Cancellation service N°1 in Ireland
Contract number:
To the attention of:
Cancellation Department –
Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification
Dear Sir or Madam,
I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.
I kindly request that you take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:
– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Yours sincerely,
Fitbit Premiumist ein kostenpflichtiges Zusatzangebot zur Fitbit-App und zu Fitbit-Geräten, das erweiterte Analysen, personalisierte Trainingsprogramme, geführte Workouts und detaillierte Schlaf- und Stressauswertungen bietet. Nutzer erhalten vertiefte Einblicke in Schlafphasen, einen täglichen Bereitschaftsindex, individualisierte Trainingspläne und zusätzliche Inhalte wie Video-Workouts und Challenges. Das Angebot wird üblicherweise als monatliches oder jährliches Abonnement angeboten und kann nach einer Testphase in ein kostenpflichtiges Abo übergehen. Die Preis- und Testmodalitäten variieren regional; in vielen deutschsprachigen Quellen werden monatliche und jährliche Tarife sowie zeitlich begrenzte Gratis-Testphasen genannt.
In der Praxis werden fürFitbit Premiumhäufig zwei Hauptmodelle genannt: ein monatlicher Tarif und ein Jahresabo mit reduziertem Monatsäquivalent. Typische Angaben in unabhängigen Technikportalen für den deutschsprachigen Raum liegen bei rund 8,99 Euro pro Monat bzw. etwa 79,99 Euro pro Jahr. Zusätzlich gibt es in vielen Fällen kostenlose Probephasen, die je nach Aktion und Gerät mehrere Monate betragen können. Diese Zahlen dienen zur Orientierung; kundenspezifische Preise können abweichen.
| Tarif | Typische preisangabe (Österreich/deutschsprachig) | Hinweis |
|---|---|---|
| Monatlich | ca. €8,99 / Monat | Flexibel, wird monatlich abgerechnet |
| Jährlich | ca. €79,99 / Jahr | Günstigerer Jahrespreis, automatische Verlängerung möglich |
| Probephase | 90 Tage oder gerätespezifische Monate | Variiert je nach Aktion / Gerät |
Fitbit Premiumbündelt Daten aus Sensoren und App, damit Nutzer tiefergehende Gesundheits- und Fitnessinformationen bekommen: detaillierte Schlafanalyse, Stress- und Herzfrequenztrends, personalisierte Trainingspläne, Wellnessberichte und exklusive Inhalte wie geführte Workouts. Für viele Käufer von Fitbit-Geräten werden Testzeiträume als Kaufanreiz angeboten. Die meisten Nutzer berichten, dass bestimmte Analysen vor allem für aktive Personen oder Nutzer mit Interesse an Schlafauswertung besonders nützlich sind, während andere Anwender den Mehrwert als begrenzt empfinden.
Aus der Analyse von Nutzerberichten, Community-Foren und Bewertungsplattformen lassen sich wiederkehrende Muster beim Themakündigung fitbit premiumerkennen. Häufige Themen sind: Verwirrung über die Laufzeit und automatische Verlängerung, Schwierigkeiten beim Auffinden der aktiven Abonnements, Fälle in denen Nutzer nach Ablauf eines Probezeitraums ungewollt belastet wurden sowie zeitweise Anzeige von Premium-Funktionen trotz vermeintlicher Kündigung. Viele Berichte stammen aus Community-Threads und Bewertungsportalen, in denen Betroffene von langen Abläufen oder unklaren Benutzeroberflächen berichten.
Beispiele aus der Nutzerkommunikation (paraphrasiert): Einige Nutzer berichten, dass ihr Abo nach einer Gratisphase ohne klare Benachrichtigung in ein Jahresabo überging; andere schildern, dass das Dashboard Premium als aktiv zeigt, obwohl die Abrechnung storniert oder das Abo angeblich gekündigt wurde. Diese Erfahrungsberichte deuten auf mögliche Inkonsistenzen bei Statusanzeigen und auf Erfahrungen mit automatischer Verlängerung hin. Solche Fälle finden sich wiederholt in Community-Foren.
