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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele fragen sich vor der Kündigung zuerst, was sie bei Dailyfit überhaupt abgeschlossen haben. Das ist verständlich, denn gerade bei Fitness-Abos entsteht schnell Frust, wenn Preis, Laufzeit und Verlängerung nicht glasklar sind. Dailyfit tritt in der Schweiz als Fitnessangebot mit Studio-Bezug und Online-Elementen auf, unter anderem mit einer Schweizer Präsenz in Romanshorn und publizierten Preisangaben für 2025/2026 auf der offiziellen Schweizer Website "Preise" (daily-fit.ch).
Bekannt sind ein Basic-Abo für CHF 890.00 pro Jahr, ein Gold-Member-Abo für CHF 990.00 pro Jahr und ein Probier-Abo für CHF 25.00 für 10 Tage "Preise" (daily-fit.ch). Laut AGB läuft ein Abonnement auf unbestimmte Zeit und verlängert sich ohne Kündigung automatisch "Ein Vertrag über ein Abonnement läuft auf unbestimmte Zeit, verlängert sich automatisch ohne Kündigung" (ch.dailyfit24.com).
Wer Dailyfit nutzt, bezahlt nicht bloss für den Zutritt, sondern für ein Abo-Modell mit Trainingsangebot, Geräten, gemeinsamen Kursen und teils digitalen Inhalten. Das Probier-Abo umfasst 10 aufeinanderfolgende Tage für CHF 25.00, also keine kostenlose Testphase, sondern einen kostenpflichtigen Kurztest "Probier-Abo über 10 Tage für CHF 25" (ch.dailyfit24.com).
Die Jahresabos bieten verschiedene Zahlungsarten. Genannt werden Zahlung innert 30 Tagen, in 2 Raten, vierteljährlich oder monatlich "Preise" (daily-fit.ch). Gerade diese Flexibilität wirkt auf den ersten Blick angenehm, kann aber auch dazu führen, dass man den eigentlichen Jahresvertrag unterschätzt.
Für die Schweiz relevant sind die lokale Website Dailyfit Schweiz, die Adresse in Romanshorn und Preise in CHF. Das ist wichtig, weil viele bei der Suche nach "dailyfit kündigen" auf andere internationale Treffer stossen, die nicht zum Schweizer Angebot passen.
Beim Kundendienst gibt es widersprüchliche Angaben aus den recherchierten Quellen. Genannt werden einerseits eine Hilfeseite unter Dailyfit Hilfe, die E-Mail-Adresse [email protected] und die Telefonnummer +41 123 456 789 mit Zeiten Montag bis Freitag 9:00 bis 18:00, andererseits nennt die Kündigungsinfo [email protected] und die Gratisnummer 0800 589 5405. Genau wegen solcher Unterschiede lohnt es sich, auf Nummer sicher zu gehen und jede Kontaktaufnahme zu dokumentieren.
Viele Dailyfit-Mitglieder sind genervt, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Prüfen Sie deshalb vor dem Klick auf den Kündigungsbutton Ihren aktuellen Plan, das nächste Belastungsdatum und die hinterlegte Zahlungsart. Machen Sie einen Bildschirmfoto von Abo, Preis und Kontoseite.
Hilfreich sind vor allem vier Angaben: Name des Abos, Datum der letzten Zahlung, Telefonnummer im Konto und verwendete E-Mail-Adresse. Bei einer Kündigung per E-Mail verlangt Dailyfit ausdrücklich die genaue Bezeichnung der Kündigungsvariante, Ihre Telefonnummer und die Abonnement-Details (dailyfit24.com).
Die direkt genannte Methode ist die Kündigung über den Button "Kündigung" im jeweiligen Kundenkonto (dailyfit24.com). Wenn Sie eingeloggt sind, suchen Sie nach Konto, Mitgliedschaft oder Abonnement und dort nach dem sichtbaren Feld "Kündigung". Wenn die Seite unklar wirkt, ist das kein Einzelfall, denn es gibt Berichte über eine schwer verständliche Stornierungsseite.
