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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Tradingview ist eine webbasierte Charting-Plattform für Trader und Investorinnen. Der Dienst kombiniert Kursdiagramme, technische Analyse, Watchlists und ein soziales Netzwerk rund um Marktideen. Nutzerinnen in der Schweiz landen oft über die Gratisversion dort und wechseln später in ein Bezahlabo.
Für Kündigungen ist das Geschäftsmodell entscheidend: Tradingview arbeitet mit Freemium, kostenpflichtigen Stufen und einer kostenlosen Testphase, die sich nach Ablauf automatisch in ein kostenpflichtiges Abo umwandeln kann, wenn Sie nicht vorher stoppen. Genau dort beginnt für viele die Abo-Falle, weil die Verlängerung automatisch läuft und die Abbuchung schnell übersehen wird "Alle Abonnementtypen werden automatisch verlängert" (tradingview.com).
Bezahlt wird bei Tradingview vor allem für mehr Charts pro Registerkarte, mehr Indikatoren pro Chart und zusätzliche Profiwerkzeuge. Laut Preisübersicht kostet Essential CHF 12.95, Plus CHF 29.95, Premium CHF 59.95 und Ultimate CHF 199.95 pro Monat bei jährlicher Abrechnung (tradingview.com).
Im Alltag merkt man den Unterschied sofort. Wer nur ein einzelnes Chartfenster braucht, kommt oft mit wenig aus. Wer mehrere Märkte parallel beobachtet oder viele Indikatoren nutzt, rutscht schnell in teurere Stufen. Darum lohnt sich vor einer Kündigung ein nüchterner Blick: Nutzen Sie die Zusatzfunktionen wirklich jede Woche oder zahlen Sie nur aus Gewohnheit?
Für die Schweiz relevant sind die Preise in CHF und die deutschsprachigen Hilfeseiten unter dem Supportbereich von Tradingview. Eine Telefonnummer wurde nicht gefunden, ein Livechat ist gemäss Recherche nicht verfügbar, und als Kontakt bleibt vor allem [email protected].
Praktisch ist die Preisangabe in CHF, unpraktisch ist der Supportweg. Gerade wenn nach einer Kündigung trotzdem noch belastet wird, möchten viele mit einer Person sprechen. Das geht hier kaum direkt. Wenn Sie in der Schweiz auf Nummer sicher gehen wollen, sichern Sie deshalb jeden Schritt mit Bildschirmfotos und Datumsangaben ab.
Viele sind frustriert, weil sie zwar kündigen wollen, aber das genaue Verlängerungsdatum nicht mehr wissen. Prüfen Sie deshalb vor dem Klick auf Kündigen Ihre Abrechnungsseite, den aktuellen Tarif, das nächste Rechnungsdatum und die verwendete Zahlart. Tradingview verlangt die Kündigung mindestens 24 Stunden vor dem Ende des laufenden Abrechnungszeitraums (tradingview.com).
Machen Sie drei Belege: ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans, ein Bildschirmfoto mit dem nächsten Abbuchungsdatum und ein Bildschirmfoto Ihrer letzten Zahlung. Wenn Sie Indikator-Layouts, Watchlists oder Notizen gesichert brauchen, exportieren oder dokumentieren Sie diese vorab. Nach der Kündigung endet der Dienst gemäss Richtlinien, und Sie sollten nicht darauf vertrauen, dass später noch alles gleich zugänglich ist.
Wenn Sie direkt auf der Webseite bezahlt haben, kündigen Sie im Konto selbst. Tradingview nennt als offiziellen Weg die Einstellungen Ihrer Abrechnungsseite mit den dortigen Kündigungsanweisungen (tradingview.com). Der praktikable Pfad lautet im Kern: Konto öffnen, zur Abrechnung oder zum Abo wechseln, dort die Kündigungsoption auswählen und den Vorgang vollständig bestätigen.
Achtung, da wird’s heikel: Es gibt Berichte, dass die Kündigungsoption nicht leicht zu finden ist und Nutzer eher in den Support geschoben werden. Brechen Sie nicht ab, wenn zuerst ein Angebotsfenster oder ein Hinweis auf Vergünstigungen erscheint. Klicken Sie konsequent weiter bis zur Bestätigung und sichern Sie die Schlussseite mit Datum und Uhrzeit.
