
Cancellation service N°1 in Dänemark

Contract number:
To the attention of:
Cancellation Department –
Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification
Dear Sir or Madam,
I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.
I kindly request that you take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:
– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Yours sincerely,
Podimoist ein abonnementbasierter Audio-Streaming-Dienst mit Fokus auf Podcasts und Hörbücher. Der Dienst bietet exklusiv produzierte Podcasts sowie ein umfangreiches Hörbuchangebot und richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die Inhalte ohne werbefinanzierte Beschränkungen konsumieren möchten. Podimo stellt verschiedene Abonnements mit monatlicher und jährlicher Abrechnung bereit; die Verfügbarkeit von Funktionen und Preisstufen kann je nach Land variieren. Für die Beschreibung der Abonnementmodelle und der formalen Vertragsbedingungen sind die offiziellen Support- und Nutzungsseiten von Podimo die primären Informationsquellen.
Podimo bietet Zugang zu exklusiven Podcasts, Download- und Offline-Funktionen sowie Stundenkontingente für Hörbücher in bestimmten Tarifstufen. Nutzerinnen und Nutzer in Österreich nutzen Podimo überwiegend über mobile Endgeräte, wobei Abonnements direkt beim Anbieter oder über Plattformpartner gebucht werden können. Für Rechtsfragen rund um Kündigungen ist relevant, ob ein Vertrag direkt mit Podimo oder über einen Drittanbieter abgeschlossen wurde, da dies die jeweils anwendbare Kündigungs- und Abwicklungsroute beeinflusst.
Die marktgängigen Tarifstufen umfassen typischerweise eine Basis- oder Premium-Variante sowie ein erweitertes Premium-Plus-Angebot mit größerem Zugriff auf Hörbuchstunden. Die Preisspannen und das Stundenkontingent sind länderspezifisch, in deutschsprachigen Informationsquellen werden wiederkehrend zwei Preismodelle mit den nachfolgend gelisteten Konditionen genannt. Diese Tabelle fasst die gängigen Tarifmerkmale zusammen und beruht auf verfügbaren Angebotsbeschreibungen.
| Tarif | Monatspreis (Beispiel) | Leistungsmerkmale |
|---|---|---|
| Premium | € 4,99/Monat (häufig genannt) | Zugang zu Podcasts, begrenztes Hörbuchkontingent (z. B. ca. 10 Std./Monat), Offline-Funktion |
| Premium plus | € 13,99/Monat (häufig genannt) | Vollzugriff auf Podcasts und umfangreicheres/unbegrenztes Hörbuchangebot |
Viele Informationsquellen berichten von Probezeiträumen (z. B. 14–60 Tage), jährlichen Abonnements mit günstigeren Monatspreisen und möglichen regionalen Abweichungen. Bei Abschluss über Plattformen Dritter (z. B. App-Stores) gelten zusätzliche Regelungen des jeweiligen Drittanbieters. Daher ist für die Planung einerkündigung podimostets zu prüfen, auf welcher vertraglichen Grundlage das Abonnement läuft.
Aus vertragsrechtlicher Sicht gelten für digitale Abonnements in Österreich die allgemeinen zivilrechtlichen Prinzipien des Vertragsrechts sowie die speziellen Regelungen zum Fernabsatz und zum Verbraucherschutz. Ein zentrales Kriterium ist, wer Vertragspartner ist: Ist der Vertrag direkt mit einem ausländischen Anbieter geschlossen worden, bleibt grundsätzlich österreichisches Verbraucherschutzrecht anwendbar, sofern der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich hat und das Angebot auf den österreichischen Markt gerichtet ist. Bei Buchungen über Drittanbieter können eigene AGB und Kündigungsmodalitäten zur Anwendung kommen. Folglich ist vor jedem wirksamen Kündigungsschreiben die vertragliche Grundlage (direkter Vertrag vs. Drittanbieter, Laufzeit, Verlängerungsregelungen) zu prüfen.
Die meisten Quellen dokumentieren, dass Podimo-Abonnements monatlich oder jährlich verlaufen und sich automatisch verlängern, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Die Wirksamkeit einer Kündigung tritt in der Regel zum Ende des bereits bezahlten Abrechnungszeitraums ein. Aus rechtlicher Perspektive ist deshalb entscheidend, die Kündigung so zu erklären, dass sie zum gewünschten Zeitpunkt wirksam wird und der Anbieter einen eindeutigen Beweis für den Zugang der Erklärung erhält. Die nachfolgende Anleitung zur Praxis konzentriert sich deshalb auf das rechtssichere Versandmedium mit maximaler Beweiskraft.
Eine rechtliche Bewertung führt zu dem Ergebnis, dass die postalische Kündigung per Einschreiben die stärkste Beweismöglichkeit für Zugang und Inhalt der Kündigung bietet. Die Gründe sind: Einschreiben dokumentiert den Versand- und Zugangszeitpunkt, es erlaubt die Archivierung der Sendungsdokumente als Beleg im Streitfall und gilt vor Gericht als belastbarer Nachweis für die Erklärung und deren Zugang. Aus vertraglicher Sicht vermindert dies das Risiko von Streitigkeiten über den Wirksamkeitszeitpunkt oder das Vorliegen einer Kündigung. Aus praktischen Gründen empfiehlt sich postalische Zustellung insbesondere dann, wenn Unsicherheit über die korrekte vertragliche Abwicklungsstelle besteht oder bereits Unstimmigkeiten mit Abbuchungen vorlagen.
