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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Kundinnen und Kunden merken erst bei der Kündigung, was sie bei Freefon überhaupt abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft der Frust: Wer die Laufzeit oder die automatische Verlängerung übersieht, hängt schnell nochmals 12 Monate drin.
Freefon ist ein Schweizer Anbieter für Festnetztelefonie und VoIP-Dienste mit Sitz in Zürich. Als Kontaktadresse wird FREEFON AG, Badenerstrasse 549, 8048 Zürich genannt, und der Dienst ist über freefon.ch erreichbar.
Das Geschäftsmodell ist klassisch abo-basiert. Laut AGB beträgt die Standardlaufzeit 12 Monate, und wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen, verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere 12 Monate "Verträge verlängern sich automatisch um 12 Monate" (freefon.ch).
Bezahlt wird bei Freefon nicht eine einzelne Gesprächsminute, sondern ein monatlicher Tarif mit Inklusivleistungen. Je nach Abo sind Frei-SMS, Freiminuten, Datenvolumen oder unlimitierte Gespräche in der Schweiz sowie teilweise in die EU, USA und nach Kanada enthalten.
Konkret reichen die publizierten Tarife von CHF 14.00 bis CHF 99.00 pro Monat. Schon das günstigste Paket FREEFON EASY enthält 30 Frei-SMS und 90 Freiminuten, während FREEFON XXL für CHF 99.00 pro Monat unlimitierte Gespräche in die EU, USA und nach Kanada einschliesst.
Für die Schweiz relevant sind die lokalen Kontaktwege und Zeiten. Der Kundendienst ist laut Anbieter von Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr erreichbar, per Telefon unter +41 44 200 39 20, per E-Mail an [email protected] sowie per Chat auf der Website (freefon.ch).
Heikel sind laut Erfahrungsberichten vor allem unklare Kündigungsfristen, Abbuchungen nach einer Kündigung und Probleme mit Kündigungen per E-Mail. Genau deshalb lohnt es sich kaum, nur eine kurze Nachricht ohne Beleg zu schicken. Wer auf Nummer sicher gehen will, sichert vorab Kontoansicht, aktuelles Abo und Rechnungen mit Bildschirmfotos.
Viele Freefon-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nach der Kündigung weiter belastet werden. Prüfen Sie deshalb vor dem Absenden drei Punkte: Ihr aktuelles Abo, das nächste Rechnungsdatum und das vermutete Vertragsende nach 12 Monaten Laufzeit.
Machen Sie ein Bildschirmfoto der Kontoseite mit Tarifname und Datum. Speichern Sie ausserdem die letzte Rechnung als PDF und notieren Sie sich, ob bereits eine automatische Verlängerung laufen könnte. Bei Hinweisen auf unklare Fristen ist das Ihr wichtigster Nachweis.
Der direkte Weg führt über das Freefon-Konto. Laut Anbieter erfolgt die Kündigung über die Einstellungen im Kundenkonto auf freefon.ch.
Der praktische Klickpfad lautet nach den verfügbaren Angaben: Anmelden, Einstellungen öffnen und dort die Kündigung durchführen. Wenn Sie im Konto eine Bestätigungsseite sehen, speichern Sie sofort ein Bildschirmfoto mit Datum und Uhrzeit. Gerade bei späteren Diskussionen über offene Rechnungen macht das oft den Unterschied.
Wenn Freefon nach dem Klick auf Kündigen noch ein Angebot oder eine Rückfrage zeigt, lassen Sie sich nicht ausbremsen. Solche Halteschritte sind bei schwierigen Kündigungsprozessen nicht selten. Schliessen Sie den Vorgang erst ab, wenn eine klare Bestätigung angezeigt oder per E-Mail verschickt wurde.
Wenn Sie lieber schriftlich arbeiten, können Sie Freefon per E-Mail kündigen. Die offizielle Adresse lautet [email protected] (freefon.ch).
Schreiben Sie in den Betreff "Kündigung Freefon Vertrag" und nennen Sie im Text Ihren vollständigen Namen, Ihre Kundennummer, Ihre Telefonnummer und den gewünschten Kündigungstermin. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung. Wegen gemeldeter Probleme mit E-Mail-Kündigungen sollten Sie die gesendete Nachricht inklusive Zeitstempel abspeichern.
Der Kundendienst ist unter +41 44 200 39 20 von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr erreichbar. Am Telefon können Sie offene Punkte zur Laufzeit oder zur letzten Rechnung klären, aber verlassen Sie sich nicht nur auf ein Gespräch. Für eine wirksame Kündigung brauchen Sie einen dokumentierten Nachweis.
