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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Voi ist ein Anbieter für elektrische Scooter im Bereich öffentlicher Verkehr und Mikromobilität. In der Schweiz tritt der Dienst in Städten wie Bern, Biel und Illnau-Effretikon auf, was sich direkt auf den lokalen Stadtseiten von Voi nachlesen lässt ("Stadtseiten für Schweizer Standorte", voi.com).
Für viele Nutzerinnen und Nutzer beginnt der Ärger nicht beim Fahren, sondern erst beim Abo. Genau darum lohnt es sich, das Modell zu verstehen: Voi verkauft nicht nur einzelne Fahrten, sondern auch den Voi Pass mit automatischer Verlängerung alle 30 Tage ("Voi Pass wird alle 30 Tage automatisch verlängert", voi.com).
Bezahlt wird bei Voi typischerweise für Freischaltungen, Fahrminuten und für den Voi Pass. Laut Preisangaben umfasst der Voi Pass unbegrenzte Freischaltungen, teilweise optionale Fahrminuten und eine automatische Verlängerung im 30-Tage-Rhythmus ("Preise und Pässe", voi.com).
Eine kostenlose Testversion ist laut Nutzungsbedingungen derzeit nicht vorgesehen. Das ist gut zu wissen, weil damit die typische Abo-Falle eines automatisch kostenpflichtigen Probeabos hier im Moment kaum eine Rolle spielt ("Es gibt keine kostenlosen Testversionen", voi.com).
In der Schweiz ist Voi lokal präsent, aber der Kundendienst ist eher digital organisiert. Eine Telefonnummer ist nicht veröffentlicht, Hilfe läuft über den Hilfebereich in der App, per Chat und per E-Mail an [email protected]; genau diese fehlende telefonische Unterstützung auf Deutsch wird lokal auch regelmässig kritisiert.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte vor dem Abschluss bereits prüfen, über welchen Kanal das Abo läuft. Bei Voi kann die Kündigung direkt im Konto, über App Store oder über Google Play nötig sein, je nachdem, wo das Abo abgeschlossen wurde. Genau dieser Punkt verursacht später viele unnötige Abbuchungen.
Viele Voi-Mitglieder sind frustriert, wenn die Schritte zur Kündigung unklar sind oder nachher trotzdem nochmals belastet wird. Bevor Sie etwas anklicken, prüfen Sie deshalb das aktuelle Paket, das nächste Belastungsdatum und den Abschlusskanal. Machen Sie einen Bildschirmfoto von Pass, Rechnungsdatum und Zahlungsart.
Der wichtigste Punkt ist das Folgedatum der Verlängerung. Weil sich der Voi Pass alle 30 Tage automatisch erneuert, sollte die Kündigung vor dem nächsten Abrechnungsdatum im Konto oder im jeweiligen Store erfasst sein ("automatische Verlängerung alle 30 Tage", voi.com).
Wenn das Abo direkt bei Voi läuft, ist der schnellste Weg das Konto. Voi beschreibt die Kündigung so: im Voi-Konto einloggen und in die Einstellungen gehen, um dort die Kündigung vorzunehmen ("Kündigung im Konto über Einstellungen", voi.com).
In der Praxis suchen Sie in der App oder im Web nach Konto, Einstellungen, Pass oder Abo und dann nach Kündigen. Wenn Sie im Hilfebereich hängen bleiben, öffnen Sie den offiziellen Support unter Voi Hilfe und gehen Sie danach in den App-Chat. Speichern Sie am Schluss jeden Bestätigungsbildschirm sofort als Nachweis.
Wenn Sie über iPhone abgeschlossen haben, muss die Kündigung im App Store erfolgen. Voi nennt ausdrücklich die Abonnementeinstellungen der App Store-App als richtigen Weg ("Abonnementeinstellungen in der App Store-App", voi.com). Eine Kündigung nur in der Voi-App reicht in diesem Fall oft nicht.
