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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele möchten Nowsite kündigen, wissen aber zuerst gar nicht genau, bei welchem Anbieter sie eigentlich ein Abo abgeschlossen haben. Genau das sorgt oft für Frust, vor allem wenn später noch etwas verrechnet wird. Nowsite ist eine SaaS-Plattform für Webseiten, Lead-Erfassung, Follow-ups und Marketing-Automation, die auf now.site/de und now.site beschrieben wird.
Bei den Nutzungsbedingungen wird Nowsite als Angebot unter US-Recht geführt, mit anwendbarem Recht in New Hampshire und Schlichtung bei Streitfällen. Gleichzeitig taucht im Schweizer Kontext die Adresse Hermetschloostrasse 70, 8048 Zürich auf. Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz heisst das vor allem: genau prüfen, über welche Plattform und unter welchem Vertrag Ihr Abo läuft.
Bezahlt wird bei Nowsite nicht nur für eine einfache Website. Laut Angebotsbeschreibung gehören dazu unbegrenzte Websites, Produktverwaltung, Lead-Qualifizierung, Follow-ups und Analysen. Der Einstieg beginnt mit einem Basisplan für 0 CHF pro Monat, dazu kommt ein Upgrade ab 9 CHF pro Monat für erweiterte Funktionen.
Das Geschäftsmodell ist auf laufende Nutzung ausgelegt. Abos verlängern sich automatisch, wenn sie nicht aktiv beendet werden, und die Mindestlaufzeit beträgt in der Regel einen Monat. Einen klar beschriebenen kostenlosen Test mit automatischer Umwandlung nennt Nowsite in den Bedingungen nicht ausdrücklich, was die Sache nicht einfacher macht.
Für die Schweiz ist wichtig, dass der Support laut Recherche per E-Mail unter [email protected] erreichbar ist, aber keine Telefonnummer veröffentlicht wird und kein Live-Chat vorhanden ist. Die Supportzeiten werden mit 9 bis 17 Uhr EST angegeben, also zeitlich versetzt zur Schweiz. Wer am Nachmittag in Zürich schreibt, erhält darum oft erst später eine Antwort.
Hinzu kommt ein praktisches Problem: Es wird berichtet, dass telefonischer Support nur auf Englisch verfügbar sei und dass Kündigungen unnötig mühsam werden. Das riecht für manche nach Abo-Falle. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, dokumentieren Sie von Anfang an alles mit Bildschirmfotos und Datumsangaben.
Viele Nowsite-Mitglieder sorgen sich, dass sie nach der Kündigung sofort den Zugang verlieren oder später keine Belege mehr haben. Darum sollten Sie vor jedem Klick drei Dinge sichern: aktuellen Tarif, nächstes Belastungsdatum und wichtige Daten aus Ihrem Konto. Nowsite weist in den Bedingungen darauf hin, dass Daten nach der Kündigung verloren gehen können und keine Pflicht zur Datensicherung besteht (now.site).
Machen Sie ein Bildschirmfoto von der Kontoübersicht, vom aktiven Plan und von der Zahlungsseite. Notieren Sie das genaue Rechnungsdatum im Kalender, idealerweise 3 Tage vorher. Wenn Ihre Website, Leads oder Analysen noch gebraucht werden, exportieren Sie diese vorab, denn nach Ende des Zugangs kann es zu Datenverlust kommen.
Wenn Sie Nowsite direkt über die Plattform abgeschlossen haben, müssen Sie laut Anbieter das Konto über genau diese Plattform verwalten und dort die Kündigungsoption wählen (now.site). Der übliche Weg bei SaaS-Diensten lautet Konto öffnen, zu den Einstellungen gehen und dort das Abo verwalten. Konkret sollten Sie im eingeloggten Bereich nach Pfaden wie Konto, Einstellungen, Abrechnung, Abonnement oder Plan suchen.
Ein praxisnaher Ablauf sieht so aus: bei Nowsite einloggen, Konto oder Einstellungen öffnen, Bereich Abrechnung oder Abonnement wählen, automatische Verlängerung suchen und dann Kündigen oder Abonnement beenden anklicken. Prüfen Sie am Schluss, ob ein Bestätigungsbildschirm erscheint und ob eine E-Mail eingeht. Falls Sie keine Bestätigung sehen, ist die Kündigung noch nicht sauber abgeschlossen.
