Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Artgrid ist eine Plattform für Stock-Videomaterial, auf der Kreative Clips für Filme, Werbung, Soziale Medien und Kundenprojekte lizenzieren können. Das Angebot richtet sich vor allem an Filmschaffende, Agenturen und Content-Teams, die regelmässig Material in HD, 4K, 8K oder RAW brauchen.
Für die Schweiz ist vor allem das Abo-Modell relevant: Artgrid arbeitet nicht primär mit Einzelkäufen, sondern mit laufenden Abos. Laut Hilfebereich gibt es zudem einen kostenlosen Testzeitraum von 14 Tagen, der danach automatisch in ein kostenpflichtiges Abo übergeht, wenn Sie nicht rechtzeitig stoppen ("Ein kostenloser Testzeitraum von 14 Tagen ist verfügbar" (artgrid.zendesk.com)).
Viele zahlen bei Artgrid nicht einfach für ein paar Clips, sondern für den Zugang zu einer Bibliothek mit je nach Tarif höherer technischer Qualität. Im Junior-Tarif geht es um HD-Clips im H.264-Format, im Creator-Tarif um 4K bis 8K sowie ProRes oder DNxHR, und im Professional-Tarif zusätzlich um RAW oder LOG.
Gerade hier beginnt oft die Abo-Falle: Die ausgewiesenen Monatsbeträge klingen moderat, faktisch werden laut Preisangaben aber alle Pläne jährlich belastet. Das heisst, CHF 19.99 pro Monat entspricht beim Junior-Abo CHF 239.90 pro Jahr, CHF 29.99 pro Monat beim Creator-Abo entspricht CHF 359.90 pro Jahr, und CHF 49.92 pro Monat beim Professional-Abo entspricht CHF 599 pro Jahr.
Wer in der Schweiz ein Artgrid-Abo abschliesst, sollte sofort prüfen, über welchen Kanal das Abo läuft. Die Kündigung ist je nach Abschlussweg im Webkonto, über App Store oder über Google Play möglich ("Um ein Abonnement zu kündigen, loggen Sie sich in Ihr Artgrid-Konto ein" (artgrid.zendesk.com)).
Lokale Schweizer Servicezeiten nennt Artgrid nicht, und eine Support-Telefonnummer wurde in den verfügbaren Quellen nicht gefunden. Dafür gibt es einen Hilfebereich, ein Kontaktformular und einen Live-Chat im Hilfezentrum, was in der Praxis oft schneller ist als reine E-Mail-Kommunikation.
Viele Artgrid-Mitglieder sind frustriert, weil die Schritte unklar sind oder nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Bevor Sie irgendetwas anklicken, notieren Sie das nächste Belastungsdatum, machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs und speichern Sie bereits geladene Projektdaten oder Rechnungen.
Das lohnt sich besonders bei jährlich verrechneten Abos wie CHF 239.90, CHF 359.90 oder CHF 599. Wenn später eine neue Jahresbelastung auftaucht, haben Sie mit Datum, Tarif und Kontoansicht sofort Belege für den Support oder für Ihre Bank.
Der offizielle Weg führt über das Benutzerkonto. Melden Sie sich bei Artgrid an, öffnen Sie die Kontoeinstellungen und wählen Sie dort die Option zur Kündigung des Abonnements ("loggen Sie sich in Ihr Artgrid-Konto ein, gehen Sie zu den Kontoeinstellungen und wählen Sie die Option zur Kündigung des Abonnements" (artgrid.zendesk.com)).
In der Praxis ist genau hier Vorsicht angesagt, weil laut Recherchedaten kein klar sichtbarer Kündigungsbutton im Konto erscheinen kann und stattdessen oft der Support eingeschaltet werden muss. Wenn Sie keinen direkten Button sehen, öffnen Sie sofort das Hilfezentrum über den Artgrid-Hilfebereich und senden Sie Ihr Anliegen über das Formular.
Wenn Sie Artgrid über iPhone oder iPad abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht im Artgrid-Konto, sondern im System von Apple. Öffnen Sie auf dem iOS-Gerät die Kontoeinstellungen, gehen Sie zu den Abonnements und kündigen Sie dort das Artgrid-Abo ("über die Kontoeinstellungen Ihres iOS-Geräts unter 'Abonnements'" (artgrid.zendesk.com)).
Auf Android läuft es über Google Play. Öffnen Sie die Google Play App, gehen Sie zu den Abonnementeinstellungen, wählen Sie Artgrid aus und beenden Sie dort die automatische Verlängerung ("Gehen Sie zu den Abonnementeinstellungen in der Google Play App" (artgrid.zendesk.com)). Ein häufiger Fehler ist, im falschen Kanal zu kündigen. Wer im App Store bezahlt, kann im Webkonto oft nichts wirksam stoppen.
