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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Schweizer Bauer ist ein Schweizer Nachrichtenmagazin mit Fokus auf Landwirtschaft, Agrarpolitik, ländliches Leben und Marktinformationen. Die offizielle Website läuft unter schweizerbauer.ch, und als Kontaktadresse wird Bern genannt, konkret Helvetiastrasse 17, Postfach, CH-3000 Bern 6.
Für viele Abonnentinnen und Abonnenten beginnt der Ärger schon vor der Kündigung, weil nicht immer klar ist, ob sie ein Printabo, ein E-Paper oder ein Komplettabo abgeschlossen haben. Genau das ist bei Schweizer Bauer entscheidend, denn die Abo-Art beeinflusst, wo Sie kündigen müssen und wie lange Ihr Zugang noch weiterläuft.
Bezahlt wird bei Schweizer Bauer vor allem für den regelmässigen Zugang zu Inhalten in gedruckter oder digitaler Form. Laut den publizierten Angeboten gibt es ein Jahresabo für die gedruckte Zeitung zu CHF 217.00, ein Jahresabo für das E-Paper zu CHF 217.00, ein Jahres-Komplettabo zu CHF 247.00 sowie ein 3-Monats-Schnupper-Abo der gedruckten Zeitung zu CHF 43.00.
Die Preise enthalten laut Angebotsdaten 2.5 Prozent Mehrwertsteuer. Eine kostenlose Testphase ist in den AGB nicht vorgesehen, stattdessen ist laut AGB sofort eine Zahlung fällig, und die minimale Vertragslaufzeit beträgt ein Jahr, sofern das konkrete Angebot nichts Kürzeres vorsieht ("Die minimale Vertragslaufzeit beträgt ein Jahr." schweizerbauer.ch).
Schweizer Bauer ist klar auf die Schweiz ausgerichtet, sowohl sprachlich als auch bei den Preisen in CHF. Der Kundendienst ist per E-Mail unter [email protected] und telefonisch unter 079 243 76 29 erreichbar, jeweils Montag bis Freitag von 8:00 bis 12:00 und von 13:30 bis 17:00.
Wer in der Schweiz ein Abo abschliesst, sollte auf Nummer sicher gehen und die Vertragsart direkt notieren. Laut den vorliegenden Angaben verlängern sich Abonnemente automatisch um die gewählte Laufzeit, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (schweizerbauer.ch). Genau hier lauert die typische Abo-Falle: Man denkt an ein einmaliges Jahresabo und übersieht die automatische Verlängerung.
Viele Leserinnen und Leser sind frustriert, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Bevor Sie Schweizer Bauer kündigen, sichern Sie deshalb drei Dinge: einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Abos, das nächste Rechnungsdatum und den Zahlungsbeleg mit Betrag und Datum.
Prüfen Sie ausserdem, wo das Abo abgeschlossen wurde. Bei Schweizer Bauer gibt es gemäss offiziellen Angaben drei digitale Wege: direkt über das Konto auf der Website, über den App Store bei iPhone und iPad oder über Google Play bei Android (schweizerbauer.ch). Wer im falschen Kanal kündigt, verliert oft nur Zeit.
Wenn Sie direkt bei Schweizer Bauer abgeschlossen haben, ist der offizielle Weg die Kündigung im Benutzerkonto auf der Website. Die publizierte Anleitung sagt, dass der Nutzer sich auf der Internetseite einloggt und dort die Kündigungsoption auswählt (schweizerbauer.ch).
Der praktische Klickpfad ist in der Regel: Website öffnen, anmelden, Konto aufrufen, Abo oder Abonnement öffnen, Kündigungsoption wählen und die Bestätigung abspeichern. Wenn die Schaltfläche nicht sofort sichtbar ist, hilft oft der Bereich Leserservice oder AGB unter Leserservice und AGB.
Unklarheiten beim Kündigungsverfahren wurden von Nutzern mehrfach berichtet. Wenn die Kündigung online abgeschickt ist, speichern Sie sofort den Bildschirmfoto der Bestätigungsseite und warten Sie nicht nur auf eine E-Mail. Gerade bei späteren Diskussionen über eine weitere Belastung ist dieser Nachweis Gold wert.
