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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Freeletics ist ein digitales Fitnessstudio mit Trainings- und Ernährungsprogrammen per App und Web. Der Firmensitz liegt in München, und die offizielle Webseite für den deutschsprachigen Raum ist freeletics.com/de.
Für die Kündigung ist wichtig zu verstehen, was Sie überhaupt abgeschlossen haben: Bei Freeletics läuft vieles über wiederkehrende Abos mit automatischer Verlängerung. Laut Hilfeseite verlängert sich das Abo automatisch, wenn es nicht vor dem nächsten Abrechnungstermin beendet wird ("Subscriptions auto-renew unless the user cancels prior to the renewal date" auf help.freeletics.com).
Viele Nutzerinnen und Nutzer denken, die App sei einfach kostenlos nutzbar und merken erst später, dass der Coach das kostenpflichtige Kernprodukt ist. Bezahlt wird vor allem für individuelle Trainingspläne, Zielanpassungen, Fortschrittsverfolgung und je nach Paket zusätzlich für Ernährungspläne.
Die bekannten Abo-Produkte sind der Training Coach und das Paket Training & Nutrition. Laut Freeletics gibt es über 700 Übungen und individualisierte Programme, die sich nach Fitnesslevel und Ziel ausrichten (help.freeletics.com).
Für die Schweiz ist relevant, dass Freeletics auf Deutsch verfügbar ist und in den Recherchedaten Preise in CHF genannt werden. Genannt sind unter anderem CHF 34.00 pro Monat für den Training Coach, CHF 63.00 pro Monat für das Paket Training & Nutrition und CHF 99.00 pro Jahr für den Training Coach. Promotions können die Preise verändern.
Frust entsteht oft dann, wenn die Kündigung über den falschen Kanal versucht wird oder wenn nach der Kündigung nochmals abgebucht wird. Genau das taucht in Erfahrungsberichten regelmässig auf. Wer auf Nummer sicher gehen will, prüft deshalb immer zuerst, ob das Abo direkt bei Freeletics, über App Store oder über Google Play abgeschlossen wurde.
Wenn Sie unsicher sind, ob nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird, sind Sie nicht allein. Der wichtigste Schritt vorab ist der Blick auf das Abrechnungsdatum, denn laut Freeletics muss die Kündigung vor der nächsten Verlängerung erfolgen, sonst läuft das Abo in die nächste Periode hinein (help.freeletics.com).
Machen Sie vor dem Klick eine Bildschirmaufnahme Ihres aktuellen Plans, notieren Sie den Betrag und speichern Sie vorhandene Trainingsdaten, falls Ihnen diese wichtig sind. Gerade bei Streit über eine spätere Belastung helfen eine Aufnahme der Planseite, das Buchungsdatum und der Zahlungsbeleg enorm.
Viele fühlen sich genervt, wenn im Konto nicht sofort klar ist, wo die Kündigung steckt. Für direkt bei Freeletics gekaufte Abos nennt die Hilfeseite einen klaren Weg: Im Freeletics-Konto auf der Webseite einloggen, im Profil den Reiter Plan öffnen, das betroffene Abo auswählen und auf Abonnement kündigen klicken (help.freeletics.com).
Wenn Sie diese Schaltfläche nicht sehen, ist oft der falsche Kanal der Grund. Dann wurde das Abo häufig über Apple oder Google abgeschlossen. Die passende Hilfeseite von Freeletics zum Widerruf finden Sie hier: Hilfeseite Widerruf und Rückzahlung.
Gerade hier passieren die meisten Fehler. Wenn das Abo über das iPhone oder iPad gekauft wurde, müssen Sie in iOS in die Einstellungen, auf Ihren Namen tippen, dann Abonnements öffnen, Freeletics auswählen und Abonnement kündigen wählen (help.freeletics.com).
Bei Android läuft es über Google Play: Google Play Store öffnen, auf das Profilsymbol tippen, Zahlungen und Abos wählen, danach Abos öffnen, Freeletics auswählen und kündigen. Berichte über Kündigungsprobleme betreffen besonders Fälle, in denen Leute auf der Webseite kündigen wollten, obwohl das Abo ursprünglich über einen Store lief.
Eine direkte Telefonnummer ist in den recherchierten Supportdaten nicht angegeben. Es gibt auch keinen Chat. Der schriftliche Kontakt läuft über das Kontaktformular auf der Freeletics-Webseite; feste Supportzeiten wurden nicht veröffentlicht.