Wenn Sie im Konto nicht weiterkommen, nutzen Sie die Hilfeseite Nowsite Support. Genau hier wird es laut Erfahrungsberichten heikel, denn es gibt Hinweise auf Hürden wie zusätzliche Kontaktaufnahme oder sogar einen verlangten Anruf oder Video-Chat, um die Beendigung vollständig abzuschliessen. Lassen Sie sich davon nicht verunsichern und speichern Sie jeden Schritt als Nachweis.
Wenn Sie Nowsite über iPhone oder iPad abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht im Nowsite-Konto, sondern über Ihre Apple-ID. Öffnen Sie auf dem Gerät Einstellungen, tippen Sie auf Ihren Namen, dann auf Abonnements, wählen Sie Nowsite und tippen Sie auf Abonnement kündigen. Die automatische Verlängerung muss laut Recherche über die Apple-ID in den Kontoeinstellungen abgeschaltet werden (fastnow.ch).
Bei Android läuft es über Google Play. Öffnen Sie Google Play, tippen Sie auf Profil, dann Zahlungen und Abos, danach Abos, wählen Sie Nowsite und tippen Sie auf Abonnement kündigen. Wenn Sie im falschen Kanal kündigen, etwa im Webkonto statt bei Apple oder Google, bleibt das Abo oft aktiv und es wird weiter belastet. Genau das ist ein häufiger Fehler.
Eine veröffentlichte Telefonnummer gibt es für Nowsite nicht. Praktisch relevant ist deshalb vor allem die E-Mail-Adresse [email protected]. Schreiben Sie kurz und klar, nennen Sie Ihre Konto-E-Mail, das Belastungsdatum, den gebuchten Plan und verlangen Sie eine schriftliche Kündigungsbestätigung mit Datum.
Wenn Sie zusätzlich einen postalischen Nachweis wollen, können Sie einen eingeschriebenen Brief an die bekannte Schweizer Adresse senden. Wer lieber digital arbeitet, kann statt klassischer Post auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, der Zeitstempel und Nachweise zur Zustellung dokumentiert. Als Hauptweg taugt der Brief bei Nowsite aber eher als Ergänzung zum Konto oder zur E-Mail.
Viele haben Angst, dass direkt nach dem Klick alles weg ist. Bei Nowsite spricht die übliche Abo-Logik dafür, dass der Zugang bis zum Ende des bereits bezahlten Abrechnungszeitraums bestehen bleibt, auch wenn Sie die Verlängerung vorher stoppen. Für ungenutzte Resttage gibt es laut den ausgewerteten Bedingungen und AGB in der Regel keine Rückzahlung.
Das heisst praktisch: Kündigen Sie am 10. eines Monats und die nächste Belastung wäre am 25., dann sollten Sie den Zugang normalerweise bis zum 24. behalten. Entscheidend ist die Bestätigung im Konto oder per E-Mail. Ohne diese Bestätigung würde ich mich nicht darauf verlassen.
Nowsite verlängert Abos automatisch, wenn sie nicht aktiv beendet werden (now.site). Die Mindestlaufzeit beträgt in der Regel einen Monat, danach läuft das Abo weiter. Wer das Datum verpasst, zahlt meist die nächste Periode vollständig.
Darum lohnt es sich kaum, bis zum letzten Abend zu warten. Kündigen Sie besser einige Tage vor der nächsten Belastung. Das ist besonders wichtig, wenn der Support nur zeitverzögert antwortet oder wenn im Konto unklare Menüs auftauchen.
Bei Nowsite ist der Punkt Daten heikel. In den Nutzungsbedingungen steht, dass Daten nach der Kündigung verloren gehen können und keine Pflicht zur Datensicherung besteht (now.site). Wer Webseiten, Kontakte oder Kampagnendaten in der Plattform hat, sollte diese vor dem Kündigen exportieren oder lokal sichern.
Speichern Sie vor allem Seiteninhalte, Bilddateien, Lead-Listen und Berichte. Falls kein direkter Export angeboten wird, helfen Bildschirmfotos, CSV-Downloads oder eine manuelle Sicherung. Nach Ablauf des Zugangs ist der Hebel oft weg.
Viele kündigen Nowsite in der Hoffnung auf eine anteilige Rückzahlung. Genau hier gibt es oft Enttäuschungen. Laut den Bedingungen gibt es unter normalen Umständen keine Rückerstattung oder Gutschrift, ausser bei einer Beendigung ohne Grund durch den Anbieter selbst (now.site).
Auch für ungenutzte Zeit nach einer vorzeitigen Kündigung ist keine Rückzahlung vorgesehen, was in den ausgewerteten AGB ebenfalls bestätigt wird. Kurz gesagt: Wenn Sie heute kündigen, endet zwar die automatische Verlängerung, aber bezahlte Resttage werden normalerweise nicht zurückerstattet.