Wenn das Abo auf dem iPhone oder iPad abgeschlossen wurde, läuft die Kündigung nicht über Schweizer Bauer selbst, sondern über den App Store. Öffnen Sie auf iOS die Einstellungen, tippen Sie auf Ihre Apple-ID, wählen Sie Abonnements, öffnen Sie Schweizer Bauer und beenden Sie dort das Abo.
Bei Android läuft es über Google Play. Öffnen Sie Google Play, tippen Sie auf Ihr Profil, gehen Sie zu Zahlungen und Abonnements, dann zu Abonnements, wählen Sie Schweizer Bauer und kündigen Sie dort. Diese Store-Wege sind offiziell bestätigt (schweizerbauer.ch).
Ein häufiger Fehler ist hier besonders teuer: Manche kündigen im Webkonto, obwohl die Zahlung über Apple oder Google läuft. Dann bleibt das Store-Abo aktiv. Prüfen Sie deshalb in Ihrer Abrechnung, ob Apple oder Google als Belastungssteller auftaucht.
Falls der Onlineweg hakt oder Sie keine Bestätigung erhalten, können Sie zusätzlich den Kundendienst einschalten. Die bekannten Kontaktdaten sind [email protected] sowie 079 243 76 29, erreichbar Montag bis Freitag von 8:00 bis 12:00 und 13:30 bis 17:00.
Per E-Mail sollten Sie kurz und eindeutig schreiben: vollständiger Name, Kundennummer falls vorhanden, Abo-Art, gewünschter Kündigungstermin und Bitte um schriftliche Bestätigung. Wegen gemeldeten langsamen Reaktionszeiten lohnt es sich kaum, nur auf eine einzelne E-Mail zu setzen. Wenn innert 2 bis 3 Werktagen nichts kommt, rufen Sie an.
Auch ein Brief ist möglich, besonders wenn Sie einen sauberen Nachweis möchten. Wer nicht zur klassischen Post am Schalter gehen will, kann für einen digitalen Versandnachweis auch einen Dienst wie Postclic nutzen, also einen elektronisch dokumentierten Brief mit Zeitstempel und Sendungsprotokoll. Als alleinigen Weg würde ich den Brief aber nur wählen, wenn der Onlinezugang fehlt oder es bereits Streit gibt.
Viele haben Sorge, nach der Kündigung sofort den Zugang zu verlieren. Bei Schweizer Bauer spricht alles dafür, dass das Abo bis zum Ende der bereits bezahlten Laufzeit weiterläuft, weil die Kündigung die automatische Verlängerung stoppt, nicht aber rückwirkend bereits bezahlte Zeit löscht.
Ein Beispiel aus der Praxis: Wenn Ihr Jahresabo bis zum 31. Dezember bezahlt ist und Sie im Oktober kündigen, bleibt der Zugang normalerweise bis zum Ablaufdatum aktiv. Für Printabos bedeutet das meist weitere Ausgaben bis zum Ende der Laufzeit, für E-Paper der digitale Zugriff bis zum letzten bezahlten Tag.
Wenn Sie nicht kündigen, verlängert sich Schweizer Bauer automatisch um die gewählte Laufzeit (schweizerbauer.ch). Bei einem Jahresabo heisst das im Regelfall nochmals ein Jahr, was bei CHF 217.00 oder CHF 247.00 spürbar ins Budget geht.
Ihre Benutzerdaten werden laut AGB nach der Kündigung nicht sofort gelöscht, sondern gemäss gesetzlichen Aufbewahrungspflichten weiter aufbewahrt (schweizerbauer.ch). Sichern Sie daher vorab Rechnungen, E-Mails und gegebenenfalls wichtige Inserate oder persönliche Kontodaten, weil nach einer späteren Kontoschliessung nicht jeder Bereich gleich leicht zugänglich bleibt.
Viele Kundinnen und Kunden ärgern sich, wenn sie nach der Kündigung auf eine anteilige Rückzahlung hoffen und dann leer ausgehen. Bei Schweizer Bauer ist die Lage ziemlich klar: Allgemein gibt es kein Rückgaberecht, wenn bereits für den Service gezahlt wurde und dieser genutzt worden ist (schweizerbauer.ch).
