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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Elementor ist ein Website-Builder für WordPress, der seit 2016 am Markt ist und laut eigener Darstellung weltweit von Millionen Nutzern eingesetzt wird. Der Dienst wird über die Webseite Elementor Pro verkauft und gehört zum typischen SaaS-Modell mit wiederkehrender Verrechnung.
Viele Nutzerinnen und Nutzer merken erst bei der Verlängerung, dass Elementor nicht nur ein einmaliger Kauf ist. Genau dort beginnt oft der Frust, besonders wenn die automatische Verlängerung aktiv bleibt und später erneut belastet wird.
Die kostenlose Version deckt einfache Seiten ab, doch bezahlt wird bei Elementor vor allem für Pro-Widgets, E-Commerce-Funktionen, Theme-Builder, Formulare, KI-Funktionen und je nach Paket für mehrere Websites. Bei Elementor One kommen zusätzlich monatliche Credits und Werkzeuge zur Barrierefreiheit dazu, wie es auf den Produktseiten beschrieben ist (elementor.com).
Wer nur eine einzelne kleine Website pflegt, zahlt schnell für Funktionen, die kaum genutzt werden. Für Agenturen oder mehrere Kundenprojekte kann sich ein grösseres Paket dagegen lohnen, weil mehrere Installationen und deutlich mehr Credits enthalten sind.
Elementor ist in der Schweiz direkt online verfügbar, aber die Preislogik ist nicht wirklich schweizerisch. Die offiziellen Angebote werden auf der Webseite in Fremdwährungen publiziert; für diesen Ratgeber werden sie in CHF umgerechnet, wobei Steuern und Wechselkurs die Endsumme verändern können.
Beim Support gibt es einen heiklen Punkt: Eine Telefonnummer ist nicht angegeben, dafür gibt es Hilfezentrum, E-Mail an [email protected] und einen Live-Chat über die Webseite. Nutzer aus der Schweiz berichten zudem, dass telefonische Hilfe nur auf Französisch und Englisch verfügbar sei, was im Alltag mühsam ist, wenn man einfach nur sein Abo sauber beenden will.
Viele Elementor-Mitglieder haben Angst, nach der Kündigung zu früh den Zugang zu verlieren oder wichtige Daten nicht mehr zu finden. Gehen Sie deshalb vor dem Klick auf Kündigen zuerst in Ihr Konto, notieren Sie das nächste Belastungsdatum und machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Pakets samt Status der automatischen Verlängerung.
Sichern Sie ausserdem wichtige Inhalte Ihrer WordPress-Seite, insbesondere Vorlagen, Formulareinstellungen, Lizenzangaben und Rechnungen. Wenn Sie Hosting oder KI-Credits über Elementor nutzen, lohnt sich auch ein Export der relevanten Daten am selben Tag.
Die offizielle Kündigung läuft über das Benutzerkonto. Laut den Hilfeseiten können Sie sich einloggen, zu den Abo-Einstellungen wechseln und dort den Kündigungsablauf bestätigen (elementor.com).
Der praktischste Weg ist meist dieser Klickpfad: Anmelden, dann Konto öffnen, danach zu den Abos oder Verrechnungsdaten wechseln und dort die Kündigungsaufforderungen fertig durchklicken. Wenn eine Seite mit Gegenangebot, Rabatt oder Pause-Option erscheint, klicken Sie konsequent weiter bis zur endgültigen Bestätigung, denn genau dort berichten Nutzer über versteckte Abmeldeoptionen.
Für Hilfe während des Vorgangs ist das Hilfezentrum erreichbar über Elementor Hilfe. Kündigen Sie spätestens am Tag vor dem nächsten Abrechnungsbeginn, weil laut Bedingungen jede Subscription zu Beginn der nächsten Periode automatisch erneuert wird, wenn nicht vorher gekündigt wurde (elementor.com).
Wenn das Konto nicht zugänglich ist oder die Kündigung im Konto hängen bleibt, können Sie zusätzlich den Support anschreiben. Elementor nennt [email protected] als Kontakt und bietet Live-Chat über die Webseite; die Unterstützung ist in der Regel rund um die Uhr verfügbar, mit Prioritätssupport für bestimmte Pläne.
Eine Telefonnummer ist nicht angegeben. Für die Praxis heisst das: E-Mail und Chat sind Ihre wichtigsten Kanäle, und Sie sollten in jeder Nachricht Ihre Kontoadresse, das Paket, das Belastungsdatum und den klaren Satz «Ich kündige mein Elementor-Abo per nächstem Abrechnungsdatum» mitschicken.
