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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele, die Agmarkets kündigen wollen, sind schon genervt, weil nicht ganz klar ist, ob sie ein klassisches Abo, ein Handelskonto oder beides eröffnet haben. Genau dort beginnt das Problem: Agmarkets tritt als Handelsplattform auf und wirbt mit Zugang zu Forex und CFDs, also zu spekulativen Finanzprodukten, nicht mit einem einfachen Konsumentenabo.
Im Umfeld von Agmarkets taucht der Name Absolute Global Markets auf. Als Kontaktadresse wird für die Schweiz Zentweg 6, 3006 Bern genannt, zusätzlich wird laut Recherchen auch ein Bezug zu Saint Vincent und den Grenadinen erwähnt. Besonders heikel ist der Hinweis, dass Agmarkets mit einem nicht bewilligten Anbieter in Verbindung gebracht wird. Wer dort Geld eingezahlt hat, sollte nicht nur an die Kündigung denken, sondern auch an Auszahlungen und Belege.
Bei Agmarkets stehen keine typischen Monatsabos im Vordergrund, sondern Kontomodelle mit Mindesteinzahlungen. Genannt werden ein Basic Account ab CHF250.00, ein Standard Account ab CHF500.00, ein Trading Account ab CHF1'000.00, ein AGM Pro Account ab CHF5'000.00 und ein Premium Account ab CHF25'000.00. Diese Beträge wirken wie einmalige Einzahlungen für den Handelszugang, nicht wie ein klassischer Streamingvertrag.
Bezahlt wird laut den verfügbaren Angaben für Zugang zu Handelsinstrumenten, erweiterte Werkzeuge und besondere Dienstleistungen für erfahrene Trader. Das heisst in der Praxis: Wer kündigt, will oft nicht nur den Zugang stoppen, sondern vor allem verhindern, dass noch weitere Belastungen oder Gebühren entstehen.
Für die Schweiz ist Agmarkets zwar mit einer Berner Adresse auffindbar, doch die Abläufe wirken nicht so transparent, wie man es von einem sauber aufgestellten Finanzdienst erwartet. Lokale Angaben zu Supportzeiten fehlen, ein Live-Chat ist nicht vorhanden, und als Kontaktkanäle bleiben vor allem die Hilfeseite unter Hilfe von Agmarkets, die Telefonnummer +442033183077 und die E Mail Adresse [email protected].
Gerade in der Schweiz ist das ein Warnsignal. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und auch das SECO weisen regelmässig darauf hin, dass unklare Gebühren und schwer erreichbare Anbieter schnell zur Abo-Falle werden können. Bei Agmarkets sind als dunkle Muster ausdrücklich unklare Stornierungsbedingungen und mangelnde Transparenz bei Gebühren genannt.
Viele verlieren nach einer vorschnellen Kündigung den Überblick über Einzahlungen, Mails und offene Positionen. Bevor Sie etwas anklicken, sichern Sie deshalb zuerst den aktuellen Kontostand, die letzten Transaktionen, allfällige offenen Trades und einen Bildschirmfoto der Kontostufe. Notieren Sie auch das Datum Ihrer letzten Einzahlung und jede Gebühr, die im Kontoauszug sichtbar ist.
Praktisch bewährt haben sich vier Belege: Bildschirmfoto der Profilseite, Bildschirmfoto der Zahlungsübersicht, Kopie der letzten Kartenbelastung und Export der Kommunikationshistorie. Falls ein Auszahlungsantrag offen ist, speichern Sie zusätzlich dessen Referenznummer. Gerade bei Beschwerden wegen Problemen bei der Abhebung von Geldern ist das Gold wert.
Wer frustriert ist, weil die Kündigungsschritte nirgends sauber erklärt sind, ist bei Agmarkets nicht allein. Der naheliegendste Weg führt über das Webkonto und die Hilfeseite agmarkets.cc/help. Ein vollständig bestätigter Klickpfad ist öffentlich nicht sauber dokumentiert, doch erfahrungsgemäss sollten Sie im eingeloggten Bereich nach Menüs wie Konto, Profil, Einstellungen, Abrechnung, Sicherheit oder Schliessen des Kontos suchen.
