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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele, die Mycommerce kündigen wollen, sind zuerst unsicher, was genau sie überhaupt abonniert haben. Das ist verständlich, weil Mycommerce kein klassischer Streamingdienst ist, sondern eine Schweizer SaaS-Plattform für den Verkauf digitaler Produkte, Abos, Lizenzschlüssel und Zahlungsabläufe über einen Online-Shop.
Der Dienst ist auf den Schweizer Markt ausgerichtet, mit Sitz in Zürich und einer offiziellen Kontaktadresse an der Förrlibuckstrasse 62, CH-8005 Zürich. Für Verträge gilt laut Hilfebereich Schweizer Recht, und das Konto bleibt nach einer Kündigung noch 30 Tage aktiv, damit Daten exportiert werden können "Nach der Kündigung bleibt das Konto 30 Tage aktiv" (mycommerce.ch).
Bezahlt wird bei Mycommerce vor allem für Funktionsumfang und Kapazität. Laut Produktübersicht gibt es ein dauerhaft kostenloses Abo sowie kostenpflichtige Stufen ab CHF 19.- pro Monat bis CHF 119.- pro Monat, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer "Alle Preise exklusive MwSt." (mycommerce.ch).
Je nach Plan erhalten Nutzerinnen und Nutzer mehr Artikelplätze, zusätzliche Zahlungsoptionen oder unbegrenzte Benutzerzugänge. Wer nur einen kleinen Shop testet, bleibt oft beim Gratisangebot, während grössere Anbieter auf Standard oder Professional wechseln, weil dort bis zu 2'500 oder unbeschränkt viele Artikel verwaltet werden können.
Mycommerce arbeitet mit automatischer Verlängerung. Das heisst konkret: Wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen, läuft das Abo ohne zusätzliche Bestätigung weiter "Alle Abonnements werden automatisch verlängert" (mycommerce.ch).
Ein klassisches Probeabo mit automatischer Umwandlung gibt es hier nicht. Stattdessen existiert ein dauerhaft kostenloses Abo ohne Zeitlimite, was Abo-Fallen etwas weniger wahrscheinlich macht als bei Diensten mit gratis Testphase und späterer Belastung.
Viele Mycommerce-Mitglieder ärgern sich, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn unklar ist, bis wann der Zugang läuft. Bevor Sie etwas absenden, sichern Sie deshalb drei Punkte: aktueller Plan, nächstes Abrechnungsdatum und wichtige Shop-Daten.
Machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Abos, notieren Sie das Vertragsende und exportieren Sie Produktdaten, Kundendaten und Rechnungen. Das ist besonders wichtig, weil das Konto nach der Kündigung nur noch 30 Tage aktiv bleibt und danach die Löschung droht "30 Tage aktiv, um Daten zu exportieren" (mycommerce.ch).
Der offizielle Weg läuft über das Stornierungsformular im Hilfecenter von Mycommerce. Laut Hilfe soll die Kündigung mindestens 30 Tage vor Vertragsende eingereicht werden, sonst verlängert sich das Abo nochmals um die nächste Periode "mindestens 30 Tage vor dem Vertragsende" (help.mycommerce.ch).
Öffnen Sie das Hilfecenter zur Kündigung und folgen Sie dem Formular. Wenn Sie bereits eingeloggt sind, prüfen Sie im Konto zuerst Ihre Abo-Daten und wechseln Sie dann zum Kündigungsbereich im Hilfecenter. Der praktische Pfad ist: Konto öffnen, Abo- oder Rechnungsbereich prüfen, danach das Kündigungsformular absenden. Eine Bestätigung per E-Mail ist vorgesehen.
Die gute Nachricht: Es gibt keine klar erkennbaren Hürden wie versteckte Kündigungswege oder dauernde Umleitungen auf Werbeseiten. Die schlechte Nachricht: Kundinnen und Kunden berichten trotzdem über Mühe bei der Bestätigung, darum lohnt sich jeder Bildschirmfoto doppelt.
