Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Jimdo ist ein Website-Baukasten für Privatpersonen, Selbständige und kleine Firmen, die ohne Programmierkenntnisse eine eigene Seite oder einen kleinen Online-Shop erstellen wollen. Das Unternehmen stammt aus Hamburg und ist seit 2007 am Markt, verkauft in der Schweiz aber eigene Pakete unter Schweizer Recht für Schweizer Kundinnen und Kunden.
Für viele beginnt der Ärger erst bei der Kündigung, weil man im Alltag schnell vergisst, ob man ein Testangebot, ein Monatsabo oder eine längere Laufzeit abgeschlossen hat. Genau deshalb lohnt sich vor der Kündigung ein kurzer Blick auf Tarif, Laufzeit und nächste Verrechnung, denn Jimdo verlängert Verträge automatisch, wenn nicht mindestens einen Monat vor Ablauf gekündigt wird "Der Vertrag verlängert sich um die ursprüngliche Vertragslaufzeit, wenn nicht einen Monat vor Ablauf gekündigt wird." (legal.jimdo.com)
Bezahlt wird bei Jimdo vor allem für eigene Domains, mehr Speicher, zusätzliche Design- und Shop-Funktionen sowie erweiterte Anpassungsmöglichkeiten. In den Schweizer Tarifen werden etwa ein .ch-Domainbezug, mehr Funktionsumfang oder ein unlimitierter Speicherplatz als Aufpreis verkauft.
Das Modell ist klar auf wiederkehrende Einnahmen aufgebaut. Es gibt eine kostenlose Testversion, die laut Bedingungen mit der Erstellung des Jimdo-Kontos beginnt und nur einmal aktiviert werden kann, danach läuft je nach gewähltem Paket ein kostenpflichtiger Vertrag "Die kostenlose Testversion beginnt mit der Erstellung des Jimdo-Kontos und kann nur einmal aktiviert werden." (legal.jimdo.com)
Jimdo ist auf Deutsch nutzbar und richtet sich auch an Kundinnen und Kunden in der Schweiz. Die publizierten Preise für die Schweiz liegen laut den vorliegenden Daten bei CHF 19.00, CHF 25.00, CHF 29.00 und CHF 59.00 pro Monat und damit teils deutlich über dem deutschen Markt, wo ein ähnliches Abo laut Nau bei €12.20 (CHF 11.20) liegt (nau.ch).
Gerade in der Schweiz sorgt das für Frust, wenn man für einen teuren Tarif bezahlt und dann bei Kündigung keinen Telefonsupport erreicht. Es gibt keinen Telefon-Support, der Live-Chat ist nicht rund um die Uhr verfügbar, und Antworten per E-Mail kommen in der Regel innert eines Werktags, was bei einer knappen Frist schnell heikel werden kann (help.jimdo.com).
Viele Jimdo-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nach der Kündigung doch noch belastet werden. Gehen Sie deshalb vor dem Klick auf Kündigen immer drei Punkte durch: aktuelles Paket notieren, nächstes Verrechnungsdatum prüfen und eine Sicherung Ihrer Website-Daten machen.
Praktisch heisst das: Melden Sie sich im Konto an, öffnen Sie Ihre Vertrags- oder Paketansicht, machen Sie ein Bildschirmfoto von Tarifname, Preis und Laufzeit und speichern Sie wichtige Inhalte lokal. Relevant ist die Frist von einem Monat vor Ablauf, nicht einfach der Tag, an dem Sie die Seite nicht mehr brauchen "Der Vertrag verlängert sich um die ursprüngliche Vertragslaufzeit, wenn nicht einen Monat vor Ablauf gekündigt wird." (legal.jimdo.com)
Der schnellste offizielle Weg läuft direkt über die Website. Jimdo schreibt selbst, dass Sie Ihren Vertrag online über den Kündigungsbutton auf der Jimdo-Website beenden können (legal.jimdo.com).
