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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Easybill ist eine cloudbasierte Rechnungssoftware für Selbstständige, Freiberufliche und kleine Unternehmen. Bezahlt wird in der Regel ein laufendes Paket mit monatlicher Mindestlaufzeit, wobei sich der Vertrag ohne fristgerechte Kündigung automatisch um die gewählte Laufzeit verlängert. Das steht so in den AGB von Easybill easybill.de/agb.
Viele Nutzerinnen und Nutzer merken erst bei der Kündigung, was sie eigentlich abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft der Frust: unklare Menüs, automatische Verlängerung und die Sorge, dass nach dem Kündigen trotzdem noch etwas verrechnet wird. Bei Easybill lohnt es sich deshalb, vor dem letzten Klick den Abrechnungsrhythmus und das aktive Paket genau anzuschauen.
Die kostenpflichtigen Pakete drehen sich vor allem um mehr Dokumente pro Monat, mehr Kontakte und Zusatzfunktionen wie Cloud-Backup, Mahnwesen oder Projektverwaltung. Das Gratispaket ist auf 50 Dokumente pro Monat und 3 Kontakte beschränkt, während Starter, Professional und Premium deutlich mehr Spielraum geben easybill.de/preise.
Wer Easybill nur sporadisch nutzt, landet schnell in einer klassischen Abo-Falle: Das Paket bleibt aktiv, obwohl kaum noch Rechnungen geschrieben werden. Dann lohnt sich ein Wechsel in ein kleineres Paket oder die rechtzeitige Kündigung oft mehr als ein weiterer bezahlter Monat.
Für die Schweiz ist wichtig: Der Support ist primär deutschsprachig, ein Telefon wurde in den verfügbaren Angaben nicht gefunden, und ein Chat ist laut Recherche während der Geschäftszeiten in Deutschland nach CET verfügbar. Als Kontakt ist die E-Mail-Adresse [email protected] dokumentiert, was für Schweizer Kundinnen und Kunden praktisch ist, wenn sie eine schriftliche Spur möchten.
Die Preise liegen in den Quellen teils in ausländischer Währung vor. Für diese Übersicht werden sie in CHF gezeigt, wie von Ihnen gewünscht. Bei Rechtsfragen nennt Easybill in den AGB deutsches Recht und den Gerichtsstand am Sitz von Easybill, was für Kundinnen und Kunden in der Schweiz relevant ist, falls es später Streit um Verlängerung, Datenarchivierung oder Verrechnung gibt easybill.de/agb.
Viele Easybill-Mitglieder sind genervt, wenn nach der Kündigung noch eine Rechnung auftaucht oder wenn der Zugang früher endet als gedacht. Gehen Sie deshalb auf Nummer sicher und prüfen Sie vor dem Kündigen drei Dinge: aktuelles Paket, nächstes Rechnungsdatum und ob Sie wichtige Daten exportiert haben.
Machen Sie einen Screenshot Ihres aktiven Pakets, notieren Sie das nächste Belastungsdatum und sichern Sie Rechnungen, Kontakte und Belege lokal. Besonders heikel ist die Archivierung: Laut AGB wird die Archivierung Ihrer Daten nach der Kündigung des Pakets automatisch weitergeführt, bis Sie diese ausdrücklich deaktivieren easybill.de/agb.
Der offizielle Weg läuft direkt im Konto. Laut Hilfeseite melden Sie sich im Easybill-Konto an, klicken auf Ihren Benutzernamen, wählen Konto verwalten und klicken unter Automatische Paketverlängerung auf Paket zum Laufzeitende kündigen support.easybill.de.
Bleiben Sie nach dem Klick aufmerksam. Bei Diensten mit Verlängerungslogik erscheinen oft Rückhalteangebote oder zusätzliche Bestätigungsseiten. Es gibt Berichte über versteckte Kündigungsoptionen und Schwierigkeiten beim Abschluss der Kündigung. Klicken Sie deshalb wirklich bis zur finalen Bestätigung durch und speichern Sie die Bestätigungsseite sofort als Screenshot.
