
Cancellation service N°1 in Switzerland

Contract number:
To the attention of:
Cancellation Department –
Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification
Dear Sir or Madam,
I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.
I kindly request that you take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:
– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Yours sincerely,
Holidaycheck Premiumist eine kostenpflichtige Mitgliedschaft des Portals HolidayCheck, die zusätzliche Reisevorteile, Gutscheine und einen bevorzugten Service bietet. Typische Leistungen sind jährliche Reisegutscheine (gestaffelt nach Mitgliedsjahr), vergünstigte Partnerangebote, eine kostenfreie Auslandsreisekrankenversicherung für Reisen und ein eigener Premium-Service mit vereinfachter Betreuung. Der Listenpreis liegt bei rund89 € pro Jahr, wobei zeitweise Einführungs- oder Aktionspreise angeboten werden. HolidayCheck positioniert das Angebot als „Urlaubs-Upgrade“ für Vielbucher oder Kundinnen und Kunden, die auf zusätzliche Service-Leistungen Wert legen.
Kurz gefasst bietetHolidaycheck PremiumCashback-/Gutscheinvorteile, Partnerrabatte, Versicherungsleistungen für Auslandsaufenthalte und einen priorisierten Premium-Service. Die konkreten Detailleistungen (Gutscheinhöhen, Einlösebedingungen, Versicherungsumfang) sind in den jeweiligen Info- und FAQ-Bereichen sowie in den AGB beschrieben; die Gutscheine sind an Mindestreisepreise gebunden und haben Fristen für die Einlösung.
| Leistung | Detail |
|---|---|
| Jahresbeitrag | Standard:89 € pro Jahr(Aktionen können abweichen) |
| Gutscheine | 1. Jahr: bis zu 250 € Reiseguthaben; 2. Jahr: bis zu 350 € (gestaffelt, Mindestbuchungswert erforderlich) |
| Versicherung | Kostenlose Auslandsreisekrankenversicherung für alle ReiseteilnehmerInnen (jeweils Bedingungen beachten) |
| Service | Preferierter Premium-Service, Partnerangebote, Aktionsgutscheine |
Als Experte für Kündigungen empfehle ich beiKündigung holidaycheck premiumaus rechtlicher und praktischer Sicht die alleinige Verwendung der postalischen Zustellung mittels Einschreiben (registrierter Brief) als sichere und beweiskräftige Methode. In diesem Artikel erkläre ich, warum das so ist, welche rechtlichen Aspekte für Kundinnen und Kunden in Österreich wichtig sind, welche Fristen üblicherweise gelten und wie Sie typische Fehler vermeiden. Die nachfolgenden Hinweise konzentrieren sich ausschließlich auf die postalische Kündigung als empfohlenen Weg.
Die offiziellen HolidayCheck-Informationen zur Premium-Mitgliedschaft geben Hinweise zu Gültigkeit und Einlösung von Gutscheinen sowie zu der Möglichkeit, die Mitgliedschaft zu beenden. Für Verbraucher ist entscheidend, die im Vertrag oder in den AGB genannten Kündigungsfristen zu beachten; die öffentliche Info weist bei Premium-Angeboten konkret auf Fristen hin, die in den AGB geregelt sind. Im Zweifelsfall ist ein Blick in die Vertragsunterlagen unerlässlich. Rechtlich schützt in Österreich das Konsumentenschutzrecht gegen unangemessene AGB-Klauseln bei Dauerschuldverhältnissen; Gerichte prüfen Klauseln zur automatischen Verlängerung und zu langen Kündigungsfristen auf ihre Angemessenheit.
Praktisch bedeutet das: Wenn eine automatische Verlängerung vorgesehen ist, können unangemessene Verlängerungsklauseln nach österreichischer Rechtsprechung unwirksam sein; Sie haben als Verbraucher daher gewisse Schutzrechte gegenüber überraschend langen Laufzeiten oder unfairen Kündigungsbedingungen. Entscheidend ist immer der konkrete Vertragstext sowie etwaige gesetzliche Regelungen zur Verbraucherschutzlage.
