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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Simple Fasten ist eine App für Intervallfasten und Gewichtsmanagement. Das Angebot läuft als Abo und richtet sich an Personen, die Fastenfenster planen, Fortschritte verfolgen und Premium-Funktionen in der App nutzen wollen. Die offizielle Website ist simple.life.
Viele Nutzerinnen und Nutzer merken erst bei der Abbuchung, dass Simple Fasten nicht einfach eine einmalige App ist, sondern ein automatisch verlängerndes Abo. Genau dort beginnt oft die Frustration: unklare Kündigungsschritte, laufende Verlängerung und die Sorge, dass nach der Kündigung nochmals CHF 14.99 oder CHF 49.99 belastet werden.
Laut den verfügbaren Angaben bezahlt man bei Simple Fasten für den Zugang zu allen Premium-Funktionen. Dazu gehören personalisierte Fastenpläne und die erweiterten Funktionen der App. Die Preisbasis in den recherchierten Angaben liegt bei CHF 14.99 pro Monat oder CHF 49.99 pro Jahr.
Wer nur testen wollte, tappt leicht in eine Abo-Falle, wenn die Testbedingungen oder Commitments von 3, 6 oder 10 Monaten bei der Registrierung übersehen wurden. In den Hilfeseiten steht zudem, dass Abos sich am Ende jeder Abrechnungsperiode automatisch verlängern, sofern die automatische Verlängerung nicht deaktiviert wird (simple.life).
Für die Schweiz ist relevant, dass in den Unterlagen schweizerisches Recht als anwendbar genannt wird (simple.life). Die Kündigung ist online über das Konto möglich, zusätzlich über App Store oder Google Play, je nachdem, wo das Abo abgeschlossen wurde. Ein telefonischer Kundendienst ist nicht angegeben.
Praktisch wichtig: Beim Support wird ein Chat über das Widget unten rechts auf Website oder in der App genannt. Gleichzeitig nennen lokale Beschwerden zwei typische Probleme, nämlich falsche Abbuchungen nach Kündigung und Kundensupport nur in Englisch. Das kann den Prozess unnötig mühsam machen, obwohl die eigentliche Kündigung technisch jederzeit möglich sein soll.
Wenn Sie sich schon ärgern, weil die Menüs unübersichtlich sind, gehen Sie kurz auf Nummer sicher. Prüfen Sie zuerst das Belastungsdatum auf Ihrer Karte oder in Apple beziehungsweise Google. Machen Sie danach einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans, der Zahlungsart und der Profilseite.
Speichern Sie zudem alles, was Sie später noch brauchen könnten. Dazu gehören Fastenverläufe, Rechnungen, Buchungsdaten und ein Bildschirmfoto der Seite mit dem Button «Abo verwalten». Gerade bei Streit über eine spätere Abbuchung ist der Nachweis mit Datum oft mehr wert als lange Diskussionen im Chat.
Der offizielle Weg über die Website ist klar beschrieben: im Konto anmelden, zum Profil gehen, nach unten scrollen und den Button «Abo verwalten» öffnen. Danach den angezeigten Schritten folgen, bis die Kündigung abgeschlossen ist (simple.life). Der passende Hilfebereich ist hier erreichbar: Hilfe zu Premium und Kündigung.
Achtung, da wird’s heikel: Laut Recherche ist die Kündigungsoption teils schwer zu finden, weil eine E-Mail-Verifizierung nötig sein kann und mehrere Schritte nacheinander erscheinen. Brechen Sie nicht ab, wenn nach dem ersten Klick noch ein Bestätigungsfenster oder ein Rückhalteangebot angezeigt wird. Kündigen Sie erst dann als erledigt, wenn eine klare Bestätigung im Konto erscheint oder ein Bestätigungsmail eintrifft.
Wenn das Abo über Apple abgeschlossen wurde, läuft die Kündigung nicht über die Website von Simple Fasten. Auf dem iPhone oder iPad gehen Sie zu Einstellungen, tippen auf Ihre Apple-ID, öffnen «Abonnements», wählen Simple Fasten und tippen auf «Abo kündigen» (simple.life). Fehlt dieser Schritt, bleibt die Verlängerung aktiv, selbst wenn Sie die App löschen.
