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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Madmuscles ist eine Fitness- und Ernährungsplattform mit App und Webzugang, die personalisierte Trainingspläne und Ernährungsinhalte verkauft. Für die Schweiz ist vor allem wichtig, dass das Angebot als Abo funktioniert und sich ohne rechtzeitige Kündigung automatisch verlängert, so wie es in den Hilfeseiten und Bedingungen beschrieben wird (madmuscles.com).
Viele Nutzerinnen und Nutzer merken erst bei der Belastung, dass es nicht nur um einen einmaligen Kauf geht. Genau dort beginnt oft die Abo-Falle: Wer den Testzeitraum oder die laufende Periode nicht im Blick hat, zahlt weiter, obwohl er Madmuscles kaum noch nutzt.
Bezahlt wird bei Madmuscles vor allem für den Zugriff auf Workouts, Trainingsprogramme und Ernährungspläne. Laut den verfügbaren Preisangaben gibt es ein monatliches Abo für CHF 22.99, ein 3-Monats-Abo für CHF 44.99, ein Jahresabo für CHF 69.99 sowie separate Ernährungspläne ab CHF 8.99 pro Monat (madmuscles.com).
Das Modell ist einfach: Sie kaufen nicht ein einzelnes Training, sondern einen zeitlich laufenden Zugang. Nach der Kündigung bleibt der Zugang noch bis zum Ende des bereits bezahlten Abrechnungszeitraums bestehen, danach endet er (madmuscles.com).
Für Schweizer Kundschaft gibt es eine deutschsprachige Hilfeseite unter support.madmuscles.com. Die Preise liegen in den recherchierten Daten bereits in CHF vor, was für die Schweiz praktisch ist, auch wenn Madmuscles selbst darauf hinweist, dass Preise in der App abweichen können (madmuscles.com).
Eine Schweizer Adresse oder eine klar ausgewiesene Schweizer Telefonnummer konnte nicht gefunden werden. Der Support läuft vor allem online per E-Mail an [email protected], ein Live-Chat wurde nicht gefunden, und konkrete Support-Zeiten werden nicht genannt. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte deshalb Screenshots und Bestätigungen immer selbst sichern.
Wenn Sie frustriert sind, weil unklar ist, wo die Kündigung steckt, sind Sie nicht allein. Berichte nennen schwer auffindbare Kündigungsschaltflächen und Belastungen trotz vermuteter Kündigung. Prüfen Sie deshalb vor dem Klick zuerst Ihr Zahlungsdatum, Ihren Buchungskanal und den aktuellen Plan.
Machen Sie vor der Kündigung einen Screenshot von Ihrem Konto mit Abo-Typ, Preis und nächstem Abrechnungsdatum. Notieren Sie auch, ob Sie direkt auf der Website, via App Store oder via Google Play abgeschlossen haben. Das ist entscheidend, weil die Kündigung nur im richtigen Kanal wirksam ist.
Die offizielle Web-Kündigung ist der direkteste Weg, wenn Sie Ihr Abo auf der Website gekauft haben. Laut Hilfeseite lautet der Pfad: Menü oben rechts, dann «Mein Konto», dann «Mein Abonnement». Dort geben Sie die registrierte E-Mail-Adresse ein und klicken auf «Verlängerung stornieren» (madmuscles.com).
Wenn Sie die Option nicht sofort sehen, brechen Sie nicht zu früh ab. Es gibt Berichte über unklare Stornierungsverfahren. Achten Sie auf Zwischenseiten mit Rückhalteangeboten oder Hinweisen auf eine Pause statt Kündigung. Entscheidend ist, dass am Ende die automatische Verlängerung deaktiviert ist. Hilfreich ist die offizielle Anleitung unter Kündigungsanleitung von Madmuscles.
Falls Sie via iPhone oder iPad abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht im Madmuscles-Konto, sondern über Apple. Laut Madmuscles müssen Sie die automatische Verlängerung in Ihren Apple-ID-Kontoeinstellungen deaktivieren und dies mindestens 24 Stunden vor Ablauf des aktuellen Abonnementzeitraums tun (madmuscles.com).
