Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Leserinnen und Leser ärgern sich schon vor der Kündigung, weil gar nicht klar ist, was sie bei Swiss Serenity genau abgeschlossen haben. Gerade wenn später noch etwas verrechnet wird, beginnt die Suche nach AGB, Laufzeit und Kontaktangaben oft zu spät.
Swiss Serenity ist ein abonnementbasierter Finanzdienst mit Sitz in Porrentruy. Als Unternehmensadresse wird Rue du Jura 23, 2900 Porrentruy, Schweiz genannt, und auf der deutschsprachigen Seite wird Swiss Serenity Service SA als Anbieter genannt "swiss-serenity.ch".
Der Dienst richtet sich an Personen, die einfache Bankdienstleistungen und Vorsorgethemen digital verwalten wollen. Nach den verfügbaren Angaben gilt Schweizer Recht, es gibt keine Mindestverpflichtung und keine kostenlose Testphase "swiss-serenity.ch".
Bezahlt wird bei Swiss Serenity für laufende Dienstleistungen, nicht für eine einmalige Beratung. Laut den verfügbaren Tarifangaben gibt es monatliche Pläne wie Serenity Cloud Standard für €10.26 (CHF10), Serenity Cloud CPU Optimized für €23.67 (CHF23), Serenity Cloud Memory Optimized für €32.58 (CHF32) und Serenity Cloud Bare Metal Instances für €154.99 (CHF150) "swiss-serenity.ch".
Im Nutzungskontext wird zudem auf Bankdienstleistungen, Prepaid-Karten und flexible Kontomodelle verwiesen. Für Konsumentinnen und Konsumenten ist vor allem entscheidend, dass kein kostenloser Einstieg genannt wird und jede Nutzung kostenpflichtig startet.
Swiss Serenity arbeitet laut den recherchierten Bedingungen nicht mit automatischer Verlängerung. Das ist positiv, weil keine klassische Abo-Falle mit stillschweigender Erneuerung beschrieben wird, sondern eine aktive Entscheidung der Nutzerin oder des Nutzers erforderlich ist "swiss-serenity.ch".
Das lohnt sich für Kündigende, weil keine Mindestlaufzeit und keine vorzeitige Kündigungsgebühr genannt werden. Wer den Dienst nicht mehr braucht, kann also grundsätzlich ohne Strafkosten aussteigen, muss aber den richtigen Kanal wählen und die Bestätigung sichern.
Viele Swiss Serenity-Mitglieder sorgen sich, dass sie nach der Kündigung sofort den Zugang verlieren oder später keinen Beleg mehr haben. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie vor dem Kündigen das aktuelle Paket, das Belastungsdatum und allfällige wichtige Daten sichern.
Machen Sie einen Bildschirmfoto von Ihrem Konto, Ihrer Tarifseite und der letzten Abbuchung. Notieren Sie das Rechnungsdatum und speichern Sie E-Mails an [email protected], weil bei einzelnen Rückmeldungen lange Antwortzeiten und unklare Statusmeldungen geschildert wurden.
Der direkteste Weg läuft laut Anbieter über das Webkonto. Melden Sie sich auf der Seite von Swiss Serenity an, öffnen Sie die Kontoeinstellungen und folgen Sie dort den Anweisungen zur Kündigung "swiss-serenity.ch".
Der genaue Klickpfad ist nicht vollständig ausformuliert, aber nach den Anbieterangaben führt er über Login, Kontoeinstellungen und Kündigungsanweisungen. Praktisch heisst das meist: anmelden, Bereich Konto oder Einstellungen öffnen, aktives Abo wählen und den Kündigungsablauf vollständig abschliessen.
Prüfen Sie am Ende, ob eine Bestätigungsseite erscheint oder eine E-Mail verschickt wurde. Falls Sie Ihr Passwort nicht mehr wissen, hilft die Support-Seite Passwort zurücksetzen.
Wenn der Kontoweg nicht funktioniert, können Sie Swiss Serenity direkt kontaktieren. Erreichbar sind der Support unter [email protected] und telefonisch unter +41 21 588 00 24, Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr "swiss-serenity.ch".
Schreiben Sie in die E-Mail Ihren vollständigen Namen, die beim Konto verwendete E-Mail-Adresse, das gebuchte Paket und den klaren Satz, dass Sie Swiss Serenity kündigen möchten. Verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung mit Kündigungsdatum, damit später keine Diskussion über offene Gebühren entsteht.
Zusätzlich ist auch ein Brief an die Firmenadresse möglich. Wer nicht zur Post gehen will, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, wenn ein nachvollziehbarer Sende- und Zustellnachweis gewünscht ist.
