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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Geopro wird als SaaS-Lösung für geografische Daten, Analyse, Visualisierung und Planung beschrieben. Für die Schweiz taucht Geopro zugleich im Umfeld von Geoinformation und technischen Lösungen auf, während bei öffentlich sichtbaren Abo-Infos vor allem digitale Nutzungen und Testphasen relevant sind "Geopro ist eine SaaS-Software" (geoprosuisse.ch).
Für Nutzerinnen und Nutzer ist der springende Punkt nicht die Technik im Hintergrund, sondern das Abo-Modell. Laut den verfügbaren Bedingungen gibt es eine kostenlose Testversion von 14 Tagen, danach wird die monatliche Gebühr fällig, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird "Es gibt eine kostenlose Testversion von 14 Tagen" (geoprosuisse.ch).
Bezahlt werden typischerweise laufende Zugänge zu Funktionen rund um Geodaten. In den recherchierten Angaben ist ein Monatsmodell mit automatischer Verlängerung erwähnt, was darauf hindeutet, dass nicht ein einmaliger Kauf, sondern ein wiederkehrender Dienst abgerechnet wird "Das Abonnement verlängert sich automatisch" (geoprosuisse.ch).
Wer Geopro kündigen will, ist oft frustriert, weil unklar bleibt, ob nur ein Test endet oder bereits ein vollwertiges Abo läuft. Genau deshalb lohnt es sich, vor der Kündigung im Konto den aktuellen Tarif, das nächste Belastungsdatum und allfällige Testfristen zu prüfen. Das spart Ärger mit unnötigen Abbuchungen.
Für die Schweiz sind konkrete Kontaktdaten vorhanden: E-Mail an [email protected] und Telefon +41 56 588 09 00, erreichbar Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr (geoprosuisse.ch). Eine Hilfe-Seite auf Deutsch ist ebenfalls vorhanden, was für Schweizer Kundschaft praktisch ist.
Gleichzeitig gibt es Berichte, dass telefonischer Support teils nur auf Englisch verfügbar sei und Abo-Bedingungen in der App verwirrend dargestellt würden. Achtung, da wird’s heikel: Wenn Sie Geopro über eine App abgeschlossen haben, müssen Sie fast immer genau dort kündigen, wo das Abo gestartet wurde, also direkt im Konto, im App Store oder bei Google Play.
Viele Geopro-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nach der Kündigung trotzdem nochmals belastet werden. Prüfen Sie deshalb vor dem Klick auf Kündigen das nächste Abrechnungsdatum, erstellen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans und sichern Sie wichtige Daten, denn laut Bedingungen werden Nutzerdaten 30 Tage nach der Kündigung gelöscht (geoprosuisse.ch).
Wenn Sie noch in der 14-tägigen Testphase sind, setzen Sie sich sofort eine Erinnerung einen Tag vor Ablauf. Wer bis nach dem Test wartet, rutscht direkt ins Monatsabo. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt einen Monat, daher lohnt sich zögerliches Warten kaum.
Die offizielle Kündigung über das Nutzerkonto ist der naheliegendste Weg. Laut Hilfsangaben sollen Sie in Ihr Konto gehen, dort die Option zur Kündigung des Abonnements anklicken und die Anweisungen bis zur Bestätigung abschliessen (geoprosuisse.ch).
Praktisch bedeutet das meist einen Pfad wie Konto > Abonnement > Kündigen oder Profil > Abo verwalten > Kündigung bestätigen. Weil berichtet wurde, dass der Kündigungsbutton nicht gut sichtbar sei, klicken Sie sich nicht nur durch die Startseite, sondern gezielt durch Konto, Einstellungen und Rechnungen. Wenn danach keine Bestätigung erscheint, machen Sie sofort einen Bildschirmfoto. Die Hilfe finden Sie hier: Geopro Hilfe.
