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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Wps Office ist eine Office-Software für Texte, Tabellen, Präsentationen und PDF-Arbeiten. Das Angebot läuft als Freemium-Modell: Es gibt eine Gratisversion mit Werbung und eingeschränkten Funktionen sowie kostenpflichtige Abos mit Premium-Werkzeugen und Cloud-Speicher. Laut Tarifangaben kostet etwa WPS VIP monatlich 4.49 CHF und WPS Pro jährlich 39.99 CHF.
Für viele in der Schweiz beginnt die Abo-Falle beim Probezugang oder beim schnellen Upgrade aus der App heraus. Laut Nutzungsbedingungen verlängert sich das Abo automatisch am Ende jeder Zahlungsperiode, wenn nicht vorher gekündigt wird. Genau das sorgt oft für Frust, wenn später nochmals etwas verrechnet wird.
Bezahlt wird vor allem für werbefreie Nutzung, Premium-Funktionen und zusätzlichen Cloud-Speicher. Beim Jahresplan WPS Pro sind laut Tarifübersicht erweiterte Funktionen für professionelle Anwendungen und 20 GB Cloud-Speicher enthalten. WPS VIP richtet sich eher an Nutzerinnen und Nutzer, die vor allem ohne Werbung arbeiten wollen.
Praktisch ist Wps Office für Leute, die Microsoft-Office-Dateien öffnen und bearbeiten möchten, ohne sofort ein teureres Paket zu lösen. Weniger angenehm ist, dass laut Recherchedaten aufdringliche Pop-ups häufig zum Upgrade drängen. Gerade in der Gratisversion wird der Wechsel auf Premium spürbar gepusht.
Für die Schweiz relevant sind Preise in CHF und ein Supportfenster von Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr. Als Kontakt sind die E-Mail-Adresse [email protected], die Telefonnummer 0810 000 123 und die Hilfeseite de.wps.com bzw. der Supportbereich angegeben. Die Preise können je nach Plattform leicht abweichen, etwa bei Abschluss über App Store oder Google Play.
Wer in der Schweiz kündigen will, sollte auch wissen: Wps Office bietet Abos sowohl direkt über das Konto als auch über App Store und Google Play an. Das ist wichtig, weil eine Kündigung fast immer dort erfolgen muss, wo das Abo abgeschlossen wurde. Wenn Sie also via iPhone bezahlt haben, bringt eine Kündigung im Webkonto oft nichts.
Viele Wps Office-Mitglieder ärgern sich, wenn sie zwar kündigen, danach aber keinen Beleg haben oder das falsche Abo erwischen. Prüfen Sie deshalb vor dem Klick zuerst das Abbuchungsdatum, machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans und sichern Sie wichtige Dateien lokal. Das spart später viel Zeit.
Schauen Sie im Konto nach, ob Ihr Abo direkt bei Wps Office, im App Store oder bei Google Play läuft. Typische Fehlerquelle: Die App ist installiert, aber bezahlt wurde über den Apple- oder Google-Store. Notieren Sie ausserdem den exakten Betrag, etwa 4.49 CHF oder 30.99 CHF, damit Sie spätere Belastungen schnell erkennen.
Wenn Ihr Abo direkt bei Wps Office läuft, melden Sie sich im Konto an und gehen zu den Abo-Einstellungen. Der bestätigte Weg lautet sinngemäss: Konto öffnen, zu den Abonnement-Einstellungen wechseln und dort die Kündigung auswählen. Auf der Hilfeseite von Wps Office wird dazu der Schritt «Cancel Subscription» beschrieben (de.wps.com).
In der Praxis sollten Sie nach Menüpunkten wie Konto, Abo, Mitgliedschaft oder Zahlungsverwaltung suchen. Klicken Sie sich bis zur Option zur Beendigung durch und bestätigen Sie den Vorgang vollständig. Achtung, da wird’s heikel: Bei Wps Office sind mehrere Bestätigungsfenster möglich, und Pop-ups können Sie mit Upgrade-Angeboten vom Abschluss ablenken.
