Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Wer Bpm Supreme kündigen will, ist oft schon genervt, weil die Abläufe im Konto nicht auf den ersten Blick klar sind. Genau deshalb lohnt sich zuerst ein kurzer Blick darauf, was man überhaupt abonniert hat: Bpm Supreme ist ein Musikdienst für DJs und Produzenten mit Schwerpunkt auf Downloads, Edits, Remixes und kuratierten Playlists.
Der bekannte Firmenbezug liegt in den USA, und als erreichbare Postadresse wird Los Angeles genannt. Eine Schweizer Niederlassung ist nicht ersichtlich, und auch die Vertragsbedingungen verweisen auf kalifornisches Recht, was für Kundinnen und Kunden in der Schweiz bei Streitfällen mühsam sein kann (partners.bpmsupreme.com).
Das Modell ist ein klassisches Abo mit automatischer Verlängerung. Laut Bedingungen gibt es keine Mindestlaufzeit, das Abo verlängert sich aber jeweils automatisch ab dem ursprünglichen Anmeldedatum, wenn man nicht vorher kündigt (partners.bpmsupreme.com).
Bezahlt wird vor allem für Download-Zugang zu Open-Format-Tracks, DJ-exklusive Bearbeitungen, Remixes, Playlists und je nach Plan zusätzliche Samples. Ein Gratis-Testzeitraum wird in den Bedingungen nicht klar ausgewiesen, darum sollte man nicht davon ausgehen, dass eine kostenlose Probephase automatisch verfügbar ist (partners.bpmsupreme.com).
Für die Schweiz ist Bpm Supreme zwar nutzbar, aber der Dienst ist nicht lokal verankert. Der Support läuft gemäss recherchierten Angaben per E-Mail an [email protected], ohne Telefon und ohne Live-Chat, mit typischer Antwort innert 24 Stunden. Gerade wenn es um fehlerhafte Belastungen geht, ist das für viele zu langsam.
Die Preise werden in den veröffentlichten Informationen bereits in CHF genannt, was für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer hilfreich ist. Schwieriger ist die Sprache: Wiederkehrende Beschwerden nennen englischsprachigen Support und unübersichtliche Navigation bei der Kündigung. Das ist typisch für eine Abo-Falle im Kleinen: technisch kündbar, aber nicht besonders komfortabel.
Viele Mitglieder ärgern sich, wenn nach der Kündigung doch noch etwas verrechnet wird oder wenn der Zugang früher endet als erwartet. Bevor Sie irgendetwas anklicken, öffnen Sie Ihr Konto und sichern drei Dinge: einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans, das nächste Belastungsdatum und die Bestätigung der letzten Zahlung.
Das nächste Abbuchungsdatum ist zentral, weil sich das Abo automatisch monatlich verlängert (partners.bpmsupreme.com). Wenn Sie knapp vor diesem Datum kündigen, machen Sie zusätzlich einen Bildschirmfoto der Seite mit Datum und Uhrzeit. So gehen Sie bei einer späteren Beanstandung auf Nummer sicher.
Die direkteste Methode läuft über das Benutzerkonto. Laut Hilfeseite melden Sie sich an, gehen in das Modul für Ihren Plan, wählen dort die Kündigung und bestätigen den Vorgang (support.bpmsupreme.com).
Praktisch ist dieser Klickpfad: Konto öffnen, zu Plan-Seite gehen, dort im Bereich Ihres Abos nach der Schaltfläche zur Kündigung suchen und den letzten Bestätigungsschritt abschliessen. Wenn Ihnen zuerst nur eine Pausierung oder ein Bleibe-Angebot gezeigt wird, klicken Sie konsequent weiter bis zur echten Kündigungsbestätigung. Genau an dieser Stelle berichten Nutzerinnen und Nutzer von Verwirrung und späteren Belastungen.
Hilfreich ist auch die offizielle Anleitung unter Kündigungsanleitung. Speichern Sie nach dem letzten Schritt sofort einen Bildschirmfoto mit sichtbar geändertem Status. Ohne diesen Nachweis wird es später schnell heikel.
