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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Picturethis ist eine Pflanzenbestimmungs-App mit KI-Funktionen. Nutzer fotografieren eine Pflanze und erhalten Artenvorschläge, Hinweise zu Krankheiten, Schädlingsdiagnosen und Pflegetipps; die App wird über die offizielle App-Seite, den App Store und Google Play angeboten.
Viele Leute merken erst bei der Kündigung, dass Picturethis wie ein klassisches Abo läuft. Das ist der Kern des Modells: gratis antesten, dann automatische Verlängerung, sofern nicht spätestens 24 Stunden vor Periodenende deaktiviert wird "Das Abonnement wird automatisch verlängert ..." (api-java.picturethisai.com).
Für das Geld zahlen Nutzer vor allem für unbegrenzte Pflanzenidentifikation, Diagnose von Krankheiten und Schädlingen, Pflegeplaner und Toxizitäts-Hinweise. Beim Jahresabo Picturethis Pro kostet das CHF 29.00 pro Jahr, der Familienplan CHF 49.00 pro Jahr; dazu kommen teurere Kurzlaufzeiten mit CHF 8.99 monatlich oder CHF 3.99 wöchentlich.
Gerade das Wochenabo ist eine typische Abo-Falle, weil es auf Jahresbasis massiv teurer wird. Wer CHF 3.99 pro Woche zahlt, landet rechnerisch bei rund CHF 207.48 pro Jahr und damit deutlich über dem Jahresabo für CHF 29.00.
Für die Schweiz relevant sind die Preisangaben in CHF und die deutschsprachigen Store-Seiten. Bezahlt wird in der Praxis meist über Apple oder Google, je nachdem, wo das Abo abgeschlossen wurde; daneben gibt es laut Recherchedaten auch eine Kündigung über das Web-Konto.
Wenn Sie in der Schweiz wohnen, lohnt sich ein genauer Blick auf den Kaufkanal. Genau dort passieren die meisten Fehler: Wer über den App Store gekauft hat, kann in Picturethis selbst oft nichts rückgängig machen, sondern muss in die Abo-Verwaltung von Apple oder Google.
Viele Picturethis-Mitglieder sind frustriert, weil unklar ist, wo das Abo überhaupt hinterlegt ist. Prüfen Sie deshalb vor jedem Klick drei Dinge: das nächste Rechnungsdatum, den Kaufkanal und den aktuellen Tarif mit Screenshot der Konto- oder Abo-Seite.
Das ist nicht nur Vorsicht, sondern spart Ärger bei späteren Abbuchungen. In den Bedingungen steht, dass die automatische Verlängerung mindestens 24 Stunden vor dem Ende des laufenden Zeitraums deaktiviert werden muss (api-java.picturethisai.com).
Wenn Ihr Abo direkt über die Webseite oder das Picturethis-Konto läuft, ist der Pfad laut Recherchedaten klar: Anmelden, zu Kontoeinstellungen gehen, Abonnement öffnen, verwalten und auf Kündigen klicken. Das passt zum typischen Ablauf bei SaaS-Diensten und ist der schnellste Weg, wenn kein Store dazwischensteht.
Öffnen Sie danach zur Kontrolle die FAQ-Seite unter Picturethis Hilfe. Wenn dort kein aktives Abo mehr erscheint oder eine Bestätigung per E-Mail eintrifft, sind Sie einen wichtigen Schritt weiter. Machen Sie direkt einen Screenshot der Bestätigungsseite mit Datum und Uhrzeit.
Wenn Sie über iPhone oder iPad abgeschlossen haben, läuft die Kündigung über Apple. Öffnen Sie auf dem iPhone Einstellungen, tippen Sie auf Ihren Namen, wählen Sie Abonnements, öffnen Sie Picturethis und beenden Sie das Abo dort; genau dieser Weg wird in den Recherchedaten genannt.