Öffnen Sie zuerst die Hilfeseite Dailyfit Hilfe und melden Sie sich danach im Kundenkonto an. Suchen Sie dann den Bereich mit Ihrer aktiven Mitgliedschaft und klicken Sie auf "Kündigung". Erscheint danach noch ein Angebot, Rabatt oder eine Rückfrage, brechen Sie nicht ab, sondern führen Sie den Vorgang bis zur Bestätigung fertig.
Ganz wichtig ist der Nachweis. Speichern Sie die letzte Seite mit Datum und Uhrzeit sowie jede Bestätigungs-E-Mail. Wenn keine E-Mail kommt, machen Sie nochmals einen Bildschirmfoto der Abschlussseite und notieren Sie den genauen Zeitpunkt.
Wenn das Konto nicht sauber funktioniert, können Sie Dailyfit auch per E-Mail kündigen. Laut recherchierter Kündigungsangabe soll die Nachricht an [email protected] gehen und die genaue Kündigungsvariante, Telefonnummer und Abo-Details enthalten (dailyfit24.com). Zusätzlich existiert als allgemeiner Support [email protected].
Schreiben Sie kurz und klar: vollständiger Name, hinterlegte E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Name des Abos, gewünschtes Kündigungsdatum und die Aufforderung zur schriftlichen Bestätigung. Senden Sie die Nachricht idealerweise noch vor dem nächsten Belastungstermin. So vermeiden Sie Diskussionen darüber, ob die Kündigung rechtzeitig eingegangen ist.
Telefonisch wird eine kostenlose Hilfestelle unter 0800 589 5405 genannt (dailyfit24.com). Aus den Supportdaten stammt zudem +41 123 456 789, erreichbar Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00. Fragen Sie am Telefon immer nach einer Fallnummer oder schriftlichen Bestätigung, denn nur ein Anruf ohne Nachweis ist bei späteren Abbuchungen oft zu wenig.
Für heikle Fälle können Sie zusätzlich einen Brief an die Schweizer Adresse senden. Das lohnt sich besonders dann, wenn Sie keine Bestätigung erhalten oder schon einmal trotz Kündigung belastet wurden. In der Schweiz ist ein eingeschriebener Brief weiter verbreitet als in vielen anderen Ländern, weil der Versand sauber belegbar ist.
Wer nicht zur Filiale gehen will, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Zeitstempel und Versandnachweis dokumentiert. Das ersetzt nicht jede Situation, kann aber praktisch sein, wenn Sie rasch einen belegbaren Versand brauchen.
Viele haben Angst, dass der Zugang sofort verschwindet. Nach den vorliegenden Angaben ist eine Kündigung jederzeit mit sofortiger Wirkung ohne Gebühren möglich. Ob ein bereits bezahlter Restzeitraum weiterläuft, wird aber nicht klar erklärt, und genau dort entsteht oft Ärger.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kündigen Sie kurz vor dem nächsten Belastungsdatum und fragen Sie schriftlich nach dem genauen Enddatum. Falls Sie etwa am 12. Mai kündigen und die nächste Belastung am 20. Mai wäre, sollte in der Bestätigung stehen, ob der Zugang sofort endet oder bis 19. Mai aktiv bleibt.
Die AGB sind bei diesem Punkt klar. Ein Abo läuft auf unbestimmte Zeit und verlängert sich automatisch ohne Kündigung (ch.dailyfit24.com). Wer also nichts unternimmt, bleibt grundsätzlich im laufenden Zahlungsmodell.
Gerade beim Probier-Abo ist das relevant. Es kostet CHF 25.00 für 10 Tage und ist keine Gratisphase. Prüfen Sie darum sofort nach Abschluss, ob danach ein weiterführendes Abo hinterlegt ist und wann die nächste Belastung geplant ist.
Die AGB sagen, dass personenbezogene Daten nach Vertragsbeendigung unverzüglich gelöscht werden (ch.dailyfit24.com). Das klingt gut, kann aber für Sie heissen, dass spätere Nachweise im Konto nicht mehr sichtbar sind. Speichern Sie deshalb vor der Kündigung Rechnungen, Trainingsdaten und Bestätigungen lokal.
Wenn Sie Trainingspläne oder Zahlungsübersichten später noch brauchen, exportieren oder fotografieren Sie diese vorher. Sobald das Konto geschlossen ist, ist der Zugriff unter Umständen weg, auch wenn eine Rückfrage zum Vertrag noch offen bleibt.