Wenn Sie Bpm Supreme über iOS abgeschlossen haben, müssen Sie im App Store kündigen und nicht im Webkonto. Öffnen Sie Ihre Kontoeinstellungen, gehen Sie zur Abo-Verwaltung und wählen Sie dort Bpm Supreme zur Kündigung aus (support.bpmsupreme.com).
Bei Android läuft es über Google Play. Öffnen Sie den Store, gehen Sie zu den Abos, suchen Sie Bpm Supreme und wählen Sie die Kündigungsoption (support.bpmsupreme.com). Ein häufiger Fehler ist hier der falsche Kanal: Wer im Web kündigt, obwohl das Abo über den Store läuft, riskiert die nächste Abbuchung.
Ein Telefon für Kündigungen ist nicht angegeben, und ein Live-Chat steht ebenfalls nicht zur Verfügung. Der praktikable Kontaktkanal ist die E-Mail an [email protected], mit einer typischen Antwortzeit von rund 24 Stunden. Schreiben Sie kurz, nennen Sie die E-Mail des Kontos, das Belastungsdatum und verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung.
Falls Sie zusätzlich einen starken Nachweis möchten, können Sie auch postalisch an die bekannte US-Adresse schreiben. Für manche ist eine digitale eingeschriebene Zustellung über Dienste wie Postclic bequemer als klassische Post, weil Versand, Empfang und Öffnung dokumentiert werden. Als Hauptweg würde ich trotzdem zuerst das Webkonto nutzen, weil dort die Kündigung unmittelbar ausgelöst wird.
Viele haben Angst, nach dem Kündigen sofort den Zugang zu verlieren. Bei Bpm Supreme gilt laut Hilfepraxis und Erstattungsregeln: Wenn Sie kündigen, behalten Sie den Zugang bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums, erhalten aber keine Rückerstattung für ungenutzte Resttage (bpmsupreme.com).
Wenn Ihre nächste Belastung zum Beispiel am 18. September fällig wäre und Sie am 10. September kündigen, sollte der Zugang bis zum 18. September aktiv bleiben. Genau dieses Datum sollten Sie im Kalender eintragen und nach der Kündigung kontrollieren.
Ohne aktive Kündigung verlängert sich das Abo automatisch jeden Monat ab dem ursprünglichen Anmeldedatum (partners.bpmsupreme.com). Es gibt keine Mindestbindung, aber eben auch keinen eingebauten Stopp. Vergessen Sie den Termin, läuft die nächste Periode an.
Zu den Daten sagt Bpm Supreme, dass Nutzerdaten nach einer Kündigung soweit gesetzlich nötig weiter gespeichert werden können (partners.bpmsupreme.com). Wenn Sie Download-Historien, Playlists oder andere Kontoangaben brauchen, sichern Sie diese vor der Kündigung, denn ein vollständiger Exportprozess wird nicht klar beschrieben.
Wer nach einer Kündigung noch eine Gutschrift erwartet, ist oft enttäuscht. Bpm Supreme sagt klar, dass keine Rückerstattung erfolgt, sobald eine Zahlung dem Konto belastet wurde. Auch bei Kündigung während einer laufenden Periode bleibt der Zugang zwar bis zum Ende bestehen, Geld zurück gibt es aber normalerweise nicht (bpmsupreme.com).
Die Erfolgschance für anteilige Rückzahlungen ist deshalb eher tief. Das deckt sich mit den negativen Erfahrungsberichten, in denen Nutzer nach kurzer Nutzung trotzdem keine Erstattung erhalten haben.
In der Schweiz gibt es für online abgeschlossene Verträge grundsätzlich kein allgemeines Widerrufsrecht. Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen Erwartungen aus dem Ausland. Bei einem online abgeschlossenen Abo wie Bpm Supreme sind Sie daher meist an den Vertrag gebunden, sofern die AGB kein freiwilliges Rücktrittsrecht vorsehen.
