Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Zwift ist eine interaktive Trainingsplattform für Indoor-Cycling und Laufen. Das Angebot verbindet Spielmechanik mit strukturiertem Training, virtuellen Strecken und Gruppenfahrten. Nutzer zahlen für den laufenden Zugang zu allen Welten, Trainings und Events, nicht für einzelne Inhalte.
Viele melden sich im Herbst oder Winter an und wollen im Frühling wieder raus auf die Strasse. Genau dann beginnt oft der Frust: Das Abo läuft automatisch weiter, wenn es nicht rechtzeitig gestoppt wird. Laut Bedingungen verlängert sich die Mitgliedschaft bis zur Kündigung automatisch, und die Abbuchung erfolgt jeweils am Kalendertag des Abo-Starts "memberships auto-renew until cancelled" (zwift.com).
Bezahlt wird bei Zwift für den Vollzugang. Dazu gehören alle Welten und Routen, strukturierte Workouts, Gruppenausfahrten, Rennen und Trainingspläne. Laut Preisseite kostet das Monatsabo CHF 19.99 und das Jahresabo CHF 199.99 (zwift.com).
Wer ein Jahresabo hat, spart gegenüber 12 einzelnen Monatszahlungen CHF 39.89 pro Jahr. 12 mal CHF 19.99 ergeben CHF 239.88, das Jahresabo liegt also rund 16.6 Prozent tiefer. Das lohnt sich für Vielfahrer, für reine Winterfahrer eher weniger.
Für die Schweiz ist wichtig: Zwift bietet eine deutschsprachige Preis- und Hilfeseite an, die Vertragsbedingungen nennen ausdrücklich schweizerisches Recht als anwendbar "Swiss law governs the contract" (zwift.com). Das ist für Streitfälle relevant, auch wenn der Anbieter selbst im Ausland sitzt.
Weniger angenehm ist der Support: Eine Live-Chat-Funktion ist nicht angegeben, die Telefonlinie ist mit 562-583-2115 aufgeführt, und Nutzer berichten, dass der telefonische Support nur auf Englisch verfügbar ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, arbeitet deshalb besser mit Bildschirmfotos, E-Mails und klaren Zeitangaben.
Viele Zwift-Mitglieder sorgen sich, dass nach der Kündigung trotzdem nochmals abgebucht wird oder dass der Zugang sofort endet. Beides lässt sich meist sauber prüfen. Schauen Sie vor dem Klick zuerst auf Ihr nächstes Rechnungsdatum, denn die Belastung erfolgt am Kalendertag Ihres Starts "billing happens on the calendar day matching the start of the membership" (zwift.com).
Machen Sie vorab ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs, des Rechnungsdatums und der Zahlungsart. Wenn Sie über App Store oder Google Play abgeschlossen haben, ist genau diese Info entscheidend, weil die Kündigung dann nicht im Webkonto, sondern im jeweiligen Store erfolgen muss.
Wenn Sie direkt bei Zwift bezahlt haben, geht der Weg über Ihr Konto auf Zwift Support beziehungsweise über die Kontoseite. Laut Hilfeseite läuft der Pfad so: bei Zwift einloggen, zu den Einstellungen gehen, dann zu Billing wechseln und dort den Kündigungsschritten folgen (zwift.com).
Praktisch heisst das: Konto öffnen, Einstellungen aufrufen, den Bereich Billing suchen und dort die automatische Verlängerung beenden. Achtung, da wird's heikel: Es wird berichtet, dass der Kündigungsbutton schwer zu finden ist oder kurz verschwindet. Wenn die Seite merkwürdig lädt, versuchen Sie es in einem anderen Browser und machen Sie von jedem Schritt ein Bildschirmfoto.
Falls eine Halte-Seite mit Pause, Rabatt oder Rückfrage erscheint, klicken Sie konsequent bis zur endgültigen Bestätigung weiter. Brechen Sie vorher ab, läuft das Abo oft einfach weiter. Genau hier tappt man schnell in eine Abo-Falle.