Viele ärgern sich, wenn sie nach der Kündigung keine Rückerstattung erhalten. Laut den recherchierten Angaben ist ein Widerruf innerhalb von 14 Tagen ohne Begründung möglich, und die Rückzahlung soll innerhalb von 14 Tagen nach Eingang des Widerrufs erfolgen (dailyfit24.com).
Für ungenutzte Restzeit eines laufenden Abos gibt es dagegen keine klare Zusage. Dailyfit erklärt auch nicht konkret, wie Rückerstattungen bei Rechnungsfehlern behandelt werden. Ehrlich gesagt sind die Aussichten auf eine anteilige Rückzahlung ausserhalb des 14-Tage-Fensters daher eher unklar.
Hier wird es wichtig: In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für online abgeschlossene Abos. Wenn Dailyfit selbst 14 Tage Widerruf einräumt, dann beruht das auf den eigenen Bedingungen und nicht auf einem generellen Schweizer Standard. Genau deshalb sollten Sie diese Frist streng einhalten.
Bei Haustürgeschäften über CHF 100 gibt es in der Schweiz ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Für ein normal online abgeschlossenes Fitnessabo gilt das aber nicht automatisch. Die Stiftung für Konsumentenschutz weist seit Jahren darauf hin, dass man bei Online-Abos die Vertragsbedingungen genau lesen muss.
Schicken Sie den Widerruf oder die Rückerstattungsanfrage schriftlich per E-Mail und sichern Sie den Versandnachweis. Nennen Sie das Abschlussdatum, den abgebuchten Betrag in CHF, die Zahlungsart und Ihren klaren Wunsch: Widerruf innert 14 Tagen oder Rückzahlung wegen falscher Belastung.
Wenn Dailyfit trotz Kündigung weiter abbucht oder auf eine klar belegte Beanstandung nicht reagiert, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist nicht eine Behörde, sondern die kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts.
Reichen Sie dabei alle Belege ein: Kündigungsbestätigung, E-Mails, Bildschirmfotos und Kartenabrechnung. Je sauberer Ihre Unterlagen sind, desto besser stehen die Chancen. Das ist kein Garant für Erfolg, aber oft der wirksamste Schritt bei unberechtigten Nachbelastungen.
In den AGB steht, dass das Abonnement auf unbestimmte Zeit läuft und sich ohne Kündigung automatisch verlängert (ch.dailyfit24.com). Eine minimale Verpflichtungsdauer wird in den recherchierten Daten nicht ausdrücklich genannt. Das klingt erst einmal flexibel, bedeutet aber auch: Ohne aktive Kündigung bleibt das Abo bestehen.
Für Konsumentinnen und Konsumenten ist das der zentrale Punkt. Wer das vergisst, landet schnell in einer Abo-Falle mit weiterer Belastung, obwohl das Training längst nicht mehr genutzt wird.
Das Probier-Abo ist kein Gratisangebot, sondern kostet CHF 25.00 für 10 Tage (ch.dailyfit24.com). Prüfen Sie deshalb direkt am Starttag, was nach Ablauf dieser 10 Tage passiert und welches Folgemodell hinterlegt ist.
Die AGB nennen zudem bulgarisches Recht als anwendbar und versprechen die unverzügliche Löschung personenbezogener Daten nach Vertragsende (ch.dailyfit24.com). Für Schweizer Kundschaft ist das ungewöhnlich und ein guter Grund, jede Kündigung besonders gut zu dokumentieren.
| Abo | Preis in CHF | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Basic-Abo | CHF 890.00 | Jährlich | 30 Tage, 2 Raten, vierteljährlich, monatlich |
| Gold-Member-Abo | CHF 990.00 | Jährlich | 30 Tage, 2 Raten, vierteljährlich, monatlich |
| Probier-Abo | CHF 25.00 | 10 Tage | Gesamtes Angebot testen |
Das teuerste publizierte Jahresabo ist das Gold-Member-Abo mit CHF 990.00. Das Basic-Abo liegt CHF 100.00 darunter bei CHF 890.00. Das Probier-Abo ist mit CHF 25.00 zwar günstig, auf 10 Tage gerechnet aber kein symbolischer Testpreis mehr.