Wenn das Formular nicht funktioniert oder Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie Mycommerce zusätzlich per E-Mail an [email protected] kontaktieren. Der Support ist laut vorhandenen Angaben Montag bis Freitag zu regulären Arbeitszeiten erreichbar, ein Chat ist nicht verfügbar und eine offizielle Telefonnummer ist nicht angegeben.
Schreiben Sie in die E-Mail Ihren Firmennamen, die Konto-E-Mail, den gebuchten Plan und das gewünschte Kündigungsdatum. Bitten Sie ausdrücklich um eine schriftliche Bestätigung. In der Schweiz ist eine saubere Dokumentation oft mehr wert als lange Diskussionen im Nachhinein.
Daneben ist auch ein Brief an die Zürcher Adresse möglich. Wer den Versand digital beweisen möchte, nutzt heute teils Dienste wie Postclic statt klassischer Einschreiben, weil dort Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert werden.
Viele sorgen sich, dass sie im falschen Kanal kündigen und dann weiter belastet werden. Diese Sorge ist berechtigt: Wenn Sie Mycommerce als In-App-Abo über Apple oder Google abgeschlossen haben, müssen Sie dort kündigen und nicht nur bei Mycommerce selbst.
Unter iOS gehen Sie zur Apple-ID, dann zu Abonnements und wählen dort Mycommerce zur Kündigung. Unter Android öffnen Sie Google Play oder play.google.com, gehen ins Menü Abonnements und beenden dort das laufende Abo. Auch hier sollte die Kündigung vor der nächsten Belastung erfolgen.
Wer kündigt, möchte meist nicht zu früh den Zugang verlieren. Bei Mycommerce bleibt das Abo in der Regel bis zum Ende der laufenden Vertragsperiode aktiv, wenn die Kündigung fristgerecht mindestens 30 Tage vor Vertragsende eingereicht wurde.
Praktisch bedeutet das: Kündigen Sie heute, läuft Ihr Zugang nicht sofort ab, sondern bis zum Ende der bereits bezahlten Periode. Danach bleibt das Konto noch 30 Tage aktiv, um Daten zu exportieren, bevor es gelöscht wird "Konto bleibt 30 Tage aktiv" (mycommerce.ch).
Wenn keine Kündigung vorliegt, verlängert Mycommerce das Abo automatisch. Dafür braucht es laut den Bedingungen keine zusätzliche Zustimmung oder erneute Bestätigung "eine Bestätigung ist nicht erforderlich" (mycommerce.ch).
Genau hier passieren die typischen Fehlbelastungen aus Nutzersicht: Nicht weil zwingend falsch abgerechnet wird, sondern weil die Frist von 30 Tagen vor Vertragsende verpasst wurde. Achtung, da wird's heikel, wenn Sie erst kurz vor dem nächsten Abrechnungsdatum reagieren.
Viele Mycommerce-Mitglieder ärgern sich besonders, wenn nach einer Kündigung keine Rückerstattung kommt. Laut den verfügbaren Angaben sind Rückerstattungen bei Mycommerce nicht garantiert und werden eher fallweise beurteilt "Rückerstattungen sind nicht garantiert" (help.mycommerce.ch).
Für ungenutzte Restlaufzeiten gibt es keine klar zugesicherte anteilige Rückzahlung. Wer also mitten in einer bereits bezahlten Periode kündigt, sollte nicht automatisch mit Geld zurück rechnen. Das lohnt sich kaum als Hoffnung, wenn kein Abrechnungsfehler vorliegt.
In der Schweiz gibt es bei normalen Online-Abos kein allgemeines 14-tägiges Widerrufsrecht. Für Mycommerce heisst das: Ein nachträgliches Umdenken wenige Tage nach dem Abschluss führt normalerweise nicht automatisch zu einer kostenlosen Auflösung.