Wenn Sie im Konto keine klare Bestätigung sehen, können Sie zusätzlich eine kurze E-Mail an [email protected] senden. Schreiben Sie Ihre Kundendaten, das Paket und den Satz, dass Sie die automatische Paketverlängerung zum Laufzeitende beenden möchten. Das ersetzt den Kontoweg nicht zwingend, schafft aber einen sauberen Nachweis.
Eine Telefonnummer wurde in den verfügbaren Supportangaben nicht gefunden. Der Chat soll während der Geschäftszeiten in Deutschland nach CET verfügbar sein. Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist E-Mail oft der praktischste Kanal, weil Datum und Inhalt später belegbar bleiben.
Wer zusätzlich einen klassischen Nachweis möchte, kann eine schriftliche Kündigung per Post an die bekannte Schweizer Adresse senden. Das ist nicht der Hauptweg, aber eine brauchbare Zusatzspur, wenn der Kontoweg hakt oder Sie bereits schlechte Erfahrungen mit unklaren Bestätigungen gemacht haben.
Falls Sie nicht zur Post gehen möchten, gibt es mit Postclic auch eine digitale Form des eingeschriebenen Versands mit Zeitstempel und Sendungsnachweis. Für viele reicht bei Easybill aber schon die Kombination aus Kontokündigung, Screenshot und Bestätigungs-E-Mail.
Viele befürchten, dass nach dem Kündigen sofort alles gesperrt wird. Bei Easybill endet das Paket laut Kündigungsweg zum Laufzeitende, nicht sofort. Das heisst praktisch: Sie behalten den Zugriff im Normalfall bis zum Ende der bereits bezahlten Periode.
Wenn Ihre nächste Verlängerung zum Beispiel am 30. April ansteht und Sie vorher kündigen, sollte das Paket bis zu diesem Datum weiterlaufen. Genau deshalb ist der Screenshot des Kündigungsdatums so wichtig, falls später doch eine zusätzliche Belastung erscheint.
Wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen, verlängert sich der Vertrag automatisch um die gewählte Laufzeit. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt laut AGB in der Regel einen Monat, kann je nach Paket aber abweichen easybill.de/agb.
Bei den Daten gibt es einen Punkt, den viele übersehen: Die Archivierung Ihrer Daten wird laut AGB automatisch fortgeführt, auch nach der Kündigung des Pakets, bis Sie diese Funktion ausdrücklich deaktivieren. Wer nur das Paket kündigt und die Archivierung nicht prüft, riskiert weitere Kosten oder zumindest weitere offene Fragen.
Viele kündigen Easybill und hoffen danach auf eine anteilige Rückzahlung. Genau hier entsteht oft Enttäuschung. Laut den verfügbaren Angaben gibt es keine Rückerstattung für nicht genutzte Vertragslaufzeiten und auch keine Erstattung für eine nicht in Anspruch genommene Restlaufzeit easybill.de/agb.
Das bedeutet konkret: Wenn Sie Mitte Monat kündigen, aber das Paket bis Monatsende läuft, erhalten Sie normalerweise kein Geld für die verbleibenden Tage zurück. Eine vorzeitige Kündigung ist zwar ohne zusätzliche Kündigungsgebühr möglich, doch die bereits bezahlte Restdauer verfällt im Regelfall.
Für die Schweiz kursiert oft die Annahme, es gebe immer 14 Tage Widerrufsrecht. Bei digitalen Diensten ist das heikel. In den vorliegenden Angaben steht, dass das Widerrufsrecht nicht gilt, wenn die Nutzung des Dienstes sofort beginnt. Möglich ist ein Widerruf nur, solange die Dienstleistung noch nicht geliefert wurde.
Für Easybill heisst das praktisch: Wenn Sie das Konto eröffnet und den Dienst sofort genutzt haben, sind die Chancen auf einen einfachen Widerruf klein. Bei Unsicherheit helfen die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO als Orientierung, besonders wenn die Bestellseite unklar war oder Kosten nicht sauber ausgewiesen wurden.
