Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Gamazers ist laut den verfügbaren Angaben ein abonnementbasierter Gaming-Dienst. Nutzerinnen und Nutzer zahlen für fortlaufenden Zugang zu ausgewählten Spielen und Inhalten, statt einzelne Titel separat zu kaufen. Als veröffentlichter Preis ist ein Standard-Plan für CHF 9.99 pro Monat genannt, mit unbegrenztem Zugriff auf ausgewählte Filme und Spiele "gemezz-ch.com".
Viele merken erst bei der Belastung, was genau sie abgeschlossen haben. Gerade wenn die Anmeldung schnell geht und die Verlängerung automatisch läuft, entsteht schnell das Gefühl einer Abo-Falle. Bei Gamazers gilt laut den Kündigungs- und Rückerstattungsangaben: Das Abo verlängert sich automatisch, wenn Sie nicht vor der nächsten Abrechnung kündigen "gemezz-ch.com".
Gamazers arbeitet nach einem klassischen Abo-Modell mit wiederkehrender Zahlung. In den Bedingungen ist festgehalten, dass monatliche oder jährliche Zahlweise möglich ist und sich das Abo jeweils um die gewählte Laufzeit verlängert "gemezz-ch.com". Eine spezielle Testversion ist in den vorliegenden Angaben nicht erwähnt.
Für die Praxis heisst das: Wer nur kurz ausprobieren will, sollte sofort nach dem Kauf das Abrechnungsdatum notieren. Sonst läuft das Abo weiter, obwohl man es vielleicht nur einmal nutzen wollte. Genau dieser Punkt sorgt in der Schweiz oft für Ärger bei digitalen Diensten, wie auch Ratgeber zu Abo-Fristen zeigen "abotracker.ch".
Für die Schweiz ist relevant, dass als anwendbares Recht Schweizer Recht genannt wird "gemezz-ch.com". Eine physische Adresse in Luzern ist vorhanden, und als Dienstseite wurde Gamazers gefunden. Gleichzeitig fällt auf, dass die Hauptseite nicht deutschsprachig auftritt und beim Kundendienst keine klar ausgewiesene Telefonnummer verfügbar ist.
Genau das frustriert viele Betroffene: Man möchte rasch kündigen, findet aber keinen sauberen deutschsprachigen Ablauf. Aus der Recherche ergeben sich als typische Probleme fehlende Unterstützung auf Deutsch, lückenhafte FAQ und Berichte über Belastungen nach der Kündigung. Wer auf Nummer sicher gehen will, dokumentiert deshalb jeden Schritt mit Bildschirmfoto und Datum.
Wenn die Schritte unklar sind, steigt die Sorge, dass nach der Kündigung nochmals CHF 9.99 abgebucht werden. Prüfen Sie deshalb vorab Ihr nächstes Rechnungsdatum, die Zahlmethode und den Abschlusskanal. Bei Gamazers ist dieser Punkt zentral, weil die Kündigung je nach Kaufweg über E-Mail, App Store oder Google Play läuft "gemezz-ch.com".
Machen Sie vor dem Absenden drei Belege: ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans, ein Bildschirmfoto der letzten Belastung und ein Bildschirmfoto Ihres Kontos mit Benutzername oder E-Mail-Adresse. Falls Spiele oder Fortschritte an ein Konto gebunden sind, sichern Sie relevante Daten sofort. Zu Daten nach Kündigung macht Gamazers keine klaren Angaben "gemezz-ch.com".
Die klarste veröffentlichte Angabe lautet: Für die Kündigung des Abonnements soll eine E-Mail an [email protected] gesendet werden oder der Kundendienst kontaktiert werden "gemezz-ch.com". Da auf der Hilfeseite keine präzise deutschsprachige Klickstrecke mit Menünamen dokumentiert ist, ist die verlässlichste Web-Methode derzeit die schriftliche Kündigung per E-Mail zusammen mit Ihrem Kontonamen, dem Kaufdatum und der letzten Abbuchung.