Eine publizierte Kündigungsgebühr wurde in den AGB nicht gefunden. Auch eine Preisübersicht mit klaren Monatsendpreisen für alle Zahlungsvarianten fehlt. Das lohnt sich kaum, wenn Sie eigentlich maximale Kostentransparenz wollen. Prüfen Sie darum vor der Verlängerung nochmals, welches Modell tatsächlich aktiv ist.
Viele verlassen sich auf ein 14-tägiges Widerrufsrecht, das es in der Schweiz so generell nicht gibt. Für online oder telefonisch abgeschlossene Abos besteht grundsätzlich kein allgemeiner gesetzlicher Widerruf. Bei Dailyfit ist das 14-Tage-Fenster deshalb nur so stark, wie es in den eigenen Bedingungen zugesichert wird.
Relevant sind in der Schweiz vor allem die Regeln des Obligationenrechts zu Verträgen sowie Spezialregeln für einzelne Vertragstypen. Bei Haustürgeschäften über CHF 100 gibt es ein Widerrufsrecht von 14 Tagen. Für ein normales Online-Fitnessabo passt dieser Schutz meist nicht automatisch.
Wenn Dailyfit eine Kündigung oder Rückzahlung nicht bearbeitet, reklamieren Sie zuerst schriftlich beim Anbieter und setzen Sie eine kurze Frist von 7 Tagen. Bleibt die Antwort aus oder ist sie unbrauchbar, wenden Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz oder an Ihre Bank, falls es um Kartenbelastungen geht.
Für Preis- und Konsumententhemen ist auch das SECO als Orientierung nützlich, gerade bei Fragen zu unlauteren Geschäftspraktiken. Bei typischen Abo-Problemen hilft zudem ein Blick in den Schweizer Ratgeber zu Kündigungsfristen von Abos, etwa bei Abo-Ratgeber Schweiz.
Wenn Sie Unterstützung möchten, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Die Stelle ist in der Schweiz deutlich näher an der Praxis als allgemeine Ratschläge aus dem Ausland.
Das Urteil fällt klar negativ aus: 5 von 5 ausgewerteten Rückmeldungen zur Kündigung sind negativ. Das spricht dafür, dass die Kündigung bei Dailyfit in der Praxis eher schwierig als reibungslos ist. Wiederkehrende Themen sind schwierige Stornierung des Abonnements, langsame Reaktion des Kundenservices und fehlende deutschsprachige telefonische Unterstützung.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Unklare Kündigung | 2 von 5 | Seite unübersichtlich |
| Belastung danach | 1 von 5 | Weiter verrechnet |
| Kundendienst | 1 von 5 | Keine Hilfe |
| Rückerstattung | 1 von 5 | Keine Zahlung zurück |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| Keine Note | Kündigung | Negativ | |
| TrustPilot | 1 von 5 | Belastung danach | Negativ |
| Example Forum | 2 von 5 | Kundendienst | Negativ |
| Keine Note | Rückerstattung | Negativ | |
| Google Reviews | 1 von 5 | Gebühren | Negativ |
Positive Kündigungsberichte liegen in den vorliegenden Daten keine vor. Positiv ist immerhin, dass mehrere Kündigungswege genannt werden und laut AGB keine separate Kündigungsgebühr ersichtlich ist. In der Praxis zählt aber, ob die Bestätigung tatsächlich ankommt.
Wenn Sie frustriert sind, weil der Ablauf unklar wirkt, helfen saubere Unterlagen enorm. Speichern Sie vor der Kündigung den Plan-Namen, den Preis in CHF, das nächste Belastungsdatum und die im Konto sichtbare E-Mail-Adresse. Gerade bei einem Jahresabo über CHF 890.00 oder CHF 990.00 ist das kein Detail.
Bei Rückerstattungen zählen harte Belege. Heben Sie Transaktionsnummer, Datum, Betrag und Kartenabrechnung auf. Nach der Kündigung speichern Sie jede Bestätigung, denn einige Nutzer berichten gerade über fehlende Bestätigungsmails.