Für die Schweiz wird oft mit einem 14-tägigen Rücktritt gerechnet. In der vorliegenden Rechtsgrundlage für diese Anleitung wird ein 14-tägiger Zeitraum für viele online geschlossene Verträge genannt. Praktisch heisst das: Wenn Sie Nowsite gerade erst abgeschlossen haben, sollten Sie Ihren Rücktritt sofort schriftlich per E-Mail erklären und Datum, Uhrzeit und Vertragsbezug klar nennen.
Gleichzeitig ist Nowsite vertraglich auf US-Recht ausgerichtet. Darum kann die Durchsetzung in der Praxis mühsam werden. Wenn Sie den Rücktritt geltend machen wollen, verweisen Sie knapp auf den online geschlossenen Vertrag, den Abschlusszeitpunkt und Ihre Erklärung innerhalb von 14 Tagen und sichern Sie die Versandnachweise.
Der beste Weg ist eine knappe E-Mail an [email protected] mit Betreff Rückerstattung Nowsite. Schreiben Sie Ihre Konto-E-Mail, das Belastungsdatum, den Betrag in CHF, die letzten vier Stellen der verwendeten Karte und den Grund. Wenn es eine Fehlbelastung nach Kündigung war, legen Sie die Kündigungsbestätigung und den Kontoauszug als Anhang bei.
Die Erfolgsquote wirkt nach den Bewertungen eher schwach. Mehrere Nutzer berichten von ausbleibenden Antworten oder weiterlaufenden Belastungen. Darum sollten Sie in derselben Nachricht eine Frist von 7 Kalendertagen für die schriftliche Stellungnahme setzen.
Wenn Nowsite trotz belegter Kündigung weiter abbucht, kann in der Schweiz eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion sinnvoll sein. Bei Abo-Diensten lässt sich eine unberechtigte Belastung in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei der kartenausgebenden Bank reklamieren. Zuständig ist Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber, nicht eine staatliche Spezialstelle.
Gehen Sie damit aber nicht vorschnell vor. Nowsite weist darauf hin, dass bei einer Rückbuchung zusätzliche Gebühren anfallen können und der Dienst ausgesetzt werden kann (now.site). Wer über Apple bezahlt hat, sollte zuerst den Rückerstattungsweg im App Store nutzen, bei Google entsprechend über Google Play.
Der wichtigste Satz in den Bedingungen lautet sinngemäss: Abonnements verlängern sich automatisch, wenn sie nicht aktiv gekündigt werden (now.site). Die Mindestlaufzeit beträgt in der Regel einen Monat. Das ist bei SaaS zwar nicht ungewöhnlich, wird aber schnell teuer, wenn das Konto nicht sauber beendet wurde.
Für die Praxis bedeutet das: Sie müssen die Verlängerung aktiv stoppen. Bloss die App löschen, die Website nicht mehr nutzen oder eine Karte austauschen reicht nicht als sichere Kündigung.
Eine klar definierte kostenlose Testphase ist in den vorliegenden Bedingungen nicht spezifiziert. Das ist relevant, weil Nutzerinnen und Nutzer oft von einem Probezugang ausgehen. Wenn kein sauber bezeichneter Test genannt wird, sollten Sie jede Anmeldung so behandeln, als könnte daraus direkt ein laufendes Abo entstehen.
Zusätzlich gelten laut Bedingungen New Hampshire, USA, als anwendbares Recht und Schlichtung als Weg bei Streitigkeiten (now.site). Für Schweizer Kundschaft ist das unpraktisch. Umso wichtiger sind lokale Beweise wie E-Mails, Kontoauszüge und Bildschirmfotos.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Basisplan | 0 CHF | Monatlich | 30 Tage Zugang, unbegrenzte Websites, 1 Produkt |
Power-User Upgrade | Ab 9 CHF | Monatlich | Alle Produkte, Leads, Follow-ups, Analysen |
Die zentrale FSR-Engine wird laut Anbieter für Vertriebspartner kostenlos angeboten. Das günstigste Modell ist also der Basisplan mit 0 CHF, das kostenpflichtige Upgrade startet ab 9 CHF pro Monat. Einen Jahrespreis mit Rabatt nennt die vorliegende Quelle nicht.
