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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Ziknet ist ein Schweizer Internetanbieter mit Angeboten für Glasfaser, Internet, Telefonie und teils Kombi-Pakete. Die Website zeigt Produkte für Privat- und Geschäftskunden in der Schweiz sowie Supportseiten für Verwaltung, Telefonie und Datenschutz "Ziknet bietet Internet, TV und Telefonie" (ziknet.ch).
Viele möchten Ziknet kündigen, weil sie umziehen, einen günstigeren Tarif suchen oder nach der Mindestlaufzeit nicht weiterzahlen wollen. Gerade bei Internet-Abos ist der Ärger gross, wenn die Kündigung unklar bleibt oder nach dem letzten Nutzungstag doch noch eine Rechnung kommt.
Bei Ziknet zahlen Sie je nach Tarif für Internetgeschwindigkeit, Telefonie und teils Zusatzoptionen wie Flatrate CH. Konkret nennt die Website etwa 10 Mbit/s für Profit Start Fibre zu CHF 59. - pro Monat und bis 1 Gbit/s für Profit Fast Fibre zu CHF 139. - pro Monat (ziknet.ch).
Ein Teil der Pläne enthält CableVoice, bei höheren Tarifen zusätzlich die Option Flatrate CH. Für gewisse Angebote fallen einmalige Aufschaltkosten von CHF 50. - an, was bei einem Wechsel oft vergessen geht und schnell wie eine kleine Abo-Falle wirkt.
Ziknet arbeitet mit wiederkehrenden Abos, nicht mit einem frei pausierbaren Monatsdienst wie bei Streaming. Laut Supportangaben beträgt die Mindestvertragsdauer in der Regel 12 Monate, und Verträge verlängern sich automatisch um die gleiche Laufzeit, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird "Die Mindestvertragsdauer beträgt in der Regel 12 Monate" (ziknet.ch).
Zusätzlich nennt Ziknet einen kostenlosen Testzeitraum, der automatisch in ein kostenpflichtiges Abo übergeht, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (ziknet.ch). Wer so ein Angebot genutzt hat, sollte die Frist im Kalender setzen, sonst läuft das Abo einfach weiter.
Viele Ziknet-Mitglieder sind frustriert, wenn sie kündigen wollen und erst dann merken, dass die nächste Rechnung schon bald fällig ist. Prüfen Sie vor dem ersten Klick Ihr aktuelles Abo, das Rechnungsdatum und die Mindestlaufzeit von meist 12 Monaten, damit Sie nicht zu spät dran sind (ziknet.ch).
Machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs, notieren Sie die Kundennummer und speichern Sie offene Rechnungen als Datei. Wenn Sie Telefonie über Ziknet nutzen, sichern Sie auch Informationen zur Rufnummer und zu allfälligen Portierungsfragen, bevor Sie den Vertrag beenden.
Der offizielle Grundweg läuft über das Benutzerkonto. Ziknet schreibt, dass Sie sich einloggen und den Kündigungsprozess im Konto durchlaufen müssen "Um ein Abo zu kündigen, müssen Sie sich in Ihrem Benutzerkonto einloggen" (ziknet.ch).
Weil Ziknet keinen öffentlich sichtbaren, komplett ausformulierten Klickpfad mit jeder einzelnen Schaltfläche veröffentlicht, gehen Sie am besten so vor: Login ins Kundenkonto, Bereich Verwaltung oder Abo öffnen, aktiven Vertrag auswählen und die Option zur Kündigung suchen. Wenn die Schaltfläche nicht erscheint, öffnen Sie direkt die Supportseite unter Kontakt und Support und verlangen Sie die genaue Weiterleitung im Konto.
Aus Nutzerberichten ergibt sich ein heikler Punkt: Die Kündigung scheint laut mehreren Rückmeldungen nicht immer sauber über die Website zu funktionieren. Wenn Sie im Konto keine Bestätigung mit Datum sehen, brechen Sie nicht einfach ab, sondern sichern Sie den Bildschirmfoto und wechseln Sie noch am selben Tag auf E-Mail oder Telefon.
Wenn der Online-Weg stockt, können Sie Ziknet per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter 0848 55 0848 kontaktieren. Die Supportzeiten sind Montag bis Freitag von 06:00 bis 22:00 Uhr, wobei die Helpline kostenpflichtig ist (ziknet.ch).
