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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Qobuz ist ein Musik-Streaming-Dienst mit Schwerpunkt auf verlustfreiem Klang und Hi-Res-Audio. Für die Schweiz sind offizielle Angebote auf der Landesversion sichtbar, darunter Solo ab 14.99 CHF, Duo ab 19.99 CHF, Family ab 25.00 CHF und Sublime ab 20.83 CHF pro Monat bei Jahreszahlung bzw. umgerechnet pro Monat "Angebote in der Schweiz" (qobuz.com).
Hinter Qobuz steht XANDRIE SA mit Sitz in Frankreich. Für Kündigungen ist keine Schweizer Postadresse ersichtlich, sondern eine französische Anschrift. Das ist für Schweizer Kundinnen und Kunden relevant, weil Support, Vertragsbedingungen und Streitfälle nicht lokal in der Schweiz abgewickelt werden.
Viele zahlen bei Qobuz nicht einfach für Musikstreaming, sondern für konkrete Mehrwerte: FLAC, Hi-Res bis 24-Bit und 192 kHz, mehrere Konten im Haushalt oder Rabatte im Downloadstore beim Tarif Sublime "Streaming-Angebote" (qobuz.com). Gerade wer gute Kopfhörer, DAC oder eine HiFi-Anlage nutzt, merkt den Unterschied eher als bei Standard-Streaming.
Das Geschäftsmodell ist ein klassisches Abo mit automatischer Verlängerung. Dazu kommen Probeabos, die nach Ablauf kostenpflichtig weiterlaufen, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Laut Bedingungen muss die Kündigung mindestens 48 Stunden vor dem Ende der laufenden Periode erfolgen "Nutzungsbedingungen" (qobuz.com).
Für die Schweiz gibt es eine deutschsprachige Länderansicht mit Preisen in CHF. Das ist positiv, weil Sie Ihren Tarif direkt in Landeswährung sehen und nicht erst von Euro umrechnen müssen. Weniger praktisch ist, dass keine konkrete Telefonnummer und keine festen Supportzeiten veröffentlicht sind.
Genau hier beginnt oft der Frust. Viele Qobuz-Mitglieder sorgen sich, ob die Kündigung wirklich angekommen ist oder ob nachher nochmals etwas verrechnet wird. Diese Sorge ist nicht aus der Luft gegriffen, denn es gibt Berichte über weiterlaufende Belastungen und schlecht sichtbare Kündigungswege.
Wenn Sie genervt sind, möchten Sie oft sofort auf "kündigen" klicken. Auf Nummer sicher gehen lohnt sich trotzdem. Prüfen Sie zuerst das nächste Rechnungsdatum, den aktuellen Tarif und ob Sie ein Probeabo oder ein reguläres Monats- oder Jahresabo haben.
Machen Sie vorab einen Bildschirmfoto von "Mein Konto" mit Tarifname, Preis und Laufzeit. Notieren Sie das Belastungsdatum Ihrer letzten Zahlung. Wer später eine falsche Abbuchung beanstanden will, braucht genau diese drei Angaben: Datum, Betrag in CHF und Zahlungsweg.
Viele Nutzerinnen und Nutzer sind frustriert, weil die Kündigungsoption nicht sofort ins Auge springt. Genau das wird bei Qobuz immer wieder berichtet. Der offizielle Weg läuft über das Konto: Anmelden, zu "Mein Konto" gehen und dort die Option zum Beenden des Abonnements auswählen "Wie kann ich mein Abonnement beenden" (help.qobuz.com).
Praktisch heisst das meist: Qobuz öffnen, einloggen, "Mein Konto" aufrufen, den Bereich zum Abonnement öffnen und dort auf die Kündigungsoption gehen. Wenn eine Seite mit einem Gegenangebot oder einem Hinweis auf verbleibenden Zugang erscheint, klicken Sie weiter bis zur endgültigen Bestätigung. Brechen Sie nicht zu früh ab, sonst bleibt die automatische Verlängerung aktiv.
