
Cancellation service N°1 in Germany

Contract number:
To the attention of:
Cancellation Department –
Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification
Dear Sir or Madam,
I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.
I kindly request that you take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:
– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Yours sincerely,
Gorillasist ein schneller Lieferdienst, der Lebensmittel und Haushaltwaren in kurzer Zeit an Endkunden zustellt. Das Angebot richtet sich an Verbraucher in städtischen Gebieten und zeichnet sich durch sehr kurze Lieferzeiten sowie eine App-gestützte Bestellabwicklung aus. In vielen Berichten wird eine Lieferzeitspanne von wenigen Minuten bis zu rund 20 Minuten genannt; zugleich fallen in der Regel kleine Liefergebühren an, die je nach Bestellwert variieren können. Weiterhin gibt es kein flächendeckendes, standardisiertes Abonnementangebot in allen Märkten; die Bereitstellung von Diensten, Preisen und Konditionen wird regional gesteuert.Adresse: Sauerlacher Straße 54a, DE-82515 Wolfratshausen, Deutschland.
Das Geschäftsmodell basiert auf Sofortlieferungen aus lokalen Lagerstandorten („Dark Stores“) mit einem Sortiment aus Lebensmitteln, Drogerieartikeln und Convenience-Produkten. Die Liefergebühren liegen in vielen Städten bei rund 1,80–1,95 Euro; zum Teil gibt es Staffelungen nach Bestellwert. Das Sortiment umfasst mehrere hundert bis über 1.000 Artikel je nach Standort. Diese Angaben können regionalspezifisch schwanken und sind in den AGB bzw. Angaben des Anbieters aufgeführt.
Für die Darstellung wurden die offiziellen Anbieterinformationen sowie veröffentlichte Test- und Vergleichsberichte herangezogen. Ergänzend wurden Bewertungsplattformen und Berichte zu Kunden- und Mitarbeitererfahrungen ausgewertet, um typische Probleme und Hinweise zum Kündigungsprozess für den österreichischen Markt zusammenzutragen.
Als Vertragsspezialist betrachte ich die inhaltlichen Anforderungen an eine wirksame Kündigung aus rechtlicher Sicht: Eine Kündigung muss den Willen zur Beendigung des Vertrags eindeutig zum Ausdruck bringen und hinreichend identifizierende Angaben zum Vertrag enthalten, damit der Vertragspartner die Erklärung zuordnen kann. Typische Angaben sind der Name der kündigenden Person, eine kontraktbezogene Identifikation (z. B. Kundennummer oder Bestell-/Vertragsnummer, sofern vorhanden), die eindeutige Erklärung, dass der Vertrag gekündigt werden soll, und das gewünschte Beendigungsdatum. Persönliche Unterschrift ist bei Schriftformerfordernissen relevant. Aussagen zu Rücksendungen, noch geschuldeten Zahlungen oder offenen Forderungen sollten separat und klar formuliert werden. Diese Grundsätze gelten unabhängig von der Versandart der Kündigung. (Allgemeine Rechtsgrundsätze zu Vertragsinformationen und Transparenz siehe KSchG und dazugehörige Informationspflichten.)
In Verbraucherverträgen können Unternehmen bestimmte Formen für eine Kündigung vereinbaren. Allerdings sind strengere, übermäßig restriktive Formvorschriften hinsichtlich der Kündigungs-möglichkeit gegenüber Verbrauchern rechtlich angreifbar. Unabhängig davon schafft die Einreichung der Kündigung perEinschreibeneine hohe Beweisqualität bezüglich Zugang und Inhalt; dies ist in der Praxis und in der Rechtsprechung vielfach anerkannt. In Übereinstimmung mit den allgemeinen Informationspflichten muss der Unternehmer vor Vertragsabschluss Kontakt- und Identifikationsdaten sowie Konditionen transparent darstellen; daraus folgt, dass Kündigungsfristen und -formen im Vertragswerk nachvollziehbar sein müssen.
Ob und welche Kündigungsfrist gilt, bestimmt sich aus dem individuellen Vertrag bzw. den AGB. Bei automatisch verlängerbaren Verträgen sind die besonderen Informationspflichten und Belehrungen zu beachten: Fehlen klare Hinweise auf Fristen und die Art der Kündigung, kann eine automatische Verlängerung unwirksam sein. Verbraucherrechtliche Standards in Österreich verlangen eine klare, verständliche und fristgerechte Mitteilungspflicht des Unternehmers, wenn ein Vertrag automatisch verlängert wird. Folglich ist es wichtig, die AGB auf entsprechende Klauseln und Hinweise zu prüfen.