Für die E-Mail genügt eine kurze, klare Nachricht mit Name, Kundennummer, Adresse, gewünschtem Kündigungsdatum und der Formulierung, dass Sie Ihr Ziknet-Abo beenden wollen. Schreiben Sie zusätzlich, dass Sie eine schriftliche Bestätigung mit Enddatum verlangen, denn genau diese Bestätigung hilft später bei Streit über eine weitere Belastung.
Am Telefon geht es oft schneller, aber das lohnt sich kaum, wenn Sie am Ende keinen schriftlichen Nachweis haben. Darum nach dem Anruf sofort noch eine E-Mail senden mit dem Vermerk, wann Sie telefoniert haben und was zugesagt wurde.
Als zusätzliche Möglichkeit können Sie die Kündigung auch postalisch an die bekannte Firmenadresse senden. Für heikle Fälle oder wenn Fristen knapp sind, gehen manche Kundinnen und Kunden auf Nummer sicher mit eingeschriebener Post oder mit einem digitalen Zustelldienst wie Postclic, der Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert.
Schreiben Sie kurz und sachlich, nennen Sie Kundennummer, Anschlussadresse und gewünschtes Vertragsende. Der Postweg ist nicht die schnellste Variante, aber bei unklaren Online-Abläufen oft nützlich als ergänzender Nachweis.
Viele sorgen sich, dass sie nach der Kündigung zu früh den Zugang verlieren. Bei Ziknet hängt das Ende an Ihrem vertraglichen Ablauf und am bestätigten Kündigungsdatum, nicht einfach am Tag Ihrer Nachricht.
Da sich Verträge automatisch um die gleiche Laufzeit verlängern, ist der entscheidende Punkt die rechtzeitige Kündigung vor dem Ende der Mindestdauer oder vor der nächsten Verlängerung "Die Verträge verlängern sich automatisch um die gleiche Laufzeit" (ziknet.ch). Lassen Sie sich deshalb immer das konkrete Enddatum schriftlich geben, etwa "Zugang aktiv bis 30. Juni 2026".
Wenn Sie Ziknet nicht fristgerecht kündigen, läuft der Vertrag gemäss den Supportangaben weiter und verlängert sich erneut um dieselbe Laufzeit. Bei einer üblichen Mindestvertragsdauer von 12 Monaten kann ein verpasster Termin also nochmals ein ganzes Jahr kosten.
Besonders teuer wird es bei kostenlosen Testphasen. Ziknet schreibt, dass nach Ablauf des Testzeitraums automatisch ein kostenpflichtiges Abo verrechnet wird, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wurde (ziknet.ch).
Nach der Kündigung werden personenbezogene Daten gemäss Datenschutzbestimmungen gelöscht "Nach der Kündigung werden sämtliche personenbezogenen Daten gemäß den Datenschutzbestimmungen gelöscht" (ziknet.ch). Das ist gut für den Datenschutz, aber schlecht, wenn Sie vorher keine Unterlagen gesichert haben.
Speichern Sie daher vor dem Vertragsende Rechnungen, Vertragsbestätigungen und allfällige Supportnachrichten lokal ab. Wenn Sie später eine falsche Abbuchung beanstanden müssen, helfen diese Unterlagen deutlich mehr als ein leergeräumtes Kundenkonto.
Viele kündigen in der Hoffnung, wenigstens den ungenutzten Rest des Monats zurückzubekommen. Genau hier ist Ziknet klar: Nach der Kündigung erfolgt keine Rückerstattung bereits gezahlter Beträge, und auch für ungenutzte Zeiträume gibt es laut Support keine Rückzahlung (ziknet.ch).
In der Praxis bedeutet das: Wenn Ihr Abo bis Ende Monat läuft und Sie am 10. Tag kündigen, zahlen Sie den restlichen Zeitraum in der Regel trotzdem. Die Erfolgschance für anteilige Rückzahlungen ist daher eher tief.
Ziknet nennt in seinen Unterlagen ein Rücktrittsrecht innert 14 Tagen nach der Bestellung ohne Angabe von Gründen. Dieses Rücktrittsrecht ist laut Angaben in den AGB und in den Datenschutzinformationen geregelt, obwohl es in der Schweiz sonst kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für normale Fernabsatzverträge wie in der EU gibt.
