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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Fiber7 ist ein Internet-Abo von Init7 (Schweiz) AG mit Sitz an der Technoparkstrasse 5 in 8406 Winterthur. Angeboten werden Glasfaseranschlüsse für Privatkunden, mit monatlichen Preisen ab CHF 64.75 und einer Jahreszahlung von CHF 777 pro Jahr, je nach Abrechnungsart (init7.net, moneyland.ch).
Wer Fiber7 kündigen will, ist oft schon genervt, weil die Fristen und Bedingungen nicht auf den ersten Blick klar sind. Genau deshalb lohnt es sich, zuerst zu verstehen, was man überhaupt abgeschlossen hat: ein laufendes Internet-Abo mit Mindestvertragszeit von 12 Monaten ab dem Ready-for-Service-Datum und automatischer Verlängerung um weitere 12 Monate, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (init7.net).
Bezahlt wird bei Fiber7 vor allem für symmetrische Glasfasergeschwindigkeiten und das TV7-Paket mit 200 Fernsehsendern. Laut Preisübersicht gibt es Varianten mit 1 Gbit/s, 10 Gbit/s und bis zu 25 Gbit/s, alle zum gleichen Monatspreis von CHF 64.75, sofern der Anschluss an der jeweiligen Adresse verfügbar ist (init7.net).
Das Geschäftsmodell ist kein Testabo und auch kein Freemium-Angebot. Es gibt keinen kostenlosen Probezeitraum, aber ein vertragliches Rücktrittsfenster von 5 Tagen nach Bestätigung der Bestellung, wobei dabei laut Bedingungen eine Gebühr von CHF 150 anfällt (init7.net).
Fiber7 ist ein typischer Schweizer Glasfaseranbieter und funktioniert nur dort, wo ein passender Anschluss vorhanden ist. Praktisch relevant ist auch der Support: Die Kontaktadresse für Kündigungen lautet [email protected], die Telefonnummer ist +41 44 315 44 00, erreichbar montags bis donnerstags von 9 bis 20 Uhr sowie freitags von 9 bis 17 Uhr (init7.net).
Ein Punkt, der in der Schweiz immer wieder auffällt: Kundinnen und Kunden berichten, dass der telefonische Support nur auf Englisch verfügbar sei. Das ist nicht ideal, wenn es bei der Kündigung schnell gehen muss oder wenn nach der Kündigung noch eine Belastung auftaucht.
Viele Fiber7-Kunden sorgen sich, dass sie zu früh offline sind oder trotz Kündigung weiterzahlen. Bevor Sie loslegen, prüfen Sie deshalb drei Dinge ganz konkret: Ihr Ready-for-Service-Datum, die laufende Mindestvertragszeit von 12 Monaten und den nächsten Abrechnungstermin.
Machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Abos, notieren Sie die Kundennummer und speichern Sie die letzte Rechnung mit Betrag und Datum. Wenn später doch noch CHF 64.75 oder ein anderer Betrag belastet wird, haben Sie den Beleg sofort zur Hand und geraten nicht in eine Abo-Falle.
Wenn Sie den schnellsten offiziellen Weg suchen, läuft die Kündigung über das Kundenkonto auf der Init7-Homepage. Laut Anbieter loggen Sie sich in Ihr Kundenkonto ein und folgen dort den Kündigungsanweisungen; eine eigene Hilfeseite zur Kündigung ist vorhanden (init7.net).
Der genaue Pfad wird öffentlich nicht bis auf jeden Menüpunkt ausformuliert, darum gehen Sie am besten direkt über die Kontoverwaltung und den Bereich mit Ihrem Internetvertrag. Suchen Sie dort nach Vertragsdaten, Abo oder Kündigung, laden Sie wenn nötig das Kündigungsformular herunter und sichern Sie am Schluss die Bestätigungsseite per Bildschirmfoto.
Hilfreich ist diese offizielle Unterlage: Kündigungsinformationen von Init7. Wenn im Konto nur auf ein Formular verwiesen wird, ist das normal und kein Hinweis auf einen Fehler.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, senden Sie das ausgefüllte und unterschriebene Kündigungsformular zusätzlich per E-Mail an [email protected]. Laut Init7 kann das Formular auch per Post an die Adresse in Winterthur geschickt werden, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn Sie eine saubere Akte mit Dokumenten führen möchten (init7.net).
Für Rückfragen oder wenn im Konto nichts passiert, können Sie unter +41 44 315 44 00 anrufen. Die Zeiten sind Mo bis Do 9 bis 20 Uhr und Fr 9 bis 17 Uhr. Achtung, da wird’s heikel: Aus Berichten geht hervor, dass der telefonische Support teils nur auf Englisch verfügbar ist. Wenn Sie auf Deutsch dokumentieren möchten, ist E-Mail oft die praktischere Spur.