Wenn Sie eine Funktion wie Konto schliessen, Abonnement beenden oder Handel stoppen finden, machen Sie vor und nach jedem Schritt einen Bildschirmfoto. Bei Anbietern mit unklaren Kündigungsbedingungen kommt es vor, dass erst ein Rückgewinnungsfenster oder ein Formular für einen Rückruf erscheint. Lassen Sie sich davon nicht ausbremsen. Wenn nur eine Supportanfrage möglich ist, schreiben Sie klar, dass Sie das Konto schliessen, keine weitere Belastung akzeptieren und eine schriftliche Bestätigung wünschen.
Achten Sie auf Formulierungen wie Konto deaktivieren oder Handelszugang pausieren. Das ist nicht zwingend dasselbe wie eine vollständige Kündigung. Wenn kein klarer Abschlussbildschirm mit Bestätigung erscheint, behandeln Sie den Vorgang nicht als erledigt.
Wenn im Konto kein sauberer Kündigungsweg sichtbar ist, gehen Sie parallel über E Mail und Telefon. Für Agmarkets ist die Adresse [email protected] angegeben und die Telefonnummer +442033183077. Da keine Supportzeiten bekannt sind, lohnt sich ein Anruf werktags am Vormittag und ein zweiter Versuch am frühen Abend. Notieren Sie Datum, Uhrzeit und den Namen der Person am Telefon.
In die E Mail gehören fünf Punkte: Ihr voller Name, die bei Agmarkets verwendete E Mail Adresse, wenn vorhanden die Kontonummer, der klare Satz zur Kündigung und die Forderung nach schriftlicher Bestätigung. Wenn Sie Geld zurückfordern wollen, nennen Sie zusätzlich den Betrag in CHF und das Belastungsdatum. Schreiben Sie kurz und direkt. Lange Erklärungen bringen hier meistens nichts.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, schicken Sie zusätzlich ein Schreiben an die bekannte Schweizer Adresse. Das ist nicht der einzige Weg, aber bei späteren Streitigkeiten oft nützlich. Statt klassischer eingeschriebener Post nutzen manche auch digitale Zustelldienste wie Postclic, weil dort Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert werden.
Verwenden Sie im Brief dieselben Daten wie in der E Mail und legen Sie wenn möglich Kopien Ihrer Zahlungsbelege bei. Schicken Sie den Brief nicht erst nach Wochen. Bei umstrittenen Belastungen zählt jede frühe Spur, besonders wenn Sie später eine Kartenrückbelastung verlangen.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugriff verlieren und dann keine Unterlagen mehr haben. Diese Sorge ist berechtigt. Bei Agmarkets ist öffentlich nicht klar beschrieben, wie lange der Zugang nach einer Kündigung bestehen bleibt. Rechnen Sie deshalb nicht mit einer Kulanzfrist und sichern Sie alle Daten vor dem Abschicken der Kündigung.
Wenn noch offene Positionen bestehen, kann eine Kontoschliessung komplizierter werden. In der Praxis wird oft zuerst verlangt, dass Positionen geschlossen oder Auszahlungen separat beantragt werden. Wer noch Guthaben auf dem Konto hat, sollte die Auszahlungsanfrage vor oder gleichzeitig mit der Kündigung stellen und beide Vorgänge schriftlich dokumentieren.
Auch wenn bei Agmarkets vor allem Einzahlungen in Kontomodelle genannt werden, berichten Nutzerinnen und Nutzer von Gebühren nach der Kündigung. Genau deshalb sollten Sie nicht davon ausgehen, dass Inaktivität automatisch alles stoppt. Wenn Sie nichts unternehmen, können Kontoführungsgebühren, Bearbeitungsgebühren oder weitere Belastungen ein Thema bleiben.
