
Cancellation service N°1 in Austria

Contract number:
To the attention of:
Cancellation Department –
Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification
Dear Sir or Madam,
I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.
I kindly request that you take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:
– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Yours sincerely,
Bitpandaist ein in Wien ansässiges Fintech, das seit 2014 eine Handelsplattform für Kryptowährungen, Edelmetalle, Aktien und weitere digitale Assets betreibt. Die Plattform richtet sich an Privatanleger und bietet einfache Kauf-, Verkaufs- und Anlagemöglichkeiten sowie zusätzliche Produkte wie die Bitpanda Card und Sparpläne. Bitpanda beschreibt sich selbst als europäischen Anbieter mit regulatorischem Fokus und mehreren Millionen Nutzern. Diese kurze Einführung erklärt, was der Service ist und bildet die Grundlage für die spätere Diskussion rund um Kündigung und Kontoschließung.
Bitpanda bietet eine Reihe von Diensten: Brokerage für Kryptowährungen, Tokenisierte Aktien/ETFs (Bitpanda Stocks), Edelmetalle, Sparpläne und Zusatzprodukte wie die Bitpanda Card. Die Kontoführung an sich ist laut Anbieter kostenlos; Handelsauf- und -abschläge sowie spezifische Gebühren für bestimmte Produkte sind in den Hilfeseiten dokumentiert. Diese Grundlage ist wichtig, weil bei einer Kündigung oder Kontoschließung ausstehende Positionen, Gebühren oder steuerrelevante Dokumente berücksichtigt werden müssen.
Viele Nutzer entscheiden sich aus praktischen, finanziellen oder sicherheitsrelevanten Gründen für eine Kündigung oder Kontoschließung. Typische Motive sind: Unzufriedenheit mit Gebühren oder Ausführungszeiten, Wechsel zu einem anderen Anbieter, Wunsch nach Konsolidierung von Finanzen, Sicherheitsbedenken oder mangelnde Nutzung. Außerdem führen regulatorische Aktualisierungen oder notwendige zusätzliche Verifizierungen vereinzelt dazu, dass Nutzer ihr Konto schließen möchten.
Als Verbraucherschutzexpertin empfehle ich, den konkreten Kündigungsgrund schriftlich festzuhalten, weil das später bei Rückfragen oder Reklamationen wichtig ist.
Aus Kundenbewertungen und Forendiskussionen ergeben sich wiederkehrende Probleme: Verzögerte Auszahlungen, Unklarheiten über Gebühren bzw. Spread, verkürzte Handelsmöglichkeiten bei außergewöhnlichen Marktbewegungen und gelegentlich Kritik an der Erreichbarkeit des Supports. Einige Nutzer beklagen lange Bearbeitungszeiten bei Kontoanfragen oder bei der Abwicklung von Verifizierungsfällen. Solche Erfahrungsberichte sind ein Hinweis darauf, vor einer Kündigung alle offenen Positionen und Steuerunterlagen zu klären.
Bei der Analyse von Kundenbewertungen (beispielsweise auf Bewertungsplattformen) zeigen sich Muster: Positiv hervorgehobene Punkte sind die große Auswahl an Assets und die einfache Oberfläche, negativ erwähnt werden gelegentliche Verzögerungen bei Transaktionen und Frustration über Support-Wartezeiten. Nutzer berichten vielfach, dass sie vor Kontoauflösung darauf geachtet haben, alle Bestände zu verkaufen oder auszuzahlen, weil ansonsten zusätzliche Schritte nötig werden.
Paraphrasierend berichten einzelne Nutzer, dass Kommunikation und Bestätigungen nicht immer im gewünschten Tempo erfolgen und dass Nachweise über gesendete Anfragen wichtig sind, falls später noch Forderungen oder Rückfragen auftauchen.
Wenn Sie ein Kündigungsschreiben per Einschreiben versenden, sollten Sie die inhaltlichen Grundlagen klar und vollständig behandeln. Als Verbraucherschützerin empfehle ich, folgende Punkte grundsätzlich abzudecken (ohne Textvorlage zu liefern): Identifikation (Name, Geburtsdatum oder Kontonummer oder Kundenkennung), eindeutige Erklärung des Willens zur Kündigung bzw. zur Löschung des Kontos, Zeitpunkt der gewünschten Wirkung (sofort oder nächstmöglicher Zeitpunkt), Anweisung bezüglich vorhandener Guthaben (Auszahlung auffordern / auf ein angegebenes Konto überweisen) und die Aufforderung zur schriftlichen Bestätigung der Kündigung. Außerdem ist es ratsam, darauf hinzuweisen, dass steuerlich relevante Unterlagen (z. B. Steuerberichte) vor der Kontolöschung angefordert und gesichert werden sollen.