Nach der Bestätigung sollte Ihr Konto anzeigen, dass das Abo am Ende der laufenden Periode ausläuft. Speichern Sie den letzten Bildschirm mit Datum. Wenn kein Bestätigungshinweis erscheint, gehen Sie nochmals in den Abo-Bereich zurück und prüfen Sie den Status.
Falls Sie Qobuz auf dem iPhone oder Android-Smartphone abgeschlossen haben, läuft die Kündigung oft nicht im Qobuz-Konto, sondern über den jeweiligen Store. Im App Store finden Sie Abos in den Apple-Kontoeinstellungen. In Google Play öffnen Sie Zahlungen und Abos und wählen dort Qobuz aus. Wer den falschen Kanal nutzt, tappt schnell in eine Abo-Falle und zahlt weiter.
Beim Support sind die Angaben dünn. Eine konkrete Telefonnummer wurde nicht veröffentlicht, ein Live-Chat ist nicht vorhanden, und eine direkte E-Mail-Adresse ist nicht klar ausgewiesen. Kontakt läuft im Wesentlichen über die Hilfeseite. Gerade in der Schweiz ist das mühsam, weil Berichte darauf hindeuten, dass telefonische Hilfe teils nur auf Englisch verfügbar scheint.
Wenn Sie zusätzlich einen schriftlichen Nachweis möchten, können Sie eine Kündigung per eingeschriebener Sendung an die französische Rechtsabteilung schicken. Wer nicht zur Filiale will, nutzt dafür vereinzelt auch digitale Einschreibelösungen wie Postclic, bei denen Versand, Zustellung und Öffnung technisch protokolliert werden. Für Qobuz ist das nur eine Zusatzoption, nicht der Hauptweg.
Viele haben Angst, nach dem Klick sofort den Zugang zu verlieren. Bei Qobuz ist der wichtige Punkt ein anderer: Es gibt keine vorzeitige Kündigungsgebühr, und das Abo bleibt bis zum Ende der bereits bezahlten Laufzeit aktiv. Kündigen Sie also am 10. eines Monats, während die Periode bis zum 28. läuft, können Sie den Dienst in der Regel bis zu diesem Datum weiter nutzen.
Das ist hilfreich, wenn Sie noch Playlists prüfen oder einen Wechsel vorbereiten möchten. Rückerstattungen für ungenutzte Resttage sind laut Qobuz jedoch grundsätzlich nicht vorgesehen. Wer zu früh kündigt, verliert also meist nichts sofort, bekommt aber auch kein Geld für den Restmonat zurück.
Wenn Sie nicht kündigen, verlängert sich das Abo automatisch. Laut Bedingungen muss die Kündigung mindestens 48 Stunden vor Ablauf der aktuellen Periode eingehen "Nutzungsbedingungen" (qobuz.com). Bei Probeabos ist genau diese Frist heikel, weil nach dem Test direkt ein bezahltes Abo starten kann.
Zu den Daten sagt Qobuz nur knapp, dass sie nach der Kündigung gemäss Datenschutzbestimmungen behandelt werden. Eine detaillierte Liste, was sofort gelöscht oder wie lange gespeichert wird, ist in den vorliegenden Angaben nicht konkretisiert. Wer auf Nummer sicher gehen will, speichert vor dem Ablauf Kontoinformationen und Zahlungsbelege lokal ab.
Viele Qobuz-Mitglieder ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn sie auf eine Teilrückzahlung hoffen. Die offizielle Linie ist hart: Wegen des sofortigen Zugriffs auf die Dienste nach dem Kauf ist eine Rückerstattungsanfrage grundsätzlich nicht möglich "Hilfe und Bedingungen" (qobuz.com).
Dazu kommt ein zweiter Punkt, der oft übersehen wird: Für nicht genutzte Zeiträume gibt es keine Rückerstattung. Wer also mitten im Monat kündigt, behält zwar meist den Zugang bis zum Periodenende, bekommt aber keine anteilige Zahlung zurück. Das deckt sich auch mit mehreren negativen Nutzerberichten.
