Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele melden sich bei Livecareer an, um schnell einen Lebenslauf oder ein Anschreiben zu erstellen, und merken erst später, dass daraus ein laufendes Abo werden kann. Genau dort beginnt oft der Frust, vor allem wenn die Abrechnung nach der Testphase nicht glasklar war.
Livecareer ist eine SaaS-Plattform für Bewerbungsunterlagen. Nutzer erstellen damit Lebensläufe, Anschreiben und bewerbungsbezogene Dokumente direkt im Browser, mit Vorlagen, Textbausteinen und Bearbeitungsfunktionen. Laut Nutzungsbedingungen gilt schweizerisches Recht als anwendbar, und das Abo verlängert sich automatisch, wenn nicht gekündigt wird (livecareer.de).
Bezahlt wird bei Livecareer vor allem für den Premium-Zugang. Dazu gehören der Vollzugang zu Vorlagen, das Erstellen und Herunterladen von Bewerbungsdokumenten sowie zusätzliche Bearbeitungsfunktionen. Die Preisstruktur zeigt einen typischen Einstieg über einen günstigen Kurzzeitplan von CHF 2.95 für 14 Tage, der danach automatisch in CHF 23.95 pro Monat übergeht, wenn keine Kündigung erfolgt (livecareer.com).
Das Geschäftsmodell ist deshalb heikel: günstiger Einstieg, automatische Verlängerung, laufende Belastung. Die minimale Verpflichtung beträgt einen Abrechnungszeitraum, eine vorzeitige Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden. Wer nur einen einzigen Lebenslauf braucht, bezahlt sonst schnell mehr als geplant.
Für die Schweiz gibt es keine bekannte Schweizer Kündigungsadresse. Als Kontakt ist unter anderem die Kontaktseite von Livecareer sowie die E Mail-Adresse [email protected] bekannt. Aus Nutzerberichten ergibt sich zudem, dass der Kundendienst oft nur auf Englisch verfügbar ist, was für Schweizer Kundinnen und Kunden mühsam sein kann.
Die Preise liegen in den recherchierten Angaben bei CHF 2.95, CHF 23.95 und CHF 71.40. Damit ist Livecareer auch für Schweizer Nutzer direkt als Abo-Modell relevant. Wer sich anmeldet, sollte schon am selben Tag den Abrechnungstermin notieren und einen Kalenderhinweis setzen. So entgeht man der klassischen Abo-Falle eher.
Viele ärgern sich, wenn sie zwar kündigen, danach aber keinen Nachweis mehr haben oder wichtige Dokumente verlieren. Bevor Sie in Livecareer auf Kündigen klicken, sichern Sie deshalb zuerst alle Lebensläufe, Anschreiben und Rechnungsbelege auf Ihrem Gerät.
Machen Sie drei Dinge ganz konkret: Erstellen Sie ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs, notieren Sie das nächste Belastungsdatum und speichern Sie die letzte Zahlungsbestätigung. Wenn Sie den 14-Tage-Zugang zu CHF 2.95 nutzen, ist genau dieses Datum entscheidend, weil danach laut Preisangaben automatisch CHF 23.95 pro Monat anfallen können (livecareer.com).
Der offizielle Weg führt über das Benutzerkonto. Laut den Angaben von Livecareer melden Sie sich an und gehen zu Meine Konten und Einstellungen. Dort finden Sie die Option zur Kündigung des Abonnements (livecareer.com).
In der Praxis lohnt es sich, aufmerksam zu bleiben, weil der Kündigungsweg als umständlich beschrieben wird. Öffnen Sie nach dem Einloggen den Bereich Konto, wechseln Sie zu den Einstellungen und suchen Sie gezielt nach Abo, Mitgliedschaft oder Abrechnung. Wenn eine Seite mit Halteangeboten erscheint, klicken Sie konsequent weiter bis zur endgültigen Bestätigung. Beenden Sie den Vorgang erst, wenn eine klare Bestätigung auf dem Bildschirm erscheint oder per E Mail eingeht.
