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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Forfit-Mitglieder ärgern sich schon beim Kündigen, weil oft nicht ganz klar ist, ob sie ein klassisches Studio-Abo, ein Coaching-Paket oder einen digitalen Dienst gebucht haben. Genau darum lohnt sich zuerst ein nüchterner Blick auf das Angebot, denn die Kündigung hängt bei Forfit stark davon ab, welches Paket Sie tatsächlich abgeschlossen haben.
Forfit tritt als Fitnessangebot mit Abo-Modell auf und kombiniert Zugang zu Trainingsmöglichkeiten mit Zusatzleistungen wie Ernährungsprogrammen und Personal Training. Als Kontakt für Anfragen ist [email protected] genannt, eine direkte Telefonnummer oder feste Servicezeiten sind nicht veröffentlicht.
Bezahlt wird bei Forfit nicht nur für Geräte oder Kurse, sondern je nach Tarif auch für Coaching und Ernährungsbegleitung. Das teuerste bekannte Paket ist Forfait Coaching Premium für CHF 2'790.00 pro Jahr, dazu kommen die monatlichen Modelle Forfait Liberté Gold für CHF 64.90 und Forfait Fidélité Plus für CHF 54.90 (forfit.fr).
Praktisch heisst das: Wer nur flexibel trainieren will, landet eher beim monatlichen Angebot ohne Bindung. Wer sich auf ein Jahr festlegt, zahlt pro Monat weniger, geht aber das grössere Risiko ein, in einer Abo-Falle zu landen, falls die Kündigungsfrist verpasst wird.
Für die Schweiz ist eine Anschrift in Collonge-Bellerive hinterlegt, also in der Romandie. Das ist für Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer relevant, weil der Support sprachlich und organisatorisch weniger klar wirkt als bei grossen Ketten mit durchgehend deutschsprachigem Kundendienst.
Eine lokale Schweizer Preisdarstellung in CHF liegt über die recherchierten Tarifdaten vor, was positiv ist. Weniger gut: Es gibt keinen veröffentlichten Live-Chat, keine veröffentlichte Telefonnummer und keine klaren Servicezeiten, was bei Kündigungen erfahrungsgemäss zu Verzögerungen führen kann.
Viele Nutzer sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher keinen Beleg mehr haben. Bevor Sie Forfit kündigen, notieren Sie deshalb das nächste Rechnungsdatum, machen einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Pakets und speichern jede Abbuchung mit Datum und Betrag.
Wenn Sie Coaching-Inhalte, Ernährungspläne oder Trainingsdaten in Ihrem Konto sehen, sichern Sie diese vorab lokal. Die bekannte Hilfeseite zur Datenlöschung lautet Anleitung zur Datenlöschung, was zeigt, dass Kontodaten und Löschung getrennte Themen sein können.
Am einfachsten ist die Kündigung direkt über das Benutzerkonto, sofern Ihr Abo dort verwaltet wird. Suchen Sie nach Menüpunkten wie Konto, Mitgliedschaft, Abonnement, Verwaltung oder Kündigen und machen Sie von jedem Schritt einen Bildschirmfoto.
Wenn kein klarer Kündigungsknopf sichtbar ist, öffnen Sie zuerst die Kontoeinstellungen und danach den Bereich mit Zahlungen oder Planinformationen. Falls dort nur eine Datenlöschung angeboten wird, ist das kein Ersatz für eine Kündigung, denn das Abo kann trotz gelöschtem Profil weiterlaufen.
Wenn im Konto keine klare Funktion erscheint, senden Sie die Kündigung an [email protected]. Schreiben Sie Ihren vollen Namen, die verwendete E-Mail-Adresse, das gebuchte Paket, das Kündigungsdatum und den klaren Satz, dass Sie Forfit fristgerecht kündigen und eine schriftliche Bestätigung verlangen.
In der Praxis bringt eine kurze, saubere Nachricht am meisten. Senden Sie die E-Mail idealerweise mindestens 5 Arbeitstage vor der nächsten Belastung und aktivieren Sie, wenn möglich, eine Lesebestätigung. Bleibt innert 2 bis 3 Werktagen jede Reaktion aus, schicken Sie dieselbe Nachricht nochmals mit dem Betreff Zweite Kündigungsanfrage.
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann zusätzlich schriftlich per Post kündigen, besonders wenn bereits weiter belastet wurde. In der Schweiz ist ein eingeschriebener Brief oft der sauberste Beleg; als digitale Alternative nutzen manche auch Dienste wie Postclic, die Versand, Zustellung und Öffnung mit Zeitnachweis dokumentieren.
Für den Postweg zählt nicht ein schöner Brief, sondern ein klarer Inhalt mit Name, Adresse, E-Mail, Paket, Kundennummer sofern vorhanden und dem gewünschten Kündigungstermin. Rechnen Sie bei dieser Variante mit etwa 5 bis 10 Arbeitstagen bis zur Verarbeitung.