Bei fehlerhaften Rechnungen soll Easybill Korrekturen vornehmen, eine ausdrückliche Rückerstattungszusage ist aber nicht klar dokumentiert. Schicken Sie in diesem Fall eine E-Mail an [email protected] mit Rechnungsnummer, Betrag in CHF, Belastungsdatum und einem Screenshot Ihrer Kündigungsbestätigung.
Wenn trotz bestätigter Kündigung weiter belastet wird, reklamieren Sie zuerst direkt bei Easybill und setzen eine kurze Frist von 7 Kalendertagen. Bleibt die Belastung bestehen, können Sie in der Schweiz bei der kartenausgebenden Bank eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion verlangen. Das geschieht bei Abo-Zahlungen oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, abhängig von den Regeln Ihrer Bank sowie Visa oder Mastercard.
Die wichtigste Klausel lautet: Der Vertrag verlängert sich automatisch um die gewählte Laufzeit, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird. Dazu kommt die Angabe, dass die Mindestvertragslaufzeit in der Regel einen Monat beträgt, je nach Paket aber variieren kann easybill.de/agb.
Für die Praxis heisst das: Wer den Kündigungsbutton erst am Tag der nächsten Verlängerung sucht, ist oft zu spät. Prüfen Sie deshalb das Paket spätestens einige Tage vor der nächsten Belastung, besonders wenn Sie Easybill nur noch selten verwenden.
Easybill kann einen kostenlosen Nutzungshorizont anbieten, wobei die genauen Bedingungen laut Quellen im jeweiligen Angebot stehen. Wer eine Testphase nutzt, sollte schon am Starttag einen Kalendereintrag setzen. Sonst rutscht man schnell in eine bezahlte Verlängerung, ohne es zu merken.
Ebenfalls relevant: Laut AGB gilt deutsches Recht, und Streitigkeiten werden vor dem zuständigen Gericht am Sitz von Easybill behandelt. Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz ist das kein Detail, sondern ein echter Aufwandspunkt, falls es um grössere Beträge oder mehrere Fehlbelastungen geht.
Paket | Preis in CHF | Periode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Free | CHF 0.00 | monatlich | 50 Dokumente, 3 Kontakte |
Starter | CHF 12.00 | monatlich | 250 Dokumente, 20 Kontakte |
Professional | CHF 39.00 | monatlich | 500 Dokumente, Cloud-Backup |
Premium | CHF 45.00 | monatlich | Mahnwesen, Projektverwaltung |
Am günstigsten ist Free mit CHF 0.00, am teuersten Premium mit CHF 45.00 pro Monat. Wer weniger als 250 Dokumente pro Monat braucht, zahlt mit Professional oder Premium schnell mehr, als im Alltag nötig ist. Genau dort entsteht unnötiger Abodruck.
Die Preisangaben werden als netto beschrieben. Eine belastbare Liste zu Jahresrabatten oder einer klaren Preislogik speziell für die Schweiz liegt in den verifizierten Angaben nicht vor. Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den AGB nicht gefunden, aber Berichte über unerwartete Kosten nach der Kündigung gibt es trotzdem.
Viele Easybill-Nutzer sorgen sich, dass sie nach der Kündigung weder Rückerstattung noch Hilfe erhalten. In der Schweiz zählt bei solchen Online-Abos vor allem, was im Vertrag steht, wie transparent die Bestellung war und ob Sie Belastungen belegen können. Ein allgemeines automatisches Kündigungsrecht ohne Vertragsgrund gibt es bei digitalen Diensten nicht in jedem Fall.
In den vorliegenden Rechtsangaben wird ein 14-tägiges Widerrufsrecht erwähnt, zugleich aber auch die wichtige Einschränkung: Wenn die Dienstleistung sofort beginnt, fällt dieses Recht regelmässig weg. Für Easybill ist genau das zentral, weil der Dienst typischerweise direkt nach der Anmeldung nutzbar ist.
Wenn Easybill trotz Kündigung weiter abbucht, sammeln Sie zuerst Belege: Screenshot der Kündigung, Rechnungen, Kartenbelastung und E-Mail-Verlauf. Danach schreiben Sie dem Support mit klarer Forderung auf Rückprüfung oder Stopp weiterer Belastungen. Setzen Sie eine kurze Frist und bleiben Sie sachlich.
