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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Leute ärgern sich erst bei der Kündigung, weil sie dann merken, dass Better Fishing Box ein laufendes Abo ist und nicht einfach ein Einzelkauf. Better Fishing Box ist ein Boxen-Abonnement für Angelzubehör, das laut Angebotsseiten regelmässig Köder und Zubehör nach Hause liefert, je nach Box mit Schwerpunkt auf Raubfisch, Barsch, Hecht oder Zander "direkt nach Hause geliefert" (betterfishing.de).
Als Betreiber wird Müller & Straßburg GbR genannt, die Kündigungsadresse liegt in Berlin. Eine Gründungszahl oder offizielle Nutzerzahl ist in den geprüften Quellen nicht ersichtlich, darum sollten Sie bei der Einschätzung vor allem auf das Abo-Modell, die Fristen und die Verlängerung achten statt auf Werbeversprechen.
Bezahlt wird bei Better Fishing Box nicht für eine App, sondern für wiederkehrende Lieferungen. Die zentrale Leistung ist eine Überraschungsbox mit Angelködern und Zubehör, bei der auf der Produktseite für die Better Fishing Box ein Warenwert von 50 bis 150 CHF genannt wird, bei einem Preis von 39,95 CHF pro Monat "Enthält hochwertige Raubfischköder im Wert von 50-150 CHF" (betterfishing.de).
Daneben gibt es Spezialboxen wie Better Barsch Box, Better Hecht Box und Better Zander Box. Wer kündigen will, beendet also vor allem künftige Lieferungen und die automatische Abbuchung, nicht bloss einen Zugang zu digitalen Inhalten.
Für die Schweiz ist Better Fishing Box grundsätzlich nutzbar, aber der Dienst ist nicht speziell auf den Schweizer Markt zugeschnitten. Die geprüften Hilfeseiten nennen keine telefonische Unterstützung, keinen Live-Chat und als direkten Kontakt nur die Adresse [email protected] sowie die FAQ unter FAQ von Better Fishing Box.
Gerade für Kundinnen und Kunden in der Schweiz ist das heikel, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird. In den Nutzungsbedingungen steht, dass sich das Abonnement automatisch um einen weiteren Monat verlängert, wenn keine Kündigung erfolgt "Das Abonnement verlängert sich automatisch um einen weiteren Monat" (betterfishing.de). Genau dort schnappt oft die Abo-Falle zu.
Wenn Sie frustriert sind, weil unklar ist, wann die Kündigung greifen soll, gehen Sie zuerst auf Nummer sicher und sichern drei Dinge. Notieren Sie den nächsten Zahlungstermin, machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Abos und speichern Sie vorhandene Bestellbestätigungen mit Datum und Betrag.
Dieser Schritt lohnt sich, weil laut Erfahrungsberichten unerwartete Abbuchungen nach der Kündigung vorkommen können. Da Better Fishing Box verlangt, dass die Kündigung vor dem nächsten Zahlungstermin erfolgt, ist Ihr eigener Nachweis oft wichtiger als eine spätere Diskussion per E-Mail.
Die offizielle Online-Kündigung läuft über das Kundenkonto. Laut Hilfeseite können Sie Ihr Abo jederzeit online im Menü Mein Konto und dann Mein Abonnement kündigen "Du kannst dein Abo jederzeit online über dein Kundenkonto im Menü 'Mein Konto' und dann 'Mein Abonnement' kündigen" (betterfishing.de).
Der praktische Klickpfad lautet also: Anmelden, Mein Konto öffnen, Mein Abonnement wählen und dort die Kündigung auslösen. Öffnen Sie danach nochmals die Übersichtsseite und prüfen Sie, ob der Status wirklich angepasst wurde. Machen Sie sofort einen Bildschirmfoto der Bestätigungsseite, denn genau dieser fehlt später oft, wenn es Streit um eine weitere Belastung gibt.
Falls Sie sich durch die Seite klicken und die Kündigungsoption nicht gleich sichtbar ist, sind Sie nicht allein. Auf der Hauptseite ist der Kündigungsweg nicht prominent platziert, und genau das sorgt für Verwirrung. Nutzen Sie im Zweifel direkt die Hilfe unter Kündigungshilfe von Better Fishing Box oder die allgemeine FAQ-Seite.