Ein Brief ist möglich, aber eher die Zusatzabsicherung als der Hauptweg. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann einen eingeschriebenen Brief an die Vertragsadresse senden; als moderne Alternative gibt es auch digitale Zustelldienste wie Postclic mit Zeitstempel und Versandnachweis, was bei Streit um den Kündigungszeitpunkt hilfreich sein kann.
Der häufigste Fehler ist das vorzeitige Stoppen nach einem ersten Klick. Manche Nutzer sehen eine Zwischenseite mit Angebot oder Rückfrage und glauben, die Kündigung sei schon erledigt, obwohl die automatische Verlängerung weiterläuft.
Ein zweiter Stolperstein ist das Warten bis zum letzten Tag. Weil die Verlängerung laut Bedingungen direkt zu Beginn der neuen Periode erfolgt, kann schon eine knappe Verzögerung reichen, damit nochmals belastet wird. Gerade bei Jahresabos ist das bitter, weil dann nicht ein kleiner Monatsbetrag, sondern der ganze Jahrespreis fällig wird.
Wer kündigt, fürchtet oft, dass die Website sofort kaputtgeht. Nach den Bedingungen endet in der Regel die automatische Verlängerung, während der bezahlte Zeitraum bis zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode bestehen bleibt. Das heisst: Wenn Ihr Abo am 15. Oktober erneuert würde und Sie am 3. Oktober kündigen, bleibt der Zugang normalerweise bis zum 14. Oktober bestehen.
Eine sofortige anteilige Rückvergütung für ungenutzte Resttage ist nicht als Standard ausgewiesen. Wer mitten in der Periode kündigt, sollte also damit rechnen, dass das Abo einfach nicht mehr weiterläuft, aber nicht rückwirkend gekürzt wird.
Hier liegt die eigentliche Abo-Falle: Laut Bedingungen erneuern sich Abos automatisch zu Beginn jeder neuen Rechnungsperiode, sofern nicht vorher gekündigt wurde (elementor.com). Eine Mindestvertragsdauer gibt es zwar nicht, aber Monats- und Jahrespakete verlängern sich selbstständig.
Besonders heikel ist das bei Testphasen und günstigen Einstiegsplänen. Wenn Sie die Premium-Funktionen weiter nutzen wollen, folgt auf eine Free Trial eine kostenpflichtige Subscription, und wenn Sie nicht aktiv handeln, wird der nächste Zeitraum verrechnet.
Elementor erklärt in den Bedingungen, dass Nutzerdaten so lange gespeichert werden, wie es für die Bereitstellung der Dienste notwendig ist (elementor.com). Das ist recht offen formuliert, darum sollten Sie vor der Kündigung alles exportieren, was Sie später noch brauchen könnten.
Dazu gehören Rechnungen, Lizenzdaten, Projektdateien, Vorlagen und Supportverläufe. Wenn Sie Hosting oder Zusatzdienste nutzen, sichern Sie auch Domain-, Sicherungs- und Seiteninformationen, denn nach Ablauf des Pakets ist der Zugriff nicht zwingend gleich komfortabel.
Viele kündigen in der Hoffnung auf eine Rückerstattung und sind enttäuscht, wenn nichts kommt. Elementor bietet für neue Pro- und Hosting-Abos eine 30-Tage-Rückerstattung ohne Begründung an, ausgenommen Nutzungen im Rahmen einer Free Trial (elementor.com).
Der Antrag muss innert 30 Tagen ab dem Ende des Geschäftstags des Kaufs gestellt werden. Das ist eine klare Frist: Wer am 1. Juli kauft, sollte nicht bis Ende August warten, sondern den Antrag deutlich früher einreichen.
Am schnellsten geht es über das Konto und parallel per Supportnachricht. Legen Sie Kaufdatum, Betrag, Paketname und Transaktionsnummer bereit und schreiben Sie ausdrücklich, dass Sie die Rückerstattung innerhalb der 30-Tage-Frist verlangen.
Wenn Sie im Konto kein klares Formular sehen, nutzen Sie den Live-Chat oder [email protected]. Hängen Sie einen Bildschirmfoto des Kontos und der Belastung an, denn bei Rückfragen spart das oft mehrere Tage.
In der Schweiz gibt es bei Internetkäufen kein allgemeines Widerrufsrecht wie in vielen EU-Ländern. Bei einem normalen online abgeschlossenen Abo wie Elementor gilt deshalb in erster Linie, was im Angebot und in den Bedingungen steht.
Gerade darum ist die freiwillige 30-Tage-Regel von Elementor für Schweizer Kunden wichtig. Sie ersetzt aber kein allgemeines Schweizer Rücktrittsrecht, sondern ist eine Kulanz- beziehungsweise Angebotsregel des Unternehmens.