Per Post geht die Kündigung an FREEFON AG, Kundenservice, Badenerstrasse 549, 8048 Zürich. Wenn Sie einen besonders sauberen Zustellnachweis möchten, können Sie einen eingeschriebenen Versand wählen. Wer nicht zur Filiale gehen will, kann auch digitale Einschreibelösungen wie Postclic nutzen, mit dokumentiertem Versand- und Zustellnachweis.
Schicken Sie das Schreiben einige Tage vor dem nächsten Belastungsdatum ab. Bei knappen Fristen sind 5 bis 10 Arbeitstage Reserve realistisch, damit es später keinen Streit über den Eingang gibt.
Viele Kundinnen und Kunden befürchten, dass nach der Kündigung sofort alles abgeschaltet wird. Nach den vorliegenden Angaben gibt es keine Rückerstattung für bereits gebuchte Leistungen, und diese müssen bis zum Ende der Vertragslaufzeit bezahlt werden (lawinsider.com).
Praktisch heisst das: Wenn Ihr Vertrag noch bis zum Ende der laufenden 12 Monate läuft, bleibt die Leistung in der Regel bis zu diesem Termin bestehen. Eine vorzeitige Kündigung vor Ablauf der Vertragsdauer ist nicht möglich, daher endet das Abo nicht mitten im bereits laufenden Verpflichtungszeitraum.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere 12 Monate laut AGB von Freefon. Genau das ist die klassische Abo-Falle bei Telekom-Verträgen: Man denkt an eine monatliche Logik, tatsächlich läuft aber ein Jahresvertrag weiter.
Zu den Daten sagt Freefon, dass Nutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinie behandelt werden (freefon.ch). Wenn Sie noch Unterlagen, Rechnungen oder Gesprächsdaten benötigen, laden Sie diese vor dem Vertragsende herunter. Nachträglich ist der Zugriff oft mühsam oder gar nicht mehr möglich.
Viele Freefon-Mitglieder ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn sie für ungenutzte Zeit Geld zurückerwarten. Hier ist die Lage eher streng: Nach den vorliegenden Angaben gibt es nach der Kündigung grundsätzlich keine Rückerstattung, und bereits gebuchte Leistungen müssen bis zum Ende der Vertragslaufzeit bezahlt werden (lawinsider.com).
Für nicht genutzte Restzeit wurde keine ausdrückliche Rückerstattung gefunden. Das bedeutet in der Praxis, dass anteilige Auszahlungen eher nicht zu erwarten sind. Wer mitten in der Laufzeit kündigt, spart also normalerweise kein Geld mehr für die restlichen Monate.
Für die Schweiz wurde ein 14-tägiges Rücktrittsrecht nach Vertragsabschluss genannt. Innerhalb dieser 14 Tage können Kundinnen und Kunden ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurücktreten, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.
Der Widerruf muss klar erklärt werden, zum Beispiel per Brief oder E-Mail. Wenn Sie sich auf diese Frist berufen, schreiben Sie das Datum des Vertragsabschlusses dazu und verlangen Sie die Rückabwicklung innert 14 Tagen. Bei Dienstleistungen kann es aber auf den konkreten Vertragsstart und die bereits bezogene Leistung ankommen.
Eine sinnvolle Chance auf Geld zurück besteht vor allem bei Abrechnungsfehlern. Freefon nennt ausdrücklich, dass bei fehlerhaften Belastungen Erstattungen angefragt werden können (freefon.ch).
Wenn Freefon nicht reagiert und trotz Kündigung weiter abbucht, bleibt als letzter Schritt die Beanstandung der Kartentransaktion bei Ihrer Bank. In der Schweiz erfolgt das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber, nicht eine eigene staatliche Chargeback-Stelle.
Der kritischste Punkt steht in den Vertragsbedingungen selbst: Die Standardlaufzeit beträgt 12 Monate, und ohne fristgerechte Kündigung verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere 12 Monate "Verträge verlängern sich automatisch um 12 Monate" (freefon.ch).
Einen gratis Testzeitraum hat Freefon in den verfügbaren Angaben nicht erwähnt. Das ist wichtig, weil man hier nicht von einem Probeabo ausgehen sollte, das einfach ausläuft. Wer bestellt, schliesst offenbar direkt einen regulären Vertrag ab.