Der übliche Weg führt über Anmeldung im Jimdo-Konto, dann in den Bereich für Vertrag oder Paket und dort zum Kündigungsbutton. Wenn Sie die Option nicht sofort sehen, gehen Sie über Hilfe und folgen dem offiziellen Hilfeartikel Wie kündige ich meinen Creator-Vertrag. Nutzerberichte sprechen von schwer auffindbaren Kündigungsoptionen, also klicken Sie sich ruhig konsequent bis zur letzten Bestätigungsseite durch und brechen Sie nicht bei einem Rabattangebot ab.
Achtung, da wird’s heikel: Manche Seiten blenden vor dem Schluss noch eine Halte-Seite mit Alternativangebot oder Pause ein. Wenn Sie wirklich raus wollen, suchen Sie nach Formulierungen wie Kündigung fortsetzen, Vertrag beenden oder trotzdem kündigen und sichern Sie jede Bestätigung mit einem Bildschirmfoto.
Wenn der Kontoweg nicht funktioniert oder Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie Jimdo auch per E-Mail kündigen. Die bekannte Support-Adresse lautet [email protected], und laut den vorliegenden Supportdaten erfolgt eine Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.
Schreiben Sie in die Nachricht Ihren Namen, die bei Jimdo verwendete E-Mail-Adresse, die Vertragsnummer oder Rechnungsnummer und den klaren Satz, dass Sie den Vertrag auf den nächstmöglichen Termin kündigen. Verlangen Sie zusätzlich eine schriftliche Bestätigung. Das ist besonders wichtig, weil mehrere Nutzer über langsame Antworten und Probleme bei der Anerkennung der Kündigung klagen.
Zusätzlich ist ein Brief an die bekannte Firmenadresse möglich. Wer lieber einen nachweisbaren Versand nutzt, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic verwenden, sofern ein beweissicherer Versand mit Zeitstempel gewünscht ist.
Gerade wenn noch eine Verrechnung offen ist, wünschen sich viele einen raschen Anruf. Bei Jimdo gibt es aber keinen Telefon-Support, weshalb sich Fristen nicht telefonisch absichern lassen.
Als direkte Kanäle bleiben damit vor allem Konto, E-Mail und allenfalls der Live-Chat. Der Chat ist verfügbar, aber nicht rund um die Uhr, also taugt er eher für Rückfragen als für eine Kündigung in letzter Minute. Wenn die Frist bald abläuft, sollten Sie nicht nur auf den Chat setzen.
Viele haben Angst, dass ihre Website direkt verschwindet, sobald sie auf Kündigen klicken. Nach den Vertragsbedingungen endet der Vertrag grundsätzlich erst zum Ablauf der gebuchten Laufzeit, sofern fristgerecht gekündigt wurde, also behalten Sie den Zugang in der Regel bis zum Ende der bereits bezahlten Periode.
Ein praktisches Beispiel: Läuft Ihr Jimdo-Vertrag noch bis zum 30. November und Sie kündigen rechtzeitig vorher, bleibt die Nutzung normalerweise bis zu diesem Datum bestehen. Kritisch wird es nur, wenn Sie die Monatsfrist verpassen, denn dann verlängert sich der Vertrag nochmals um die ursprüngliche Laufzeit (legal.jimdo.com).
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert Jimdo den Vertrag automatisch um die ursprüngliche Laufzeit. Das ist die klassische Abo-Falle bei Baukastensystemen, weil man die Seite vielleicht kaum noch nutzt, die Verrechnung aber weiterläuft.
Für Daten gilt ein harter Punkt: Laut Bedingungen können alle Daten 4 Wochen nach Vertragsbeendigung unwiderruflich gelöscht werden "Alle Daten können 4 Wochen nach Vertragsbeendigung unwiderruflich gelöscht werden." (legal.jimdo.com). Exportieren Sie deshalb Texte, Bilder, Rechnungen und falls relevant Domainangaben vor dem Vertragsende.
Viele Jimdo-Mitglieder ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn sie eine Rückerstattung erwarten, die dann ausbleibt. Die klarste bestätigte Aussage lautet: Wenn bereits eine Zahlung geleistet wurde und der Widerruf erfolgreich ist, erhalten Verbraucher eine Rückerstattung (help.jimdo.com).