Falls Sie Livecareer über iPhone oder Android als Abo über einen Plattformanbieter abgeschlossen haben, müssen Sie dort kündigen. Das ist ein häufiger Fehler: Wer im falschen Kanal kündigt, bleibt unter Umständen weiter zahlungspflichtig, obwohl er im Livecareer-Konto etwas geändert hat.
Bei iPhone öffnen Sie den App Store, tippen auf Ihr Konto, gehen zu den Abonnements, wählen Livecareer und dann Kündigen. Bei Android öffnen Sie Google Play, gehen zu Abonnements, wählen Livecareer und tippen auf Abonnement kündigen. Kündigen Sie jeweils vor dem nächsten Belastungstag, sonst läuft das Abo in der Regel bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums weiter.
Wenn das Konto nicht mehr zugänglich ist oder die Web-Kündigung nicht sauber funktioniert, können Sie zusätzlich per E Mail an [email protected] schreiben. Nennen Sie dabei Ihre Kontoadresse, das Belastungsdatum, den Betrag und verlangen Sie ausdrücklich die Kündigungsbestätigung. Einen Telefonkontakt mit veröffentlichter Nummer gibt es in den recherchierten Angaben nicht.
Als zusätzliche Spur können Sie auch schriftlich an die bekannte Firmenadresse senden. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann statt klassischer Einschreibepost auch einen digitalen Zustelldienst mit Zeitstempel und Versandnachweis nutzen, etwa Postclic. Das ersetzt nicht die Kündigung im Konto, kann aber als zusätzlicher Beleg helfen, wenn es später Streit um den Zeitpunkt gibt.
Viele befürchten, dass nach dem Klick auf Kündigen sofort alles weg ist. Bei Livecareer endet der Vertrag laut den vorliegenden Angaben am Ende des Abrechnungszeitraums, für den die letzte Zahlung geleistet wurde. Das heisst: Sie behalten den Zugang normalerweise bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums.
Ein Beispiel: Wenn Ihr Monatsabo am 10. Mai belastet wurde und Sie am 15. Mai kündigen, läuft der Zugang in der Regel bis zum nächsten Abrechnungsdatum weiter. Eine vorzeitige Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden. Das ist immerhin fairer als bei manchen anderen SaaS-Abos.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das Abo automatisch. Genau das steht in den Nutzungsbedingungen: Das Abonnement verlängert sich automatisch, sofern es nicht gekündigt wird (livecareer.de). Besonders kritisch ist der 14-Tage-Zugang, weil danach laut Preisangaben direkt CHF 23.95 pro Monat fällig werden können.
Gerade bei günstigen Testzugängen kommt es oft zur Abo-Falle. Wer nur einen Lebenslauf exportieren wollte und die Kündigung vergisst, zahlt danach den regulären Monatsbetrag. Darum lohnt sich eine Kündigung direkt nach Abschluss, wenn Sie den Dienst nur kurzfristig benötigen.
Nach der Kündigung können Benutzerdaten gemäss Datenschutzrichtlinien weiter gespeichert bleiben, bis sie gelöscht werden (livecareer.de). Kündigung und Kontolöschung sind also nicht zwingend dasselbe. Wenn Sie möchten, dass auch persönliche Daten verschwinden, müssen Sie separat nach einer Löschung fragen.
Laden Sie deshalb vorab alle Unterlagen herunter. Dazu gehören Lebenslauf-Dateien, Anschreiben, gespeicherte Versionen und Rechnungen. Sobald ein Abo endet, kann der Zugriff auf Premium-Funktionen eingeschränkt sein, und dann wird das Nachholen unnötig mühsam.
Viele hoffen nach einer Kündigung auf eine anteilige Rückzahlung für ungenutzte Tage. Genau das sieht Livecareer nach den recherchierten Angaben gerade nicht vor. Nach der Kündigung gibt es keine Rückerstattung für den ungenutzten Restzeitraum (livecareer.com).