Zur Datenspeicherung macht Agmarkets öffentlich keine präzisen Angaben. Realistisch ist, dass Identitätsdaten, Zahlungsdaten und Kommunikationsverläufe für interne Prüfungen noch eine Zeit lang gespeichert bleiben. Für Sie heisst das: vor der Kündigung alles exportieren, was später bei einer Reklamation helfen könnte.
Viele sind nach der Kündigung vor allem wegen einer Frage nervös: Bekomme ich mein Geld zurück. Die ehrliche Antwort lautet, dass Agmarkets dazu öffentlich keine klare, gut auffindbare Rückerstattungsregel liefert. Auch konkrete Kündigungsgebühren wurden in den verfügbaren Bedingungen nicht gefunden. Das klingt zuerst gut, hilft aber im Streitfall nur bedingt.
Die Nutzerberichte sind deutlich negativ. Mehrere Schilderungen sprechen von ausbleibenden Rückzahlungen und zusätzlichen Gebühren. Wenn bereits gehandelt wurde oder das Geld als Kontoeinzahlung verbucht ist, ist die Erfolgsquote einer freiwilligen Rückerstattung erfahrungsgemäss eher tief. Das lohnt sich kaum als alleinige Strategie. Sie sollten parallel immer auch die Zahlungsseite absichern.
In der Schweiz gibt es für die meisten Dienstleistungen kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie in der EU. Das bedeutet: Nur weil Sie es sich anders überlegen, können Sie Agmarkets nicht automatisch innert 14 Tagen rückgängig machen. Eine Ausnahme gilt etwa bei Versicherungen nach VVG mit 14 Tagen, aber das passt hier nicht zu einem Handelskonto.
Für Sie zählt daher vor allem, was vereinbart wurde und ob eine Belastung überhaupt autorisiert war. Wenn Ihnen nach der Kündigung weiter etwas verrechnet wird, ist das keine Frage eines Widerrufs, sondern einer unberechtigten Belastung. Dann geht es um Beweise und schnelles Handeln.
Schicken Sie zuerst eine kurze schriftliche Forderung an [email protected] und verlangen Sie die Rückzahlung mit genauer Summe, Datum und Zahlungsmittel. Setzen Sie 7 Kalendertage Frist und hängen Sie Bildschirmfotos, Kartenbelege und die Kündigungsbestätigung an. Bleibt die Antwort aus, schicken Sie die gleiche Forderung zusätzlich per Post an die Berner Adresse.
Wurde mit Kreditkarte bezahlt, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. Das geschieht oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist in erster Linie der Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard. Es gibt keine besondere staatliche Chargeback Stelle. Je früher Sie reklamieren, desto besser.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungsart | Hauptfunktion |
|---|---|---|---|
| Basic Account | CHF250.00 | Einmalige Einzahlung | Forex und CFDs |
| Standard Account | CHF500.00 | Einmalige Einzahlung | Mehr Instrumente |
| Trading Account | CHF1'000.00 | Einmalige Einzahlung | Erweiterte Werkzeuge |
| AGM Pro Account | CHF5'000.00 | Einmalige Einzahlung | Dienste für Profis |
| Premium Account | CHF25'000.00 | Einmalige Einzahlung | Exklusive Vorteile |
Die günstigste bekannte Einstiegsschwelle liegt bei CHF250.00, die höchste bei CHF25'000.00. Das ist ein grosser Sprung. Wer nur einen ersten Test machen wollte, landet schnell in einer Struktur, in der zusätzliche Einzahlungen nahegelegt werden. Gerade das Premium Segment bindet viel Kapital, ohne dass öffentlich glasklar ist, wie Kündigung und Auszahlung ablaufen.
Wichtig ist auch: Das sind keine klar ausgewiesenen Monatsabos. Es handelt sich um einmalige Einzahlungen, wobei trotzdem weitere Gebühren im Raum stehen können. Recherchen nennen mangelnde Transparenz bei Gebühren als Problem. Prüfen Sie deshalb jede Belastung auf dem Karten- oder Bankauszug und vergleichen Sie sie mit Ihrem Kontoverlauf.