Wenn Sie die Stelle nicht finden, öffnen Sie direkt die Hilfeseiten zu Abos und Zahlungen oder die deutschsprachige Lösung zur Kündigung. Dort sind die offiziellen Schritte beschrieben. Verlassen Sie sich nicht auf blosses Ausloggen oder das Löschen der App, denn das beendet kein Abo.
Viele verlieren unnötig Zeit, weil sie am falschen Ort kündigen. Haben Sie Tradingview über Apple abgeschlossen, müssen Sie im App Store zu Ihrem Konto, dort auf Abonnements tippen und das Tradingview-Abo beenden. Haben Sie über Android abgeschlossen, läuft der Weg über Google Play, dann Abonnements, Tradingview auswählen und Kündigen antippen (tradingview.com).
Der häufigste Fehler ist simpel: Das Webkonto zeigt nicht zwingend die eigentliche Aboverwaltung, wenn der Kauf über einen App-Marktplatz lief. Prüfen Sie deshalb Ihre Zahlungsbelege. Steht dort Apple oder Google Play, kündigen Sie genau dort. Sonst bleibt das Abo aktiv, obwohl Sie im Tradingview-Konto schon alles Mögliche angeklickt haben.
Eine Telefonnummer wurde nicht gefunden. Wenn der Kündigungsweg im Konto hakt oder Sie zusätzlich Beweise schaffen möchten, können Sie an [email protected] schreiben und kurz die Kündigung, das Benutzerkonto, das Rechnungsdatum und den gewünschten Beendigungszeitpunkt nennen. Erwarten Sie dabei keinen Sofortkontakt, denn feste Öffnungszeiten wurden nicht veröffentlicht.
Als zusätzliche Spur ist auch ein Schreiben an die Schweizer Adresse möglich. Eine moderne Alternative zur klassischen eingeschriebenen Post sind digitale Zustelllösungen wie Postclic, bei denen Versand, Empfang und Öffnung zeitgestempelt dokumentiert werden. Das ersetzt die Kontokündigung im System nicht immer, kann aber bei Streit über Fristen helfen.
Viele sorgen sich, dass sie nach dem Kündigen sofort den Zugang verlieren. Bei Tradingview endet das Abo in der Regel erst am Ende des bereits bezahlten Zeitraums. Wenn Ihre nächste Verlängerung zum Beispiel am 30. September wäre und Sie am 20. September kündigen, sollten die Bezahlfunktionen bis zu diesem Datum weiterlaufen.
Das ist auch der Grund, warum keine vorzeitige Kündigungsgebühr genannt wird. Sie stoppen die nächste Verlängerung, nicht die bereits bezahlte Zeit. Das lohnt sich kaum aufzuschieben, denn wer erst in den letzten Stunden handelt, riskiert wegen der 24-Stunden-Regel eine weitere Belastung.
Tradingview verlängert alle Aboarten automatisch, sofern nicht mindestens 24 Stunden vor Ablauf gekündigt wird (tradingview.com). Das betrifft auch Testphasen, wenn diese in ein Bezahlabo übergehen. Wer die Frist verpasst, rutscht direkt in die nächste Rechnungsperiode.
Genau hier entsteht oft Frust. Nutzerinnen berichten, dass sie rechtzeitig gekündigt hätten und trotzdem eine Belastung sahen. Darum gilt in der Praxis: Kündigung nicht erst am letzten Abend, sondern mindestens 2 bis 3 Tage früher erledigen und den Beleg speichern.
Tradingview schreibt, dass Kontodaten nach der Kündigung gemäss den Datenschutzrichtlinien verwaltet werden und die Dienste eingestellt werden (tradingview.com). Eine genaue Frist für die Löschung einzelner Inhalte wurde in den verfügbaren Quellen nicht konkret genannt.
