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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele, die Rakuten kündigen wollen, sind zuerst unsicher, was sie überhaupt abgeschlossen haben. Das ist verständlich, denn Rakuten ist kein einzelner Dienst, sondern ein Konzern mit mehreren Angeboten rund um Einkaufen, Medien und digitale Abos. Der Konzern wurde 1997 gegründet und tritt international unter dem Namen Rakuten auf, mit Unternehmensinformationen auf der Konzernseite und den Angaben zum Unternehmen.
Für die Schweiz ist vor allem relevant, dass unter Rakuten verschiedene Dienste laufen können, darunter Kobo Plus für E-Books und Hörbücher. Genau dort entstehen oft wiederkehrende Zahlungen von 9.99 CHF oder 12.99 CHF pro Monat. Wer also eine Abbuchung sieht, sollte zuerst prüfen, ob sie zu Kobo Plus oder einem anderen Rakuten-Angebot gehört.
Die klar belegten Abo-Preise betreffen in der Schweiz Kobo Plus. Verfügbar sind Kobo Plus Read für unbegrenzten Zugang zu E-Books für 9.99 CHF monatlich, Kobo Plus Listen für Hörbücher für 9.99 CHF monatlich sowie Kobo Plus Read and Listen für 12.99 CHF monatlich mit beidem zusammen. Der Start in der Schweiz wurde von Rakuten Kobo kommuniziert (kobo.com).
Das Geschäftsmodell ist ein klassisches Abo mit automatischer Verlängerung. In den Bedingungen steht, dass sich Abonnemente automatisch erneuern, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird, und dass kostenlose Testphasen möglich sind gemäss Nutzungsbedingungen. Gerade diese Kombination aus Testphase und automatischer Verlängerung ist typisch für eine Abo-Falle, wenn man das Enddatum nicht im Kalender notiert.
In der Schweiz sind lokale Preise in CHF ein Pluspunkt, weil keine Umrechnung in Fremdwährung nötig ist. Weniger angenehm ist laut Rückmeldungen aus der Praxis, dass der telefonische Support nur in Englisch verfügbar sein kann. Das ist für Schweizer Kundinnen und Kunden unerquicklich, besonders wenn nach einer Kündigung weiterhin belastet wird.
Wenn Sie nur Cashback suchen und kein laufendes Medienabo mehr möchten, gibt es einfache Alternativen wie Cashback World, iGraal oder Shoop. Diese Dienste sind gemäss den verfügbaren Angaben kostenlos. Wer Rakuten kaum nutzt, spart mit einer Kündigung oft direkt 9.99 CHF bis 12.99 CHF pro Monat.
Viele Mitglieder ärgern sich, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn der Zugang früher endet als erwartet. Schauen Sie deshalb vor dem Kündigen zuerst auf das nächste Belastungsdatum, machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans und sichern Sie wichtige Inhalte wie Leselisten oder Kaufbelege.
Prüfen Sie auch, wo Sie das Abo abgeschlossen haben. Bei Rakuten ist das entscheidend: direkt über die Website, über App Store oder über Google Play. Wer im falschen Kanal kündigt, läuft Gefahr, dass das Abo weiterläuft, obwohl im Konto bereits etwas wie «nicht aktiv» angezeigt wird.
Die direkteste Variante ist die Kündigung im Rakuten-Konto. Melden Sie sich auf der Website an, öffnen Sie die Kontoeinstellungen und suchen Sie dort die Option zum Kündigen des Abonnements. Die belegte Grundlogik lautet: Website öffnen, anmelden, Kontoeinstellungen aufrufen und die Kündigungsoption wählen (rakuten.com).
Wenn die Oberfläche nicht sofort klar ist, hilft oft der Weg über Hilfe oder Konto. Suchen Sie nach Bereichen wie Konto, Einstellungen, Abonnement, Mitgliedschaft oder Zahlungsplan. Für Hilfe steht eine FAQ-Seite bereit: Rakuten Hilfe. Speichern Sie am Schluss die Bestätigungsseite als Bildschirmfoto und heben Sie die Bestätigungsmail auf.