Für heikle Fälle wie eine Doppelbelastung oder eine unklare Verlängerung können Sie zusätzlich schriftlich an die Firmenadresse schreiben. Wer lieber einen nachweisbaren Versand möchte, kann neben einem klassischen eingeschriebenen Brief auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, der Versand und Zustellung dokumentiert. Als bekannte Unternehmensadresse wurde genannt:
Ein Brief ersetzt den richtigen Kündigungskanal im Store nicht, kann aber als zusätzliche Dokumentation sinnvoll sein.
Achtung, da wird’s heikel: Es gibt Berichte über Probleme bei der Kündigung, wenn nicht über die ursprüngliche Plattform gekündigt wird. Typische lokale Beschwerden sind schwer erreichbarer Support, Probleme bei Rückerstattungen nach Kündigung und automatische Verlängerungen ohne Benachrichtigung.
Praktisch heisst das: Wenn Sie beim Versuch nur Abo verlängern sehen oder keine Kündigungsschaltfläche erscheint, stoppen Sie und prüfen Sie den Kaufkanal. Das spart oft mehr Zeit als ein langes Hin und Her mit dem Support.
Wer kündigt, fürchtet oft, sofort den Zugriff zu verlieren. Bei Freeletics endet der Zugang in der Regel nicht am selben Tag, sondern erst zum Ende der bereits bezahlten Abrechnungsperiode. Wenn Ihr Abo also etwa bis zum 30. September bezahlt ist, bleibt der Zugriff normalerweise bis zu diesem Datum bestehen.
Das ist der übliche Ablauf bei automatisch verlängerbaren Digital-Abos und passt zur Formulierung, dass vor dem nächsten Abrechnungstermin gekündigt werden muss (help.freeletics.com). Eine anteilige Rückzahlung für ungenutzte Resttage ist laut den vorliegenden Angaben in der Regel nicht vorgesehen.
Ohne Kündigung verlängert sich Freeletics automatisch in die nächste Laufzeit. Genau das ist der Punkt, an dem viele in eine Abo-Falle tappen, vor allem bei Probephasen oder Jahresplänen.
Zu den Daten hält Freeletics fest, dass Nutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinien weiter aufbewahrt werden können. Wenn Ihnen Trainingsverläufe, Fortschrittsdaten oder Ernährungsangaben wichtig sind, sichern Sie diese vor der Kündigung mit Bildschirmaufnahmen oder Exportmöglichkeiten in der App, soweit verfügbar.
Viele sind frustriert, wenn kurz nach der Verlängerung abgebucht wird und dann keine Rückzahlung erfolgt. Laut Freeletics besteht ein Recht auf Widerruf des Kaufvertrags innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen, wobei die Rückzahlung von der ursprünglichen Kaufquelle abhängt (help.freeletics.com).
Für bereits gestartete Abos gilt gleichzeitig: Rückerstattungen für ungenutzte Zeiträume sind normalerweise nicht möglich. Das wird auch in den recherchierten Angaben von recht-finanzen.de so zusammengefasst. In der Praxis heisst das: Wer nach drei Monaten eines Jahresabos kündigt, erhält für die restliche Zeit meist nichts zurück.
In der Schweiz gibt es für die meisten Verträge kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie in der EU. Wenn Freeletics aber freiwillig 14 Tage Widerruf einräumt, können Sie sich auf diese vertragliche Zusage berufen. Für Freeletics ist genau diese 14-Tage-Frist in den Hilfetexten genannt (help.freeletics.com).
Entscheidend ist der Kaufkanal. Wurde direkt bei Freeletics gekauft, richten Sie den Antrag dort ein. Wurde über App Store oder Google Play gekauft, gelten zusätzlich die Abläufe dieser Plattformen für Rückzahlungen.
Am schnellsten kommen Sie voran, wenn Sie den Antrag mit allen Belegen einreichen. Dazu gehören Kaufdatum, Betrag, Zahlungsart, Bestell- oder Transaktionsnummer und eine knappe Begründung, zum Beispiel Widerruf innert 14 Tagen oder falsche Belastung.
Wenn trotz klarer Kündigung weiter abgebucht wird und der Support nicht reagiert, kommt als letzter Schritt eine Beanstandung der Kartentransaktion infrage. In der Schweiz erfolgt das über Ihre Bank oder den Kartenherausgeber, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, nach den Regeln von Visa oder Mastercard.
Wichtig sind Beweise: Kündigungsbestätigung, Bildschirmaufnahmen, Kartenabrechnung und der Schriftwechsel mit Freeletics. Eine eigene staatliche Chargeback-Stelle gibt es dafür nicht; zuständig ist vor allem die Bank unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA.