Für nicht genutzte Restzeit wurde in den vorliegenden Quellen keine konkrete anteilige Rückerstattungsregel gefunden. Das heisst in der Praxis: Rechnen Sie nicht automatisch damit, dass Jimdo Ihnen bei einer normalen Kündigung mitten in der Laufzeit Geld für ungenutzte Tage zurückzahlt.
Für Verbraucher wird in den recherchierten Daten ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Kaufdatum genannt, wenn ein Paket oder Add-on bestellt wurde. Das passt auch zu der offiziellen Jimdo-Hilfe zum Widerruf von Creator-Abos und ist gerade bei versehentlichen Buchungen relevant (help.jimdo.com).
Wenn Sie also vor wenigen Tagen ein kostenpflichtiges Jimdo-Paket abgeschlossen haben, handeln Sie sofort. Senden Sie den Widerruf innert 14 Tagen klar formuliert an den offiziellen Kanal und verweisen Sie auf Kaufdatum, Paketname und Zahlungsbetrag in CHF.
Am einfachsten funktioniert ein Rückerstattungsantrag schriftlich per E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie in den Betreff Widerruf oder Rückerstattungsanfrage, nennen Sie Kaufdatum, Rechnungsnummer, Betrag und den Grund, etwa irrtümliche Buchung oder rechtzeitiger Widerruf.
Wenn es um einen Verrechnungsfehler geht, sollten Sie zusätzlich ein Bildschirmfoto der Belastung und der Kündigungsbestätigung beilegen. Die Quellen sagen nur, dass solche Fehler direkt mit dem Kundendienst besprochen werden müssen, darum zählt saubere Dokumentation doppelt.
Wenn trotz gültiger Kündigung weiter belastet wird und Jimdo nicht reagiert, kommt in der Schweiz eine Kartenrückbelastung in Frage. Diese Reklamation erfolgt in der Regel bei Ihrer kartenausgebenden Bank innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, gestützt auf die Bedingungen des Kartenherausgebers sowie die Regeln von Visa oder Mastercard.
Es gibt dafür keine eigene staatliche Chargeback-Stelle. Zuständig ist primär die Bank oder der Kartenherausgeber unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der Aufsicht durch die FINMA. Legen Sie dabei Kündigungsnachweis, E-Mails und Kontoauszüge gesammelt vor.
Wer sich über eine unerwartete Verlängerung ärgert, landet fast immer bei denselben Vertragsstellen. Jimdo hält für Schweizer Kundschaft fest, dass sich der Vertrag um die ursprüngliche Laufzeit verlängert, wenn nicht einen Monat vor Ablauf gekündigt wird, und dass sich die Laufzeit nach dem gewählten Paket richtet (legal.jimdo.com).
Das bedeutet ganz konkret: Ein längeres Paket bindet Sie auch länger, und eine verpasste Frist kann teuer werden. Eine separate Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden, was gut ist, aber die automatische Verlängerung bleibt der kostspielige Punkt.
Die kostenlose Testversion startet bereits mit der Erstellung des Jimdo-Kontos und kann nur einmal genutzt werden. Wer die Testphase mit einem kostenpflichtigen Paket verbindet und die Frist übersieht, kann danach im regulären Abo landen.
Für Schweizer Kundinnen und Kunden gilt laut Bedingungen Schweizer Recht, und bei Streitigkeiten sind die ordentlichen Gerichte zuständig (legal.jimdo.com). Nach Vertragsende können Daten 4 Wochen später endgültig gelöscht werden, also sollten Sicherungen nicht erst nach der Kündigung, sondern vorher gemacht werden.
Paket | Preis in CHF | Abrechnung | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Start | CHF 19.00 | Monatlich | Basis, .ch-Domain |
Grow | CHF 25.00 | Monatlich | Mehr Anpassung |
Unlimited | CHF 59.00 | Monatlich | Unlimitierter Speicher |
E-Commerce | CHF 29.00 | Monatlich | Shop-Funktionen |
Am günstigsten ist Start mit CHF 19.00 pro Monat, am teuersten Unlimited mit CHF 59.00. Für viele kleine Firmen wirkt gerade Unlimited happig, wenn die Seite nur als digitale Visitenkarte dient.