Die Einschreiben-Variante bietet folgende rechtliche und praktische Vorteile: Nachweis des Zugangs, klare Dokumentation des Inhalts, höhere Durchsetzbarkeit im Rechtsstreit, Neutralität gegenüber technischen Problemen und Unabhängigkeit von Drittplattformen. Folglich ist die postalische Kündigung das bevorzugte Mittel für Verbraucherinnen und Verbraucher, die spätere Beweissicherung sicherstellen möchten.
Bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Kündigung sind rechtliche Grundsätze zu beachten. Eine Kündigungserklärung muss erkennbar und eindeutig sein; sie sollte den Willen zur Beendigung des Dauerschuldverhältnisses in unmissverständlicher Form ausdrücken sowie die relevanten Identifikationsmerkmale enthalten, damit der Anbieter das richtige Vertragsverhältnis zuordnen kann. In der Praxis genügt eine klare, kurze Erklärung, die den Vertragsgegenstand benennt und das Beendigungsziel benennt. Namentliche Identifikation, Vertrags- oder Kundennummer, und das Datum der Erklärung sind aus Beweisgründen sinnvoll. Es empfiehlt sich außerdem, die gewünschte Wirksamkeit (sofort zum Ablauf des Abrechnungszeitraums oder zu einem konkreten Datum) deutlich zu benennen.
Wichtig: Diese Hinweise sind allgemeine rechtliche Prinzipien; sie stellen keine Vorlage dar und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung bei komplexen Fällen.
Aus den geprüften Informationsquellen und Nutzerberichten lassen sich wiederkehrende Problemfelder ableiten. Nutzerinnen und Nutzer berichten gelegentlich von doppelten Abbuchungen, von Verwechslungen mehrerer Konten und von Unsicherheiten bei über Drittanbieter abgewickelten Verträgen. Solche Probleme entstehen häufig, wenn Konten mit unterschiedlichen Identifikationsdaten existieren oder wenn Abonnements gleichzeitig über verschiedene Plattformen aktiviert wurden. Daher ist die eindeutige Identifikation des betroffenen Vertrags vor Aussenden der Kündigung zentral. Ferner zeigen Erfahrungen, dass fehlende oder unvollständige Dokumentation des Zugangs der Kündigung die Durchsetzung erschwert.
In der Auswertung von Nutzerberichten und Fachartikeln treten folgende Muster auf: Einige Anwender berichten von unkomplizierten Kündigungen ohne weitere Abbuchungen; andere dokumentieren Verzögerungen in der Bearbeitung oder Unklarheiten, wenn das Abonnement über Drittanbieter läuft. Ein wiederkehrender Hinweis lautet, vor der Kündigung die genaue Buchungsquelle zu prüfen, da Kündigungen bei Drittanbietern gesondert abgewickelt werden müssen. In Kundenbewertungen werden zudem Fälle von doppelter Belastung geschildert, die in manchen Fällen durch die Existenz mehrerer Accounts erklärbar sind. Diese Feedbacks untermauern die Empfehlung, die Kündigungsentscheidung postalrechtlich abzusichern, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.
Vor dem Versand einer postalischen Kündigung sind einige rechtliche Prüfungen ratsam. Dazu gehören: Überprüfung des Vertragsstatus und der Abrechnungsperiode, Ermittlung, ob der Vertrag direkt mit Podimo oder über einen Drittanbieter geschlossen wurde, und Sammlung aller relevanten Vertragsdaten (Datum des Vertragsbeginns, Kundennummer, Rechnungsnachweise). Diese vorbereitenden Maßnahmen reduzieren das Risiko formaler Mängel.
Diese Punkte sind allgemeine Empfehlungen rechtlicher Natur; sie sind bewusst als Prinzipien formuliert und nicht als formelle Vorlage. Das Ziel ist, die Erkennbarkeit und Zuordenbarkeit der Erklärung zu sichern.
Für die rechtliche Durchsetzbarkeit einer Kündigung ist die Dokumentation des Zugangs zentral. Die postalische Zustellung mit einem Versandbeleg, der Versand- und Zugangszeit dokumentiert, bietet dafür die robusteste Grundlage. Bewahren Sie Sendungsbelege und Empfangsquittungen auf; im Streitfall sind diese Unterlagen wichtig für die Beweisführung. In mehreren dokumentierten Fällen dienten Versand- und Empfangsnachweise als entscheidende Belege gegenüber Zahlungsdienstleistern und bei rechtlichen Auseinandersetzungen.