Ausnahmen gelten nur in besonderen Konstellationen wie Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR ab CHF 100, bei Konsumkrediten oder bei vielen Privatversicherungen. Ein übliches online abgeschlossenes SaaS-Abo wie Mycommerce fällt in der Regel nicht darunter.
Wenn ein Abrechnungsfehler vorliegt, sollten Sie Mycommerce direkt kontaktieren. Schicken Sie Ihre Anfrage an [email protected] und legen Sie Rechnungsnummer, Datum, belasteten Betrag in CHF, Zahlungsmethode und wenn möglich einen Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung bei.
Formulieren Sie kurz und konkret. Schreiben Sie zum Beispiel, dass das Abo am bestimmten Datum gekündigt wurde, aber am späteren Datum nochmals CHF 19.-, CHF 59.- oder CHF 119.- belastet wurden. Je genauer die Angaben, desto höher die Chance auf eine rasche Bearbeitung.
Wenn trotz sauberer Kündigung weiter belastet wird und Mycommerce nicht reagiert, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz läuft das meist über den Kartenherausgeber, oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Relevant sind die Bedingungen Ihrer Bank sowie die Regeln von Visa oder Mastercard. Für Zahlungen über den App Store oder Google Play läuft eine Erstattung zuerst über Apple oder Google, bevor eine Kartenrückbelastung sinnvoll wird.
Die Bedingungen von Mycommerce sind in einem Punkt sehr klar: Alle Abonnements verlängern sich automatisch. Dazu kommt, dass keine Mindestvertragslaufzeit ausdrücklich erwähnt wird und eine Kündigung grundsätzlich jederzeit möglich ist, solange die Frist von 30 Tagen vor Vertragsende eingehalten wird (mycommerce.ch).
Ein Probeabo mit automatischer Umwandlung gibt es nicht. Stattdessen steht ein dauerhaft kostenloses Abo zur Verfügung, was für Einsteiger fairer ist als ein Test mit späterer Überraschungsrechnung.
Für Kundinnen und Kunden ist vor allem die Kombination aus automatischer Verlängerung und fehlender Kulanz bei Rückerstattungen entscheidend. Wenn Sie die Frist verpassen, läuft das Abo weiter und eine anteilige Rückzahlung ist nicht fest zugesichert.
Wichtig ist auch die Datenseite: Nach der Kündigung bleiben 30 Tage für den Export. Wer einen Shop betreibt, sollte deshalb vor dem letzten Nutzungstag Produkte, Bestellungen und Rechnungsdaten sichern, statt erst nach einer Sperre danach zu suchen.
| Plan | Preis in CHF | Periode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| Free | CHF 0.- | Monatlich | Basisfunktionen, keine Transaktionsgebühren |
| Starter | CHF 19.- | Monatlich | Bis 100 Artikel, Standard-Zahlungen |
| Standard | CHF 59.- | Monatlich | Bis 2'500 Artikel, erweiterte Funktionen |
| Professional | CHF 119.- | Monatlich | Unbegrenzt, erweiterte Funktionen, unbegrenzte Nutzer |
Der günstigste bezahlte Plan ist Starter für CHF 19.- pro Monat, der teuerste Professional für CHF 119.- pro Monat. Dazwischen liegt Standard mit CHF 59.- pro Monat, also genau CHF 40.- mehr als Starter und CHF 60.- weniger als Professional.
Wer nur wenige digitale Produkte verkauft, zahlt mit Standard oder Professional schnell zu viel. Gerade wenn Ihr Shop deutlich unter 100 Artikeln bleibt, lohnt sich ein Downgrade vor der Kündigung oder der Wechsel auf das kostenlose Abo.
Alle veröffentlichten Preise sind exklusive Mehrwertsteuer. Das ist wichtig, weil die effektive Belastung je nach MwSt.-Satz höher ausfällt als der zuerst gesehene Listenpreis "All prices are exclusive of VAT" (mycommerce.ch).
