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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
King+ Card ist eine Abo-Karte mit Cashback und physischen sowie virtuellen Kartenfunktionen. Laut Preisangaben kostet der Tarif King+ CHF 49.00 pro Jahr und verspricht bis zu 3 Prozent Cashback sowie eine physische und eine virtuelle Karte " (kingpay.eu).
Für die Kündigung ist der Aufbau entscheidend: Laut AGB beträgt die Mindestlaufzeit 2 Jahre und der Vertrag verlängert sich automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird " (kingpay.eu). Genau hier entsteht oft Frust, weil viele bei Kartenprodukten eher an eine flexible Prepaid-Lösung denken und nicht an eine mehrjährige Bindung.
Bezahlt wird bei King+ Card nicht bloss eine Karte, sondern ein Paket aus Kartenzugang, Cashback-Vorteilen und App-Nutzung. Der veröffentlichte Tarif nennt als Hauptmerkmale bis zu 3 Prozent Cashback, physische und virtuelle Karten und den Jahrespreis von CHF 49.00 " (kingpay.eu).
Aus Nutzerberichten ergibt sich aber auch die Kehrseite: In der Praxis werden hohe Gebühren für Bargeldbezüge und häufige Lastschrift-Transaktionen kritisiert. Wer die Karte kaum nutzt oder vor allem Bargeld abhebt, fährt mit so einem Modell oft schlechter als mit einer einfachen Debit- oder Prepaid-Karte.
Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz ist wichtig, dass bei King+ Card nicht alles schweizerisch wirkt. Der Support ist per E-Mail an [email protected], per In-App-Chat und telefonisch unter +49 89 215 299 959 von Montag bis Freitag, 9:00 bis 17:00 MEZ erreichbar " (kingpay.eu), dazu kommen Berichte über Kundendienst in englischer Sprache.
Bei Streitfällen wird es noch heikler: In den AGB steht maltesisches Recht, und Gerichtsstand sind die Gerichte von Malta " (kingpay.eu). Wer in der Schweiz eine unkomplizierte Karte sucht, sollte vor Abschluss genau prüfen, ob sich ein Abo mit 2 Jahren Mindestlaufzeit wirklich lohnt. Als Alternativen kommen etwa Viva Wallet, N26 Karte oder Revolut infrage, je nach Bedarf an Prepaid, Fremdwährungen oder Grundgebühr.
Viele King+ Card-Mitglieder sorgen sich, dass nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird oder dass der Zugang zu früh endet. Bevor Sie kündigen, sichern Sie deshalb einen Nachweis Ihres aktuellen Tarifs, notieren das Datum der nächsten Belastung und erstellen einen Bildschirmfoto der Kontoansicht mit Ihrem Namen und dem Status der King+ Card.
Zusätzlich sollten Sie offene Guthaben, Kartenbewegungen und allfällige laufende Lastschriften prüfen. Wenn auf der Karte noch Geld liegt oder eine Belastung kurz bevorsteht, dokumentieren Sie den Stand mit Datum, Uhrzeit und Betrag. Das ist später Gold wert, falls Sie eine Rückerstattung oder eine Beanstandung verlangen müssen.
Wenn die Schritte unklar sind, steigt die Gefahr einer Abo-Falle. Die offizielle Anleitung ist knapp: Gehen Sie in der App oder auf der Webseite zu Ihrem Konto, wählen Sie "Konto kündigen" und folgen Sie den Anweisungen " (kingpay.eu). Praktisch heisst das meist: Konto oder Einstellungen öffnen, zum Bereich Konto wechseln und dort "Konto kündigen" antippen.
Für iOS und Android nennt King+ Card ebenfalls denselben Weg innerhalb der App. Bei iOS sollen Sie in der App zu den Einstellungen gehen, nach unten scrollen und "Konto kündigen" wählen, bei Android die App öffnen, in die Einstellungen gehen und die Option "Konto kündigen" auswählen " (kingpay.eu). Das spricht dafür, dass die Kündigung direkt im Dienst erfolgt und nicht über die Abo-Verwaltung von App Store oder Google Play.
