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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Pgsharp ist ein Tool für Spielerinnen und Spieler von Pokémon GO, das eine manipulierte GPS-Position und Zusatzfunktionen innerhalb des Spiels ermöglicht. Das Angebot ist abonnementbasiert und wird über die eigene Verwaltungsseite verkauft; ein Standard-Abo kostet laut Angebotsseite rund CHF4.50 pro Monat, umgerechnet aus dem veröffentlichten Dollarpreis (manage.pgsharp.com, pgsharp.com).
Viele Nutzer merken erst bei der Kündigung, was sie eigentlich abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft der Frust: Die Kündigung läuft nicht über einen Schweizer Kundendienst, sondern über das Pgsharp-Konto im Web, und laut Bedingungen wird vor dem Fälligkeitsdatum automatisch erneut verrechnet, wenn man nichts unternimmt (pgsharp.com).
Die Standard Edition schaltet laut Angebotsseite die vollen Funktionen auf bis zu 3 Geräten frei. Genannt werden unter anderem Autowalk, Quick Catch und weitere Komfortfunktionen, die über die Gratisnutzung hinausgehen (manage.pgsharp.com/cart.php?gid=1).
Praktisch heisst das: Bezahlt wird nicht einfach für einen einzelnen Download, sondern für laufenden Zugriff auf Premiumfunktionen. Ein kostenloser Test mit automatischer Umwandlung in ein Abo wird in den geprüften Quellen nicht erwähnt, eine Mindestlaufzeit ebenfalls nicht (pgsharp.com/terms).
Für die Schweiz ist relevant, dass keine deutsche Telefonunterstützung gefunden wurde und auch kein Live-Chat vorhanden ist. Als direkter Kontakt bleibt vor allem die E-Mail-Adresse [email protected] sowie das Web-Konto mit Hilfeseiten auf Englisch; das ist für viele hierzulande mühsam, gerade wenn nach einer Kündigung noch eine Belastung auftaucht (manage.pgsharp.com, pgsharp.com).
Die Preisangabe für die Standard Edition liegt bei etwa $5.00 (CHF4.50) monatlich. Damit bewegt sich Pgsharp preislich tief, aber genau solche kleinen Monatsbeträge werden gern übersehen und werden schnell zur Abo-Falle, wenn die automatische Verlängerung aktiv bleibt. Wer nur kurz testen wollte, sollte das Abrechnungsdatum sofort prüfen.
Viele Pgsharp-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder dass trotz Kündigung nochmals abgebucht wird. Bevor Sie etwas anklicken, sichern Sie deshalb drei Dinge: einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs, das nächste Fälligkeitsdatum und die letzte Zahlungsbestätigung aus Kreditkarte oder PayPal.
Das ist nicht übertrieben. Laut Bedingungen erstellt Pgsharp eine wiederkehrende Rechnung bereits 5 Tage vor dem Fälligkeitsdatum des Abos. Wenn Ihr Abo etwa am 30. eines Monats erneuert wird, kann die neue Rechnung schon am 25. erscheinen. Wer erst am letzten Tag reagiert, ist oft zu spät dran (pgsharp.com/terms).
Der offizielle Weg läuft über die Kontoverwaltung von Pgsharp. Laut Hilfeseite melden Sie sich an, öffnen die Diensteliste, wählen die Lizenz aus, die Sie stoppen möchten, und klicken auf Request Cancellation. Danach verlangt Pgsharp einen Kündigungsgrund; erst nach dem Absenden ist der Antrag eingereicht (manage.pgsharp.com/index.php?rp=%2Fknowledgebase%2F12%2FHow-to-cancelorstop-the-subscription.html).
In der Praxis lohnt sich ein sauberer Klickpfad: Anmeldung im Konto, dann zur Liste der Dienste, dort die betreffende Lizenz öffnen, anschliessend Request Cancellation wählen und den Grund absenden. Einige Nutzer berichten, dass der Menüpunkt nicht sofort auffällt. Achtung, da wird’s heikel: Verwechseln Sie die Lizenzansicht nicht mit allgemeinen Rechnungsseiten, sonst bleibt die Verlängerung aktiv.