Auch für ungenutzte Restzeiträume ist laut den vorliegenden Angaben keine Erstattung vorgesehen, sobald der Dienst aktiv in Anspruch genommen wurde (schweizerbauer.ch). Das heisst in der Praxis: Wer ein Jahresabo nach einigen Monaten nicht mehr will, bekommt normalerweise kein Geld für die restlichen Monate zurück.
Für digitale Inhalte gibt es in der Schweiz kein allgemeines Widerrufsrecht, sobald der Zugang bereits gewährt und genutzt wurde. In den vorliegenden Konsumentenangaben steht aber auch, dass Nutzer ihren Vertrag innert 14 Tagen ohne Begründung widerrufen können, sofern der Dienst noch nicht genutzt wurde.
Bei Schweizer Bauer ist dieser Punkt vor allem für neu abgeschlossene Digitalabos relevant. Wenn Sie kurz nach Abschluss merken, dass das falsche Produkt bestellt wurde und Sie noch keinen Zugang genutzt haben, sollten Sie den Widerruf sofort schriftlich an [email protected] senden und den Zeitpunkt dokumentieren.
Bei Rechnungsfehlern müssen Nutzer den Fehler unverzüglich melden, um eine Korrektur oder Rückerstattung zu beantragen (schweizerbauer.ch). Schreiben Sie dabei Datum, Betrag, Zahlungsart und den genauen Fehler in eine einzige Nachricht, damit der Fall nicht unnötig hin und her geht.
Wenn Schweizer Bauer trotz gültiger Kündigung weiter abbucht und der Kundendienst nicht reagiert, bleibt als letzter Schritt die Beanstandung der Kartentransaktion. In der Schweiz reklamieren Karteninhaber eine unberechtigte Belastung in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei der kartenausgebenden Bank. Zuständig ist Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber, nicht eine staatliche Spezialstelle.
Bei einem über den App Store oder Google Play abgeschlossenen Abo müssen Sie eine Rückerstattung zuerst dort anstossen, weil die Abrechnung über Apple oder Google läuft. Für direkt belastete Kreditkarten hilft ein Dossier mit Kündigungsbestätigung, Kontoauszug und Ihrer Reklamation per E-Mail deutlich mehr als ein blosses Telefonat.
Achtung, da wird’s heikel: Laut AGB verlängern sich Abonnemente automatisch um die jeweils gewählte Laufzeit, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (schweizerbauer.ch). Genau deshalb sollte die Kündigung nicht erst am letzten Tag erfolgen, sondern einige Tage vor der nächsten Belastung.
Die minimale Vertragslaufzeit beträgt laut AGB ein Jahr (schweizerbauer.ch). Eine vorzeitige Beendigung ohne Einhaltung dieser Mindestdauer ist nach den vorliegenden Angaben nicht möglich, und eine Kündigungsgebühr wurde in den AGB nicht gefunden.
Eine kostenlose Testphase ist laut AGB nicht vorgesehen, die Zahlung ist sofort fällig (schweizerbauer.ch). Wer also auf ein unverbindliches Probieren hofft, dürfte sich täuschen. Das 3-Monats-Schnupper-Abo zu CHF 43.00 ist ein bezahltes Angebot und kein Gratis-Test.
Für Verträge gilt Schweizer Recht, und Streitigkeiten werden durch Gerichte in Bern geregelt (schweizerbauer.ch). Für Konsumentinnen und Konsumenten heisst das vor allem: Unterlagen sauber sammeln, früh reklamieren und sich bei Unklarheiten zusätzlich an die Stiftung für Konsumentenschutz oder an Informationsstellen des SECO orientieren.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistung |
|---|---|---|---|
| Jahresabo gedruckte Zeitung | CHF 217.00 | Jährlich | Printausgabe |
| Jahresabo E-Paper | CHF 217.00 | Jährlich | Digitale Ausgabe |
| Jahres-Komplettabo | CHF 247.00 | Jährlich | Print und digital |
| 3-Monats-Schnupper-Abo gedruckt | CHF 43.00 | 3 Monate | Print zum Testen |
Am günstigsten ist das 3-Monats-Schnupper-Abo mit CHF 43.00. Unter den Jahresmodellen liegen das Printabo und das E-Paper gleichauf bei CHF 217.00, während das Komplettabo mit CHF 247.00 das teuerste Angebot ist, dafür aber beide Zugänge kombiniert.