Bei Android läuft die Kündigung über Google Play. Öffnen Sie den Google Play Store, gehen Sie zu Abonnements, wählen Sie Voi und tippen Sie auf Kündigen ("Google Play Store > Abonnements > Voi > Kündigen", voi.com). Gerade hier passieren viele Fehler, weil Nutzer das Konto löschen, aber das Store-Abo aktiv lassen.
Falls die Kündigung technisch nicht klappt oder der Button fehlt, nutzen Sie den Chat im Hilfebereich der App oder schreiben Sie an [email protected]. Eine Telefonnummer ist nicht verfügbar, und die Support-Zeiten sind nicht konkret publiziert. Rechnen Sie also nicht mit sofortiger Antwort am gleichen Tag.
Zusätzlich können Sie schriftlich an die Schweizer Gesellschaft schreiben. Das ist nicht der Hauptweg, kann aber bei strittigen Fällen helfen. Wer lieber digital statt klassisch eingeschrieben arbeitet, kann für beweissichere Zustellung auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, mit Zeitstempel und Sendungsnachweis.
Für die Postadresse gilt:
Schreiben Sie im Brief Ihre E-Mail-Adresse, die im Konto hinterlegte Telefonnummer, das Kündigungsdatum und den Hinweis auf den Voi Pass. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren. Bei Voi ist der praktische Regelfall: Sie kündigen jetzt, und der Pass läuft bis zum Ende der bereits bezahlten Periode weiter. Für nicht genutzte Restzeit gibt es bei vorzeitiger Kündigung keinen Anspruch auf Rückerstattung ("kein Anspruch auf die Rückerstattung nicht genutzter Zeit", voi.com).
Ein Beispiel: Wird Ihr Voi Pass am 12. eines Monats erneuert und Sie kündigen am 5., bleibt der Zugang normalerweise bis zum 11. der laufenden Periode bestehen. Entscheidend ist, dass keine weitere 30-Tage-Verlängerung mehr ausgelöst wird.
Wenn Sie nicht kündigen, verlängert sich der Voi Pass laut Nutzungsbedingungen automatisch alle 30 Tage. Eine Mindestbindungsdauer gibt es nicht, aber genau diese laufende Verlängerung führt oft zu vergessenen Abbuchungen ("jederzeit kündbar", voi.com).
Zu den Daten sagt Voi nur allgemein, dass Benutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzbestimmungen behandelt werden. Wenn Sie Fahrdaten, Zahlungsbelege oder alte Rechnungen brauchen, sichern Sie diese vor der Kündigung. Nachträglich ist der Zugriff oft mühsamer.
Viele kündigen in der Hoffnung auf eine anteilige Rückzahlung und sind danach enttäuscht. Die klare Regel bei Voi lautet: Bei vorzeitiger Kündigung gibt es keinen Anspruch auf Rückerstattung für nicht genutzte Zeit ("kein Anspruch auf die Rückerstattung nicht genutzter Zeit", voi.com). Das lohnt sich kaum einzuplanen.
Eine andere Regel gilt beim Widerruf, sofern dieser vertraglich oder gesetzlich greift. Voi schreibt, dass erhaltene Zahlungen einschliesslich Lieferkosten unverzüglich innert 14 Tagen zurückerstattet werden ("innerhalb von vierzehn Tagen", voi.com). Bei fakturierungsfehlern ist ebenfalls eine Rückerstattung vorgesehen.
Achtung, da wird’s heikel: In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden online geschlossenen Vertrag. Anders als viele erwarten, sind Online-Abos grundsätzlich verbindlich, ausser es gibt eine besondere gesetzliche Ausnahme oder der Anbieter räumt freiwillig ein Rücktrittsrecht ein.