Wenn die Mitgliedschaft über Apple abgeschlossen wurde, muss die automatische Verlängerung im App Store ausgeschaltet werden. Zwift verweist selbst darauf, dass iOS-Abos über das App-Store-Konto verwaltet werden (zwift.com). Im Zweifel gilt: Wo bezahlt wurde, dort wird auch gekündigt.
Bei Android ist der Weg über Google Play Store ähnlich. Öffnen Sie Google Play, gehen Sie zu Ihren Abos und deaktivieren Sie die automatische Verlängerung für Zwift. Wer hier fälschlich nur im Zwift-Webkonto sucht, verliert oft unnötig Zeit und verpasst die Frist vor der nächsten Abbuchung.
Für Abrechnungsfehler oder wenn der Button nicht funktioniert, können Sie Zwift per E-Mail an [email protected] kontaktieren. Die offizielle Hilfeseite ist Kontakt zum Zwift Support. Telefonisch ist 562-583-2115 angegeben, feste Zeiten sind nicht veröffentlicht.
Wenn Sie zusätzlich einen belegbaren schriftlichen Weg möchten, können Sie auch per Post schreiben. Neben klassischer eingeschriebener Sendung gibt es in der Schweiz auch digitale Zustellformen wie Postclic, bei denen Versand, Zustellung und Öffnung zeitgestempelt dokumentiert werden. Das ist nicht zwingend, kann aber bei hartnäckigen Streitfällen nützlich sein.
Viele haben Angst, nach dem Kündigen sofort ausgesperrt zu werden. Bei Zwift ist das normalerweise nicht so. Wenn Sie kündigen, bleibt der Zugang bis zum Ende des bereits bezahlten Abrechnungszeitraums aktiv, weil keine anteilige Rückerstattung für vorzeitig beendete Zeiträume vorgesehen ist (zwift.com).
Ein Beispiel: Start war am 12. März, dann ist der nächste Belastungstag der 12. April. Wenn Sie am 5. April kündigen, sollten Sie den Zugriff in der Regel bis zum 11. April behalten, und ab dem 12. April darf keine neue Verlängerung mehr erfolgen.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich die Mitgliedschaft automatisch weiter. Genau das ist der Kern von Zwift-Abos. Es gibt laut Bedingungen keine angegebene Mindestvertragsdauer, Sie können also jederzeit kündigen, aber eben vor der nächsten Belastung (zwift.com).
Unklar ist, wie lange Nutzerdaten nach einer Kündigung aufbewahrt werden. Die Bedingungen sagen dazu nichts Konkretes. Wenn Ihnen Trainingshistorie, Kontakte oder Leistungsdaten wichtig sind, sichern Sie diese vor dem Abo-Ende selbst, statt darauf zu hoffen, dass alles dauerhaft verfügbar bleibt.
Viele Zwift-Mitglieder ärgern sich, wenn sie kurz nach einer Abbuchung kündigen und dann auf eine Teilrückzahlung hoffen. Die offizielle Linie ist klar: Es gibt keine anteiligen Rückerstattungen bei vorzeitiger Kündigung, und auch für ungenutzte Restzeit ist keine Erstattung vorgesehen (zwift.com).
Das heisst konkret: Wer am zweiten Tag eines Monatszyklus kündigt, verliert den Zugang nicht sofort, bekommt aber auch kein Geld für die restlichen Tage zurück. Diese Regel ist streng, aber immerhin transparent.
In der Schweiz gibt es für online abgeschlossene Verträge grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Anders als viele vermuten, können Sie ein digitales Abo nicht einfach innert 14 Tagen grundlos zurückgeben. Ausnahmen gelten etwa für Haustürgeschäfte nach Art. 40a ff. OR oder gewisse Konsumkredite, nicht aber typischerweise für ein normales Online-Abo wie Zwift.