Bei Android öffnen Sie den Google Play Store, gehen zu «Abos», wählen Simple Fasten und tippen auf «Abbrechen» (simple.life). Das ist eine typische Fehlerquelle: Viele kündigen im App-Konto, obwohl die Abbuchung in Wahrheit über Apple oder Google läuft. Dann wundern sie sich im nächsten Monat über eine weitere Belastung.
Ein Telefon und eine direkte E-Mail-Adresse sind nicht spezifiziert. Offiziell genannt wird nur der Chat über das Widget unten rechts in Website oder App (simple.life). Wenn bei Ihnen eine falsche Abbuchung, eine Rückerstattung oder ein blockiertes Konto vorliegt, ist dieser Chat meist der direkteste Kontaktweg.
Daneben können Sie Ihre Kündigung auch schriftlich an die bekannte Anschrift senden, besonders wenn Sie einen zusätzlichen Nachweis möchten. Statt eines klassischen eingeschriebenen Briefs nutzen manche in der Schweiz heute digitale Zustelldienste wie Postclic, die Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitnachweis dokumentieren. Für den normalen Fall bleibt der Webweg aber der praktischste.
Viele haben Angst, nach dem Klick sofort alles zu verlieren. Bei Abos dieser Art bleibt der Zugang in der Regel bis zum Ende der bereits bezahlten Abrechnungsperiode bestehen. Wenn Ihr monatliches Abo zum Beispiel am 18. eines Monats erneuert würde und Sie am 10. kündigen, nutzen Sie Premium üblicherweise bis zum 18. weiter.
Die Hilfe erwähnt keine Strafgebühr für vorzeitige Kündigung, und es wurde keine Kündigungsgebühr gefunden. Das heisst aber nicht automatisch, dass es eine anteilige Rückzahlung für ungenutzte Tage gibt. Der entscheidende Punkt ist: Kündigung stoppt die nächste Verlängerung, nicht zwingend den sofortigen Zugang.
Ohne Kündigung verlängert sich Simple Fasten automatisch am Ende jedes Abrechnungszeitraums (simple.life). Bei Monatsabo kann also jeden Monat wieder CHF 14.99 anfallen, beim Jahresabo nach Ablauf des Jahres wieder CHF 49.99. Wer ein Commitment mit 3, 6 oder 10 Monaten gewählt hat, sollte besonders genau auf die Laufzeit achten.
Zu den Daten heisst es nur, dass sie nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinie von Simple behandelt werden (simple.life). Eine genaue Löschfrist ist in den vorliegenden Angaben nicht genannt. Wenn Ihnen Verlaufsdaten wichtig sind, sichern Sie diese deshalb vor der Kündigung und verlassen Sie sich nicht darauf, dass alles später noch abrufbar ist.
Simple Fasten nennt eine 30-Tage-Regel: Nutzer können innerhalb von 30 Tagen nach einer Abbuchung eine Rückerstattung verlangen, wenn sie nicht zufrieden sind (simple.life). Das ist die wichtigste Frist im Alltag. Wer erst nach 31 oder 40 Tagen reagiert, hat deutlich schlechtere Karten.
Gleichzeitig zeigen Bewertungen, dass Rückerstattungen nicht immer reibungslos laufen. Ein Beispiel lautet: "Die Rückerstattung verlief nicht wie erwartet. Ich bekam nur einen Teil des Geldes zurück, obwohl ich innerhalb der Widerrufsfrist gekündigt hatte." (App Store). Rechnen Sie also nicht automatisch mit voller oder anteiliger Rückzahlung.
In den bereitgestellten Rechtsangaben wird ein Widerrufsrecht von 14 Tagen genannt, wie man es aus EU-Verbraucherschutzbestimmungen kennt. Für Schweizer Leserinnen und Leser ist wichtig: Bei Onlineverträgen wird ein 14-tägiges Rücktrittsfenster oft als Orientierung herangezogen, aber in der Schweiz ist die Praxis je nach Vertragsmodell weniger einheitlich als viele denken.