Es gibt aber eine Geld-zurück-Garantie innerhalb der ersten 14 Tage nach Abschluss des Abonnements, sofern das Abo nicht gekündigt wurde (livecareer.com). Dieser Punkt ist ungewöhnlich formuliert und kann verwirren. Wer eine Rückerstattung möchte, sollte den Antrag deshalb sofort und schriftlich stellen, mit Datum des Abschlusses und Belastungsbetrag.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für online abgeschlossene Abos. Anders als viele annehmen, können Sie also nicht automatisch jeden Internetvertrag innert 14 Tagen ohne Grund rückgängig machen. Ausnahmen gelten etwa für Haustürgeschäfte nach Art. 40a ff. OR, für Konsumkredite und für gewisse Versicherungen.
Bei Livecareer ist der 14-Tage-Zeitraum deshalb vor allem als freiwillige Regel des Anbieters wichtig, nicht als allgemeiner Schweizer Standard. Die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO weisen regelmässig darauf hin, dass man bei Online-Abos die AGB und die Preisumwandlung genau lesen sollte. Bei Livecareer sollten Sie also primär auf die eigenen Bedingungen abstellen.
Am meisten Erfolg haben Sie mit einer kurzen, präzisen Nachricht an [email protected]. Schreiben Sie Ihre Kontoadresse, das Abschlussdatum, den belasteten Betrag und den Grund hinein, etwa Fehlbelastung oder rechtzeitige Kündigung. Fügen Sie Bildschirmfotos des Kontos und des Bankeintrags bei.
Wenn über App Store oder Google Play bezahlt wurde, muss auch die Rückerstattung dort beantragt werden. Wurde Ihre Karte trotz Kündigung belastet, können Sie in der Schweiz bei der kartenausgebenden Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist die Bank, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle.
Die Bedingungen von Livecareer sagen klar, dass sich das Abonnement automatisch verlängert, wenn Sie nicht kündigen (livecareer.de). Die minimale Verpflichtung beträgt einen Abrechnungszeitraum. Das bedeutet praktisch: Nach Beginn eines Monats oder Jahres läuft dieser Zeitraum normal fertig.
Für viele Nutzer ist genau diese Stelle der Knackpunkt. Wer die kurze Testphase bucht und den Wechsel in das reguläre Abo übersieht, bleibt bis zum Ende des begonnenen Zeitraums zahlungspflichtig. Das lohnt sich kaum, wenn Sie den Dienst nur einmalig für eine Bewerbung gebraucht haben.
In den Bedingungen ist eine kostenlose Testversion für 14 Tage erwähnt, die danach automatisch in ein bezahltes Abonnement umgewandelt wird, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (livecareer.de). In den Preisdaten findet sich zudem ein 14-tägiger Premium-Zugang zu CHF 2.95 mit automatischer Verlängerung auf CHF 23.95 pro Monat. Für Nutzer zählt am Ende vor allem: Datum notieren und früh kündigen.
Weiter nennen die Bedingungen schweizerisches Recht als anwendbar. Streitigkeiten können vor den zuständigen Behörden oder Gerichten des Landes gebracht werden, in dem der Verbraucher wohnt (livecareer.de). Daten können nach der Kündigung gemäss Datenschutzregeln gespeichert bleiben, bis eine Löschung erfolgt.
| Tarif | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistungsumfang |
|---|---|---|---|
| 14-tägiger Premium-Zugang | CHF 2.95 | 14 Tage | Alle Premium-Funktionen |
| Monatsabo | CHF 23.95 | Monatlich | Voller Funktionszugang |
| Jahresabo | CHF 71.40 | Jährlich | Voller Funktionszugang |
Am teuersten ist auf Jahresbasis das Monatsabo. CHF 23.95 pro Monat ergeben über 12 Monate CHF 287.40. Das Jahresabo zu CHF 71.40 ist damit rund 75 Prozent günstiger als zwölf einzelne Monatszahlungen, sofern Sie den Dienst tatsächlich längerfristig nutzen.