In der Schweiz gibt es für gewöhnliche Online-Käufe und Telefonverträge kein allgemeines Widerrufsrecht. Bei digitalen Diensten wie Qobuz ist das besonders relevant, weil der Zugang sofort freigeschaltet wird. Laut Beobachter und den vorliegenden Angaben verzichten Kundinnen und Kunden beim Kauf eines Abonnements auf ein Widerrufsrecht.
Das bedeutet praktisch: Nur weil Sie es sich einen Tag später anders überlegen, erhalten Sie nicht automatisch Geld zurück. Anders wäre es nur in speziellen gesetzlichen Fällen wie Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, was bei einem normalen Onlineabschluss von Qobuz kaum passt.
Eine Chance besteht vor allem bei Abrechnungsfehlern. Qobuz empfiehlt in solchen Fällen ausdrücklich, den Kundenservice zu kontaktieren. Reichen Sie dabei möglichst präzise Unterlagen ein: Kontoname, Rechnungsdatum, Betrag in CHF, letzter Kündigungsbildschirm und Kontoauszug mit der Belastung.
Wenn Sie nachweislich gekündigt haben und trotzdem belastet wurden, reklamieren Sie die Kartentransaktion zusätzlich bei Ihrer Bank. In der Schweiz läuft das als Beanstandung oder Kartenrückbelastung. Bei Abo-Zahlungen ist das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses möglich, je nach Kartenherausgeber und Regeln von Visa oder Mastercard.
Die wichtigsten Punkte stehen in den Bedingungen klar genug. Qobuz verlängert das Abonnement automatisch, wenn nicht mindestens 48 Stunden vor Ablauf der aktuellen Laufzeit gekündigt wird. Die Mindestdauer beträgt je nach Tarif einen Monat oder ein Jahr "Nutzungsbedingungen" (qobuz.com).
Für Probeabos gilt dieselbe Logik. Ein kostenloses Probeabonnement geht nach dem Test in ein kostenpflichtiges Abo über, wenn Sie nicht vorher kündigen. Gerade bei Jahresmodellen kann ein verpasster Termin teuer werden, weil der Betrag deutlich höher ausfällt als bei einem Monatsabo.
Qobuz nennt in den Bedingungen französisches Recht als anwendbar und verweist Streitigkeiten an die zuständige Gerichtsbarkeit in Frankreich. Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz heisst das nicht, dass Sie schutzlos sind, aber die praktische Durchsetzung ist weniger bequem als bei einem Anbieter mit Schweizer Sitz.
Im Alltag ist deshalb der beste Schutz ein sauber dokumentierter Kündigungsprozess. Bildschirmfotos, Belastungsbelege und die genaue Frist von 48 Stunden sind bei Qobuz wichtiger als lange Diskussionen im Nachhinein.
| Tarif | Preis in CHF | Periode | Hauptleistung |
|---|---|---|---|
| Solo | 14.99 CHF | Monatlich | Hi-Res FLAC |
| Duo | 19.99 CHF | Monatlich | Zwei Konten |
| Family | 25.00 CHF | Monatlich | Bis 6 Konten |
| Sublime | 20.83 CHF | Monatlich umgerechnet | Hi-Res plus Rabatte |
Die offiziellen Schweizer Preise stammen aus den Angebotsseiten von Qobuz. Laut Hinweis aus den Recherchedaten können die Preise im Vergleich zum Vorjahr 2025 leicht gestiegen sein. Wer schon länger dabei ist, sollte deshalb alte Rechnungen mit dem aktuellen Tarif vergleichen.
Am günstigsten ist Solo mit 14.99 CHF pro Monat. Am teuersten wirkt Family mit 25.00 CHF pro Monat, bietet aber bis zu 6 Konten im selben Haushalt und kann pro Person deutlich günstiger sein. Sublime ist speziell, weil es Streaming mit Rabatten auf Käufe im Downloadstore kombiniert.