Die Abo-Bedingungen sagen klar, dass sich Abonnements automatisch verlängern, wenn nicht vor dem Verlängerungsdatum gekündigt wird ("Subscriptions auto-renew unless the user cancels prior to the renewal date" auf help.freeletics.com). Das ist der wichtigste Satz im ganzen Vertrag.
Die Mindestbindungsdauer hängt laut Freeletics von der gewählten Abo-Variante ab. Monats- und Jahresmodelle funktionieren also nicht gleich. Prüfen Sie deshalb in Ihrem Konto die konkrete Laufzeit, statt sich nur auf die Bezeichnung in der App zu verlassen.
Freeletics bietet laut den Vertragsangaben oft Probephasen an, die ohne rechtzeitige Kündigung in ein kostenpflichtiges Abo übergehen. Genau hier erwischt es viele, weil die Erinnerung fehlt und die Verlängerung automatisch läuft.
Weiter ist festgehalten, dass Nutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinien aufbewahrt werden können. Als anwendbares Recht wird deutsches Recht genannt, und Streitigkeiten sollen grundsätzlich vor deutschen Gerichten gelöst werden (help.freeletics.com). Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das unpraktisch, weshalb eine saubere Dokumentation besonders wichtig ist.
| Abo | Preis in CHF | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Training Coach | CHF 34.00 | Monatlich | Trainingspläne, 700+ Übungen |
| Training & Nutrition | CHF 63.00 | Monatlich | Training plus Ernährungspläne |
| Training Coach | CHF 99.00 | Jährlich | Jahreszugang, Fortschritt |
Am teuersten ist in den vorliegenden Daten das monatliche Paket Training & Nutrition mit CHF 63.00. Am günstigsten ist der jährliche Training Coach mit CHF 99.00 pro Jahr, also rechnerisch CHF 8.25 pro Monat.
Verglichen mit dem monatlichen Training Coach zu CHF 34.00 sparen Sie mit dem Jahresabo massiv. Zwölf Monate monatlich würden CHF 408.00 kosten, das Jahresabo CHF 99.00. Das lohnt sich aber nur, wenn Sie wirklich dabeibleiben, denn bei späterer Kündigung gibt es meist keine anteilige Rückerstattung.
Viele gehen davon aus, dass es in der Schweiz automatisch 14 Tage Widerruf gibt. Das stimmt so nicht. Für die meisten Verträge gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Wenn Freeletics 14 Tage anbietet, dann ist das eine vertragliche Zusage des Unternehmens und nicht ein genereller Schweizer Standard.
Bei Abos müssen Kundinnen und Kunden über Kündigungsfristen informiert werden. Genau darum ist die automatische Verlängerung bei Freeletics so zentral. Wenn Fristen im Konto oder im Kaufprozess schlecht sichtbar waren, lohnt sich eine Beschwerde bei einer Konsumentenschutzstelle.
Wenn Freeletics nicht reagiert, können Sie Ihren Fall mit Unterlagen an die Stiftung für Konsumentenschutz weitergeben. Auch das SECO ist bei Preis- und Konsumententhemen eine wichtige Referenz in der Schweiz, selbst wenn es nicht jede Einzelstreitigkeit direkt für Sie führt.
Praktisch gehen Sie so vor: Zuerst an Freeletics schreiben, Frist setzen, Belege anhängen. Wenn keine Lösung kommt, den Fall chronologisch zusammenstellen und an eine Schweizer Konsumentenschutzstelle weiterleiten. Bei Kartenbelastungen parallel die Bank informieren.
Fazit: Die Kündigung von Freeletics wirkt in der Praxis eher schwierig. In den vorliegenden 7 von 7 ausgewerteten Rückmeldungen ist die Tendenz negativ. Besonders häufig genannt werden Belastungen nach angeblicher Kündigung, fehlende Bestätigungen und Verwirrung über den richtigen Kündigungskanal.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Belastung nach Kündigung | Häufig | Jahresbetrag erneut abgebucht |
| Schwierige Kündigung | Häufig | Falscher Kanal gewählt |
| Rückerstattung abgelehnt | Mehrfach | Keine Rückzahlung nach Verlängerung |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| Trustpilot | Negativ | Mehrere |
| Freeletics Forum | Negativ | Mehrere |
Positive Kündigungsbewertungen liegen in den vorliegenden Daten keine vor. Positiv am Dienst selbst ist aus Produktsicht, dass Freeletics strukturierte Trainingspläne und eine klare Coach-Logik bietet. Das ändert aber nichts daran, dass der Kündigungsprozess laut Erfahrungsbild fehleranfällig ist.
