Cancellation service N°1 in United Kingdom
Contract number:
To the attention of:
Cancellation Department –
Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification
Dear Sir or Madam,
I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.
I kindly request that you take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:
– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Yours sincerely,
Dating Finderist ein Online-Dating‑Dienst, der sich an Erwachsene richtet und Plattform‑Funktionen wie Profile, Matching und Kommunikationsmöglichkeiten anbietet. Der Dienst wird von einem Anbieter mit Sitz in Großbritannien betrieben; als offizielle Adresse wird angegeben:6 Thornes Office Park, Monckton Road, Wakefield, West Yorkshire, WF2 7AN United Kingdom. Nutzer in Österreich berichten von gemischten Erfahrungen: einige loben die Bedienbarkeit und Privatsphäreoptionen, andere kritisieren angebliche Fake‑Profile und Abrechnungspraktiken. Bei meiner Recherche habe ich deutschsprachige Nutzerbewertungen und Hinweise zu AGB und Kundenerfahrungen geprüft, um ein realistisches Bild der häufigsten Probleme beim Themadating finder kündigungzu bekommen.
Der Service positioniert sich als Plattform für gezieltes Dating. Öffentliche Bewertungen zeigen sowohl positive Erfahrungsberichte mit realen Kontakten als auch zahlreiche Beschwerden über Qualität der Kontakte und die Abwicklung von Zahlungen. Für Kundinnen und Kunden in Österreich ist besonders wichtig, vor Vertragsabschluss die Laufzeit und Verlängerungsregelungen zu verstehen, da automatische Verlängerungen und Abrechnungen wiederkehrend genannt werden.
Aus Nutzerkommentaren und Bewertungsseiten lassen sich wiederkehrende Themen ableiten: erstens Beschwerden über unerwartete Abbuchungen oder automatische Verlängerungen; zweitens Frust über den Umgang mit Reklamationen; drittens positive Rückmeldungen von Nutzern, die unkompliziert Kontakte gefunden haben. Typische Zitate in Bewertungen zeigen starke Emotionen: einige Nutzer schreiben deutlich, dass sie das Portal als „nicht seriös“ empfanden, andere berichten von zufriedenstellenden Dates. Diese Bandbreite ist typisch für große Single‑Plattformen und erklärt, warum viele Anwender beim Themadating finder kündigungsehr vorsichtig sind.
Bei der Durchsicht der öffentlich zugänglichen AGB wurde deutlich, dass Fristen für die Kündigung angegeben werden und Pflichten zur rechtzeitigen Mitteilung bestehen. Das bedeutet für Nutzer aus Österreich: Fristen beachten, dokumentiert handeln und Belege aufbewahren. Verbraucherzentralen und Beratungsstellen betonen generell die Bedeutung einer schriftlichen, nachweisbaren Kündigung bei kostenpflichtigen Abonnements. Diese Empfehlung ist auch fürdating finder kündigungrelevant, weil sie Rechtspositionen stärkt, wenn es zu Unstimmigkeiten kommt.
Wenn Sie eine Kündigung per Post vorbereiten, sollten Sie sich an klare inhaltliche Prinzipien halten. Wichtig ist, dass alle notwendigen Identifikationsdaten vorhanden sind, damit der Anbieter Ihren Vertrag eindeutig zuordnen kann. Nennen Sie deshalb grundsätzlich: vollständigen Namen, Anschrift, Benutzername/Profilkennung, Vertrags- oder Rechnungsnummer (sofern vorhanden) sowie das gewünschte Kündigungsdatum oder die Formulierung „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“. Bitten Sie konkret um eine schriftliche Bestätigung der Beendigung und geben Sie an, dass Sie eine Abrechnung oder weitere Belastungen ab dem gewünschten Datum nicht akzeptieren werden. Verwenden Sie dabei klare, eindeutige Formulierungen; Interpretationsspielraum begünstigt Rückfragen und Verzögerungen.
Beachten Sie, dass es gesetzlich oft nicht vorgeschrieben ist, einen Kündigungsgrund anzugeben. Ein Kündigungsgrund kann jedoch hilfreich sein, wenn Sie eine außerordentliche Kündigung begründen möchten. Halten Sie die Formulierungen sachlich und vermeiden Sie emotionale Ausführungen, die den Prozess verlängern können.
Fehler, die die Wirksamkeit einer Kündigung gefährden, sind zum Beispiel unvollständige Identifikation, fehlende Unterschrift, unklare Datumsangaben oder widersprüchliche Formulierungen. Ebenfalls problematisch ist, wenn Kunden keinen Rückschein oder keinen anderen Nachweis über die Zustellung aufbewahren. Solche Unklarheiten führen oft zu Rückfragen oder zu Verzögerungen bei der Verarbeitung der Kündigung.
