Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Bergfex-Nutzerinnen und Nutzer merken erst bei der Kündigung, was sie eigentlich abonniert haben. Genau dort beginnt oft der Frust, besonders wenn ein Probeabo still in ein Jahresabo wechselt oder wenn die Abrechnung schon wieder verlängert wurde.
Bergfex ist eine Outdoor-Plattform mit Fokus auf Wandern, Skifahren und Wetter. Das Angebot umfasst Touren, Karten, Webcams, Tracking und Prognosen. Die kostenpflichtigen Varianten heissen unter anderem Bergfex/Touren PRO, Bergfex Ski PRO und Bergfex Wetter PRO, mit Preisen ab CHF 6.95 pro Jahr bis CHF 35.95 pro Jahr laut den veröffentlichten App-Preisen für 2026.
Kostenpflichtig sind vor allem Zusatzfunktionen, die im Alltag auf Tour nützlich sind. Bei Bergfex/Touren PRO gehören dazu laut App-Angaben über 9'500 Webcams, 3D-Karten, detaillierte Massstabskarten, offizielle Wanderkarten und Offline-Kartenmaterial.
Bei Bergfex Ski PRO stehen detaillierte Skidaten, Vergleiche mit Freunden, Live-Wetterdaten und Webcam-Archive im Vordergrund. Bergfex Wetter PRO bietet präzisere Vorhersagen, Regenradar und individuelle Widgets. Das Geschäftsmodell ist klar auf Abo-Verlängerung ausgerichtet, denn die Abos laufen automatisch weiter, wenn sie nicht rechtzeitig beendet werden "Auto-Renewable Subscriptions" (bergfex.at).
Für die Schweiz ist Bergfex normal nutzbar, aber die Vertrags- und Supportstruktur wirkt österreichisch. Als Sitz für die Kündigung ist Graz in Österreich angegeben, und laut AGB gilt österreichisches Recht für den Vertrag (bergfex.at). Das ist für Schweizer Kundschaft nicht ideal, weil die Abwicklung bei Problemen grenzüberschreitend wird.
Die Preisangaben liegen in CHF vor, was für Schweizer Nutzer angenehm ist. Einen telefonischen Support konnte ich nicht finden, ein Chat ist ebenfalls nicht vorhanden. Als Kontakt bleiben im Wesentlichen die FAQ-Seite und die E-Mail-Adressen [email protected] sowie [email protected].
Wer schon einmal nach einer Kündigung trotzdem eine Abbuchung gesehen hat, will verständlicherweise auf Nummer sicher gehen. Bei Bergfex lohnt sich vor dem Klick auf Kündigen ein kurzer Check, weil Jahresabos und Probephasen automatisch verlängert werden können.
Gerade der letzte Punkt ist zentral. Wenn Sie Bergfex über App Store oder Google Play abgeschlossen haben, bringt eine Kündigung im falschen Kanal oft gar nichts. Dann bleibt das Abo aktiv und verlängert sich weiter.
Die offizielle Anleitung von Bergfex ist knapp, aber eindeutig: Kündigen Sie vor Ablauf der aktuellen Abrechnungsperiode und wählen Sie "Abo kündigen" aus. Laut FAQ erfolgt die Verwaltung unter Einstellungen > [Ihr Name] > Abonnements (bergfex.at). Dieser Pfad entspricht der Kontoverwaltung auf dem jeweiligen Gerät.
Für iPhone oder iPad öffnen Sie die Systemeinstellungen Ihres Apple-Kontos, tippen auf Ihren Namen und dann auf Abonnements. Dort wählen Sie Bergfex aus und beenden die Verlängerung im App Store. Für Android gehen Sie im Google Play Store zu Zahlungen und Abos und öffnen dort Ihre aktiven Abos, danach Bergfex auswählen und kündigen (bergfex.at).