Wer nur eine einfache Präsenz braucht, zahlt bei anderen Diensten oft ähnlich viel oder sogar weniger, dafür mit klareren Kündigungswegen. Das Power-User Upgrade ist preislich tief angesetzt, aber der Nutzen steht und fällt mit der tatsächlichen Verwendung von Leads, Follow-ups und Analysen. Wenn Sie diese Funktionen kaum nutzen, ist selbst 9 CHF pro Monat schnell zu viel.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden. Frühzeitige Kündigung führt aber auch nicht zu einer anteiligen Rückzahlung. Der finanzielle Hebel liegt deshalb weniger beim Preis als bei der automatischen Verlängerung.
Wenn Sie Nowsite online abgeschlossen haben, ist für diese Anleitung ein 14-tägiger Rücktrittszeitraum als schweizerischer Richtwert hinterlegt. Dazu kommt bei vielen Dauerschuldverhältnissen die Regel, dass rechtzeitig und schriftlich gekündigt werden muss. Für Nowsite ist aber vor allem der konkrete Vertrag entscheidend, weil die Bedingungen auf automatische Verlängerung und US-Recht verweisen.
Das heisst im Alltag: Schweizer Konsumentenschutz hilft Ihnen beim Einordnen, aber Sie müssen sauber belegen können, wann Sie abgeschlossen und wann Sie gekündigt haben. Gerade bei einer Plattform wie Nowsite bringt eine klare Beweiskette mehr als lange Diskussionen.
Wenn Nowsite nach einer dokumentierten Kündigung weiter abbucht, schreiben Sie zuerst an [email protected] und verlangen Sie innert 7 Tagen eine Korrektur. Kommt keine brauchbare Antwort, melden Sie den Fall bei einer Konsumentenberatung und parallel Ihrer Kartenbank, sofern bereits belastet wurde.
Als Anlaufstellen taugen in der Schweiz besonders die Stiftung für Konsumentenschutz SKS und bei allgemeinen Preis- und Marktfragen auch das SECO. Die SKS hilft beim Formulieren von Schreiben und beim Einordnen von Abo-Fallen. Bei Kartenzahlungen ist dann wieder Ihre Bank die zuständige Stelle für eine Beanstandung.
Für Beschwerden oder eine zweite Einschätzung können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Das SECO ist keine persönliche Reklamationsstelle für jede einzelne Abo-Sache, bietet aber wichtige Informationen zu Konsumententhemen. Bei einem Konflikt mit Nowsite lohnt sich die Kombination aus Supportanfrage, Bankmeldung und Konsumentenberatung.
Wenn Sie einen Fall einreichen, senden Sie immer Konto-E-Mail, Datum der Kündigung, Betrag in CHF, Belege der Belastung und Bildschirmfotos der Abo-Seite mit. Ohne Unterlagen wird es unnötig zäh.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 5 negative eindeutige Bewertungen zur Kündigung oder Rückerstattung. Der Tenor lautet, dass Nowsite bei Belastungen nach Kündigung, schwacher Reaktion des Supports und mühsamer Abmeldung auffällt. Dazu passen die lokalen Beschwerden aus der Schweiz: weitere Belastungen nach Kündigung, Support nur auf Englisch und Schwierigkeiten bei der Stornierung.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung nach Kündigung | 2 von 5 | Weiter abgebucht |
Schwere Kündigung | 2 von 5 | Mehrfacher Supportkontakt |
Rückerstattung | 1 von 5 | Keine Antwort |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | 1 von 5 | Belastung nach Kündigung | Negativ |
1 von 5 | Kündigung | Negativ | |
Google Reviews | 1 von 5 | Rückerstattung | Negativ |
Positive Kündigungsberichte liegen in diesem Datensatz keine vor. Fairerweise gilt trotzdem: Die Plattform kann für gewisse Nutzer preislich attraktiv sein, besonders beim Einstieg ab 0 CHF. Das ändert aber nichts daran, dass die Kündigung nach den vorliegenden Bewertungen eher mühsam wirkt.
Wer sich bei Nowsite nicht verzetteln will, sollte ein kleines Dossier anlegen. Speichern Sie Bildschirmfotos von Plan, Abrechnung, nächstem Belastungsdatum und allen Menüs, in denen die Kündigung erscheinen sollte. Wenn später etwas schiefgeht, sparen diese Belege viel Zeit.
Bei einer Fehlbelastung brauchen Sie präzise Daten. Banken und Support reagieren schneller, wenn Betrag, Datum und Zahlungsweg klar sind. Besonders wichtig sind die letzten vier Stellen der Karte und die Kündigungsbestätigung.
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer Nowsite über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur im Webkonto sucht, stoppt die automatische Verlängerung oft nicht. Lösung: immer dort kündigen, wo das Abo ursprünglich bestellt wurde.