Wenn der Knopf nicht sichtbar ist, öffnen Sie die Hilfeseite unter Rechtliches und Verträge. Dort finden Sie die offiziellen Hinweise für Verträge und Kündigungsschritte.
Falls die App streikt oder die Kündigung nicht bestätigt wird, nutzen Sie parallel den Support. Erreichbar sind [email protected], der In-App-Chat sowie die Telefonnummer +49 89 215 299 959 von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 17:00 MEZ " (kingpay.eu). Schreiben Sie im Betreff klar "Kündigung King+ Card" und verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung.
Für die Schweiz ist auch ein Brief an die angegebene Kündigungsadresse möglich. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann statt klassischer eingeschriebener Post auch einen digitalen Zustellnachweis über einen Dienst wie Postclic nutzen, der Versand und Zustellung zeitgestempelt dokumentiert. Als Postadresse gilt laut vorliegenden Angaben:
Ein Brief ist nicht der schnellste Weg, aber nützlich, wenn App, Chat und E-Mail ins Leere laufen. Wichtig ist, dass Sie Name, Kartennummer nur in gekürzter Form, E-Mail-Adresse, Kündigungsdatum und die Bitte um schriftliche Bestätigung aufnehmen.
Viele fürchten, dass der Zugang sofort weg ist und sie die Karte nicht mehr nutzen können. Bei King+ Card ist die entscheidende Linie die laufende Abrechnungsperiode: Kündigen Sie vor der nächsten Belastung, endet das Abo in der Regel zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums. Genaues tagesgenaues Enddatum veröffentlicht King+ Card in den Hilfetexten nicht.
Wenn Ihre Jahresgebühr zum Beispiel am 15. Mai belastet wurde und Sie rechtzeitig vor der nächsten Erneuerung kündigen, sollte die Nutzung bis zum Ende der bezahlten Laufzeit bestehen bleiben. Verlassen Sie sich aber nicht nur darauf, sondern sichern Sie die Bestätigung mit Datum. So können Sie später belegen, dass Sie nicht zu spät waren.
Wer King+ Card nicht kündigt, bleibt im Verlängerungsmechanismus. Laut AGB beträgt die Vertragslaufzeit 2 Jahre und verlängert sich automatisch, sofern nicht fristgerecht gekündigt wird " (kingpay.eu). Das ist der Punkt, den viele übersehen, weil ein Preis von CHF 49.00 nach einem simplen Jahresabo klingt, die AGB aber von einer 2-jährigen Mindestlaufzeit sprechen.
Zu den Daten hält King+ Card fest, dass diese nach der Kündigung gemäss den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet werden " (kingpay.eu). Eine klare Frist für die vollständige Löschung wird in den vorliegenden Angaben nicht genannt. Speichern Sie deshalb vor der Kündigung Kontoauszüge, Kartenbewegungen, Support-Chats und allfällige Rechnungen lokal ab.
Viele King+ Card-Mitglieder ärgern sich, wenn nach der Kündigung noch Geld weg ist oder keine Rückzahlung kommt. Laut Anbieter erfolgt eine Rückerstattung gemäss den Bedingungen in den AGB und abhängig von der Nutzung der Karte " (kingpay.eu). Eine automatische volle Rückzahlung für jede Kündigung ist damit gerade nicht zugesichert.
Etwas konkreter wird King+ Card bei ungenutzten Zeiträumen: Eine anteilige Rückerstattung gibt es nur für nicht genutzte Kartengebühren während der Kündigungsfrist " (kingpay.eu). Bei fehlerhafter Abrechnung soll der Betrag korrigiert und zurückerstattet werden " (kingpay.eu). In der Praxis heisst das: Bei normaler Kündigung ist eine anteilige Rückzahlung möglich, aber nicht garantiert für bereits genutzte Leistungen.
Hier wird es für Schweizer Kundinnen und Kunden unübersichtlich. In der Schweiz gibt es grundsätzlich kein allgemeines Widerrufsrecht für normale Onlineverträge. Ausnahmen gelten etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR oder bei bestimmten Konsumkrediten nach KKG.
