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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Nutzerinnen und Nutzer merken erst bei der Kündigung, was sie bei Guidants eigentlich abonniert haben. Genau dort beginnt oft der Frust. Guidants ist eine SaaS-Plattform für Anlegerinnen und Anleger mit Charting, Marktbeobachtung, Experten-Streams und Trading-Werkzeugen. Im bekannten Bezahlangebot PROmax wurden CHF 49.00 pro Monat verlangt, mit einem früheren Einführungspreis von CHF 39.00 pro Monat bis zum 30. Juni 2015 "nur noch heute" (stock3.com).
Für die Schweiz ist die Einordnung wichtig: Das Angebot läuft als digitales Abo mit automatischer Verlängerung, sofern man nicht selbst stoppt. Laut Bedingungen gilt in der Regel eine jährliche Bindungsdauer, falls nichts anderes festgelegt ist. Das erklärt, warum manche Rechnungen überraschend weiterlaufen.
Bezahlt wird bei Guidants vor allem für Zusatzfunktionen, nicht für den blossen Zugriff auf eine Webseite. Im PROmax-Paket enthalten waren Realtimekurse, exklusive Widgets, spezielle Experten-Streams, Trading-Services und unendliche Speichermöglichkeiten. Wer diese Werkzeuge aktiv für Marktanalyse nutzt, merkt den Unterschied meist sofort.
Wenn Sie Guidants nur sporadisch brauchen, lohnt sich ein kostenpflichtiges Paket oft kaum. Gerade bei jährlicher Verlängerung wird aus einem selten genutzten Tool schnell eine Abo-Falle. Ein Gratis-Test kann zudem automatisch in ein bezahltes Abo umspringen, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird.
Für Schweizer Kundschaft relevant sind vor allem zwei Punkte: Es gilt laut Bedingungen schweizerisches Recht, und als Schweizer Firmenadresse ist Guidant GmbH, Florastrasse 18, 4057 Basel genannt. Firmendaten sind auch über einen Schweizer Firmenindex auffindbar (onlineinfo.ch). Das schafft immerhin einen lokalen Bezug, auch wenn der Kundendienst per Telefon über eine deutsche Nummer läuft.
Der Support ist per E-Mail an [email protected] erreichbar sowie telefonisch unter +49 (0) 89 76 73 69-0 von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 17:00 Uhr. Ein Live-Chat ist nicht vorhanden. Gerade in der Schweiz berichten Nutzer über unklare Kündigungsangaben und schwachen Telefonsupport, teils nur auf Englisch.
Viele fühlen sich unsicher, ob sie zu früh kündigen und den Zugang sofort verlieren. Diese Sorge ist verständlich. Prüfen Sie vor dem Kündigen zuerst das nächste Belastungsdatum, machen Sie ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Pakets und speichern Sie wichtige Inhalte wie Watchlists, Einstellungen oder exportierbare Daten. Die Daten können nach Kontolöschung nur noch eingeschränkt verfügbar sein.
Schauen Sie auch nach, wo Sie das Abo abgeschlossen haben. Bei Guidants ist das entscheidend, denn ein über App Store oder Google Play gekauftes Abo kündigen Sie nicht zwingend im Webkonto. Wer hier den falschen Kanal wählt, erlebt später oft eine weitere Abbuchung.
Wenn Sie direkt bei Guidants gebucht haben, läuft der Weg über das Benutzerkonto. Laut Hilfsangaben melden Sie sich an, öffnen Mein Profil und wählen Konto löschen. Dort wird die Kündigung beziehungsweise Beendigung des Kontos ausgelöst (guidants.com). Hilfe finden Sie zusätzlich über die Hilfeseite von Guidants.
Gehen Sie nach dem Absenden nicht einfach davon aus, dass alles erledigt ist. Sichern Sie die Bestätigungsseite als Bildschirmfoto und prüfen Sie, ob eine Bestätigungs-E-Mail eintrifft. Gerade weil mehrere Nutzer melden, keine klare Bestätigung erhalten zu haben, lohnt sich dieser Schritt besonders.