Eine Support-Telefonnummer ist in den verfügbaren Quellen nicht genannt. Es gibt aber ein Kontaktformular unter dem Artgrid-Supportformular sowie einen Live-Chat im Hilfezentrum, erkennbar an der Option zum Chatten auf den Hilfeseiten.
Wenn es heikel wird, etwa kurz vor einer Jahresverlängerung, können Sie zusätzlich schriftlich per Post kündigen. Für digitale Zustellung mit Zeitstempel nutzen manche Konsumentinnen und Konsumenten moderne Dienste wie Postclic statt klassischer Einschreiben. Entscheidend ist weniger die Form als der klare Nachweis mit Datum, Absender und Inhalt.
Viele sorgen sich, dass sie nach dem Kündigen sofort den Zugang verlieren. Nach den vorliegenden Abo-Regeln endet in der Regel die automatische Verlängerung, während der Zugang bis zum Ende der bereits bezahlten Laufzeit bestehen bleibt. Wenn Ihr nächstes Belastungsdatum zum Beispiel der 30. September ist und Sie am 10. September kündigen, sollte der Zugang bis zum 30. September weiterlaufen.
Weil Artgrid sich automatisch verlängert, ist das Kündigungsdatum nicht dasselbe wie das Nutzungsende. Prüfen Sie die Bestätigung genau und suchen Sie nach einem Enddatum oder einem Hinweis zur verbleibenden Laufzeit.
Laut Bedingungen verlängern sich Abos automatisch am Ende der Laufzeit, sofern sie nicht rechtzeitig gekündigt werden ("Abonnements verlängern sich automatisch" (artgrid.zendesk.com)). Gerade bei jährlicher Belastung kann das teuer werden, weil aus einem übersehenen Termin schnell nochmals CHF 239.90, CHF 359.90 oder CHF 599 werden.
Setzen Sie deshalb direkt nach der Kündigung einen Kalendereintrag für 7 Tage vor dem ursprünglich nächsten Belastungsdatum. So merken Sie früh genug, ob tatsächlich keine neue Abbuchung ausgelöst wurde.
Nach der Kündigung werden Benutzerinformationen gemäss Datenschutzbestimmungen behandelt und können gespeichert oder gelöscht werden ("können gespeichert oder gelöscht werden" (artgrid.zendesk.com)). Artgrid beschreibt den genauen Zeitraum in den verfügbaren Quellen nicht präzise.
Praktisch heisst das: Laden Sie Rechnungen, Belege und wichtige Kontoinformationen vor dem Aboende herunter. Wenn Sie für geschäftliche Produktionen Lizenznachweise brauchen, sollten diese Unterlagen nicht erst nach Kontoschliessung gesucht werden.
Viele ärgern sich nicht nur über die Kündigung, sondern vor allem über abgelehnte Rückerstattungen. Artgrid nennt eine enge Regel: Eine Rückerstattung ist grundsätzlich nur möglich, wenn die Anfrage innert 14 Tagen nach der Zahlung gestellt wird und vorher keine Clips heruntergeladen wurden ("innerhalb von 14 Tagen nach Zahlung und vor dem Herunterladen von Clips" (artgrid.zendesk.com)).
Auch für eine Verlängerung gibt es ein kleines Fenster. Wenn innerhalb von 14 Tagen nach der Verlängerung bezahlt wurde und keine Clips heruntergeladen wurden, kann eine Rückerstattung möglich sein. Eine anteilige Rückerstattung für bereits genutzte Zeit wird in den verfügbaren Regeln nicht zugesichert, daher lohnt sich Zuwarten kaum.
Stellen Sie den Antrag am besten sofort über das Supportformular und sichern Sie eine Kopie. Schreiben Sie Zahlungsdatum, Betrag in CHF, verwendete Karte oder Zahlungsart und ausdrücklich dazu, dass seit der Zahlung keine Clips heruntergeladen wurden, falls das zutrifft.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für alle Online-Abos. Ein pauschales 14-Tage-Recht wie oft angenommen gilt nicht automatisch für jeden digitalen Vertrag. Artgrid nennt zwar ein 14-Tage-Testfenster und eigene Rückerstattungsregeln, doch das ist nicht dasselbe wie ein allgemeiner gesetzlicher Widerruf für jedes Online-Abo.
Bei falscher Abrechnung oder Belastung trotz Kündigung können Sie zuerst Artgrid kontaktieren und danach, falls nötig, bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Visa oder Mastercard über den Kartenherausgeber. Zuständig ist also primär Ihre Bank, nicht eine spezielle staatliche Chargeback-Stelle.