King+ Card nennt gleichzeitig zwei Fristen, nämlich 30 Tage Widerrufsrecht und das Recht, innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen " (kingpay.eu). Wenn ein Anbieter freiwillig ein vertragliches Widerrufsrecht einräumt, können Sie sich darauf berufen. Ich würde deshalb bei einer versehentlichen Buchung sofort schriftlich widerrufen und beide Fristen ausdrücklich erwähnen.
Wenn Sie Geld zurückfordern, gehen Sie knapp und sauber vor. Senden Sie an [email protected] Ihre Kündigungsbestätigung, den Belastungsbetrag, das Belastungsdatum und die Begründung, etwa Fehlbelastung oder Kündigung innerhalb der Widerrufsfrist. Ergänzen Sie einen Bildschirmfoto des Kontoauszugs und setzen Sie eine klare Frist von 10 Kalendertagen für die Antwort.
Wenn keine Antwort kommt, rufen Sie zusätzlich unter +49 89 215 299 959 an und protokollieren Uhrzeit, Name der Ansprechperson und Fallnummer. Bei einer unberechtigten Kartenbelastung können Sie in der Schweiz innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer kartenausgebenden Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Zuständig ist Ihre Bank, nicht eine eigene staatliche Chargeback-Stelle; die Abläufe richten sich nach Visa-, Mastercard- und Bankregeln unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA.
Achtung, da wird’s heikel: Laut AGB hat King+ Card eine Mindestlaufzeit von 2 Jahren und eine automatische Verlängerung, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird " (kingpay.eu). Wer nur von einem kurzen Test ausgegangen ist, kann hier in eine klassische Abo-Falle tappen.
Gleichzeitig nennen die vorliegenden Daten keinen kostenlosen Testzeitraum in den AGB. Das widerspricht der Preisbeschreibung mit "30 Tage kostenlos testen" beim Tarif King+ " (kingpay.eu). Genau wegen solcher Widersprüche sollten Sie vor dem Abschluss und vor jeder Reklamation Bildschirmfotos der Angebotsseite sichern.
In den AGB steht maltesisches Recht als anwendbares Recht und als Gerichtsstand Malta " (kingpay.eu). Für Schweizerinnen und Schweizer heisst das nicht, dass lokale Schutzregeln bedeutungslos wären, aber ein Streit wird dadurch sicher nicht einfacher oder günstiger.
Bei den Daten nach der Kündigung bleibt King+ Card vage und verweist auf Datenschutzbestimmungen " (kingpay.eu). Praktisch bedeutet das: Nichts Wichtiges im Konto lassen, bevor Sie den Vertrag beenden. Laden Sie Belege vorher herunter, denn nach der Schliessung ist der Zugang möglicherweise eingeschränkt.
| Tarif | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
| King+ | CHF 49.00 | Jährlich | Bis 3% Cashback, physische und virtuelle Karten |
Aktuell ist laut den vorliegenden Preisdaten nur der Tarif King+ verfügbar. Zusätzlich wird erwähnt, dass ein King Free Abo in Kürze kommen soll, derzeit aber noch nicht angeboten wird " (kingpay.eu).
Weil nur ein Tarif veröffentlicht ist, gibt es bei King+ Card keinen günstigen oder teureren Alternativplan. Der offizielle Preis von CHF 49.00 pro Jahr wirkt auf den ersten Blick moderat, doch Nutzerberichte nennen hohe Gebühren für Bargeldabhebungen und häufige Lastschrift-Transaktionen. Dadurch kann das Kartenabo schnell teurer werden als gedacht.
Das lohnt sich kaum, wenn Sie die Karte nur selten einsetzen oder vor allem als Reserve im Portemonnaie behalten. Wer nur digitales Bezahlen ohne Zusatzfunktionen sucht, fährt mit einer kostenlosen Grundkarte oder einer Wallet oft einfacher. Entscheidend ist also nicht nur die Jahresgebühr, sondern die tatsächliche Nutzung der Karte im Alltag.