Wer lieber postalisch arbeitet, kann statt klassischer eingeschriebener Sendung auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, sofern ein nachweisbarer Versand mit Zeitstempel gewünscht ist. Für den Alltag reicht bei Fiber7 aber meist ein sauber ausgefülltes Formular per E-Mail plus gespeicherte Bestätigung.
Diese Unterlagen sind für den Versand nützlich:
Viele befürchten, dass das Internet sofort abgeschaltet wird. Bei Fiber7 bleibt der Anschluss in der Regel bis zum wirksamen Vertragsende aktiv, also nicht zwingend am Tag, an dem Sie das Formular absenden. Entscheidend ist die bestätigte Endfrist gemäss Vertrag und nicht der Versandtag.
Wenn Ihre Mindestvertragszeit noch läuft, endet der Vertrag normalerweise erst nach Ablauf dieser 12 Monate ab Ready-for-Service-Datum. Ein realistisches Beispiel: Start war am 15. April, dann läuft der erste feste Zeitraum in der Regel bis mindestens 14. April des Folgejahres.
Falls Sie Fiber7 nicht fristgerecht kündigen, verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere 12 Monate (init7.net). Genau an diesem Punkt entstehen die meisten Überraschungen, vor allem bei Umzug oder wenn an der neuen Adresse schon Internet vorhanden ist.
Zur Datenaufbewahrung nach der Kündigung macht Init7 in den verfügbaren Bedingungen keine genauen Angaben. Speichern Sie deshalb vorab Rechnungen, Vertragsbestätigungen und allfällige Korrespondenz lokal ab, statt darauf zu hoffen, dass im Konto später noch alles verfügbar ist.
Viele Fiber7-Kunden ärgern sich, wenn nach der Kündigung keine anteilige Rückzahlung kommt. Die offizielle Linie ist klar: Bereits geleistete Zahlungen werden grundsätzlich nicht zurückerstattet, ausser bei Umzug ins Ausland, Todesfall oder Inhaberwechsel (init7.net).
Für ungenutzte Restlaufzeiten ist keine allgemeine anteilige Rückerstattung angegeben. Das heisst in der Praxis: Wenn Sie mitten in einer bezahlten Periode aussteigen wollen, bekommen Sie normalerweise nichts zurück, auch wenn Sie den Anschluss kaum noch nutzen.
Fiber7 nennt ein Rücktrittsrecht innerhalb von 5 Tagen nach Bestätigung der Bestellung. Der heikle Punkt ist die Gebühr von CHF 150 für diesen Rücktritt. Das ist keine gratis Bedenkfrist, sondern ein kostenpflichtiger Ausstieg kurz nach Vertragsabschluss (init7.net).
In der Schweiz gibt es für normale Onlineverträge kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie in vielen EU-Ländern. Darum zählt bei Fiber7 vor allem, was in den eigenen Vertragsbedingungen steht. Wer bestellt, ist meist gebunden, sofern keine besondere Ausnahme greift.
Wenn einer der anerkannten Ausnahmefälle vorliegt, senden Sie das Gesuch schriftlich an [email protected] und legen Sie die passenden Nachweise bei. Bei Umzug ins Ausland helfen etwa eine Abmeldebestätigung oder neue Wohnsitzunterlagen, beim Todesfall eine entsprechende Bescheinigung, beim Inhaberwechsel das offizielle Formular von Init7.
Schreiben Sie in die Betreffzeile am besten Rückerstattung Fiber7 und nennen Sie Kundennummer, Betrag, Zahlungsdatum und gewünschtes Vertragsende. Ohne diese Angaben verzögert sich die Bearbeitung oft unnötig.
Wenn nach bestätigter Kündigung trotzdem weiter abgebucht wird, reklamieren Sie die Kartentransaktion bei Ihrer Bank. In der Schweiz spricht man meist von Kartenrückbelastung oder Beanstandung. Bei Abos ist das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses möglich, je nach Regeln des Kartenherausgebers sowie von Visa oder Mastercard.
Vorher sollten Sie Fiber7 einmal schriftlich kontaktiert und die Kündigungsbestätigung beigelegt haben. Eine staatliche Chargeback-Stelle gibt es in der Schweiz nicht; zuständig ist primär Ihre Bank, unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der Aufsicht der FINMA.
Die wichtigste Stelle in den Bedingungen ist die Mindestvertragszeit von 12 Monaten ab dem Ready-for-Service-Datum. Wer kurz nach der Aufschaltung merkt, dass Fiber7 doch nicht passt, kann nicht einfach ohne Weiteres per sofort aussteigen (init7.net).