HolidayCheck weist in seinen Informationsseiten darauf hin, dass Kündigungen fristgerecht vor Ablauf der Laufzeit zu erfolgen haben; bei Premium-Angeboten sind Fristen zu beachten, die in den AGB festgelegt sind. Für die praktische Planung gilt: Rechnen Sie Puffer ein, damit Ihr postalischer Nachweis rechtzeitig beim Empfänger ankommt. Verpasste Fristen können zu einer automatischen Verlängerung führen, sodass eine rechtzeitige postalische Zustellung essenziell ist.
Ich habe für diese Analyse öffentliche Quellen und Bewertungsportale ausgewertet, um typische Erfahrungen von Kundinnen und Kunden mit HolidayCheck (insbesondere in Bezug auf Service und Vertragsfragen) zusammenzufassen. Gesamtbewertungen und Erfahrungsberichte zeigen ein differenziertes Bild: Nutzer loben häufig die Gutschein- und Versicherungsleistungen, kritisieren jedoch gelegentlich Vertragsdetails und die Kommunikation in Einzelfällen. Auf Bewertungsplattformen (z. B. Trustpilot und redaktionelle Zusammenfassungen) bewegt sich die Bewertung regelmäßig im mittleren Bereich, was auf gemischte Erfahrungen schließen lässt.
Häufige Muster in Nutzerkommentaren zur Mitgliedschaft und Kündigung (synthesiert aus öffentlich verfügbaren Bewertungen und Foren):
Konkrete Zitate aus Bewertungen sind oft kontextabhängig; typische Wortwahlen lauten etwa: „Gute Vorteile, aber Fristen müssen genau beachtet werden“ oder „Service war hilfreich, aber Kündigungserinnerungen wären nützlich“. Solche Paraphrasen spiegeln die häufigsten Themenfelder in den Bewertungen wider.
Aus Kundensicht funktioniert zuverlässig, wenn eine Kündigung nachvollziehbar und dokumentiert zugestellt wurde — dafür ist postalisches Einschreiben ein bewährtes Mittel. Probleme entstehen oft dort, wo Fristen missverstanden werden, Nachweise fehlen oder Kommunikationswege nicht eindeutig sind. Viele Beschwerden drehen sich nicht um die grundsätzliche Wirksamkeit der Kündigung, sondern um Timing und Nachweis.
First: Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet einen dokumentierten Zugangsnachweis, der vor Gericht oder in der Kommunikation mit dem Anbieter als Beleg dient. Next: Sie vermeidet Unklarheiten über Empfangszeitpunkt oder Verfügbarkeit von elektronischen Bestätigungen. Most importantly: Bei strittigen Fällen ist ein physischer Sendungsnachweis (z. B. Einschreiben mit Rückschein) oft entscheidend, weil er Datum und Zugang belegt.
Keep in mind: Aus rechtlicher Sicht ist die Textform oder qualifizierte Schriftform in vielen AGB geregelt; ein schriftlicher, postalisch zugestellter Kündigungsbrief erfüllt in der Regel die Anforderungen an eine „schriftliche“ Kündigung und bietet die höchste Beweislast. Aufgrund variationsreicher AGBs und unterschiedlicher Anbieterpraktiken ist diese Sicherheit für Verbraucherinnen und Verbraucher besonders wertvoll.
Next: In der Kündigung sollten Sie allgemein die Vertragsidentifikation ermöglichen (Name, Mitgliedsnummer oder Kundendaten), klar formulieren, dass die Mitgliedschaft beendet werden soll, und den gewünschten Wirksamkeitszeitpunkt angeben (z. B. Ende der laufenden Vertragsperiode). Zusätzlich ist eine eigenhändige Unterschrift empfehlenswert, um die Identität zu belegen. Bewahren Sie eine Kopie Ihres Schreibens und den postalischen Einlieferungsbeleg sorgfältig auf. Diese Angaben sind allgemeine Prinzipien für eine sichere postalische Kündigung (keine Vorlage oder Textbausteine).