Ausnahmen wie Haustürgeschäfte über CHF 100, gewisse Konsumkredite oder Versicherungsverträge helfen bei einem typischen Online-Musikabo in der Regel nicht weiter. Wer in der Schweiz Bpm Supreme online gebucht hat, kann also nicht einfach pauschal innert 14 Tagen zurücktreten, wenn dies nicht ausdrücklich angeboten wird.
Eine Ausnahme nennt Bpm Supreme bei doppelten Belastungen oder Abrechnungsfehlern. In solchen Fällen kann nach Prüfung eine Rückerstattung erfolgen (bpmsupreme.com). Genau hier lohnt sich schnelles und sauberes Vorgehen.
Wenn trotz klarer Kündigung nochmals belastet wird und der Support nicht reagiert, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Bei Abo-Diensten ist das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses möglich. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Spezialstelle.
Bei Visa oder Mastercard läuft das unter Kartenrückbelastung. Reichen Sie Kündigungsnachweis, Bildschirmfotos, E-Mail-Verlauf und Kontoauszug ein. Falls Sie über den App Store oder Google Play bezahlt haben, sollten Sie zuerst den jeweiligen Plattformprozess für Rückerstattungen nutzen, weil der Zahlungsweg dort über die Plattform läuft.
Die Bedingungen sind bei Bpm Supreme an einem Punkt sehr klar: Das Abo verlängert sich automatisch jeden Monat ab dem ursprünglichen Anmeldedatum, wenn nicht vorher gekündigt wird (partners.bpmsupreme.com). Genau deshalb sind verspätete Kündigungen der häufigste Grund für unerwartete Belastungen.
Ebenfalls wichtig: Es gibt keine Mindestlaufzeit. Sie können also jederzeit kündigen, ohne Kündigungsgebühr. Angaben zu einer Probephase sind in den Bedingungen nicht konkret ausgewiesen, deshalb sollte niemand auf eine automatische kostenlose Testnutzung vertrauen.
Für viele in der Schweiz ist das der unangenehmste Teil: Der Vertrag untersteht laut Bedingungen dem Recht des US-Bundesstaats Kalifornien (partners.bpmsupreme.com). Bei kleineren Beträgen lohnt sich ein formeller Streit über Landesgrenzen hinweg kaum.
In den Bedingungen steht zudem, dass Streitigkeiten zunächst über Mediation angegangen werden sollen, bevor weitere rechtliche Schritte folgen (partners.bpmsupreme.com). Im Alltag heisst das vor allem: sauber dokumentieren, früh reklamieren und eine unberechtigte Kartenbelastung notfalls direkt bei der Bank beanstanden.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Standard (Open Format) | CHF 24.99 | Monatlich | Tracks, Exklusives, Edits, Remixes |
Premium (Open Format) | CHF 34.99 | Monatlich | Mehr Tracks, Playlists, Sets |
All-Access | CHF 69.99 | Monatlich | Alles inkl. Samples |
Standard (Open Format) | CHF 224.00 | Jährlich | Tracks, Exklusives, Edits, Remixes |
Premium (Open Format) | CHF 314.00 | Jährlich | Standard plus Extras |
Am günstigsten ist Standard monatlich mit CHF 24.99, am teuersten All-Access monatlich mit CHF 69.99. Wer nur Open-Format-Tracks und übliche DJ-Edits braucht, zahlt mit All-Access schnell zu viel, besonders wenn die Sample-Funktionen kaum genutzt werden.
Jährlich sparen Sie beim Standard gegenüber 12 Monatszahlungen rund CHF 75.88, denn 12 mal CHF 24.99 ergeben CHF 299.88. Beim Premium liegen 12 Monatszahlungen bei CHF 419.88, das Jahresabo mit CHF 314.00 spart also rund CHF 105.88. Die veröffentlichten Preise wurden im Februar 2026 angepasst, mit leicht höheren Monatsgebühren und tieferen Jahrespreisen bei einzelnen Plänen (support.bpmsupreme.com).