Ein häufiger Fehler ist, den Vorgang nach dem ersten Klick abzubrechen. Wenn eine unklare Seite erscheint oder ein Gegenangebot eingeblendet wird, denken viele, die Kündigung sei schon erledigt. Genau hier wird’s heikel. Gehen Sie erst weg, wenn eine klare Abschlussmeldung oder E-Mail vorliegt.
Der zweite klassische Fehler ist eine zu späte Kündigung. Wer erst am Belastungstag schreibt, riskiert die nächste Abbuchung. Bei Dailyfit gibt es zwar keine ausgewiesene Kündigungsgebühr, aber eine rechtzeitige Übermittlung vor dem nächsten Rechnungsdatum bleibt entscheidend.
Ein dritter Fehler ist die Kündigung nur per Telefon. Ohne Fallnummer oder schriftliche Bestätigung haben Sie später kaum Beweis. Gerade bei den gemeldeten Problemen mit langsamem Kundendienst ist das unnötig riskant.
Der vierte Fehler betrifft Erwartungen an Rückerstattungen. Für ungenutzte Zeit gibt es keine klare Zusage. Wer mitten im bezahlten Zeitraum kündigt, sollte nicht automatisch mit einer anteiligen Rückzahlung rechnen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web-Konto | Vor nächster Belastung | Gratis | Einfach |
| Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel | |
| Telefon | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage vorher | Gratis | Höher, bester Beleg |
Am schnellsten ist das Kundenkonto, weil dort ausdrücklich ein "Kündigung"-Button genannt wird. E-Mail und Telefon sind brauchbar, wenn der Online-Weg hakt. Der eingeschriebene Brief ist langsamer, dafür bei Streit oft der stärkste Nachweis. Welche Methode für Sie passt, hängt davon ab, ob Sie Geschwindigkeit oder maximale Belegbarkeit brauchen.
Wenn Sie bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben, kombinieren Sie zwei Wege am selben Tag. Das ist zwar etwas mehr Aufwand, spart aber oft viel Ärger bei späteren Belastungen.
Viele sorgen sich nach der Kündigung, dass plötzlich doch noch etwas verrechnet wird. Prüfen Sie direkt nach dem Abschicken, ob eine Bestätigung eintrifft, und setzen Sie sich eine Erinnerung zum nächsten Belastungsdatum. Kontrollieren Sie den Bankauszug noch mindestens 2 Monate weiter.
Erscheint trotz Kündigung eine neue Belastung, reklamieren Sie sofort schriftlich bei Dailyfit und parallel bei Ihrer Bank. In der Schweiz kann eine Beanstandung der Kartentransaktion oft innert 30 Tagen nach dem Kartenabschluss eingereicht werden.
Wenn Sie nach der Kündigung etwas Flexibleres suchen, gibt es günstigere Alternativen. Fitix startet bei CHF 19.90 pro Monat, Fitnessraum bei CHF 29 pro Monat und Zombies, Run! bei CHF 7 pro Monat. Wer kein Jahresabo mehr will, fährt mit solchen Monatsmodellen oft entspannter.
Wenn Sie Dailyfit zusätzlich schriftlich absichern möchten, können Sie die Schweizer Adresse des Standorts in Romanshorn verwenden. Das ist besonders sinnvoll, wenn online oder per E-Mail keine klare Bestätigung kommt.
Die Kündigungsadresse lautet:
Schreiben Sie im Brief Ihren Namen, Ihre hinterlegte E-Mail-Adresse, Telefonnummer, den Abo-Namen und das gewünschte Kündigungsdatum. Legen Sie wenn möglich eine Kopie eines Zahlungsbelegs bei und bewahren Sie den Versandnachweis gut auf.
Für die meisten Fälle reicht die Kündigung im Konto oder per E-Mail. Die Postadresse ist dann nützlich, wenn Dailyfit nicht reagiert, wenn Sie bereits eine strittige Belastung haben oder wenn Sie für die Bank einen besonders sauberen Nachweis brauchen.
Wenn Sie mehrere Wege kombinieren, nennen Sie in allen Schreiben dasselbe Kündigungsdatum. So vermeiden Sie Missverständnisse und erhöhen die Chance, dass Dailyfit die Kündigung korrekt und ohne Verzögerung verarbeitet.
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