Wenn trotz fristgerechter Kündigung oder trotz rechtzeitig beantragter Rückerstattung nochmals belastet wird, können Sie in der Schweiz eine Beanstandung der Kartentransaktion bei Ihrer Bank einreichen. Das geschieht oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, abhängig von den Regeln des Kartenherausgebers sowie von Visa oder Mastercard.
Für PayPal gilt: Öffnen Sie einen Konfliktfall erst dann, wenn Elementor auf eine saubere schriftliche Anfrage nicht reagiert oder sie ablehnt. Heben Sie Kündigungsbestätigung, Chat-Verlauf und Belastungsnachweis auf, sonst wird der Nachweis schnell schwierig.
Die Bedingungen nennen fünf Punkte, die für Kündigungen zentral sind. «Subscriptions automatically renew at the beginning of each billing period unless cancelled» und «There is no minimum commitment; subscriptions are billed monthly or annually» (elementor.com).
Ebenso heisst es, dass Free Trials von einer kostenpflichtigen Subscription gefolgt sein müssen, wenn Premium-Funktionen weiter genutzt werden sollen. Dazu kommt der Hinweis, dass Nutzerdaten so lange gespeichert werden, wie es für die Dienste nötig ist.
Für den Alltag zählt vor allem die automatische Verlängerung. Wenn Sie nichts tun, startet die nächste Zahlungsperiode automatisch, auch ohne separate Nachfrage, und genau das ist laut Bewertungen der Punkt, an dem sich viele überrumpelt fühlen.
Die Bedingungen unterstellen ausserdem das Recht des Staates Israel und sehen Streitbeilegung nach lokalem israelischem Recht vor (elementor.com). Für Schweizer Konsumenten ist das unpraktisch, weshalb gute Dokumentation und eine frühe Reklamation bei Zahlungsproblemen besonders wichtig sind.
Paket | Preis im Original und CHF | Periode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Elementor One | €18.60 (ca. CHF 19) | Monatlich | 1 Website, 25000 Credits, KI, Barrierefreiheit |
Elementor One Agentur | €38.60 (ca. CHF 39) | Monatlich | Unbegrenzte Websites, 350000 Credits |
Essential | €58.50 (ca. CHF 60) | Jährlich | 1 Website, 57 Widgets |
Advanced Solo | €82.00 (ca. CHF 84) | Jährlich | 1 Website, alle Widgets, E-Commerce |
Advanced | €97.00 (ca. CHF 99) | Jährlich | Bis 3 Websites |
Am günstigsten in der vorliegenden Liste ist Essential mit €58.50 (ca. CHF 60) pro Jahr. Am teuersten ist Advanced mit €97.00 (ca. CHF 99) pro Jahr, während bei den Monatsplänen Elementor One Agentur mit €38.60 (ca. CHF 39) pro Monat besonders ins Gewicht fällt.
Das lohnt sich kaum, wenn Sie nur eine einzelne Website betreiben und weder E-Commerce noch mehrere Projekte brauchen. Monatspläne geben zwar Flexibilität, doch über ein ganzes Jahr gerechnet werden sie schnell deutlich teurer als ein passendes Jahresabo.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für gewöhnliche Onlinekäufe. Bei Elementor gilt darum primär, was beim Kauf vereinbart wurde und was in den Bedingungen steht.
Ein Widerrufsrecht kennt das Obligationenrecht nur in besonderen Fällen wie Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR oder bei bestimmten Telefonverträgen über CHF 100. Für ein normal online abgeschlossenes Software-Abo hilft Ihnen diese Regel meist nicht direkt weiter.
Wenn nach einer bestätigten Kündigung weiter verrechnet wird, reklamieren Sie zuerst schriftlich bei Elementor mit Frist von einigen Tagen und legen Belege bei. Danach können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz SKS wenden, um das Vorgehen prüfen zu lassen, und bei Preis- oder Marktfragen auch Informationen des SECO beiziehen.
Bei Kartenbelastungen ist die Bank Ihre erste Anlaufstelle, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle. Melden Sie die unberechtigte Zahlung möglichst rasch mit Kündigungsnachweis, Kontoauszug und Datum der Belastung.
Für allgemeine Konsumentenhilfe ist die Stiftung für Konsumentenschutz SKS die naheliegende Stelle. Für offizielle Informationen zu Markt- und Konsumententhemen ist das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO relevant.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 6 negative Rückmeldungen in den vorliegenden eindeutigen Bewertungen. Die Kündigung wirkt bei Elementor aus Sicht dieser Stimmen nicht einfach, sondern fehleranfällig, vor allem wegen automatischer Verlängerungen, Belastungen nach der Kündigung und als versteckt empfundenen Abläufen.