Gerade dieser Unterschied ist wichtig: Nicht das Schweizer Standardrecht gibt Ihnen automatisch 14 Tage, sondern die vertragliche Regelung von Ziknet. Wer sich darauf berufen will, sollte Bestellung, Datum und die betreffende Klausel sauber dokumentieren.
Eine echte Ausnahme nennt Ziknet bei Abrechnungsfehlern. Wenn falsch verrechnet wurde, soll der Betrag korrigiert werden, und im Zweifel erfolgt eine Rückerstattung (ziknet.ch).
Am besten senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected] mit Rechnungsnummer, Betrag, Belastungsdatum und einem klaren Betreff wie "Abrechnungsfehler Ziknet". Legen Sie einen Bildschirmfoto der Belastung bei und setzen Sie eine kurze Frist von 10 Tagen für die schriftliche Klärung.
Wenn Ziknet trotz Kündigungsbestätigung weiter abbucht oder einen klaren Fehler nicht korrigiert, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Kartenherausgeber und den Regeln von Visa oder Mastercard.
Wichtig sind drei Belege: Kündigungsbestätigung, Belastungsnachweis und Ihre vorherige Reklamation an Ziknet. Zuständig ist nicht eine eigene staatliche Chargeback-Stelle, sondern in erster Linie Ihre Bank oder der Kartenherausgeber unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA.
Die wichtigste Klausel ist die automatische Verlängerung um die gleiche Laufzeit bei fehlender fristgerechter Kündigung (ziknet.ch). Für Internetkundschaft ist das zentral, weil ein versäumter Termin nicht nur ein paar Tage, sondern rasch weitere Monate kosten kann.
Dazu kommt die übliche Mindestvertragsdauer von 12 Monaten, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Wer bei einem Umzug oder Anbieterwechsel flexibel bleiben will, sollte genau diese Stelle im Vertrag prüfen.
Wenn Ziknet einen kostenlosen Testzeitraum anbietet, wird danach automatisch ein zahlungspflichtiges Abo verrechnet, falls Sie nicht rechtzeitig kündigen. Das ist eine klassische Stelle, an der Kundinnen und Kunden Fristen verpassen.
Nach Vertragsende sollen personenbezogene Daten gemäss Datenschutzbestimmungen gelöscht werden. Für Streitfälle ist es deshalb klug, wichtige Unterlagen vorab zu sichern und nicht erst nach dem Kontoende danach zu suchen.
| Tarif | Preis in CHF | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Profit Start Fibre | CHF 59. - | Monatlich | 10 Mbit/s, CableVoice |
| Profit Now Fibre | CHF 79. - | Monatlich | 30 Mbit/s, Flatrate CH |
| Profit Go Fibre | CHF 99. - | Monatlich | 60 Mbit/s, Flatrate CH |
| Profit Premium Fibre | CHF 109. - | Monatlich | 100 Mbit/s, Flatrate CH |
| Profit Fast Fibre | CHF 139. - | Monatlich | 1 Gbit/s, Flatrate CH |
Am günstigsten ist Profit Start Fibre zu CHF 59. - pro Monat, am teuersten Profit Fast Fibre zu CHF 139. - pro Monat. Die Preisdifferenz beträgt CHF 80. - monatlich, also CHF 960. - pro Jahr.
Für Haushalte mit einfachem Surfbedarf kann ein hoher Tarif überdimensioniert sein. Wenn Sie kaum telefonieren und keine sehr hohen Geschwindigkeiten brauchen, lohnt sich vor der Kündigung ein Vergleich mit Alternativen wie Wingo ab CHF 25. - , Sunrise ab CHF 29. - oder Swisscom ab CHF 39. - pro Monat.
Einige Pläne haben einmalige Aufschaltkosten von CHF 50. - . Dazu kommen laut Nutzerbeschwerden teils hohe Mahngebühren bei Zahlungsverzug, weshalb offene Rechnungen vor der Kündigung unbedingt sauber beglichen werden sollten.
Ein Sparvorteil für Jahreszahlung wird in den vorliegenden Angaben nicht ausgewiesen. Da die publizierten Preise monatlich angegeben sind, sollten Sie besonders prüfen, ob sich Ihr Vertrag nach 12 Monaten stillschweigend verlängert.