Speichern Sie nach dem letzten Klick einen Bildschirmfoto der Bestätigungsseite. Wenn zusätzlich eine E-Mail kommt, heben Sie diese auf. Ohne Bestätigung würde ich die Kündigung nicht als erledigt betrachten, vor allem weil Nutzerberichte von weiteren Belastungsversuchen nach der Kündigung sprechen.
Wenn Sie Wps Office auf dem iPhone abgeschlossen haben, öffnen Sie den App Store, gehen zum Konto, dann zu den Abonnements und wählen dort Wps Office aus. Anschliessend tippen Sie auf Kündigen. Dieser Weg ist ausdrücklich für iOS bestätigt (de.wps.com).
Unter Android öffnen Sie Google Play, wechseln zu Abos, suchen Wps Office und wählen dort die Kündigungsfunktion. Auch hier gilt: Kündigen Sie vor der nächsten Abbuchung, sonst erneuert sich das Abo automatisch für die nächste Periode. Das ist in den Bedingungen klar so vorgesehen.
Viele verlieren aus Sorge den Zugang zu früh und zögern deshalb. Bei solchen App-Abos bleibt der Zugang in der Regel bis zum Ende der bereits bezahlten Laufzeit aktiv. Sie stoppen also die nächste Verlängerung, nicht den bereits bezahlten Rest.
Wenn die Kontoseite nicht funktioniert oder Sie eine falsche Belastung reklamieren müssen, können Sie den Support kontaktieren. Die bekannten Angaben sind: E-Mail [email protected], Telefon 0810 000 123, Zeiten Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr. Für reine Kündigungen ist das Webkonto meist schneller, für Streitfälle ist eine schriftliche Anfrage besser.
Als Postadresse in der Schweiz wurde WPS-System GmbH in Baar gefunden. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann zusätzlich schriftlich kündigen. Neben dem klassischen Einschreiben gibt es heute auch digitale Zustelllösungen wie Postclic, bei denen Versand und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert werden.
Formulieren Sie kurz und konkret: Name, E-Mail des Kontos, Tarif, Kündigungswunsch per nächstem Laufzeitende und Datum. Verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung. Das lohnt sich vor allem dann, wenn der E-Mail-Support nicht reagiert oder das Konto die Kündigungsoption nicht sauber anzeigt.
Nach der Kündigung endet der Zugang normalerweise nicht sofort, sondern erst am Ende der bereits bezahlten Periode. Wenn Ihr Monatsabo zum Beispiel am 18. September erneuert würde und Sie am 10. September kündigen, sollten die Premium-Funktionen bis zum 18. September aktiv bleiben. So ist es bei automatisch verlängernden Software-Abos üblich und mit der bestätigten Verlängerungslogik vereinbar.
Gerade wer Angst hat, zu früh den Zugang zu verlieren, kann also meist ruhig bleiben. Kritisch wird es nur, wenn Sie sich noch in einer Probephase befinden. Dort muss die Kündigung vor Fristende erfolgen, sonst wird aus dem Testzugang ein zahlungspflichtiges Abo.
Ohne Kündigung verlängert sich Wps Office am Ende jeder Zahlungsperiode automatisch. Bei Jahresabos ist das besonders teuer, weil mit einem Klick wieder 30.99 CHF oder 39.99 CHF fällig werden können. Wer ein Jahresabo hat, sollte sich den letzten Kündigungstag deshalb im Kalender markieren.
Zu den Daten sagt Wps Office, dass Nutzerdaten nach der Kündigung typischerweise noch für eine begrenzte Zeit gespeichert bleiben können. Ein genaues Löschdatum ist nicht öffentlich präzisiert. Exportieren Sie daher Dokumente, Vorlagen und Cloud-Dateien vor der Kündigung lokal auf Ihren Rechner oder in einen anderen Cloudspeicher.