Wenn Sie alleine hören und nie Downloads kaufen, lohnt sich Sublime oft kaum. Umgekehrt zahlen manche zu viel, weil sie noch auf Duo oder Family sitzen, obwohl nur noch eine Person den Dienst nutzt. Vor der Kündigung lohnt deshalb ein letzter Blick, ob ein Tarifwechsel statt einer Komplettkündigung günstiger wäre.
Für Qobuz gilt in der Schweiz kein allgemeines Widerrufsrecht für normale Onlineabschlüsse. Die Kündigungsfrist folgt daher in erster Linie den AGB des Anbieters. Ohne besondere Abmachung ist bei laufenden Abos das Ende der Zahlungsperiode entscheidend, bei Qobuz konkret mit der 48-Stunden-Frist vor Verlängerung.
Ein gesetzliches Widerrufsrecht gibt es in der Schweiz nur in Sonderfällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR ab über 100 CHF mit 14 Tagen Frist. Für ein selbst online abgeschlossenes Musikabo passt das normalerweise nicht. Genau deshalb ist das Probeabo bei Qobuz heikel, wenn Sie die Frist verpassen.
Wenn Qobuz trotz Kündigung abbucht oder auf eine klare Abrechnungsbeanstandung nicht reagiert, sammeln Sie zuerst alle Belege. Danach melden Sie den Fall schriftlich beim Support und setzen eine kurze Frist zur Klärung, zum Beispiel 10 Kalendertage. Parallel können Sie Ihre Bank wegen einer Kartenbeanstandung kontaktieren.
Für allgemeine Unterstützung in der Schweiz helfen die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO. Die SKS ist für praktische Konsumententhemen oft näher an der Realität von Abo-Fällen. Das SECO ist nützlich für allgemeine Informationen zu Konsumentenfragen und unlauteren Geschäftspraktiken.
Das klare Fazit lautet: Die Kündigung wirkt bei Qobuz eher mühsam als elegant. In den vorliegenden 6 von 6 einzigartigen Bewertungen ist die Stimmung negativ. Wiederkehrende Themen sind schwacher Kundendienst, fehlende Rückerstattung und Ärger über Belastungen trotz Kündigungswunsch.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kundendienst | Hoch | Keine Antwort |
| Rückerstattung | Hoch | Keine Teilzahlung |
| Kündigungsweg | Mittel | Schwer auffindbar |
| Weiterbelastung | Mittel | Trotz Kündigung |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Forum | Negativ | 3 |
| Gesamtbild | 0 positiv, 6 negativ | 6 |
Positiv ist immerhin, dass Qobuz inhaltlich für Klangqualität und Hi-Res einen guten Ruf hat. Die Probleme betreffen hier aber nicht die Musikbibliothek, sondern den Ablauf rund um Konto, Support und Abrechnung. Genau diese Trennung ist wichtig, wenn Sie entscheiden, ob Sie nur den Tarif senken oder ganz gehen möchten.
Wer frustriert ist, klickt oft zu schnell weg und hat nachher keinen Beleg. Sichern Sie deshalb vor dem letzten Bestätigungsschritt den Tarifnamen, das Ablaufdatum und die Kontoseite. Bei Qobuz ist das besonders nützlich, weil der Supportweg nicht sehr transparent wirkt.
Für eine Rückzahlungsanfrage oder Bankbeanstandung brauchen Sie mehr als nur eine Behauptung. Halten Sie den Transaktionsbetrag, das Datum auf dem Kartenabschluss und den genauen Kündigungstag bereit. Wenn über App Store oder Google Play bezahlt wurde, sichern Sie zusätzlich die Quittung des Stores.
Nach der Kündigung prüfen Sie in den nächsten Wochen den Kontoauszug. Taucht nochmals eine Belastung auf, können Sie schneller reagieren, solange Fristen bei der Bank noch offen sind.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer das Abo über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur im Qobuz-Konto sucht, beendet die Zahlung oft nicht. Ein zweiter Klassiker ist das Verpassen der 48-Stunden-Frist vor der Verlängerung.