Rechnerisch kostet der Aufpreis vom Einzelabo zum Komplettabo CHF 30.00 pro Jahr. Wenn Sie Print und Digital wirklich parallel nutzen, ist das fair. Wenn Sie aber fast nur online lesen, lohnt sich das Komplettabo kaum.
Alle bekannten Preise enthalten 2.5 Prozent Mehrwertsteuer. Eine besondere Kündigungsgebühr wurde in den AGB nicht gefunden, doch die automatische Verlängerung kann trotzdem teuer werden, wenn ein Jahresabo unbemerkt weiterläuft.
Einige Nutzer berichten über versteckte Gebühren oder unerwartete weitere Rechnungen. Offiziell ist dazu kein separates Zusatzentgelt ausgewiesen, deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf Rechnungspositionen, Versandbestandteile und den Verlängerungszeitpunkt.
In der Schweiz gibt es für Abonnemente kein pauschales gesetzliches Rücktrittsrecht wie viele es aus dem Ausland erwarten. Entscheidend sind bei Schweizer Bauer vor allem die AGB, insbesondere zur Mindestlaufzeit von einem Jahr und zur automatischen Verlängerung (schweizerbauer.ch).
Für Onlinekäufe wird oft mit einer 14-Tage-Frist argumentiert, doch bei digitalen Inhalten wird es enger, sobald der Zugang gewährt und genutzt wurde. Für Schweizer Bauer heisst das ganz praktisch: Wenn Sie ein Digitalabo bereits aktiviert haben, sinken die Chancen auf einen Widerruf stark.
Wenn Schweizer Bauer nicht reagiert oder nach einer fristgerechten Kündigung weiter verrechnet, machen Sie zuerst eine saubere schriftliche Reklamation per E-Mail. Setzen Sie eine kurze Frist von 7 Tagen und legen Sie Bildschirmfotos, Abrechnungen und die Kündigungsbestätigung bei.
Bleibt die Antwort aus, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder Informationen beim SECO nachlesen. Für Zahlungskonflikte mit Kreditkarten ist zudem Ihre kartenausgebende Bank die richtige Stelle, wenn innert 30 Tagen seit Kartenabschluss eine unberechtigte Belastung beanstandet wird.
Für Schweizer Bauer Fälle sind lokale Anlaufstellen hilfreicher als ausländische Musterbriefe. Die Stiftung für Konsumentenschutz ist in der Schweiz oft die sinnvollste erste Adresse bei Abo-Streit, während das SECO allgemeine Informationen zu Konsumententhemen bereitstellt.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Bewertungen zur Kündigung oder Rückerstattung. Die Tendenz lautet also nicht "einfach kündigen", sondern eher "machbar, aber nur mit sauberem Nachweis und Nachkontrolle".
Wiederkehrende Themen sind fehlende Bestätigungen, weitere Belastungen trotz Kündigung und langsame Antworten per E-Mail. Positiv lässt sich immerhin sagen, dass offizielle Kündigungswege über Webkonto, App Store und Google Play überhaupt genannt werden. Das schafft eine gewisse Klarheit, auch wenn die Umsetzung laut Erfahrungsberichten nicht immer reibungslos läuft.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Keine Bestätigung | Häufig | Kündigung ohne Antwort |
| Weiter verrechnet | Häufig | Belastung trotz Kündigung |
| Rückerstattung stockt | Mittel | Keine Antwort auf Anfrage |
| Kundendienst langsam | Häufig | E-Mail bleibt offen |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Negativ | 2 | |
| Erfahrungen Forum | Negativ | 1 |
Wenn Sie schon genervt sind, weil die Schritte unklar wirken, hilft eine kleine Checkliste mehr als jede lange AGB-Lektüre. Sichern Sie vor der Kündigung den Namen Ihres Abos, das Belastungsdatum, die Zahlungsart und einen Bildschirmfoto der Kontoansicht.
Gerade bei Schweizer Bauer ist das wichtig, weil Nutzer von fehlenden Bestätigungen berichten. Wer eine saubere Beweiskette hat, kann bei späteren Diskussionen mit Kundendienst, Bank oder SKS viel schneller handeln.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Ein über Apple abgeschlossenes Schweizer Bauer Abo muss im App Store beendet werden. Wer nur im Webkonto kündigt, riskiert eine weitere Belastung beim nächsten Termin.