Für die meisten Privatpersonen ist aber weder das Monatsabo noch das Jahresabo ideal, wenn nur ein einzelner Lebenslauf gebraucht wird. Die kritischste Variante bleibt der 14-Tage-Zugang zu CHF 2.95, weil daraus automatisch ein Monatsabo werden kann. Genau dort sollten Sie die Kündigungsfrist besonders streng überwachen.
Bei Livecareer gilt nicht automatisch ein allgemeines Online-Widerrufsrecht. In der Schweiz gibt es für Verträge, die online oder telefonisch abgeschlossen werden, grundsätzlich kein generelles Widerrufsrecht. Relevant sind je nach Fall die AGB des Anbieters und allgemeine Regeln des Obligationenrechts.
Für spezielle Situationen gibt es Ausnahmen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR mit 14 Tagen Frist. Für ein normales online abgeschlossenes Livecareer-Abo hilft Ihnen diese Ausnahme meist nicht. Entscheidend ist daher, was Livecareer selbst zur Kündigung und Rückerstattung zusagt.
Wenn Livecareer trotz Kündigung weiter abbucht, sammeln Sie zuerst Belege: Kündigungsbestätigung, Bildschirmfotos, Kontoauszug und E Mail-Verlauf. Danach reklamieren Sie schriftlich beim Anbieter und setzen eine kurze Frist von etwa 7 Kalendertagen für die Antwort.
Bleibt die Reaktion aus, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz orientieren und zusätzlich Ihre Bank wegen einer Beanstandung der Kartentransaktion kontaktieren. Auch das SECO bietet Informationen zu Konsumententhemen und unfairen Geschäftspraktiken. Bei klaren Fehlbelastungen ist oft der Weg über die Bank am schnellsten.
Für allgemeine Orientierung zu Abo-Fallen und Konsumentenrechten sind in der Schweiz vor allem die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO hilfreich. Bei Livecareer geht es oft nicht um komplizierte Rechtsfragen, sondern um saubere Beweise und schnelles Handeln innert weniger Tage.
Das Bild ist klar negativ. In den vorliegenden Daten sind 8 von 8 eindeutigen Bewertungen negativ. Die Kündigung wirkt damit insgesamt eher schwierig als einfach, vor allem wegen unklarer Abrechnung, komplizierter Kontowege und schwacher Reaktion des Kundendienstes.
Positiv kann man höchstens sagen, dass es überhaupt eine Konto-Kündigungsfunktion und eine bekannte Supportadresse gibt. In der Praxis berichten Nutzer aber wiederholt über Belastungen nach der Kündigung und über schleppende Hilfe. Achtung, da wird’s heikel, wenn Sie keinen Nachweis sichern.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Belastung nach Kündigung | Häufig | Weitere Abbuchung |
| Schwierige Kündigung | Häufig | Viele Kontoschritte |
| Unklarer Preiswechsel | Häufig | Test wird teuer |
| Schwacher Kundendienst | Häufig | Keine Antwort |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 4 |
| Negativ | 1 | |
| Weitere erfasste Quellen | Negativ | 3 |
Wenn Sie frustriert sind, weil die Schritte unklar sind, hilft ein sauberes Dossier mehr als jede lange Diskussion. Sichern Sie vor der Kündigung ein Bildschirmfoto Ihres Tarifs, des nächsten Belastungsdatums und der Seite, auf der Ihre Mitgliedschaft angezeigt wird.
Für einen Rückerstattungsantrag brauchen Sie möglichst konkrete Angaben. Notieren Sie Transaktionsdatum, Betrag in CHF, verwendete Karte oder Zahlungsart und die E Mail-Adresse Ihres Kontos. So vermeiden Sie zeitraubende Rückfragen.