Bei Android gilt dasselbe Prinzip über Google Play. Auch dort muss die automatische Verlängerung mindestens 24 Stunden vor Periodenende ausgeschaltet werden (madmuscles.com). Ein häufiger Fehler ist, die App zu löschen, aber das Abo im Store aktiv zu lassen. Das beendet keine Zahlung.
Eine spezifische Telefonnummer für Madmuscles ist kaum vorhanden, und ein Live-Chat wurde nicht gefunden. Wenn die Konto-Kündigung hakt, können Sie zusätzlich an [email protected] schreiben und Ihre registrierte E-Mail-Adresse, den Kaufkanal, das Belastungsdatum und den Kündigungswunsch klar nennen.
Wer eine zusätzliche Beweisspur möchte, kann auch postalisch an die bekannte Adresse in Las Vegas schreiben. Das ist nicht der schnellste Weg, aber als Ergänzung brauchbar. Statt eines klassischen Einschreibens nutzen manche in der Schweiz digitale Zustelldienste wie Postclic, weil dort Versand, Empfang und Öffnung protokolliert werden. Für Madmuscles bleibt aber die Konto-Kündigung der praktischste erste Schritt.
Viele sorgen sich, dass der Zugang sofort weg ist. Bei Madmuscles ist das laut Bedingungen nicht so: Nach der Kündigung haben Sie noch für den Rest des bereits bezahlten Abrechnungszeitraums Zugriff auf Ihr Konto (madmuscles.com).
Wenn Ihr Abo zum Beispiel am 10. September erneuert würde und Sie am 3. September kündigen, bleibt der Zugang in der Regel bis zum 10. September aktiv. Eine vorzeitige Abschaltung wird in den verfügbaren Angaben nicht genannt. Genau deshalb lohnt sich eine rechtzeitige Kündigung einige Tage vor dem Termin.
Wenn Sie die Verlängerung nicht deaktivieren, läuft das Abo automatisch weiter. Das gilt auch für den kostenlosen Testzeitraum, der laut Bedingungen automatisch nach der vereinbarten Dauer endet und danach in ein zahlungspflichtiges Modell übergehen kann (madmuscles.com).
Es gibt laut Bedingungen keine Mindestbindungsdauer, ausser es wurde etwas anderes vereinbart. Das klingt fair, heisst aber in der Praxis: Flexibel kündbar, aber nur rechtzeitig. Wer die Frist verpasst, zahlt die nächste Periode meist vollständig.
Viele ärgern sich, wenn nach der Kündigung trotzdem Geld weg ist oder keine Rückerstattung kommt. Madmuscles verlangt für einen Rückerstattungsantrag einen genauen Grund. Laut Hilfeseite werden Rückerstattungen in der Regel innerhalb von 30 Tagen bearbeitet (madmuscles.com).
Wichtig ist die harte Grenze: Für nicht rechtzeitig gekündigte Abos gibt es laut den verfügbaren Angaben keine Rückerstattung für den ungenutzten Zeitraum (madmuscles.com). Genau darum scheitern viele Anfragen. Wenn die Belastung aus einer verpassten Frist stammt, sind die Erfolgschancen eher tief.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Rücktrittsrecht für normale Online-Abos. Das ist ein zentraler Unterschied zur EU. Ein pauschales 14-Tage-Recht für jedes Fitness-Abo im Internet besteht hier nicht. Die SKS weist seit Jahren darauf hin, dass es meist auf den Vertrag und auf Sonderfälle ankommt.
Für Haustürgeschäfte oder Telefonabschlüsse in Überrumpelungssituationen über CHF 100 gelten Art. 40a ff. OR mit 14 Tagen Widerrufsfrist. Bei einem normalen Online-Abschluss von Madmuscles passt das oft nicht. Die recherchierten Daten nennen zwar ein 14-Tage-Rücktrittsrecht und ein Recht während des Testzeitraums, in der Schweiz sollten Sie das aber als anbieterseitige Zusage lesen und nicht als allgemeines Gesetz. Wenn Madmuscles es in Ihrem Fall gewährt, berufen Sie sich schriftlich darauf.
