Cancellation service N°1 in Switzerland
Contract number:
To the attention of:
Cancellation Department –
Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification
Dear Sir or Madam,
I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.
I kindly request that you take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:
– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Yours sincerely,
DerSwisspassist eine persönliche Trägerkarte, auf der verschiedene Abonnemente und Angebote des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz zusammengeführt werden. Sie dient als Nachweis für Halbtax-, Generalabonnement (GA) sowie regionale Monats- oder Jahresabonnemente und kann zusätzlich Vergünstigungen oder Partnerangebote bündeln. Für Nutzerinnen und Nutzer aus Österreich ist der Swisspass vor allem interessant, wenn regelmäßig grenznahe Strecken in der Schweiz genutzt werden oder wenn Reisende längerfristig in der Schweiz unterwegs sind. Swisspass selbst ist in erster Linie die Plastikkarte bzw. digitale Referenz für zahlreiche Verkehrsprodukte; Laufzeiten, Rückerstattungsregelungen und Kündigungsfristen richten sich nach dem konkreten Abo-Typ und den Tarifbestimmungen der jeweiligen Anbieter.
Zentrale Abos, die auf demSwisspassgeführt werden, sind unter anderem dasGeneralabonnement (GA), dasHalbtaxund verschiedene regionale Monats-/Jahresabonnemente (z. B. Netzpässe, Passepartout). Preise variieren stark nach Tarifgebiet, Klasse und Alter; das GA ist preislich am höchsten angesiedelt, Halbtax deutlich günstiger. Konkrete Preise verändern sich regelmäßig; die folgenden Tabellen geben einen orientierenden Überblick auf Basis aktueller Tarifangaben.
| Angebot | Typ | Beispielpreis (ca.) |
|---|---|---|
| Generalabonnement (GA) | Jahresabo / Monatsabo | CHF 3'040.– (Senior/Jahres 2. Kl.) bis CHF 6'520.– (1. Kl.) |
| Halbtax | Jahresabo | CHF 170.––190.– (Erwachsene, abhängig von Treuerabatt) |
| Regionale Abonnemente (z. B. NetzPass, Passepartout) | Monat/Jahr | Ab ca. CHF 50.–/Monat oder CHF 468.–/Jahr (je nach Zonen) |
Die hier genannten Zahlen dienen als Orientierung; für genaue, aktuelle Preise und Tarifdetails empfiehlt sich die Konsultation der offiziellen Tarifunterlagen der jeweiligen Verbünde und Anbieter.
Zuerst zur Stimmungslage: In öffentlichen Foren, bei Verbraucherorganisationen und in Medienberichten findet sich ein gemischtes Bild. Viele Nutzer loben die Flexibilität der modernen Swisspass-Infrastruktur, kritische Rückmeldungen drehen sich hingegen häufig um automatische Verlängerungen, intransparente Fristen und vereinzelte Probleme im Kundendienst. Verbraucherorganisationen weisen besonders auf Nachteile hin, wenn Abos sich automatisch verlängern und Kunden nicht rechtzeitig informiert werden. Es gibt Berichte, dass befristete Abonnemente nur eingeschränkt über bestimmte Kanäle änderbar sind, was von Betroffenen als umständlich empfunden wird.
Als Nächstes: Konkrete wiederkehrende Kritikpunkte aus Nutzerberichten und Medien:
Zusätzlich teilen Nutzer praktische Tipps: Kündigungsfristen frühzeitig notieren, Zahlungsbelege aufbewahren, und bei Fragen schriftlich nachfassen. Viele empfehlen Belege und Bestätigungen sorgfältig zu sichern, da diese bei Streitfällen entscheidend sein können. Aus diesen Rückmeldungen lässt sich ableiten, dass ein dokumentierter, postalischer Nachweis bei Kündigungen hohe Priorität hat.
Als erfahrener Kündigungsspezialist rate ich: Der inhaltliche Fokus einerkündigung swisspassper postalischem Einschreiben sollte klar, vollständig und prüfbar sein. Am wichtigsten sind eindeutige Identifikationsdaten, die genaue Bezeichnung des betroffenen Abonnements, der gewünschte Beendigungstermin sowie eine Aufforderung zur Bestätigung des Eingangs und gegebenenfalls zur Rückerstattung offener Beträge. Keep in mind: Formulierungen sollten knapp, eindeutig und frei von Mehrdeutigkeiten sein.
Wesentliche Angaben, die inhaltlich genannt werden sollten (allgemeine Prinzipien, kein Musterschreiben):
Als Profi-Tipp: Notieren Sie intern das Datum der Erstellung des Schreibens und legen Sie ein Durchschlagsexemplar ab; diese interne Dokumentation hilft später beim Nachweis des eigenen Vorgehens. Vermeiden Sie unscharfe Formulierungen wie «so bald wie möglich»; präzise Datumsangaben sind stets vorzuziehen.
