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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Webador ist ein Website-Baukasten für Privatpersonen, Vereine und kleine Unternehmen, die ohne Programmierung eine eigene Website oder einen kleinen Shop aufbauen wollen. Hinter dem Dienst steht JouwWeb B.V. mit Sitz in Eindhoven in den Niederlanden, und für die Schweiz läuft das Angebot über webador.ch.
Viele Nutzerinnen und Nutzer sind schon beim Kündigen genervt, weil sie erst dann merken, wie stark alles an das laufende Abo gekoppelt ist. Genau deshalb lohnt es sich, das Modell vor der Kündigung sauber zu verstehen: Webador arbeitet mit einem kostenlosen Paket, kostenpflichtigen Abos und automatischer Verlängerung um ein weiteres Jahr, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird "Das Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr" (webador.ch).
Bezahlt wird bei Webador vor allem für die eigene Domain, mehr Funktionen und mehr Wachstumsspielraum. Laut Preisübersicht gibt es unter anderem Lite ab CHF 4.00 pro Monat in den ersten 3 Monaten, Pro ab CHF 7.00 und Business ab CHF 13.50, jeweils als Aktionspreis "Die ersten 12 Monate 50% Rabatt, danach Normaltarif" (webador.ch).
Zu den bezahlten Funktionen gehören die eigene Domain, keine Einrichtungskosten und je nach Paket mehr Möglichkeiten für Unternehmen oder Shops. Wer nur kurz testen wollte, tappt schnell in eine Abo-Falle, wenn die Promo läuft und später der Normaltarif greift, etwa Business von CHF 13.50 auf CHF 27.00 pro Monat.
Für die Schweiz ist wichtig, dass Webador Preise in CHF ausweist und eine deutschsprachige Website hat. Das ist angenehm, aber beim Support gibt es laut Nutzerberichten Stolpersteine, weil telefonischer Support nicht verfügbar ist und Anfragen über Kontaktformular oder Chat laufen "Nicht verfügbar" beim Telefon, "Ja, verfügbar über den Chatbot Webby" (webador.ch).
Wenn du in der Schweiz kündigen willst, läuft das praktisch online über dein Konto oder über die Kontaktseite. Eine Schweizer Adresse ist öffentlich nicht ersichtlich, für offizielle Schreiben gilt die niederländische Firmenadresse in Eindhoven.
Viele Webador-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher trotzdem noch belastet werden. Darum solltest du vor dem Klick auf Kündigen drei Dinge sichern: aktuelles Paket, nächstes Abrechnungsdatum und wichtige Inhalte deiner Website.
Mach einen Bildschirmfoto von "Mein Abonnement", notiere das Datum der nächsten Belastung und sichere Texte, Bilder und Bestellungen aus dem Shop. Webador schreibt, dass die Funktionen des bezahlten Abonnements nach Kündigung sofort enden können, deshalb solltest du nicht erst am letzten Abend damit anfangen.
Der schnellste Weg läuft direkt im Konto. Laut Hilfeseite gehst du nach dem Einloggen zum Bereich "Mein Abonnement" und kündigst dort deinen Plan "Melde dich in deinem Webador-Konto an, gehe zum Bereich 'Mein Abonnement' und kündige dort deinen Plan" (help.webador.com).
Wenn die Kündigungsfläche nicht sofort sichtbar ist, suche im Konto gezielt nach Abo, Abonnement oder Paketdetails. Einzelne Nutzer berichten, dass die Schaltflächen zeitweise schwer auffindbar waren, deshalb lohnt sich ein Bildschirmfoto jedes Schritts auf Nummer sicher.
Hilfreich ist auch die deutschsprachige Anleitung von Webador selbst: Hilfe zur Kündigung. Wenn du dort fertig bist, warte nicht einfach ab, sondern speichere die Bestätigung sofort.
Wenn das Konto spinnt oder die Kündigungsoption fehlt, kannst du dein Abo über die Kontaktseite beenden. Webador nennt als zweiten Weg eine Kündigung per Nachricht über die Kontaktseite "Sende eine E-Mail über die Kontakt-Seite von Webador zur Kündigung deines Abonnements" (webador.ch).
Schreib in die Nachricht deinen Namen, die bei Webador hinterlegte E Mail Adresse, die Domain und den klaren Satz, dass du dein Webador Abonnement kündigen willst. Formulierungen wie "bitte deaktivieren" sind zu ungenau; besser ist "Ich kündige mein kostenpflichtiges Webador Abonnement per nächstmöglichem Termin".