Direkte Hilfe finden Sie über die offizielle Wissensdatenbank von Pgsharp. Wenn nach dem Absenden keine Bestätigung erscheint, machen Sie sofort einen Bildschirmfoto. Gerade bei kleinen Gaming-Abos ist das später oft der entscheidende Beleg bei einer Beanstandung.
Es wurde keine Telefonnummer gefunden, und feste Supportzeiten sind ebenfalls nicht ersichtlich. Wenn die Web-Kündigung unklar bleibt oder keine Bestätigung kommt, können Sie zusätzlich an [email protected] schreiben und kurz festhalten, welche Lizenz Sie kündigen wollen, an welchem Datum Sie im Konto gekündigt haben und welche Zahlung betroffen ist (pgsharp.com, manage.pgsharp.com).
Daneben können Sie die Kündigung auch schriftlich an die bekannte Kontaktadresse senden. Für Leute in der Schweiz, die auf Nummer sicher gehen wollen, ist eine eingeschriebene Sendung eine Möglichkeit. Wer keinen Gang zur Post möchte, kann auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert. Das ersetzt die Web-Kündigung nicht, ergänzt aber den Nachweis.
Schreiben Sie in die Nachricht Ihren Pgsharp-Benutzernamen, die verwendete E-Mail-Adresse, den Tarif Standard Edition und den gewünschten Kündigungstermin vor der nächsten Verrechnung. Je konkreter die Angaben sind, desto kleiner ist das Risiko von Rückfragen.
Viele Nutzer fühlen sich besonders dann verschaukelt, wenn nach der Kündigung nochmals etwas abgebucht wird. In so einem Fall öffnen Sie zuerst ein Support-Ticket über die Website und legen Bildschirmfotos der Kündigung sowie den Kontoauszug bei. Für Abrechnungsprobleme verweist Pgsharp auf Ticket-Anfragen über die eigene Seite (manage.pgsharp.com/index.php?rp=%2Fknowledgebase%2F5%2FBilling-Questions).
Warten Sie nicht wochenlang. Wenn die Belastung über Kreditkarte lief, ist in der Schweiz meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses eine Beanstandung bei der Bank möglich. Das ist die praktische Frist, die man im Kalender markieren sollte, falls Pgsharp nicht reagiert.
Die Quellen nennen keine sofortige Sperre nach dem Klick auf Kündigen. Weil Pgsharp mit wiederkehrenden Rechnungen arbeitet und keine Mindestlaufzeit nennt, ist am wahrscheinlichsten, dass der Zugriff bis zum Ende der bereits bezahlten Periode bestehen bleibt. Wenn Sie also am 12. kündigen und bis zum 30. bezahlt haben, sollten die Premiumfunktionen bis zu diesem Datum aktiv bleiben (pgsharp.com/terms).
Genau dieser Punkt sorgt oft für Unsicherheit. Wer Angst hat, zu früh alles zu verlieren, sollte nach der Kündigung im Konto prüfen, ob der Status angepasst wurde und ob kein weiterer Rechnungsentwurf erscheint. Ein Bildschirmfoto am selben Tag ist sinnvoll.
Wenn Sie nichts unternehmen, erstellt Pgsharp laut Bedingungen automatisch 5 Tage vor dem Fälligkeitsdatum eine neue wiederkehrende Rechnung. Das ist keine Kleinigkeit: Selbst wer das Abo kaum noch nutzt, kann erneut belastet werden, bevor der eigentliche Verlängerungstag erreicht ist (pgsharp.com/terms).