Die postalische Kündigung perEinschreibenist in der Praxis häufig der stärkste Beweis vor Gericht und gegenüber Zahlungsdienstleistern. Ein Einschreiben dokumentiert nicht nur den Versand, sondern mit dem Einlieferungsbeleg auch den Zeitpunkt. Bei einem Einschreiben mit Rückschein erhalten Sie zusätzlich einen schriftlichen Empfangsnachweis, der belegt, dass der Anbieter die Kündigung erhalten hat. Diese Nachweise sind besonders wichtig, wenn automatische Abbuchungen nach dem vermeintlichen Kündigungszeitpunkt weiterhin erfolgen. Aus Sicht einer effizienten Streitvermeidung ist das Einschreiben deshalb die bevorzugte, rechtssichere Variante für diedating finder kündigung.
Postnachweise sind in der Praxis belastbar: Behörden, Gerichte und Banken akzeptieren Einlieferungsbelege und Rückscheine als Belege für fristgerechte Erklärung. Bei Unstimmigkeiten über das Datum oder die Zustellung ist ein solcher Nachweis oft der zentrale Entscheidungspunkt. Daher empfiehlt es sich, den Beleg sorgfältig aufzubewahren und im Zweifelsfall frühzeitig auf Grundlage dieses Belegs zu argumentieren. Verbraucherberatungen in Österreich raten ebenfalls zu einer schriftlichen, nachweisbaren Kündigungsform, wenn es um Testphasen, Probeabos oder automatische Verlängerungen geht.
Prüfen Sie die AGB auf Kündigungsfristen; häufig ist eine Frist von mehreren Werktagen bis Wochen vor Ablauf einer Laufzeit vorgesehen. Wenn die AGB eine bestimmte Frist verlangen, ist es entscheidend, den Postweg in die Planung einzubeziehen: planen Sie ausreichend Vorlauf, damit der Einlieferungsnachweis das Unternehmen innerhalb der Frist erreichen kann. Wenn Fristen unklar sind, formulieren Sie die Kündigung so, dass sie „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ gelten soll; das schützt Ihre Position und erleichtert die Durchsetzung gegenüber dem Anbieter.
Aus Bewertungen und Foreneinträgen kristallisieren sich konkrete Probleme beim Kündigungsprozess heraus: Kunden beklagen fortlaufende Abbuchungen trotz Kündigungsversuchen, mangelnde Reaktion auf Kontaktanfragen und Schwierigkeiten, eine schriftliche Bestätigung zu erhalten. Positive Rückmeldungen erwähnen gegenteiliges Verhalten — schnelle Bestätigungen und konkrete Abrechnungsabschlüsse. Diese Divergenz deutet darauf hin, dass Einzelfälle stark variieren und die Dokumentation (Belege, Rechnungen, Einlieferungsbestätigungen) oft den Unterschied macht. Viele Nutzer empfehlen, frühzeitig zu handeln und Belege aufzubewahren, um bei Bedarf rasch reagieren zu können.
Auf Bewertungsseiten finden sich Aussagen wie „unerwünschte Abbuchungen“ oder „schwierige Erreichbarkeit“. Solche Meldungen sollten Sie als Hinweis verstehen, dass Anbieterprozesse heterogen sind. Für die praktische Handhabung bedeutet das: vorsorgen, dokumentieren, Fristen beachten und einen nachweisbaren Versandweg wählen. Wenn Sie systematisch Belege sammeln, sind Sie im Streitfall deutlich im Vorteil.
First: Lesen Sie Rechnungen und Kontoauszüge regelmäßig, um Abrechnungen sofort zu erkennen. Next: Bewahren Sie alle relevanten Dokumente auf (Rechnungsbestätigungen, Screenshots mit Datum, Bankbelege). : Notieren Sie sich das Datum der Einlieferung Ihres Einschreibens und heben Sie den Einlieferungsbeleg sicher auf. Most importantly: Vermeiden Sie unscharfe Formulierungen in Ihrer Kündigung und fordern Sie konsequent eine schriftliche Bestätigung.
Wenn trotz nachweislicher Kündigung weiterhin Abbuchungen erfolgen, ist es sinnvoll, mit der Bank oder dem Zahlungsdienstleister über eine Rückbuchung oder Sperre zu sprechen. Dokumentation ist auch hier zentral: Einlieferungsbeleg und Rückschein sind oft notwendige Unterlagen, um eine Rückbuchung zu begründen. Banken unterstützen in vielen Fällen bei unberechtigten Abbuchungen, wenn Sie nachweisen können, dass die Gegenpartei über die Vertragsbeendigung informiert wurde.
Wenn der Anbieter nicht reagiert, nutzen Sie den Einlieferungsbeleg als Beweis vor Zahlungsinstitutionen oder Beratungsstellen. Dokumentieren Sie zusätzlich alle weiteren Kontakte, Zahlungsbelege und relevante Daten. Bei fortgesetzten Abbuchungen ist der Gang zu einer Verbraucherberatung oder gegebenenfalls die rechtliche Beratung sinnvoll. In vielen Fällen lässt sich durch gezielte Nachweise eine Rückerstattung oder zumindest ein Stopp weiterer Abbuchungen erreichen.