Wenn Sie Bpm Supreme online abgeschlossen haben, gilt in der Schweiz grundsätzlich kein allgemeines Widerrufsrecht für Internetverträge. Anders gesagt: Ein spontaner Meinungswechsel reicht meist nicht für einen kostenlosen Rücktritt. Das ist für viele überraschend, gerade wenn ein ausländischer Dienst sehr offensiv mit Abo-Modellen arbeitet.
Relevant sind stattdessen das Obligationenrecht bei Vertragsfragen, die eigenen AGB von Bpm Supreme und bei Zahlungsproblemen die Regeln Ihres Kartenherausgebers. Weil die Bedingungen auf kalifornisches Recht verweisen, sollten Schweizer Kundinnen und Kunden bei kleinen Beträgen vor allem praktisch denken: Kündigungsnachweis sichern, Support schriftlich kontaktieren und bei Fehlbelastung rasch zur Bank.
Bei Konsumententhemen hilft die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, mit Informationen zu Abo-Problemen und Vertragsfragen. Das SECO ist bei allgemeinen Konsumententhemen ebenfalls ein wichtiger Referenzpunkt, auch wenn es keine individuelle Kündigung für Sie durchführt.
Wenn es um Datenschutz und gespeicherte Kontodaten nach der Kündigung geht, ist der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte, also der EDÖB, die passende Stelle. Das ist sinnvoll, weil Bpm Supreme ausdrücklich festhält, dass Daten nach der Kündigung aus gesetzlichen Gründen aufbewahrt werden können (partners.bpmsupreme.com).
Das klare Fazit lautet: Die Kündigung von Bpm Supreme wirkt in der Praxis eher schwierig als einfach. In den ausgewerteten fünf eindeutigen Erfahrungsberichten waren 0 positiv und 5 negativ. Die häufigsten Themen sind Weiterbelastung nach Kündigung, fehlende Rückerstattung, schwer erreichbarer Support und unklare Navigation.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Weiterbelastung | 2 von 5 | Kündigt, dann erneut belastet |
Rückerstattung | 1 von 5 | Keine Gutschrift erhalten |
Kundendienst | 2 von 5 | Keine klare Antwort |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | 1 von 5 | 3 |
Postclic | Negativ | 1 |
Negativ | 1 |
Positive Erfahrungsberichte zur Kündigung liegen in diesem Datensatz keine vor. Der faire Gegenpunkt ist aber: technisch ist die Kündigung über Konto, App Store oder Google Play grundsätzlich vorgesehen. Das Problem scheint weniger die Existenz der Funktion zu sein als ihre Auffindbarkeit und der Nachweis danach.
Wenn Sie frustriert sind, klicken Sie schnell einmal zu viel und sichern zu wenig. Genau das rächt sich später. Vor der Kündigung brauchen Sie mindestens einen Bildschirmfoto der Plan-Seite, das nächste Belastungsdatum und die E-Mail-Adresse des betroffenen Kontos.
Für eine Rückerstattungsanfrage brauchen Sie die Transaktionsdaten mit Datum, Betrag in CHF und möglichst die letzten vier Ziffern der Karte. Wenn doppelt belastet wurde, markieren Sie beide Buchungen im Kontoauszug und legen Sie beide Bildschirmfotos bei.
Nach der Kündigung sichern Sie die Bestätigungsseite, eine allfällige E-Mail und später den Kartenabschluss der nächsten 30 Tage. Diese Kombination ist in der Schweiz oft entscheidend, falls Sie eine Beanstandung bei der Bank einreichen müssen.
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Wer über den App Store oder Google Play abgeschlossen hat, muss dort kündigen. Im Webkonto allein endet das Store-Abo nicht. Die Folge ist oft eine weitere Belastung trotz gutem Glauben.
Ebenso häufig fehlt der Nachweis. Wenn Sie nur klicken und kein Bildschirmfoto speichern, stehen Sie bei einer Reklamation schlecht da. Machen Sie immer einen Beleg mit Datum, Uhrzeit und geändertem Abo-Status.