Zur Datenspeicherung bleibt Pgsharp vage. In den Bedingungen steht nur, dass nutzungsbezogene Daten zur Verwaltung der Seitenleistung aufbewahrt werden können; eine klare Frist nach Kündigung fehlt. Exportfunktionen für Nutzerdaten werden in den geprüften Quellen nicht beschrieben, darum sollten Sie wichtige Kontoinformationen vor der Kündigung selbst sichern.
Viele kündigen mit der Hoffnung auf Geld zurück und sind danach enttäuscht. Laut Rückerstattungsrichtlinie können Kundinnen und Kunden innert 30 Tagen nach der Zahlung eine volle Rückerstattung verlangen, wenn per Kreditkarte oder PayPal bezahlt wurde, die Zahlung zuvor nicht bestritten wurde und es sich um den ersten Rückerstattungsantrag für diese Transaktion handelt (pgsharp.com/refund-policy).
Eine anteilige Rückerstattung für ungenutzte Resttage wird in den geprüften Quellen nicht erklärt. Wer mitten im Monat kündigt, sollte deshalb nicht automatisch davon ausgehen, dass der Restbetrag zurückkommt. Das lohnt sich kaum, wenn keine der offiziellen Bedingungen erfüllt ist.
Der praktischste Weg ist ein Ticket über die Website oder eine E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie den Zahlungsweg, das Zahlungsdatum, den Betrag, die Transaktionsnummer und den Grund klar in eine einzige Nachricht. Fügen Sie wenn möglich die Kündigungsbestätigung oder den Bildschirmfoto der Kontoseite an.
Bei einem Verrechnungsfehler ist Pgsharp laut Hilfeseiten ebenfalls über ein Ticket ansprechbar. Formulieren Sie kurz und sachlich, etwa mit dem Hinweis, dass Sie am bestimmten Datum gekündigt haben, die Belastung aber trotzdem am Folgetag erschienen ist. Lange Erklärungen bringen selten mehr.
Für die Schweiz gilt: Wenn eine unberechtigte oder trotz Kündigung weiter belastete Zahlung erscheint, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Praxis läuft das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist nicht eine staatliche Stelle, sondern primär die kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts.
Bei PayPal kann zusätzlich ein Konfliktfall sinnvoll sein, wenn Pgsharp nicht reagiert und Sie alle Belege haben. Nutzen Sie diesen Schritt als letzte Stufe, nachdem Sie die Kündigung und den direkten Rückerstattungsantrag dokumentiert haben. Wer zu früh eskaliert, riskiert unnötige Rückfragen.
Die Kernklausel ist klar: Das Abo erzeugt automatisch eine wiederkehrende Rechnung 5 Tage vor dem Fälligkeitsdatum. Eine Mindestbindungsdauer wird nicht genannt, und eine kostenlose Testphase wird in den geprüften Quellen ebenfalls nicht erwähnt (pgsharp.com/terms).
Für Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz ist das entscheidend. Sie können grundsätzlich jederzeit kündigen, aber eben rechtzeitig vor der nächsten Rechnungsstellung. Wer bis kurz vor den Stichtag wartet, läuft in die automatische Verlängerung hinein.
Pgsharp hält in den Bedingungen fest, dass die Vereinbarung dem Recht des Vereinigten Königreichs untersteht. Zudem sollen Streitigkeiten zunächst während mindestens 90 Tagen informell gelöst werden, bevor ein Schiedsverfahren ins Spiel kommt (pgsharp.com/terms).
Für den Alltag heisst das vor allem: Sammeln Sie Belege und lösen Sie das Problem zuerst direkt über Konto, Ticket und Zahlungsnachweise. Bei einer strittigen Kartenbelastung ist Ihre Schweizer Bank oft der schnellere Hebel als eine lange Grundsatzdiskussion mit dem Anbieter.
| Plan | Preis | Periode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| Standard Edition | $5.00 (CHF4.50) | Monatlich | 3 Geräte, Autowalk, Quick Catch |
Geprüft ist nur ein wiederkehrender Tarif: die Standard Edition für rund $5.00 (CHF4.50) pro Monat. Weitere Abo-Stufen mit klar bestätigten Preisen liegen in den freigegebenen Quellen nicht vor, deshalb gibt es hier keine künstliche Vergleichstabelle mit Vermutungen.