Weil laut den Bedingungen keine automatische Erneuerung vorgesehen ist, ist die Frist weniger heikel als bei klassischen Streaming-Abos. Trotzdem sollten Sie die Kündigung vor dem nächsten Belastungstermin absenden, damit keine neue Periode startet oder eine laufende Zahlung unnötig ausgelöst wird.
Wenn Sie per E-Mail oder Brief kündigen, planen Sie besser einige Tage Reserve ein. Aus Nutzerberichten geht hervor, dass Antworten nicht immer rasch kommen und Anfragen teils länger offen bleiben als erwartet.
Viele befürchten, nach dem Klick auf Kündigen sofort ausgesperrt zu werden. Für Swiss Serenity ist klarer belegt, dass keine Rückerstattung für ungenutzte Zeit vorgesehen ist, was in der Praxis meist bedeutet, dass bereits bezahlte Zeit nicht anteilig zurückkommt "swiss-serenity.ch".
Wenn Ihr Abo zum Beispiel bis zum 30. eines Monats bezahlt ist und Sie am 12. kündigen, sollten Sie davon ausgehen, dass keine anteilige Auszahlung erfolgt. Ob der Zugang bis zum Ende der laufenden Periode bestehen bleibt, sollten Sie direkt in der Kündigungsbestätigung prüfen.
Ein wichtiger Punkt: Swiss Serenity schreibt, dass der Service nicht automatisch erneuert wird und eine aktive Entscheidung des Benutzers erforderlich ist "swiss-serenity.ch". Das reduziert das Risiko einer typischen Abo-Falle deutlich.
Falls dennoch nach Ihrer Kündigung eine Belastung erscheint, sichern Sie sofort den Kontoauszug und melden Sie den Fall umgehend dem Support. Für Rechnungsfehler sind Rückerstattungen grundsätzlich möglich, wenn das Problem rasch gemeldet wird.
Nach den Bedingungen werden Benutzerdaten 30 Tage nach der Kündigung gelöscht "swiss-serenity.ch". Wenn Sie Dokumente, Transaktionsinfos oder Kontodaten noch brauchen, laden Sie diese vor dem Kündigen herunter.
Warten Sie nicht bis zum letzten Tag. Nach Ablauf der 30 Tage kann es mühsam oder unmöglich sein, einzelne Unterlagen wiederzubeschaffen.
Viele Swiss Serenity-Kundinnen und Kunden hoffen nach der Kündigung auf eine anteilige Gutschrift. Genau hier wird es oft enttäuschend, denn die veröffentlichte Regel ist knapp und streng: Nach der Kündigung gibt es keine Rückerstattung "swiss-serenity.ch".
Auch für ungenutzte Zeit wird laut Anbieter nichts zurückbezahlt "swiss-serenity.ch". Wenn Sie also mitten in einer bezahlten Periode kündigen, ist normalerweise nur die Beendigung des Dienstes möglich, nicht aber eine anteilige Erstattung.
Die Recherche nennt für Swiss Serenity ein Rücktrittsrecht innert 14 Tagen nach der Anmeldung per eindeutiger Erklärung, etwa per Brief oder E-Mail. Gleichzeitig gilt in der Schweiz sonst grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Online- und Telefonverträge; solche Rechte bestehen meist nur, wenn der Anbieter sie freiwillig in seinen Bedingungen einräumt oder ein besonderer Vertragstyp vorliegt.
Für Swiss Serenity heisst das praktisch: Wenn Sie sich auf die 14 Tage berufen wollen, handeln Sie sofort und schriftlich. Schicken Sie eine klare Erklärung per E-Mail oder Brief und sichern Sie Versand, Datum und Inhalt.
Eine Chance besteht vor allem bei Rechnungsfehlern. Swiss Serenity schreibt, dass Rückerstattungen für Abrechnungsfehler gewährt werden können, wenn das Problem umgehend gemeldet wird "swiss-serenity.ch".
Schicken Sie die Beanstandung an [email protected] und rufen Sie bei dringenden Fällen unter +41 21 588 00 24 an. Wenn innert angemessener Frist nichts passiert und die Belastung klar unberechtigt ist, können Sie bei Ihrer Kartenbank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen, in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Bei Swiss Serenity sind einige Punkte überraschend klar geregelt. Der Dienst wird nicht automatisch erneuert, es gibt keine Mindestverpflichtung und keine kostenlose Testphase "swiss-serenity.ch".
Für die Kündigung ist das gut, weil weder eine versteckte Verlängerung noch eine Strafgebühr für frühes Beenden genannt wird. Wer zahlt, zahlt für eine laufende Periode, nicht für einen langfristig blockierten Vertrag.
Ohne automatische Erneuerung fällt eine der häufigsten Abo-Fallen weg. Trotzdem bleibt der Druck, die Bestätigung sauber zu sichern, weil negative Rückmeldungen gerade bei Kommunikation und Bearbeitungsdauer auftauchen.