Der praktischste Weg läuft über den Support. Schreiben Sie an [email protected] und nennen Sie die registrierte E-Mail-Adresse, das Belastungsdatum, den Betrag in CHF, den Kaufkanal und den genauen Grund. Fügen Sie Screenshots aus dem Konto und einen Karten- oder Store-Beleg bei. Die passende Hilfeseite ist Rückerstattung bei Madmuscles.
Wenn Sie über App Store oder Google Play gekauft haben, bearbeitet laut Madmuscles der jeweilige Store die Rückerstattung. Dann bringt eine E-Mail an Madmuscles oft weniger. Reichen Sie den Antrag direkt im Kaufkanal ein, sonst verlieren Sie nur Zeit.
Wenn trotz nachweislicher Kündigung nochmals belastet wird, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist die kartenausgebende Bank nach ihren Bedingungen sowie nach den Regeln von Visa oder Mastercard.
Schicken Sie Ihrer Bank die Kündigungsbestätigung, E-Mails, Screenshots und den Belastungsnachweis. Eine staatliche Stelle für solche Rückbelastungen gibt es in der Schweiz nicht. Die FINMA beaufsichtigt den Finanzmarkt, aber Ihr direkter Ansprechpartner bleibt die Bank oder der Kartenherausgeber.
Die Bedingungen sagen klar, dass die automatische Verlängerung deaktiviert wird, wenn das Abonnement gekündigt wird. Zudem wird keine Mindestbindungsdauer genannt, ausser es wurde etwas anderes vereinbart. Das ist für Kundinnen und Kunden gut, weil keine lange feste Laufzeit ersichtlich ist (madmuscles.com).
Heikel ist die Testphase. Der kostenlose Testzeitraum endet laut Bedingungen automatisch nach der vereinbarten Dauer. Wenn Sie bis dahin nicht kündigen, läuft das Abo weiter. Genau an diesem Punkt berichten Nutzer am häufigsten über Überraschungen bei der Belastung.
In den Bedingungen wird US-Recht als anwendbares Recht genannt, gestützt auf den Unternehmenssitz. Zudem sollen Streitigkeiten durch Mediation oder Schlichtung geregelt werden (madmuscles.com). Für Schweizer Kundschaft ist das unpraktisch, weil der Anbieter keine klare lokale Präsenz in der Schweiz zeigt.
Im Alltag bringt Ihnen deshalb eine saubere Dokumentation mehr als eine Grundsatzdebatte. Wenn Sie Konto-Screenshots, E-Mails und Zahlungsbelege gesammelt haben, steigen die Chancen bei Support, Store-Antrag oder Bankbeanstandung deutlich.
| Abo | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistung |
|---|---|---|---|
| Monatliches Abo | CHF 22.99 | Monatlich | Workouts und Ernährungspläne |
| 3-Monats-Abo | CHF 44.99 | Vierteljährlich | Workouts und Ernährungspläne |
| Jahresabo | CHF 69.99 | Jährlich | Workouts und Ernährungspläne |
| Ernährungsplan | CHF 8.99 | Monatlich | Nur Ernährungspläne |
| 3-Monats-Ernährungsplan | CHF 17.99 | Vierteljährlich | Nur Ernährungspläne |
Madmuscles weist darauf hin, dass Preise von diesen Angaben abweichen können und die App für die aktuellsten Preise geprüft werden soll (madmuscles.com). Für die Kündigung ist das relevant, weil manche Nutzer erst bei der Abbuchung merken, welcher Plan tatsächlich aktiv war.
Rein rechnerisch ist das Jahresabo mit CHF 69.99 am günstigsten pro Monat. Das monatliche Abo zu CHF 22.99 ist am flexibelsten, aber auf ein Jahr hochgerechnet deutlich teurer. Wer unsicher ist, fährt mit einer kürzeren Laufzeit oft besser, selbst wenn der Monatswert höher liegt.
Das 3-Monats-Abo für CHF 44.99 entspricht rund CHF 15 pro Monat und liegt damit zwischen Flexibilität und Preis. Beim Ernährungsplan ist die 3-Monats-Version für CHF 17.99 deutlich günstiger als drei einzelne Monate zu zusammen CHF 26.97. Das lohnt sich aber nur, wenn Sie den Dienst wirklich nutzen. Sonst frisst die automatische Verlängerung den Preisvorteil auf.