Wenn Sie das Abo auf dem iPhone oder iPad abgeschlossen haben, läuft die Kündigung über den App Store. Öffnen Sie den App Store, tippen Sie auf Ihr Konto, gehen Sie zu Abonnements und kündigen Sie dort das betroffene Rakuten-Abo. Laut den Angaben von Rakuten ist genau dieser Weg für iOS vorgesehen.
Auf Android läuft es über Google Play. Öffnen Sie den Google Play Store, gehen Sie zu Abonnements und wählen Sie das gewünschte Rakuten-Abo zur Kündigung aus. Mein Praxistipp: Löschen Sie die App erst nach der Bestätigung, nicht vorher. Sonst fehlt Ihnen oft der schnellste Zugang zum Aboeintrag.
Wenn das Konto spinnt oder Sie keine Kündigungsfläche sehen, können Sie den Support anschreiben. Die verfügbaren Kontaktdaten lauten [email protected], Telefon +41 43 508 80 00 sowie Chat während der Geschäftszeiten Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr CET. Nennen Sie in der Nachricht Ihre E-Mail-Adresse, das betroffene Abo, das Kündigungsdatum und wenn möglich die letzte Abbuchung.
Ein Brief ist nicht der schnellste Weg, kann aber nützlich sein, wenn Sie Beweise sammeln wollen. Neben klassischer eingeschriebener Post nutzen manche in der Schweiz auch digitale Zustelldienste wie Postclic, weil dort Versand, Empfang und Öffnung dokumentiert werden. Schicken Sie im Brief nur die nötigen Angaben und verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung.
Es wurden keine klaren Kündigungstricks identifiziert, aber die automatische Verlängerung ist ausdrücklich vorgesehen laut Bedingungen. Das heisst praktisch: Wenn Sie vor dem nächsten Abrechnungstag nicht kündigen, startet in der Regel die nächste Periode automatisch. Eine Mindestlaufzeit ist in den vorliegenden Angaben nicht erwähnt.
Wer eine Gratisphase nutzt, sollte spätestens 2 Tage vor dem Umwandlungsdatum kündigen. Das ist zwar nicht als starre Frist veröffentlicht, aber in der Praxis verhindert es Streit über Zeitzonen, Kartenbelastungen und verzögerte Bestätigungsmails. Auf Nummer sicher gehen lohnt sich hier klar.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren. Bei laufenden Digitalabos ist es üblich, dass der Zugang bis zum Ende der bereits bezahlten Periode bestehen bleibt. Die verfügbaren Angaben sagen vor allem, dass nach der Stornierung keine Rückerstattung für die ungenutzte Zeit erfolgt, was darauf hindeutet, dass die laufende Periode in der Regel noch ausläuft.
Ein einfaches Beispiel: Wenn Ihre monatliche Belastung am 18. erfolgt und Sie am 10. kündigen, ist der Zugriff meist bis zum 18. aktiv. Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob im Konto ein Enddatum oder ein Hinweis wie «endet am» erscheint. Diesen Hinweis sollten Sie speichern.
Wenn Sie nichts tun, erneuert sich das Abo automatisch. Genau das steht in den Nutzungsbedingungen von Rakuten: Abonnemente verlängern sich automatisch, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird gemäss Bedingungen. Gerade bei Monatsabos kann so schnell nochmals 9.99 CHF oder 12.99 CHF belastet werden.
Darum ist die eigentliche Gefahr selten die Kündigung selbst, sondern das verpasste Abrechnungsdatum. Setzen Sie am besten am selben Tag noch einen Kalendereintrag 3 Tage vor der nächsten bekannten Belastung. Das wirkt banal, verhindert aber viele unnötige Beanstandungen.