Zwift selbst nennt in den Bedingungen keine eigene Widerrufsfrist. Wenn eine Gratisphase läuft, ist deshalb das entscheidende Datum nicht eine gesetzliche Bedenkfrist, sondern das Ende der Probephase. Wird nicht vorher gekündigt, wird daraus ein kostenpflichtiges Abo (zwift.com).
Eine Rückzahlung ist am ehesten denkbar, wenn es um einen klaren Abrechnungsfehler geht. Zwift verweist in solchen Fällen auf den Support. Schreiben Sie an [email protected] mit Datum der Kündigung, Betrag, Zahlungsbeleg und Bildschirmfoto der Bestätigung.
Wenn über App Store oder Google Play bezahlt wurde, müssen Rückerstattungsanfragen grundsätzlich über Apple oder Google laufen. Das ist ein häufiger Stolperstein. Zwift kann eine Store-Belastung oft nicht direkt rückgängig machen.
Wenn trotz sauberer Kündigung nochmals belastet wurde und der Support nicht reagiert, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. Bei Abo-Diensten ist das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses möglich, je nach Kartenherausgeber und den Regeln von Visa oder Mastercard.
Reichen Sie dafür die Kündigungsbestätigung, Bildschirmfotos, E-Mails und den Kartenbeleg ein. Zuständig ist in der Regel Ihre Bank oder der Kartenherausgeber, nicht eine spezielle staatliche Chargeback-Stelle. Die FINMA beaufsichtigt den Finanzmarkt, bearbeitet aber nicht Ihren einzelnen Rückerstattungsfall.
Die Bedingungen sind in zwei Punkten relativ klar. Erstens verlängern sich Mitgliedschaften automatisch bis zur Kündigung. Zweitens wird keine Mindestbindungsdauer genannt, Sie können also jederzeit aussteigen "no minimum commitment duration is specified" (zwift.com).
Für Nutzer in der Schweiz ist das grundsätzlich fair, weil keine versteckte Jahresbindung in den Bedingungen auftaucht. Der Haken liegt nur im Timing: Wer den Termin verpasst, zahlt den nächsten Zyklus vollständig.
Zwift schreibt, dass eine Mitgliedschaft mit einer Gratisphase starten kann, die automatisch in ein kostenpflichtiges Abo übergeht, wenn nicht vorher gekündigt wird (zwift.com). Genau hier entstehen viele unnötige Kosten. Setzen Sie am besten zwei Kalendererinnerungen, etwa 3 Tage und 1 Tag vor Ende der Probephase.
Positiv für Schweizer Nutzer ist der Satz zum anwendbaren Recht: Es gilt schweizerisches Recht (zwift.com). Weniger hilfreich ist, dass die Datenaufbewahrung nach Kündigung nicht klar erklärt wird. Wer später Trainingsdaten braucht, sollte sie vorher sichern.
Abo | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistungen |
|---|---|---|---|
Monatliches Abonnement | CHF 19.99 | Monatlich | Alle Welten, Workouts, Events |
Jährliches Abonnement | CHF 199.99 | Jährlich | Alle Funktionen für 12 Monate |
Die Preisangaben stammen aus der offiziellen Preisseite von Zwift (zwift.com). Hardware wie Trainer oder Sensoren gehört nicht in dieses Abo und kommt separat dazu.
Am teuersten ist auf Jahressicht das Monatsabo, wenn Sie es das ganze Jahr laufen lassen. 12 Monate kosten zusammen CHF 239.88. Das Jahresabo kostet CHF 199.99 und spart damit CHF 39.89.
Zwift weist darauf hin, dass die Preise seit 2017 nicht erhöht wurden und eine Preissteigerung für 2026 angekündigt wurde, um Entwicklungs- und Betriebskosten zu decken (mountainmassif.com). Wer Zwift nur saisonal nutzt, sollte deshalb rechtzeitig kündigen statt das Abo aus Bequemlichkeit weiterlaufen zu lassen.