In der Schweiz gibt es anders als in der EU grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für normale Online-Verträge. Relevant sind vor allem das Obligationenrecht und das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, wenn Angaben irreführend oder Abläufe unfair sind.
Für Ziknet heisst das konkret: Sie können sich nicht automatisch auf eine allgemeine 14-Tage-Regel stützen, nur weil Sie online bestellt haben. Wenn Ziknet aber vertraglich 14 Tage Rücktritt anbietet, dürfen Sie sich genau auf diese Zusage berufen.
Eine enge gesetzliche Ausnahme gibt es in der Schweiz bei Haustürgeschäften ab CHF 100. - . Für ein normales online abgeschlossenes Internetabo ist diese Ausnahme meist nicht der passende Weg.
Darum zählt bei Ziknet vor allem, was in den AGB und auf den Supportseiten zugesagt wird. Wenn Sie innert der von Ziknet genannten 14 Tage handeln, senden Sie die Erklärung schriftlich und mit Datum.
Wenn Ziknet auf eine Kündigung oder Reklamation nicht reagiert, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder Informationen beim SECO nutzen. Bei Datenschutzfragen ist der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte, kurz EDÖB, die zuständige Stelle.
Praktisch gehen Sie so vor: zuerst Ziknet schriftlich kontaktieren, dann alle Antworten sammeln, danach den Fall der SKS oder bei Datenschutz dem EDÖB schildern. Das spart Zeit, weil Sie die Unterlagen nicht mehrfach zusammensuchen müssen.
Für Konsumententhemen ist die Stiftung für Konsumentenschutz eine naheliegende Anlaufstelle. Für Preis- und Marktfragen lohnt sich auch ein Blick auf das SECO, und bei Datenfragen ist der EDÖB zuständig.
Gerade bei Streit über Datenlöschung, unklare Abo-Verlängerungen oder belastete Gebühren nach einer Kündigung ist diese Reihenfolge in der Schweiz oft am effizientesten: Anbieter, dann SKS oder EDÖB, danach falls nötig rechtliche Schritte.
Das Bild ist deutlich negativ: 0 positive und 4 negative Bewertungen aus 5 ausgewerteten Rückmeldungen, dazu 1 neutrale Rückmeldung. Die Kündigung von Ziknet wirkt nach diesen Erfahrungswerten eher schwierig als unkompliziert.
Wiederkehrende Themen sind komplizierte Abläufe, zusätzliche Verrechnungen nach der Kündigung, unhilfreicher Kundendienst und unerwartete Kosten. Das passt auch zu lokalen Beschwerden über teure telefonische Unterstützung und Probleme im Kündigungsprozess.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung kompliziert | Hoch | Mehrfach nachfragen |
| Belastung nach Kündigung | Mittel | Zusatzgebühren |
| Kundendienst schwach | Mittel | Unhilfreiche Antwort |
| Rückerstattung langsam | Niedrig | Einige Wochen |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| 1 von 5 | 1 | |
| TrustPilot | 2 von 5 | 1 |
| Forum Beispiel | 2 von 5 | 1 |
| App Store | Negativ | 1 |
| Google Reviews | 3 von 5 | 1 |
Bevor Sie kündigen, sichern Sie den aktuellen Tarif, das Rechnungsdatum und die Kundennummer. Ein Bildschirmfoto der Abo-Seite und ein PDF der letzten Rechnung reichen oft schon, um spätere Unklarheiten rasch zu klären.
Wenn ein Anbieterwechsel geplant ist, notieren Sie zusätzlich die gewünschte Umstellungswoche. Das verhindert, dass Internet und Telefonie zwischen altem und neuem Anbieter unnötig unterbrochen werden.
Bei einer falschen Belastung brauchen Sie Betrag, Datum, Zahlungsmittel und möglichst die Rechnungsnummer. Ohne diese vier Angaben zieht sich der Fall oft länger hin, besonders wenn die Antwort zuerst nur allgemein ausfällt.
Hilfreich sind auch Bildschirmfotos von E-Mails, vom Kundenkonto und vom Bank- oder Kartenbeleg. So können Sie im Zweifel sauber nachweisen, wann Sie was gemeldet haben.