Wenn Sie das Abo direkt über ein Bergfex-Konto abgeschlossen haben, suchen Sie im Benutzerbereich nach dem Punkt "Abo kündigen". Die Hilfeseite finden Sie hier: Bergfex FAQ. Weil einzelne Nutzer die Navigation als umständlich beschreiben, machen Sie nach jedem Schritt ein Bildschirmfoto des Status.
Viele ärgern sich, wenn es keinen Telefon-Support gibt und auf E-Mails nicht sofort reagiert wird. Bei Bergfex gibt es nach den vorliegenden Daten keinen telefonischen Kundendienst und keinen Chat. Verfügbar sind [email protected] und [email protected], feste Supportzeiten werden nicht genannt.
Per E-Mail sollten Sie Ihren Namen, die verwendete E-Mail-Adresse, das betroffene Abo, das Kaufdatum und wenn möglich die Bestellnummer angeben. Formulieren Sie klar, dass Sie die automatische Verlängerung Ihres Bergfex-Abos beenden wollen. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung.
Als zusätzliche Möglichkeit können Sie die Kündigung auch per Post an die Firmenadresse in Graz senden. Wer lieber einen beweisbaren Versandweg nutzt, kann statt klassischer eingeschriebener Post auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic verwenden, der Versand und Öffnung dokumentiert. Das ist nicht zwingend, aber bei Streit über Fristen hilfreich.
Viele haben Angst, nach dem Kündigen sofort den Zugang zu verlieren. Bei Bergfex endet in der Regel nur die automatische Verlängerung. Sie behalten den Zugriff bis zum Ende der bereits bezahlten Abrechnungsperiode, wenn Sie rechtzeitig kündigen.
Ein Beispiel: Wenn Ihr Jahresabo am 15. Januar erneuert worden wäre und Sie am 10. Januar kündigen, bleibt Bergfex normalerweise bis zum 15. Januar nutzbar. Danach endet der PRO-Zugang. Eine anteilige Auszahlung für ungenutzte Tage ist laut FAQ nicht vorgesehen.
Laut AGB werden die Abos als automatisch verlängerbare Jahresabos angeboten. Ohne rechtzeitige Kündigung läuft die Mitgliedschaft weiter und die nächste Belastung wird fällig (bergfex.at). Bei einer Testphase wird das Probeabo automatisch in ein Jahresabo umgewandelt, wenn Sie nicht vorher kündigen.
Zu den Daten hält Bergfex fest, dass persönliche Daten so lange gespeichert werden, wie das Benutzerkonto besteht, und danach nur noch so lange, wie es gesetzlich nötig ist (bergfex.at). Wenn Sie Tourdaten, gespeicherte Karten oder persönliche Inhalte behalten möchten, sichern Sie diese vor dem Kontoabbau separat.
Hier ist Bergfex ziemlich klar, auch wenn das für Betroffene oft ärgerlich ist. Nach der Kündigung gibt es keine Rückerstattung, und auch für ungenutzte Zeiträume ist laut FAQ keine Rückzahlung vorgesehen (bergfex.at).
Das heisst konkret: Wenn Sie ein Jahresabo nach 2 Monaten stoppen, endet zwar die Verlängerung, aber das bereits bezahlte Jahr wird normalerweise nicht anteilig ausbezahlt. Das lohnt sich kaum, wenn man auf Kulanz hofft. Erfolgschancen bestehen eher bei einer Doppelbelastung oder bei einer klar falschen Abbuchung.
In der Schweiz gibt es für normale Online-Abos kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie in vielen EU-Ländern. Die oft genannten 14 Tage gelten hier nicht automatisch für jeden digitalen Vertragsabschluss. Bei Bergfex ist deshalb vor allem entscheidend, was in den AGB und im Kaufkanal steht.
Ausnahmen gibt es etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei bestimmten Konsumkrediten oder bei vielen Versicherungen. Für ein normales Bergfex-Abo passt das in der Regel nicht. Wenn Bergfex freiwillig keine Rückerstattung vorsieht, ist das für Schweizer Kundschaft meist die praktische Ausgangslage.