Die Schweizer Preise fallen laut den recherchierten Angaben höher aus als in Deutschland. Als Vergleich wird ein ähnliches Abo mit €12.20 (CHF 11.20) genannt, was weniger als die Hälfte des Schweizer Preises sein kann (nau.ch).
Das lohnt sich kaum, wenn Sie nur eine einfache Seite mit Kontaktformular und wenigen Unterseiten betreiben. Für einen kleinen Shop kann E-Commerce mit CHF 29.00 noch nachvollziehbar sein, während Unlimited mit CHF 59.00 eher für Projekte Sinn macht, die den Funktionsumfang tatsächlich ausschöpfen.
Für Jimdo-Kundinnen und Kunden in der Schweiz zählt zuerst, was im Vertrag steht und wie das mit den allgemeinen Konsumentenrechten zusammenspielt. In den vorliegenden Rechtsdaten wird für Verbraucher ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Kaufdatum genannt, zudem verweist die Recherche auf das SECO als relevante Behörde für Konsumententhemen.
Parallel dazu halten die Jimdo-Bedingungen fest, dass Schweizer Recht gilt. Wenn Jimdo also eine automatische Verlängerung mit einmonatiger Kündigungsfrist vorsieht, sollten Sie diese Frist ernst nehmen und nicht darauf hoffen, dass eine verspätete Kündigung aus Kulanz akzeptiert wird.
Wenn Sie ein Jimdo-Paket oder Add-on gerade erst bestellt haben, können Sie innerhalb von 14 Tagen den Widerruf versuchen. Bei Problemen mit Preisen, unklaren Abo-Bedingungen oder einer mutmasslichen Abo-Falle hilft in der Schweiz oft auch die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, mit praxisnahen Informationen.
Bei einer Beschwerde gehen Sie am besten in drei Schritten vor: Zuerst schriftlich bei Jimdo reklamieren, dann eine kurze Frist zur Antwort setzen, und wenn nichts passiert, Unterlagen für SKS oder Ihre Bank sammeln. Für amtliche Orientierung zu Konsumthemen ist das SECO eine wichtige Referenzstelle.
Weil viele bei digitalen Abos zwischen Kündigung und Rückerstattung hängen bleiben, ist ein lokaler Anker hilfreich. Beim SECO finden Sie Informationen zu Konsum und Markt, bei der SKS praktische Hinweise zu Vertragsfallen und Reklamationen.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 6 negative Rückmeldungen in den vorliegenden Bewertungen. Die Kündigung wirkt damit nicht unmöglich, aber aus Sicht vieler Betroffener unnötig mühsam, vor allem wegen langsamer Antworten, schwer auffindbarer Optionen und Problemen nach der Kündigung.
Gleichzeitig hat Jimdo positive Seiten, die in Kündigungsbewertungen oft untergehen: Die Online-Kündigung ist offiziell vorgesehen, es gibt deutschsprachige Hilfeartikel und einen Live-Chat. Das ändert aber nichts daran, dass die vorhandenen Erfahrungsberichte beim Thema Vertragsende schlecht ausfallen.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung blockiert | Hoch | Option schwer auffindbar |
Langsame Hilfe | Hoch | Antwort kommt spät |
Belastung danach | Mittel | Trotz Kündigung verrechnet |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Trusted | Negativ | Kündigung | Negativ |
TrustPilot | Negativ | Support | Negativ |
Negativ | Rückerstattung | Negativ |
Wer schon einmal wegen einer Abo-Falle diskutieren musste, weiss: Ohne Belege wird es mühsam. Sichern Sie vor der Kündigung ein Bildschirmfoto der Tarifseite, der nächsten Verrechnung und des eingeloggten Kontos mit Ihrer E-Mail-Adresse.
Zusätzlich sollten Sie Inhalte der Website lokal speichern, weil Daten laut Bedingungen 4 Wochen nach Vertragsende gelöscht werden können. Gerade Bilder, Impressumstexte, Rechnungen und Domainangaben gehen sonst schnell verloren.
