
Cancellation service N°1 in United Kingdom

Contract number:
To the attention of:
Cancellation Department –
Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification
Dear Sir or Madam,
I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.
I kindly request that you take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:
– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Yours sincerely,
CCleaner Professional ist eine kostenpflichtige Software zur Systempflege und Leistungsoptimierung für private Computer. Sie erweitert die kostenlose Variante um automatische Reinigungsfunktionen, Software- und Treiber-Updates, Performance-Optimierer und zusätzlichen Support. In der Praxis wird das Produkt meist als Jahreslizenz angeboten; typische Platzierungen im Markt nennen einen Jahrespreis im Bereich von rund €29,95 für eine Einzelplatzlizenz sowie gestaffelte Angebote für mehrere Geräte oder Bundles mit Zusatztools. In der Fachpresse und bei Deal-Aktionen tauchen regelmäßig Sonderpreise auf; dennoch ist das Geschäftsmodell überwiegend abonnementsbasiert mit automatischer Verlängerung nach Ablauf der Mindestlaufzeit.
Die Zielgruppe sind Privatanwender, die wiederkehrende Bereinigungen, automatische Aktualisierungen und Performance-Wartung wünschen. Ferner nutzen einige Anwender die Pro-Version für geplante Reinigungszyklen sowie für den Zugriff auf Zusatztools wie Recuva oder Speccy in Kombi-Bundles. Gleichwohl gibt es in der Community kontroverse Einschätzungen zur Notwendigkeit von Registry-Cleanern, und die Nutzererwartungen an Stabilität und Support sind heterogen.
Bevor Sie einekündigung ccleaner professionalvorbereiten, ist eine sorgfältige Vertragsprüfung erforderlich. In Übereinstimmung mit vertraglichen Grundsätzen prüfen Sie insbesondere: Name des Vertragspartners (Anbieter), Vertragsbeginn, Laufzeit und Mindestlaufzeit, Kündigungs- bzw. Verlängerungsklauseln, Zahlungsmodalitäten, Einzugsermächtigungen sowie etwaige Widerrufsbelehrungen. Ferner dokumentieren Sie die Belege (Bestellbestätigung, Rechnung, Lizenzschlüssel, Bestellnummern), da diese Elemente für die Identifikation des Vertrags und die Durchsetzung Ihrer Rechte entscheidend sind.
Dokumentation ist zentral. In Zweifelsfällen fertigen Sie Kopien und speichern Metadaten (Datum, Bestellnummer, Rechnungsbetrag). Diese Daten bilden die Grundlage jeder weiteren rechtlichen Durchsetzung.
Als Vertragsrechtsspezialist weise ich darauf hin, dass für Verbraucher in Österreich das Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) sowie das Konsumentenschutzgesetz (KSchG) Bedeutung haben. Verbraucher verfügen in der Regel über ein 14-tägiges Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen, vorausgesetzt, die gesetzlichen Informationspflichten wurden ordnungsgemäß erfüllt. Wurde die Pflicht zur Belehrung nicht korrekt erfüllt, kann sich die Widerrufsfrist verlängern. Andererseits schließen gesetzliche Ausnahmen das Widerrufsrecht in bestimmten Fällen aus, insbesondere wenn die Dienstleistung vor Fristablauf vollständig erbracht wurde oder Dateien zum Download bereitgestellt wurden. Diese Voraussetzungen sind fallabhängig und sollten im Einzelfall geprüft werden.
In der Praxis bedeutet dies: Haben Sie die Lizenz online als Verbraucher gekauft, könnte ein Widerrufsrecht bestehen; wenn Leistungen sofort und vollständig erbracht wurden (z. B. sofortige Freischaltung und Download), greift unter Umständen eine Ausnahme. Folglich prüfen Sie, ob die Informationspflichten (Widerrufsbelehrung) vor Vertragsschluss erfüllt wurden; falls nicht, kann die Widerrufsfrist verlängert sein. Dokumentieren Sie Fristen absolut (Datum und Uhrzeit) und ziehen Sie im Zweifel rechtliche Beratung hinzu.