Öffnen Sie zuerst die Dienstseite Gamazers und melden Sie sich in Ihrem Konto an, falls ein Login möglich ist. Suchen Sie nach Bereichen wie Konto, Abonnement, Zahlungen oder Einstellungen und prüfen Sie, ob dort ein Deaktivieren der automatischen Verlängerung sichtbar ist. Wenn nichts Eindeutiges erscheint, senden Sie noch am gleichen Tag die Kündigungs-E-Mail und verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung mit Enddatum.
Wenn Sie über das iPhone oder iPad abgeschlossen haben, läuft die Kündigung laut veröffentlichten Angaben über den App Store "gemezz-ch.com". Öffnen Sie auf iOS Einstellungen, tippen Sie auf Ihren Namen, dann auf Abonnemente, wählen Sie Gamazers und tippen Sie auf Abo kündigen. Fehlt Gamazers dort, wurde das Abo sehr wahrscheinlich nicht über Apple abgeschlossen.
Bei Android geht der Weg über Google Play "gemezz-ch.com". Öffnen Sie Google Play, tippen Sie auf Profil, dann Zahlungen und Abos, danach Abos, wählen Sie Gamazers und tippen Sie auf Abonnement kündigen. Ein häufiger Fehler ist, nur die App zu löschen. Das beendet die laufende Zahlung nicht.
Ein Kontakttelefon wurde in der Recherche nicht gefunden, Live-Chat ebenfalls nicht. Die praktisch wichtigste direkte Kontaktmethode bleibt daher die E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie kurz, klar und ohne lange Erklärung. Entscheidend sind Name, Konto, Kaufweg, Kündigungswunsch und die Bitte um Bestätigung.
Falls Sie zusätzlich einen förmlichen Nachweis wollen, können Sie an die Adresse in Luzern schreiben. Neben klassischer eingeschriebener Post gibt es in der Schweiz auch digitale Zustelllösungen wie Postclic, bei denen Versand, Empfang und Öffnung zeitgestempelt dokumentiert werden. Das lohnt sich vor allem dann, wenn nach einer bereits gesendeten Kündigung weiter belastet wird.
Viele befürchten, dass der Zugang sofort weg ist, sobald sie kündigen. Nach dem üblichen Abo-Modell und den veröffentlichten Hinweisen zur automatischen Verlängerung ist bei Gamazers davon auszugehen, dass der Zugang bis zum Ende der bereits bezahlten Laufzeit bestehen bleibt, wenn Sie rechtzeitig vor der nächsten Abrechnung kündigen "gemezz-ch.com". Eine taggenaue Regel wird allerdings nicht separat erklärt.
Praktisch heisst das: Kündigen Sie zum Beispiel am 12. März und die nächste Abbuchung wäre am 25. März, sollte der Zugang normalerweise bis 24. März weiterlaufen. Wenn Ihre Bestätigung kein Enddatum nennt, fragen Sie direkt nach. Gerade bei Diensten mit gemischten Inhalten aus Spielen und Filmen ist eine saubere Datumsangabe wichtig.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das Abo automatisch um die gewählte Laufzeit "gemezz-ch.com". Bei monatlicher Zahlweise folgt also in der Regel jeden Monat eine neue Belastung, bei jährlicher Zahlweise eine erneute Jahresgebühr. Eine spezielle Vorwarnung vor der Verlängerung ist in den vorliegenden Angaben nicht beschrieben.
Darum ist ein Kalendereintrag 5 Tage vor dem Abrechnungsdatum sinnvoll. Das ist besonders dann nützlich, wenn Sie parallel mehrere Gaming-Abos haben. Wer diesen Termin verpasst, muss meist bis zum Ende der neuen Laufzeit warten, weil keine Regel für vorzeitige Teilrückzahlungen genannt ist.
Bei den Daten nach Kündigung bleibt Gamazers unklar. In den verfügbaren Bedingungen steht nur, dass keine spezifischen Informationen dazu vorliegen, was mit Benutzerdaten nach einer Kündigung geschieht "gemezz-ch.com". Wenn Ihnen Spielstände, Kaufbelege oder Kontoinformationen wichtig sind, sichern Sie alles vor dem Kündigen.