Wenn Sie Layouts, Screenshots, eigene Skripte oder Watchlists später noch brauchen, sichern Sie sie vor der Kündigung. Gerade bei Analyseplattformen ist der Datenverlust lästiger als die Kündigung selbst. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass alles nach dem Downgrade zur Gratisversion noch in gleicher Form verfügbar bleibt.
Wer nach der Kündigung noch eine Belastung sieht, hofft oft auf eine sofortige Rückzahlung. Tradingview nennt dafür klare Fristen: Jährliche Abos sind innert 14 Tagen nach der Zahlung rückerstattungsfähig, monatliche Abos nur innert 7 Tagen nach der Zahlung (tradingview.com). Für nicht genutzte Zeit gelten dieselben Grenzen.
Das heisst konkret: Eine anteilige Rückerstattung Monate später ist nach den veröffentlichten Regeln nicht vorgesehen. Die ehrliche Einschätzung lautet deshalb: Nach Ablauf von 14 Tagen bei Jahresabos oder 7 Tagen bei Monatsabos sinken die Chancen deutlich.
Stellen Sie den Antrag möglichst sofort über den Supportweg von Tradingview und legen Sie Rechnungsdatum, Betrag, Zahlungsbeleg und den Grund dar. Bei Abrechnungsfehlern kann laut Tradingview ebenfalls eine Rückerstattung verlangt werden, allerdings innerhalb der allgemeinen Richtlinien (tradingview.com).
Schreiben Sie knapp und konkret. Nennen Sie Benutzername, Tarif, Zahlungsdatum, Betrag in CHF und ob es um Fehlbelastung, Testphase oder Doppelabbuchung geht. Hängen Sie Bildschirmfotos aus dem Konto und den Kartenbeleg an. Je klarer der Fall, desto weniger Rückfragen.
In den vorliegenden Angaben steht, dass es nach Ablauf der kostenlosen Testphase kein besonderes Widerrufsrecht mehr gibt und Rückerstattungen an die genannten Fristen gebunden sind. Gleichzeitig wird für die Schweiz oft ein 14-tägiges Widerrufsrecht für viele Verträge genannt. Gerade bei digitalen Diensten ist die Lage im Alltag aber nicht immer so einfach, deshalb sollten Sie parallel die SKS konsultieren.
Wenn trotz Kündigung weiter belastet wird, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard, nicht eine besondere staatliche Chargeback-Stelle. Für Paypal oder Käufe über App Store und Google Play läuft die Rückforderung über das jeweilige Zahlungssystem.
Die Kernklausel lautet: "Alle Abonnementtypen werden automatisch verlängert, wenn nicht mindestens 24 Stunden vor dem Enddatum des aktuellen Abrechnungszeitraums gekündigt wird" (tradingview.com). Für Nutzerinnen in der Schweiz ist das die wichtigste Zeile überhaupt, weil sie direkt über die nächste Belastung entscheidet.
Ebenso relevant ist die Aussage, dass es kein Mindestengagement gibt und Abos jederzeit gekündigt werden können (tradingview.com). Das klingt kundenfreundlich, bedeutet aber nicht, dass bereits bezahlte Zeit anteilig zurückkommt. Gekündigt wird auf das Periodenende.
Tradingview schreibt, dass die kostenlose Testphase einmalig genutzt werden kann und sich nach Ablauf automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement umwandelt, sofern nicht gekündigt wird (tradingview.com). Genau deshalb sollten Sie bereits am ersten Testtag einen Kalenderhinweis setzen.