Rakuten hält fest, dass Benutzerdaten nach der Kündigung gelöscht werden können laut Nutzungsbedingungen. Wenn Sie Kaufhistorien, Rechnungen oder Listen brauchen, sichern Sie diese vorab. Nachträglich ist das oft mühsamer, besonders wenn der Zugang bereits eingeschränkt ist.
Speichern Sie deshalb Bestätigungsmails, Rechnungen und Bildschirmfotos der Kontoseite lokal ab. Falls später eine Belastung auftaucht, haben Sie mit Datum und Kontostand sofort die nötigen Unterlagen zur Hand.
Viele hoffen nach der Kündigung auf eine anteilige Rückzahlung. Genau da kommt oft Frust auf, weil Rakuten laut den vorliegenden Angaben nach einer Stornierung keine Rückerstattung für die ungenutzte Periode vorsieht. Dazu kommt eine allgemeine Regel aus dem Rückgabebereich: Statt Bargeldrückerstattungen werden häufig nur eingesetzte Punkte wieder gutgeschrieben.
Eine klare Ausnahme gibt es bei Abrechnungsfehlern. Wenn ein Fehler bei der Verrechnung vorliegt, soll Rakuten den entsprechenden Betrag zurückerstatten. Ihre Erfolgschance ist also deutlich höher bei Doppelbelastung oder Belastung trotz bestätigter Kündigung als bei blossem Nichtgebrauch des Abos.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für alle Onlineverträge. Das wird auch in schweizerischen Rechtsübersichten so erklärt, etwa bei Justis: Ein generelles Recht, jeden Onlineabschluss innert 14 Tagen rückgängig zu machen, besteht nicht bei Justis.
Für Rakuten heisst das konkret: Sie können sich nicht einfach pauschal auf ein allgemeines Widerrufsrecht berufen, nur weil das Abo online abgeschlossen wurde. Falls eine Gratisphase in ein kostenpflichtiges Abo übergeht, zählt vor allem, ob Sie rechtzeitig vor dem Umwandlungsdatum gekündigt haben.
Schreiben Sie zuerst an [email protected] und schildern Sie den Fall knapp und präzise. Nennen Sie die E-Mail des Kontos, das Belastungsdatum, den Betrag in CHF, die letzten 4 Ziffern der Karte und den Nachweis Ihrer Kündigung. Wenn Sie innert 3 bis 5 Arbeitstagen keine brauchbare Antwort erhalten, nutzen Sie zusätzlich den Chat oder das Telefon +41 43 508 80 00.
Wenn die Zahlung über App Store oder Google Play lief, müssen Sie den Rückerstattungsweg meist dort starten. Bei Kreditkarten sprechen Schweizer Banken meist von Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion. Bei unberechtigter Belastung nach Kündigung sollten Sie die Transaktion in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank reklamieren.
In den Bedingungen steht ausdrücklich, dass sich Abonnemente automatisch erneuern, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird Quelle. Dazu kommt, dass kostenlose Testzeiträume möglich sind. Genau diese Kombination ist der häufigste Auslöser für unerwartete Belastungen.
Eine Mindestlaufzeit ist in den vorliegenden Daten nicht erwähnt. Das ist grundsätzlich gut, weil Sie nicht monatelang gebunden sind. Der Haken bleibt aber die automatische Verlängerung, wenn Sie das Ende der Testphase oder des laufenden Monats verpassen.
Rakuten nennt in den Bedingungen japanisches Recht als anwendbar und den Tokyo District Court für Streitigkeiten Quelle. Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das kein Detail, sondern ein Hinweis, dass formelle Auseinandersetzungen unpraktisch werden können. Darum lohnt es sich kaum, kleine Beträge ohne saubere Belege zu bestreiten.