Das Bundesamt für Justiz wird im Rechercheblock als zuständige Stelle genannt. Für Haustürgeschäfte und gewisse Spezialverträge gelten 14 Tage, für normale Online-Abos aber eben nicht automatisch. Wenn Voi in seinen Bedingungen ein 14-tägiges Widerrufsrecht vorsieht, stützen Sie Ihr Gesuch deshalb zuerst auf diese Anbieterregel und nicht auf eine allgemeine Schweiz-Regel.
Am erfolgversprechendsten ist ein kurzes, sachliches Gesuch mit klaren Belegen. Senden Sie Datum der Belastung, Betrag in CHF, die letzten vier Ziffern der Karte, Bildschirmfotos der Kündigung und den Hinweis, ob es um Doppelbelastung, technische Fehlabbuchung oder einen fristgerechten Widerruf geht.
Wenn nachweislich trotz Kündigung weiter belastet wurde und Voi nicht reagiert, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Kartenherausgeber und Regeln von Visa oder Mastercard.
Es gibt dafür keine besondere staatliche Chargeback-Stelle. Zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA. Reichen Sie Kündigungsnachweis, E-Mail-Verlauf und Kartenbeleg gesammelt ein. Ohne Belege sinken die Chancen deutlich.
Der zentrale Satz in den Bedingungen lautet, dass der Voi Pass alle 30 Tage automatisch verlängert wird, sofern nicht gekündigt (voi.com). Gleichzeitig nennt Voi keine Mindestbindungsdauer. Das ist grundsätzlich fair, führt aber in der Praxis schnell zu stillen Folgeabbuchungen.
Für Sie heisst das: jederzeit kündbar ja, aber nur wirksam vor dem nächsten Belastungstag. Wer erst am Verlängerungstag reagiert, ist oft schon in der nächsten 30-Tage-Periode drin.
Eine kostenlose Testversion gibt es laut Bedingungen derzeit nicht. Dadurch entfällt zwar das klassische Probeabo-Risiko, doch die automatische Erneuerung bleibt bestehen. Als anwendbares Recht nennt Voi schweizerisches Recht, und Streitigkeiten werden nach Schweizer Recht geregelt (voi.com).
Zur Datenbehandlung nach der Kündigung bleibt Voi allgemein. Wenn Sie Fahrhistorie oder Zahlungsbelege später noch brauchen, speichern Sie diese vorab. Das ist besonders wichtig, falls Sie eine spätere Rückforderung oder eine Reklamation bei der Bank planen.
Für die Schweiz ist im vorliegenden Datensatz ein wiederkehrender Plan klar benannt: der Voi Pass. Die genauen Preise können je nach Standort und Verfügbarkeit abweichen, und eine spezielle Preisübersicht für 2026 wird nicht konkret genannt ("Preise können je nach Standort variieren", voi.com).
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptmerkmale |
|---|---|---|---|
Voi Pass | CHFXX.XX | monatlich, 30 Tage | Unbegrenzte Freischaltungen, optionale Minuten |
Weil nur ein klarer Abo-Plan ausgewiesen ist, gibt es keinen internen Preisvergleich zwischen mehreren Voi-Abos. Entscheidend ist daher Ihr Fahrprofil: Wer nur gelegentlich fährt, zahlt mit dem Pass schnell zu viel. Wer häufig entsperrt, profitiert eher von den unbegrenzten Freischaltungen.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden. Für die vorzeitige Kündigung fallen keine Gebühren an. Das positive daran: Wenn Sie merken, dass sich der Pass für Sie nicht rechnet, können Sie ohne Strafkosten aussteigen.
Viele erwarten bei einem online abgeschlossenen Voi-Abo automatisch 14 Tage Rücktritt. Das ist in der Schweiz so nicht die Grundregel. Es gibt kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für gewöhnliche Online- oder Telefonverträge. Darauf weist auch die Schweizer Konsumentenschutzpraxis immer wieder hin, etwa bei der Stiftung für Konsumentenschutz SKS.