Ebenso verbreitet ist die falsche Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Qobuz sieht diese grundsätzlich nicht vor. Viele merken das erst nach der Kündigung und ärgern sich dann doppelt.
Achtung, da wird’s heikel, wenn Sie nur eine Seite mit Sonderangebot sehen und denken, die Kündigung sei schon erledigt. Gehen Sie immer bis zur letzten Bestätigung durch und kontrollieren Sie danach den Status im Konto. Ohne diesen Check bleibt Unsicherheit.
Wenn Ihre Kündigung mit einem Tarifwechsel kollidiert, lesen Sie jede Einblendung genau. Ein Nutzerbericht schildert sogar ein vorzeitig beendetes bisheriges Abo ohne Rückerstattung. Gerade bei Änderungen zwischen Tarifen sollten Sie darum vorab Bildschirmfotos von alt und neu sichern.
| Methode | Kündigungsfrist | Kosten | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Einfach |
| App Store | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel |
| Google Play | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel |
| Einschreiben | 5 bis 10 Werktage | Porto | Höher, guter Nachweis |
Wenn alles normal läuft, ist das Webkonto der direkteste Weg. App Store und Google Play sind gleich sinnvoll, wenn der Abschluss dort erfolgte. Das Einschreiben eignet sich eher dann, wenn Sie zusätzlich Beweise wollen oder ein Streit über eine weiterlaufende Belastung absehbar ist.
Es gibt hier keinen einzigen perfekten Weg für alle. Entscheidend ist, dass der Kanal zum ursprünglichen Abschluss passt und dass Sie einen Nachweis behalten.
Direkt nach der Kündigung sollten Sie den Bestätigungsbildschirm speichern und das Ablaufdatum notieren. Setzen Sie sich eine Kalendererinnerung für den Tag nach der nächsten erwarteten Verrechnung. So merken Sie rasch, ob doch nochmals etwas belastet wurde.
Prüfen Sie zudem, ob Ihr Konto klar anzeigt, dass die automatische Verlängerung beendet ist. Fehlt diese Anzeige, wiederholen Sie den Check noch am selben Tag. Das spart später viel Diskussion.
Beobachten Sie den Kartenabschluss mindestens bis nach dem nächsten regulären Belastungstermin. Wenn trotz Kündigung eine Zahlung erscheint, reklamieren Sie sie bei Qobuz und nötigenfalls bei der Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. In der Schweiz ist dafür oft ein Zeitfenster von rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses relevant.
Wenn Sie nach dem Ausstieg wechseln möchten, liegen preislich etwa Spotify bei CHF 13,90, Apple Music bei CHF 13,90 und Deezer bei CHF 14,95 pro Monat nahe an Qobuz. Tidal startet ab CHF 16,90 und richtet sich ebenfalls an Hörerinnen und Hörer mit Qualitätsanspruch.
Für die meisten Fälle reicht die Kündigung im Konto oder im jeweiligen Store. Eine postalische Kündigung kann trotzdem sinnvoll sein, wenn bereits Streit über Abbuchungen besteht oder Sie einen zusätzlichen Nachweis wollen.
Die bekannte Anschrift lautet:
Weil keine Schweizer Kündigungsadresse ersichtlich ist, läuft der schriftliche Weg über Frankreich. Senden Sie nur eine kurze Mitteilung mit Name, Kontodaten, Kündigungswunsch und Datum und behalten Sie den Versandbeleg gut auf.
Im normalen Alltag ist der Onlineweg meist schneller, weil die Kündigung direkt im Qobuz-Konto ausgelöst wird. Für Probeabos und Monatsabos zählt oft jede Stunde vor der 48-Stunden-Frist. Der Postweg ist dafür zu langsam, wenn das Ablaufdatum bereits nahe ist.
Darum gilt in der Schweiz bei Qobuz ganz praktisch: zuerst online kündigen, Bestätigung sichern und nur bei Bedarf zusätzlich schriftlich nachfassen. So vermeiden Sie am ehesten unnötige Kosten, Verzögerungen und die klassische Abo-Falle.
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