Wenn eine Belastung trotz rechtzeitiger Kündigung auftaucht, handeln Sie sofort. Senden Sie an [email protected] eine kurze Nachricht mit Datum der Kündigung, Bildschirmfoto der Bestätigung und dem belasteten Betrag. Bei einem App-Kauf hängen Sie zusätzlich die Apple- oder Google-Bestellnummer an.
Bei Apple läuft die Verwaltung über den App Store, bei Google über Google Play. Wenn dort ein Fehler passiert ist, ist der jeweilige Kaufkanal oft der schnellere Weg als eine allgemeine Nachricht an Bergfex.
Wenn trotz sauberer Kündigung weiter belastet wird und Bergfex nicht reagiert, bleibt als letzter Schritt die Beanstandung der Kartentransaktion. In der Schweiz reklamieren Sie eine unberechtigte Zahlung in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank oder beim Kartenherausgeber.
Massgeblich sind die Regeln Ihres Kartenanbieters sowie die Verfahren von Visa oder Mastercard. Zuständig ist nicht eine besondere staatliche Stelle, sondern vor allem Ihre Bank, unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA. Reichen Sie immer die Kündigungsbestätigung und den Kontoauszug mit ein.
Wer sich über eine spätere Abbuchung ärgert, stolpert oft genau über diesen Punkt. Laut AGB sind die Abos von Bergfex automatisch verlängerbar, die Mindestbindungsdauer beträgt ein Jahr, und eine Testphase wird automatisch in ein Jahresabo umgewandelt, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (bergfex.at).
Für die Praxis heisst das: Tragen Sie den Ablauftermin sofort in den Kalender ein. Wenn Sie ein Probeabo nur testen wollten, kündigen Sie idealerweise am selben Tag wieder die Verlängerung. Der Zugang bleibt bis zum Ende der Probe in der Regel bestehen, aber das Risiko einer vergessenen Verlängerung sinkt auf null.
Bergfex legt in den AGB österreichisches Recht als anwendbar fest. Als Gerichtsstand wird Graz genannt (bergfex.at). Für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer ist das unangenehm, weil ein kleiner Streit um CHF 6.95 oder CHF 35.95 kaum je ein Gerichtsverfahren in Österreich rechtfertigt.
Genau deshalb sollte man bei Bergfex besonders sauber dokumentieren. Bildschirmfotos, E-Mails und Zahlungsbelege sind oft wertvoller als lange Diskussionen im Nachhinein. Wenn es um eine klare Fehlbelastung geht, ist die Bank in der Schweiz häufig der praktischere Hebel als ein formeller Rechtsstreit.
Abo | Preis in CHF | Periode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Bergfex/Touren PRO | CHF 35.95 | Jährlich | Webcams, 3D-Karten, Offline-Karten |
Bergfex/Touren PRO | CHF 17.95 | 3 Monate | Webcams, 3D-Karten, Offline-Karten |
Bergfex Ski PRO | CHF 9.95 | Jährlich | Skidaten, Wetter, Webcam-Archive |
Bergfex Wetter PRO | CHF 6.95 | Jährlich | Prognosen, Regenradar, Widgets |
Die veröffentlichten Preise gelten für 2026 und können sich ändern. Das teuerste bekannte Abo ist Bergfex/Touren PRO für CHF 35.95 pro Jahr, das günstigste Bergfex Wetter PRO für CHF 6.95 pro Jahr.
Beim Touren-Angebot ist das Jahresabo im Verhältnis deutlich günstiger als die 3-Monats-Variante. Viermal CHF 17.95 für ein ganzes Jahr ergäben CHF 71.80, das Jahresabo kostet dagegen CHF 35.95. Das ist fast die Hälfte und zeigt, wie stark Bergfex auf längere Bindung setzt.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den AGB nicht gefunden. Die eigentliche Kostenfalle ist eher die automatische Verlängerung. Wer selten wandert oder Ski fährt, sollte prüfen, ob eine kostenlose Alternative oder ein nur saisonal genutztes Abo nicht besser passt.