Hier findest du den offiziellen Kontaktkanal: Webador Kontakt. Weil keine festen Öffnungszeiten genannt sind, solltest du nicht am letzten Tag der Frist warten.
Webador bietet unten rechts auf der Website den Chatbot Webby an. Der Chat ist gut für Rückfragen, aber bei einer Kündigung würde ich immer zusätzlich eine schriftliche Spur im Konto oder über die Kontaktseite sichern, weil genau daran spätere Streitfälle hängen.
Ein klassischer Brief ist ebenfalls möglich, wenn du einen offiziellen Nachweis willst. In der Schweiz nutzen manche dafür auch digitale Zustelldienste wie Postclic, wenn sie statt Papier einen dokumentierten Versand mit Zeitstempel möchten; das kann praktisch sein, wenn es heikel wird und du Belege sammeln willst.
Eine Telefonnummer für Kündigungen ist nicht veröffentlicht. Wer auf telefonische Hilfe hofft, spart sich die Suche, weil "Telefon: Nicht verfügbar" für den Support angegeben ist (webador.ch).
Viele haben Angst, nach dem Kündigen sofort ihre Website zu verlieren. Bei Webador ist der heikle Punkt, dass nach einer Kündigung die im bezahlten Abonnement enthaltenen Funktionen sofort wegfallen können, auch wenn keine eigentliche Kündigungsgebühr genannt wird.
Das kann konkret heissen, dass eine eigene Domain, Shopfunktionen oder andere Premium-Leistungen nicht mehr wie vorher nutzbar sind. Wenn du noch Inhalte migrieren willst, erledige das vor der Kündigung und nicht erst danach.
Wenn du nicht kündigst, verlängert sich das Abo automatisch um ein weiteres Jahr, sofern die schriftliche Kündigung nicht mindestens 1 Monat vorher eingeht "innerhalb der Kündigungsfrist von 1 Monat schriftlich gekündigt" (webador.ch). Genau diese Frist wird oft übersehen, obwohl zugleich steht, das Abo sei monatlich kündbar.
Nach Beendigung der Vereinbarung werden personenbezogene Daten laut AGB innerhalb von sechs Monaten vernichtet (webador.ch). Wenn du Inhalte, Rechnungen oder Kundendaten aus dem Shop brauchst, sichere sie vorher lokal.
Viele Webador-Mitglieder ärgern sich, wenn nach der Kündigung keine anteilige Rückerstattung kommt. Die Regel ist hier ziemlich streng: Für den ungenutzten Zeitraum nach Kündigung besteht laut Webador kein Anspruch auf Rückerstattung (webador.ch).
Auch beim Fernabsatz argumentiert Webador klar. Wenn der Dienst auf ausdrücklichen Wunsch sofort erbracht wird, kann eine Zahlung nicht einfach mit Berufung auf das Fernabsatzrecht rückgängig gemacht werden (webador.ch). In der Praxis bedeutet das: Teilrückzahlungen sind bei Webador eher die Ausnahme als die Regel.
Webador nennt für Verbraucher ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen, wenn der Antrag rechtzeitig per E Mail gestellt wird. Gleichzeitig gilt eine wichtige Ausnahme: Mit der Registrierung eines kostenlosen Domainnamens im Rahmen des Abonnements stimmst du dem sofortigen Beginn der Leistung zu und verzichtest damit auf dieses Recht (webador.ch).
Gerade hier passiert oft der Denkfehler. Wer die kostenlose Domain gleich aktiviert, verliert unter Umständen genau den Hebel, mit dem eine frühe Rückabwicklung noch möglich gewesen wäre.
Wenn es um einen Abrechnungsfehler oder eine Belastung trotz Kündigung geht, solltest du Webador schriftlich kontaktieren und die Fakten knapp auflisten. Sende Datum der Kündigung, Betrag in CHF, Zahlungsdatum, Domain und Belege als Bildschirmfotos über die Kontaktseite.
Wenn Webador trotz klarer Kündigung weiter abbucht und nicht reagiert, kannst du bei deiner Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz geschieht das in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Kartenherausgeber und Regeln von Visa oder Mastercard.
Das ist der letzte Schritt, nicht der erste. Reiche der Bank die Kündigungsbestätigung, die Belastung auf dem Kartenkonto und deine Kontaktversuche mit Webador ein; zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle.