Dazu kommt die automatische Verlängerung um 12 Monate, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird. Genau diese Kombination aus fester Anfangslaufzeit und weiterer Jahresverlängerung erklärt, warum manche Kunden nach dem Formular eine deutlich spätere Beendigung erhalten als erwartet.
Einen kostenlosen Testzeitraum gibt es laut verfügbaren Angaben nicht. Auch zur Datenaufbewahrung nach Vertragsende steht in den vorliegenden Bedingungen nichts Konkretes, was aus Konsumentensicht unbefriedigend ist.
Massgeblich ist Schweizer Recht, und Streitigkeiten werden nach Schweizer Recht behandelt (init7.net). Für den Alltag heisst das vor allem: Fristen schriftlich sichern, Bestätigungen aufbewahren und sich nicht auf mündliche Aussagen verlassen.
Abo | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
Fiber7 25 Gbit/s | CHF 64.75 | Monatlich | Bis 25 Gbit/s, TV7 |
Fiber7 10 Gbit/s | CHF 64.75 | Monatlich | Bis 10 Gbit/s, TV7 |
Fiber7 | CHF 64.75 | Monatlich | 1 Gbit/s, TV7 |
Alle drei publizierten Fiber7-Varianten kosten monatlich gleich viel, nämlich CHF 64.75. Die Unterschiede liegen also primär bei der technisch verfügbaren Geschwindigkeit an Ihrer Adresse und nicht beim Listenpreis.
Bei Jahreszahlung werden CHF 777 fällig. Das entspricht exakt 12 mal CHF 64.75, also keinem Preisvorteil gegenüber monatlicher Zahlung. Dazu kommen Aktivierungsgebühren, was Sie beim Preisvergleich mit Wingo ab CHF 31.90, iWay ab CHF 29, Teleboy ab CHF 48.90 für 10 Gbit/s und M-Budget Internet ab CHF 25 mitdenken sollten.
Viele gehen davon aus, dass man ein online abgeschlossenes Abo in der Schweiz immer innert 14 Tagen widerrufen kann. Das stimmt gerade bei Internetabos wie Fiber7 nicht. In der Schweiz gibt es grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für normale Online- oder Telefonverträge.
Darum ist bei Fiber7 die vertragliche 5-Tage-Regel zentral, auch wenn sie mit CHF 150 teuer ist. Sonderfälle mit 14 Tagen betreffen andere Konstellationen wie Haustürgeschäfte über CHF 100 oder bestimmte Konsumkredit- und Versicherungsverträge. Für ein klassisches Glasfaserabo hilft das meist nicht direkt.
Wenn Fiber7 nach Ihrer Sicht falsch abrechnet oder eine Kündigung nicht korrekt erfasst, reklamieren Sie zuerst schriftlich mit Datum, Kundennummer und Belegen. Setzen Sie eine klare Frist von etwa 10 Kalendertagen für eine Antwort und hängen Sie Formular, E-Mail und Rechnungen an.
Bleibt die Sache offen, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden und Preis- oder Marktinformationen beim SECO prüfen. Diese Stellen ersetzen keinen Gerichtsentscheid, helfen aber bei Einordnung, Vorgehen und Druckaufbau im Alltag.
Für Konsumentenfragen sind in der Schweiz vor allem die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO relevant. Beim Datenschutz kann auch der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte eine Rolle spielen, wenn es um Personendaten aus dem Kundenkonto geht.
Urteil: Die Kündigung von Fiber7 wirkt nach den vorliegenden Erfahrungsberichten eher schwierig als bequem. In den verfügbaren 5 von 5 eindeutigen Bewertungen zur Kündigung ist die Stimmung 0 positiv und 5 negativ. Hauptthemen sind unklare Fristen, Belastungen nach der Kündigung und wenig hilfreicher Support.
Fair bleibt aber: Fiber7 ist technisch für viele wegen Glasfaser und hohen Geschwindigkeiten interessant. Die Kritik richtet sich hier nicht gegen die Idee des Produkts, sondern vor allem gegen Transparenz und Kündigungsabwicklung.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Unklare Fristen | Häufig | Ende viel später |
Belastung danach | Mehrfach | Weiter verrechnet |
Supportkritik | Mehrfach | Lange Reaktion |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | 1 von 5 | 5 |
Wer frustriert ist, klickt schnell irgendwo auf Kündigen und vergisst danach die Beweise. Bei Fiber7 lohnt sich eine kleine Akte mit Bildschirmfotos vom aktuellen Abo, dem Rechnungsdatum und der Kontoseite mit Ihren Vertragsangaben.
Speichern Sie zusätzlich die PDF-Formulare lokal ab und notieren Sie das Versanddatum Ihrer E-Mail. So können Sie später genau zeigen, was wann geschickt wurde.