Die ausschließliche Empfehlung, eine Kündigung perEinschreibenzu senden, beruht auf rechtlichen und praktischen Erwägungen: Erstens stellt ein per Einschreiben nachweislich die Absendung und den Zugang der Erklärung beim Adressaten fest; zweitens minimiert dies das Risiko von Beweisstreitigkeiten über den Zugang und über den Inhalt der Erklärung; drittens dient es der Rechtsklarheit gegenüber dem Anbieter, insbesondere bei Streit über Fristen oder Wirksamkeit. Folglich ist die Nutzung des Einschreibens besonders bei unklaren AGB-Klauseln, bei automatischen Vertragsverlängerungen oder bei besonderen finanziellen Risiken dringend geboten.
In Österreich und Deutschland existieren Einschreiben-Varianten mit unterschiedlicher Nachweisqualität; für rechtliche Auseinandersetzungen ist die Variante mit Empfangsbestätigung (Rückschein) besonders geeignet, weil sie den Zugang datumsgenau dokumentiert. In der juristischen Praxis erhöht dies die Beweissituation zugunsten des Kündigenden. Dennoch bleibt zu beachten, dass die Vertragsparteien ausdrücklich keine übermäßigen Formvorschriften gegenüber Verbrauchern verlangen dürfen.
Bei der Auswertung deutschsprachiger Kundenbewertungen und Forenbeiträge zeigten sich mehrere wiederkehrende Muster: Viele Kunden berichten über unklare oder schlecht auffindbare Hinweise zu Vertragsbedingungen und Antworten des Supports, andere bemängeln verzögerte Reaktionen bei Problemen oder Rückerstattungen. Auf Bewertungsplattformen wird häufig kritisiert, dass Reklamationen nicht immer zeitnah und zufriedenstellend bearbeitet werden. Einige Nutzer empfehlen aus diesen Gründen, Kündigungen und relevante Erklärungen ausschließlich perEinschreibenzu dokumentieren, um spätere Auseinandersetzungen zu vermeiden.
Konkrete Nutzerzitate und Paraphrasen zeigen wiederholt: „Bestellung storniert, aber Betrag abgebucht“, „Lieferservice reagiert nicht bei Problemen“ oder „Support dauert zu lange“; diese Aussagen spiegeln ein Vertrauensproblem in puncto Kundendienst und Nachweispflege wider. In der Folge greifen Verbraucher häufig auf postalische Nachweiswege zurück, um ihre Rechtsposition zu stärken.
Aus Kundenberichten ergibt sich: Die schriftliche Dokumentation per Einschreiben ist in Konfliktfällen oft erfolgreich, weil sie klare Beweise liefert. Nicht erfolgreich erscheinen frühzeitige mündliche Hinweise ohne schriftliche Bestätigung, da sie im Streitfall schwerer nachzuweisen sind. Ferner berichten Kunden, dass unklare AGB oder fehlende Hinweise zur Kündigungsmodalität Auseinandersetzungen begünstigen; in solchen Fällen ist die Einschaltung einer beweissicheren Versandart ratsam.
Inhaltlich sollten die Angaben so beschaffen sein, dass aus der Erklärung eindeutig hervorgeht, welchen Vertrag die Erklärung betrifft und zu welchem Zeitpunkt die Beendigung erfolgen soll. Aus rechtlicher Sicht ist die Klarheit der Erklärung entscheidend; unklare oder mehrdeutige Formulierungen bergen das Risiko einer Auslegungsstreitigkeit. Weiterhin empfiehlt es sich, Bezug auf die zugrundeliegenden AGB oder Vertragsnummern zu nehmen, soweit vorhanden. Eine persönliche Unterschrift verleiht der Erklärung in Fällen schriftformerfordernder Klauseln zusätzliche Rechtswucht. (Hinweis: Dies ist eine inhaltliche Orientierung und keine Mustervorlage.)
Nach dem Zugang einer Kündigung per Einschreiben sollte der Anbieter den Zugang bestätigen; unterlässt er dies, bleibt die postalische Eingangs- und Zustellbestätigung die belastbare Grundlage. Sollte trotz nachweislicher Zustellung keine Reaktion erfolgen, ist die weitere Vorgehensweise je nach Einzelfall zu prüfen: rechtliche Schritte, Meldung an Verbraucherschutzstellen oder Schlichtungsstellen können in Betracht gezogen werden. Behörden und Institutionen wie die Wirtschaftskammer oder Konsumentenschutz bieten hierzu weiterführende Informationen und ggf. Unterstützung.