Zusätzlich nennt Tradingview US-Recht als anwendbares Recht und verweist bei Streitigkeiten auf die Verfahren in den Nutzungsbedingungen (tradingview.com). Für Schweizer Konsumentinnen ist das nicht ideal. Im praktischen Alltag ist es oft effizienter, sauber zu dokumentieren, früh zu reklamieren und bei Kartenproblemen direkt die Bank einzuschalten.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungsart | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Essential | CHF 12.95 | Monatlich bei Jahreszahlung | 1 Chart, Basisfunktionen |
Plus | CHF 29.95 | Monatlich bei Jahreszahlung | 4 Charts, mehr Indikatoren |
Premium | CHF 59.95 | Monatlich bei Jahreszahlung | 8 Charts, 25 Indikatoren |
Ultimate | CHF 199.95 | Monatlich bei Jahreszahlung | 16 Charts, Profiwerkzeuge |
Essential ist die günstigste Bezahlstufe mit CHF 12.95, Ultimate die teuerste mit CHF 199.95 pro Monat bei jährlicher Verrechnung (tradingview.com). Laut Preisangaben können Jahresoptionen bis zu 17 Prozent sparen. Wer kaum mehr als ein Chart und ein paar Indikatoren nutzt, zahlt in höheren Stufen schnell zu viel.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den Nutzungsbedingungen nicht gefunden. Der eigentliche Kostenpunkt ist die automatische Verlängerung. Darum sollten Sie vor jeder Jahreserneuerung prüfen, ob der Mehrwert die nächste Belastung rechtfertigt.
Viele fühlen sich verunsichert, wenn ein ausländischer Dienst abbucht und die Bedingungen auf US-Recht verweisen. Für die Schweiz wird in den vorliegenden Angaben ein 14-tägiges Widerrufsrecht für viele Verträge genannt, dazu typische Kündigungsfristen von 30 Tagen, sofern der Vertrag nichts anderes festlegt. Bei Tradingview gilt aber laut Bedingungen die konkrete 24-Stunden-Regel vor dem Periodenende.
Im Konfliktfall zählt deshalb vor allem, was Sie beweisen können: Datum der Kündigung, Bestätigung, Zahlungsbeleg und allfällige Supportnachrichten. Die Stiftung für Konsumentenschutz kann helfen, die Erfolgsaussichten einzuordnen. Auch das SECO ist bei Preis- und Konsumententhemen eine wichtige Orientierung, selbst wenn es nicht Ihre individuelle Beschwerde führt.
Wenn Tradingview nach Ihrer Kündigung nochmals abbucht, reklamieren Sie zuerst direkt beim Dienst mit allen Belegen. Setzen Sie eine kurze Frist von wenigen Tagen für die Stellungnahme. Reagiert niemand oder wird der Fall blockiert, wenden Sie sich an Ihre Bank für die Beanstandung der Kartentransaktion.
Parallel können Sie sich bei der SKS informieren, wie Sie den Fall dokumentieren und formulieren. Bei allgemeinen Markt- und Konsumententhemen bietet auch das SECO Orientierung. Der schnellste Hebel bleibt bei wiederkehrenden Kartenzahlungen aber meistens die Bank und nicht eine langwierige Diskussion mit dem Plattform-Support.
Das Bild ist deutlich: 0 positive und 8 negative Bewertungen zur Kündigung aus 8 erfassten Einzelstimmen. Das klare Verdikt lautet deshalb: Tradingview wirkt bei der Kündigung nicht zuverlässig einfach, sondern eher fehleranfällig und supportlastig. Positiv bleibt immerhin, dass offizielle Kündigungswege über Web, App Store und Google Play existieren.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung nach Kündigung | Häufig | Jahresgebühr erneut abgebucht |
Schwacher Support | Häufig | Keine hilfreiche Antwort |
Rückerstattung schwierig | Mehrfach | Antrag blieb offen |
Unklare Testkündigung | Mehrfach | Test wurde kostenpflichtig |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | 3 |
Negativ | 1 | |
Forum TradingView | Negativ | 1 |
Bevor Sie kündigen, sichern Sie den aktuellen Plan, das nächste Rechnungsdatum und den Zahlungsweg. Drei Bildschirmfotos reichen oft schon, um später Streit über Fristen zu vermeiden. Dazu kommt idealerweise ein Export oder Screenshot Ihrer wichtigsten Charts, Skripte und Watchlists.
Notieren Sie zusätzlich den genauen Tag der letzten Zahlung und den Betrag in CHF. Wenn Sie über Apple oder Google bezahlt haben, gehört auch der Beleg aus dem jeweiligen Konto dazu. Ohne diesen Nachweis reklamieren viele am falschen Ort.