Um den Prozess zu vereinfachen, können digitale Hilfsmittel genutzt werden, die den Briefversand physisch übernehmen. Postclic ist eine solche Lösung, die insbesondere Nutzern ohne Drucker oder ohne Zeit den Versand eines Einschreibens erleichtert. Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic bietet einen komplett online gesteuerten Service zum Versenden von Einschreiben und einfachen Briefen ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen sind sofort einsetzbar, darunter auch Vorlagen für Kündigungen verschiedener Dienste. Der Versand erfolgt sicher mit Rückschein und hat rechtlichen Wert, der einem physischen Versand gleichkommt. Diese Option kann die praktische Hürde des physischen Versands senken, ohne auf die rechtliche Sicherheit eines Einschreibens zu verzichten.
Wenn Sie keinen Zugriff auf einen Drucker haben, wenn Sie mobil sind oder wenn Sie den Weg zur Poststelle vermeiden möchten, ist ein Dienst wie Postclic eine pragmatische Alternative. Er kombiniert Bequemlichkeit mit dem Nachweiswert, den ein Einschreiben bietet. Achten Sie bei der Nutzung solcher Dienste darauf, dass Sie den Einlieferungsnachweis und den Rückschein digital erhalten und diese Dokumente sicher speichern.
| Tariftyp | Typische laufzeit | Hinweis zur kündigung |
|---|---|---|
| Kurzzeit (Probemonat) | 1 Monat | Meist automatische Verlängerung möglich; frist beachten |
| Monatlich | 1 Monat, automatische Abrechnung | Kündigung vor nächstem Abrechnungszeitraum einreichen |
| Jährlich | 12 Monate | Längere Kündigungsfristen möglich; rechtzeitig planen |
Hinweis: Konkrete Preisinformationen waren in der öffentlichen Recherche nicht eindeutig und können je nach Aktion, Land und Zahlungsweg variieren. Prüfen Sie Rechnungen und Bestätigungen für exakte Beträge und Laufzeiten.
| Alternative dienstleister | Typische eigenschaften | Was zu beachten ist |
|---|---|---|
| Andere Dating‑Portale | Unterschiedliche Tarifmodelle, teils transparente AGB | Vergleichen Sie Kündigungsfristen und Bezahlmethoden |
| Verbraucherschutzstellen | Beratung und Unterstützung bei Streitfällen | Nutzen Sie Nachweise und Belege für Beratungstermine |
Verbraucherschutzeinrichtungen in Österreich empfehlen bei Abonnements und Testangeboten eine schriftliche, nachweisbare Kündigung; das Einschreiben mit Rückschein wird explizit als sichere Methode genannt. Gerichtsurteile des Obersten Gerichtshofs haben in der Vergangenheit gezeigt, dass formale Nachweise über den Zugang einer Kündigung entscheidend sein können, insbesondere bei automatischen Verlängerungen. Wenn Sie als Konsument handeln, sind daher Nachweise und die Einhaltung von Fristen entscheidend für den Erfolg einer Kündigung.
Eine außerordentliche Kündigung kann in speziellen Fällen möglich sein (etwa bei gravierendem Vertragsmangel oder bei Täuschung), doch hierfür sind meist konkrete Belege nötig. Sammeln Sie alle relevanten Informationen (Kommunikation, Profile, Abrechnungen) und legen Sie sie dem Schreiben und späteren Ansprechpartnern vor. Ein Einschreiben mit Rückschein ist hier ebenfalls nützlich, um Zeitpunkt und Inhalt Ihrer Erklärung zu belegen.
Nachdem die Kündigung versandt wurde, behalten Sie die Einlieferungsbelege und Rückscheine gut auf. Überprüfen Sie Ihre Kontobewegungen für mindestens zwei weitere Abrechnungszeiträume, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen stattfinden. Wenn dennoch Belastungen erfolgen, wenden Sie sich an Ihre Bank mit den vorliegenden Nachweisen. Dokumentieren Sie außerdem alle weiteren Kontakte mit dem Anbieter und notieren Sie sich Datum und Inhalt. Sollte der Anbieter nicht reagieren, suchen Sie Unterstützung bei einer Verbraucherberatungsstelle und legen Sie dort alle Belege vor.
Praktischer Tipp: Legen Sie einen digitalen Ordner an, in dem Sie gescannte Belege, Fotos des Rückscheins und Kontoauszüge ablegen. So haben Sie im Streitfall alle Nachweise schnell verfügbar und können bei Bedarf gegenüber Zahlungsdienstleistern oder Beratungsstellen argumentieren.
Wenn Sie in Zukunft einen ähnlichen Dienst nutzen, prüfen Sie vorab die Kündigungsfristen, notieren Sie das Ablaufdatum in Ihrem Kalender und planen Sie das Einschreiben rechtzeitig ein, damit keine ungewollte Verlängerung eintritt. Bei Unsicherheiten ist die Beratung durch eine Verbraucherzentrale oft effektiv und kostengünstig.
Weitere Informationen und konkrete Nutzerberichte zum Verhalten vonDating Finderfinden sich in Bewertungen auf unabhängigen Plattformen; dort werden sowohl positive als auch negative Erfahrungen dokumentiert, die Hinweise auf typische Probleme geben. Nutzen Sie diese Quellen zur Vorbereitung, behalten Sie Fristen im Blick und sichern Sie Ihre Kommunikation durch nachweisbare Postsendungen.