Viele haben Angst, dass nach dem Klick auf Kündigen sofort alles weg ist. Bei Abos dieser Art bleibt der Zugang in der Regel bis zum Ende der bereits bezahlten Periode aktiv, also zum nächsten Monats- oder Jahresstichtag, sofern Forfit nichts Abweichendes ausdrücklich bestätigt.
Ein Beispiel: Wurde Ihr Monatsbeitrag am 12. belastet und Sie kündigen am 5., ist der Zugang normalerweise bis zum 11. oder 12. des laufenden Zyklus nutzbar. Gerade deshalb sollten Sie die Bestätigung mit Enddatum ausdrücklich verlangen.
Wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen, läuft ein Abo normalerweise automatisch weiter. Das ist bei Fitness-Abos besonders heikel, weil Monatsmodelle rasch erneut verrechnet werden und Jahresbindungen oft still weiterlaufen, wenn keine fristgerechte Beendigung vorliegt.
Bei Forfit wurden keine klar veröffentlichten AGB zur Verlängerung gefunden. Das ist unbefriedigend, denn genau dort würden Fristen und Verlängerungen stehen. Rechnen Sie deshalb vorsichtig und kündigen Sie nicht am letzten Tag, sondern mindestens 5 Arbeitstage vorher.
Viele verwechseln Kontolöschung und Vertragskündigung. Die bekannte Forfit-Seite zur Datenlöschung deutet darauf hin, dass persönliche Daten separat behandelt werden können, während Zahlungs- oder Vertragsdaten aus buchhalterischen Gründen noch eine Zeit lang gespeichert bleiben.
Wenn Sie Trainingspläne oder Ernährungsunterlagen weiter brauchen, laden Sie diese vor der Kündigung herunter. Nach einer Datenlöschung ist der Zugriff oft weg, eine Rückholung ist dann mühsam oder gar nicht mehr möglich.
Viele Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird und zugleich keine Rückerstattung kommt. Zu Forfit wurden keine klaren veröffentlichten Regeln zu Kündigungsgebühren oder anteiligen Rückzahlungen gefunden, also keine belastbare Zusage für eine pro-rata Rückerstattung.
Die ehrliche Einschätzung lautet deshalb: Rechnen Sie nicht automatisch mit Geld zurück. Wenn bereits ein neuer Zeitraum abgerechnet wurde, obwohl Sie rechtzeitig gekündigt haben, steigen Ihre Chancen nur dann, wenn Sie Datum, Nachricht und Bestätigung sauber belegen können.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für alle online abgeschlossenen Abos. Ein Vertrag bindet grundsätzlich sofort, ausser es liegt ein Sonderfall vor, etwa ein Haustürgeschäft nach Art. 40a ff. OR mit 14 Tagen Frist oder ein Konsumkredit.
Für ein normales Fitness- oder Coaching-Abo wie Forfit heisst das: Ein spontanes Umdenken allein genügt meist nicht für einen kostenlosen Rücktritt. Entscheidend sind die vereinbarten Bedingungen und ob Forfit eine Kulanzlösung anbietet.
Schicken Sie Ihre Anfrage an [email protected] und legen Sie alles bei, was zählt: Belastungsdatum, Betrag, Zahlungsbeleg, Kündigungsnachweis und eine kurze Erklärung. Formulieren Sie klar, dass die Belastung nach fristgerechter Kündigung erfolgte und Sie die Rückzahlung innert 10 Tagen erwarten.
Wenn keine Antwort kommt, senden Sie eine Erinnerung mit denselben Anhängen. Bleibt Forfit still und handelt es sich um eine Kartenbelastung trotz Kündigung, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen.
In der Schweiz läuft ein Chargeback meist über die kartenausgebende Bank und heisst oft Beanstandung einer Kartentransaktion. Bei Abo-Zahlungen lässt sich eine unberechtigte oder trotz Kündigung weiter belastete Zahlung meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses reklamieren, je nach Regeln von Visa, Mastercard und Ihrer Bank.
Eine staatliche Chargeback-Stelle gibt es dafür nicht. Zuständig ist Ihre Bank, im Finanzsystem unter Aufsicht der FINMA. Reichen Sie dort Kündigungs-E-Mail, Bildschirmfotos und Kontoauszug ein, sonst wird die Reklamation oft abgelehnt.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
Forfait Coaching Premium | CHF 2'790.00 | Jährlich | Fitness, Personal Training, Ernährung |
Forfait Liberté Gold | CHF 64.90 | Monatlich | Ohne Bindung, Geräte, Kurse |
Forfait Fidélité Plus | CHF 54.90 | Monatlich | 1 Jahr Bindung, Geräte, Kurse |
Am günstigsten pro Monat ist auf den ersten Blick Forfait Fidélité Plus mit CHF 54.90, aber nur mit Jahresbindung. Wer flexibel bleiben will, zahlt bei Forfait Liberté Gold monatlich CHF 10.00 mehr.