Auf den Vertrag ist schweizerisches Recht anwendbar, und bei Streitigkeiten wird zunächst eine Vermittlung genannt. Falls es doch zum Verfahren kommt, ist laut Angaben das zuständige Gericht in Zürich vorgesehen (freefon.ch).
Für Konsumentinnen und Konsumenten heisst das vor allem: Fristen sauber dokumentieren und Beweise sichern. Wenn Daten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinie behandelt werden, sollten Sie vor Vertragsende alles herunterladen, was Sie später noch brauchen könnten.
Tarif | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
FREEFON EASY | CHF 14.00 | Monatlich | 30 SMS, 90 Min, 0.60 CHF/MB danach |
FREEFON RELAX | CHF 34.00 | Monatlich | 1 GB, 75 SMS, 150 Min |
FREEFON XL | CHF 45.00 | Monatlich | 1 GB, 150 SMS, unlimitiert Schweiz |
FREEFON XXL | CHF 99.00 | Monatlich | 2 GB, SMS Flat, unlimitiert EU USA Kanada |
Am günstigsten ist FREEFON EASY mit CHF 14.00 pro Monat, am teuersten FREEFON XXL mit CHF 99.00. Dazwischen liegen deutliche Preissprünge, obwohl das Datenvolumen mit 1 GB bis 2 GB aus heutiger Sicht eher bescheiden ausfällt.
Wichtig sind die Zusatzkosten nach Verbrauch. Beim EASY-Tarif kosten weitere Daten 0.60 CHF pro MB, und Gespräche in alle Netze 0.25 CHF pro Minute. Das kann im Alltag schnell teurer werden, als ein Wechsel zu Swisscom ab CHF 29, Sunrise ab CHF 30, Salt ab CHF 25 oder Wingo ab CHF 26 pro Monat.
Viele Betroffene fragen sich, ob sie bei Freefon einfach sofort rauskommen. Für die Schweiz wurde ein 14-tägiges Rücktrittsrecht nach Vertragsabschluss genannt. Wenn Sie sehr frisch abgeschlossen haben, ist das der schnellste Hebel.
Danach gilt bei Abos typischerweise die vereinbarte Laufzeit. Bei Freefon sprechen die verfügbaren AGB-Daten von 12 Monaten Bindung und 12 Monaten automatischer Verlängerung. Das passt zur Warnung von SKS und SECO, dass man gerade bei Telekom-Angeboten Fristen und Verlängerungen genau lesen sollte.
Wenn Freefon trotz Kündigung weiter verrechnet oder nicht reagiert, reklamieren Sie zuerst direkt beim Anbieter mit Datum, Kundennummer und Belegen. Setzen Sie eine kurze Frist von 10 Tagen für die schriftliche Antwort.
Bleibt die Reaktion aus, können Sie Ihren Fall an die Stiftung für Konsumentenschutz weitergeben und sich zusätzlich bei allgemeinen Konsumententhemen an das SECO orientieren. Für Streitfälle verweist Freefon auf Vermittlung und im Konfliktfall auf Zürich als Gerichtsstand.
Gesamturteil: 0 positive und 5 negative Bewertungen aus 5 ausgewerteten Einzelstimmen. Das Bild ist klar negativ. Die Kündigung von Freefon wirkt in der Praxis eher schwierig, vor allem wegen fehlender Reaktionen, weiteren Rechnungen nach der Kündigung und mühsamen Rückerstattungen.
Typische Probleme aus der Schweiz sind Abbuchungen nach einer Kündigung, schlechter Kundenservice in Englisch und Schwierigkeiten mit Kündigungen per E-Mail. Positiv lässt sich immerhin sagen: Freefon bietet mehrere Kündigungswege und veröffentlicht Telefonnummer, E-Mail und Postadresse offen auf der Website.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Keine Reaktion | 2 von 5 | Kündigung bleibt offen |
Weitere Rechnungen | 2 von 5 | Belastung nach Kündigung |
Rückerstattung schwierig | 1 von 5 | Refund ignoriert |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Beobachter | Negativ | Kündigung | Negativ |
K-Tipp | Negativ | Rechnungen | Negativ |
Negativ | Refund | Negativ | |
TrustPilot | Negativ | Kundendienst | Negativ |
Forum Tellows | Negativ | Kommunikation | Negativ |
Wenn Sie sich schon ärgern, sparen Sie sich wenigstens die nächste Schleife. Sichern Sie vor der Kündigung den Namen Ihres Tarifs, die Kundennummer, das Rechnungsdatum und mindestens ein Bildschirmfoto aus dem Konto.