Speichern Sie besonders E-Mails mit Bestellnummern, Rechnungen und Kontobezeichnungen. Falls es später zu einer Beanstandung bei der Bank kommt, helfen diese Unterlagen deutlich mehr als eine blosse Erinnerung an den Kauf.
Viele ärgern sich nicht nur über die Kündigung, sondern auch über die Frage, ob sie Geld zurückbekommen. Für Gamazers ist eine konkrete Regel veröffentlicht: Wenn Sie innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf mit dem Abonnement nicht zufrieden sind, können Sie eine volle Rückerstattung beantragen "gemezz-ch.com". Bei Abrechnungsfehlern kann ebenfalls eine Rückerstattung verlangt werden.
Weniger erfreulich ist der zweite Teil der Regel. Nach Ablauf der Abonnementlaufzeit besteht laut den Angaben kein Anspruch auf Rückerstattung für ungenutzte Zeit "gemezz-ch.com". Wer also zu spät merkt, dass das Abo weiterlief, hat schlechtere Karten als bei einem klaren Doppelbezug oder einer Fehlbelastung.
Am schnellsten geht es schriftlich. Senden Sie an [email protected] eine Nachricht mit Kaufdatum, Betrag, Zahlmethode, Begründung und Belegen. Bei einem Fehler in der Abrechnung legen Sie am besten den Kontoauszug oder das Kartenjournal bei und nennen die falsche Belastung mit Datum und CHF-Betrag.
Wurde das Abo über Apple oder Google gekauft, sollten Sie die Rückerstattung zusätzlich dort anstossen. Bei Apple läuft das über Ihre Abonnementverwaltung im App Store, bei Google über Google Play. Das ist wichtig, weil Plattformkäufe oft über den Plattformbetreiber abgerechnet werden und nicht direkt über den Dienst selbst.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für jeden online abgeschlossenen Vertrag. Das gilt auch für digitale Abos wie Gamazers. Ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht nur in besonderen Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkrediten oder bei bestimmten Versicherungen. Für ein normales Online-Gaming-Abo hilft deshalb vor allem die freiwillige 30-Tage-Rückerstattungsregel des Anbieters.
Wenn trotz Kündigung weiter belastet wird, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist nicht eine staatliche Stelle, sondern Ihr Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts.
Der wichtigste Satz in den Bedingungen ist einfach: Das Abo verlängert sich automatisch um die gewählte Laufzeit, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird "gemezz-ch.com". Dazu kommt die Angabe, dass monatliche oder jährliche Zahlweise möglich ist. Diese zwei Punkte entscheiden darüber, wann wieder Geld abgebucht wird.
Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das: Wer eine Jahreszahlung gewählt hat, riskiert bei verpasster Kündigung eine deutlich höhere Folgebelastung als bei einer Monatszahlung. Prüfen Sie deshalb in Ihrem Konto oder auf der letzten Rechnung, welche Laufzeit Sie tatsächlich aktiviert haben.
Eine spezielle Testversion wird in den verfügbaren Bedingungen nicht erwähnt "gemezz-ch.com". Das ist positiv, weil keine versteckte Umwandlung aus einer Gratisphase dokumentiert ist. Gleichzeitig bleibt unklar, wie lange Kontodaten gespeichert werden und wie genau Streitfälle ausserhalb der AGB-Formulierungen abgewickelt werden.
Als anwendbares Recht wird Schweizer Recht genannt "gemezz-ch.com". Das ist für Kundinnen und Kunden in der Schweiz hilfreich, weil sich Beanstandungen eher an hiesigen Regeln orientieren. Bei Fragen zu Abo-Fallen oder unklaren Klauseln lohnt sich ein Blick auf die SKS oder auf die Hinweise des SECO zu Problemen nach dem Kauf.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
| Standard Plan | CHF 9.99 | Monatlich | Unbegrenzter Zugriff |
Veröffentlicht ist nur ein Standard-Plan zu CHF 9.99 pro Monat "gemezz-ch.com". Eine aktuelle Preiserhöhung wurde in den recherchierten Angaben nicht festgestellt. Mangels weiterer Tarife gibt es hier keinen günstigeren Direktvergleich innerhalb von Gamazers.