Für Simple Fasten heisst das konkret: Wenn Sie sehr frisch abgeschlossen haben, handeln Sie sofort innerhalb von 14 Tagen und zusätzlich innerhalb von 30 Tagen seit der Belastung. So decken Sie sowohl das genannte Widerrufsfenster als auch die offizielle Rückerstattungsfrist ab. Das spart Diskussionen mit dem Support.
Am schnellsten geht es über den offiziellen Hilfebereich und den Chat. Beschreiben Sie die Belastung mit Datum, Betrag und Kanal, also Website, App Store oder Google Play. Für Webkäufe hilft diese Seite: Rückerstattung für Web-Abos anfordern.
Bei Käufen über App Store oder Google Play muss die Rückerstattung häufig direkt über Apple oder Google laufen, weil diese die Zahlung abwickeln. Bei einem Abrechnungsfehler rät Simple Fasten selbst dazu, den Support umgehend zu kontaktieren (simple.life). Warten Sie hier nicht tagelang, denn je frischer der Fall, desto einfacher lässt er sich belegen.
Falls nach einer bestätigten Kündigung nochmals abgebucht wird, reklamieren Sie zuerst beim Support mit Bildschirmfotos und Kontoauszug. Bleibt die Lösung aus, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank oder beim Kartenherausgeber eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Für Abo-Zahlungen gilt oft eine Frist von 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Eine staatliche Chargeback-Stelle gibt es dafür nicht. Zuständig sind in erster Linie Bank und Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard sowie unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA. Das ist die Eskalationsstufe, wenn trotz klarer Kündigung weiter kassiert wird.
Die wichtigste Klausel lautet: Alle Abonnements verlängern sich automatisch am Ende jedes Abrechnungszeitraums, sofern die automatische Verlängerung nicht deaktiviert wird (simple.life). Genau deshalb reicht es nicht, die App einfach zu löschen. Ohne aktive Kündigung läuft das Abo weiter.
Dazu kommt, dass Nutzerinnen und Nutzer sich laut Hilfe für Commitments von 3, 6 oder 10 Monaten entscheiden können, die tiefere Monatsraten bringen sollen (simple.life). Das klingt attraktiv, kann aber das Gefühl verstärken, zu lange gebunden zu sein, wenn man später doch aussteigen will.
Wenn eine kostenlose Testversion angeboten wird, sollen die Bedingungen während der Registrierung klar angezeigt werden (simple.life). Prüfen Sie dort genau, ab welchem Datum die Umwandlung in ein bezahltes Abo erfolgt. Gerade bei Testphasen passieren die meisten verpassten Kündigungen.
Als anwendbares Recht wird schweizerisches Recht genannt, und Streitigkeiten sollen möglichst einvernehmlich gelöst werden, sonst über Mediation oder Schlichtung (simple.life). Das hilft in der Praxis nur bedingt. Der wirksamste Schutz bleibt ein früher Kündigungsnachweis mit Datum und ein sauber archivierter Kontoauszug.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Leistungen |
|---|---|---|---|
Monatliches Premium-Abo | CHF 14.99 | Monatlich | Alle Premium-Funktionen |
Jährliches Premium-Abo | CHF 49.99 | Jährlich | Alle Premium-Funktionen |
Rechnerisch ist das Jahresabo klar günstiger. Zwölf Monate zum Monatspreis kosten CHF 179.88, das Jahresabo dagegen CHF 49.99. Das entspricht einer Differenz von CHF 129.89 und macht das Jahresabo auf dem Papier deutlich attraktiver.
Genau deshalb sollte man vor dem Ablauf des ersten Jahres besonders aufmerksam sein. Die Preisangaben können laut Recherche von Aktionen und Plattformen abhängen, und dynamische Preisgestaltung ist möglich. Wer spontan abgeschlossen hat, sollte prüfen, ob der gewährte Aktionspreis nur für die erste Periode galt.