Ich habe Kundenfeedback auf deutschen und österreichischen Plattformen systematisch ausgewertet, um wiederkehrende Probleme und bewährte Hinweise zu identifizieren. Nutzer berichten zu drei Schwerpunkten: unerwartete Abbuchungen bei automatischer Verlängerung, Schwierigkeiten beim Erreichen einer Rückerstattung und Verzögerungen oder Unklarheiten bei der Account- bzw. Vertragsverwaltung. Einige Beiträge beschreiben Verzögerungen bei der Reaktion des Anbieters oder Unklarheiten bezüglich der Zuständigkeit von Zahlungsabwicklern. Insgesamt zeigt die Analyse, dass die häufigsten Konflikte finanzielle Nachbelastungen durch automatische Verlängerungen und anschließende Kontaktprobleme sind.
Paraphrasiert aus Foren und Bewertungsplattformen lauten wiederkehrende Hinweise etwa: „Ich wurde nach der Testphase belastet und hatte Probleme, eine Rückerstattung zu erhalten“, „Anfragen wurden nur verzögert beantwortet“, und „die automatische Verlängerung wurde nicht klar genug kommuniziert“. Einige Nutzer berichten von positiver Erfahrung mit Vermittlern/Bezahldienstleistern, die offenbar in einzelnen Fällen Rückerstattungen ermöglichten. Diese Aussagen sind indikativ für operative Schwächen in der Kundenkommunikation.
Aus vertraglicher Sicht ist die Kündigung per Post (Einschreiben) die rechtssicherste Methode, insbesondere im österreichischen Kontext, weil Einschreiben einen dokumentierten Nachweis des Zugangs liefern. In Übereinstimmung mit zivilrechtlichen Grundsätzen ist der Zugang einer Erklärung maßgeblich für die Wirksamkeit; folglich minimiert ein Versand per Einschreiben das Risiko von Beweisproblemen. Darüber hinaus bietet ein Einschreiben mit Rückschein eine Empfangsbestätigung, die vor Gericht oder bei einer Verbraucherstelle als belastbares Indiz dienen kann.
Aus diesen Gründen empfehle ich ausdrücklich, diekündigung ccleaner professionalausschließlich per Einschreiben vorzubereiten und zu versenden. Dabei ist die korrekte Adressierung und Identifikation des Vertrags entscheidend; verwenden Sie die im Vertrag oder in den Rechnungsunterlagen angegebene Unternehmensbezeichnung und Adresse.
Ohne eine Musterbriefvorlage zu liefern, erläutere ich die inhaltlichen Mindestanforderungen aus juristischer Sicht. Ein Kündigungsschreiben sollte folgende Elemente enthalten, damit die Erklärung juristisch wirksam und zuordenbar ist: eindeutige Identifikation des Vertragspartners (Unternehmensname, Anschrift), Ihre Identifikationsdaten (Name, eventuell Bestell-/Rechnungsnummer oder Lizenzschlüssel), das Datum, die klare Kundgabe der Kündigungsabsicht (z. B. „hiermit kündige ich meinen Vertrag...“), Bezug zur Vertragsbezeichnung (z. B. „Ccleaner Professional Jahreslizenz“), gewünschtes Kündigungsdatum (sofern vertraglich zulässig) und Ihre Unterschrift. Ferner ist es rechtlich sinnvoll, eine Empfangsbekräftigung zu verlangen.
Die Identifikation dient dazu, den Empfänger in die Lage zu versetzen, den Vertrag eindeutig zuzuordnen. Die eindeutige Kundgabe (Kündigungswille) ist die Willenserklärung; das Datum ist nötig, um Fristen zu prüfen. Die Unterschrift des Verbrauchers untermauert die Authentizität. Folglich sind diese Elemente nicht bloß Formalia, sondern begründen Rechtsfolgen hinsichtlich Zugangszeitpunkt und Wirksamkeit.