Falls das Abo über iPhone oder iPad abgeschlossen wurde, öffnen Sie den App Store, tippen auf Ihr Konto und verwalten dort die Abonnemente. Bei Android öffnen Sie Google Play, gehen zu den Abos und wählen die Kündigung des betroffenen Abos. Diese Abläufe sind direkt von Guidants so beschrieben (guidants.com).
Der heikle Punkt ist der Zeitpunkt. Kündigen Sie vor dem nächsten Abbuchungstermin, sonst verlängert sich das Abo nochmals automatisch. Wenn Sie in der App oder im Web bereits gekündigt haben, aber die Belastung über Apple oder Google lief, genügt das oft nicht. Genau das ist ein klassischer Fehler bei SaaS-Abos.
Wenn der Kontoweg nicht funktioniert oder Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie zusätzlich per E-Mail kündigen. Schreiben Sie an [email protected] und nennen Sie Ihren Kontonamen, die hinterlegte E-Mail-Adresse, das Paket und das gewünschte Kündigungsdatum. Bitten Sie ausdrücklich um eine schriftliche Bestätigung.
Telefonisch erreichen Sie den Kundendienst unter +49 (0) 89 76 73 69-0, Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr. Am Telefon lässt sich oft rasch klären, über welchen Kanal Ihr Abo läuft. Verlassen Sie sich aber nie nur auf ein Gespräch. Senden Sie danach immer noch eine E-Mail.
Als zusätzliche Möglichkeit gibt es den Brief an die Schweizer Firmenadresse. Wer statt eines klassischen Einschreibens eine digitale Zustellung mit Zeitstempel bevorzugt, findet mit Diensten wie Postclic eine moderne Variante mit dokumentiertem Versand und Empfang. Für normale Kündigungen ist das nicht zwingend, kann aber bei Streit über den Zugang nützlich sein.
Viele haben Angst, nach dem Klick sofort alles zu verlieren. Nach den vorhandenen Angaben ist vor allem entscheidend, dass Sie vor dem nächsten Abrechnungstermin kündigen. Dann sollte keine weitere Verlängerung ausgelöst werden. Eine taggenaue Aussage zum Restzugang nennt Guidants in den vorliegenden Quellen nicht klar.
Wenn Sie nicht kündigen, verlängert sich das Abo automatisch weiter. Diese automatische Erneuerung ist in den Bedingungen ausdrücklich vorgesehen. Genau deshalb sollte die Kündigung nie bis auf den letzten Tag hinausgezögert werden.
Nach einer Kündigung oder Kontolöschung können Nutzerdaten gemäss Datenschutzregeln noch eine gewisse Zeit gespeichert bleiben. Ein genauer Zeitraum wird in den vorliegenden Angaben nicht genannt. Praktisch heisst das: Exportieren Sie vorher alles, was Sie später noch brauchen könnten.
Wenn Sie bei Guidants eigene Layouts, Speicherstände oder Beobachtungslisten aufgebaut haben, sichern Sie diese vor dem Schritt Konto löschen. Sobald das Konto weg ist, wird eine Wiederherstellung mühsam oder gar unmöglich. Das ist besonders ärgerlich, wenn Sie nur das Abo stoppen wollten, nicht aber alle Daten verlieren wollten.
Viele ärgern sich erst richtig, wenn nach der Kündigung keine Rückzahlung kommt. Bei Guidants ist die Linie klar: Bereits bezahlte und nicht genutzte Zeiträume werden grundsätzlich nicht erstattet (guidants.com). Auch ungenutzte Restlaufzeiten sind normalerweise nicht rückzahlbar, ausser es wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart.