Um den Prozess zu vereinfachen, bestehen verschiedene Hilfsangebote, die die Erstellung und den Versand eines Einschreibens erleichtern. Eine dieser Möglichkeiten ist ein Dienst, der vollständig online die Schritte zur Erstellung, dem Druck, der Frankierung und dem Versand übernimmt, ohne dass ein eigener Drucker erforderlich ist. Solche Dienste können zeitsparend sein und die formale Richtigkeit unterstützen. Um den Prozess zu vereinfachen: Ein Beispiel hierfür ist Postclic, ein 100%iger Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Art von Hilfsangeboten kann nützlich sein, wenn lokale postalische Optionen eingeschränkt sind oder wenn eine einfache digitale Bedienung gewünscht wird.
Wenn trotz formaler Kündigung weiterhin Abbuchungen erfolgen, ist die Reaktion juristisch zu strukturieren: Dokumentation der Abbuchungen, Nachweis der Kündigung (Versand- und Empfangsbelege) und gegebenenfalls Forderung nach Rückerstattung. In der Praxis hilft es, Zahlungsbelege gegenüber der Bank oder dem Zahlungsdienstleister vorzulegen, um unberechtigte Belastungen zurückzufordern. Außerdem kann es erforderlich sein, den Sachverhalt gerichtlich oder außergerichtlich geltend zu machen; hier erhöht eine lückenlose Dokumentation die Erfolgsaussichten erheblich.
| Aspekt | Wirkung bei postalischer kündigung |
|---|---|
| Beweiskraft | Hohe gerichtliche Anerkennung durch Sendungs- und Empfangsnachweis |
| Klarheit des Zugangszeitpunkts | Datum des Empfangs ist dokumentiert und nachweisbar |
| Risikominimierung bei Drittanbieter-Fällen | Unabhängigkeit von technischen Plattformen, direkte Zustellung an Vertragspartner möglich |
Die Analyse von Nutzerberichten und Fachartikeln ergab die folgenden Kernaussagen: Erstens berichten viele Nutzer von problemlosen Kündigungen, wenn das Abonnement direkt abgeschlossen wurde. Zweitens treten Probleme häufiger auf, wenn das Abo über App-Stores oder Drittanbieter abgewickelt wurde, da dort unterschiedliche Regeln gelten. Drittens kommt es vereinzelt zu doppelten Abbuchungen; in solchen Fällen war häufig die Ursache die parallele Existenz mehrerer Konten oder unterschiedliche Abrechnungsquellen. Viertens betonen Nutzer, dass dokumentierte Nachweise (z. B. Versandbelege) im Streitfall entscheidend waren. Diese Beobachtungen unterstützen die Empfehlung, die Kündigung per Einschreiben vorzunehmen und den Versand sowie den Empfang sorgfältig zu dokumentieren.
Mehrere Nutzer schildern, dass eine schriftliche, nachweisbare Kündigung spätere Diskussionen verhindert habe, während andere berichten, dass unklare Vertragswege (z. B. über Plattformen) zu Verzögerungen führten. Diese Erfahrungsberichte belegen die praktische Relevanz klarer Identifikation des Vertrags und der Wahl eines beweissicheren Versandweges.
Als Vertragsspezialist empfehle ich für österreichische Nutzer konkret: Prüfen Sie zunächst, wer Vertragspartner ist. Wenn der Vertrag direkt mit Podimo geschlossen wurde, ist die postalische Kündigung per Einschreiben an die vertragliche Adresse rechtlich besonders sicher. Falls der Vertrag über einen Drittanbieter läuft, sind die Kündigungsregeln dieses Drittanbieters maßgeblich; auch in solchen Fällen ist die postalische Dokumentation nützlich, insbesondere wenn die Drittpartei nicht unmittelbar reagiert. Bewahren Sie alle Sendungsbelege und Kontounterlagen auf und notieren Sie alle relevanten Zahlungsdaten. Diese Maßnahmen verbessern die rechtliche Handhabbarkeit deutlich.
Für postalische Kündigungen ist die korrekte Anschrift des Vertragspartners elementar. Verwenden Sie für Korrespondenz mit dem Anbieter die vertraglich relevanten Adressangaben. Eine in offiziellen Informationen angegebene Adresse lautet:Podimo ApS, Gasværksvej 16, 4, 1656 Kopenhagen, Dänemark. Prüfen Sie vor Versand, ob für Ihr spezifisches Vertragsverhältnis eine abweichende Adresse in Ihren Vertragsunterlagen genannt ist.
Nach Versand der schriftlichen Kündigung empfiehlt es sich, den Kontoauszug auf weitere Abbuchungen zu kontrollieren und die Aufbewahrung der Versand- und Empfangsbelege mindestens bis zum Ablauf möglicher Reklamationsfristen sicherzustellen. Dokumentieren Sie Fristen und Erwartungen bezüglich einer Empfangsbestätigung und handeln Sie zügig, sollten trotz belegter Kündigung weiterhin unberechtigte Zahlungen erfolgen. In solchen Fällen sind die Belege Grundlage für eine Rückbuchungsanforderung bei der Bank oder für weiteres rechtliches Vorgehen.
Weiterführende Schritte können sein: Sorgfältige Aufbewahrung aller relevanten Unterlagen, Prüfung etwaiger Ansprüche auf anteilige Rückerstattung (je nach Vertragsbedingungen) und gegebenenfalls Einholung rechtlicher Beratung bei komplexen Fällen.