Zuerst die wichtigsten rechtlichen Eckpunkte, die bei einerkündigung swisspassrelevant sind: Manche Abonnemente haben Mindestvertragsdauern (beispielsweise beim GA); bei Jahreszahlungen sind oft Rückerstattungsregelungen vorgesehen, die Bearbeitungsgebühren oder prozentuale Abzüge vorsehen. Darüber hinaus führt das Swisspass-System in einigen Fällen zu automatischen Verlängerungen, wenn Kunden den Kündigungstermin verpassen. Verbraucherorganisationen haben diese Praxis kritisiert, weil sie Wahlfreiheit und Transparenz einschränken kann.
Next: Konkrete Beispiele aus den Tarifbestimmungen (orientierend): Beim Generalabonnement besteht üblicherweise eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten; Kündigungen können erst nach Ablauf dieser Mindestlaufzeit zum Monatsende wirksam werden. Bei vorzeitiger Beendigung eines Jahresabos erfolgt häufig eine Berechnung der Erstattung anhand bereits genutzter Monate, wobei ein Prozentsatz pro genutztem Monat und eine Bearbeitungsgebühr abgezogen werden können. Solche Regelungen sind tariflich verankert und sollten bei einer Kündigungsentscheidung berücksichtigt werden.
| Abonnement | Mindestdauer / Frist | Erstattung / Besonderheiten |
|---|---|---|
| Generalabonnement (GA) | Mindestdauer 6 Monate; Kündigung zum Monatsende | Bei Jahreszahlung Rückerstattung für nicht genutzte Monate, Abzug pro genutztem Monat und Bearbeitungsgebühr möglich. |
| Halbtax | Jahresabo mit automatischer Verlängerung möglich | Rechnungs- und Erinnerungsfristen sind tarifabhängig; Fristen beachten, sonst automatische Verlängerung. |
| Regionale Abos (z. B. NetzPass) | Variabel, teilweise automatische Erneuerung/Erinnerungssysteme | Erneuerungs- und Erstattungsregeln richten sich nach Verbundtarifen; regionale Unterschiede möglich. |
Am wichtigsten: Die postalische Zustellung per Einschreiben bietet einen gerichtlich verwertbaren Nachweis für den Zugang Ihrer Kündigung. Zuerst schafft das Einschreiben Beweissicherheit über Zeitpunkt und Empfänger; als Nächstes minimiert es das Risiko, dass eine Kündigung «nicht angekommen» ist oder unbeachtet bleibt. Zusätzlich kann ein Einschreiben mit Rückschein im Streitfall als Dokument dienen, das – anders als nicht dokumentierte Kontaktversuche – selten gestritten werden kann.
Keep in mind: Viele Verbraucherberichte betonen, dass Streitpunkte meist bei fehlender Dokumentation entstehen. Deshalb ist die Wahl eines postalisch nachweisbaren Übermittlungswegs für viele Kundinnen und Kunden die sicherste Option, um spätere Auseinandersetzungen zu vermeiden.
Zuerst: Formulieren Sie das Kündigungsbegehren kurz, sachlich und eindeutig; vermeiden Sie juristische Floskeln, die missverstanden werden können. Als Nächstes: Nennen Sie die relevanten Identifikationsdaten und das gewünschte Beendigungsdatum klar. Zusätzlich sollten Sie um eine schriftliche Bestätigung des Eingangs und der Vertragsbeendigung bitten sowie um Auskunft über allfällige Rückerstattungen oder offene Forderungen. Schließlich ist die eigenhändige Unterschrift ein wichtiges formales Element, das die Authentizität Ihres Schreibens stärkt.
Zuerst prüfen Sie die Tarifbedingungen Ihres Abos: Bei Jahreszahlungen sind Rückerstattungen für nicht genutzte Zeiträume möglich, oft abzüglich Bearbeitungsgebühren oder gestaffelter Abzüge. Als Nächstes: Fordern Sie in der Kündigung die Berechnung offen auf und verlangen Sie eine transparente Aufstellung der Rückerstattung. Zusätzlich kann es hilfreich sein, Belege für bereits geleistete Zahlungen beizulegen oder bereit zu halten, damit die Abrechnung zügig erfolgen kann.
Wichtig: Die Höhe der Erstattung und die Abzugsmodalitäten sind tariflich geregelt; sie variieren nach Abo-Typ und Anbieter. Wenn Sie unsicher sind, notieren Sie sich die entsprechenden Vertragskonditionen aus Ihren Unterlagen, damit Sie im Zweifelsfall die Berechnung nachvollziehen können.