Wenn Sie Geopro auf dem iPhone abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht über die Webseite, sondern über den App Store. Öffnen Sie den App Store, tippen Sie auf Ihr Konto, wählen Sie Abonnements, suchen Sie Geopro und tippen Sie auf Kündigen. Ohne diesen Schritt kann das Abo weiterlaufen, auch wenn Sie das Konto auf der Webseite löschen.
Auf Android funktioniert es über Google Play: Google Play öffnen, Profil wählen, Zahlungen und Abonnements oder direkt Abonnements öffnen, Geopro auswählen und Kündigung bestätigen. Gerade bei App-Abos ist das ein häufiger Fehler. Viele denken, das Löschen der App reiche aus. Das stimmt nicht.
Wenn Sie nach der Online-Kündigung keine klare Bestätigung sehen, sichern Sie Ihre Kündigung zusätzlich per E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie kurz Ihren Namen, die verwendete E-Mail-Adresse, das Kündigungsdatum und die Bitte um schriftliche Bestätigung hinein. Am Telefon erreichen Sie Geopro unter +41 56 588 09 00 von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr.
Als zusätzliche Option können Sie einen eingeschriebenen Brief an die bekannte Adresse senden. Wer den Postweg digitaler lösen will, kann statt des klassischen Einschreibens auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, mit Zeitstempel und Sendungsnachweis. Das ist nicht zwingend, aber auf Nummer sicher gehen schadet bei strittigen Abbuchungen nie.
Viele Nutzerinnen und Nutzer haben Angst, dass der Zugang sofort gesperrt wird. Nach den vorliegenden Bedingungen endet vor allem die automatische Verlängerung, während der bezahlte Zeitraum in der Regel bis zum nächsten Abrechnungsdatum weiterläuft. Eine taggenaue Rückerstattung für Resttage ist nicht vorgesehen (geoprosuisse.ch).
Wenn Sie also etwa am 10. eines Monats zahlen und am 15. kündigen, bleibt der Zugang normalerweise bis zum Ende dieser bereits bezahlten Periode bestehen. Wer nicht kündigt, verlängert automatisch um den nächsten Monat. Genau dort schnappt oft die Abo-Falle zu.
Für Daten nennt Geopro eine klare Frist: Nutzerdaten werden 30 Tage nach der Kündigung gelöscht (geoprosuisse.ch). Das ist kurz genug, dass Sie Exporte nicht auf später verschieben sollten. Laden Sie Karten, Projekte oder andere gespeicherte Inhalte vor der Kündigung oder unmittelbar danach herunter.
Falls Sie geschäftliche Daten in Geopro hinterlegt haben, prüfen Sie zusätzlich, ob Teammitglieder ebenfalls Zugriff verlieren. Bei Firmenkonten führt eine Einzelkündigung sonst leicht dazu, dass wichtige Unterlagen nach 30 Tagen verschwinden.
Viele Geopro-Mitglieder ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch Geld weg ist und keine Rückzahlung kommt. Die offizielle Linie ist knapp und streng: Nach der Kündigung gibt es keine Rückerstattung, auch nicht für ungenutzte Zeit "Keine Rückerstattung für ungenutzte Zeit" (geoprosuisse.ch).
Eine Stornierungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden. Das heisst aber nicht, dass Sie anteilig Geld zurückbekommen. Vorzeitige Kündigung ist möglich, nur bleibt der bereits bezahlte Betrag normalerweise bei Geopro.
Hier ist Vorsicht nötig, weil viele Schweizer Kundinnen und Kunden von einem automatischen Online-Widerruf ausgehen. In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für alle Onlineverträge. Ein 14-tägiger Widerruf gilt nur in bestimmten Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR oder wenn Geopro selbst in den Bedingungen eine solche Frist gewährt.
In den recherchierten Angaben wird zwar eine 14-tägige Abkühlungsfrist genannt. Praktisch entscheidend ist aber, ob Ihr Abschluss darunter fällt oder ob es sich bloss um die 14-tägige Testversion handelt. Wenn Sie in einer Testphase sind, kündigen Sie vor Ablauf. Das ist verlässlicher als ein späterer Streit über Widerruf.