Bei Android geht der Weg über Google Play. Öffnen Sie den Store, gehen Sie zum Menü oder zum Profilbereich, wählen Sie Zahlungen und Abonnements beziehungsweise Abonnements, tippen Sie auf Picturethis und dann auf Abonnement kündigen; laut Nutzerrückmeldungen liegt die Hürde oft darin, dass das Abo im falschen Google-Konto gesucht wird.
Es gibt keine Support-Telefonnummer und keinen Live-Chat. Für Rückfragen bleibt die E-Mail an [email protected]; spezifische Supportzeiten werden nicht genannt, also rechnen Sie nicht mit einer Antwort am gleichen Tag.
Falls Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie zusätzlich schriftlich kündigen, auch wenn die eigentliche Abo-Abschaltung meist über Apple, Google oder das Web erfolgen muss. Für eine dokumentierte Zustellung nutzen manche Konsumenten die Post oder einen digitalen Zustelldienst wie Postclic, der Versand, Eingang und Öffnung mit Zeitstempel nachweist.
Es wurden keine klaren dunklen Muster belegt, aber Nutzer berichten von frustrierenden Kündigungserlebnissen. Achtung, da wird’s heikel, wenn Sie nur die App löschen: Das beendet das Abo nicht, weil die Abrechnung beim Store oder im Konto weiterläuft.
Ein zweiter Stolperstein ist die Erinnerungsfunktion. Aus der Schweiz gibt es Berichte, dass Kündigungserinnerungen nicht zuverlässig funktionieren; verlassen Sie sich daher nicht auf eine App-Benachrichtigung, sondern setzen Sie selbst einen Kalendereintrag mindestens 3 Tage vor der Verlängerung.
Viele sorgen sich, dass sie nach der Kündigung sofort den Zugang verlieren. Bei Picturethis ist der Normalfall anders: Sie behalten den Zugang bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums, aber die nächste automatische Verlängerung wird gestoppt.
Wenn Sie also am 10. Mai kündigen und Ihr Abo bis 31. Mai läuft, können Sie die Pro-Funktionen üblicherweise bis 31. Mai nutzen. Kündigen Sie nicht rechtzeitig, verlängert sich das Abo automatisch; diese 24-Stunden-Regel steht ausdrücklich in den Abo-Bedingungen (api-java.picturethisai.com).
Wer viel mit der App gearbeitet hat, hat oft Angst um Fotos, Notizen oder gespeicherte Pflanzen. Laut den Bedingungen bleiben Nutzerdaten nach der Kündigung normalerweise erhalten, ausser Sie verlangen ausdrücklich die Löschung (api-java.picturethisai.com).
Praktisch heisst das: Kündigung und Datenlöschung sind zwei verschiedene Schritte. Wenn Sie das Konto vollständig schliessen möchten, schreiben Sie zusätzlich an [email protected] und verlangen Sie die Löschung Ihres Kontos samt personenbezogener Daten.
Viele Picturethis-Mitglieder ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung keine Rückzahlung kommt. Die Recherchedaten sind hier klar: Für Käufe über App Stores müssen Rückerstattungen direkt bei Apple oder Google beantragt werden; Picturethis selbst gewährt dafür keine Rückerstattung (postclic.com).
Ebenso wichtig ist der zweite Punkt: Es gibt keine automatische Rückerstattung für ungenutzte Resttage nach einer Kündigung (postclic.com). Wer mitten im Monat oder Jahr kündigt, bekommt das Geld in der Regel nicht anteilig zurück.
In der Schweiz gibt es für In-App-Käufe kein automatisches gesetzliches Widerrufsrecht, wie es viele von physischen Waren kennen. Die bereitgestellten Rechtsdaten sagen ausdrücklich, dass für digitale Inhalte mit Kaufbeginn kein automatischer Rückerstattungsanspruch besteht; als Bezug wird die WEKO genannt.
Das bedeutet bei Picturethis: Eine Testphase sollten Sie vor Ablauf stoppen, statt auf ein späteres Widerrufsrecht zu hoffen. Gerade bei Apps mit Sofortzugang lohnt sich das kaum als Streitpunkt, wenn die Frist bereits verpasst wurde.