Speichern Sie die Bestätigungs-E-Mail, den Bildschirmfoto der Abschlussseite und wenn möglich den Namen der Person aus dem Kundendienst. Kontrollieren Sie danach mindestens zwei weitere Kontoauszüge oder Kartenabrechnungen.
Gerade bei Berichten über Belastungen nach Kündigung ist diese Nachkontrolle zentral. Wer zu früh alles archiviert und nicht mehr hinschaut, merkt zusätzliche Verrechnungen oft erst nach Wochen.
Achtung, da wird’s heikel, wenn Sie kurz vor Monatsende kündigen und glauben, der Zugang stoppe sofort. In Wirklichkeit zählt das bestätigte Vertragsende, und ohne klare Rückmeldung riskieren Sie eine weitere Verlängerung.
Ein zweiter Klassiker ist die Hoffnung, dass der Kundendienst den Rest schon korrekt verrechnet. Gerade wegen Berichten über überraschende Gebühren lohnt es sich, jede Zusage schriftlich festzuhalten.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Benutzerkonto | Vor nächster Rechnung | Keine bekannt | Einfach bei Sichtbarkeit |
| 5 bis 10 Arbeitstage | Keine bekannt | Höher, guter Nachweis | |
| Telefon | Vor nächster Rechnung | Kostenpflichtige Helpline | Mittel, ohne Beleg |
Keine Methode ist für alle Fälle ideal. Wenn das Konto sauber funktioniert, ist der direkte Online-Weg am schnellsten; wenn Sie Belege brauchen, ist E-Mail oft die robustere Lösung; bei Unklarheiten hilft das Telefon für die Sofortklärung.
Der beste Weg ist häufig die Kombination aus zwei Kanälen am selben Tag. So vermeiden Sie das klassische Problem, dass eine mündliche Aussage später nirgends dokumentiert ist.
Prüfen Sie sofort, ob Sie eine Bestätigung mit Datum erhalten haben. Wenn dort kein klares Enddatum steht, fragen Sie nochmals nach und speichern Sie alle Antworten lokal.
Setzen Sie zusätzlich eine Erinnerung auf den Tag nach dem letzten Nutzungsdatum und eine weitere zur nächsten Karten- oder Kontoprüfung. Diese zwei Erinnerungen verhindern viele spätere Überraschungen.
Kontrollieren Sie Ihre nächste und übernächste Abrechnung auf den exakten Betrag und auf allfällige Mahn- oder Zusatzgebühren. Taucht trotz Kündigung nochmals eine Belastung auf, reklamieren Sie sofort schriftlich bei Ziknet und danach wenn nötig bei Ihrer Bank.
Für eine Kartenrückbelastung in der Schweiz gilt oft eine Frist von rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Je schneller Sie Belege einreichen, desto besser stehen die Chancen.
Wenn Sie nach der Kündigung wechseln wollen, sind Wingo ab CHF 25. - , Sunrise ab CHF 29. - und Swisscom ab CHF 39. - pro Monat naheliegende Vergleichspunkte. Salt startet ab CHF 30. - und UPC ab CHF 49. - pro Monat.
Preis allein reicht aber nicht. Prüfen Sie auch Mindestlaufzeit, Aufschaltkosten und ob der Kundendienst in Ihrer Region gut erreichbar ist, sonst wechseln Sie von einer Abo-Falle direkt in die nächste.
Wenn Sie zusätzlich zur Online-Kündigung oder zur E-Mail einen Brief senden möchten, verwenden Sie diese bekannte Adresse:
Schreiben Sie Name, Kundennummer, Anschlussadresse und gewünschtes Vertragsende klar in den Brief. Für Fristsachen ist eine schriftliche Bestätigung von Ziknet wichtiger als der Versand allein.
Die Adresse ist vor allem dann sinnvoll, wenn Ihr Konto keine klare Kündigungsfunktion zeigt oder wenn Sie nach einer Reklamation einen zusätzlichen Nachweis möchten. Als alleiniger Weg ist sie meist langsamer als E-Mail oder Kundenkonto.
Am effizientesten ist meist eine Kombination aus Konto, E-Mail und bei Bedarf Post. So gehen Sie bei Ziknet auf Nummer sicher und reduzieren das Risiko von Streit über Fristen oder weitere Belastungen.
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