Für einen Refund oder eine Reklamation brauchen Sie zusätzlich den genauen Betrag, das Buchungsdatum und wenn möglich die Transaktionsnummer Ihrer Karte oder Ihres Bankkontos. Ohne diese Angaben bleibt Ihre Beschwerde oft in einer Standardantwort hängen.
Kontrollieren Sie danach während mindestens 2 Monatsabrechnungen Ihre Bank oder Kreditkarte. Gerade bei Beschwerden über nachträgliche Abbuchungen ist dieser Schritt in der Schweiz zentral.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung ohne Nachweis. Wer nur anruft oder eine knappe E-Mail ohne Kundennummer schickt, hat später Mühe zu belegen, was genau gesendet wurde. Lösung: immer Datum, Kundennummer und gewünschten Kündigungstermin nennen und die Bestätigung sichern.
Ein zweiter Fehler ist das Verpassen der Frist wegen der 12-monatigen Verlängerung. Beispiel: Sie denken an ein Monatsabo, Freefon verlängert aber um weitere 12 Monate. Lösung: sofort nach Vertragsabschluss einen Kalendereintrag 30 Tage vor vermutetem Laufzeitende setzen.
Ein dritter Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung für ungenutzte Restzeit. Die verfügbaren Angaben sprechen dagegen. Lösung: bei normaler Kündigung nicht mit einem Teil-Refund rechnen, sondern nur bei klaren Abrechnungsfehlern reklamieren.
Ein vierter Fehler ist das Abbrechen auf halbem Weg, wenn die Kündigung im Konto unklar geführt wird. Gerade dort wird’s heikel. Lösung: den Vorgang erst beenden, wenn Sie eine sichtbare Bestätigung haben, und bei Unsicherheit noch am selben Tag zusätzlich per E-Mail oder Post nachfassen.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine erwähnt | Einfach |
Vor nächster Belastung | Keine erwähnt | Mittel | |
Post | Vor nächster Belastung | Keine erwähnt | Mittel |
Eingeschrieben | 5 bis 10 Arbeitstage | Postgebühr | Höher, bester Nachweis |
Keine Methode ist perfekt, aber jede hat ihren Platz. Das Webkonto ist am schnellsten, E-Mail ist praktisch für klare Formulierungen, und Post schafft zusätzlichen Nachweis. Wenn Sie schon schlechte Erfahrungen mit unbeantworteten Nachrichten gemacht haben, ist eine doppelte Absicherung oft die stressfreiere Lösung.
Entscheidend ist nicht der Kanal allein, sondern der Beleg. Bei Freefon zählt am Ende, dass Sie Datum, Inhalt und Eingang Ihrer Kündigung nachvollziehbar dokumentieren können.
Speichern Sie sofort die Bestätigung und setzen Sie einen Kalendereintrag auf das mutmassliche Vertragsende. Prüfen Sie danach, ob Freefon Ihnen eine schriftliche Bestätigung mit Enddatum geschickt hat. Fehlt dieses Datum, fragen Sie nach.
Beobachten Sie Ihre Bank oder Kreditkarte für mindestens 30 Tage nach dem letzten erwarteten Rechnungsdatum. Wenn trotzdem eine Belastung auftaucht, reklamieren Sie zuerst bei Freefon und danach nötigenfalls bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie nach der Kündigung wechseln möchten, kommen in der Schweiz etwa Swisscom ab CHF 29 pro Monat, Sunrise ab CHF 30, Salt ab CHF 25 oder Wingo ab CHF 26 infrage. Für viele Haushalte sind diese Angebote transparenter, vor allem wenn Sie kurze Bindungen oder klarere Kundenportale suchen.
Wenn Sie schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie die offizielle Adresse von Freefon. Schreiben Sie zusätzlich Ihre Kundennummer und den gewünschten Kündigungstermin in den Brief.
Die Kündigungsadresse lautet:
Schicken Sie den Brief nicht auf den letzten Drücker ab. Bei einer automatischen Verlängerung um 12 Monate kann ein verspäteter Eingang teuer werden.
Ein kurzes Schreiben reicht, wenn es vollständig ist. Nennen Sie Ihren Namen, Ihre Anschrift, die Kundennummer, die betroffene Telefonnummer und den Satz, dass Sie den Freefon-Vertrag zum nächstmöglichen Termin kündigen.
Verlangen Sie am Schluss eine schriftliche Bestätigung mit Enddatum. Genau dieser letzte Punkt fehlt in vielen hastig geschriebenen Kündigungen, und danach beginnt oft das Hin und Her.
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