Viele ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung keine Rückzahlung kommt. Bei Wps Office ist die Lage ziemlich streng: Rückerstattungen werden nach Abschluss eines Abos grundsätzlich nicht gewährt. Genau diese Linie wird in den Supportangaben so beschrieben (de.wps.com).
Das heisst in der Praxis: Wenn Sie mitten im bezahlten Monat kündigen, erhalten Sie normalerweise kein anteiliges Geld zurück. Die Kündigung stoppt in erster Linie die nächste Verlängerung. Das deckt sich auch mit den negativen Erfahrungsberichten rund um Erstattungen.
Eine Ausnahme kann bei einer Probephase gelten. Wenn Sie innerhalb der Testperiode kündigen, kann unter Umständen eine Rückerstattung für ungenutzte Zeit möglich sein. Ausserdem sollen Nutzerinnen und Nutzer bei einem Abrechnungsfehler den Support kontaktieren.
Gehen Sie dabei konkret vor: Senden Sie an [email protected] Ihre Konto-E-Mail, das Kaufdatum, den abgebuchten Betrag in CHF, den Zahlungsweg und einen Bildschirmfoto der Belastung. Schreiben Sie direkt im Betreff, dass es um eine fehlerhafte Abbuchung oder eine doppelte Verrechnung geht. Wer nur «Bitte helfen» schreibt, geht bei überlastetem Support leicht unter.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für normale Onlinekäufe. Anders als im EU-Raum können Sie also ein digitales Abo nicht automatisch innert 14 Tagen grundlos rückgängig machen. Wenn Wps Office freiwillig Kulanz gewährt, ist das eine Anbieterregel und kein allgemeiner Schweizer Standard.
Wenn trotz nachweisbarer Kündigung nochmals belastet wird, können Sie bei der Kartenbank eine Kartenrückbelastung beanstanden. Das geschieht in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard, nicht eine eigene staatliche Chargeback-Stelle.
Die Bedingungen halten fest, dass sich Abos am Ende jeder Abrechnungsperiode automatisch verlängern, wenn nicht vorher gekündigt wird. Ausserdem wird als Mindestbindungsdauer ein Jahr genannt, sofern nichts anderes angegeben ist. Das betrifft vor allem Jahrespläne und erklärt, weshalb viele erst bei der nächsten grossen Abbuchung merken, dass das Abo weiterlief.
Zusätzlich kann eine Gratisprobe angeboten werden, die automatisch in ein zahlungspflichtiges Abo umgewandelt wird, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Genau hier lauert die klassische Abo-Falle. Wer testet, sollte den letzten Tag sofort im Kalender blockieren.
Laut Bedingungen untersteht der Vertrag dem Schweizer Recht. Streitigkeiten sollen nach den üblichen Schweizer Rechtswegen behandelt werden. Für Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz ist das immerhin klarer als ein Verweis auf ein fernes Ausland.
Bei den Daten bleibt Wps Office vage: Daten werden nach der Kündigung typischerweise noch für eine begrenzte Zeit aufbewahrt. Wenn Sie Dateien in der Cloud gespeichert haben, laden Sie diese vor dem Laufzeitende herunter. Später auf den Support zu hoffen, lohnt sich kaum.
Plan | Preis in CHF | Periode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
WPS Pro Yearly | 39.99 CHF | Jährlich | Pro-Funktionen, 20 GB Cloud |
WPS VIP Monthly | 4.49 CHF | Monatlich | Premium ohne Werbung |
WPS VIP Yearly | 30.99 CHF | Jährlich | Premium mit Jahresrabatt |
Der günstigste laufende Einstieg ist WPS VIP Monthly mit 4.49 CHF pro Monat. Der teuerste publizierte Plan ist WPS Pro Yearly mit 39.99 CHF pro Jahr. Die Tarife können je nach Region oder Plattform leicht variieren.