Wenn das Konto nicht sauber funktioniert oder Sie keinen Zugriff mehr haben, können Sie Better Fishing Box per E-Mail kündigen. Die offizielle Adresse lautet [email protected] "Sende eine E-Mail an [email protected] zur Kündigung deines Abonnements" (betterfishing.de).
Schreiben Sie kurz und eindeutig: voller Name, E-Mail-Adresse des Kontos, bestellte Box, wenn möglich Bestellnummer, sowie der klare Satz, dass Sie Better Fishing Box zum nächstmöglichen Termin kündigen. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung mit Kündigungsdatum. Ohne diese Bestätigung bleibt zu viel Interpretationsspielraum.
Da keine Telefonzeiten genannt sind und kein Live-Chat angeboten wird, ist E-Mail in der Praxis der wichtigste Ausweichkanal. Wer an einem Freitagabend kündigt, sollte nicht einfach abwarten, sondern den Versandbeleg und die gesendete Nachricht speichern. Das ist simpel, aber im Streitfall Gold wert.
Ein Brief ist nicht der schnellste Weg, kann aber nützlich sein, wenn Sie bereits schlechte Erfahrungen mit ausbleibenden Antworten gemacht haben. Die Kündigungsadresse ist bei den Servicedaten genannt und liegt in Berlin. Für die Schweiz kann ein eingeschriebener Brief sinnvoll sein, wenn Sie einen klaren Zustellnachweis möchten.
Wer keinen Papierweg möchte, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Versand und Öffnung nachweisbar dokumentiert. Das ersetzt nicht das korrekte Kündigungsdatum, hilft aber bei der Beweissicherung.
Wichtig ist hier vor allem das Timing. Rechnen Sie für einen Brief aus der Schweiz nach Deutschland besser mit 5 bis 10 Werktagen. Wenn der nächste Zahlungstermin nahe ist, reicht Briefpost allein oft nicht mehr aus. Dann besser zusätzlich online oder per E-Mail kündigen.
Viele haben Angst, nach der Kündigung sofort alles zu verlieren. Bei Better Fishing Box geht es aber primär um die nächste Lieferung und die nächste Abbuchung. Wenn Sie rechtzeitig vor dem nächsten Zahlungstermin kündigen, sollte sich das Abo nicht nochmals um einen Monat verlängern "Das Abonnement verlängert sich automatisch um einen weiteren Monat, wenn keine Kündigung erfolgt" (betterfishing.de).
Weil Better Fishing Box keine minutengenaue Frist auf der Hilfeseite nennt, ist die sichere Praxis klar: nicht am letzten Tag kündigen. Kündigen Sie idealerweise mehrere Tage vor der nächsten Belastung, damit die Bearbeitung nicht in eine Grauzone rutscht.
Wenn Sie nichts unternehmen, läuft Better Fishing Box automatisch weiter. Laut AGB ist das Abo monatlich und ohne feste Verpflichtung, verlängert sich aber automatisch um einen weiteren Monat (betterfishing.de). Das klingt flexibel, kann aber teuer werden, wenn man eine Lieferung eigentlich gar nicht mehr wollte.
Nach der Kündigung können Daten laut AGB bis zur endgültigen Klärung offener Bestellungen gespeichert bleiben. Wenn Sie also Bestellungen, E-Mails oder Rechnungen noch brauchen, speichern Sie diese vorher lokal. Eine Exportfunktion wird in den geprüften Quellen nicht beschrieben.
Wenn Sie nach der Kündigung auf eine anteilige Rückzahlung hoffen, ist die Antwort leider deutlich. Better Fishing Box schreibt, dass es generell keine Rückerstattung nach der Kündigung eines Abonnements gibt und auch nicht genutzte Zeiträume nicht erstattbar sind (betterfishing.de).