Ebenfalls relevant: Benutzerdaten können nach der Kündigung gelöscht werden. Laden Sie alles Wichtige vorher herunter und sichern Sie Bestätigung, Rechnungen und allfällige Korrespondenz lokal ab. Das erspart Ihnen später mühsames Nachfassen.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistung |
|---|---|---|---|
| Kobo Plus Read | 9.99 CHF | Monatlich | Unbegrenzte E-Books |
| Kobo Plus Listen | 9.99 CHF | Monatlich | Unbegrenzte Hörbücher |
| Kobo Plus Read and Listen | 12.99 CHF | Monatlich | E-Books und Hörbücher |
Die günstigsten Pläne kosten 9.99 CHF pro Monat, der teuerste 12.99 CHF. Der Aufpreis von 3.00 CHF für die Kombi lohnt sich nur, wenn Sie wirklich beides nutzen. Wer nur liest oder nur hört, zahlt sonst unnötig mehr.
Ein Jahresplan mit Rabatt ist in den vorliegenden Daten nicht genannt. Damit fehlt auch ein echter Mengenvorteil gegenüber der Monatszahlung. Das macht die Kündigung zwar einfacher, weil keine lange Bindung ersichtlich ist, aber man übersieht auch leichter, wie sich 9.99 CHF über 12 Monate auf 119.88 CHF summieren.
Zusätzliche Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden. Wenn Sie also kündigen, fällt nach aktuellem Datenstand keine separate Kündigungsgebühr an. Das Problem sind eher versäumte Fristen als versteckte Ausstiegsgebühren.
Viele gehen davon aus, dass für jedes Onlineabo automatisch ein 14-tägiges Widerrufsrecht gilt. In der Schweiz stimmt das so nicht. Nach schweizerischen Übersichten gibt es kein einheitliches gesetzliches Widerrufsrecht für alle Verträge, sondern nur in bestimmten Fällen, etwa bei Haustürgeschäften oder besonderen Kreditverträgen bei Justis.
Für Rakuten bedeutet das: Ihre stärkste Position haben Sie nicht über ein allgemeines Widerrufsrecht, sondern über Beweise bei Fehlbelastungen, unklarer Testphasen-Umwandlung oder nicht umgesetzter Kündigung. Auch die SKS weist regelmässig darauf hin, dass man Fristen und Bestätigungen bei Abos sauber dokumentieren sollte.
Wenn Rakuten trotz bestätigter Kündigung abbucht, reklamieren Sie zuerst direkt beim Anbieter mit Nachweisen. Reagiert Rakuten nicht, können Sie sich für allgemeine Orientierung an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Für Preis- und Vertragsfragen ist auch das SECO als Referenz in der Schweiz wichtig, selbst wenn es nicht Ihren Einzelfall bearbeitet.
Bei Kartenbelastungen ist die Bank zentral. In der Schweiz läuft die Beanstandung einer Kartentransaktion in der Regel über den Kartenherausgeber, oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Das ist bei Rakuten besonders relevant, weil Nutzer aus der Schweiz wiederholte Abbuchungen trotz Kündigung melden.
Gesamturteil: Die vorliegenden 5 von 5 ausgewerteten Rückmeldungen sind negativ. Das spricht für einen eher mühsamen Kündigungs- und Supportprozess. Positiv ist immerhin, dass mehrere Kündigungskanäle vorhanden sind und keine eigentliche Kündigungsgebühr gefunden wurde.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Belastung nach Kündigung | Häufig | Weitere Abbuchungen |
| Rückerstattung | Mehrfach | Kein Geld zurück |
| Kundendienst | Mehrfach | Langsame Antworten |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| Trusted | Negativ | Belastung | Negativ |
| TrustPilot | Negativ | Rückerstattung | Negativ |
| TrustPilot | Negativ | Kundendienst | Negativ |
Diese Rückmeldungen passen zu den lokalen Problemen aus der Recherche: weitere Rechnungen nach Kündigung und telefonischer Support nur in Englisch. Gerade darum ist eine lückenlose Dokumentation bei Rakuten wichtiger als bei einem Dienst mit starkem deutschsprachigem Kundendienst.