Bei einem Abrechnungsfehler soll laut Angaben eine Anpassung vorgenommen werden (geoprosuisse.ch). Schreiben Sie in diesem Fall an [email protected] mit Betrag, Datum, Zahlungsmittel und möglichst einem Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung. Am besten hängen Sie auch den Kontoauszug oder die Kartenbelastung an.
Wenn Sie über App Store oder Google Play bezahlt haben, reklamieren Sie zusätzlich dort, weil die Zahlungsabwicklung über die Plattform läuft. Bei Apple geht das über die Abo-Verwaltung und das Melden eines Problems. Bei Google Play über Zahlungen, Bestellverlauf und Supportanfrage.
Wird trotz Kündigung weiter belastet, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion verlangen. Bei Abo-Diensten ist das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses sinnvoll. Zuständig ist nicht eine staatliche Spezialstelle, sondern in erster Linie Ihre Bank oder der Kartenherausgeber, gestützt auf die Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts.
Erfolg haben Sie vor allem dann, wenn Sie Belege vorweisen können: Kündigungsdatum, Bestätigungsbildschirm, E-Mail und die konkrete Abbuchung danach. Ohne Nachweis wird es mühsam.
Die vorhandenen Vertragsangaben nennen fünf Punkte, die für die Kündigung zentral sind: automatische Verlängerung, Mindestlaufzeit von einem Monat, kostenlose Testversion von 14 Tagen, Datenlöschung nach 30 Tagen und Schweizer Recht als anwendbares Recht (geoprosuisse.ch).
Für Nutzer heisst das konkret: Wer die Testphase vergisst, landet im Monatsabo. Wer kündigt, stoppt die nächste Verlängerung, verliert aber den Anspruch auf Rückzahlung für Resttage. Und wer Daten behalten will, hat nur ein enges Zeitfenster für den Export.
Die heikle Stelle ist die Kombination aus Testphase und automatischer Verlängerung. Genau dort berichten Nutzer immer wieder von Überraschungen bei der Belastung. Wenn Sie Geopro nur ausprobieren wollten, setzen Sie am besten direkt nach dem Abschluss eine Kalendererinnerung für Tag 12 oder 13 der Testphase.
Für Streitigkeiten wird Mediation genannt. Das kann bei kleineren Beträgen sinnvoll sein, aber im Alltag ist der schnellere Weg oft zuerst die saubere Dokumentation und danach die Reklamation beim Zahlungsanbieter.
Plan | Preis (USD / CHF) | Periode | Leistung |
|---|---|---|---|
Free Plan | $0.00 (CHF0)* | monatlich | 100 Besucher |
Basic Plan | $4.99 (CHF4.46)* | monatlich | 500 Besucher |
Standard Plan | $7.99 (CHF7.14)* | monatlich | 1'000 Besucher |
Advanced Plan | $9.99 (CHF8.92)* | monatlich | 2'500 Besucher |
Pro Plan | $14.99 (CHF13.39)* | monatlich | 5'000 Besucher |
Premium Plan | $19.99 (CHF17.85)* | monatlich | 10'000 Besucher |
Geo:Pro for Shopify | $9.99 (CHF9)* | monatlich | 2'500 Besucher |
Die Preise sind Näherungswerte und aus USD in CHF umgerechnet. Grundlage ist der Kurs 1 USD ≈ 0.893 CHF. Für verbindliche lokale Preise sollten Sie die offizielle Webseite prüfen.
Am günstigsten ist der Free Plan mit CHF0, am teuersten der Premium Plan mit rund CHF17.85 pro Monat. Auffällig ist, dass für die Schweiz keine sauber dokumentierte lokale Preisliste mit CHF veröffentlicht wurde, während zugleich Hinweise bestehen, dass Geopro in der Schweiz stark auf Hardware und Geoinformationslösungen ausgerichtet ist (geopro.ch).