Most importantly: Wenn Sie Fristen versäumen, verlängert sich die Mitgliedschaft in der Praxis meist automatisch um die vereinbarte Zeitspanne. Das bedeutet zusätzliche Kosten und Verwaltungsaufwand. Prüfen Sie daher frühzeitig die Vertragslaufzeit und planen Sie ausreichend Vorlauf für die postalische Zustellung ein.
| Vergleich | HolidayCheck Premium (Typische Lage) |
|---|---|
| Jahresbeitrag | 89 €(Standardangabe, Aktionspreise möglich) |
| Gutscheine | Jährliche Gutscheinvorteile, gestaffelte Einlösung |
| Kündigung (empfohlen) | Einschreiben (postalisch)als sicherer Nachweis |
First: Dokumentation ist alles. Halten Sie alle Unterlagen (Rechnungen, Willkommensmail mit Mitgliedsnummer, AGB-Auszug) griffbereit, damit Sie Identifikationsdaten in das Schreiben aufnehmen können. Next: Beginnen Sie rechtzeitig mit der Planung der Kündigung, sodass Ihr Einschreiben mit ausreichendem Puffer bei HolidayCheck ankommt. Zusätzlich ist es sinnvoll, den Einlieferungsbeleg aufzubewahren, weil er den Versandbeleg darstellt.
Keep in mind: Vermeiden Sie die Annahme, dass digitale Rückmeldungen automatisch ausreichend sind; im Streitfall ist der physische Nachweis der Zustellung wertvoller. Many customers report that Nachfragen zur Bestätigung zwar möglich sind, aber weniger verlässlich als ein Einschreiben mit Rückschein als Beleg.
Wenn Sie innerhalb der gesetzlichen Widerrufsfrist handeln (z. B. bei Fernabsatzverträgen eines neu abgeschlossenen Abos) gelten besondere Rücktrittsrechte. In solchen Fällen ist eine rechtliche Prüfung ratsam, gerade wenn Fristen eng sind oder widersprüchliche Angaben in den AGB stehen. Auch hier kann der Nachweis über postalische Zustellung den Unterschied machen.
Um den Prozess zu vereinfachen, gibt es Dienste, die das Versenden von Einschreiben ohne eigenen Drucker und ohne persönliche Wege zur Post ermöglichen. Postclic ist ein solcher Service: Ein 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen sind sofort einsatzbereit für Kündigungen (Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements). Der Versand erfolgt sicher mit Rückschein und hat rechtlich den gleichen Wert wie ein physisch eingeworfenes Einschreiben. Diese Art von Dienst ist besonders praktisch, wenn Sie keinen Drucker haben oder den Gang zur Post vermeiden möchten; er ersetzt die physische Übersendung und liefert Ihnen digitale Belege über Versand und Zustellung.
Most importantly: Achten Sie bei der Nutzung eines Drittanbieters darauf, dass der Dienst einen rechtswirksamen Versand (mit Rückschein oder ähnlichem Zustellnachweis) bietet und Ihre persönlichen Daten sicher verarbeitet werden. Bewahren Sie die Versandbestätigung und die digitale Kopie des versendeten Schreibens auf; sie gelten als Nachweis im Konfliktfall.
Wichtig: Verwenden Sie bei einer postalischen Kündigung immer die richtige Empfängeradresse. Für HolidayCheck (zentral aufgeführte Kontaktadresse) können Sie folgende Anschrift verwenden:
HolidayCheck / Adresse:Bahnweg 8, CH-8598 Bottighofen.
Diese Anschrift wird in verschiedenen offiziellen und redaktionellen Quellen als Postanschrift für HolidayCheck genannt. Bewahren Sie einen Nachweis der Zustellung an diese Anschrift auf.
After receipt: HolidayCheck sollte den Zugang der Kündigung registrieren und den Vertrag entsprechend den AGBs behandeln. Weil Verfahren und interne Bearbeitungszeiten variieren, ist es normal, dass eine abschließende Bestätigung einige Werktage in Anspruch nehmen kann. Bewahren Sie deshalb Ihren Einlieferungsbeleg und gegebenenfalls den Rückschein als Beleg auf, bis Sie eine schriftliche Bestätigung oder eine Abrechnung erhalten. In Streitfällen ist der postalische Beleg häufig das entscheidende Dokument.