Viele hoffen bei einer Kündigung auf ein automatisches Widerrufsrecht, doch in der Schweiz ist das meist nicht so. Für Dienstleistungen wie ein Handelskonto gibt es in der Regel kein allgemeines 14 Tage Rücktrittsrecht. Entscheidend sind der konkrete Vertrag, die Kommunikation des Anbieters und ob Belastungen überhaupt zulässig waren.
Bei Abos und laufenden Verträgen ist eine Kündigungsfrist von 30 Tagen vor Vertragsende ein verbreiteter Richtwert, sofern vertraglich nichts anderes sauber geregelt ist. Bei Agmarkets ist gerade diese Transparenz schwach. Wenn Fristen unklar bleiben, sollten Sie sofort schriftlich kündigen und nicht bis zum Monatsende warten.
Wenn Agmarkets nicht reagiert, können Sie den Fall sauber dokumentieren und bei einer Konsumentenstelle vorlegen. Für alltagsnahe Unterstützung ist die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) für viele in der Schweiz die erste Adresse. Bei allgemeinen Markt- und Konsumententhemen ist auch das SECO ein sinnvoller Orientierungspunkt.
Bei Problemen mit Kartenzahlungen gehen Sie nicht zuerst an eine Behörde, sondern direkt an Ihre Bank oder den Kartenherausgeber. Bei einem Anbieter, der mit fehlender Bewilligung in Verbindung gebracht wird, kann zudem eine Meldung an Aufsichtsstellen sinnvoll sein. Für Sie im Alltag ist aber der wichtigste Schritt: lückenlose Unterlagen sammeln und keine Fristen bei der Bank verpassen.
Das klare Fazit lautet: Die Kündigung von Agmarkets wirkt nach den verfügbaren Berichten eher schwierig als unkompliziert. Von 5 ausgewerteten Rückmeldungen waren 5 negativ und 0 positiv. Die häufigsten Themen sind Probleme bei der Abhebung von Geldern sowie schlechter Kundenservice und langsame Reaktionszeiten.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung schwer | Hoch | Monate ohne Antwort |
| Gebühren danach | Mittel | Belastung trotz Kündigung |
| Rückzahlung ausstehend | Hoch | Lange Wartezeit |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Negativ | 2 | |
| Forum | Negativ | 1 |
Positive Einzelbewertungen zur Kündigung liegen in den ausgewerteten Quellen nicht vor. Der faire Gegenpunkt ist dennoch: Handelsplattformen können technisch nützliche Werkzeuge bieten. Für eine Kündigungsbeurteilung zählt aber nicht das Werkzeug, sondern ob Geldflüsse, Support und Abschluss sauber funktionieren. Genau dort schneidet Agmarkets nach den Berichten schwach ab.
Wer bei Agmarkets später Geld zurückverlangen will, braucht Beweise statt Vermutungen. Sichern Sie vor der Kündigung den aktuellen Kontostand, alle Einzahlungsbestätigungen, Bildschirmfotos Ihres Plans und jeden Hinweis auf Gebühren. Wenn Sie telefoniert haben, notieren Sie Datum, Uhrzeit und Inhalt des Gesprächs sofort.
Für eine Rückforderung brauchen Sie vor allem Transaktionsdaten. Dazu gehören Kartenreferenz, Betrag in CHF, Belastungsdatum und wenn möglich die Buchungsbeschreibung auf dem Kontoauszug. Nach der Kündigung sichern Sie die Bestätigungsmail und prüfen mindestens 2 Abrechnungsperioden lang jeden Kartenabschluss.
Wenn keine Bestätigung kommt, speichern Sie die gesendete E Mail mit Zeitstempel und den Zustellnachweis. Das reicht zwar nicht immer allein, ist bei der Bank aber oft der Anfang einer erfolgreichen Beanstandung.