Speichern Sie vor dem Klick auf «kündigen» drei Dinge: Bildschirmfoto des aktuellen Plans, nächstes Belastungsdatum und die hinterlegte Zahlungsmethode. Wenn Sie eine Rückerstattung verlangen müssen, brauchen Sie zusätzlich Transaktionsnummer, Betrag in CHF und das genaue Belastungsdatum.
Nach erfolgreicher Kündigung sichern Sie die Bestätigungsseite und die Bestätigungsmail sofort lokal ab. Warten Sie damit nicht bis später, denn falls Daten nach Kündigung gelöscht werden, fehlt Ihnen sonst der einfachste Nachweis.
Ein realistisches Beispiel aus der Praxis: Jemand kündigt in der App, löscht sie sofort und bemerkt erst einen Monat später die nächste Abbuchung. Ohne Bildschirmfoto und ohne Klarheit über den Abschlusskanal wird es heikel. Deshalb immer erst Bestätigung sichern und dann die App entfernen.
Ein zweiter Klassiker ist die Testphase. Wenn ein Probeabo in ein bezahltes Abo wechselt, wirkt selbst ein kleiner Verzug teuer. Setzen Sie eine Erinnerung mindestens 2 Tage vor dem bekannten Stichtag. Das ist die einfachste Art, auf Nummer sicher zu gehen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abbuchung | Keine gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Abbuchung | Keine gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Abbuchung | Keine gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine gefunden | Höher, guter Beweis |
Wenn Sie schnellen Zugriff auf Ihr Konto haben, ist das Webkonto meist am direktesten. App Store und Google Play sind richtig, wenn das Abo dort gekauft wurde. Der Brief ist langsamer, kann aber bei späteren Streitfällen wegen des Nachweises nützlich sein.
Keine Methode ist für alle gleich gut. Entscheidend ist, wo das Abo gestartet wurde und wie dringend Sie einen belastbaren Nachweis brauchen.
Prüfen Sie sofort, ob eine Bestätigung eingegangen ist und ob im Konto ein Enddatum steht. Machen Sie ein Bildschirmfoto und setzen Sie eine Kalendererinnerung auf den Tag nach der nächsten erwarteten Belastung. So merken Sie sofort, ob doch noch etwas eingezogen wurde.
Kontrollieren Sie Ihre Karte oder Ihr Bankkonto noch mindestens 2 Abrechnungszyklen lang. Wenn trotz Kündigung erneut belastet wird, reklamieren Sie die Kartentransaktion bei Ihrer Bank. In der Schweiz geschieht das in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie Rakuten nicht mehr nutzen möchten, können kostenlose Cashback-Alternativen wie Cashback World, iGraal oder Shoop genügen. Für Medienabos lohnt sich ein nüchterner Vergleich: Zahlen Sie wirklich jeden Monat für Inhalte, die Sie auch tatsächlich nutzen.
Wenn Sie Ihre Kündigung schriftlich zustellen möchten, verwenden Sie diese Anschrift:
Schreiben Sie Ihren Namen, die Konto-E-Mail, das betroffene Abo, das Kündigungsdatum und die Bitte um schriftliche Bestätigung dazu. Für reine Onlineabos ist der Kontoweg meist schneller, aber die Postadresse kann bei hartnäckigen Streitfällen hilfreich sein.
Ein Brief lohnt sich vor allem dann, wenn E-Mails unbeantwortet bleiben oder wenn nach einer bestätigten Kündigung weiter abgebucht wird. In solchen Fällen zählt jeder Nachweis. Für kleine Monatsbeträge ist der direkte Konto- oder Supportweg oft effizienter, doch bei wiederholten Belastungen ist zusätzliche Dokumentation Gold wert.
Wenn Sie schon jetzt ein ungutes Gefühl haben, sichern Sie alle Unterlagen noch heute. Bei Rakuten ist nicht die Kündigung selbst das grösste Problem, sondern der Ärger danach, wenn Belege fehlen.
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