Die AGB von Webador enthalten zwei Punkte, die zusammen schnell verwirren können. Einerseits heisst es, es gebe keine Mindestvertragslaufzeit und das Abonnement sei monatlich kündbar, andererseits verlängert sich das Abo automatisch um ein weiteres Jahr, wenn nicht 1 Monat vorher schriftlich gekündigt wird (webador.ch).
Für dich heisst das ganz praktisch: Kündige nicht erst am Tag der Belastung, sondern idealerweise deutlich vorher. Wer bis zum letzten Moment wartet, landet schneller in einer unnötigen Verlängerung.
Das kostenlose Paket bleibt laut Webador dauerhaft kostenlos, während die ersten 3 Monate der kostenpflichtigen Abos als Aktionspreis laufen (webador.ch). Danach gilt der Normaltarif, etwa Pro von CHF 7.00 auf CHF 14.00 und Business von CHF 13.50 auf CHF 27.00 pro Monat.
Juristisch noch wichtig für Schweizer Kundschaft: Die Vereinbarung unterliegt niederländischem Recht, und Streitigkeiten sollen vor das zuständige niederländische Gericht kommen (webador.ch). Das macht Auseinandersetzungen aufwendig, deshalb ist saubere Dokumentation bei der Kündigung besonders wichtig.
Paket | Preis in CHF | Zeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Business | CHF 13.50 | Monatlich, erste 3 Monate | Domain, unbegrenztes Wachstum |
Business | CHF 27.00 | Monatlich, danach | Domain, unbegrenztes Wachstum |
Pro | CHF 7.00 | Monatlich, erste 3 Monate | Domain, keine Einrichtungskosten |
Pro | CHF 14.00 | Monatlich, danach | Domain, keine Einrichtungskosten |
Lite | CHF 4.00 | Monatlich, erste 3 Monate | Domain, keine Einrichtungskosten |
Am teuersten ist in den vorliegenden Daten Business mit CHF 27.00 pro Monat nach der Aktion. Am günstigsten ist Lite mit CHF 4.00 in den ersten 3 Monaten, wobei der spätere Normaltarif in den bereitgestellten Daten nicht konkret ausgewiesen ist.
Zusätzlich wichtig: Die Domain ist im ersten Jahr kostenlos und kostet danach CHF 25 pro Jahr (webador.ch). Genau solche Nebenkosten werden oft übersehen, obwohl sie nach der Promo den effektiven Preis erhöhen.
Viele gehen davon aus, dass es in der Schweiz bei Online-Abos immer ein allgemeines 14 Tage Widerrufsrecht gibt. Das stimmt so nicht: In der Schweiz gibt es für normal online abgeschlossene Verträge grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht.
Ausnahmen gibt es etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. Obligationenrecht ab CHF 100, bei Konsumkreditverträgen oder gewissen Versicherungsverträgen. Für ein normal online abgeschlossenes Webador Abo hilft dir deshalb meist zuerst der Vertrag von Webador selbst und nicht ein allgemeines Schweizer Rücktrittsrecht.
Webador gewährt laut eigener Regelung ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen per E Mail. Das ist ein vertragliches Entgegenkommen, aber mit der Domain-Ausnahme wird es eingeschränkt: Wer sofort einen kostenlosen Domainnamen registriert, verzichtet laut Webador auf dieses Recht.
Falls du in der Schweiz sofort nach Abschluss merkst, dass Webador nichts für dich ist, handle rasch am gleichen oder nächsten Tag. Warte nicht, bis Inhalte aufgebaut oder die Domain aktiviert ist, denn dann sinken die Chancen deutlich.
Wenn Webador nicht reagiert oder weiter abbucht, sammle zuerst alle Belege und schreibe eine letzte klare Frist von 7 Tagen. Danach kannst du dich für Orientierung an die Stiftung für Konsumentenschutz und an offizielle Informationen des SECO halten, besonders zu Konsumentenfragen und Vertragsproblemen.
Für Kartenprobleme ist nicht das SECO zuständig, sondern deine Bank. Bei einer unberechtigten Kartenbelastung nach Kündigung meldest du dich direkt beim Kartenherausgeber und reichst Kündigungsbeleg, Kontoauszug und Schriftverkehr ein.