Relevant ist auch die Datenregel: 30 Tage nach der Kündigung werden Nutzerdaten gelöscht "swiss-serenity.ch". Wer später noch Unterlagen für Steuer, Vorsorge oder Reklamationen braucht, sollte diese Frist ernst nehmen.
Plan | Preis (EUR / CHF) | Periode |
|---|---|---|
Serenity Cloud Standard | €10.26 (CHF10)* | Monatlich |
Serenity Cloud CPU Optimized | €23.67 (CHF23)* | Monatlich |
Serenity Cloud Memory Optimized | €32.58 (CHF32)* | Monatlich |
Serenity Cloud Bare Metal Instances | €154.99 (CHF150)* | Monatlich |
Die Preise sind Näherungswerte und wurden aus EUR in CHF umgerechnet, auf Basis von 1 EUR ≈ 0.967 CHF. Für den exakten Lokalpreis sollten Sie die offizielle Webseite von Swiss Serenity prüfen.
Am günstigsten ist Serenity Cloud Standard mit €10.26 (CHF10) pro Monat. Am teuersten ist Serenity Cloud Bare Metal Instances mit €154.99 (CHF150) pro Monat, also dem 15-fachen des Einstiegsplans.
Da nur Monatsmodelle vorliegen, gibt es hier keinen ausgewiesenen Jahresrabatt. Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden, was für die Kostenkontrolle positiv ist.
Viele sind frustriert, wenn nach einer Kündigung trotzdem eine Belastung auftaucht und unklar ist, welches Recht gilt. Für Swiss Serenity wird ausdrücklich Schweizer Recht genannt, und Streitigkeiten sollen vor ordentlichen Gerichten in der Schweiz ausgetragen werden "swiss-serenity.ch".
Wichtig ist auch: In der Schweiz gibt es normalerweise kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für online abgeschlossene Abos. Anders als in vielen Nachbarländern können Sie also nicht automatisch jeden Onlinevertrag innerhalb von 14 Tagen rückgängig machen, ausser der Anbieter räumt dieses Recht selbst ein oder ein Sonderfall nach OR liegt vor.
Für Swiss Serenity wurde ein 14-tägiges Rücktrittsrecht ab Anmeldung recherchiert. Nutzen Sie es nur schriftlich und eindeutig, etwa per E-Mail oder Brief, damit Datum und Inhalt klar festgehalten sind.
Wenn Swiss Serenity nicht reagiert, legen Sie Ihre Erklärung, die Buchungsbestätigung und den Zahlungsnachweis geordnet ab. Die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, kann bei typischen Abo-Problemen helfen, und für allgemeine Konsumententhemen ist auch das SECO eine wichtige Stelle in der Schweiz.
Gehen Sie in drei Schritten vor: zuerst schriftlich an Swiss Serenity, dann mit Frist nachfassen, danach bei Ihrer Bank eine Kartenbeanstandung prüfen. Bei unberechtigten Kartenbelastungen läuft der wirksamste Weg in der Schweiz oft über den Kartenherausgeber und nicht über eine staatliche Chargeback-Stelle.
Hilfreiche Stellen sind die SKS und das SECO. Die SKS ist über ihre Webseite erreichbar, und beim SECO finden Sie Informationen zu Konsum und Marktaufsicht in der Schweiz.
Das klare Fazit fällt eher kritisch aus: Die Kündigung von Swiss Serenity wirkt auf dem Papier einfach, in der Praxis berichten mehrere Nutzer aber über zähe Kommunikation. Aus den vorliegenden 5 einzigartigen Rückmeldungen sind 4 negativ und 1 neutral, positive Kündigungsberichte liegen in den recherchierten Quellen nicht vor.
Wiederkehrende Themen sind ausbleibende Antworten, Mühe bei der Kontokündigung und Streit um Gebühren nach rechtzeitiger Kündigung. Lokal passt das zu den recherchierten Problemen "Keine Rückmeldung innerhalb der versprochenen 90 Tage" und "Unzureichende Kommunikation über den Status von Anfragen".
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Antworten fehlen | 2 von 5 | 90 Tage ohne Antwort |
Kündigung schwierig | 1 von 5 | Mehrfach schreiben |
Belastung nach Kündigung | 1 von 5 | Unerwartete Gebühren |
Preisunklarheit | 1 von 5 | Versteckte Gebühren |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
Trustpilot | Eher negativ | 2 |
Negativ | 2 | |
Forum | Neutral | 1 |
Viele Probleme lassen sich vermeiden, wenn Sie vor dem letzten Klick Beweise sichern. Speichern Sie den Bildschirmfoto der Kontoübersicht, den Namen des aktiven Swiss Serenity-Plans und das Datum der letzten Belastung.
