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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Facelab ist eine App für Gesichts- und Bildbearbeitung mit Funktionen wie Retusche, Umformung und Filtern. Im App Store läuft Facelab unter der Kennung 1361012099, und auf Google Play gibt es Einträge für Facelab-bezogene Apps mit Abo-Hinweisen und Kündigungsinfos (apps.apple.com, play.google.com).
Für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer ist vor allem das Geschäftsmodell wichtig: Facelab arbeitet nicht nur mit Einmalkäufen, sondern auch mit wiederkehrenden Abos. Laut Bedingungen verlängern sich Abonnements automatisch, wenn die automatische Verlängerung nicht spätestens 24 Stunden vor Ende der laufenden Periode deaktiviert wird (faceswaplab.com).
Bezahlt wird bei Facelab vor allem für unbegrenzten Zugang zu Bearbeitungsfunktionen. Genannt werden ein monatliches Abo für CHF 7.99, ein jährliches Abo für CHF 35.99 sowie ein wöchentliches Abo für CHF 4.99 mit 7-tägiger Testphase; zusätzlich existiert eine einmalige Premium-Option für CHF 69.99 (faceswaplab.com).
Typische Bezahlfunktionen sind laut App-Beschreibungen alle freigeschalteten Werkzeuge für Selfie- und Porträtbearbeitung. Wer nur kurz testen wollte, tappt hier leicht in eine Abo-Falle, weil die Gratisphase nach 7 Tagen automatisch in ein kostenpflichtiges Abo übergehen kann, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (faceswaplab.com).
Viele Schweizerinnen und Schweizer ärgern sich, wenn ein Abo plötzlich auf Englisch angezeigt wird oder wenn unklar bleibt, ob die Buchung über Apple, Google Play oder direkt in der App lief. Genau das wird bei Facelab häufiger gemeldet: unerwartete Abo-Anzeigen auf Englisch, Probleme beim Kündigen und automatische Verlängerungen trotz vermeintlicher Kündigung.
Die Preise werden in den App-Stores teils lokal in CHF dargestellt, können aber je nach Umrechnung von Apple leicht abweichen. Eine klassische Schweizer Telefonnummer für den Support wurde nicht gefunden; als Kontakt ist die E-Mail [email protected] bekannt, Live-Chat wurde nicht gefunden.
Viele Facelab-Mitglieder sind frustriert, weil nach einer Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Bevor Sie irgendetwas antippen, prüfen Sie deshalb Ihr aktuelles Abo, das nächste Belastungsdatum und den genauen Buchungskanal.
Machen Sie einen Bildschirmfoto von Ihrem Plan, notieren Sie das Rechnungsdatum und sichern Sie wichtige Bilder oder Projekte. Bei Facelab ist besonders heikel, dass das Löschen der App keine Kündigung ersetzt; die automatische Verlängerung läuft sonst weiter.
Wenn Ihr Facelab-Abo direkt über die App oder Website verwaltet wird, führt der Weg über die Kontoeinstellungen. Laut den verfügbaren Kündigungsangaben gehen Sie in der App oder auf der Website zu den Kontoeinstellungen und folgen dort den Anweisungen zur Kündigung (play.google.com).
Der praktische Klickpfad lautet in der Regel: Konto oder Einstellungen > Abonnement oder Mitgliedschaft > Kündigen. Falls ein Zwischenschritt mit Rabattangebot oder Pausieren erscheint, tippen Sie weiter bis zur finalen Bestätigung, sonst bleibt das Abo oft aktiv. Genau hier berichten Nutzerinnen und Nutzer von unklaren Schaltflächen.
Wenn Sie Hilfe für iPhone-Abos brauchen, ist die Apple-Hilfeseite nützlich: Apple-Hilfe zu Abos kündigen. Für direkte Rückfragen an Facelab bleibt vor allem die E-Mail [email protected], feste Supportzeiten wurden nicht veröffentlicht.
Wenn die Zahlung über Apple lief, müssen Sie im iPhone kündigen und nicht in Facelab selbst. Der Weg lautet: Einstellungen > Ihr Name > Abonnements > Facelab > Abonnement kündigen. Apple beschreibt diesen Ablauf offiziell auf seiner Supportseite (support.apple.com).