Wenn Sie Zwift online abgeschlossen haben, gibt es in der Schweiz normalerweise kein allgemeines Widerrufsrecht nur wegen Meinungsänderung. Massgeblich sind daher vor allem die AGB und die klar kommunizierten Abo-Bedingungen. Genau deshalb ist der automatische Verlängerungsmechanismus so wichtig.
Bei speziellen Vertragsarten gelten Ausnahmen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. Obligationenrecht mit 14 Tagen Frist. Für ein gewöhnliches digitales Zwift-Abo hilft diese Ausnahme in der Regel nicht. Die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO weisen seit Jahren darauf hin, dass man Abo-Bedingungen vor dem Abschluss genau lesen sollte.
Wenn trotz Kündigung nochmals eine Zahlung erscheint, reklamieren Sie zuerst direkt bei Zwift mit Belegen. Schreiben Sie kurz und konkret: Kündigungsdatum, Betrag, Buchungsdatum, verwendeter Kanal. Fügen Sie die Bestätigung bei und setzen Sie eine klare Frist von zum Beispiel 10 Tagen für die Antwort.
Bleibt die Reaktion aus, können Sie sich in der Schweiz an Beratungsstellen wie die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder bei Kartenbelastungen Ihre Bank einschalten. Das SECO bietet auf dem Konsumportal allgemeine Informationen zu Konsumentenrechten, besonders zu Widerruf und Vertragsfragen.
Für Zwift-Fälle gibt es keine spezielle Gaming-Schlichtungsstelle des Bundes. Relevant sind allgemeine Konsumenteninformationen und Ihre Bank bei Kartenstreitigkeiten. Das lohnt sich vor allem bei wiederholten Abbuchungen nach einer belegbaren Kündigung.
Das Urteil fällt hier leider deutlich aus: Die Kündigung wirkt nach den vorliegenden Rückmeldungen eher schwierig als bequem. In den gesammelten 5 von 5 eindeutigen Bewertungen ist die Stimmung negativ. Besonders oft genannt werden ein schwer auffindbarer Kündigungsweg, ausbleibende Antworten und Belastungen nach der Kündigung.
Das heisst nicht, dass Zwift als Trainingsplattform schlecht wäre. Viele mögen das Produkt selbst, gerade im Winter. Aber beim Kündigen berichten Nutzer wiederholt von unnötigen Hürden.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigungsweg schwierig | 3 von 5 | Button verschwindet |
Support schwach | 1 von 5 | Keine Antwort |
Belastung nach Kündigung | 1 von 5 | Erneut abgebucht |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | 1 von 5 | 2 |
JustUseApp | Negativ | 1 |
Rennrad-News | Negativ | 1 |
Negativ | 1 |
Wer schon einmal in einer Abo-Falle gelandet ist, weiss: Ohne Belege wird es mühsam. Sichern Sie vor der Kündigung das aktuelle Abo, die Zahlungsart und den nächsten Belastungstag. Diese drei Punkte reichen oft schon, um eine falsche Abbuchung sauber zu beanstanden.
Wenn Sie Geld zurückfordern wollen, brauchen Sie mehr als nur den Satz "ich habe gekündigt". Heben Sie E-Mails, Datum und Uhrzeit der Kündigung, den Kartenbeleg und die Bestätigungsseite auf. Je genauer die Unterlagen, desto schneller lässt sich der Fall klären.
Nach der Kündigung kontrollieren Sie mindestens den nächsten Konto- oder Kartenabschluss. Gerade weil Nutzer aus der Schweiz weitere Belastungen melden, lohnt sich diese Nachkontrolle unbedingt.
Der erste klassische Fehler ist der falsche Kündigungskanal. Wer über App Store abgeschlossen hat, kann im Zwift-Webkonto oft lange suchen und findet trotzdem keine wirksame Beendigung. Lösung: immer dort kündigen, wo die Zahlung eingerichtet wurde.