Auf Bewertungsplattformen äußern Kundinnen und Kunden neben technischen Kritikpunkten auch Frust über die Abrechnung und über unzureichende Hinweise zur Kündigungsfrist. Solche Einträge sind ein wichtiger Indikator dafür, dass Konsumentinnen und Konsumenten besonders auf nachvollziehbare Belege und bestätigte Abläufe angewiesen sind.
| Häufige Beschwerde | Wirkung für Nutzer |
|---|---|
| Unklare Anzeige des Abo-Status | Unsicherheit, ob Kündigung erfolgreich war |
| Automatische Verlängerung nach Probephase | Unerwartete Belastungen |
| Verzögerte Deaktivierung von Premium-Funktionen | Zugriff bleibt trotz Kündigung vorhanden |
Erfahrene Anwender empfehlen, bei Unklarheiten Belege aufzubewahren und auf eine eindeutige Bestätigung der Kündigung zu bestehen. Viele raten dazu, besonders bei Probephasen die Fristen aktiv im Kalender zu markieren, um ungewollte Verlängerungen zu vermeiden. Diese Hinweise stammen aus gesammelten Community-Erfahrungen und User-Feedback.
Als Experte für Kündigungen empfehle ich aus rechtlicher und praktischer Sicht die Kündigung per eingeschriebenem Brief (Rückschein oder Einschreiben) als Standardvorgehen. Gründe dafür sind: rechtssichere Zugangs- und Empfangsbestätigung, klare Datierung des Zugangs, guter Nachweis im Streitfall und unabhängig von technischen Störungen. Bei Meinungsverschiedenheiten über Fristen oder ob eine Kündigung rechtzeitig eingegangen ist, ist ein physischer Sendungsnachweis oft entscheidend.
Wichtig: Bei einer postalischen Kündigung sollten Sie allgemeine Prinzipien beachten (keine Vorlage, keine Formulierung vorgeben): nennen Sie Ihre Vertrags- oder Mitgliedsnummer, Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse, formulieren Sie unmissverständlich den Kündigungswillen und datieren Sie Ihre Erklärung sowie unterschreiben Sie diese eigenhändig. Vermeiden Sie Musterformulierungen, die nicht klar als Kündigung erkennbar sind. Bewahren Sie den Sendungsbeleg sowie den Empfangsnachweis sicher auf; diese Dokumente sind oft belastbare Beweise. (Hinweis: Konkrete Mustertexte oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Versand werden hier nicht gegeben.)
Wohin die postalische Kündigung geschickt werden kann:Adresse:Fitbit International Limited, 76 Lower Baggot Street, Dublin 2, Irland. Diese Anschrift sollten Sie in Ihrer Sendung verwenden, wenn Sie die postalische Zustellung an die Unternehmensadresse nachweisen möchten.
Rechtlich relevant sind in Österreich und der EU insbesondere Vorschriften zur Information über automatische Verlängerungen, Widerrufsrechte bei Fernabsatzverträgen und die Pflicht der Anbieter, rechtzeitig vor auslaufenden Fristen zu informieren. Der EuGH hat sich in einem Urteil vom 5. Oktober 2023 mit der Problematik von Testphasen und automatischer Umwandlung in kostenpflichtige Abos befasst; daraus folgt, dass Verbraucherrechte im Zusammenhang mit automatischen Verlängerungen genau geprüft werden und Informationspflichten für Anbieter bestehen. Darüber hinaus gibt es in österreichischer Rechtsprechung und Verbraucherschutzmeinungen Hinweise, dass Anbieter Kundinnen und Kunden rechtzeitig über bevorstehende Vertragsenden informieren müssen. Bei Streitfragen kann die Arbeiterkammer oder der Verein für Konsumenteninformation (VKI) unterstützen.