Für diesen Fall sind zwei Ebenen wichtig: die von Simple Fasten genannten Vertragsbedingungen mit schweizerischem Recht und die allgemeinen Konsumentenschutz-Grundsätze zu Onlineverträgen. In den bereitgestellten Rechtsdaten wird ein Widerrufsrecht von 14 Tagen für Fernabsatzverträge genannt. Bei digitalen Diensten kann dieses Recht aber eingeschränkt sein, wenn die Leistung bereits vollständig erbracht wurde.
Für Simple Fasten bedeutet das praktisch: Wenn Sie direkt nach Abschluss merken, dass das Abo nicht passt, sollten Sie den Widerruf und die Kündigung sofort erklären und eine Rückerstattung verlangen. Warten Sie nicht bis zur nächsten Monatsgrenze. Die SKS weist bei Abo-Fallen regelmässig darauf hin, dass saubere Nachweise und rasches Handeln entscheidend sind.
Wenn Simple Fasten eine bestätigte Kündigung ignoriert oder eine Rückzahlung ablehnt, dokumentieren Sie zuerst alles im Dossier: Bestätigung, Bildschirmfotos, Belastung, Chatverlauf. Danach richten Sie eine schriftliche Beanstandung an den Anbieter und setzen eine kurze Frist von etwa 10 Tagen für die Antwort. Das ist oft effizienter als mehrfaches Nachfragen ohne Unterlagen.
Hilft das nichts, können Sie sich für eine erste Einschätzung an die Stiftung für Konsumentenschutz und bei allgemeinen Preis- und Konsumententhemen an das SECO orientieren. Bei Kartenproblemen bleibt die Bank Ihre erste Anlaufstelle. Für Simple Fasten ist dieser Weg realistischer als eine abstrakte Rechtsdebatte.
Die lokale Verankerung ist wichtig, gerade wenn der Support nur auf Englisch antwortet. Für Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten sind die SKS und das SECO die naheliegenden Referenzen. Dort finden Sie Musterinformationen zu Online-Abos, Abo-Fallen und Beschwerdewegen.
Das Gesamtbild ist deutlich: 1 positive und 4 negative Bewertungen. Die Kündigung von Simple Fasten wirkt im Alltag eher schwierig als einfach. Wiederkehrend genannt werden komplizierte Schritte, Belastungen nach Kündigung und Enttäuschung bei Rückerstattungen.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung kompliziert | 2 von 5 | Option schwer auffindbar |
Belastung nach Kündigung | 1 von 5 | Nächste Periode verrechnet |
Rückerstattung enttäuschend | 1 von 5 | Nur Teilbetrag erhalten |
Kundendienst hilfreich | 1 von 5 | Anfrage schnell bearbeitet |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | 4 von 5 | Kundendienst | Positiv |
1 von 5 | Kündigung | Negativ | |
TrustPilot | 1 von 5 | Belastung | Negativ |
App Store | 2 von 5 | Rückerstattung | Negativ |
TrustPilot | 1 von 5 | Zusatzkosten | Negativ |
Wenn Sie Sorge haben, dass nachher etwas fehlt oder bestritten wird, sichern Sie zuerst die Basisdokumente. Dazu gehören Bildschirmfotos vom Profil, vom Button «Abo verwalten», vom aktiven Plan, vom nächsten Belastungsdatum und von der Zahlungsart. Bei App-Käufen zusätzlich die Abo-Seite in App Store oder Google Play sichern.
Notieren Sie auch den genauen Betrag und das Buchungsdatum, zum Beispiel CHF 14.99 am 12. Mai oder CHF 49.99 am 3. Januar. Diese zwei Angaben braucht der Support fast immer zuerst. Ohne sie zieht sich der Chat unnötig in die Länge.
Nach dem Absenden speichern Sie jede Bestätigung sofort. Das kann ein Bildschirmfoto der Abschlussseite, ein Bestätigungsmail oder ein Chatprotokoll sein. Kontrollieren Sie danach den Karten- oder Bankauszug während mindestens einer weiteren Abrechnungsperiode.