Fairerweise gilt auch: Elementor selbst bietet ein zentrales Webkonto zur Kündigung und eine 30-Tage-Rückerstattung für neue Pro- und Hosting-Abos. Das sind sinnvolle Instrumente, auch wenn die Nutzererfahrungen zeigen, dass die praktische Umsetzung nicht immer überzeugt.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Automatische Verlängerung | Mehrfach | Belastung ohne Vorwarnung |
Belastung nach Kündigung | Mehrfach | Neue Rechnung später |
Erschwerte Kündigung | Mehrfach | Versteckte Optionen |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | 4 |
The Sierks | Negativ | 1 |
Weitere Quelle | Negativ | 1 |
Wenn Sie frustriert sind, möchten Sie oft einfach nur wegklicken. Besser ist ein sauberer Ordner mit Kontoansicht, aktuellem Paket, Belastungsdatum und einer Sicherung Ihrer Website-Daten vom selben Tag.
Für Rückerstattungen zählt jede Kleinigkeit. Notieren Sie Kaufdatum, Betrag, Zahlmethode, Kartenausschnitt oder PayPal-Transaktionsnummer und speichern Sie jede Antwort des Supports.
Ein klassischer Fehler ist das Kündigen ohne Schlussbestätigung. Wer nach dem ersten Klick das Fenster schliesst, sieht vielleicht eine Bestätigungsseite nie und bleibt weiter im Abo.
Ebenso häufig ist das Verpassen der Frist kurz vor dem neuen Abrechnungsbeginn. Bei einem Jahrespaket wie Advanced zu €97.00 (ca. CHF 99) kann ein einziger verpasster Tag unangenehm teuer werden.
Prüfen Sie nach jeder Kündigung sofort, ob eine E-Mail oder eine sichtbare Statusänderung im Konto erscheint. Wenn dort weiterhin eine aktive Verlängerung angezeigt wird, handeln Sie am selben Tag nochmals über Support oder Chat.
Wenn bereits belastet wurde, schicken Sie noch am Tag der Abbuchung eine klare Reklamation an [email protected]. Wer ein PayPal-Konto oder eine Kreditkarte verwendet hat, sollte parallel die Fristen für eine Beanstandung notieren, damit im Streitfall nichts verjährt.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Verrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store | Vor nächster Verrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play | Vor nächster Verrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Für direkt bei Elementor gekaufte Abos ist das Webkonto der naheliegende Weg, weil dort auch der Abo-Status sichtbar ist. Ein Brief dient eher als zusätzliche Absicherung, wenn es bereits Streit gibt oder der Kontozugang fehlt.
Falls Ihr Abo tatsächlich über einen Plattformanbieter lief, muss die Kündigung dort erfolgen, wo die Verrechnung gestartet wurde. Schauen Sie daher immer zuerst auf die Belastung im Kontoauszug und in die ursprüngliche Kaufmail.
Speichern Sie sofort die Kündigungsbestätigung und setzen Sie eine Erinnerung auf das nächste ehemalige Belastungsdatum. Kontrollieren Sie dann im Konto, ob die automatische Verlängerung wirklich deaktiviert ist und ob der Zugang nur noch bis zum Periodenende läuft.
Prüfen Sie Ihren Kontoauszug mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus lang. Erscheint trotzdem eine Belastung, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank innert rund 30 Tagen nach Kartenabschluss eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen.
Wenn Sie nach der Kündigung wechseln möchten, sind Divi mit $89.00 (ca. CHF 72) pro Jahr oder $249.00 (ca. CHF 201) einmalig, Beaver Builder mit $99.00 (ca. CHF 80) pro Jahr und SiteOrigin Page Builder als kostenlose Grundoption bekannte Alternativen. Für Agenturen kann Divi wegen der lebenslangen Lizenz interessant sein, während SiteOrigin für kleine Budgets attraktiv bleibt.
Für die normale Kündigung ist der Onlineweg über das Konto vorgesehen. Wenn Sie zusätzlich schriftlich dokumentieren möchten, können Sie die bekannte Vertragsadresse verwenden:
Schicken Sie im Brief Ihren Namen, die Kontoadresse, das Paket, das Belastungsdatum und den klaren Kündigungssatz mit. Rechnen Sie bei internationaler Zustellung mit einigen Tagen Laufzeit und verlassen Sie sich bei knappen Fristen nicht nur auf den Postweg.
Ein Brief lohnt sich vor allem dann, wenn Sie keinen Zugang mehr zum Konto haben oder wenn nach einer bereits erklärten Kündigung weiter belastet wurde. Für die meisten Fälle ist das Webkonto schneller, weil dort die Kündigung sofort im Abo-Status sichtbar sein sollte.
Wer Ärger vermeiden will, nutzt beide Wege kombiniert: Kündigung im Konto, sofortiger Bildschirmfoto, danach kurze Bestätigungsanfrage an den Support. So gehen Sie bei Elementor am ehesten auf Nummer sicher.
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