Der zweite Fehler ist zu spätes Handeln. Da am Kalendertag des Starts belastet wird, reicht ein Kündigungsversuch am letzten Abend manchmal nicht mehr, besonders wenn eine Seite fehlerhaft lädt. Lösung: mindestens 3 Tage vorher erledigen.
Der dritte Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Bei Zwift gibt es laut Bedingungen keine Rückzahlung für ungenutzte Restzeit. Lösung: Kündigung als Stopp der nächsten Verlängerung verstehen, nicht als sofortige Geldrückgabe.
Der vierte Fehler ist, ohne Bestätigung aufzuhören. Gerade weil über schwer auffindbare Buttons berichtet wird, sollten Sie nie einfach das Fenster schliessen. Lösung: erst aufhören, wenn ein Enddatum oder eine schriftliche Bestätigung sichtbar ist.
Der fünfte Fehler ist, sich von einer Pause- oder Halte-Seite ablenken zu lassen. Wenn statt Kündigung nur eine Pause aktiviert wird, kann das später zu Verwirrung führen. Lösung: jede Seite genau lesen und ein Bildschirmfoto jeder Endstufe speichern.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abbuchung | Gratis | Einfach |
App Store | Vor nächster Abbuchung | Gratis | Mittel |
Google Play | Vor nächster Abbuchung | Gratis | Mittel |
Eingeschriebene Post | 5 bis 10 Werktage vorher | Gratis | Höher, aber guter Beleg |
Keine Methode ist für alle gleich gut. Das Webkonto ist am direktesten, wenn Sie dort bezahlt haben. App Store und Google Play passen nur bei diesen Zahlungswegen. Die Post ist langsamer, dafür in Streitfällen oft besser belegbar.
Entscheidend ist weniger die Theorie als der Nachweis. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, speichern Sie bei jeder Variante die Bestätigung und prüfen den nächsten Belastungstag aktiv nach.
Direkt nach der Kündigung brauchen Sie drei Dinge: eine Bestätigung, ein Bildschirmfoto und eine Kalendererinnerung. Tragen Sie den letzten Nutzungstag und den Tag nach der erwarteten letzten Gültigkeit ein. So merken Sie sofort, falls doch wieder belastet wird.
Kontrollieren Sie danach mindestens einen vollen Karten- oder Kontoabschluss. Falls eine unberechtigte Zahlung auftaucht, können Sie in der Schweiz innert rund 30 Tagen nach Erhalt des Abschlusses eine Kartenrückbelastung bei Ihrer Bank beanstanden, je nach Kartenregeln.
Wenn Sie Zwift im Sommer kündigen, aber im Winter wieder strukturiert trainieren möchten, gibt es Alternativen. Rouvy kostet €14.99 (CHF 14.10) pro Monat und setzt auf reale Routen. TrainerRoad kostet $19.95 (CHF 17.70) pro Monat und ist stärker auf Trainingspläne fokussiert. BKool liegt bei €9.99 (CHF 9.40) pro Monat und ist günstiger.
Zwift arbeitet vor allem mit Online-Kündigung über Konto oder Store. Wenn Sie zusätzlich schriftlich kündigen möchten, können Sie diese bekannte Adresse verwenden:
Weil keine bevorzugte Schweizer Adresse gefunden wurde, ist der Online-Weg meist schneller. Bei Briefen in die USA sollten Sie genügend Laufzeit einplanen, besonders wenn die nächste Abbuchung kurz bevorsteht.
Eine postalische Kündigung ist vor allem dann hilfreich, wenn das Konto Probleme macht oder wenn Sie nachweisen wollen, dass Sie den Kündigungswillen klar erklärt haben. Für den normalen Fall ist die Kündigung im Webkonto, App Store oder Google Play aber effizienter.
Wenn Sie schriftlich vorgehen, nennen Sie immer Ihren Namen, die beim Abo verwendete E-Mail-Adresse, das Kündigungsdatum und den Wunsch, die automatische Verlängerung sofort zu stoppen. Kurz, sachlich und mit Belegen funktioniert hier am besten.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.