Wichtig ist der Zeitpunkt: Die automatische Verlängerung muss mindestens 24 Stunden vor Ende der laufenden Periode ausgeschaltet sein, sonst wird die nächste Aborechnung ausgelöst (faceswaplab.com). Wer eine 7-tägige Testphase nutzt, sollte idealerweise schon am 5. oder 6. Tag kündigen, um auf Nummer sicher zu gehen.
Bei Android läuft die Kündigung normalerweise über Google Play. Der bestätigte Pfad lautet: Google Play öffnen > Profil > Zahlungen und Abos > Abos > Facelab auswählen > Kündigen (play.google.com).
Auch hier gilt: App löschen reicht nicht. Wenn die Kündigung erfolgreich war, muss Facelab in Google Play als beendet oder nicht mehr verlängerbar erscheinen. Machen Sie direkt danach einen Bildschirmfoto der Bestätigungsseite mit Datum und Uhrzeit.
Falls die Kündigung in der App scheitert oder der Schalter nicht sichtbar ist, können Sie zusätzlich an [email protected] schreiben. Geben Sie Ihre verwendete E-Mail-Adresse, das Kaufdatum, den Betrag in CHF und wenn möglich die Transaktionsnummer an. Eine Telefonnummer wurde nicht gefunden, Live-Chat ebenfalls nicht.
Eine schriftliche Mitteilung per eingeschriebener Post ist theoretisch ebenfalls möglich, doch eine offizielle Kündigungsadresse für das Software-Angebot wurde öffentlich nicht klar gefunden. Wenn Sie einen schriftlichen Nachweis möchten, kann auch ein digital belegbarer Versanddienst wie Postclic sinnvoll sein, weil Sende-, Empfangs- und Öffnungsnachweis dokumentiert werden. Ohne bestätigte Zieladresse bringt ein Brief aber wenig.
Viele haben Angst, nach der Kündigung sofort den Zugang zu verlieren. Bei Abos ist es normalerweise so, dass der bezahlte Zeitraum bis zum nächsten Abrechnungsdatum weiterläuft; gestoppt wird die nächste automatische Verlängerung, nicht zwingend der laufende Zugang.
Wenn Ihr monatliches Facelab-Abo zum Beispiel am 12. September erneuert würde und Sie am 5. September kündigen, sollten die Funktionen bis zum 12. September verfügbar bleiben. Eine anteilige Rückzahlung für die Resttage ist laut den Bedingungen grundsätzlich nicht vorgesehen (faceswaplab.com).
Wer nicht kündigt, bleibt im Abo. Die Bedingungen sagen klar, dass sich Abonnements automatisch verlängern, sofern die automatische Verlängerung nicht mindestens 24 Stunden vor Ende der aktuellen Periode deaktiviert wird (faceswaplab.com).
Gerade bei der 7-tägigen Testphase ist das der kritische Punkt. Wenn Sie den Test laufen lassen, wandelt sich die Nutzung automatisch in ein kostenpflichtiges Modell um, und danach ist eine Rückerstattung oft schwierig.
Nach der Kündigung werden Ihre Daten laut Bedingungen gemäss Datenschutzrichtlinien verwaltet. Facelab erklärt nicht öffentlich im Detail, wie lange einzelne Bilddaten, Kontodaten oder Bearbeitungsverläufe gespeichert bleiben, deshalb lohnt sich ein Export oder zumindest das lokale Speichern aller wichtigen Inhalte vor dem Kündigen (faceswaplab.com).
Wenn Sie eigene Selfies, Projekte oder Vergleichsbilder erstellt haben, sichern Sie diese vor dem letzten Nutzungstag. Fehlt später der Premiumzugang, können Bearbeitungsfunktionen oder gespeicherte Entwürfe eingeschränkt sein.