Bringt das nichts, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden und bei Preis- oder Marktfragen auch Informationen des SECO beiziehen. Da in den gelieferten Daten keine verlässliche Telefonnummer einer Schweizer Behörde enthalten ist, ist der praktischste Weg die schriftliche Beratung über die offiziellen Stellen und danach, falls nötig, die Reklamation bei Ihrer Bank.
Für Easybill-Fälle in der Schweiz sind vor allem zwei Dinge hilfreich: eine Konsumentenberatung für die Einordnung und Ihre Bank für unberechtigte Kartenbelastungen. Bei Kreditkartenfällen ist nicht eine staatliche Chargeback-Stelle zuständig, sondern der Kartenherausgeber unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der Aufsicht der FINMA.
Urteil: Die Kündigung wirkt nach den vorliegenden Stimmen eher mühsam als reibungslos. Die ausgewertete Stimmung liegt bei 0 positiven und 5 negativen Berichten aus 5 eindeutigen Bewertungen. Das ist ein klares Warnsignal, auch wenn Einzelberichte nie die ganze Realität abbilden.
Wiederkehrende Themen sind fehlende Bestätigung, weitere Gebühren nach der Kündigung und schwacher Support. Für die Schweiz passt dazu die lokale Beschwerdelage aus der Recherche: unerwartete Gebühren nach der Kündigung und ein Support, der primär deutschsprachig arbeitet.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Weiterbelastung | hoch | Gebühr nach Kündigung |
Bestätigung fehlt | mittel | Nachhaken nötig |
Supportprobleme | mittel | Anfragen ignoriert |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | negativ | 2 |
negativ | 1 | |
Capterra | negativ | 2 |
Positive Kündigungsberichte liegen in den gelieferten Daten keine vor. Positiv am Dienst selbst ist immerhin, dass die Kontokündigung offiziell im Benutzerkonto vorgesehen ist und kein Zwang zu telefonischen Wegen genannt wird.
Wer gestresst kündigt, vergisst oft die entscheidenden Nachweise. Sichern Sie vor dem Klick auf Kündigen einen Screenshot des aktiven Pakets, das nächste Rechnungsdatum und die Seite mit der automatischen Paketverlängerung. Laden Sie ausserdem Rechnungen, Kontakte und wichtige Dokumente herunter.
Wenn Sie ein höheres Paket wie Professional oder Premium nutzen, prüfen Sie besonders archivierte Daten und Belege. Sonst endet das Abo zwar, aber Sie merken erst später, dass wichtige Unterlagen nur noch umständlich zugänglich sind.
Für eine spätere Reklamation brauchen Sie die Rechnungsnummer, den belasteten Betrag in CHF, das Datum der Belastung und den Zahlungsweg. Bei Kartenzahlung notieren Sie die letzten vier Ziffern der Karte und speichern den Kartenabschluss als PDF.
Nach der Kündigung behalten Sie die Bestätigungs-E-Mail und den Screenshot der Schlussseite. Kontrollieren Sie Ihr Bank- oder Kartenkonto mindestens während der nächsten 30 Tage, damit Sie eine unberechtigte Folgebelastung rechtzeitig beanstanden können.
Ein häufiger Fehler ist das zu späte Kündigen. Weil sich Easybill automatisch verlängert, reicht es nicht, erst nach der neuen Belastung aktiv zu werden. Ein realistisches Beispiel ist die Kündigung am Tag nach der Abrechnung. Dann läuft das Paket meist noch eine ganze weitere Periode.
Der zweite Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Laut den verfügbaren Regeln gibt es für ungenutzte Restlaufzeit normalerweise kein Geld zurück. Wer am 10. eines Monats kündigt, sollte deshalb nicht mit einer Teilgutschrift für die restlichen 20 Tage rechnen.