Für Online-Abos wie King+ Card gibt es in der Schweiz grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Massgeblich ist meist der Vertrag selbst. Ausnahmen bestehen etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. Obligationenrecht oder bei bestimmten Konsumkreditverträgen nach KKG.
Wenn King+ Card in den eigenen Unterlagen ein 14-tägiges oder sogar 30-tägiges Widerrufsrecht nennt, dürfen Sie sich genau auf diese Zusage stützen. Das ist für die Praxis wichtiger als abstrakte Debatten. Schreiben Sie bei einem schnellen Rückzug klar "Widerruf" und verweisen Sie auf die vom Anbieter genannte Frist.
Wenn King+ Card nicht reagiert oder trotz Kündigung abbucht, dokumentieren Sie zuerst alles sauber: Kündigungsnachweis, E-Mails, Bildschirmfotos, Kartenabrechnung und Datum der Belastung. Danach reklamieren Sie schriftlich beim Anbieter und setzen eine kurze Frist von 10 Tagen.
Bleibt das ohne Erfolg, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder bei Preis- und Konsumententhemen die Informationen des SECO nutzen. Bei Kartenbelastungen ist zudem Ihre Bank die richtige Stelle für eine Beanstandung der Kartentransaktion innert 30 Tagen nach dem Kartenabschluss.
Für King+ Card-Probleme in der Schweiz helfen vor allem zwei Ebenen: erstens der Anbieter selbst und zweitens Ihre Bank bei unberechtigten Belastungen. Offizielle Verbraucherinformationen liefert das Staatssekretariat für Wirtschaft, also das SECO, als eidgenössische Behörde.
Das Bild ist klar negativ. In den vorliegenden 5 eindeutigen Bewertungen sind 4 negativ, 1 neutral und keine positiv. Die Kündigung von King+ Card wirkt damit auf dem Papier zwar einfach, in den Erfahrungsberichten aber oft mühsam, vor allem bei Verrechnungen, Rückerstattungen und der Erreichbarkeit des Supports.
Positiv bleibt immerhin, dass die Karte grundsätzlich funktioniert und Mastercard-Akzeptanz genannt wird. Gleichzeitig häufen sich Reklamationen zu versteckten Kosten, Inkasso-Drohungen und fehlender Rückzahlung. Für Schweizer Kundschaft kommt erschwerend hinzu, dass der Kundensupport teils auf Englisch abläuft.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Belastung trotz Kündigung | Häufig | Jahresabo verrechnet |
| Rückerstattung | Häufig | Kein Geld zurück |
| Supportprobleme | Mittel | Lange hingehalten |
| Gebührenstruktur | Mittel | Unklare Kosten |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 3 |
| Giromatch | Gemischt | 2 |
Viele Probleme entstehen nicht bei der Kündigung selbst, sondern danach, wenn der Nachweis fehlt. Speichern Sie vor der Kündigung einen Bildschirmfoto der Kontoübersicht, des Tarifs King+ und der letzten Belastung über CHF 49.00 oder den tatsächlich belasteten Betrag.
Wenn Sie eine Rückzahlung verlangen, brauchen Sie harte Fakten. Notieren Sie Transaktions-ID, Belastungsdatum, Betrag, verwendete Karte und den genauen Wortlaut Ihrer Anfrage. Bei telefonischem Kontakt kommen Uhrzeit, Name der Ansprechperson und Fallnummer dazu.
Nach der Kündigung speichern Sie die Bestätigungs-E-Mail und prüfen mindestens zwei Kartenabschlüsse lang, ob nochmals belastet wird. Gerade bei Jahresabos mit automatischer Verlängerung ist eine spätere Überraschung keine Seltenheit.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung ohne Beweis. Wer nur auf den Knopf tippt und danach keinen Bildschirmfoto oder keine E-Mail hat, steht bei einer späteren Belastung schwach da. Lösung: sofort nach dem Absenden Bildschirmfotos machen und die Bestätigung lokal speichern.