Hinweise auf einen Jahresrabatt liegen in den vorliegenden Quellen nicht vor. Veröffentlicht ist vor allem die monatliche Preisstruktur mit automatischer Verlängerung, was die Kosten einfach lesbar, aber nicht automatisch günstig macht.
Für Mycommerce gelten laut Hilfebereich die Gesetze der Schweiz. Anders als in vielen EU-Ländern gibt es in der Schweiz kein allgemeines Widerrufsrecht für gewöhnliche Onlinekäufe und Online-Abos, weshalb die AGB und die vereinbarte Kündigungsfrist besonders wichtig sind.
Bei laufenden Abos ist deshalb der Vertragstext zentral. Wenn Mycommerce eine Kündigung 30 Tage vor Vertragsende verlangt, wird genau diese Frist in der Praxis massgebend. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS weist seit Jahren darauf hin, dass gerade Abo-Fallen oft über automatische Verlängerungen und übersehene Fristen funktionieren.
Ein gesetzliches Widerrufsrecht gibt es etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, wenn eine Überrumpelungssituation vorliegt und der Vertrag über CHF 100 liegt. Für ein normal online abgeschlossenes Mycommerce-Abo greift diese Regel normalerweise nicht.
Darum hilft bei Mycommerce meist nicht der Ruf nach einem 14-Tage-Recht, sondern nur eine saubere Kündigung oder bei Fehlbelastung eine Beanstandung der Kartentransaktion. Wer den Abschluss über Telefon oder überraschenden Direktkontakt gemacht hat, sollte den konkreten Fall aber nochmals prüfen.
Wenn Mycommerce auf eine sauber dokumentierte Kündigung oder eine Fehlbelastung nicht reagiert, wenden Sie sich zuerst nochmals schriftlich an den Support. Bleibt die Antwort aus, können Sie den Fall der Stiftung für Konsumentenschutz SKS schildern oder bei Preis- und Vertragsfragen die Informationen des SECO konsultieren.
Hilfreich sind dabei Bildschirmfotos, Rechnungen, Kündigungsdatum und E-Mail-Verlauf. Ohne Unterlagen wird eine Beschwerde schnell mühsam, mit klaren Belegen dagegen oft erstaunlich einfach.
Das Urteil fällt hier klar aus: Die vorliegenden Rückmeldungen zur Kündigung sind überwiegend negativ. In den gesammelten Bewertungen stehen 0 positive und 6 negative Stimmen, besonders zu Weiterbelastung, fehlender Antwort und unklaren Gebühren.
Das heisst nicht automatisch, dass jede Kündigung scheitert. Der offizielle Kündigungsweg ist vorhanden und nicht versteckt. Positiv ist auch, dass ein Gratisplan existiert und keine offensichtlichen Sperren im Kündigungsprozess dokumentiert sind.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Weiterbelastung | Hoch | Trotz Kündigung belastet |
| Support | Hoch | Keine Antwort |
| Rückerstattung | Mittel | Kein Geld zurück |
| Bestätigung | Mittel | Nachweis fehlt |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Negativ | 2 | |
| Forum | Negativ | 1 |
Wenn die Schritte unklar sind, geht schnell ein entscheidender Nachweis verloren. Sichern Sie vor der Kündigung einen Bildschirmfoto des Plans, das aktuelle Rechnungsdatum und wenn möglich die Kontoseite mit Firmenname und E-Mail-Adresse.
Exportieren Sie zudem wichtige Daten aus dem Shop. Nach der Kündigung bleibt das Konto zwar noch 30 Tage aktiv, aber gerade in hektischen Wochen vergisst man diesen Export leicht.
Für eine Rückerstattungsanfrage brauchen Sie belastbare Daten. Sammeln Sie Rechnungsnummern, Transaktions-ID, Datum der Kündigung, Höhe der Belastung in CHF und den Namen der verwendeten Karte oder Plattform.
Nach der Kündigung speichern Sie die Bestätigungs-E-Mail, das Formular als Bildschirmfoto und später auch den Kontoauszug. Diese Kombination ist in der Praxis oft der entscheidende Beweis gegenüber Support und Bank.