Gesamturteil: 0 positive und 5 negative Bewertungen zur Kündigung oder zum Support. Das Bild ist im Moment klar negativ. Die Kündigung wirkt nicht grundsätzlich unmöglich, aber sie scheint für etliche Nutzer unnötig kompliziert oder schlecht dokumentiert zu sein.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwer auffindbar | 2 von 5 | Buttons fehlen |
Belastung nach Kündigung | 1 von 5 | höhere neue Rechnung |
Schwacher Support | 2 von 5 | keine Antwort |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | Kündigungsbutton | Negativ |
TrustPilot | Negativ | Abrechnung | Negativ |
TrustPilot | Negativ | Support | Negativ |
Positiv kann man immerhin sagen: Webador hat deutschsprachige Hilfeseiten, CHF Preise und einen klar benannten Kontobereich für "Mein Abonnement". Das macht den Dienst nicht automatisch kundenfreundlich, zeigt aber, dass die Kündigung formal vorgesehen ist.
Wenn du frustriert bist und einfach nur raus willst, vergisst du leicht die Beweise. Sichere vor der Kündigung den Tarif, das Belastungsdatum, die Domain und die im Konto sichtbare Abo-Seite per Bildschirmfoto.
Für eine Rückforderung brauchst du die Transaktionsdaten mit Datum und Betrag. Nach der Kündigung speicherst du die Bestätigungsseite, die Bestätigungsnachricht und später den Kontoauszug, damit du eine allfällige Weiterbelastung rasch reklamieren kannst.
Der häufigste Fehler ist eine Kündigung kurz vor der nächsten Belastung in der Hoffnung, dass es schon noch reicht. Wegen der 1 Monatsfrist in den AGB und der automatischen Jahresverlängerung kann das schiefgehen, selbst wenn das Abo an anderer Stelle als monatlich kündbar beschrieben wird.
Fehler zwei ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Webador sagt klar, dass für ungenutzte Zeit nach Kündigung kein Anspruch besteht, darum lohnt sich Abwarten kaum.
Mehrere Beschwerden drehen sich um fehlende Antworten oder schwer auffindbare Buttons. Wer nur eine Nachricht absendet und keinen Nachweis speichert, steht bei einer späteren Belastung schlecht da.
Achtung, da wird’s heikel: Wenn du im Konto kündigst, mach sofort einen Bildschirmfoto der Bestätigung. Wenn der Kontoweg nicht funktioniert, nutze zusätzlich die Kontaktseite oder einen Brief an die Firmenadresse in Eindhoven.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Einfach |
Kontaktseite | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
Google Play | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Der Kontoweg ist am direktesten, wenn alles sauber angezeigt wird. Die Kontaktseite ist nützlich bei technischen Problemen, und der Brief ist sinnvoll, wenn du bei einer strittigen Verlängerung den stärksten Nachweis möchtest.
Zu Google Play gibt es in den vorliegenden Quellen keinen bestätigten Hinweis, dass Webador Abos in der Schweiz regulär darüber verkauft werden. Wenn du aber tatsächlich über Google Play bezahlt hast, musst du das Abo dort beenden und nicht nur bei Webador selbst.
Prüfe noch am selben Tag, ob eine Bestätigung eingegangen ist, und setze dir 3 Erinnerungen im Kalender: am Kündigungstag, zum nächsten Rechnungsdatum und einen Monat später. Gerade bei Berichten über spätere Belastungen spart dir das viel Ärger.
Kontrolliere während mindestens 2 Abrechnungszyklen deinen Karten- oder Bankauszug. Taucht trotzdem eine Belastung auf, kannst du in der Schweiz innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei deiner Bank eine Beanstandung verlangen.
Wenn du nach Webador wechseln willst, sind Wix, Jimdo und Squarespace die naheliegenden Alternativen. Wix liegt grob zwischen kostenlos und etwa CHF 30 pro Monat, Jimdo zwischen CHF 9 und CHF 39 und Squarespace zwischen CHF 12 und CHF 40 pro Monat.
Wenn du zusätzlich zur Online-Kündigung schriftlich kündigen willst, verwende die bekannte Firmenadresse in den Niederlanden:
Schreib in den Brief deinen Namen, die bei Webador hinterlegte E Mail Adresse, die Domain und den klaren Kündigungssatz. Da Webador vor allem online arbeitet, bleibt der Kontoweg oder die Kontaktseite im Alltag meist schneller.
Das lohnt sich kaum für eine normale, saubere Kündigung, wenn du im Konto sofort eine Bestätigung erhältst. Sinnvoll wird der Brief bei Streit über Fristen, fehlenden Kündigungsbutton oder einer Belastung trotz dokumentierter Kündigung.
Grüezi gesagt ist schnell, Beweise sammeln ist besser. Genau das ist bei Webador oft der Unterschied zwischen einer unkomplizierten Beendigung und langem Hin und Her.
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