Für eine Rückerstattung helfen besonders diese Unterlagen: Transaktionsnummer, Datum der Belastung, Betrag in CHF, Zahlungsweg und Begründung innerhalb von 30 Tagen. Je sauberer das Dossier, desto geringer die Chance, dass Sie im Kreis geschickt werden.
Ein typischer Fall in der Schweiz ist die falsche Abbuchung nach Kündigung. Dann lohnt sich hektisches Löschen der App kaum. Entscheidend sind stattdessen Datum, Nachweis und der richtige Kanal für die Reklamation. Gerade bei App-Abos führt sonst jeder auf den anderen.
Ein weiterer Punkt ist der Support nur in Englisch. Wenn Sie sich auf Deutsch unwohl fühlen, schreiben Sie kurz, sachlich und mit festen Daten. Je weniger Interpretation nötig ist, desto besser. Das spart Missverständnisse und erhöht die Chance auf eine rasche Lösung.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Belastung | Gratis | Einfach |
App Store | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
Google Play | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Gratis | Höher, guter Nachweis |
Wenn alles normal läuft, ist das Webkonto am schnellsten. Bei Apple oder Google ist der Weg über die jeweilige Plattform zwingend, sobald dort auch abgerechnet wird. Der Brief ist eher eine Zusatzoption für Streitfälle oder wenn Sie eine zweite Nachweisspur möchten.
Keine Methode ist für alle Fälle perfekt. Entscheidend ist, dass der Kanal zur Belastung passt. Das klingt banal, ist aber bei Simple Fasten genau der Fehler, der am häufigsten zu Ärger führt.
Schauen Sie direkt nach, ob im Konto noch eine aktive Verlängerung steht. Fehlt die klare Bestätigung, wiederholen Sie den Vorgang sofort oder gehen in den Chat. Setzen Sie sich zusätzlich eine Kalendererinnerung 3 Tage vor dem nächsten Belastungsdatum.
Kontrollieren Sie danach mindestens einen weiteren Kartenabschluss. Taucht trotzdem eine Belastung auf, reklamieren Sie sofort und legen Sie Ihre Nachweise bei. In der Schweiz können Sie eine unberechtigte oder trotz Kündigung weiter belastete Kartenzahlung meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank beanstanden.
Wenn Sie bei einer Fasten-App bleiben möchten, gibt es mehrere Alternativen. NutriScan bietet Kalorienverfolgung und KI-gestütztes Food Logging ab $10.00 (CHF 8.20) pro Monat nach der Testversion. Fastic startet ab €4.99 (CHF 4.69) monatlich, YAZIO ab €3.99 (CHF 3.75) für Premium, und MyFitnessPal ab $9.99 (CHF 8.19) pro Monat.
Falls Sie neben der Online-Kündigung zusätzlich schriftlich dokumentieren möchten, verwenden Sie diese bekannte Anschrift:
Schreiben Sie kurz und konkret: Name, verwendete E-Mail-Adresse, Abo-Datum, gewünschtes Kündigungsdatum und Bitte um Bestätigung. Ein Brief ersetzt aber nicht automatisch die Kündigung im richtigen Zahlungsweg, wenn Ihr Abo über App Store oder Google Play läuft.
Für die meisten Fälle ist der direkte Weg über Konto, App Store oder Google Play schneller als Post. Gerade wenn die nächste Belastung nahe ist, zählt jede Stunde. Der Brief eignet sich vor allem als zusätzliche Absicherung bei Streit, nicht als langsamer Umweg ohne klaren Mehrwert.
Wenn Sie also heute noch handeln wollen, kündigen Sie zuerst digital und sichern Sie den Nachweis. Danach können Sie bei Bedarf schriftlich nachfassen. So vermeiden Sie die häufigste Abo-Falle bei Simple Fasten: zu spät zu reagieren und dann der nächsten Verlängerung hinterherzulaufen.
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