Jahresrabatte oder Einsparungen gegenüber monatlicher Zahlung sind in den vorliegenden Quellen nicht sauber ausgewiesen. Versteckte Gebühren werden jedoch in Nutzerberichten erwähnt. Wenn Ihr Konto einen anderen Preis zeigt, machen Sie vor der Kündigung unbedingt einen Bildschirmfoto.
Für Geopro gilt laut den recherchierten Bedingungen Schweizer Recht. Bei Abos ist in der Schweiz vor allem entscheidend, was in den AGB steht. Wenn keine spezielle Kündigungsfrist vereinbart ist, wird oft auf die Zahlungsperiode abgestellt. Bei monatlicher Zahlung ist eine Kündigung auf das Ende der Periode ein naheliegender Massstab, ähnlich der Logik von Art. 266c OR.
Wichtig ist auch der Unterschied zum EU-Raum: In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für jeden Onlinevertrag. Wer also Geopro online abgeschlossen hat, kann nicht automatisch innert 14 Tagen folgenlos zurücktreten, ausser ein spezieller Fall oder eine ausdrückliche Anbieterregel greift.
Wenn Geopro trotz fristgerechter Kündigung abbucht, reklamieren Sie zuerst direkt beim Anbieter mit allen Belegen. Bleibt die Antwort aus oder ist sie unbrauchbar, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz und bei unlauteren Geschäftspraktiken auch an das SECO orientieren. Gerade bei unklaren Testabos oder versteckten Kosten ist dieser Weg in der Schweiz üblich.
Beim SECO erreichen Sie die Stelle für faire Geschäftspraktiken unter +41 58 462 77 70 und [email protected]. Für elektronische Streitfälle wird zudem die Schweizerische Beschwerdestelle für den elektronischen Geschäftsverkehr genannt. Das lohnt sich besonders dann, wenn Sie sauber dokumentiert haben, wann Sie gekündigt haben.
Urteil: Die Kündigung von Geopro wirkt nach den vorliegenden Rückmeldungen eher schwierig. Der Gesamteindruck ist klar negativ: 7 von 7 ausgewerteten Rezensionen sind negativ. Besonders oft genannt werden weitere Belastungen nach der Kündigung, fehlende Bestätigungen und versteckte Abo-Konditionen.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung nach Kündigung | hoch | weitere Abbuchung |
Versteckte Kosten | hoch | Test wird Abo |
Fehlende Bestätigung | mittel | keine E-Mail |
Quelle | Bewertung | Anzahl Rezensionen |
|---|---|---|
Forum | 1 von 5 | 5 |
Positive Einzelbewertungen liegen in den vorliegenden Daten nicht vor. Fairerweise gilt trotzdem: Die offiziellen Kündigungswege über Konto, App Store und Google Play sind dokumentiert. Das Problem scheint weniger das Fehlen eines Wegs zu sein als die mangelhafte Transparenz und Bestätigung.
Wenn Sie schon genervt sind, weil Geopro unklar abrechnet, hilft gute Dokumentation enorm. Speichern Sie einen Bildschirmfoto von Tarif, Kontoseite, nächstem Belastungsdatum und der verwendeten E-Mail-Adresse. Gerade bei Testabos ist dieser Nachweis Gold wert.
Für eine Reklamation brauchen Sie keine dicken Dossiers, aber die richtigen Belege. Heben Sie die Kündigungsbestätigung, die Transaktionsnummer, den Karten- oder Bankauszug und Ihre E-Mail an den Support auf. Kontrollieren Sie nach der Kündigung mindestens einen vollen Abrechnungszyklus lang Ihre Belastungen.
Wenn keine Bestätigung kommt, speichern Sie den letzten Bildschirm der Kündigung. Genau dieser Schritt fehlt vielen später im Streit.
Der erste Klassiker ist der falsche Kanal. Wer Geopro über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, muss auch dort kündigen. Die Kündigung nur auf der Webseite reicht dann oft nicht. Der zweite Fehler ist das Vertrauen auf eine fehlende Bestätigung. Wenn keine E-Mail kommt, ist die Sache nicht erledigt.