Für Madmuscles gilt aus Schweizer Sicht zuerst der Vertrag, nicht ein allgemeines Online-Widerrufsrecht. In der Schweiz gibt es kein pauschales 14-Tage-Rücktrittsrecht für Internet-Abos. Kündigungsfristen ergeben sich in erster Linie aus den AGB des Anbieters. Bei Madmuscles heisst das praktisch: rechtzeitig vor der nächsten Belastung kündigen.
Wenn monatlich bezahlt wird, wird in der Schweiz manchmal auf Art. 266c OR verwiesen, der bei periodischen Verhältnissen eine Monatsfrist kennt. Für digitale Abos wie Madmuscles ist aber vor allem entscheidend, was im Abo-System selbst vorgesehen ist. Da Madmuscles die Verlängerung online steuerbar macht, zählt in der Praxis die fristgerechte Deaktivierung der automatischen Verlängerung.
Ein 14-tägiges Widerrufsrecht gibt es in der Schweiz nur in bestimmten Sonderfällen. Dazu gehören Haustürgeschäfte und gewisse telefonisch abgeschlossene Verträge in Überrumpelungssituationen über CHF 100 nach Art. 40a ff. OR. Für ein typisches online abgeschlossenes Madmuscles-Abo trifft das meist nicht zu.
Wenn Sie Madmuscles über einen Testzeitraum abgeschlossen haben, kann ein anbieterseitiges Rücktrittsrecht bestehen, sofern Madmuscles dieses in Ihrem Fall zusichert. Die SKS ist eine gute Anlaufstelle, wenn unklar bleibt, ob eine Belastung trotz Kündigung zulässig war oder ob Preisangaben missverständlich waren.
Wenn Madmuscles auf Support-Anfragen nicht reagiert oder weiter belastet, gehen Sie in drei Schritten vor. Senden Sie zuerst eine klare schriftliche Reklamation an [email protected] mit Frist von 10 Tagen. Legen Sie danach, falls nötig, beim App Store oder bei Ihrer Bank nach. Parallel können Sie sich an die SKS wenden.
Bei Preis- und Marktfragen ist auch das SECO als offizielle Stelle relevant, etwa wenn es um unlautere Geschäftspraktiken geht. Die SKS hilft praxisnah bei Konsumentenproblemen, das SECO informiert zu Marktregeln und unlauterem Wettbewerb.
Das Bild ist klar: Von 5 ausgewerteten Einzelbewertungen ist 1 positiv und 4 negativ. Die Kündigung von Madmuscles wirkt damit insgesamt eher schwierig. Besonders häufig genannt werden schlecht sichtbare Kündigungswege, unklare Preisangaben und Streit über Rückerstattungen.
Das passt auch zu den lokalen Beschwerden aus der Schweiz: Nutzer berichten von Belastungen nach der Kündigung, unklaren Abo-Bedingungen und schwer auffindbaren Kündigungsschaltflächen. Achtung, da wird’s heikel, wenn Sie nur die App löschen und keine echte Bestätigung sichern.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung schwer auffindbar | 2 von 5 | Option kaum sichtbar |
| Belastung nach Testphase | 1 von 5 | Überraschende Abbuchung |
| Rückerstattung schwierig | 1 von 5 | Nur Verlängerung angeboten |
| Hilfreicher Support | 1 von 5 | Klare Anleitung per E-Mail |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| RealReviews | Gemischt | 2 |
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Onlinesicherheit | Negativ | 1 |
Wenn Sie Angst haben, den Zugang zu früh zu verlieren oder später nichts beweisen zu können, sichern Sie vorab die wichtigsten Nachweise. Das spart oft mehr Zeit als jede spätere Diskussion mit dem Support.
Für einen Rückerstattungsantrag brauchen Sie konkrete Angaben. Madmuscles verlangt einen genauen Grund, und ohne Transaktionsdaten wird es unnötig mühsam. Wer auf Nummer sicher gehen will, sammelt alles in einem Ordner am gleichen Tag.