Für Voi bedeutet das konkret: Massgeblich sind zuerst die Nutzungsbedingungen und die Frage, ob Voi selbst ein 14-tägiges Widerrufsrecht einräumt. Wenn im Vertrag nichts anderes steht, bleibt das Abo grundsätzlich verbindlich. Kündigungsfristen ergeben sich daher in erster Linie aus den AGB.
Wenn Voi trotz Kündigung weiter abbucht, reklamieren Sie zuerst direkt beim Anbieter mit Belegen. Bleibt die Antwort aus, wenden Sie sich an Ihre Kartenbank für die Beanstandung der Belastung. Parallel kann eine Beratung bei der SKS sinnvoll sein, vor allem wenn es um wiederholte Abbuchungen oder unklare Abo-Strukturen geht.
Auch das SECO ist als staatliche Stelle bei Preis- und Konsumententhemen in der Schweiz relevant, selbst wenn es keine Einzelkündigungen für Sie übernimmt. Praktisch ist diese Reihenfolge: Voi schriftlich kontaktieren, Frist von 7 Tagen setzen, dann Bank einschalten und alle Unterlagen sauber ablegen.
Für allgemeine Rechtsfragen wird im Rechercheblock das Bundesamt für Justiz, Schweiz, genannt. Für alltagsnahe Unterstützung sind in der Praxis die SKS und bei Finanzthemen Ihre kartenausgebende Bank meist näher an Ihrem Fall als eine abstrakte Behörde.
Das Bild ist deutlich negativ: 0 positive und 5 negative Bewertungen zur Kündigung oder zu Belastungen nach der Kündigung. Die häufigsten Themen sind Weiterabbuchungen, schwacher Kundendienst und unklare Restminuten. Positiv ist immerhin, dass Voi mehrere Kündigungskanäle anbietet und keine Kündigungsgebühr nennt.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Weiterabbuchung | hoch | Belastung trotz Kündigung |
Kundendienst | hoch | Keine wirksame Hilfe |
Kündigungsweg | mittel | Button unklar oder fehlt |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | negativ | Weiterabbuchung | negativ |
Jonas' Blog | negativ | Kundendienst | negativ |
App Store | negativ | Kündigung | negativ |
Speichern Sie alles, was den Vertragsstatus zeigt. Dazu gehören Bildschirmfotos vom Voi Pass, das nächste Verlängerungsdatum, die im Konto hinterlegte E-Mail und die gewählte Zahlungsart. Ohne diese Angaben wird jede spätere Reklamation unnötig zäh.
Für Rückforderungen brauchen Sie Betrag, Belastungsdatum und möglichst eine Transaktionsnummer. Nach der Kündigung sichern Sie den Bestätigungsbildschirm, die Bestätigungsmail und prüfen mindestens 30 Tage lang den Kontoauszug auf neue CHF-Belastungen.
Gerade bei den bekannten Problemen mit wiederholten Abbuchungen nach Kontolöschung ist dieser Nachweis zentral. Konto löschen ist nicht dasselbe wie Abo beenden. Halten Sie daher beide Schritte getrennt fest.
Der häufigste Fehler ist der falsche Kanal. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur in der Voi-App löscht, riskiert weitere Belastungen. Ein zweiter Klassiker ist die Annahme, dass ungenutzte Restzeit automatisch in CHF zurückkommt. Genau das schliesst Voi für normale vorzeitige Kündigungen aus.
Ein dritter Fehler ist fehlender Nachweis. Mehrere negative Rückmeldungen drehen sich um Belastungen nach der Kündigung. Ohne Bildschirmfoto, Mailbestätigung und Kartenbeleg stehen Sie bei einer Reklamation schwach da. Dunkle Muster wurden zwar nicht spezifisch gefunden, doch die unklare Nutzerführung reicht schon für Missverständnisse.