Das Abo verlängert sich automatisch ab dem ursprünglichen Anmeldedatum (partners.bpmsupreme.com). Wer am Belastungstag oder kurz danach kündigt, rutscht oft schon in die nächste Periode. Planen Sie deshalb mindestens 48 Stunden Reserve ein, auch wenn die Kündigung online sofort möglich sein sollte.
Der zweite Denkfehler betrifft die Erstattung. Bpm Supreme sagt ausdrücklich, dass nach belasteter Zahlung grundsätzlich keine Rückerstattung erfolgt (bpmsupreme.com). Wer kündigt, beendet also meist nur die nächste Verlängerung, nicht die bereits gestartete Periode.
Achtung, da wird’s heikel: Nutzer berichten, dass statt einer klaren Kündigung zuerst nur eine Pausierung oder ein Bleibe-Angebot erscheint. Wenn Sie dort aus Versehen abbrechen, bleibt das Abo aktiv. Prüfen Sie immer, ob am Ende wirklich eine Kündigungsbestätigung angezeigt wird.
Warten Sie bei Problemen nicht zwei oder drei Monate. Wenn nach der Kündigung noch eine Belastung erscheint, schreiben Sie noch am selben Tag an [email protected] und eröffnen Sie parallel eine Fristenkontrolle für Ihre Karte. Das spart Ärger und erhöht die Chance auf eine Lösung.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Wenn es schnell gehen muss, ist das Webkonto meist der direkteste Weg. Bei App-Abos zählt dagegen nur die Plattform, über die Sie abgeschlossen haben. Der Brief ist eher ein Zusatzweg für heikle Fälle mit drohender Fehlbelastung oder wenn Sie einen starken Beleg möchten.
Keine Methode ist perfekt. Entscheidend ist weniger der Kanal als die Dokumentation danach. Genau dort passieren bei Bpm Supreme die meisten Fehler.
Direkt nach der Kündigung prüfen Sie, ob im Konto kein aktives Abo mehr angezeigt wird oder ob ein Enddatum sichtbar ist. Speichern Sie den Bildschirmfoto und setzen Sie einen Kalendereintrag zwei Tage vor dem erwarteten letzten Zugangstag sowie am Tag des nächsten Kartenabschlusses.
Kontrollieren Sie Ihr Kartenkonto noch mindestens 30 Tage lang. Taucht eine neue Belastung auf, reklamieren Sie sie in der Schweiz möglichst innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie Bpm Supreme kündigen, brauchen Sie vielleicht rasch Ersatz. DJcity wird oft für viele gleichzeitige Downloads genutzt und liegt bei etwa $20.00 (CHF 16.00) pro Monat. Beatsource ist auf Playlists und Offline-Nutzung ausgerichtet und kostet etwa $19.99 (CHF 15.99) pro Monat. Mixcloud hat auch eine kostenlose Einstiegsmöglichkeit mit kostenpflichtigen Optionen.
Eine Schweizer Kündigungsadresse ist für Bpm Supreme nicht ersichtlich. Die bekannte Postadresse liegt in den USA:
Wenn Sie schriftlich kündigen oder eine strittige Belastung zusätzlich dokumentieren wollen, verwenden Sie diese Adresse. Rechnen Sie bei Post in die USA mit längerer Laufzeit.
Im Alltag läuft die Kündigung bei Bpm Supreme vor allem online über das Konto oder über den jeweiligen Store. Das lohnt sich schon wegen der Geschwindigkeit kaum anders, besonders wenn das nächste Belastungsdatum nahe ist.
Weil kein Telefon und kein Live-Chat angeboten werden, sollten Sie sich nicht auf spontane Unterstützung verlassen. Der sicherste Ablauf ist deshalb: im richtigen Kanal kündigen, Bestätigung sichern, Kartenkonto beobachten und bei einer Fehlbelastung sofort reagieren.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.