Der zweite Klassiker ist das Warten auf eine Bestätigung, ohne selbst einen Nachweis zu sichern. Ein Nutzerbericht auf TrustPilot nennt genau dieses Problem mit weiterlaufenden Rechnungen trotz rechtzeitiger Kündigung. Speichern Sie deshalb jeden Schritt sofort lokal ab.
Der dritte Fehler ist die Annahme, dass nach der Kündigung automatisch Geld für Resttage zurückkommt. Laut den verfügbaren Angaben erstattet Schweizer Bauer ungenutzte Zeiträume nicht, sobald der Dienst genutzt wurde. Wer das weiss, plant den Kündigungszeitpunkt besser.
Ein weiterer Fehler ist eine zu späte Reaktion auf Rechnungsfehler. Schweizer Bauer verlangt, dass solche Fehler unverzüglich gemeldet werden. Warten Sie also nicht bis zum nächsten Monatsende, sondern reklamieren Sie am gleichen oder nächsten Werktag.
Schliesslich unterschätzen viele die automatische Verlängerung bei Jahresabos. Wenn das Abo noch läuft und Sie es nicht mehr wollen, setzen Sie früh eine Erinnerung im Kalender. Das ist banal, verhindert aber die typische Abo-Falle zuverlässiger als jede spätere Diskussion.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Einfach |
| App Store iOS | Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Mittel |
| Google Play Android | Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Wenn der Zugang zum Konto noch funktioniert, ist das Webkonto meist der schnellste Weg. Store-Abos gehören in den jeweiligen Store, und ein Brief ist vor allem dann sinnvoll, wenn es bereits Unstimmigkeiten gibt oder Sie keinen Zugriff mehr auf Ihr Konto haben.
Es gibt also nicht den einen perfekten Weg für alle. Entscheidend ist, dass der Kündigungskanal zur ursprünglichen Zahlungsart passt und dass Sie einen klaren Nachweis behalten.
Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob eine Bestätigung angezeigt oder per E-Mail versendet wurde. Machen Sie einen Bildschirmfoto, notieren Sie das Datum und setzen Sie eine Erinnerung 7 Tage vor dem nächsten Belastungstermin.
Wenn keine Bestätigung kommt, warten Sie nicht wochenlang. Schreiben Sie noch am gleichen Tag an [email protected] oder rufen Sie unter 079 243 76 29 an. Gerade wegen der gemeldeten Verzögerungen spart frühes Nachfassen oft viel Ärger.
Kontrollieren Sie Ihren Konto- oder Kartenauszug mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus lang. Taucht trotz Kündigung nochmals eine Belastung auf, reklamieren Sie sie bei Schweizer Bauer und bei Bedarf innert 30 Tagen nach Kartenabschluss bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie nach der Kündigung eine Alternative suchen, sind Agri-Presse mit CHF 90-120 jährlich, Top Agrar mit CHF 75-100 jährlich oder Feld & Garten mit CHF 30-50 jährlich naheliegende Optionen. Für reine Inserate oder Marktplatznutzung kann auch ein Kleinanzeigenmarkt genügen, oft sogar kostenlos in der Basisnutzung.
Wenn Sie Schweizer Bauer schriftlich kündigen möchten oder zusätzliche Unterlagen senden müssen, nutzen Sie die bekannte Kontaktadresse:
Schreiben Sie im Brief Ihren vollständigen Namen, Ihre Kundennummer, die genaue Abo-Art und den gewünschten Kündigungstermin. Legen Sie wenn möglich eine Kopie der letzten Rechnung bei.
Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn Ihr Onlinekonto nicht zugänglich ist, wenn auf E-Mails keine Antwort kommt oder wenn Sie bei einer strittigen Verlängerung einen zusätzlichen Nachweis wollen. Für normale Fälle ist die Kündigung im passenden digitalen Kanal meist schneller.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kombinieren Sie zwei Wege: Kündigung im richtigen Konto und zusätzlich eine kurze E-Mail an den Kundendienst. So sinkt das Risiko, dass Schweizer Bauer später behauptet, keine eindeutige Mitteilung erhalten zu haben.
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