Wenn die Belastung über Apple lief, stellen Sie den Antrag bei Apple und nicht bei Picturethis. Wenn die Zahlung über Google Play lief, beantragen Sie die Rückerstattung bei Google; bei Abrechnungsfehlern verweisen die Recherchedaten ebenfalls direkt auf Apple oder Google (postclic.com).
Wenn trotz Kündigung weiter abgebucht wird und Apple, Google oder Picturethis nicht helfen, bleibt in der Schweiz die Beanstandung der Kartentransaktion bei der Bank. Das läuft meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses und richtet sich nach den Regeln des Kartenherausgebers sowie von Visa oder Mastercard.
Eine eigene staatliche Chargeback-Stelle gibt es dafür nicht. Zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA; heben Sie dafür Kündigungsbelege, E-Mails und Kontoauszüge sauber auf.
Die Abo-Bedingungen von Picturethis nennen fünf Punkte, die für die Kündigung entscheidend sind. Erstens verlängert sich das Abo automatisch, wenn die automatische Verlängerung nicht mindestens 24 Stunden vor Periodenende deaktiviert wird; zweitens wird eine allfällige Testphase kostenpflichtig, wenn sie nicht rechtzeitig beendet wird (api-java.picturethisai.com).
Drittens wird keine Mindestvertragslaufzeit genannt. Viertens bleiben Nutzerdaten nach der Kündigung normalerweise bestehen, bis eine Löschung verlangt wird; fünftens nennen die Bedingungen Schweizer Recht als anwendbares Recht (api-java.picturethisai.com).
Der heikelste Punkt ist die Testphase. Wenn Sie Picturethis nur ausprobieren wollten, müssen Sie die Kündigung vor dem Ende der Gratisphase erledigen, sonst wandelt sich das Ganze in ein zahlungspflichtiges Abo um.
Positiv ist immerhin, dass keine vorzeitige Kündigungsgebühr gefunden wurde. Sie zahlen also normalerweise nur bis zum Ende der laufenden Periode, aber nicht extra für das Beenden selbst.
| Tarif | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| Picturethis Pro | CHF 29.00 | Jährlich | Identifikation, Diagnose, Pflegeplaner |
| Picturethis Family Plan | CHF 49.00 | Jährlich | Mehrere Familienmitglieder |
| Picturethis Pro | CHF 3.99 | Wöchentlich | Pro-Zugang kurzzeitig |
| Picturethis Pro | CHF 8.99 | Monatlich | Pro-Zugang monatlich |
Am günstigsten ist das reguläre Jahresabo Picturethis Pro mit CHF 29.00 pro Jahr. Am teuersten ist auf Jahresbasis das Wochenabo mit rechnerisch rund CHF 207.48, gefolgt vom Monatsabo mit rund CHF 107.88 pro Jahr.
Wer nur kurz testen will, tappt deshalb leicht in eine Kostenfalle. Das Jahresabo ist im Verhältnis klar günstiger, aber nur dann sinnvoll, wenn Sie die App wirklich regelmässig nutzen.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden. Die eigentliche Kostenfalle liegt eher in der automatischen Verlängerung und in den kurzen Abrechnungsintervallen, die im Alltag schnell vergessen gehen.
Wenn Sie schon wissen, dass Sie Picturethis höchstens ein paar Wochen brauchen, setzen Sie direkt nach dem Abschluss eine Erinnerung. Das spart in der Praxis mehr Geld als jede spätere Diskussion über Rückerstattung.
Für Abos ist in der Schweiz vor allem entscheidend, was in den Bedingungen steht und wie das Obligationenrecht solche Dauerschuldverhältnisse einordnet. Die bereitgestellten Rechtsdaten nennen als Grundsatz, dass Abonnemente oft mit einer Frist von etwa einem Monat kündbar sind, sofern die Vertragsbedingungen nichts anderes festlegen.
Bei Picturethis kommt hinzu, dass die eigenen Bedingungen Schweizer Recht als anwendbar nennen (api-java.picturethisai.com). Für digitale App-Abos zählt in der Praxis deshalb vor allem der vereinbarte Verlängerungsmechanismus mit 24-Stunden-Frist.