Das heisst in der Praxis: Wenn Sie am Tag nach einer Monatsverlängerung kündigen, ist das Geld für diesen Zeitraum meist weg. Eine anteilige Vergütung wird nach den bekannten Angaben in der Regel nicht gewährt. Das ist hart, aber immerhin klar.
Für Konsumentinnen und Konsumenten wird ein Widerrufsrecht von 14 Tagen genannt. Dieses Recht gilt nicht grenzenlos, sondern nur unter bestimmten Voraussetzungen. Wenn ein digitaler Dienst schon vollständig genutzt wurde oder besondere Bedingungen akzeptiert wurden, kann die Lage komplizierter werden. Bei Guidants sollten Sie deshalb den Widerruf sofort schriftlich erklären, wenn der Abschluss noch frisch ist.
Anders liegt der Fall bei Verrechnungsfehlern. Bei nachweisbaren Fehlern kann eine Rückerstattung nach Prüfung möglich sein (guidants.com). Senden Sie dafür die Rechnungsnummer, den Betrag in CHF, das Belastungsdatum und ein Bildschirmfoto Ihrer Kündigung in einer einzigen E-Mail mit.
Am schnellsten geht es meist per E-Mail an [email protected]. Formulieren Sie knapp: Datum des Abschlusses, Datum der Kündigung, Betrag, Zahlungsart und Ihr konkretes Anliegen. Wenn über App Store oder Google Play bezahlt wurde, muss die Rückerstattungsanfrage in der Regel über Apple oder Google laufen, nicht über Guidants direkt.
Wurde trotz Kündigung weiter belastet, reklamieren Sie bei Kreditkarten innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank oder beim Kartenherausgeber. In der Schweiz spricht man dabei meist von Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion. Zuständig ist nicht eine staatliche Spezialstelle, sondern in erster Linie die Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts.
Die Bedingungen enthalten mehrere Punkte, die direkt für die Kündigung relevant sind. Abos können sich automatisch verlängern, bis die Nutzerin oder der Nutzer selbst kündigt. Die Bindungsdauer ist grundsätzlich jährlich, sofern nichts anderes festgelegt wurde. Eine Probephase kann automatisch in ein bezahltes Abo übergehen, wenn nicht vorher gekündigt wird.
Gerade dieser Mix aus Probephase, automatischer Verlängerung und möglicher Jahresbindung ist typisch für digitale Finanzdienste. Wer den Test nur kurz ausprobieren wollte, übersieht schnell den nächsten Belastungstermin. Darum sollten Sie direkt am Abschlusstag einen Kalendereintrag setzen.
Für Guidants gilt laut Bedingungen schweizerisches Recht. Streitigkeiten werden nach schweizerischem Recht behandelt, und es gibt keine Teilnahme an besonderen Streitbeilegungsverfahren. Das bedeutet für die Praxis: Dokumentation ist alles, weil Sie im Konfliktfall Ihre Kündigung und Belastungen sauber belegen müssen.
Falls Daten nach der Kündigung noch gespeichert bleiben, richtet sich das nach den Datenschutzregeln. Ein genauer Zeitraum fehlt in den vorliegenden Informationen. Auch deshalb lohnt es sich kaum, mit dem Export bis nach der Kontolöschung zu warten.
| Paket | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| PROmax | CHF 49.00 | Monatlich | Realtimekurse, Widgets, Experten-Streams |
Öffentlich belegt ist vor allem das Paket PROmax mit CHF 49.00 pro Monat. Zusätzlich gab es ein zeitlich befristetes Einführungsangebot von CHF 39.00 pro Monat für Bestellungen bis 30. Juni 2015 (stock3.com). Neuere, verlässlich belegte Preislisten liegen in den vorgegebenen Quellen nicht vor.
Damit ist PROmax zugleich das teuerste und das günstigste belegte Guidants-Abo, weil nur dieses Paket mit konkretem Preis vorliegt. Wenn Sie heute mehr bezahlen als CHF 49.00 pro Monat, sollten Sie Ihre Rechnung besonders genau prüfen.