Praktisch funktioniert es am besten mit einer kleinen Routine: Kanal prüfen, kündigen, Beweis sichern, nach 24 Stunden nochmals kontrollieren. Danach im Kalender eine Erinnerung 3 Tage vor dem nächsten bekannten Belastungstag setzen. So merken Sie sofort, falls der Status nicht korrekt aktualisiert wurde.
Wenn der Support nicht reagiert, warten Sie nicht ewig. Schreiben Sie einmal per Chat und einmal per E-Mail mit identischem Text. Bleibt die Sache offen und erscheint eine neue Belastung, gehen Sie rasch zur Bank weiter. Auf Nummer sicher gehen spart hier meist mehr Zeit als langes Hin und Her.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | vor nächster Abbuchung | keine Gebühr | einfach |
App Store auf iPhone | vor nächster Abbuchung | keine Gebühr | mittel |
Google Play auf Android | vor nächster Abbuchung | keine Gebühr | mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | keine Gebühr | höher, aber guter Nachweis |
Kein Weg ist für alle gleich gut. Direkt im Konto ist am schnellsten, Store-Kündigungen sind zwingend, wenn das Abo dort abgeschlossen wurde, und der Brief ist vor allem für heikle Streitfälle nützlich. Wichtig ist nicht der eleganteste Weg, sondern der richtige für Ihren Abschlusskanal.
Weil keine Kündigungsgebühr gefunden wurde, liegt das Hauptrisiko nicht bei Kosten für die Beendigung, sondern bei einer verpassten Frist oder einer falschen Plattform. Genau dort passieren die meisten unnötigen CHF-Belastungen.
Viele haben Angst, nach der Kündigung den Zugang sofort zu verlieren oder doch keine Bestätigung zu erhalten. Prüfen Sie deshalb sofort den Status im Konto, speichern Sie den Bildschirmfoto und suchen Sie in Ihrem Posteingang nach der Bestätigung. Setzen Sie ausserdem einen Kalendereintrag auf den nächsten erwarteten Belastungstag.
Kontrollieren Sie den Kontoauszug während mindestens 30 Tagen. Taucht trotz Kündigung eine neue Belastung auf, reklamieren Sie die Kartentransaktion innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank. Zuständig ist in der Schweiz der Kartenherausgeber, nicht eine eigene Chargeback-Behörde.
Wenn Sie nach der Kündigung trotzdem flexibel mobil bleiben wollen, gibt es in der Schweiz mehrere ähnliche Angebote. Lime liegt etwa bei CHF 1 pro Freischalten plus CHF 0.35 pro Minute, Circ bei CHF 1 plus CHF 0.30 pro Minute und BIRD bei CHF 1 plus CHF 0.30 pro Minute. Für Gelegenheitsfahrten kann das gegenüber einem Pass sinnvoller sein.
Voi steuert Kündigungen in erster Linie digital über Konto, App-Chat, E-Mail und gegebenenfalls den jeweiligen Store. Eine konkrete spezielle Kündigungsstelle nur für Abos in der Schweiz wurde nicht separat ausgewiesen. Die greifbare Schweizer Firmenadresse ist:
Nutzen Sie diese Adresse vor allem dann, wenn die elektronische Kündigung nicht funktioniert oder wenn Sie einen zusätzlichen schriftlichen Nachweis wünschen. Für den normalen Fall ist die Online-Kündigung meist schneller.
Ein Brief lohnt sich vor allem bei wiederholten Abbuchungen nach Kontolöschung, bei fehlender Reaktion des Supports oder wenn Sie parallel eine Kartenbeanstandung vorbereiten. Schreiben Sie kurz, konkret und mit Datum. Nennen Sie Ihren Voi Pass, die im Konto verwendete E-Mail-Adresse und fordern Sie eine schriftliche Bestätigung.
Für die meisten Leserinnen und Leser in der Schweiz gilt aber: zuerst der richtige digitale Kanal, danach saubere Belege, und erst im Streitfall zusätzlich schriftlich nachfassen. So vermeiden Sie am ehesten weiteren Ärger mit Voi.
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