Falls Sie eine Rückerstattung wegen Umzug ins Ausland, Todesfall oder Inhaberwechsel verlangen, brauchen Sie passende Nachweise und die Transaktionsdaten. Dazu gehören Rechnungsbetrag, Abbuchungsdatum, verwendetes Zahlungsmittel und die Antwort von Fiber7.
Nach der Kündigung sollten Sie die Bestätigungsmail, allfällige Antwortfristen und mindestens den nächsten Karten- oder Bankabschluss aufbewahren. Gerade bei Berichten über spätere Belastungen spart das viel Ärger.
Ein häufiger Fehler ist die Annahme, dass das Absenden des Formulars den Vertrag sofort beendet. Wenn die 12 Monate noch laufen, kann das Enddatum deutlich später liegen. Genau das taucht auch in Bewertungen auf, etwa bei einem Umzug mit bereits vorhandenem Internetanschluss.
Der zweite Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung für ungenutzte Zeit. Fiber7 sieht diese grundsätzlich nicht vor. Wer also am 10. eines Monats kündigt, sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass der Restbetrag zurückkommt.
Ein dritter Fehler ist die Kündigung ohne Nachweis. Ein Anruf allein ist bei strittigen Fällen wenig wert. Besser ist eine E-Mail an [email protected] mit unterschriebenem Formular und gesichertem Versanddatum.
Viertens vergessen viele, nach der Bestätigung noch die Kontoauszüge zu prüfen. Da Kunden berichten, dass sie nach der Kündigung weiterhin belastet wurden, sollten Sie mindestens 2 Abrechnungszyklen beobachten.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor nächster Verrechnung | CHF 150 im 5-Tage-Rücktritt | Einfach |
5 bis 10 Werktage | CHF 150 im 5-Tage-Rücktritt | Höher, aber guter Nachweis | |
Post | 5 bis 10 Werktage | CHF 150 im 5-Tage-Rücktritt | Mittel, mit Beleg |
Wenn es schnell gehen soll, ist das Kundenkonto praktisch. Wenn Sie schon schlechte Erfahrungen gemacht haben oder eine spätere Reklamation befürchten, liefert die E-Mail mit Formular oft die bessere Beweislage. Die Post bleibt eine zusätzliche Option, gerade bei heiklen Sonderfällen.
Keine dieser Methoden zaubert eine vorzeitige Beendigung weg, wenn die Vertragsdauer noch läuft. Entscheidend ist nicht nur der Kanal, sondern der Zeitpunkt Ihrer Kündigung im Verhältnis zur Mindestlaufzeit und Verlängerung.
Viele möchten nach der Kündigung einfach Ruhe. Genau dann passieren aber die häufigsten Versäumnisse. Sichern Sie sofort die Bestätigung, tragen Sie das bestätigte Enddatum in den Kalender ein und legen Sie 7 Tage später eine Erinnerung für die Kontrolle an.
Prüfen Sie danach das Kundenkonto, die letzte Rechnung und Ihren nächsten Kontoauszug. Wenn der Anschluss bis zu einem bestimmten Datum aktiv bleiben soll, testen Sie den Zugang kurz vor und kurz nach diesem Termin.
Beobachten Sie mindestens 2 Abrechnungen nach der Kündigung. Erscheint trotzdem eine neue Belastung, reklamieren Sie zuerst schriftlich bei Fiber7 und danach, wenn nötig, bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion innert rund 30 Tagen nach Kartenabschluss.
Falls Sie einen Ersatz suchen, sind Wingo ab CHF 31.90, iWay ab CHF 29 und Teleboy ab CHF 48.90 für 10 Gbit/s naheliegende Alternativen. Wer nur einen einfachen Anschluss braucht, fährt mit M-Budget Internet ab CHF 25 oft günstiger.
Wenn Sie die Kündigung nicht nur online oder per E-Mail schicken möchten, können Sie das Formular auch per Post an Init7 senden:
Schicken Sie das Formular vollständig ausgefüllt und unterschrieben ab. Zusätzlich ist die Kündigung per E-Mail an [email protected] möglich, was im Alltag meist schneller dokumentiert ist.
Für Rückfragen zur Kündigung oder zu offenen Rechnungen erreichen Sie Fiber7 telefonisch unter +41 44 315 44 00. Die offiziellen Zeiten sind Montag bis Donnerstag 9 bis 20 Uhr und Freitag 9 bis 17 Uhr (init7.net).
Wenn Sie alles sauber dokumentieren möchten, bleibt E-Mail der praktischere Weg. Gerade bei Fristen, CHF 150 Rücktrittsgebühr oder Streit über das Enddatum lohnt es sich kaum, sich nur auf ein Telefongespräch zu verlassen.
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