Das heisst praktisch: Wenn die nächste Periode bereits sauber belastet wurde und die Kündigung zu spät kam, ist eine Rückzahlung normalerweise nicht vorgesehen. Das ist genau der Punkt, an dem viele Kundinnen und Kunden in die Abo-Falle tappen, weil sie Kündigung und Rückerstattung verwechseln.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für Online-Abos. Ein 14-tägiges Recht gibt es nur in besonderen Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR ab 100 Franken oder bei bestimmten Kredit- und Versicherungsverträgen. Für ein normales online abgeschlossenes Better Fishing Box-Abo hilft diese Regel meist nicht.
Auch in den AGB von Better Fishing Box ist kein freiwilliges Widerrufsrecht genannt. Wenn Sie also online bestellt haben, sollten Sie nicht auf eine automatische Rücknahme setzen, sondern sofort kündigen und parallel um Kulanz bitten, falls gerade erst belastet wurde.
Der praktikable Weg ist eine kurze E-Mail an [email protected] mit Betreff Rückerstattung wegen Fehlbelastung. Nennen Sie Datum, Betrag, Zahlungsart und Bestellnummer. Bei einem echten Zahlungsfehler will Better Fishing Box den Betrag automatisch innerhalb von drei Wochen zurücküberweisen (betterfishing.de).
Wenn es nicht um einen technischen Fehler, sondern um eine verspätete Kündigung geht, sind die Erfolgschancen klar tiefer. Formulieren Sie trotzdem konkret und höflich, denn pauschale Vorwürfe bringen selten etwas. Fügen Sie Ihren Kündigungsnachweis als Anhang bei.
Wird nachweislich trotz Kündigung weiter belastet, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist nicht eine staatliche Stelle, sondern Ihre kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts.
Nutzen Sie diesen Schritt erst, wenn Sie Better Fishing Box zuerst selber kontaktiert haben. Halten Sie dafür Kündigungsbestätigung, Kontoauszug, E-Mails und Bildschirmfotos bereit. Bei PayPal gilt dasselbe Prinzip über den Konfliktfall im Konto, falls so bezahlt wurde.
Die AGB nennen fünf Punkte, die für Ihr Risiko entscheidend sind. Das Abo ist monatlich, ohne feste Verpflichtung, verlängert sich aber automatisch um einen weiteren Monat, wenn keine Kündigung erfolgt. Eine kostenlose Testphase ist nicht beschrieben (betterfishing.de).
Für viele in der Schweiz ist zudem relevant, dass laut AGB deutsches Recht gelten soll. Das ändert nichts daran, dass Sie sich bei Problemen in der Schweiz trotzdem an hiesige Beratungsstellen wie die Stiftung für Konsumentenschutz wenden können, wenn es um praktische Hilfe bei einer strittigen Abbuchung geht.
Der wichtigste Satz ist die automatische Verlängerung. Wenn Sie Better Fishing Box einfach vergessen, läuft das Abo weiter und es wird erneut belastet. Weil keine Testphase genannt ist, gibt es auch keinen offensichtlichen Sonderfall, bei dem ein Probeabo still in ein Vollabo kippt. Das vereinfacht die Lage etwas.
Daten können nach der Kündigung bis zur Klärung offener Bestellungen gespeichert bleiben. Das ist nicht aussergewöhnlich, bedeutet aber für Sie: Bestellhistorie, Rechnungen und Kündigungsbestätigung nicht löschen, bevor die letzte Belastung definitiv sauber abgeschlossen ist.
| Abo | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptmerkmal |
|---|---|---|---|
| Better Fishing Box | 39,95 CHF | monatlich | Raubfischköder 50-150 CHF |
| Better Barsch Box | 39,95 CHF | alle 3 Monate | Spezialbox für Barsch |
| Better Hecht Box | 39,95 CHF | alle 6 Monate | Spezialbox für Hecht |
| Better Zander Box | 39,99 CHF | alle 4 Monate | Spezialbox für Zander |
Rein nach Einzelpreis ist die Better Zander Box mit 39,99 CHF minimal teurer als die übrigen Modelle mit 39,95 CHF. Der Unterschied von 0,04 CHF ist vernachlässigbar. Wichtiger ist der Abrechnungsrhythmus, denn monatliche Zahlungen spürt man im Alltag stärker als Lieferungen alle 3, 4 oder 6 Monate.