Ob sich CHF 9.99 lohnen, hängt stark davon ab, wie oft Sie den Dienst im Monat nutzen. Wenn Sie nur gelegentlich spielen, ist das schnell teuer. Wer nach Alternativen sucht, findet mit Miniclip, Kongregate oder Pogo mehrere Plattformen mit kostenlosem Zugang und optionalen Käufen statt einem festen Monatsbetrag.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für online abgeschlossene Abos. Bei Gamazers können Sie sich deshalb nicht einfach automatisch auf eine 14-Tage-Frist berufen, nur weil der Abschluss digital erfolgte. Relevant sind stattdessen die AGB, das Obligationenrecht und in Sonderfällen Art. 40a ff. OR für Haustürgeschäfte.
Für die Kündigungsfrist von Abos gilt vor allem, was im Vertrag oder in den Bedingungen steht. Bei Gamazers ist die praktische Kernregel die automatische Verlängerung bis zur rechtzeitigen Kündigung "gemezz-ch.com". Einen guten Überblick zu typischen Abo-Fristen in der Schweiz bietet "abotracker.ch".
Wenn Gamazers nachweislich weiter abbucht oder auf eine klare Kündigung nicht reagiert, schreiben Sie zuerst nochmals mit Frist von 10 Tagen. Legen Sie Bildschirmfotos, E-Mails und Kontoauszüge bei. Bleibt die Reaktion aus, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden und parallel bei der Bank die Belastung beanstanden.
Auch das SECO bietet in der Schweiz Informationen zu Problemen nach dem Kauf und zu unseriösen Geschäftspraktiken. Das ersetzt zwar keine direkte Kündigung, hilft aber bei der Einordnung. Achtung, da wird's heikel, wenn Fristen verstreichen: Die Kartenbeanstandung sollte meist innert 30 Tagen nach Kartenabschluss erfolgen.
Für Konsumententhemen rund um Abos sind in der Schweiz besonders die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO relevant. Nutzen Sie diese Stellen vor allem dann, wenn Sie den Eindruck haben, in eine Abo-Falle geraten zu sein oder wenn ein Anbieter trotz sauberer Kündigung weiter abbucht.
Das Gesamtbild aus den vorliegenden Bewertungen ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Rückmeldungen. Die häufigsten Themen sind Belastungen nach der Kündigung, unklare Bestellführung, schwierige Kündigung und schwacher Kundendienst. Auch in der lokalen Recherche tauchen genau diese Probleme auf.
Fairerweise gilt: Es wurden keine konkreten technischen Sperren oder nachgewiesenen dunklen Muster speziell für Gamazers dokumentiert. Positiv ist zudem, dass überhaupt eine 30-Tage-Rückerstattung veröffentlicht ist. Trotzdem wirkt der Ablauf aus Kundensicht wenig vertrauensbildend, weil klare deutschsprachige Hilfe und ein sauber sichtbarer Supportkanal fehlen.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Weiterbelastung | Häufig | Nach Kündigung abgebucht |
| Kündigung | Häufig | Prozess zweimal nötig |
| Bestellführung | Häufig | Abo unbemerkt aktiviert |
| Kundendienst | Mehrfach | Zu wenig klare Hilfe |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 5 |
Wenn Sie unsicher sind, ob die Kündigung wirklich greift, helfen saubere Belege enorm. Sichern Sie ein Bildschirmfoto Ihres Kontos, den aktuellen Plan, das Datum der nächsten Belastung und die verwendete Zahlmethode. Bei einem Monatsabo über CHF 9.99 reichen oft schon 4 Belege, um später eine falsche Abbuchung sauber nachzuweisen.
Wenn Sie über App Store oder Google Play gekauft haben, machen Sie auch dort ein Bildschirmfoto der Abo-Seite. Genau daran scheitern viele Rückforderungen, weil später nicht mehr klar ist, über welchen Kanal das Abo lief.
Für einen Rückerstattungsantrag brauchen Sie das Kaufdatum, den Betrag, den Transaktionsnachweis und eine kurze Begründung. Bei Fehlbelastungen ist der Kontoauszug mit Datum besonders wichtig. Speichern Sie zusätzlich die Kündigungs-E-Mail und die Antwort des Supports.