Viele Nutzerinnen und Nutzer sorgen sich, dass sie nach der Kündigung gar nichts zurückerhalten. Diese Sorge ist bei Facelab leider berechtigt, denn die Grundregel lautet: Nach der Kündigung gibt es keine Rückerstattung (faceswaplab.com).
Eine Ausnahme wird genannt, wenn seit der letzten Zahlung keine Credits verwendet wurden und die Anfrage innerhalb von 14 Tagen nach der Transaktion gestellt wird. Bei Abrechnungsfehlern sollen Rückerstattungen über eine Feedback-Seite beantragt werden, was auf eine Einzelfallprüfung hindeutet statt auf einen automatischen Anspruch (faceswaplab.com).
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für gewöhnliche Onlinekäufe und App-Abos. Das ist ein wichtiger Unterschied zur oft zitierten 14-Tage-Regel aus dem Ausland. Für Facelab heisst das: Sie können sich nicht automatisch auf ein generelles Rücktrittsrecht berufen, nur weil das Abo online abgeschlossen wurde.
Es gibt Ausnahmen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, doch ein normales App-Abo fällt meist nicht darunter. Wenn Facelab freiwillig innerhalb von 14 Tagen eine Rückerstattung bei ungenutzten Credits zulässt, ist das eine Anbieterregel und nicht automatisch ein Schweizer Mindestrecht.
Der schnellste Weg hängt vom Zahlungskanal ab. Bei Direktbuchung über Facelab schreiben Sie an [email protected] und legen Transaktionsnummer, Zahlungsdatum, Betrag und den Grund bei, etwa Doppelbelastung oder Abrechnungsfehler.
Bei Apple-Käufen sollte die Anfrage über das Apple-System laufen, weil Apple die Zahlung abwickelt. Bei Google-Play-Käufen ist der Antrag ebenfalls über den Store oft aussichtsreicher als nur über die App. Wenn trotz belegter Kündigung weiter belastet wurde, sammeln Sie Screenshots und reklamieren Sie die Kartentransaktion innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank. In der Schweiz läuft das als Beanstandung oder Kartenrückbelastung über den Kartenherausgeber, nicht über eine staatliche Stelle.
Im Kleingedruckten steht der zentrale Satz für alle Facelab-Abos: Sie verlängern sich automatisch, ausser die automatische Verlängerung wird 24 Stunden vor Ende der laufenden Periode deaktiviert (faceswaplab.com). Genau dieser Punkt führt in der Praxis oft zu ungewollten Abbuchungen.
Eine feste Mindestvertragslaufzeit für monatliche oder jährliche periodische Abos wird nicht genannt. Dazu kommt die 7-tägige Testversion, die automatisch endet und ohne rechtzeitige Kündigung in ein kostenpflichtiges Abo übergeht (faceswaplab.com).
Facelab nennt in den Bedingungen Hongkong als anwendbares Recht und zuständige Gerichte in Hongkong für Streitigkeiten (faceswaplab.com). Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das kein gutes Signal, weil ein Streit über kleine Beträge wie CHF 4.99 oder CHF 7.99 praktisch kaum international geführt wird.
Genau deshalb sind saubere Belege so wichtig: Bildschirmfotos, Bestätigungs-E-Mails und Kontoauszüge sind oft wertvoller als lange Diskussionen mit dem Support. Bei kleinen App-Beträgen lohnt sich meist der pragmatische Weg über Store-Support oder Bankbeanstandung.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistung |
|---|---|---|---|
Wöchentliches Abonnement | CHF 4.99 | Wöchentlich | 7 Tage Testphase |
Monatliches Abonnement | CHF 7.99 | Monatlich | Alle Funktionen |
Jährliches Abonnement | CHF 35.99 | Jährlich | Alle Funktionen |
Am teuersten ist auf Dauer das Wochenabo. CHF 4.99 pro Woche ergeben auf ein Jahr hochgerechnet rund CHF 259.48. Gegenüber dem Jahresabo für CHF 35.99 ist das massiv teurer und lohnt sich kaum, wenn Sie Facelab länger als ein paar Wochen nutzen.