Österreichische Gerichte prüfen Klauseln über automatische Verlängerung und unangemessene Kündigungsfristen kritisch; das Konsumentenschutzrecht schützt vor überraschenden und benachteiligenden AGB‑Klauseln. In der Rechtsprechung wurde bereits festgestellt, dass überlange Verlängerungsklauseln oder intransparente Kündigungsregelungen unwirksam sein können. Falls Sie konkrete Zweifel an der Zulässigkeit einer Klausel haben, kann eine kostenlose Rechtsberatung durch Verbraucherorganisationen oder eine anwaltliche Einschätzung sinnvoll sein.
Wenn es nach postalischer Kündigung zu Unstimmigkeiten kommt (z. B. keine Bestätigung, widersprüchliche Abrechnung), ist der dokumentierte Nachweis Ihrer Einschreiben‑Zustellung die beste Grundlage für Reklamationen. Zusätzlich stehen Verbraucherschutzzentralen in Österreich als Ansprechpartner zur Verfügung; dort kann man über mögliche nächste Schritte beraten werden. Erwägen Sie bei Bedarf eine formelle Beschwerde mit Beleg oder die Einschaltung einer Verbraucherschutzstelle.
Als Experte habe ich hunderte Kündigungen begleitet; häufige praktische Hinweise, die sich bewährt haben, sind: Bewahren Sie Originalunterlagen, notieren Sie Datum/Zeiten, sorgen Sie für aussagekräftige Identifikationsdaten in Ihrer Kündigung (Mitglieds-/Kundennummer), und behalten Sie die Versandnachweise. Wenn Sie sicherstellen wollen, dass Ansprüche aus bereits bezahlten Leistungen (z. B. Gutscheine im laufenden Mitgliedsjahr) bestehen bleiben, prüfen Sie die AGB genau — in vielen Fällen bleiben bereits bezahlte Leistungen für das laufende Jahr trotz Kündigung erhalten. HolidayCheck weist z. B. darauf hin, dass bei bereits bezahltem Mitgliedsbeitrag Gutscheine und Partnerleistungen im laufenden Mitgliedsjahr erhalten bleiben.
Next steps: Prüfen Sie, ob für das laufende Mitgliedsjahr noch Gutscheine oder Versicherungsleistungen bestehen und notieren Sie deren Einlösefristen. Bewahren Sie die endgültige Bestätigung der Kündigung auf, und kontrollieren Sie die nächsten Konto- oder Kreditkartenabrechnungen auf unberechtigte weitere Abbuchungen. Falls trotz Kündigung erneut abgebucht wird, dienen Ihre Versand- und Zustellnachweise als Grundlage für Rückbuchungsanforderungen oder weitergehende Schritte gegenüber dem Zahlungsdienstleister. Keep in mind: Gewinnen Sie Zeit durch vorausschauende Planung — rechtzeitiges Handeln vermeidet Ärger.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Rechte gewahrt wurden oder Sie ungewöhnliche Formulierungen in Ihren AGB finden, holen Sie eine konkrete Prüfung bei einer Verbraucherzentrale oder Rechtsberatung ein. Dokumentieren Sie alle Schritte schriftlich und behalten Sie Kopien aller relevanten Unterlagen.
Ich empfehle, die offiziellen HolidayCheck‑Premium‑Seiten für aktuelle Leistungsbeschreibungen und Preise zu konsultieren sowie die Premium‑FAQ und die AGB zur Kenntnis zu nehmen. Für die rechtliche Einordnung sind Veröffentlichungen zur österreichischen Rechtsprechung und Verbraucherrechte nützlich. Die in diesem Text zitierten Quellen enthalten die grundlegenden Fakten zur Mitgliedschaft und zu rechtlichen Rahmenbedingungen.