Beachten Sie die vertraglichen Kündigungsfristen. Viele Jahreslizenzen haben eine Mindestlaufzeit (12 Monate) und verlängern sich automatisch um jeweils weitere 12 Monate, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird. Wird eine Kündigung zu spät erklärt, verlängert sich das Vertragsverhältnis in der Regel, und es entstehen neue Zahlungsansprüche. In solchen Fällen sollten Sie prüfen, ob eine außerordentliche Kündigung oder eine Kulanzregelung möglich ist, wenn triftige Gründe vorliegen (z. B. nicht erfüllte Leistung, Serviceausfälle). Nutzerberichte belegen, dass Rückerstattungen in Einzelfällen über Zahlungsdienstleister oder Kulanzwege erreichbar waren; dennoch ist dies nicht garantiert.
Wenn Fristen knapp sind, ist die rechtliche Strategie, die Kündigung so zu formulieren, dass der Zugang noch innerhalb der Frist dokumentiert ist. Folglich ist die Wahl eines nachweisfähigen Versandwegs (Einschreiben mit Rückschein) zentral. Verzichten Sie auf vage Formulierungen und dokumentieren Sie alle relevanten Belege für spätere Auseinandersetzungen.
| Produktvariante | Laufzeit / Geräte | Typischer Preis (Marktbeobachtung) |
|---|---|---|
| CCleaner Professional | 1 Jahr / 1 Gerät | ca. €29,95 jährlich (regelpreis) |
| CCleaner Professional Plus | 1 Jahr / multiple Geräte (z. B. 3 Geräte) | häufig €39,95–49,95 (je nach Aktion) |
| Aktionen / Dealpreise | variabel | Einmalangebote z. B. 1 Jahr für €1 oder Black-Friday-Rabatte |
Die Tabelle fasst öffentlich verfügbare Marktpreise und Promotion-Informationen zusammen; genaue Preise können je nach Vertriebspartner variieren. Medienberichte weisen auf Aktionspreise und auf die übliche Jahresgebühr hin.
Aus der Auswertung von Kundenbewertungen ergeben sich wiederkehrende Problemfelder:
Rechtlich ist zu differenzieren: Nicht jede unzufriedene Zahlung rechtfertigt automatisch Rückerstattung; es bedarf einer individuellen Prüfung unter Berücksichtigung von AGB, Erfüllung der Informationspflichten und Leistungsumfang.
Nutzer berichten über unbeabsichtigte Verlängerungen nach Testzeiträumen oder über Belastungen durch eine Drittpartei (Zahlungsabwickler). In einigen Fällen konnten Verbraucher über den Zahlungsanbieter oder durch einen direkten Disput eine Rückerstattung erreichen; in anderen Fällen blieb die Durchsetzung schwierig. Diese Erfahrungsberichte zeigen, dass präventive Dokumentation und zügige, nachweisbare Kommunikation entscheidend sind.
Die folgende Abfolge beschreibt die notwendige rechtliche und administrative Vorbereitung. Beachten Sie, dass dies eine rechtliche Prozessdarstellung ist und keine Anleitung zu physischen Versandhandlungen in nummerierter Instruktionsform darstellt.
Sammeln Sie Bestellbestätigung, Rechnung, Lizenznummer, Zahlungsbelege und AGB. Diese Unterlagen sind essenziell, um Ihre Identität und das fragliche Vertragsverhältnis eindeutig nachweisen zu können.
Ermitteln Sie die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist und rechnen Sie mögliche Widerrufsfristen nach FAGG/KSchG. Prüfen Sie, ob eine außerordentliche Kündigung wegen Nichterfüllung oder wesentlicher Vertragsverletzung in Betracht kommt.
Formulieren Sie eine klare Kündigungserklärung unter Angabe aller Identifikationsmerkmale. Fordern Sie eine Empfangsbestätigung an und nennen Sie, falls nötig, ein gewünschtes Wirksamkeitsdatum, sofern vertraglich vorgesehen. Verwenden Sie eine eindeutige Sprache ohne Mehrdeutigkeiten.
Sichern Sie Kopien aller relevanten Unterlagen; notieren Sie Datum und Umstände der Bestellung, Testzeiträume und eventuelle Serviceprobleme. Falls Abbuchungen bereits erfolgt sind, speichern Sie Kontoauszüge und Zahlungsbelege.
Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein externer Dienst genutzt werden, der den postalischen Versand übernimmt. Um den Prozess zu vereinfachen: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Dieser Ansatz ist rechtlich kompatibel mit der Empfehlung, per Einschreiben zu kündigen, weil der Dienst ein physisches Einschreiben erzeugt und versendet; dadurch bleiben die Beweisaspekte gewahrt, ohne dass Sie selbst den Druck- und Versandprozess vornehmen müssen. In rechtlicher Perspektive ist entscheidend, dass der tatsächliche postalische Zugangsakt mit Nachweis stattfindet. Ein externer Druck- und Versanddienst kann diese Funktion übernehmen, ohne die rechtliche Qualität der Zustellung zu beeinträchtigen.
Nach dem Zugang Ihrer Kündigung ist der Anbieter verpflichtet, die Kündigung zu bearbeiten. Sollte keine schriftliche Bestätigung erfolgen, dokumentieren Sie Fristablauf und weitere Kontaktversuche. Bei fehlender Reaktion oder bei rechtlichen Ansprüchen (z. B. Rückerstattung) empfiehlt sich zunächst die Eskalation an die zuständige Verbraucherorganisation oder die Schlichtungsstelle. Als letzte Möglichkeit besteht die Prüfung gerichtlicher Schritte; diese sollten nur nach rechtlicher Beratung und unter Abwägung der Erfolgsaussichten eingeleitet werden.
Rückerstattungsansprüche hängen von Vertrags- und Leistungsmodalitäten ab. Falls das Produkt nicht wie vereinbart geliefert wurde oder die Leistung mangelhaft war, kann ein Anspruch bestehen. Dokumentation und Fristen sind hierbei maßgeblich. Nutzerbewertungen zeigen, dass einige Fälle über Zahlungsdienstleister erfolgreich geklärt wurden; dennoch ist dies kein verallgemeinerbares Ergebnis.
| Leistungsmerkmal | Free | Professional | Professional Plus |
|---|---|---|---|
| Automatische Bereinigung | eingeschränkt | ja | ja |
| Software-Updater | nein | ja | ja (mehrgeräte) |
| Support | Community | Premium | Premium |
Für die postalische Zustellung nutzen Sie die im Vertrag oder auf Rechnungen angegebene Adresse. Die vom Nutzer übermittelte und hier zu berücksichtigende Angabe lautet:
Adresse:CCLEANER LIMITED High Holborn 110 WC1V 6JS Londen
Stellen Sie sicher, dass Sie die Adresse exakt übernehmen. In der inhaltlichen Darstellung der Kündigung nennen Sie zusätzlich Identifikationsmerkmale wie Bestellnummer oder Rechnungsnummer, damit die Zuordnung seitens des Anbieters problemlos erfolgen kann.
Nach Versand Ihrer postalischen Kündigung prüfen Sie regelmäßig Ihren Zahlungsverkehr auf etwaige weitere Abbuchungen. Fordern Sie, falls nicht automatisch erfolgt, eine schriftliche Empfangsbestätigung an. Sollten Nachbelastungen erfolgen, legen Sie diese Belege zusammen und prüfen Sie eine Beanstandung über Ihre Bank oder Zahlungsdienstleister sowie die Einschaltung einer Verbraucherberatungsstelle. Ferner behalten Sie Fristen und mögliche Verjährungsfristen im Auge, falls Sie Ansprüche durchsetzen möchten. Als Handlungsoptionen stehen Ihnen die außergerichtliche Schlichtung, die Kontaktaufnahme mit Verbraucherverbänden und—als letzte Instanz—gerichtliche Schritte offen, jeweils unter Abwägung von Kosten und Erfolgsaussichten.
Weiterhin empfehle ich, Präventivmaßnahmen für die Zukunft zu ergreifen: Dokumentieren Sie künftig Bestell- und Zahlungsdaten unmittelbar nach Abschluss, notieren Sie Fristen und wählen Sie vorab nach Möglichkeit Zahlungsmethoden mit einfachem Streitbeilegungsmechanismus. Dadurch reduzieren Sie das Risiko unerwarteter Verlängerungen oder Konflikte.