Das bedeutet konkret: Formulieren Sie klar und kurz, vermeiden Sie Ausflüchte, und verweisen Sie (sofern relevant) auf offene Forderungen oder bestehende Vermögenswerte, die vor der Schließung ausgeglichen werden sollen. Bewahren Sie Kopien aller Unterlagen auf.
Im österreichischen Verbraucherrecht gilt: Verträge dürfen grundsätzlich gekündigt werden, wenn dies vertraglich oder gesetzlich vorgesehen ist. Bei Finanzdienstleistungen und Brokerverträgen regeln die jeweiligen Geschäftsbedingungen (AGB) die Modalitäten zur Kontoschließung, Rückzahlungen und Fristsetzungen. Außerdem können steuer- und aufsichtsrechtliche Pflichten bestehen, die Anbieter zur Aufbewahrung bestimmter Daten verpflichten. Daher ist es wichtig, in Ihrem Schreiben die Übermittlung ausstehender Steuerunterlagen zu verlangen und die Frist zu beachten, die der Anbieter in seinen Bedingungen nennt. Hinweise auf mögliche Gebühren bei Nichtabholung von Assets sind ebenfalls wichtig, weil in einigen Vertragsdokumenten Gebühren für nicht abgeholte Assets oder Verwahrungsentschädigungen vorgesehen sein können.
Prüfen Sie die Vertragsbedingungen hinsichtlich Kündigungsfristen und Fristen für die Auszahlung von Guthaben. Soweit vertraglich nichts anderes geregelt ist, gilt: Je früher Sie Ihre Forderung schriftlich erklären und per Einschreiben zustellen, desto besser stehen Sie im Nachweisfall. Denken Sie daran, dass steuerliche Jahresabschlüsse und Steuerunterlagen Fristen erfordern; fordern Sie daher rechtzeitig die relevanten Dokumente an, bevor Sie die Schließung veranlassen.
Als Verbraucherschutzexpertin mit langjähriger Erfahrung betone ich: Die sicherste und juristisch belastbarste Methode zur Kündigung ist dasEinschreiben per Post. Gründe dafür sind die nachweisbare Zustellung, das Empfangsdatum auf amtlichem Dokument und der klare Beweis, dass und wann die Erklärung beim Anbieter eingegangen ist. Deshalb ist das Einschreiben bei strittigen Fällen oder größeren Geldbeträgen die bevorzugte Option.
Deshalb: Setzen Sie auf schriftliche Kündigungen per Einschreiben, wenn Sie Rechtsansprüche sichern wollen. Ein Einschreiben bietet einen starken Beweis für den Zugang Ihrer Erklärung beim Anbieter.
Wenn Sie die inhaltlichen Punkte aus dem Abschnitt "Kündigungsinhalt" berücksichtigen, sind die wichtigsten Fakten abgedeckt. Achten Sie zusätzlich auf die Angabe einer klaren Kontoverbindung für eventuelle Rückzahlungen sowie auf eine eindeutige Aufforderung zur Löschung personenbezogener Daten nach Abschluss der Abwicklung. Fordern Sie außerdem eine schriftliche Bestätigung des Eingangs und der Wirksamkeit der Kündigung an. Diese Hinweise helfen, spätere Missverständnisse zu vermeiden.
Risiken bei einer Kündigung entstehen häufig durch unverkaufte oder nicht abgehobene Assets, offene Gebühren oder unvollständige Verifizierungen. In einigen Fällen können Anbieter Gebühren erheben, wenn Assets nicht rechtzeitig abgehoben werden. Prüfen Sie daher vorher die Bedingungen, um finanzielle Nachteile zu vermeiden.
Um den Prozess zu vereinfachen empfiehlt es sich, auf Dienste zurückzugreifen, die postalische Einschreiben digital unterstützen. Um den Prozess zu vereinfachen:
Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Diese Art von Dienst kann in der Praxis eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn Sie rechtssichere Einschreiben versenden möchten, ohne persönlich zur Post gehen zu müssen. Achten Sie auch hier auf Nachweise und auf die Möglichkeit, einen Einlieferungsbeleg oder Rückschein zu erhalten, damit Sie im Streitfall einen belastbaren Nachweis haben.