Der dritte Fehler ist die Erwartung einer Rückerstattung für Resttage. Die Regeln sagen klar, dass es nach Kündigung keine Rückerstattung und keine anteilige Erstattung für ungenutzte Zeit gibt. Wenn Sie also am Tag nach der Verlängerung kündigen, endet zwar die nächste Erneuerung, der laufende Monat bleibt aber bezahlt.
Ein weiterer häufiger Fehler ist das Verpassen der 14-tägigen Testfrist. Viele schliessen Geopro nur kurz zum Testen ab und vergessen, dass das Abo automatisch in die Monatsgebühr kippt. Stellen Sie eine Erinnerung spätestens auf Tag 12.
Schliesslich gibt es Berichte über schlecht sichtbare Kündigungsoptionen und unklare Bedingungen. Wenn Sie auf einer Seite mit Sonderangeboten oder Rückhalteversuchen landen, suchen Sie konsequent nach Formulierungen wie Kündigung fortsetzen oder trotzdem beenden. Lassen Sie sich nicht von Rabattangeboten ablenken, wenn Ihr Ziel die saubere Beendigung ist.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | vor nächster Belastung | keine Gebühr gefunden | einfach |
App Store (iOS) | vor nächster Belastung | keine Gebühr gefunden | mittel |
Google Play (Android) | vor nächster Belastung | keine Gebühr gefunden | mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | keine Gebühr gefunden | höher, aber guter Nachweis |
Am schnellsten ist die Kündigung meist direkt im Webkonto oder in der App-Plattform, sofern Sie den richtigen Ursprung Ihres Abos kennen. Der Brief ist langsamer, bringt aber im Streitfall einen stärkeren Nachweis. Keine Methode ist für alle ideal. Entscheidend ist, dass Ihr Weg zum tatsächlichen Abschlusskanal passt.
Wenn Sie bereits schlechte Erfahrungen mit fehlenden Bestätigungen gemacht haben, kombinieren viele in der Praxis Webkündigung und E-Mail. Das ist effizient und erhöht die Beleglage.
Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob im Konto ein Enddatum oder der Hinweis nicht verlängert erscheint. Machen Sie davon einen Bildschirmfoto und setzen Sie eine Kalendererinnerung auf den Tag nach der nächsten erwarteten Belastung. So merken Sie sofort, ob doch nochmals abgebucht wurde.
Kontrollieren Sie Ihr Karten- oder Bankkonto mindestens 30 Tage lang. Taucht trotz Kündigung eine weitere Zahlung auf, reklamieren Sie diese innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie Geopro verlassen wollen, gibt es in der Schweiz gute Alternativen. Swisstopo bietet offizielle Karten und Geodaten, OpenStreetMap ist kostenlos und breit nutzbar, und Swiss Pro Map richtet sich stärker an Outdoor-Nutzung. Für individuelle Kartenlösungen ist auch Mapbox eine bekannte Option, startet aber preislich deutlich höher.
Wenn Sie Ihre Kündigung zusätzlich schriftlich absichern möchten, können Sie die bekannte Adresse in der Schweiz verwenden:
Schreiben Sie Namen, Konto-E-Mail, Kündigungsdatum und die Bitte um Bestätigung klar in den Brief. Für den Alltag ist die Online-Kündigung meist schneller, aber bei Streit über spätere Belastungen kann eine schriftliche Spur hilfreich sein.
Halten Sie das Schreiben kurz und konkret. Nennen Sie Geopro, Ihre registrierte E-Mail-Adresse, das Datum und den Satz, dass Sie das Abo zum nächstmöglichen Termin kündigen. Verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung und bewahren Sie eine Kopie auf.
Wenn Sie bereits online gekündigt haben, erwähnen Sie das Datum dieser Kündigung ebenfalls. Damit wird später leichter nachvollziehbar, ob eine Abbuchung nach diesem Zeitpunkt noch zulässig war.
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