Wer in der Schweiz ein digitales Abo oder einen In-App-Kauf tätigt, hat nicht automatisch ein 14-tägiges Rückgaberecht wie bei vielen Warenkäufen. Genau das ist bei Picturethis wichtig, weil ein begonnener digitaler Zugang oft sofort als genutzt gilt.
Falls eine kostenlose Testphase angeboten wird, sollten Sie deshalb nicht auf ein nachträgliches Widerrufsrecht setzen. Kündigen Sie vor Ablauf der Probephase, sonst wird daraus ein kostenpflichtiges Abo, wie es die Bedingungen ausdrücklich vorsehen (api-java.picturethisai.com).
Wenn Sie mit Picturethis nicht weiterkommen, wenden Sie sich zuerst an den Zahlungsdienst und parallel schriftlich an den Support. Bleibt das erfolglos, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden; bei allgemeinen Markt- und Preisfragen ist auch das SECO eine nützliche Anlaufstelle.
Für Kartenprobleme ist jedoch meist nicht eine Behörde zuständig, sondern Ihre Bank. Genau deshalb sollten Sie bei einer unberechtigten Belastung nicht nur reklamieren, sondern auch die Kartenbeanstandung innert der Frist Ihres Kartenherausgebers einreichen.
Die SKS hilft bei Abo-Fallen, unklaren Vertragsklauseln und Beschwerden im Konsumentenalltag. Das SECO ist keine Einzelfall-Schlichtungsstelle, bietet aber nützliche Informationen zu Konsum und Marktfragen in der Schweiz.
Klare Einschätzung: Die Kündigung von Picturethis wirkt in der Praxis eher schwierig als unkompliziert. Aus den vorliegenden 5 Einzelbewertungen sind 4 negativ und 1 neutral, positive Erfahrungsberichte zur Kündigung liegen hier keine vor.
Wiederkehrende Themen aus der Schweiz und aus den Plattformen sind nicht funktionierende Erinnerungen, unklare Abo-Anzeige und Belastungen trotz Kündigung. Das passt zum allgemeinen Bild, dass nicht ein einzelner schwerer Fehler dominiert, sondern mehrere kleine Stolpersteine zusammenkommen.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung nicht auffindbar | 2 | Abo-Bereich fehlt |
| Belastung trotz Kündigung | 1 | Weiterhin abgebucht |
| Schwacher Support | 1 | Keine Antwort |
| Unklare Gebühreninfo | 1 | Keine klare Anzeige |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| App Store | Negativ | Kündigung auffindbar | Negativ |
| TrustPilot | Negativ | Belastung danach | Negativ |
| Google Reviews | Negativ | Kundendienst | Negativ |
| Google Play | Negativ | Kündigung unklar | Negativ |
| Neutral | Gebührenhinweis | Neutral |
Bevor Sie kündigen, sichern Sie die wichtigsten Nachweise. Dazu gehören ein Screenshot der Abo-Seite, das Rechnungsdatum und der Preis, etwa CHF 29.00 jährlich oder CHF 8.99 monatlich.
Wenn Sie die App intensiv genutzt haben, speichern Sie auch wichtige Pflanzenfotos oder Notizen. Da Daten nach der Kündigung zwar normalerweise erhalten bleiben, aber nicht zwingend ewig verfügbar sind, gehen Sie besser auf Nummer sicher.
Für eine Rückerstattungsanfrage brauchen Sie mehr als nur den Satz, dass Sie gekündigt haben. Sichern Sie Transaktionsnummer, Rechnungsdatum, Betrag, Bestätigungs-E-Mail und mindestens einen Screenshot des gekündigten Status.
Nach der Kündigung sollten Sie noch den Kontoauszug kontrollieren. Bleibt die nächste Abbuchung aus, ist die Sache erledigt; taucht dennoch eine Belastung auf, haben Sie die nötigen Belege für Apple, Google oder die Bank bereit.