Das Jahresabo spart gegenüber dem Monatsabo ebenfalls deutlich. Zwölf Monate zu CHF 7.99 kosten rund CHF 95.88, das Jahresabo liegt also etwa 62 Prozent darunter. Achtung: Die einmalige Premium-Option für CHF 69.99 ist kein Abo und gehört nicht in die laufenden Kündigungsfristen, kann aber für Dauer-Nutzer günstiger sein als mehrere Monatsabos.
Für Facelab gilt in der Schweiz kein automatisches allgemeines 14-Tage-Widerrufsrecht für normale Online-Abos. Massgeblich sind vor allem die AGB des Anbieters sowie das Obligationenrecht. Eine gesetzliche Standardkündigungsfrist für Konsumenten-Abos gibt es nicht; entscheidend ist, was im Abo-Modell vereinbart wurde.
Wenn keine spezielle Frist sauber kommuniziert wird, ist bei periodischen Abos die Abrechnungseinheit zentral. Bei Facelab heisst das praktisch: vor der nächsten Belastung kündigen und die 24-Stunden-Regel aus den Bedingungen einhalten, sonst verlängert sich das Abo erneut.
Ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen gibt es in der Schweiz nur in bestimmten Sonderfällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR. Ein App-Abo wie Facelab fällt normalerweise nicht darunter. Wenn Sie sich getäuscht fühlen, etwa wegen unklarer Abo-Hinweise, können Sie sich an Konsumentenschutz-Stellen wenden.
Für praktische Hilfe sind in der Schweiz die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO die naheliegenden Anlaufstellen. Das SECO betreibt Informationen zu Konsumfragen über die Plattform konsum.admin.ch. Weil Facelab in den Bedingungen auf Hongkong verweist, ist eine frühe Reklamation bei Apple, Google oder der Bank oft wirksamer als ein langer Streit mit dem Anbieter.
Wenn Sie mit Facelab nicht weiterkommen, holen Sie rasch externen Rat ein. Für Schweizer Fälle mit Abo-Fallen oder unklaren Online-Belastungen sind diese Stellen hilfreich:
Das Bild ist klar negativ: 5 von 5 ausgewerteten Rückmeldungen zur Kündigung sind negativ. Die Kündigung wirkt bei Facelab in der Praxis eher schwierig als einfach, besonders wegen unklarer Schaltflächen, Belastungen nach der Kündigung und langsamer Hilfe per E-Mail.
Positiv lässt sich immerhin sagen, dass die Kündigung technisch über App Store, Google Play oder Kontoeinstellungen grundsätzlich möglich ist. Das Problem liegt weniger im theoretischen Weg als in der Umsetzung und in der Nachkontrolle.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwer auffindbar | Hoch | Button nicht sichtbar |
Belastung nach Kündigung | Hoch | Weiter abgebucht |
Keine Rückerstattung | Mittel | Antrag abgelehnt |
Support langsam | Mittel | E-Mail ohne Hilfe |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Negativ | Kündigung | Schlecht | |
TrustPilot | Negativ | Belastung | Schlecht |
App Forum | Negativ | Kündigungsweg | Schlecht |
Google Reviews | Negativ | Versteckte Gebühren | Schlecht |
Wenn Sie bei Facelab sauber dokumentieren, sparen Sie im Streitfall viel Zeit. Sichern Sie vor der Kündigung einen Bildschirmfoto der Abo-Seite, den Namen des Plans und das nächste Belastungsdatum.
Zusätzlich sollten Sie Ihre wichtigsten Bilder, Projekte und Belege lokal speichern. Bei einem Wochenabo mit Testphase ist auch das genaue Startdatum wichtig, weil schon ein Tag Verzögerung die nächste Belastung auslösen kann.
Für einen Rückerstattungsantrag brauchen Sie möglichst konkrete Nachweise. Dazu gehören Transaktionsnummer, Datum, Betrag, verwendeter Zahlungsweg und ein Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung.