Wenn Sie das Abo kaum noch nutzen, lohnt sich ein nüchterner Blick auf die Frequenz. Ein monatliches Abo von 39,95 CHF summiert sich auf 479,40 CHF pro Jahr, falls Sie es laufen lassen. Das ist oft der Moment, in dem eine Kündigung wirtschaftlich mehr Sinn macht als weiteres Sammeln von Ködern.
In den geprüften Quellen wurde keine Stornogebühr und keine Gebühr für eine vorzeitige Kündigung gefunden. Das ist positiv. Weniger positiv ist, dass die automatische Verlängerung klar vorgesehen ist und die Kündigungsoption nicht prominent auf der Hauptseite erscheint.
Preisänderungen oder eine klare Historie dazu werden auf den verifizierten Seiten nicht erklärt. Für die Schweiz sollten Sie deshalb jede neue Belastung mit dem letzten bestätigten Preis vergleichen und bei Abweichungen sofort reklamieren.
Bei Better Fishing Box gilt für Schweizer Kundinnen und Kunden vor allem eines: In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für online abgeschlossene Abos. Für normale Internetverträge ist also nicht automatisch eine 14-Tage-Frist vorhanden. Massgeblich sind meist die AGB und die vereinbarte Kündigung vor der nächsten Verlängerung.
Für Dauerverhältnisse ist das Obligationenrecht relevant. Wenn keine saubere Frist geregelt wäre, wird bei monatlicher Zahlungsweise oft eine Frist von etwa einem Monat als angemessen betrachtet, angelehnt an Art. 266c OR. Bei Better Fishing Box ist die Praxis aber einfacher: vor der nächsten Abbuchung kündigen.
Ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht in der Schweiz nur in besonderen Situationen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR ab 100 Franken oder bei bestimmten Konsumkredit- und Versicherungsverträgen. Ein reguläres Better Fishing Box-Abo über die Webseite fällt in der Regel nicht darunter.
Das passt leider zu den AGB von Better Fishing Box, in denen kein Widerrufsrecht erwähnt wird. Wer also aus der Schweiz bestellt, sollte nicht auf eine Rückabwicklung hoffen, sondern rasch und nachweisbar kündigen.
Wenn Better Fishing Box trotz Kündigung weiter abbucht oder gar nicht reagiert, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Die SKS hilft bei typischen Abo-Fallen mit Mustervorgehen und Einschätzungen für Konsumentinnen und Konsumenten.
Für allgemeine Informationen zu Preisbekanntgabe und Marktaufsicht ist auch das Staatssekretariat für Wirtschaft relevant. Praktisch läuft eine Beschwerde so: Unterlagen sammeln, Anbieter schriftlich kontaktieren, Frist setzen, danach Beratung bei SKS einholen und bei Kartenproblemen parallel die Bank einschalten.
Für Better Fishing Box-Fälle sind diese Anlaufstellen am hilfreichsten. Die SKS ist nahe an Konsumententhemen, während das SECO bei allgemeinen Fragen zum Markt und zu Konsumententhemen Orientierung bietet.
Das Gesamtbild ist eher kritisch. Aus 5 ausgewerteten Einzelstimmen sind 4 negativ, 1 neutral und keine positiv. Das deutet darauf hin, dass die Kündigung von Better Fishing Box zwar möglich ist, in der Praxis aber oft als mühsam oder unklar erlebt wird.
Besonders häufig tauchen drei Probleme auf: fehlende oder späte Reaktionen des Kundendiensts, Abbuchungen trotz Kündigung und Frust über ausbleibende Rückerstattungen. Das deckt sich mit den lokalen Beschwerden zu automatischer Verlängerung und wenig direkter Unterstützung.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung mühsam | 2 von 5 | mehrmals nachfragen |
| Belastung danach | 1 von 5 | trotz Kündigung abgebucht |
| Rückerstattung | 1 von 5 | keine Antwort |
| Bestätigung verzögert | 1 von 5 | nicht sofort da |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| TrustPilot | negativ | Kündigung | negativ |
| negativ | Abbuchung | negativ | |
| TrustPilot | negativ | Rückerstattung | negativ |
| negativ | Kundendienst | negativ | |
| Forum | neutral | Bestätigung | neutral |
Wenn Sie Sorge haben, den Zugang zu früh zu verlieren oder keinen Beweis zu haben, sichern Sie die wichtigsten Unterlagen vor dem Klick auf Kündigen. Dazu gehören Bildschirmfoto der Abo-Seite, aktueller Preis, nächster Zahlungstermin und die E-Mail-Adresse des Kontos.