Der häufigste Fehler ist die zu späte Kündigung. Wenn Ihr Vertrag am 30. Juni endet und Sie erst Mitte Juni reagieren, ist die verlangte Frist von 30 Tagen bereits verpasst und die automatische Verlängerung droht.
Ebenso häufig ist der falsche Kanal. Wer das Abo über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur bei Mycommerce selbst kündigt, riskiert eine weitere Belastung über Apple oder Google.
Die einfachste Lösung ist doppelte Dokumentation. Reichen Sie die Kündigung über das offizielle Formular ein und schicken Sie am gleichen Tag eine kurze E-Mail mit denselben Angaben an den Support. So haben Sie zwei Zeitpunkte im System.
Wenn eine Bestätigung ausbleibt, warten Sie nicht wochenlang. Erinnern Sie Mycommerce innerhalb von 2 bis 3 Arbeitstagen und prüfen Sie parallel Ihren Spam-Ordner. Gerade weil lokale Berichte von fehlenden Bestätigungen sprechen, spart schnelles Nachfassen oft viel Ärger.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Am schnellsten ist das Webformular von Mycommerce, weil es direkt auf den offiziellen Kündigungsprozess zielt. Store-Abos müssen dagegen im jeweiligen Store beendet werden, sonst läuft das Abo oft weiter.
Der Briefweg ist langsamer, liefert aber einen zusätzlichen Nachweis. Welche Variante passt, hängt davon ab, wo Sie abgeschlossen haben und wie dringend Ihre Frist ist.
Viele Mycommerce-Mitglieder fürchten, dass sie nach der Kündigung keine Rückerstattung erhalten oder plötzlich den Zugang verlieren. Prüfen Sie direkt nach dem Absenden, ob eine Bestätigung per E-Mail eingetroffen ist, und speichern Sie sie lokal als PDF.
Setzen Sie zusätzlich eine Kalendererinnerung auf das Vertragsende und eine weitere 7 Tage danach. So sehen Sie rechtzeitig, ob das Konto korrekt ausläuft oder ob noch eine unerwartete Belastung erscheint.
Kontrollieren Sie Ihren Kontoauszug während mindestens einer weiteren Abrechnungsperiode. Taucht trotz Kündigung erneut eine Belastung auf, reklamieren Sie sie rasch bei Mycommerce und falls nötig bei Ihrer Bank innert rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
In der Schweiz heisst das meist Beanstandung einer Kartentransaktion oder Kartenrückbelastung. Zuständig ist vor allem der Kartenherausgeber, nicht eine spezielle staatliche Stelle.
Wenn Sie nach der Kündigung wechseln möchten, sind Shopify ab CHF 29 pro Monat, Wix eCommerce ab CHF 23 pro Monat und Jimdo ab CHF 15 pro Monat naheliegende Alternativen. Für flexible WordPress-Shops ist auch WooCommerce interessant, wobei das Plugin selbst kostenlos ist und Kosten vor allem beim Hosting entstehen.
Wenn Sie zusätzlich schriftlich kündigen möchten, nutzen Sie diese bekannte Adresse von Mycommerce:
Am schnellsten läuft die Kündigung trotzdem über das offizielle Hilfecenter. Die Postadresse ist vor allem nützlich, wenn Sie einen zusätzlichen schriftlichen Nachweis wünschen oder das Online-Formular nicht sauber funktioniert.
Ein Brief ist vor allem dann hilfreich, wenn eine Frist knapp wird oder wenn Sie bereits Probleme mit fehlenden Bestätigungen hatten. Ergänzen Sie im Schreiben immer Ihre Konto-E-Mail, den gebuchten Plan und das gewünschte Vertragsende.
Wer rein online kündigt, sollte trotzdem dieselben Angaben bereit halten. So vermeiden Sie Rückfragen und reduzieren das Risiko, dass Mycommerce die Anfrage nicht eindeutig zuordnen kann.
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