Für aktive Trader mit Realtimekursen und mehreren Analysefenstern kann ein Monatsabo Sinn ergeben. Wer Guidants nur für gelegentliche Marktbeobachtung nutzt, zahlt schnell viel für Funktionen, die ungenutzt bleiben. Das lohnt sich kaum, wenn Gratis-Alternativen für einfache Charts genügen.
Bei den vorliegenden Unterlagen tauchen keine speziellen Kündigungsgebühren auf. Auch eine Gebühr für vorzeitige Beendigung ist nicht ausdrücklich genannt. Der eigentliche Kostenpunkt ist deshalb meist nicht eine Strafgebühr, sondern die nächste automatische Verlängerung.
Für Abos wie Guidants gibt es in der Schweiz keine einheitliche gesetzliche Kündigungsfrist für jeden Einzelfall. Entscheidend sind meist die AGB und die konkrete Vertragsart. Genau deshalb ist die automatische Verlängerung bei Guidants so relevant. Wenn die Bedingungen eine Jahresbindung vorsehen, kann das im Alltag mehr Gewicht haben als eine allgemeine Erwartung an Monatsfristen.
Als Orientierung zu Kündigungsfristen bei Abonnementen ist ein Überblick von abotracker.ch nützlich. Für Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz sind ausserdem die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO wichtige Anlaufstellen, wenn Rechnungen, Laufzeiten oder irreführende Darstellungen Probleme machen.
Für Online-Abschlüsse wird in den vorliegenden Angaben ein Widerrufsrecht von 14 Tagen genannt. Wenn Sie Guidants gerade erst abgeschlossen haben, sollten Sie den Widerruf sofort schriftlich absenden und die Zustellung sichern. Warten Sie nicht auf eine Kulanzlösung am Telefon.
Wenn Guidants trotz Kündigung weiter verrechnet oder der Rückerstattungsfall hängen bleibt, sammeln Sie alle Belege und reichen Sie zuerst eine schriftliche Beschwerde beim Anbieter ein. Kommt keine Lösung, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden und bei Preis- oder Marktfragen auch Informationen des SECO nutzen. Für Rückbelastungen bei Karten ist Ihre Bank die erste Stelle.
Das Urteil fällt eher kritisch aus. In den vorliegenden 5 einzigartigen Rückmeldungen sind 4 negativ, 1 neutral und keine positiv. Die Kündigung von Guidants wirkt damit eher schwierig als elegant. Besonders häufig genannt werden unklare Schritte, fehlende Bestätigung und weitere Abbuchungen nach der Beendigung.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Unklare Kündigung | 2 | Schritte schwer auffindbar |
| Weitere Abbuchung | 1 | Trotz Kündigung belastet |
| Gebührentransparenz | 1 | Kosten unklar |
| Rückerstattung offen | 1 | Antwort ohne Geld |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| Negativ | Kündigung schwer | Negativ | |
| Forum Schnelle Online | Negativ | Weiterbelastung | Negativ |
| Google Reviews | Negativ | Prozess unklar | Negativ |
| TrustPilot | Neutral | Rückerstattung | Neutral |
Wenn Sie Frust vermeiden wollen, legen Sie sich eine kleine Belegmappe an. Speichern Sie ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Pakets, notieren Sie das nächste Abbuchungsdatum und sichern Sie die Bestellbestätigung. Bei Guidants zählt oft genau dieser Nachweis.
Für Rückerstattungen brauchen Sie zusätzlich den Transaktionsbeleg, den belasteten Betrag in CHF, das Datum und die verwendete Zahlungsart. Wenn Apple oder Google beteiligt sind, notieren Sie auch die Kennung des jeweiligen Abos oder Kaufbelegs.