Nach der Kündigung speichern Sie zusätzlich die Bestätigungsseite und jede Antwort des Supports. Prüfen Sie den nächsten Kontoauszug nochmals genau. Gerade bei kurzen Testabos zeigt sich erst beim Folgemonat, ob wirklich nichts mehr verrechnet wurde.
Ein realistisches Beispiel: Sie kaufen am 2. April den Kurzzeitzugang, erstellen am selben Abend Ihren Lebenslauf und vergessen danach alles. Wenn Sie bis zum Ende der 14 Tage nicht kündigen, folgt die automatische Umstellung auf das reguläre Abo. Genau deshalb sollten Sie direkt nach dem Kauf kündigen, wenn Sie nur einen einmaligen Bedarf haben.
Ein zweites Beispiel betrifft die Beweislage. Wer nur eine E Mail an den Support schickt, aber nie im Konto kündigt, riskiert weitere Abbuchungen. Nutzen Sie deshalb immer den ursprünglichen Buchungskanal und heben Sie jeden Nachweis auf. So gehen Sie in der Schweiz auf Nummer sicher.
| Methode | Kündigungsfrist | Kosten | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühr gefunden | Höher, guter Nachweis |
Wenn Sie Zugang zum Konto haben, ist die Kündigung im Webkonto meist am schnellsten. Bei über iPhone oder Android abgeschlossenen Abos ist dagegen die Plattform zuständig. Der Brief eignet sich vor allem dann, wenn Sie zusätzliche Beweise möchten oder der Kontozugang blockiert ist.
Es gibt hier keinen einzigen perfekten Weg für alle. Entscheidend ist, dass Sie vor dem nächsten Belastungstag handeln und die Bestätigung sichern. Genau dieser Nachweis entscheidet später oft darüber, ob eine Rückforderung gelingt.
Schliessen Sie den Vorgang nicht einfach nach dem Klick. Prüfen Sie sofort, ob im Konto etwas wie gekündigt, endet am oder läuft aus am angezeigt wird. Machen Sie davon ein Bildschirmfoto mit Datum.
Setzen Sie zusätzlich einen Kalendereintrag auf den nächsten möglichen Belastungstag plus 3 Tage. So merken Sie rasch, ob doch noch etwas abgebucht wurde. Bei Livecareer ist diese Nachkontrolle besonders sinnvoll, weil Nutzer wiederholt von Belastungen nach der Kündigung berichten.
Kontrollieren Sie Ihren Karten- oder Bankauszug mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus lang. Erscheint trotz Kündigung eine neue Belastung, reklamieren Sie diese bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie nach Livecareer etwas Einfacheres suchen, kommen etwa Resume.io, Kickresume oder Novoresume infrage. Resume.io wird als transparenter beschrieben, Kickresume bietet auch eine Gratisversion mit Branding, und Novoresume hat eine kostenlose Einstiegsoption. Für hilfreiche Informationen nutzen Sie diese Links:
Für Livecareer ist keine Schweizer Kündigungsadresse öffentlich bekannt. Wenn Sie zusätzlich schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie die bekannte Firmenadresse:
Praktisch bleibt die Kündigung über Konto oder Zahlungsplattform meist schneller. Der Brief ist eher eine ergänzende Absicherung, falls Sie Beweise für einen Streitfall brauchen.
In den meisten Fällen genügt die Kündigung direkt im Benutzerkonto unter Meine Konten und Einstellungen oder über App Store beziehungsweise Google Play. Wichtig ist nicht der schönste Weg, sondern der sauber dokumentierte Weg vor dem nächsten Belastungsdatum.
Wenn Livecareer nicht reagiert, kombinieren Sie Konto-Kündigung, E Mail an [email protected] und die Kontrolle Ihres Kontoauszugs. So halten Sie den Aufwand klein und erhöhen gleichzeitig Ihre Chancen, bei Problemen schnell zu Ihrem Recht zu kommen.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.