Wenn Sie Geld zurückfordern möchten, brauchen Sie mehr als nur ein Bauchgefühl. Sammeln Sie Rechnungsnummer, Zahlungsdatum, Betrag in CHF, Kartenauszug oder PayPal-Belastung und die Kündigungs- oder Widerrufsbestätigung.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung kurz vor Ablauf, obwohl Jimdo eine Frist von einem Monat vor Vertragsende nennt. Wer zum Beispiel am 25. des Monats merkt, dass bald verlängert wird, ist bei einem Jahresvertrag schnell zu spät dran.
Der zweite Fehler ist das Verlassen der Seite ohne schriftliche Bestätigung. Einige Nutzer schildern, dass sie eine Kündigung wollten, aber später dennoch Probleme mit Rechnungen hatten. Verlassen Sie sich deshalb nie nur auf einen Klick ohne Beleg.
Ein weiterer Fehler ist die Erwartung einer automatischen anteiligen Rückerstattung für ungenutzte Zeit. Dafür gibt es in den recherchierten Jimdo-Quellen keine bestätigte Standardregel, also sollten Sie nur bei Widerruf oder klarer Fehlbelastung mit guten Chancen rechnen.
Viele verlieren auch Zeit mit dem Warten auf eine schnelle Telefonlösung, obwohl kein Telefon-Support angeboten wird. Nutzen Sie stattdessen Konto, E-Mail und wenn nötig Brief, und lassen Sie sich nicht von Rabattseiten oder schwer auffindbaren Menüs vom eigentlichen Kündigungsziel abbringen.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Einfach |
Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Mittel | |
Google Play | Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Für die meisten ist das Webkonto am schnellsten, während E-Mail einen zusätzlichen schriftlichen Beleg schafft. Ein eingeschriebener Brief lohnt sich vor allem dann, wenn es bereits Streit über Fristen oder Belastungen gibt.
Der Eintrag zu Google Play ist nur dann relevant, wenn ein Abo tatsächlich über diesen Kanal abgeschlossen wurde. Bei einem direkt über die Jimdo-Website gebuchten Vertrag bringt eine Kündigung in Google Play nichts.
Viele lehnen sich nach dem Klick zu früh zurück und merken erst bei der nächsten Belastung, dass etwas schiefgelaufen ist. Prüfen Sie sofort, ob eine Bestätigung per Bildschirm oder E-Mail vorliegt, und setzen Sie sich zusätzlich eine Kalendererinnerung auf den letzten Tag der laufenden Periode.
Kontrollieren Sie nach der Kündigung auch, ob Ihre Website noch bis zum erwarteten Enddatum erreichbar ist und ob Ihr Konto den gekündigten Status zeigt. Wenn etwas davon fehlt, schreiben Sie noch am selben Tag an [email protected].
Beobachten Sie Ihren Kontoauszug mindestens bis nach dem nächsten erwarteten Verrechnungstermin. Taucht trotzdem eine Belastung auf, reklamieren Sie diese in der Schweiz innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank als Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion.
Falls Sie nach Jimdo wechseln möchten, sind saldiaBuild mit Schweizer Servern ab CHF 9 bis CHF 49 pro Monat, Wix mit CHF 12 bis CHF 38 pro Monat und Webnode von kostenlos bis CHF 19 pro Monat naheliegende Optionen. Für einfache Firmenwebsites kann das preislich attraktiver sein als ein hohes Jimdo-Paket.
Wenn Sie Ihre Kündigung zusätzlich schriftlich per Post senden möchten, nutzen Sie diese bekannte Adresse:
Schreiben Sie Ihren Namen, die bei Jimdo registrierte E-Mail-Adresse, den Tarif und den gewünschten Kündigungstermin dazu. Bitten Sie ausdrücklich um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung.
Für normale Fälle ist die Online-Kündigung über das Jimdo-Konto meist schneller als ein Brief. Die Postadresse ist vor allem dann hilfreich, wenn Ihr Kontozugang nicht mehr funktioniert oder wenn es bereits Streit über Fristen und Belastungen gibt.
Am sichersten ist oft die Kombination aus Online-Kündigung und zusätzlicher E-Mail mit denselben Angaben am selben Tag. So haben Sie mehrere Nachweise, falls später doch noch eine Rechnung auftaucht.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.