Nach dem Absenden speichern Sie die Bestätigungsseite, die E-Mail des Supports und wenn möglich den Status im Konto. Prüfen Sie in den folgenden Wochen den Kontoauszug oder die Kartenabrechnung. Viele Konflikte entstehen nicht beim Kündigen selbst, sondern erst bei der nächsten Belastung.
Wenn Sie telefonisch Kontakt hatten, notieren Sie Datum, Uhrzeit und den Namen der Kontaktperson. Das ist schlicht praktisch, falls später behauptet wird, es habe keinen Kontakt gegeben.
Achtung, da wird’s heikel: Jemand beendet Guidants im Browser am 28. des Monats, das Abo lief aber über Apple und die nächste Belastung kommt am 30. Dann folgt trotzdem eine neue Rechnung. Das ist kein exotischer Sonderfall, sondern bei digitalen Abos sehr häufig.
Ein anderes Beispiel ist die fehlende Bestätigung. Wer nur eine E-Mail schickt und danach nichts mehr kontrolliert, merkt die weitere Abbuchung oft erst Wochen später. Auf Nummer sicher gehen heisst hier: Kündigen, Beweis speichern, eine Woche später den Kontostatus prüfen und nach der nächsten Abrechnung nochmals kontrollieren.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abbuchung | Keine gefunden | Einfach |
| App Store | Vor nächster Abbuchung | Keine gefunden | Mittel |
| Google Play | Vor nächster Abbuchung | Keine gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5-10 Werktage vorher | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Wenn Sie direkt bei Guidants abgeschlossen haben, ist das Webkonto meist der schnellste Weg. Bei Käufen über Apple oder Google ist die Kündigung im jeweiligen Store die passendere Lösung. Der Brief ist eher für Fälle sinnvoll, in denen Sie zusätzlich einen klaren Zustellnachweis möchten.
Keine Methode ist für alle gleich gut. Entscheidend ist weniger die Bequemlichkeit als der richtige Kanal und ein sauberer Nachweis. Genau daran scheitern die meisten Probleme.
Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob eine Bestätigung vorliegt, und setzen Sie eine Erinnerung auf das nächste Rechnungsdatum. Schauen Sie dann nochmals 2 bis 5 Tage nach diesem Termin in Ihr Konto oder Ihren Store. So merken Sie früh, ob das Abo wirklich beendet ist.
Erscheint trotzdem eine Belastung, beanstanden Sie die Kartentransaktion bei Ihrer Bank in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Legen Sie Kündigungsbeleg, Rechnungsdatum und den belasteten Betrag bei. Das ist in der Schweiz der praktisch relevante Weg für eine Kartenrückbelastung.
Wenn Sie nach Guidants eine andere Lösung suchen, sind TradingView, MetaTrader 4/5 und Coinigy die naheliegenden Alternativen. TradingView kostet in der Basisversion nichts, Premium ab $12.95 (CHF 10.60) pro Monat. Coinigy startet ab $15.00 (CHF 12.25) pro Monat. MetaTrader 4/5 ist grundsätzlich kostenlos, Gebühren hängen eher vom Broker ab.
Wenn Sie zusätzlich zur Online-Kündigung schriftlich dokumentieren möchten, können Sie diese Firmenadresse verwenden:
Die Adresse eignet sich für Briefe und formelle Schreiben. Für die eigentliche praktische Kündigung ist der Kontoweg oder die E-Mail meist schneller.
Ein Brief ist vor allem dann hilfreich, wenn es Streit über eine bereits erklärte Kündigung gibt oder wenn Sie trotz E-Mail keine Reaktion erhalten. Im normalen Alltag reicht bei Guidants meistens die Kündigung über das Konto oder den zuständigen Store, solange Sie den Nachweis sauber sichern.
Wenn Sie per Post vorgehen, planen Sie 5 bis 10 Werktage Reserve ein. Bei laufenden Abos sollte die Erklärung also nicht erst kurz vor der nächsten Abbuchung hinausgehen.
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