Artgrid hält mehrere für Kündigungen zentrale Punkte fest. Abos verlängern sich automatisch, es gibt keine Mindestlaufzeit, ein kostenloser Test von 14 Tagen kann in ein kostenpflichtiges Abo übergehen, und als anwendbares Recht wird Schweizer Recht genannt (artgrid.zendesk.com).
Für Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz ist vor allem die Kombination aus Probephase und automatischer Verlängerung heikel. Wer die 14 Tage verstreichen lässt und den Ablauf nicht im Kalender hat, kann direkt in die nächste Belastung rutschen.
Dass keine Mindestlaufzeit genannt wird, hilft nur dann, wenn Sie vor der nächsten Belastung kündigen. Die Kündigung stoppt laut den Regeln zusätzliche Gebühren für eine vorzeitige Beendigung, denn eine separate Kündigungsgebühr wurde nicht gefunden.
Auf Nummer sicher gehen heisst hier: Testbeginn sofort notieren, 2 Erinnerungen setzen und die Bestätigung nach der Kündigung abspeichern. Bei digitalen Abos scheitert es selten am Willen zu kündigen, sondern oft am verpassten Termin.
Tarif | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Junior | CHF 19.99 | monatlich, jährlich verrechnet | HD, H.264, Grading |
Creator | CHF 29.99 | monatlich, jährlich verrechnet | 4K-8K, ProRes, DNxHR |
Professional | CHF 49.92 | monatlich, jährlich verrechnet | RAW, LOG, 4K-8K |
Die Jahrespreise liegen laut den verfügbaren Angaben bei CHF 239.90 für Junior, CHF 359.90 für Creator und CHF 599 für Professional. Der günstigste Tarif ist Junior, der teuerste Professional.
Die Monatsangaben wirken tiefer, als die effektive Jahresbelastung sich anfühlt. Wer etwa nur einen Monat testen wollte, erlebt bei jährlicher Verrechnung schnell eine böse Überraschung, wenn die Belastungslogik nicht sauber gelesen wurde.
Zusätzliche Kündigungsgebühren wurden nicht gefunden. Das eigentliche Kostenrisiko liegt bei Artgrid nicht in Strafgebühren, sondern in der automatischen Verlängerung und in unklarer Kommunikation zur Abrechnung.
Für Schweizer Kundinnen und Kunden gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jedes online abgeschlossene Abo. Verträge sind grundsätzlich verbindlich. Massgebend sind deshalb in erster Linie die AGB, die vereinbarte Laufzeit und die Kündigungsregeln.
Wenn keine klare Frist vereinbart ist, kann bei periodischen Zahlungen eine Kündigung auf Ende der Zahlungsperiode sinnvoll sein. Als Orientierung wird im schweizerischen Obligationenrecht oft auf die Regeln zu Dauerschuldverhältnissen verwiesen, unter anderem Art. 266c OR als Vergleichspunkt für periodische Fristen.
Artgrid nennt Schweizer Recht als anwendbar. Das hilft Ihnen vor allem dann, wenn eine Abbuchung trotz Kündigung erfolgt oder die Abrechnung irreführend war. Dann zählen Ihre Belege, das Kündigungsdatum und die konkrete Kommunikation stärker als allgemeine Werbeversprechen.
Für Beratung können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Auch das SECO ist bei Preisangaben und unlauteren Geschäftspraktiken ein relevanter Bezugspunkt. Eine Beanstandung sollte immer Kopien von Rechnung, Kündigungsnachweis und Supportverlauf enthalten.
Beim SECO ist in den vorliegenden Angaben die Telefonnummer +41 58 462 77 70 genannt. Bei Artgrid-Streitfällen ist der erste Schritt trotzdem fast immer der Anbieter selbst, der zweite die Bank bei Kartenbelastungen und der dritte eine Konsumentenschutzstelle.
Wenn Sie an SKS oder SECO schreiben, schildern Sie den Fall konkret mit Datum. Ein Satz wie «Kündigung am 12. Mai gesendet, Belastung am 20. Mai trotzdem erfolgt, Betrag CHF 359.90» bringt mehr als lange Grundsatztexte.
Die Stimmung ist deutlich kritisch. Aus den vorliegenden Bewertungen ergeben sich 0 positive und 8 negative Rückmeldungen zur Kündigung. Das klare Fazit lautet deshalb: Artgrid kündigen ist nach Nutzerberichten eher schwierig als einfach.