In der Schweiz gibt es keine allgemeine gesetzliche Standardfrist für die Kündigung von Konsumenten-Abos. Bei Bergfex zählt deshalb vor allem, was vertraglich vereinbart wurde. Laut AGB laufen die Abos automatisch weiter, wenn nicht vor der nächsten Abrechnungsperiode gekündigt wird (bergfex.at).
Ein allgemeines Widerrufsrecht für Online-Abos gibt es in der Schweiz nicht. Anders als viele erwarten, können Sie ein digital abgeschlossenes Bergfex-Abo also nicht einfach immer innert 14 Tagen rückgängig machen. Die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, weist regelmässig darauf hin, dass AGB und Kaufkanal entscheidend sind.
Wenn Bergfex nicht reagiert oder trotz Kündigung abbucht, gehen Sie in drei Schritten vor. Zuerst schriftlich an Bergfex, danach an den Zahlungsdienst oder Kartenherausgeber, und wenn der Fall grundsätzliche Konsumentenfragen betrifft, holen Sie Informationen bei der SKS oder beim SECO.
Für allgemeine Konsumenteninformationen ist das Staatssekretariat für Wirtschaft zuständig. Die offizielle Informationsseite zu Konsumfragen finden Sie über das WBF und die Bundesstellen. Für praxisnahe Hilfe bei Abo-Problemen ist die SKS oft näher am Alltag als eine rein behördliche Stelle.
Bei Bergfex-Streitfällen bringt eine sachliche, kurze Dokumentation meist mehr als ein langes Schreiben. Nennen Sie Datum, Betrag, Abo-Kanal und legen Sie den Nachweis der Kündigung bei. Das erhöht die Chancen bei Bergfex und bei Ihrer Bank.
Gesamturteil: Die Kündigung von Bergfex wirkt nach den vorliegenden Rückmeldungen eher schwierig als einfach. Von 5 ausgewerteten Einzelstimmen sind 4 negativ, 1 neutral und keine positiv. Das passt zu den lokalen Hinweisen, wonach Nutzer Mühe mit der Abo-Verwaltung haben und kein telefonischer Support verfügbar ist.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Unklare Schritte | 2 | Kündigung schwer auffindbar |
Belastung danach | 1 | Abbuchung trotz Kündigung |
Schwacher Support | 1 | E-Mail ohne Antwort |
Rückerstattung langsam | 1 | Mehrfach nachfragen nötig |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | 2 |
Negativ | 1 | |
Google Play | Negativ | 1 |
Forum Bergfex | Neutral | 1 |
Ein positiver Gegentrend ist in diesen Stimmen nicht sichtbar. Fairerweise gilt aber auch: Die App-Funktionen selbst werden ausserhalb des Kündigungsthemas oft wegen Karten, Wetter und Touren geschätzt. Das Problem liegt eher beim Prozess rund ums Abo als beim Nutzen der Plattform.
Wenn Sie später nachweisen müssen, dass Sie rechtzeitig gehandelt haben, zählt jede Kleinigkeit. Machen Sie ein Bildschirmfoto Ihres aktiven Bergfex-Abos, notieren Sie das Enddatum und halten Sie fest, ob der Kauf über Apple, Google oder direkt lief.
Speichern Sie die Bestätigung sofort lokal auf Ihrem Gerät. Wenn keine E-Mail kommt, sichern Sie wenigstens die Bildschirmansicht mit Datum und Uhrzeit. Prüfen Sie danach den Kontoauszug der nächsten Abrechnungsperiode, gerade bei Jahresabos.
Für Rückerstattungsanfragen brauchen Sie meist den Betrag, das Belastungsdatum und den Nachweis, dass die Kündigung vor der Verlängerung erfolgt ist. Ohne diese Belege wird es heikel, besonders wenn die Reaktion des Supports langsam ist.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über den App Store abgeschlossen hat, aber nur im Bergfex-Konto sucht, beendet das Abo oft nicht wirksam. Dasselbe gilt für Google Play. Genau daraus entstehen viele Fälle mit unerwarteter Verlängerung.