Der zweite Fehler ist die falsche Erwartung an die Rückerstattung. Bei King+ Card ist nur eine anteilige Rückerstattung für nicht genutzte Kartengebühren während der Kündigungsfrist genannt " (kingpay.eu). Wer nach intensiver Nutzung die volle Jahresgebühr zurückverlangt, wird oft scheitern.
Der dritte Fehler ist zu spätes Handeln trotz automatischer Verlängerung und 2 Jahren Mindestlaufzeit " (kingpay.eu). Wer die Frist verpasst, bleibt womöglich wieder gebunden. Setzen Sie deshalb schon am Kündigungstag einen Kalendereintrag 30 Tage vor der nächsten Erneuerung.
Der vierte Fehler ist, nur mündlich zu reklamieren. In negativen Bewertungen tauchen Fälle mit Inkasso und langer Verzögerung auf. Lösung: immer schriftlich per E-Mail oder Brief nachfassen und alle Kontakte protokollieren. Der fünfte Fehler ist, Bargeldgebühren und Lastschriftkosten zu unterschätzen. Wenn genau diese Punkte stören, lohnt sich ein Wechsel oft mehr als langes Zuwarten.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
| Briefpost eingeschrieben | 5 bis 10 Werktage | Keine gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Wenn es schnell gehen soll, ist die Kündigung direkt im Konto oder in der App am naheliegendsten, weil King+ Card genau diesen Weg offiziell nennt " (kingpay.eu). Für heikle Fälle mit drohender Fehlbelastung oder fehlender Reaktion des Supports bringt ein zusätzlicher schriftlicher Nachweis per E-Mail oder Brief mehr Sicherheit.
App Store und Google Play sind hier nur mit Vorsicht zu verstehen, weil die verfügbaren Hinweise auf einen Kündigungsweg innerhalb der App deuten. Entscheidend ist am Ende, dass Sie eine datierte Bestätigung in der Hand haben.
Viele atmen zu früh auf und merken erst Wochen später eine neue Belastung. Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob eine Bestätigung mit Datum eingegangen ist, speichern Sie einen Bildschirmfoto und setzen Sie eine Erinnerung für die nächste erwartete Abrechnung.
Kontrollieren Sie danach mindestens die nächsten 30 bis 60 Tage Ihre Kartenabrechnung. Taucht trotz Kündigung eine neue Belastung auf, reklamieren Sie sie sofort beim Anbieter und parallel bei Ihrer Bank als Beanstandung der Kartentransaktion. In der Schweiz gilt dabei oft die Frist von 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie King+ Card wegen Gebühren oder unklarer Abläufe kündigen, gibt es einfachere Alternativen. Viva Wallet bietet eine kostenlose Grundkarte mit Gebühren nur für gewisse Transaktionen. N26 Karte arbeitet vollständig digital mit verschiedenen Preisplänen, und Revolut ist stark bei Fremdwährungen und günstigen Wechselkursen.
Wenn Sie King+ Card schriftlich kündigen möchten, nutzen Sie die bekannte Kündigungsadresse des zugeordneten Finanzpartners in der Schweiz. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie bereits Probleme mit App, Chat oder E-Mail hatten.
Die Adresse lautet:
Schreiben Sie kurz und präzise: Name, registrierte E-Mail-Adresse, Kündigung von King+ Card, gewünschtes Enddatum und Bitte um schriftliche Bestätigung. Legen Sie bei Bedarf eine Kopie der letzten Belastung bei.
Die Briefpost ist bei King+ Card nicht zwingend der Standardweg, aber sie kann helfen, wenn ein Fall festgefahren ist. Rechnen Sie mit 5 bis 10 Werktagen Laufzeit und Bearbeitung. Für dringende Fälle kombinieren Sie Brief, E-Mail und einen Bildschirmfoto der In-App-Kündigung.
Gerade bei Streit über Gebühren, Inkasso oder fehlende Bestätigungen lohnt sich dieses doppelte Vorgehen. So gehen Sie auf Nummer sicher und haben für die Bank oder eine Konsumentenberatung saubere Unterlagen.
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