Nach der Kündigung sollten Sie mindestens bis zum nächsten Abrechnungsdatum und noch einen Kartenabschluss darüber hinaus kontrollieren. Berichte über Weiterbelastungen nach Kündigung sind genau der Grund, weshalb sich dieser Zusatzaufwand lohnt.
Ein typischer Fall: Jemand merkt erst nach 5 Monaten, dass ein Abo läuft. Dann ist die Rückforderung deutlich schwieriger als bei einer frischen Fehlbelastung. Ein anderer Fall ist die doppelte Durchführung des Kündigungsprozesses, weil die Oberfläche nicht klar genug war. Genau deshalb sollten Sie nach jedem Schritt prüfen, ob irgendwo ausdrücklich steht, dass die automatische Verlängerung beendet ist.
Auch fehlender deutschsprachiger Support kann zum Problem werden. Wenn Antworten unklar bleiben, formulieren Sie Ihre Nachricht sehr konkret und nennen Sie das gewünschte Enddatum. Das spart oft mehrere Rückfragen und bringt schneller eine verwertbare Bestätigung.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebene Post | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Wenn Sie den Kaufkanal kennen, ist genau dieser Weg meist am schnellsten. Bei direktem Abschluss ist die E-Mail zusammen mit Kontodaten und Belegen oft die pragmatischste Lösung. Für Apple- oder Google-Käufe führt kaum ein Weg an der jeweiligen Abo-Verwaltung vorbei.
Die Postadresse ist vor allem dann sinnvoll, wenn bereits Streit über eine Weiterbelastung besteht. Für den normalen Ausstieg reicht in vielen Fällen eine sauber dokumentierte elektronische Kündigung vor dem nächsten Rechnungsdatum.
Viele fühlen sich erst beruhigt, wenn sie schwarz auf weiss sehen, dass nichts mehr weiterläuft. Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob eine Bestätigung eingetroffen ist und ob ein Enddatum genannt wird. Fehlt die Bestätigung nach 48 Stunden, haken Sie nochmals schriftlich nach.
Machen Sie ein letztes Bildschirmfoto von der Kontoansicht oder der Abo-Seite. Setzen Sie zusätzlich einen Kalendereintrag am Tag vor der nächsten erwarteten Abbuchung. So merken Sie sofort, falls trotz Kündigung nochmals belastet wird.
Kontrollieren Sie den Kontoauszug mindestens bis 30 Tage nach dem nächsten Kartenabschluss. Taucht eine unberechtigte Belastung auf, beanstanden Sie sie sofort bei Ihrer Bank oder beim Kartenherausgeber. In der Schweiz läuft das als Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Abschlusses.
Wenn Sie nach dem Ausstieg etwas Neues suchen, sind Miniclip, Kongregate und Pogo einfache Alternativen ohne festes Monatsabo. Sie bieten Online-Spiele in verschiedenen Genres und sind grundsätzlich kostenlos mit optionalen Käufen oder Werbung finanziert.
Wenn Sie neben der E-Mail auch schriftlich per Post handeln möchten, verwenden Sie die recherchierte Anschrift:
Schicken Sie Ihr Schreiben mit Name, Konto-E-Mail, Kaufdatum und klarer Kündigung zum nächstmöglichen Termin. Für alltägliche Fälle ist die E-Mail meist schneller, für strittige Fälle bringt eine nachweisbare Zustellung mehr Sicherheit.
Die Postadresse lohnt sich vor allem dann, wenn Sie bereits einmal ohne Antwort geschrieben haben oder wenn nach der Kündigung weiter belastet wurde. Dann haben Sie zusätzlich zum E-Mail-Verlauf einen formellen Zustellnachweis. Das ist kein Muss, aber in heiklen Fällen oft die sauberste Lösung.
Wenn es schnell gehen soll, kombinieren Sie beide Wege am gleichen Tag. So erhöhen Sie die Chance auf eine rasche Bestätigung und gehen bei einer späteren Beanstandung auf Nummer sicher.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.