Wer nur Werbung loswerden will, fährt mit WPS VIP oft günstiger als mit WPS Pro. Rechnet man den Monatspreis von 4.49 CHF auf ein Jahr hoch, landet man bei 53.88 CHF. Das Jahresabo WPS VIP Yearly für 30.99 CHF ist damit deutlich günstiger, sofern Sie es wirklich ein ganzes Jahr nutzen.
Genau hier liegt aber das Risiko: Viele lösen aus Bequemlichkeit ein Jahresabo und vergessen dann die Verlängerung. Wenn Sie Wps Office nur kurzfristig brauchen, ist der Monatsplan trotz höherem Jahrespreis oft die flexiblere Wahl.
Für normale Online-Abos gibt es in der Schweiz kein allgemeines Widerrufsrecht wie in vielen EU-Ländern. Das ist für Wps Office zentral, weil sich manche auf eine 14-Tage-Regel verlassen, die hier so nicht allgemein gilt. Ausnahmen betreffen andere Vertragstypen wie Haustürgeschäfte über 100 CHF oder Konsumkredite, nicht das gewöhnliche Software-Abo.
Wenn Wps Office in seinen Bedingungen oder im Support freiwillig eine Rücknahme in der Probephase zulässt, ist das eine Zusatzregel des Anbieters. Bei Streit über Preise, unklare Abbuchungen oder Abo-Fallen finden Sie in der Schweiz praktische Hilfe eher bei der Stiftung für Konsumentenschutz und bei Informationen des SECO.
Beschweren Sie sich zuerst direkt bei Wps Office mit Datum, Betrag und Beleg. Setzen Sie eine kurze Frist von 7 bis 10 Tagen für eine Antwort und verlangen Sie eine klare Stellungnahme zur Belastung. Heben Sie Kontoauszüge, Bestätigungs-E-Mails und Bildschirmfotos der Kündigung auf.
Wenn nichts passiert, wenden Sie sich an Ihre Kartenbank wegen einer Beanstandung der Kartentransaktion. Parallel können Sie sich bei der Stiftung für Konsumentenschutz über das weitere Vorgehen informieren. Beim SECO finden Sie allgemeine Informationen zu Konsumthemen und fairen Geschäftspraktiken, auch wenn SECO nicht Ihre individuelle Kündigung für Sie durchsetzt.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 7 negative Bewertungen zum Kündigungsprozess. Der häufigste Eindruck ist, dass Wps Office die Beendigung unnötig umständlich macht und der Kundendienst zu wenig reagiert. Dazu passen auch die lokalen Probleme aus der Recherche: unbeantwortete E-Mails, Schwierigkeiten beim Abbestellen der Premium-Mitgliedschaft und aufdringliche Werbung für Premium-Funktionen.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwer | Sehr häufig | Option schwer auffindbar |
Belastung danach | Häufig | Trotz Kündigung verrechnet |
Support antwortet nicht | Häufig | Mehrere Anfragen ohne Reaktion |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | 4 |
Forum | Negativ | 1 |
Positive Kündigungsbewertungen liegen in den vorliegenden Daten keine vor. Fairerweise ist Wps Office als Office-Lösung funktional breit und vergleichsweise günstig, gerade bei Jahrespreisen. Der Kündigungsprozess wirkt laut Nutzererfahrungen aber klar schwächer als das Produkt selbst.
Speichern Sie drei Dinge sofort: Bildschirmfoto des aktuellen Plans, Datum der nächsten Belastung und alle wichtigen Cloud-Dateien. Gerade weil Wps Office Daten nach Vertragsende nur begrenzt aufbewahren kann, sollten Sie Dokumente nicht bis zum letzten Tag online liegen lassen.
Wenn schon etwas verrechnet wurde, brauchen Sie möglichst präzise Nachweise. Besonders hilfreich sind Transaktionsnummer, Kartenabrechnung, Betrag in CHF und der genaue Belastungstag. Ohne diese Angaben dauert die Bearbeitung meist länger.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Wer über App Store abgeschlossen hat, aber nur im Wps Office-Webkonto sucht, findet unter Umständen keine wirksame Kündigung. Lösung: Immer zuerst den Zahlungsweg prüfen und genau dort kündigen.