Bei einer Fehlbelastung brauchen Sie genaue Transaktionsdaten. Notieren Sie Betrag, Buchungsdatum und Referenz im Karten- oder Bankauszug. Ohne diese Details kann die Prüfung bei Better Fishing Box oder bei Ihrer Bank unnötig lange dauern.
Der grösste Fehler ist das Warten bis kurz vor der nächsten Abbuchung. Wenn Sie am letzten Tag kündigen und keine sofortige Bestätigung erhalten, wird es heikel. Dann ist später oft strittig, ob die Kündigung rechtzeitig war.
Ein zweiter Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Better Fishing Box sagt klar, dass nicht genutzte Zeiträume nicht erstattbar sind. Wer damit rechnet, wird fast sicher enttäuscht.
Drittens verlassen sich viele nur auf einen Klick ohne Beleg. Gerade weil einzelne Nutzer von ausbleibenden Antworten und Abbuchungen trotz Kündigung berichten, sollten Sie immer einen Bildschirmfoto und die Bestätigungs-E-Mail sichern.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | vor nächster Abbuchung | gratis | einfach |
| vor nächster Abbuchung | gratis | mittel | |
| eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | gratis | höher, guter Nachweis |
Wenn Sie noch ins Konto kommen, ist der Weg über das Webkonto am direktesten. E-Mail passt gut, wenn Sie eine zusätzliche schriftliche Spur möchten oder das Konto zickt. Ein eingeschriebener Brief ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie bereits Streit über die Bearbeitung haben.
Es gibt in den geprüften Quellen keinen Hinweis auf ein Abo über App Store oder Google Play. Deshalb sollten Sie Better Fishing Box nicht blind in einer Handy-Aboverwaltung suchen, sondern direkt auf der Webseite oder per E-Mail kündigen.
Speichern Sie sofort die Bestätigung und setzen Sie eine Kalendererinnerung auf den nächsten erwarteten Belastungstag. Prüfen Sie zudem, ob im Konto der Abo-Status angepasst wurde. Wer das am selben Tag kontrolliert, merkt Fehler viel früher.
Schauen Sie in den folgenden Wochen auf den Karten- oder Bankauszug. Falls Better Fishing Box eine Fehlbelastung zurückerstattet, nennt der Anbieter einen Zeitraum von bis zu drei Wochen. Spätestens danach sollte der Betrag sichtbar sein.
Wenn Sie nur aus dem Abo-Modell aussteigen möchten, aber weiterhin Angelboxen suchen, gibt es Alternativen. Die JAEGER Mystery Box startet ab €29,90 (CHF 28,11), die Zeck Mystery Box bei €30,00 (CHF 28,20), und Hecht & Barsch bietet eher klassische Geschenkboxen statt Überraschungsabo. Umgerechnet wurde grob mit 1 EUR = 0,94 CHF gerechnet.
Wenn Sie Better Fishing Box schriftlich per Post kündigen möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie Ihren Namen, die Konto-E-Mail, wenn möglich die Bestellnummer und den Wunsch nach Kündigung zum nächstmöglichen Termin dazu. Wenn der nächste Zahlungstermin nahe ist, senden Sie die Kündigung zusätzlich online oder per E-Mail.
Für die meisten Fälle ist das Kundenkonto oder die E-Mail schneller als der Postweg nach Berlin. Gerade aus der Schweiz kann ein Brief mehrere Werktage brauchen. Das lohnt sich kaum, wenn die nächste Abbuchung kurz bevorsteht.
Am Ende zählt bei Better Fishing Box nicht die schönste Formulierung, sondern ein klarer, nachweisbarer Zeitpunkt. Wenn Sie früh kündigen, alle Belege sichern und den Kontoauszug danach kontrollieren, vermeiden Sie die meisten Probleme.
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