Ein zweiter Fehler ist das Warten bis zum letzten Tag. Bergfex verlangt die Kündigung vor Ablauf der laufenden Periode. Wenn eine Testphase automatisch in ein Jahresabo umspringt, reicht ein verpasster Tag für eine neue Jahresbelastung.
Wenn die Anleitung unübersichtlich wirkt, gehen Sie nicht auf gut Glück weiter. Arbeiten Sie mit Bildschirmfotos nach jedem Schritt. So können Sie bei einer späteren Belastung klar zeigen, wo und wann Sie gekündigt haben. Das passt auch zu den negativen Bewertungen, in denen genau diese Unklarheit kritisiert wurde.
Wer nach der Kündigung trotzdem belastet wird, sollte nicht nur eine einzelne E-Mail senden und dann Wochen warten. Senden Sie die erste Nachricht an Bergfex, setzen Sie eine kurze Frist von wenigen Tagen und eröffnen Sie bei App-Käufen parallel den Fall im jeweiligen Store. Bei Kartenabbuchungen behalten Sie zusätzlich die 30-Tage-Frist für die Beanstandung im Blick.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebene Post | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Wenn Sie das Abo sauber im richtigen Kanal verwalten, sind Web, App Store und Google Play die schnellsten Wege. Die Post ist langsamer, kann aber bei Streit über den Zugang oder die Frist zusätzlichen Beweiswert bringen. Einen einzigen perfekten Weg gibt es hier nicht.
Für Schweizer Nutzer ist die wichtigste Regel simpel: immer dort kündigen, wo die Zahlung ursprünglich eingerichtet wurde. Das spart Zeit und senkt das Risiko einer Abo-Falle deutlich.
Viele ärgern sich erst Wochen später, wenn wieder belastet wurde. Prüfen Sie deshalb sofort nach der Kündigung, ob irgendwo "läuft ab am" oder "endet am" angezeigt wird. Fehlt so ein Hinweis, ist die Kündigung womöglich nicht korrekt erfasst.
Setzen Sie zusätzlich einen Kalendereintrag 3 bis 5 Tage vor dem erwarteten Enddatum und nochmals am Tag des möglichen Zahlungseingangs. So merken Sie rasch, wenn doch noch eine Verlängerung ausgelöst wurde.
Kontrollieren Sie den nächsten Karten- oder Bankabschluss sorgfältig. Bei einer unberechtigten Belastung können Sie in der Schweiz innert rund 30 Tagen nach Erhalt des Abschlusses eine Beanstandung bei Ihrer Bank einreichen. Warten Sie damit nicht zu lange.
Wenn Sie Bergfex ersetzen möchten, sind Komoot, Outdooractive und AllTrails die naheliegendsten Alternativen. Komoot punktet bei Navigation, Outdooractive bei breiten Outdoor-Routen und AllTrails bei vielen Nutzerbewertungen. Wer vor allem GPS-Tracks teilen will, schaut eher zu Wikiloc.
Eine eigene Schweizer Kündigungsadresse wurde nicht gefunden. Wenn Sie schriftlich per Post kündigen möchten, bleibt nach den verfügbaren Angaben die Firmenadresse in Österreich:
Nutzen Sie diese Adresse nur ergänzend, wenn Ihr Abo nicht direkt im App Store oder in Google Play verwaltet wird. Sonst ist die Kündigung im jeweiligen Kaufkanal meist entscheidend.
Für die meisten Bergfex-Abos ist der digitale Weg der eigentliche Hauptkanal. Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn Sie einen zusätzlichen Nachweis schaffen oder eine schriftliche Beschwerde nachreichen wollen.
Wenn Sie in der Schweiz wohnen und ein kleiner Betrag strittig ist, ist ein sauber dokumentierter Online-Weg oft sinnvoller als ein aufwendiger Briefverkehr ins Ausland. Entscheidend ist am Ende nicht die Papierform, sondern dass Sie Frist, Kanal und Bestätigung lückenlos belegen können.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.