Ebenso häufig wird die Frist verpasst. Da sich Wps Office automatisch verlängert, reicht ein Tag zu spät für die nächste volle Belastung. Bei Probeabos ist das besonders ärgerlich, weil aus dem Test sofort ein bezahltes Abo werden kann.
Ein weiterer Fehler ist, nach dem Klick keine Bestätigung zu speichern. Nutzer berichten von Belastungen trotz vermeintlicher Kündigung. Lösung: Bildschirmfoto der Abschlussseite machen und prüfen, ob eine E-Mail mit Kündigungsbestätigung eingetroffen ist.
Auch die aufdringlichen Upgrade- und Halteangebote sind eine Falle. Wer nur schnell durchklickt, landet leicht wieder auf einer Angebotsseite statt beim endgültigen Abschluss. Bleiben Sie bei jeder Zwischenseite aufmerksam und suchen Sie aktiv nach der endgültigen Kündigungsbestätigung.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Keine Gebühr gefunden | Höher, guter Nachweis |
Am schnellsten ist meist die Kündigung dort, wo das Abo abgeschlossen wurde. Das Webkonto eignet sich für Direktabschlüsse, App Store und Google Play für mobile In-App-Abos. Der Brief ist langsamer, kann aber bei Streit über den Nachweis hilfreich sein.
Eine eigentliche Kündigungsgebühr wurde in den verfügbaren Bedingungen nicht gefunden. Das ist die gute Nachricht. Entscheidend ist deshalb weniger die Gebühr als der saubere Nachweis und der richtige Kanal.
Viele sorgen sich, dass später doch nochmals etwas verrechnet wird. Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob im Konto nicht mehr «aktiv verlängern» steht, sondern ein Enddatum angezeigt wird. Machen Sie davon einen Bildschirmfoto und setzen Sie eine Erinnerung zwei Tage vor dem bekannten Laufzeitende.
Kontrollieren Sie in den nächsten Wochen auch Ihr Zahlungsmittel. Bei Monatsabos reicht meist ein Blick auf die nächste Abrechnung, bei Jahresabos sollten Sie den Kontoauszug besonders rund um das frühere Verlängerungsdatum nochmals prüfen.
Wenn trotz Kündigung nochmals eine Abbuchung erscheint, reklamieren Sie diese innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. Legen Sie die Kündigungsbestätigung und den Kontoauszug bei. Bei fehlender Antwort von Wps Office ist dieser Schritt oft der wirksamste Hebel.
Wer nach dem Ende eine Alternative sucht, findet mit LibreOffice, Google Docs oder SoftMaker FreeOffice gute Optionen. LibreOffice ist gratis und offline stark. Google Docs eignet sich für Zusammenarbeit im Browser. SoftMaker FreeOffice ist für viele Umsteiger angenehm, weil die Oberfläche vertraut wirkt.
Wenn Sie zusätzlich zur Online-Kündigung eine schriftliche Mitteilung senden möchten, verwenden Sie die bekannte Schweizer Adresse:
Schicken Sie im Brief nur die nötigen Angaben mit: Name, Konto-E-Mail, Tarif, Kündigungsdatum und die Bitte um schriftliche Bestätigung. Ein kurzer, klarer Text funktioniert besser als ein langer Beschwerdebrief.
Für normale Kündigungen genügt meist der Weg über Konto, App Store oder Google Play. Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn Sie bereits Streit über eine Belastung haben oder der Support auf E-Mails nicht reagiert. Dann haben Sie zusätzlich einen sauberen Nachweis in der Hand.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kombinieren Sie die Online-Kündigung mit einem schriftlichen Nachweis. So sinkt das Risiko, später wegen einer Abo-Falle oder eines fehlenden Belegs nochmals Zeit und Geld zu verlieren.
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