| Merkmal | Gorillas (typisch) | Quelle |
|---|---|---|
| Lieferzeit | Kurz (angegeben: 10 Min, im Test bis ca. 20 Min) | Tests & Anbieterangaben |
| Liefergebühr | ca. 1,80–1,95 € (staffelabhängig) | Vergleichstests |
| Sortiment | ~1.000 Artikel (variabel je Standort) | Vergleichsportale |
Die obige Übersicht fasst öffentlich verfügbare Angaben zu Leistungsmerkmalen zusammen; genaue Konditionen sind standortabhängig und in den Anbieterunterlagen bzw. AGB verzeichnet.
| Dienst | Liefergebühr (Beispiel) | Bemerkung |
|---|---|---|
| Gorillas | ~1,80–1,95 € | Schnelllieferung, variable Konditionen |
| Flink | ~1,80–3,99 € je nach Stadt | Staffelung nach Standort |
| Getir | ~1,80 € (ab Schwellenwert frei) | Einheitliches Gebührenmodell in einigen Regionen |
Die Gegenüberstellung dient der Einordnung des Marktumfelds und basiert auf veröffentlichten Vergleichsberichten. Sie ersetzt keine individuelle Konditionsprüfung des jeweiligen Anbieters.
Bei automatischen Verlängerungsklauseln ist besondere Vorsicht geboten: Fehlen in den AGB präzise Angaben zu Fristen und Hinweisen, kann eine Verlängerung unwirksam sein. Bei Fragen zur Wirksamkeit einer Klausel empfiehlt sich die Prüfung durch eine Rechtsberatung oder die Kontaktaufnahme mit Verbraucherstellen. Bei finanziell relevanten Risiken empfiehlt es sich, von Anfang an die beweissichere Variante der Kündigung zu wählen.
Verbraucher können bei Streitigkeiten Schlichtungsstellen und die zuständigen Verbraucherorganisationen einschalten. In grenzüberschreitenden Fällen ist die EU-Verbraucherstreitbeilegungsplattform eine Option; für inländische Rechtsfragen sind lokale Schlichtungsstellen bzw. die Wirtschaftskammer Ansprechpartner. Bei juristischen Auseinandersetzungen ist die dokumentierte Zustellung per Einschreiben regelmäßig ein zentraler Beweismittelbestandteil.
Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein 100% Online-Service zum Versand von Einschreiben genutzt werden. Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief; Sie müssen sich nicht bewegen. Dutzende von Vorlagen sind sofort einsetzbar für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie und verschiedene Abonnements. Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert, gleichwertig mit physischem Versand. Diese Lösung kann helfen, wenn kein eigener Drucker oder keine physische Versendungsmöglichkeit vorhanden ist und zugleich nachweisbare Zustellung erwünscht ist.
Die Nutzung solcher Dienste ändert nicht die rechtlichen Anforderungen an den Inhalt der Kündigung; sie erleichtert jedoch die praktische Umsetzung der empfehlten Versandart (Einschreiben) und bietet eine zusätzliche Komfortschicht für Verbraucher, die ihre Erklärung beweissicher versenden möchten.
Aus rechtlicher Perspektive ist entscheidend: Klarheit der Erklärung, Identifizierbarkeit des Vertrags, Einhaltung vertraglich geregelter Fristen sowie Nachweis des Zugangs. In Zweifelsfällen ist die ausschließliche Verwendung des Einschreibens ratsam, weil dies die rechtspraktische Lage stärkt und die Beweisführung vereinfacht. Außerdem sollten Verbraucher ihre AGB und Vertragshinweise auf Klauseln zu automatischen Verlängerungen und Formvorschriften prüfen; unklare Klauseln sind angreifbar. Bei komplexen oder finanziell bedeutsamen Verträgen empfiehlt sich eine fachliche Prüfung durch eine Rechtsvertretung oder eine Verbraucherschutzstelle.
Nach dem Versand per Einschreiben sollten Sie die Versand- und Zustellbelege sorgfältig aufbewahren und zeitnah auf eine schriftliche Eingangsbestätigung des Anbieters achten. Dokumentieren Sie alle weiteren Kommunikationen (Datum, Inhalt, Referenzen) zur Vorbereitung möglicher weiterer Schritte. Sollte der Vertragspartner trotz nachweislicher Zustellung nicht reagieren oder eine unzutreffende Wirksamkeit behaupten, stehen rechtliche Mittel und Verbraucherschutzangebote zur Verfügung. Abschließend ist es sinnvoll, verbleibende vertragliche Pflichten (z. B. Rücksendungen, letzte Zahlungen) zu klären, um Ansprüche zu vermeiden.