Um den Prozess zu vereinfachen, kann es hilfreich sein, auf Dienstleister zurückzugreifen, die den Versand physischer Einschreiben für Sie übernehmen. Eine praktische Möglichkeit istPostclic. Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Als Kündigungsspezialist empfehle ich den Einsatz solcher Dienste nur als Versandvereinfachung: Die rechtliche Wirkung ergibt sich aus dem postalisch nachweisbaren Versand, nicht aus dem Tool selbst. Achten Sie darauf, dass der Dienst einen Nachweis über den Versand und – falls verfügbar – einen Rückschein oder Zustellnachweis bereitstellt, der im Streitfall vorgelegt werden kann. Postclic kann besonders dann sinnvoll sein, wenn kein eigener Drucker vorhanden ist oder wenn Sie den Weg zur Post filialbedingt vermeiden möchten.
Zuerst: Bewahren Sie alle Versandbelege, Quittungen und empfangenen Bestätigungen mindestens zwei Jahre auf, besser länger. Als Nächstes: Scannen Sie sämtliche Unterlagen ein und speichern Sie ein digitales Backup an einem sicheren Ort. Zusätzlich ist es empfehlenswert, interne Notizen zum Versanddatum, zur verwendeten Versandart (z. B. Einschreiben mit Rückschein) und zu erhaltenen Eingangsbestätigungen zu führen. Diese Dokumentation erleichtert spätere Nachfragen oder rechtliche Schritte ungemein.
Wenn Sie eine postalischekündigung swisspassversenden, verwenden Sie die offizielle Adresse des Customer-Centers beziehungsweise Service-Centers. Die hinterlegte Adresse lautet:
Adresse: SBB Contact Center
Service-Center
Postfach 176
3900 Brig
Keep in mind: Diese Adresse ist für postalische Kommunikation relevant; bewahren Sie den Zustellnachweis gut auf.
| Thema | Empfohlene Praxis |
|---|---|
| Versandart | Einschreiben mit Rückschein oder vergleichbarer postalischer Nachweisoption |
| Aufbewahrung | Mindestens zwei Jahre, digital und physisch |
| Bestätigung | Schriftliche Empfangsbestätigung einfordern |
Als Kündigungsspezialist habe ich wiederkehrende Fehler beobachtet: unklare Bezeichnungen des Abos, fehlende Kundennummern, kein Datum, fehlende Unterschrift, und das Unterlassen eines erbetenen Zustellnachweises. Am wichtigsten ist die Klarheit: Je weniger Interpretationsspielraum Ihre Formulierung lässt, desto leichter ist die Bearbeitung auf Empfängerseite und desto geringer die Wahrscheinlichkeit von Rückfragen.
Zusätzlich: Viele Auseinandersetzungen lassen sich vermeiden, wenn Sie von Anfang an um eine schriftliche Eingangsbestätigung bitten und diese Bestätigung aufbewahren. Falls innerhalb einer angemessenen Frist keine Bestätigung eintrifft, empfiehlt es sich, den Nachweis aufzubewahren und gegebenenfalls rechtlichen Rat einzuholen.
Zuerst: Erwarten Sie nicht unbedingt eine sofortige Eingangsbestätigung; Bearbeitungszeiten sind je nach Saison und Arbeitsaufkommen unterschiedlich. Als Nächstes: Wenn Sie nach einer angemessenen Frist keine Bestätigung erhalten haben, ist es wichtig, Ihren Versandnachweis parat zu halten. Dieser Nachweis ist das schlagkräftigste Argument, sollten Sie später den Zugang der Kündigung beweisen müssen.
Wichtig: Legen Sie besonders bei Jahresabos und bei automatischer Verlängerung einen Vorsprung ein, damit die postalische Zustellung und die interne Bearbeitung rechtzeitig zum Fristende erfolgen können.
Als nächster Schritt nach dem Versand Ihrer postalischenkündigung swisspassempfiehlt sich eine sorgfältige Nachbereitung: Bewahren Sie alle Belege auf, notieren Sie das Versanddatum, kontrollieren Sie Kontoauszüge auf Rückerstattungen oder Abbuchungen und prüfen Sie, ob Sie eine schriftliche Bestätigung erhalten haben. Zusätzlich ist es sinnvoll, die Tarifunterlagen nochmals zu prüfen, falls die Abrechnung von der Erwartung abweicht.
Weiterhin gilt: Sollten Unstimmigkeiten auftreten, ist der postalische Nachweis Ihre stärkste Grundlage. Ziehen Sie im Bedarfsfall Verbraucherberatungen oder Schlichtungsstellen hinzu; oft kann bereits die Vorlage der Versanddokumentation zu einer schnellen Klärung führen. Abschließend: Planen Sie Ihre Mobilität nach der Vertragsbeendigung vor, damit keine Lücken entstehen.