Der häufigste Fehler ist der falsche Kündigungskanal. Wer via App Store abgeschlossen hat, aber nur im Madmuscles-Konto klickt, beendet das Abo oft nicht. Dasselbe gilt umgekehrt bei Direktkäufen über die Website.
Der zweite Fehler ist zu spätes Handeln. Bei iOS und Android nennt Madmuscles klar die Grenze von mindestens 24 Stunden vor Ablauf der laufenden Periode (madmuscles.com). Wer erst am letzten Abend kündigen will, riskiert die nächste Abbuchung.
Ein klassischer Fall: Jemand testet Madmuscles kurz, löscht die App nach zwei Tagen und glaubt, damit sei alles erledigt. Einen Monat später folgt die Belastung. Das passiert, weil das Abo im Store oder im Webkonto weiterläuft.
Ein anderer Fall betrifft Rückerstattungen. Nutzer erwarten oft Geld zurück, obwohl sie erst nach der Verlängerung reagieren. Laut den verfügbaren Regeln gibt es für nicht fristgerecht gekündigte Zeiträume in der Regel keine Rückerstattung. Das lohnt sich kaum als Streitpunkt. Besser ist, sofort zu kündigen und den nächsten Abschluss zu überwachen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | Vor nächster Belastung | Keine Stornogebühr gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Keine Stornogebühr gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Keine Stornogebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Keine Stornogebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Am wenigsten Reibung gibt es meist dort, wo Sie das Abo ursprünglich gekauft haben. Web-Abos kündigen Sie im Webkonto, Store-Abos im jeweiligen Store. Der Brief ist vor allem als zusätzliche Absicherung brauchbar, wenn schon Streit besteht oder der Support nicht reagiert.
Eine einzelne Methode sticht nicht für alle heraus. Entscheidend ist Ihr Kaufkanal und wie viel Beweis Sie brauchen. Für die meisten Fälle reicht die digitale Kündigung mit Screenshot und anschliessender Kontrolle des Kontoauszugs.
Direkt nach der Kündigung sollten Sie kontrollieren, ob eine Bestätigung per E-Mail angekommen ist oder ob im Konto die Verlängerung als deaktiviert erscheint. Machen Sie nochmals einen Screenshot und setzen Sie eine Erinnerung zwei Tage vor dem früheren Belastungstermin.
Überwachen Sie den Kontoauszug mindestens einen vollen Abrechnungszyklus lang. Falls doch nochmals eine Belastung erscheint, reklamieren Sie sofort bei Madmuscles und bei Bedarf bei Ihrer Bank. In der Schweiz erfolgt die Beanstandung einer Kartentransaktion meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie nach der Kündigung etwas Einfacheres suchen, sind drei Alternativen in der Schweiz recht naheliegend. Freeletics startet ab CHF 9.99 pro Monat und fokussiert Trainingspläne. MyFitnessPal ist in der Basis gratis, Premium kostet ab CHF 49.99 pro Jahr. Noom richtet sich stärker an Gewichtsmanagement und startet ab etwa CHF 19.95 pro Monat.
Wenn Sie neben der Online-Kündigung noch postalisch nachfassen wollen, ist folgende Adresse recherchiert:
Für Schweizer Kundschaft ist das keine besonders bequeme Lösung, weil der Anbieter keine klar sichtbare lokale Adresse in der Schweiz nennt. Nutzen Sie den Brief deshalb eher als ergänzenden Nachweis und nicht als einzigen Schritt.
Madmuscles steuert Abos primär digital über Konto, App Store oder Google Play. Genau deshalb sollte Ihre erste Handlung fast immer im jeweiligen Kaufkanal stattfinden. Ein Brief in die USA braucht länger und löst eine kurz bevorstehende Belastung oft nicht mehr rechtzeitig.
Der beste Schutz gegen Ärger ist simpel: früh kündigen, Bestätigung sichern, Kontoauszug prüfen. So vermeiden Sie bei Madmuscles die häufigsten Stolperfallen am zuverlässigsten.
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