Das Premium-Coaching für CHF 2'790.00 pro Jahr ist klar das teuerste Paket. Das lohnt sich nur, wenn Sie Personal Training und Ernährungsprogramme tatsächlich intensiv nutzen. Für reinen Studiozugang ist das preislich weit über typischen Schweizer Budgetketten.
Vergleicht man die beiden Monatsmodelle, kostet die flexible Variante rund 18.2 Prozent mehr als das gebundene Modell. Das ist der typische Preis für Freiheit bei der Kündigung und oft der bessere Deal, wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie ein ganzes Jahr bleiben.
Zu zusätzlichen Kündigungsgebühren wurde nichts Belastbares veröffentlicht. Preisänderungen durch Aktionen oder Serviceanpassungen sind laut Tarifhinweis möglich, also sollten Sie Rechnungen und Buchungen regelmässig prüfen.
Bei Forfit gilt in der Schweiz in erster Linie das Obligationenrecht. Für Abos gibt es keine allgemeine gesetzliche Standardkündigung für jeden Einzelfall, deshalb sind normalerweise die Vertragsbedingungen zentral. Fehlen klare Fristen, kann bei monatlicher Zahlungsweise als Orientierung eine einmonatige Frist auf Ende einer Zahlungsperiode nach Art. 266c OR herangezogen werden.
Für Sie heisst das praktisch: Wenn Forfit keine transparente Frist nennt, kündigen Sie schriftlich und frühzeitig. Genau das empfiehlt auch die Stiftung für Konsumentenschutz, wenn ein Anbieter bei Laufzeit oder Verlängerung unklar bleibt.
Ein allgemeines Online-Widerrufsrecht wie in manchen anderen Ländern gibt es in der Schweiz nicht. Ein 14-tägiges Widerrufsrecht besteht vor allem bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, wenn der Vertrag in einer Überrumpelungssituation und über CHF 100 abgeschlossen wurde.
Für ein regulär online abgeschlossenes Forfit-Abo hilft diese Regel meistens nicht. Wenn Sie am selben Tag merken, dass das Paket nicht passt, bleibt oft nur eine sofortige Kulanzanfrage an den Anbieter.
Wenn Forfit trotz rechtzeitiger Kündigung weiter abbucht, dokumentieren Sie zuerst alles und verlangen schriftlich Korrektur. Reagiert der Anbieter nicht, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wenden und parallel bei Zahlungsproblemen Ihre Bank einschalten.
Bei allgemeinen Preis- und Konsumententhemen bietet auch das SECO Orientierung. Das SECO ist keine direkte Schlichtungsstelle für jede einzelne Abo-Streitigkeit, aber seine Informationen helfen, unfaire Geschäftspraktiken einzuordnen.
Hilfreich sind die Stiftung für Konsumentenschutz in Bern und die Informationen des Bundes über Konsumentenschutz. Bewahren Sie für eine Beschwerde Ihren Vertrag, die Kündigung, Kontoauszüge und alle E-Mails auf, sonst wird der Fall rasch heikel.
Urteil: Die Kündigung wirkt nach den vorliegenden Berichten eher schwierig als reibungslos. Die Stimmung ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Rückmeldungen zu Kündigung, Rückzahlung und Kundendienst liegen vor.
Besonders häufig tauchen in der Schweiz zwei Probleme auf: weitere Belastungen nach der Kündigung und schwache Unterstützung durch den Kundendienst. Positiv lässt sich nur allgemein sagen, dass Forfit unterschiedliche Tarifmodelle anbietet; zur Kündigung selbst liegt kein positives Muster vor.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Weiterbelastung | 2 Fälle | Abbuchung nach Kündigung |
Starre Kündigung | 2 Fälle | Vorzeitig abgelehnt |
Schwacher Support | 1 Fall | Kaum Reaktion |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Beobachter | Negativ | Vorzeitige Kündigung | Negativ |
TrustPilot | 1 von 5 | Abbuchung, Support | Negativ |
Negativ | Keine Rückmeldung | Negativ |
Viele Probleme entstehen nicht bei der Kündigung selbst, sondern beim fehlenden Nachweis danach. Speichern Sie deshalb vorab den aktuellen Plan, das Belastungsdatum, die letzte Rechnung und wenn möglich die Seite mit Ihren Kontodaten als Bildschirmfoto.
Wenn Sie Geld zurückfordern wollen, brauchen Sie saubere Unterlagen. Ohne Transaktionsdatum, Betrag und Kündigungsnachweis wird eine Rückforderung bei Forfit oder bei der Bank schnell abgewiesen.