Wenn später doch noch etwas verrechnet wird, sind fehlende Belege das grösste Problem. Sichern Sie deshalb vor der Kündigung die Planseite, das nächste Verlängerungsdatum und den genauen Namen des Abos.
Für eine Rückforderung braucht es konkrete Daten statt allgemeiner Beschwerden. Schreiben Sie den genauen Betrag auf, etwa CHF 99.00 oder CHF 34.00, und halten Sie die Transaktionsnummer fest.
Nach der Kündigung speichern Sie jede Bestätigung, auch wenn sie nur im Konto sichtbar ist. Prüfen Sie danach mindestens zwei Abrechnungszyklen lang Kartenabrechnung oder Bankkonto, damit eine verspätete Belastung nicht untergeht.
Der grösste Fehler ist die Kündigung über den falschen Kanal. Wer über App Store abgeschlossen hat, aber auf der Freeletics-Webseite sucht, landet oft in einer Sackgasse. Genau dazu passt die Beschwerde mit dem Hinweis, es werde nur Abo verlängern angezeigt.
Ein zweiter klassischer Fehler ist das Verpassen des Verlängerungsdatums. Dann wird das Abo automatisch erneuert, und eine anteilige Rückzahlung ist meist nicht drin. Das lohnt sich kaum, wenn Sie das Abo ohnehin nicht mehr nutzen wollen.
Wenn nach der Kündigung keine Bestätigung kommt, warten Sie nicht einfach ab. Loggen Sie sich nochmals ein, prüfen Sie den Status und machen Sie sofort eine neue Bildschirmaufnahme. Ein Forenbeitrag bringt es treffend auf den Punkt: Keine Bestätigung, keine erfolgreiche Kündigung.
Wenn trotz Kündigung nochmals abgebucht wird, reklamieren Sie zuerst bei Freeletics mit allen Belegen. Reagiert der Support nicht, folgt in der Schweiz die Beanstandung der Kartentransaktion bei Ihrer Bank innert rund 30 Tagen nach Kartenabschluss.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Gratis | Höher, guter Nachweis |
Direktkäufe lassen sich am schnellsten im Webkonto erledigen. Store-Käufe müssen im jeweiligen Store beendet werden, sonst bleibt die Verlängerung aktiv. Der Brief ist eher eine Zusatzspur für Beweiszwecke bei Streitfällen.
Es gibt hier keinen einen perfekten Weg für alle. Entscheidend ist, dass der Weg zum ursprünglichen Kauf passt und dass Sie danach einen klaren Nachweis in der Hand haben.
Speichern Sie sofort die Bestätigung und setzen Sie eine Kalendererinnerung auf den letzten bezahlten Tag. Prüfen Sie im Konto, ob die automatische Verlängerung wirklich deaktiviert ist und ob noch ein Enddatum angezeigt wird.
Kontrollieren Sie danach mindestens während zwei Abrechnungsperioden Ihr Konto oder den Kartenabschluss. Falls doch noch eine Belastung auftaucht, reklamieren Sie diese in der Schweiz bei Ihrer Bank oder beim Kartenherausgeber als Beanstandung einer Kartentransaktion, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Abschlusses.
Wenn Sie nach der Kündigung weitermachen möchten, aber flexibler suchen, kommen etwa Gymondo, Asana Rebel oder MyFitnessPal infrage. Die bekannten Preise aus den Daten liegen bei Gymondo ab €9.99 (ca. CHF 9.35) pro Monat, bei Asana Rebel ab €7.99 (ca. CHF 7.50) pro Monat und bei MyFitnessPal Premium ab €49.99 (ca. CHF 46.80) pro Jahr.
Die Kündigung läuft in der Praxis primär online über Konto, App Store oder Google Play. Für offizielle Schreiben oder zusätzliche Dokumentation kann die bekannte Firmenadresse verwendet werden:
Wenn Sie dort hinschreiben, nennen Sie unbedingt E-Mail-Adresse, Kaufdatum, Betrag, Zahlungsart und das betroffene Abo. Ohne diese Angaben kann Ihr Anliegen leicht liegen bleiben.
Ein Schreiben ist vor allem dann sinnvoll, wenn eine Belastung trotz Kündigung weiterläuft oder wenn Sie einen Widerruf innert 14 Tagen zusätzlich dokumentieren wollen. Als alleiniger Weg taugt es weniger, wenn das Abo ursprünglich über App Store oder Google Play gekauft wurde.
Für die meisten Fälle gilt deshalb: erst den richtigen digitalen Kündigungskanal nutzen, dann Belege sichern und nur bei Bedarf schriftlich nachfassen. So gehen Sie in der Schweiz bei Freeletics am ehesten auf Nummer sicher.
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