Wenn Sie Ihre Kündigung perEinschreibensenden, verwenden Sie bitte die offizielle Adresse des Unternehmens:
| Empfänger | Adresse |
|---|---|
| Bitpanda GmbH | Stella-Klein-Löw Weg 17, 1020 Wien, Österreich |
Stellen Sie sicher, dass Sie in Ihrem Schreiben eine eindeutige Kundenreferenz (Kundennummer oder vergleichbare Kennung) angeben, damit die Zuordnung durch Bitpanda möglich ist.
Bewahren Sie den Einlieferungsbeleg und alle Belege des Einschreibens auf. Dieses Material ist im Streitfall das zentrale Beweismittel. Fordern Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung der Kündigung vom Anbieter an und bewahren Sie die Antwort sicher auf.
| Produkt/Aspekt | Kurzinfo |
|---|---|
| Kontoführung | Grundsätzlich kostenlos laut Anbieter |
| Handelsaufschläge | Aufschläge variieren; Kauf-/Verkaufspreise enthalten Gebühren (Beispiel: Spread kann zwischen 0,00% und 2,49% liegen; typische Aufschläge für Coins werden auf Hilfeseiten angegeben). |
| Bitpanda Card | Erste Bestellung häufig kostenlos; Ersatzkarten können Gebühren verursachen (Beispiel: Ersatzkarte 5,90 € laut Hilfeseite). |
| Spezielle Verwahrungsgebühren | In bestimmten Vertragsdokumenten sind mögliche Gebühren oder Verwahrungsentgelte für nicht abgeholte Assets genannt. |
Wenn nach Zustellung des Einschreibens Schwierigkeiten auftreten (z. B. keine Bestätigung, ausbleibende Auszahlung, widersprüchliche Forderungen), dokumentieren Sie alle Vorgänge und kontaktieren Sie die zuständige Schlichtungsstelle oder Verbraucherschutzzentralen. In Österreich ist es sinnvoll, gegebenenfalls die Verbraucherzentrale oder die Finanzmarktaufsicht als Informationsquelle zu nutzen. Als nächster Schritt kann auch die Einleitung eines formellen Rechtsweges oder das Einschalten einer Ombudsstelle in Betracht gezogen werden, falls sich die Angelegenheit nicht einvernehmlich regeln lässt.
Entscheidend sind: Einschreibebeleg mit Datum, Antwort des Anbieters (schriftlich), Kontoauszüge, Steuerdokumente und sonstige relevante Vertragsunterlagen. Bewahren Sie alles geordnet auf, damit im Streitfall eine lückenlose Dokumentation vorliegt.
Wenn sich noch Guthaben oder Assets auf dem Konto befinden: Fordern Sie in Ihrem Einschreiben die Auszahlung an und geben Sie eine IBAN für die Auszahlung an. Wenn Sie steuerpflichtige Dokumente benötigen: Bitten Sie um Übersendung oder Downloadmöglichkeit vor der endgültigen Schließung. Wenn Sie eine Löschung personenbezogener Daten wünschen: Benennen Sie dies ausdrücklich und verweisen Sie auf die rechtliche Basis Ihres Anspruchs auf Datenlöschung nach erfolgter Abwicklung.
In seltenen Fällen kann eine sofortige Schließung verzögert werden, z. B. wenn gesetzliche Aufbewahrungsfristen für bestimmte Daten bestehen oder wenn es offene Forderungen bzw. laufende Compliance-Prüfungen gibt. Diese Situationen sind rechtlich komplexer und erfordern genaue Prüfung der vertraglichen Bestimmungen.
| Aspekt | Empfehlung |
|---|---|
| Offene Positionen | Verkaufen/auszahlen oder ausdrücklich regeln lassen |
| Steuerunterlagen | Sichern und anfordern |
| Identifikation | Klare Kontonummer/Kundennummer angeben |
| Bestätigung | Schriftliche Empfangsbestätigung verlangen |
Nach der Zustellung des Einschreibens prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontobewegungen, fordern Sie gegebenenfalls eine abschließende Abrechnung an und stellen Sie sicher, dass Sie alle steuerlich relevanten Dokumente erhalten haben. Bewahren Sie alle Dokumente mindestens so lange auf, wie es steuerliche oder rechtliche Fristen in Österreich vorsehen. Sollte die Kündigung nicht innerhalb einer angemessenen Frist bestätigt werden, wiederholen Sie die Dokumentation und prüfen Sie den Gang zu einer Schlichtungsstelle oder rechtlichen Beratung.
Wenn Sie diese Schritte systematisch abarbeiten, sind Sie gut für eventuelle Rückfragen oder Prüfungen gewappnet und schützen Ihre rechtlichen Interessen.