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung am Tag der Belastung. Wenn die Buchung schon angestossen ist, wird oft noch ein weiterer Zyklus verrechnet. Ebenso heikel ist das Löschen des Kontos ohne formelle Kündigung, weil das Abo separat weiterlaufen kann.
Die Lösung ist simpel: mindestens 5 Arbeitstage vorher kündigen und ausdrücklich schreiben, dass die automatische Verlängerung beendet werden soll. Danach prüfen Sie, ob ein Enddatum bestätigt wurde.
Mehrere Berichte deuten darauf hin, dass nach fristgerechter Kündigung trotzdem weiter abgebucht wurde. Wer dann keine E-Mail, keinen Bildschirmfoto und keinen Kontoauszug hat, steht schwach da.
Darum gilt: Kündigen Sie nie nur mündlich oder nebenbei. Halten Sie jede Kommunikation schriftlich fest und speichern Sie die Bestätigung an zwei Orten, etwa im Postfach und lokal auf dem Gerät.
Viele gehen davon aus, dass ein nicht genutzter Monat automatisch zurückbezahlt wird. Gerade bei Fitness-Abos ist das oft nicht der Fall, und bei Forfit wurde keine klare Zusage zu anteiligen Rückzahlungen gefunden.
Ein realistisches Vorgehen ist besser: Rückerstattung gezielt verlangen, aber sich parallel auf die Prüfung der nächsten Kartenabrechnung konzentrieren. Das spart Zeit und Nerven.
Wenn innert wenigen Tagen keine Antwort kommt, warten viele zu lang. Bei einem Monatsabo kann das schon den nächsten Belastungstermin kosten und genau dort wird’s heikel.
Praktisch ist dieses Vorgehen: Tag 1 Kündigung senden, Tag 3 Erinnerung schicken, Tag 7 postalisch nachfassen und nach der Belastung sofort die Bank informieren. So bleiben die Fristen unter Kontrolle.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Internetseite oder Konto | Vor nächster Belastung | Gratis | Einfach |
Postversand eingeschrieben | 5 bis 10 Arbeitstage | Gratis | Höher, guter Nachweis |
E-Mail an Support | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
Es gibt bei Forfit keinen perfekten Weg für alle. Wer schnell handeln will, nutzt das Konto oder die E-Mail. Wer schon schlechte Erfahrungen gemacht hat oder eine Betreibung befürchtet, ergänzt den digitalen Weg mit Post.
Da keine App-Store-Aboverwaltung als gesichert belegt ist und Forfit als Fitnessdienst auftritt, sollten Sie sich auf direkte Kündigungskanäle konzentrieren. Das vermeidet Umwege und spart Zeit.
Speichern Sie sofort die Bestätigung, setzen Sie einen Kalendereintrag für das nächste Belastungsdatum und prüfen Sie Ihr Postfach auch im Spam-Ordner. Wenn bis 72 Stunden keine Rückmeldung kommt, schicken Sie die Unterlagen nochmals.
Wer nach der Kündigung nervös ist, handelt richtig: Gerade Berichte über weitere Belastungen zeigen, dass Nachkontrolle bei Forfit kein Luxus ist. Behalten Sie Konto oder Kreditkarte mindestens 2 Abrechnungszyklen im Auge.
Falls nach der Kündigung nochmals belastet wird, reklamieren Sie die Transaktion bei Ihrer Bank möglichst rasch. In der Schweiz ist das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses sinnvoll und erfolgreich, wenn Sie Kündigung und Belastung belegen.
Alternativen nach dem Ausstieg sind etwa Basic-Fit ab CHF 29.99 pro Monat, K-Fit ab CHF 39 pro Monat und FITINN ab CHF 29 pro Monat. Für reinen Gerätezugang sind diese Angebote oft deutlich günstiger als Forfit Premium-Pakete.
Wenn Sie zusätzlich zur E-Mail schriftlich arbeiten möchten, nutzen Sie die in der Recherche gefundene Schweizer Adresse. Sie liegt in der Westschweiz, deshalb sollten Sie kurz und klar formulieren.
Die bekannte Adresse lautet:
Schicken Sie dazu dieselbe Kündigung, die Sie auch per E-Mail versendet haben. So haben Sie bei Unklarheiten zwei saubere Nachweise für denselben Vorgang.
Wenn Forfit Ihre Kündigung per E-Mail oder im Konto schriftlich bestätigt, genügt das oft. Schwieriger wird es nur, wenn keine Antwort kommt, weiter abgebucht wird oder der Kundendienst ausweicht.
In solchen Fällen ist die Kombination aus E-Mail, Bildschirmfotos, Kontoauszug und postalischem Nachweis der pragmatischste Weg. Genau so gehen erfahrene Konsumentenschützerinnen in der Schweiz bei streitigen Abos vor.
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