Der häufigste Fehler ist, nur im Konto herumzuklicken und keine schriftliche Spur zu hinterlassen. Wenn später bestritten wird, dass Sie gekündigt haben, stehen Sie ohne Beweis da. Lösung: immer parallel per E Mail kündigen und Bildschirmfotos sichern.
Der zweite Fehler ist, auf eine freiwillige Rückerstattung zu warten und deshalb die Frist bei der Bank zu verpassen. Beispiel: Jemand erhält nach der Kündigung nochmals eine Belastung, diskutiert drei Wochen mit dem Support und meldet sich erst danach bei der Bank. Lösung: Bank sofort informieren, sobald eine unberechtigte Belastung sichtbar ist.
Der dritte Fehler ist, offene Guthaben und offene Positionen nicht sauber zu dokumentieren. Gerade bei Problemen bei der Abhebung von Geldern ist das heikel. Lösung: vor der Kündigung Saldo, Auszahlungsantrag und Positionen speichern.
Der vierte Fehler ist, sich von unklaren Formularen oder Rückgewinnungsversuchen bremsen zu lassen. Wenn nur eine Deaktivierung angeboten wird, ist das nicht zwingend eine Kündigung. Lösung: auf eindeutige Formulierungen bestehen wie Konto schliessen, keine weiteren Belastungen, schriftliche Bestätigung bis Datum X.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | Vor nächster Belastung | Nicht spezifiziert | Einfach bei sichtbarem Menü |
| E Mail oder Telefon | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel wegen Wartezeit |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Portokosten | Höher, guter Nachweis |
Kein einzelner Weg ist bei Agmarkets perfekt. Der schnellste Start ist meist das Webkonto oder die E Mail, der solideste Nachweis entsteht oft durch zusätzliche Post. In heiklen Fällen mit viel Geld sollten Sie mehrere Wege kombinieren, damit Sie später nicht an einer fehlenden Bestätigung scheitern.
Wenn Sie nur einen Kanal nutzen, steigt das Risiko von Verzögerungen. Das zeigen die negativen Erfahrungsberichte deutlich genug.
Direkt nach der Kündigung prüfen Sie, ob eine Bestätigungsmail eingegangen ist oder ob im Konto ein Status wie geschlossen, deaktiviert oder ausstehend erscheint. Machen Sie davon sofort einen Bildschirmfoto und setzen Sie eine Erinnerung 7 Tage später. Wenn bis dann nichts bestätigt ist, fassen Sie nach.
Kontrollieren Sie auch den Bank- oder Kartenabschluss während mindestens 2 folgenden Abrechnungsperioden. Taucht eine neue Belastung auf, reklamieren Sie diese bei der Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. In der Schweiz geschieht das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Abschlusses.
Wer Agmarkets verlassen will, sucht oft eine Plattform mit klareren Gebühren und besser erreichbarem Support. In der Schweiz schauen viele zuerst Swissquote an, weil der Anbieter lokal verankert ist. Ebenfalls bekannt sind eToro für Social Trading und Interactive Brokers für tiefe Gebühren bei breitem Angebot.
Wenn Sie die Kündigung oder eine Rückforderung zusätzlich schriftlich senden wollen, verwenden Sie die bekannte Schweizer Adresse:
Schicken Sie das Schreiben zusätzlich zur E Mail, nicht anstelle davon. So haben Sie mehrere Spuren mit Datum.
Bei kleinen Streitbeträgen genügt manchmal die Kündigung per E Mail. Wenn aber hohe Einzahlungen wie CHF5'000.00 oder CHF25'000.00 betroffen sind, sollten Sie auf Nummer sicher gehen und Kontoauszüge, Kündigung, Rückforderung und Postbeleg gesammelt ablegen. Achtung, da wird’s heikel, sobald Auszahlungen offen sind oder nach der Kündigung nochmals Gebühren auftauchen.
Mein praktisches Fazit zu Agmarkets ist klar: Kündigen Sie früh, dokumentieren Sie alles doppelt und verlassen Sie sich nie nur auf einen einzigen Kontaktweg.
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