Ein zweiter Fehler ist das Warten bis zum letzten Tag. Da Supportzeiten mit 9 bis 17 Uhr EST angegeben sind, kann eine Antwort aus Sicht der Schweiz verzögert eintreffen. Lösung: spätestens 3 Tage vor der nächsten Belastung kündigen und sofort Belege sichern.
Ein dritter Fehler ist die Erwartung einer automatischen Rückerstattung. Bei Nowsite sind für vorzeitig beendete Restlaufzeiten normalerweise keine Rückzahlungen vorgesehen. Lösung: Kündigung als Stopp der nächsten Verlängerung verstehen, nicht als Rückforderung bereits bezahlter Zeit.
Ein vierter Fehler ist fehlende Bestätigung. Mehrere Bewertungen berichten von Belastungen trotz Kündigung. Lösung: Ohne Bestätigungsseite oder E-Mail nochmals nachfassen und jede Nachricht archivieren.
Ein fünfter Fehler betrifft mögliche Hinhaltetaktiken wie Aufforderungen zu Anruf oder Video-Chat. Achtung, da wird’s heikel. Lösung: sachlich bleiben, schriftlich kündigen, auf Bestätigung bestehen und notfalls zusätzlich per Brief nachfassen.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Kein Weg ist für alle gleich gut. Das Webkonto ist am direktesten, wenn Nowsite dort die Kündigung sauber anzeigt. App Store und Google Play sind zwingend, wenn Ihr Abo über diese Kanäle läuft. Der Brief ist langsamer, kann aber als zusätzlicher Nachweis hilfreich sein.
Entscheidend ist nicht die Form, sondern der Beleg. Wenn Sie am Ende Datum, Uhrzeit und Bestätigung nachweisen können, sind Sie bei späteren Problemen klar im Vorteil.
Viele fühlen sich erst erleichtert und merken dann Wochen später, dass das Abo doch weiterlief. Prüfen Sie deshalb sofort nach der Kündigung, ob eine Bestätigungsseite erscheint, ob eine E-Mail eingegangen ist und ob im Konto keine aktive Verlängerung mehr angezeigt wird. Legen Sie zusätzlich eine Kalendererinnerung auf den Tag nach der nächsten geplanten Belastung.
Wenn Sie gar keine Bestätigung sehen, schreiben Sie noch am selben Tag an [email protected]. Schildern Sie kurz den fehlenden Nachweis und hängen Sie ein Bildschirmfoto Ihres Kontos an. So vermeiden Sie unnötige Diskussionen einen Monat später.
Kontrollieren Sie Ihren Karten- oder Bankauszug mindestens 30 Tage lang nach der letzten möglichen Belastung. Taucht trotzdem wieder eine Abbuchung auf, können Sie in der Schweiz innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank eine Beanstandung einreichen. Zuständig ist der Kartenherausgeber unter den Regeln von Visa oder Mastercard und unter Aufsicht des schweizerischen Finanzmarktrechts sowie der FINMA.
Wenn Sie nach Nowsite wechseln möchten, sind Wix, Jimdo und Webflow drei brauchbare Alternativen. Wix ist einfach für Einsteiger, Jimdo passt oft gut zu kleinen Firmen in der DACH-Region, und Webflow eignet sich stärker für Design und CMS. Preislich reichen die Modelle von gratis bis zu kostenpflichtigen Plänen ab 5 CHF bis 39 CHF pro Monat, je nach Anbieter.
Wenn Sie Nowsite zusätzlich postalisch kontaktieren möchten, nutzen Sie die in den vorliegenden Angaben genannte Schweizer Adresse:
Schicken Sie im Brief Ihren Namen, die bei Nowsite verwendete E-Mail-Adresse, das Kündigungsdatum und den klaren Wunsch zur Beendigung des Abos. Für die Praxis bleibt die Kündigung im richtigen Abokanal trotzdem zentral.
Die Adresse ist vor allem dann nützlich, wenn im Konto keine eindeutige Kündigungsbestätigung erscheint oder wenn Sie parallel einen zusätzlichen Nachweis möchten. Bei einer akuten Fehlbelastung sollten Sie aber nicht nur auf die Post setzen, sondern gleichzeitig per E-Mail reagieren und Belege sichern.
Unterm Strich gilt: Nowsite kann man kündigen, aber nur sauber dokumentiert und ohne Zeitdruck. Wer strukturiert vorgeht, vermeidet die meisten Abo-Fallen.
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