Wiederkehrende Probleme aus den Recherchedaten sind unerwünschte Jahresbelastungen nach einer Kündigung, langsamer E-Mail-Support und missverständliche Angaben zur Abrechnung. Positiv ist immerhin, dass mehrere offizielle Kündigungskanäle existieren, auch wenn deren Auffindbarkeit offenbar schwach ist.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung auffindbar | häufig | kein Button im Konto |
Belastung nach Kündigung | häufig | neues Jahresabo |
Rückerstattung | mehrfach | Antrag abgelehnt |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
Trustpilot | negativ | 8 |
Wenn Sie Frust vermeiden wollen, sichern Sie vor der Kündigung vier Dinge: Bildschirmfoto des Tarifs, nächstes Belastungsdatum, letzte Rechnung und Zahlungsbeleg. Bei einer Rückerstattungsanfrage braucht Artgrid besonders das Zahlungsdatum, den Betrag und idealerweise den Hinweis, dass keine Clips geladen wurden.
Nach dem Absenden brauchen Sie einen Nachweis, dass die Kündigung wirklich rausging. Speichern Sie die Bestätigungsseite, die Eingangsbestätigung des Supportformulars und wenn möglich den Chatverlauf als Datei oder Bildschirmfoto.
Kontrollieren Sie nach dem offiziellen Enddatum noch mindestens einen weiteren Kartenabschluss. Gerade bei jährlichen Abbuchungen merkt man eine Fehlbelastung sonst oft zu spät.
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über App Store bezahlt hat, aber nur im Webkonto sucht, beendet das Abo unter Umständen nicht. Dasselbe gilt für Google Play. Prüfen Sie daher immer zuerst den Zahlungsweg der letzten Rechnung.
Der zweite häufige Fehler ist das Vertrauen auf eine blosse Supportantwort ohne Nachkontrolle. In einer Bewertung wurde trotz bestätigter Nachricht später wieder ein Jahr verrechnet. Darum immer Konto, E-Mail und Kartenbelastung zusätzlich prüfen.
Achtung, da wird’s heikel, wenn im Konto kein klarer Button sichtbar ist. Dann verlieren viele Zeit im Hilfezentrum und verpassen die Frist vor der nächsten Jahresbelastung. Senden Sie in so einem Fall die Kündigung sofort über das Formular und parallel, falls nötig, zusätzlich schriftlich.
Rechnen Sie nicht automatisch mit Geld zurück. Laut Regel ist eine Erstattung nur in einem engen 14-Tage-Fenster und ohne Downloads realistisch. Wer schon Material geladen hat, erhält in vielen Fällen nichts zurück.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | vor nächster Belastung | gratis | einfach |
App Store | vor nächster Belastung | gratis | mittel |
Google Play | vor nächster Belastung | gratis | mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | gratis | höher, bester Nachweis |
Wenn das Abo direkt bei Artgrid läuft, ist das Webkonto oder das Supportformular meist der schnellste Weg. Bei Käufen über Apple oder Google führt der sauberste Weg über die jeweilige Plattform.
Der Brief ist keine Pflicht, aber hilfreich, wenn ein Fall bereits strittig ist oder eine hohe Jahresbelastung kurz bevorsteht. Entscheidend bleibt in jedem Fall der dokumentierte Nachweis.
Viele haben Angst, zu früh den Zugang zu verlieren oder trotz Kündigung nochmals belastet zu werden. Direkt nach dem Absenden sollten Sie prüfen, ob eine Bestätigungsseite erscheint, ob eine E-Mail eingeht und ob das Enddatum irgendwo genannt wird. Machen Sie davon sofort einen Bildschirmfoto.
Setzen Sie danach 2 Kalendereinträge: einen 3 Tage später zur Kontrolle der Bestätigung und einen 7 Tage vor der nächsten ursprünglich geplanten Belastung. Das klingt kleinlich, spart aber oft hunderte Franken.
Überwachen Sie Ihren Kontoauszug mindestens 30 Tage nach dem letzten erwarteten Belastungszeitpunkt. Taucht trotz Kündigung eine Abbuchung auf, reklamieren Sie diese innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie nach Artgrid eine Alternative suchen, sind Adobe Stock ab ca. CHF 29.99 pro Monat, Shutterstock ab ca. CHF 49 pro Monat und Pond5 mit flexibleren Einzelpreisen naheliegende Optionen. Wer lieber Software und Bibliothek kombiniert, kann auch Filmora prüfen.
Für Artgrid ist in den vorliegenden Angaben eine Kündigungsadresse in Kanada genannt. Zusätzlich existiert laut Hinweis eine Schweizer Adresse in Baar, wobei nicht völlig klar ist, welche Gesellschaft in jedem Fall zuständig ist. Bei Unsicherheit sollten Sie die Online-Kündigung immer mit Belegen absenden und in strittigen Fällen die Anschrift nur ergänzend nutzen.
Die genannte Postadresse lautet:
Als Schweizer Bezug wird zudem diese Adresse genannt:
Wenn Sie per Post kündigen, nennen Sie unbedingt Ihre bei Artgrid hinterlegte E-Mail-Adresse, den Tarif und das gewünschte Kündigungsdatum. So kann die Zuordnung schneller gelingen.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.