Der häufigste Fehler ist das Kündigen im falschen Kanal. Wer Picturethis über Apple abgeschlossen hat, findet im Web-Konto oft keine wirksame Abschaltung; wer über Google Play gekauft hat, muss in genau diesem Google-Konto nachsehen.
Ein zweiter Fehler ist das blosse Löschen der App. Das spart keinen Rappen, weil die Zahlung unabhängig von der installierten App weiterläuft und die automatische Verlängerung aktiv bleibt.
Beispiel eins: Jemand löscht Picturethis nach der Testphase, kündigt aber nicht im App Store. Ergebnis: Die Belastung läuft weiter, obwohl die App nicht mehr auf dem Gerät ist. Beispiel zwei: Das Abo erscheint nicht, weil auf dem iPhone die falsche Apple-ID aktiv ist.
Beispiel drei: Nach einer Kündigung wird trotzdem belastet. Dann braucht es nicht nur Ärger, sondern Beweise: Kündigungsdatum, Screenshot, Betrag und Kartenabrechnung. Genau diese Fälle tauchen in den Nutzerbewertungen mehrfach auf.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web-Konto | Vor nächster Abrechnung | Keine | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Keine | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Keine | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine | Höher, guter Nachweis |
Am direktesten ist der Weg über den Kanal, in dem das Abo tatsächlich abgeschlossen wurde. Das Web-Konto ist praktisch bei Direktabschlüssen, während bei Apple und Google die Store-Verwaltung zählt.
Ein Brief ist eher Zusatzabsicherung als Hauptweg. Er kann sinnvoll sein, wenn es Streit um eine Kündigung gibt, aber die technische Abschaltung des Abos erfolgt bei App-Abos normalerweise trotzdem im jeweiligen Store.
Direkt nach der Kündigung prüfen Sie, ob ein Enddatum angezeigt wird. Machen Sie einen Screenshot, speichern Sie die Bestätigungs-E-Mail und setzen Sie eine Erinnerung auf den Tag nach der nächsten geplanten Abrechnung.
Gerade weil Nutzer von Belastungen trotz Kündigung berichten, lohnt sich diese Zusatzkontrolle. Wenn Ihr Abo am 31. Mai endet, prüfen Sie Anfang Juni den Karten- oder Bankauszug.
Wenn nach der Kündigung nochmals eine Belastung erscheint, reklamieren Sie zuerst beim zuständigen Zahlungsweg. Bei einer Kartenbelastung können Sie in der Schweiz meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses eine Beanstandung bei der Bank einreichen.
Dazu brauchen Sie den Nachweis der Kündigung und die belastete Buchung. Zuständig ist nicht eine Spezialbehörde, sondern Ihr Kartenherausgeber; bei den Regeln spielen Visa, Mastercard und die Bedingungen Ihrer Bank die Hauptrolle.
Wenn Sie nur Pflanzen erkennen möchten, gibt es günstigere oder kostenlose Alternativen. Pl@ntNet, Flora Incognita und Seek by iNaturalist sind drei bekannte Optionen; zusätzlich ist Google Lens für schnelle Alltagssuchen praktisch und kostenlos.
Wenn Sie zusätzlich schriftlich dokumentieren möchten, ist folgende Anschrift bekannt:
Für Schweizer Nutzer ist diese Adresse vor allem als Nachweis in einem Streitfall nützlich. Für die eigentliche Abo-Beendigung ist der Online-Weg über Web-Konto, App Store oder Google Play in der Praxis deutlich relevanter.
Ein Schreiben an diese Adresse kann helfen, wenn Sie trotz Kündigung weiter belastet werden und ein zusätzlicher Beleg nötig ist. Verlassen sollten Sie sich darauf allein aber nicht, weil App-Abos technisch meist nur im jeweiligen Store gestoppt werden.
Die wirksamste Kombination ist oft: Abo im richtigen Kanal kündigen, Bestätigung sichern, Support per E-Mail informieren und danach den Bankauszug kontrollieren. So vermeiden Sie bei Picturethis am ehesten unnötigen Aufwand.
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