Nach der Kündigung behalten Sie Bestätigungs-E-Mail, Kontoauszug und allenfalls die Antwort von [email protected]. Wenn später trotzdem CHF 4.99, CHF 7.99 oder CHF 35.99 belastet werden, haben Sie sofort ein vollständiges Dossier.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Wer über Apple abgeschlossen hat, aber nur in Facelab sucht, findet den Schalter oft nicht. Dasselbe gilt für Google Play. Prüfen Sie deshalb immer zuerst den Beleg im Store oder im Kartenkonto.
Der zweite klassische Fehler ist das Warten bis zum letzten Tag. Weil die automatische Verlängerung 24 Stunden vor Periodenende deaktiviert sein muss, ist eine Kündigung wenige Stunden vorher riskant. Bei der 7-tägigen Testphase ist das besonders heikel.
Ein weiterer Fehler ist, auf Zwischenseiten mit Rabatt oder Pausierung hereinzufallen. Wenn bei Facelab nur eine Pause aktiviert wird oder ein Angebot angezeigt wird, ist das Abo oft noch nicht beendet. Klicken Sie erst weg, wenn ausdrücklich bestätigt ist, dass keine Verlängerung mehr erfolgt.
Viele wiegen sich zudem in falscher Sicherheit, wenn keine Supportantwort kommt. Schweigen ist keine Bestätigung. Wenn innert kurzer Zeit keine klare Kündigungsanzeige im Konto sichtbar ist, prüfen Sie App Store oder Google Play nochmals und kontrollieren Sie die nächste Rechnung aktiv.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Einfach |
App Store auf iPhone | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel |
Google Play auf Android | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Gratis | Höher, guter Beleg |
Wenn der Kündigungsknopf sichtbar ist, sind Konto, App Store oder Google Play die schnellsten Wege. Ein schriftlicher Versand ist eher eine Zusatzabsicherung, falls Sie bereits Probleme mit der Anzeige oder mit nachträglichen Belastungen hatten.
Es gibt keine gefundene Kündigungsgebühr und auch keine Gebühr für eine vorzeitige Kündigung. Genau darum zählt weniger der Preis als der richtige Kanal und ein sauberer Nachweis.
Schauen Sie unmittelbar nach der Kündigung, ob in Ihrem Konto wirklich kein aktives Facelab-Abo mehr angezeigt wird. Speichern Sie den Bildschirmfoto mit Datum und setzen Sie einen Kalendereintrag auf den nächsten erwarteten Belastungstag.
Kontrollieren Sie danach mindestens einen weiteren Kartenabschluss oder eine weitere Store-Rechnung. Wenn trotzdem eine Abbuchung auftaucht, reklamieren Sie diese bei Ihrer Bank in der Schweiz innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie Facelab nicht mehr nutzen möchten, gibt es brauchbare Alternativen. Snapseed ist kostenlos, FaceApp bietet viele Porträtfunktionen, und YouCam Makeup ist auf Beauty- und Hautbearbeitung spezialisiert. FaceApp Pro kostet ab $29.99 (CHF 24.90) pro Jahr, YouCam Makeup ab $4.99 (CHF 4.15) pro Monat.
Für das Software-Angebot von Facelab wurde öffentlich keine eindeutige physische Kündigungsadresse gefunden. Das ist ein wichtiger Punkt, weil facelab.ch offenbar nicht die massgebliche Abo-Seite für diese App ist, sondern auf ein anderes Angebot hindeutet.
Darum läuft die Kündigung in der Praxis vor allem online über Konto, App Store oder Google Play. Wenn Sie zusätzlich schriftlich dokumentieren wollen, brauchen Sie zuerst eine verifizierte Empfängeradresse aus einer aktuellen Rechnung oder aus einer offiziellen Supportantwort.
Nutzen Sie für die Kündigung zuerst den Kanal, über den bezahlt wurde, und sichern Sie sofort den Nachweis. Für Rückfragen oder ergänzende schriftliche Mitteilungen steht die bekannte E-Mail-Adresse zur Verfügung:
Wenn Sie nach einer bestätigten Kündigung trotzdem belastet werden, gehen Sie nicht tagelang im Kreis. Dann sind Apple, Google Play oder Ihre Bank meist der schnellere Weg als die Suche nach einer Postadresse.
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