Der dritte Fehler ist das Schliessen des Fensters ohne Beweis. Mehrere Berichte sprechen von fehlenden Bestätigungen oder weiterlaufenden Gebühren. Ohne Screenshot der Kündigungsseite und ohne E-Mail wird es später unnötig mühsam. Achtung, da wird’s heikel, wenn der Support eine saubere Kündigung nicht sofort zuordnen kann.
Der vierte Fehler ist das Übersehen der Datenarchivierung. Ein Capterra-Bericht beschreibt weitere Gebühren nach der Kündigung wegen der Archivierung. Prüfen Sie deshalb nach der Paketkündigung gezielt, ob die Archivierung separat weiterläuft. Der fünfte Fehler ist, sich von Rückhalteangeboten oder unklaren Menüs ablenken zu lassen. Wenn eine Seite statt Bestätigung nur ein Angebot zeigt, sind Sie oft noch nicht fertig.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web-Konto | vor nächster Abrechnung | keine gefunden | einfach |
App Store (iOS) | vor nächster Abrechnung | keine gefunden | mittel |
Google Play (Android) | vor nächster Abrechnung | keine gefunden | mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | keine gefunden | höher, guter Nachweis |
Am direktesten ist der Weg über das Web-Konto, weil er ausdrücklich von Easybill beschrieben wird. Die Wege über App Store und Google Play kommen nur in Frage, falls das Abo tatsächlich dort abgeschlossen wurde. Ohne diesen Ursprung bringt das Kündigen im Store meist nichts.
Der schriftliche Weg ist langsamer, kann aber bei Streit über Fristen oder Bestätigungen nützlich sein. Welche Methode für Sie passt, hängt weniger von Bequemlichkeit ab als davon, wo Sie das Abo ursprünglich gestartet haben und wie wichtig Ihnen ein zusätzlicher Nachweis ist.
Direkt nach der Kündigung sollten Sie drei Dinge erledigen: Bestätigungsseite speichern, E-Mail-Postfach prüfen und einen Kalendereintrag auf das nächste Belastungsdatum setzen. So merken Sie sofort, falls die Kündigung zwar geklickt, aber nicht sauber verarbeitet wurde.
Kontrollieren Sie ausserdem, ob in Ihrem Konto noch Hinweise auf automatische Verlängerung oder aktive Archivierung stehen. Genau dieser zweite Punkt wird oft übersehen und führt später zu Ärger.
Prüfen Sie Ihr Karten- oder Bankkonto mindestens bis zum nächsten Abrechnungstermin und idealerweise 30 Tage darüber hinaus. Wenn trotz Kündigung eine Zahlung auftaucht, reklamieren Sie erst bei Easybill und danach bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. In der Schweiz läuft dieser Weg über den Kartenherausgeber, nicht über eine separate staatliche Chargeback-Stelle.
Wenn Sie nach Easybill etwas Neues suchen, ist für Schweizer KMU To Bill mit CHF 30 pro Monat oder CHF 300 pro Jahr interessant. Daneben gibt es FastBill ab €9 (CHF 8.46) pro Monat und sevDesk ab €9,90 (CHF 9.31) pro Monat als bekannte Alternativen.
Wenn Sie zusätzlich zur Kontokündigung schriftlich arbeiten möchten, verwenden Sie diese bekannte Adresse:
Schicken Sie in das Schreiben Ihren Namen, die beim Konto hinterlegte E-Mail-Adresse, das Paket und das gewünschte Kündigungsdatum zum Laufzeitende. Für die praktische Abwicklung bleibt der Online-Weg im Konto aber der zentrale Kanal.
Die Adresse ist vor allem dann nützlich, wenn bereits eine Fehlbelastung passiert ist oder wenn Sie trotz Kontokündigung keine Bestätigung erhalten. In normalen Fällen reicht die Kündigung direkt im Easybill-Konto zusammen mit Screenshot und E-Mail-Nachweis aus.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kombinieren Sie Kontokündigung, E-Mail an den Support und die Kontrolle des nächsten Kartenabschlusses. Damit vermeiden Sie die häufigsten Probleme, die in den Erfahrungsberichten zu Easybill auftauchen.
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