Wenn Daten nach 30 Tagen gelöscht werden, ist spätes Suchen mühsam. Legen Sie deshalb einen Ordner mit PDF, E-Mails und Bildschirmfotos an.
Für eine Rückerstattungsanfrage brauchen Sie mehr als nur den Satz, dass etwas falsch lief. Sichern Sie Transaktionsnummer, Betrag in CHF, Belastungsdatum und die Kündigungsbestätigung.
Ein klassischer Fehler ist das Warten bis kurz vor der nächsten Belastung. Wenn dann das Konto nicht zugänglich ist oder der Support erst nach Tagen antwortet, geraten Sie unnötig unter Druck.
Besser ist eine Kündigung einige Tage vor dem Stichtag, idealerweise über das Konto und zusätzlich per E-Mail dokumentiert. So haben Sie zwei Nachweise statt nur einer unsicheren Spur.
Viele gehen davon aus, dass ungenutzte Tage zurückbezahlt werden. Bei Swiss Serenity ist genau das laut Anbieter nicht vorgesehen, weder allgemein noch für ungenutzte Zeit "swiss-serenity.ch".
Ein realistisches Beispiel: Kündigung am 10. des Monats bei bereits bezahlter Monatsperiode. Erwarten Sie keine Gutschrift für die restlichen 20 Tage, ausser es liegt ein klarer Rechnungsfehler vor.
Achtung, da wird’s heikel: Wer nach der Kündigung keinen Beleg speichert, hat bei einer späteren Belastung schlechte Karten. Gerade weil einzelne Nutzer von schwieriger Kommunikation berichten, ist ein Bildschirmfoto der Abschlussseite fast Pflicht.
Speichern Sie zusätzlich die E-Mail mit Datum und Uhrzeit. Ohne diese Unterlagen wird jede spätere Beanstandung unnötig mühsam.
Ein weiterer Fehler ist das Kündigen ohne vorherige Sicherung wichtiger Inhalte. Da Benutzerdaten 30 Tage nach der Kündigung gelöscht werden, kann ein späterer Zugriff scheitern.
Wenn Sie Kontoangaben, Korrespondenz oder Vorsorgeunterlagen brauchen, exportieren Sie alles vor der Kündigung. Das spart im Streitfall viel Zeit.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Belastung | Gratis | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Gratis | Höher, bester Nachweis |
Der Kontoweg ist am schnellsten, solange Login und Oberfläche funktionieren. Brief und E-Mail sind sinnvoll, wenn Sie einen zusätzlichen Nachweis wollen oder der Onlineweg stockt.
Die Nennung von App Store und Google Play stammt aus den Anbieterangaben. Falls Ihr Abschluss tatsächlich über einen Store lief, müssen Sie dort kündigen und nicht nur bei Swiss Serenity selbst.
Viele sorgen sich, dass trotz Kündigung später nochmals Geld abgebucht wird. Prüfen Sie deshalb noch am selben Tag, ob eine Bestätigungsseite, eine E-Mail oder eine Änderung im Konto sichtbar ist.
Setzen Sie zudem einen Kalendereintrag auf das nächste erwartete Rechnungsdatum. Kontrollieren Sie dann Ihren Karten- oder Bankauszug mindestens 30 Tage lang.
Erscheint nach der Kündigung trotzdem eine Belastung, reklamieren Sie diese zuerst bei Swiss Serenity und danach bei Ihrer Bank. In der Schweiz läuft das meist als Beanstandung einer Kartentransaktion oder Kartenrückbelastung, oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Zuständig ist in erster Linie Ihre kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard, nicht eine spezielle staatliche Chargeback-Behörde. Für eine erfolgreiche Beanstandung brauchen Sie Kündigungsnachweis, Belastungsbeleg und Schriftverkehr.
Wenn Sie Swiss Serenity verlassen, können je nach Bedarf andere Dienste sinnvoller sein. Pensionskassenberater bietet individuelle Rentenplanung, SwissPension hilft bei der Organisation der Altersvorsorge, und Finanzberatung Schweiz arbeitet typischerweise ab CHF 100 pro Stunde.
Wenn Sie Ihre Kündigung schriftlich per Post senden möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie Ihren Namen, Ihre Konto-E-Mail, das gewünschte Kündigungsdatum und die Bitte um schriftliche Bestätigung dazu. So ist der Fall sauber dokumentiert.
Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn der Onlinezugang nicht mehr funktioniert oder Sie nach mehreren Kontakten keine klare Antwort erhalten haben. Für schnelle Fälle ist das Webkonto meist effizienter, für Beweisfragen kann ein schriftlicher Versand aber helfen.
Grüezi, kurz gesagt: Kündigen Sie Swiss Serenity nicht nur irgendwie, sondern nachvollziehbar. Genau das spart am Ende am meisten Ärger.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.