Praktisch bedeutet das für Nutzer: Dokumentieren Sie Fristen, prüfen Sie Vertragsinformationen auf Informationspflichten des Anbieters und nutzen Sie die postalische Zustellung als belastbaren Weg, um Ihr Kündigungsbegehren formell zu erklären. Bei Problemen mit automatischer Verlängerung oder nicht erfolgter Information sollten Sie Belege sammeln und rechtliche Beratung oder Verbraucherschutzstellen einbeziehen.
Aus tausenden Kündigungsfällen lassen sich mehrere wiederkehrende Fehler ableiten. Vermeiden Sie diese Fallen:
Diese Empfehlungen basieren auf typischen Fällen, die in Nutzerforen und Verbraucherbewertungen dokumentiert wurden.
Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein externer Service helfen, die postalische Zustellung bequem zu organisieren, gerade wenn kein Drucker zur Verfügung steht oder man den Weg zur Post sparen möchte:
Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Hinweis: Postclic ist als technische Erleichterung zu betrachten; die rechtliche Wirkung hängt vom Versand mit Einschreiben und dem Erhaltsnachweis ab. Nutzen Sie solche Services ausschließlich zur Erleichterung des Versands; die inhaltliche Verantwortung für die Kündigung und die Formulierung bleibt bei Ihnen.
Folgende Checkliste fasst die wichtigsten Punkte zusammen, die vor, während und nach der Absendung einer postalischen Kündigung zu beachten sind. Dies ist eine inhaltliche Checkliste, kein Versand-Leitfaden:
| Problem | Empfohlenes Vorgehen (prinzipiell) |
|---|---|
| Abo wird trotz Kündigung weiter angezeigt | Belege prüfen, Empfangsnachweis sichern, Verbraucherberatung kontaktieren |
| Ungewollte Verlängerung nach Probezeit | Nachweis der Informationspflicht verlangen, Fristen dokumentieren, gegebenenfalls Rückforderung prüfen |
| Abbuchung trotz Widerspruch | Zahlungsbelege sammeln, ggf. Rückbuchung prüfen und rechtliche Beratung einholen |
Bei jeder Kommunikation sollten Sie sachlich bleiben und klar die Fakten darlegen: welchen Vertrag Sie meinen, wann Sie kündigen möchten und welche Belege Sie bereits haben. Bestehen Widersprüche, fordern Sie eine schriftliche Bestätigung des Erhalts Ihrer Kündigung und die schriftliche Bestätigung über das Vertragsende sowie über eventuelle Rückerstattungen. Fordern Sie bei fehlender Rückmeldung Verbraucherschutz-Unterstützung ein.
Wichtig: Dokumentieren Sie Fristen und speichern Sie jede eingehende Bestätigung sicher ab. Falls die Bestätigung ausbleibt, nutzen Sie den Sendungsbeleg als Nachweis und suchen Sie Unterstützung bei Verbraucherschutz-Organisationen. Dies ist oft der schnellste Weg, um eine Klärung zu erzwingen.
Nach dem Abschicken der postalischen Kündigung sollten Sie folgende Schritte beachten: überprüfen Sie Kontoauszüge auf weitere Belastungen, kontrollieren Sie den Premium-Zugriff in der App (obwohl technische Anzeige und Abrechnung abweichen können, ist das Abrechnungsdokument maßgeblich), und sammeln Sie alle Antworten des Anbieters. Falls innerhalb einer angemessenen Frist keine Rückmeldung erfolgt, ist die nächste sinnvolle Maßnahme die Kontaktaufnahme mit einer konsumentenschutzrechtlichen Stelle oder Rechtsberatung. Beachten Sie bei weiteren Schritten die Fristen und heben Sie alle Belege auf. Diese Vorgehensweise hilft, Ansprüche im Nachhinein zu belegen und erforderlichenfalls Rückforderungen durchzusetzen.
Wenn Sie Unterstützung benötigen, können regionale Beratungsstellen wie die Arbeiterkammer oder der VKI in Österreich Hilfestellung geben; sie beraten zu Rechten bei automatischer Verlängerung und zu Vorgehen bei nicht anerkannten Kündigungen.