Weil nur ein Monatsabo bestätigt ist, gibt es keinen offiziellen Jahresrabatt zum Gegenrechnen. Wer Pgsharp länger als wenige Monate nutzt, sollte den Nutzen kritisch prüfen: Schon 12 Monate summieren sich auf $60.00 (CHF54.00), obwohl der einzelne Monatsbetrag klein wirkt.
Eine eigentliche Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden. Nutzerberichte erwähnen aber teils versteckte Gebühren oder unklare Verrechnungen. Genau deshalb sollten Sie die Rechnung 5 Tage vor Fälligkeit im Blick behalten und nicht erst am Verlängerungstag reagieren.
Viele Pgsharp-Mitglieder fragen sich, ob sie einfach innert Frist zurücktreten können. Für die Schweiz wird häufig ein 14-tägiges Widerrufsrecht bei Fernabsatzgeschäften genannt, doch bei digitalen Diensten hängt die Anwendung stark vom konkreten Vertrag und der Leistung ab. Pgsharp selbst nennt für Schweizer Kunden kein eigenes Widerrufsrecht in den Bedingungen.
Relevant sind das Obligationenrecht und die allgemeinen Regeln zu Verträgen, Leistung und Rückerstattung. Wenn eine Leistung mangelhaft ist oder falsch verrechnet wird, können Ansprüche auf Korrektur oder Rückzahlung bestehen. Die SKS weist seit Jahren darauf hin, dass unklare Verlängerungen und schlecht auffindbare Kündigungswege typische Abo-Fallen sind.
Wenn Pgsharp eine Kündigung über das Konto vorsieht, sollten Anbieter dieses Verfahren klar zugänglich machen. Wird trotz rechtzeitiger Kündigung weiter verrechnet, reklamieren Sie sofort beim Anbieter und danach bei Ihrer Bank, falls die Zahlung per Karte lief. Das ist der praktisch wirksamste Weg in der Schweiz.
Hilfreich sind ausserdem unabhängige Informationen zu Kündigungsfristen von Abos in der Schweiz, etwa bei abotracker.ch. Das SECO ist bei Preis- und Konsumententhemen eine wichtige staatliche Anlaufstelle, während die Stiftung für Konsumentenschutz konkrete Alltagshilfen bietet. Da Pgsharp britisches Recht nennt, bleibt für Schweizer Nutzer im Streitfall die saubere Dokumentation besonders wichtig.
Das Bild ist deutlich negativ: 4 von 5 ausgewerteten Einzelstimmen sind negativ, 1 ist neutral, positive Stimmen fehlen. Das spricht dafür, dass die Kündigung von Pgsharp zwar möglich ist, aber in der Praxis öfter Reibung verursacht, vor allem bei Bestätigungen, Rückerstattungen und Nachbelastungen.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung schwer auffindbar | Häufig | Menüpunkt schwer sichtbar |
| Belastung nach Kündigung | Häufig | Nochmals verrechnet |
| Rückerstattung langsam | Mittel | Lange Bearbeitung |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Negativ | 1 | |
| Google Reviews | Neutral | 1 |
| Forum | Negativ | 1 |
Aus Schweizer Sicht passen diese Beschwerden zu zwei lokal relevanten Punkten: fehlende deutsche Telefonhilfe und Berichte über Belastungen nach der Kündigung. Positiv ist immerhin, dass ein offizieller Web-Weg zur Kündigung existiert. Schwach ist, dass viele Nutzer beim Nachweis selbst sehr sorgfältig sein müssen.
Wer später eine falsche Verrechnung beanstanden will, braucht klare Unterlagen. Sichern Sie vor der Kündigung einen Bildschirmfoto der Kontoübersicht, den Namen des Tarifs Standard Edition, das nächste Fälligkeitsdatum und die Seite, auf der Sie Request Cancellation absenden.