Speichern Sie die Kündigungsbestätigung als Screenshot oder E Mail. Prüfen Sie anschliessend den Kontoauszug während mindestens zwei Abrechnungszyklen, falls das Abo jährlich lief auch rund um den nächsten Jahrestermin. Gerade bei wiederkehrenden Diensten tauchen Belastungen manchmal erst mit Verzögerung auf.
Für eine Rückerstattung brauchen Sie Datum, Betrag, Zahlungsreferenz und den Kündigungsbeleg. Wenn Sie diese vier Punkte vollständig haben, sparen Sie im Streitfall viel Zeit.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im Webkonto, obwohl das Abo über App Store oder Google Play läuft. Ergebnis: Das Abo verlängert sich trotzdem. Prüfen Sie deshalb immer zuerst den Zahlungsbeleg und kündigen Sie genau dort, wo Sie abgeschlossen haben.
Der zweite Klassiker ist das Warten bis kurz vor Schluss. Tradingview verlangt mindestens 24 Stunden Vorlauf vor dem Periodenende. Wer erst am letzten Abend handelt, spielt unnötig mit einer weiteren Belastung.
Viele erwarten nach einer Kündigung automatisch eine anteilige Rückzahlung für ungenutzte Zeit. Die veröffentlichten Regeln sagen aber etwas anderes: 14 Tage bei Jahresabos, 7 Tage bei Monatsabos. Danach wird es schwierig, auch wenn der Dienst kaum genutzt wurde.
Ebenfalls heikel ist das Fehlen eines Belegs. Wenn Sie die letzte Bestätigungsseite nicht speichern und keine E Mail kommt, stehen Sie im Reklamationsfall schwach da. Darum immer Bildschirmfoto, Datum und Uhrzeit sichern.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Beleg |
Wenn alles normal läuft, ist das Webkonto der direkteste Weg. Bei Käufen über Apple oder Google führt dagegen nichts am jeweiligen Marktplatz vorbei. Ein Brief ist eher eine Zusatzabsicherung für strittige Fälle, nicht der schnellste Standardweg.
Entscheidend ist weniger die Methode als der Nachweis. Die beste Wahl ist jene, bei der Sie am Ende eine klare Bestätigung mit Datum sichern können.
Prüfen Sie noch am selben Tag, ob im Konto wirklich keine automatische Verlängerung mehr angezeigt wird. Machen Sie ein letztes Bildschirmfoto und setzen Sie einen Kalendereintrag 3 Tage vor dem nächsten früher erwarteten Abbuchungsdatum. So merken Sie sofort, falls doch noch etwas schiefläuft.
Kontrollieren Sie Ihren Karten- oder Bankauszug besonders rund um die nächste Fälligkeit. Taucht trotz Kündigung eine Belastung auf, reklamieren Sie innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank als Beanstandung der Kartentransaktion.
Wenn Sie Tradingview verlassen, sind in der Schweiz vor allem Swissquote, MetaTrader 4/5 und eToro naheliegende Alternativen. Swissquote ist lokal stark verankert, MetaTrader 4/5 ist oft gratis nutzbar, und eToro richtet sich stärker an soziale Handelsfunktionen. Wer nur einen Aktienscreener sucht, schaut eher Finviz an.
Wenn Sie zusätzlich schriftlich reklamieren oder eine Kündigung dokumentieren möchten, nutzen Sie diese Adresse:
Für die eigentliche Abo-Beendigung ist der Onlineweg meist schneller. Die Adresse ist vor allem nützlich, wenn Sie bei einer strittigen Belastung eine zusätzliche schriftliche Spur schaffen wollen.
Ein Schreiben lohnt sich vor allem dann, wenn Sie bereits im Konto gekündigt haben, aber trotzdem nochmals belastet wurden oder der Support nicht reagiert. Legen Sie Kopien Ihrer Belege, das Kündigungsdatum und den konkret verlangten Betrag bei. So gehen Sie auf Nummer sicher, ohne unnötig Zeit zu verlieren.
Wenn Ihre Zahlung über App Store oder Google Play lief, ersetzt ein Brief die Kündigung im Marktplatz nicht. Der richtige Kanal bleibt immer der Ort, an dem das Abo ursprünglich abgeschlossen wurde.
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