Für einen Rückerstattungsantrag innert 30 Tagen brauchen Sie Datum, Betrag und Zahlungsweg. Für eine Kartenbeanstandung in der Schweiz kommen zusätzlich der Kartenabschluss und Ihr schriftlicher Kontakt mit Pgsharp dazu. Je vollständiger das Dossier, desto schneller geht es.
Nach der Kündigung speichern Sie jede Bestätigungsmail und prüfen den Kontoauszug mindestens bis nach dem nächsten üblichen Abrechnungstag. Genau dort fallen unerwartete Nachbelastungen am ehesten auf.
Die beste Praxis ist einfach: erst Konto prüfen, dann im Web kündigen, danach E-Mail zur Absicherung senden und alle Bilder speichern. So haben Sie in 10 Minuten ein vollständiges Dossier. Wer auf Nummer sicher gehen will, setzt zusätzlich eine Kalendererinnerung 7 Tage vor dem nächsten Fälligkeitsdatum.
Wenn trotzdem nochmals belastet wird, handeln Sie gestaffelt: Ticket an Pgsharp, Belege nachreichen, Frist notieren und bei Kartenbelastung innert 30 Tagen den Kartenherausgeber einschalten. So vermeiden Sie, dass die Sache versandet.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web-Konto | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Gratis | Höher, bester Nachweis |
Der offizielle und klar belegte Weg ist das Web-Konto von Pgsharp. App Store und Google Play stehen hier nur als allgemeine Zusatzkanäle in der Übersicht; in den geprüften Quellen wurde für Pgsharp selbst kein bestätigter Abschlussweg über diese Plattformen beschrieben.
Der schriftliche Weg ist langsamer, kann aber bei Streit um Nachweise nützlich sein. Welche Methode für Sie passt, hängt davon ab, ob Sie nur schnell stoppen wollen oder ob Sie schon Ärger mit Belastungen hatten.
Viele sind nach dem Kündigen erleichtert und vergessen dann die Kontrolle. Prüfen Sie am selben Tag, ob im Konto keine neue Rechnung mehr vorbereitet wird, speichern Sie die Bestätigung und setzen Sie eine Erinnerung auf den üblichen Abrechnungstag plus 5 Tage. So merken Sie rasch, ob doch noch etwas schiefläuft.
Beobachten Sie den Kontoauszug mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus. Erscheint trotz Kündigung eine Belastung, können Sie in der Schweiz bei der kartenausgebenden Bank eine Beanstandung der Transaktion einreichen, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie Pgsharp nicht mehr nutzen möchten, gibt es Alternativen mit anderem Preismodell. Fonelora Location Changer kostet etwa $19.99 (CHF18.00) pro Jahr, iTools etwa $29.95 (CHF27.00) einmalig und MockGo etwa $39.95 (CHF36.00) pro Jahr. Dr.Fone - Virtual Location liegt bei ungefähr $29.95 (CHF27.00) pro Monat.
Wenn Sie Pgsharp zusätzlich schriftlich informieren möchten, verwenden Sie diese bekannte Adresse:
Schicken Sie in den Brief Ihren Benutzernamen, die Kontomail, das Kündigungsdatum und die betroffene Zahlung. Für den schnellsten Effekt bleibt die Kündigung im Web-Konto der erste Schritt; die Adresse dient vor allem als zusätzliche Absicherung.
Eine schriftliche Zustellung ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie bereits keine Antwort erhalten haben oder wenn nach der Kündigung nochmals verrechnet wurde. Dann haben Sie neben Konto, E-Mail und Ticket noch einen weiteren klaren Nachweis in der Hand.
Für die meisten Fälle genügt aber die Online-Kündigung mit sauber gesicherten Bildschirmfotos. Genau damit sparen Sie Zeit und vermeiden unnötigen Aufwand.
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