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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Experteer ist eine Karriereplattform für Fach- und Führungskräfte mit Schwerpunkt auf höher qualifizierten Stellen. Das Angebot richtet sich nicht an den Massenmarkt, sondern an Nutzerinnen und Nutzer, die Zugang zu exklusiveren Jobinseraten und erweiterten Karriere-Funktionen suchen. In der Schweiz wird Experteer über experteer.ch angeboten.
Wer ein Experteer Abo kündigen will, ist oft schon genervt, weil die Schritte nicht sofort sichtbar sind. Genau das ist bei diesem Dienst wichtig: Die kostenpflichtige Mitgliedschaft ist an eine vereinbarte Laufzeit gebunden und verlängert sich automatisch, wenn nicht vor Ablauf gekündigt wird, laut Nutzungsbedingungen von Experteer "automatisch um die vereinbarte Laufzeit" (experteer.ch).
Die kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft bietet laut Angebotsseite vollständigen Zugriff auf alle Stellenangebote, unlimitierte Kontaktanfragen, Einsicht in Profil-Besucher und Gehaltsbenchmarks. Der ausgewiesene Preis für die Premium-Mitgliedschaft liegt bei 1395 CHF pro Jahr, also kein kleines Abo, sondern ein teurer Jahresbetrag mit klarer Abo-Fallen-Gefahr, wenn man die Verlängerung übersieht.
Zusätzlich wird ein PremiumRecruitmentAssistant für 995 CHF pro Jahr für Neukunden erwähnt. Das ist eher ein spezialisiertes Angebot mit Recruiting-Bezug. Für normale Stellensuchende ist vor allem die Premium-Mitgliedschaft relevant. Wer merkt, dass sich das kaum lohnt, sollte die Kündigung nicht aufschieben.
Für die Schweiz relevant sind die lokale Webseite, Preise in CHF und die Geltung von Schweizer Recht laut Nutzungsbedingungen. Als Kontakt nennt Experteer die E Mail Adresse [email protected] und die Telefonnummer 089 552793-150. Supportzeiten werden nicht konkret angegeben, was in der Praxis mühsam sein kann, wenn eine Abbuchung dringend geklärt werden muss.
Mehrere Nutzer berichten über unklare Fristen und weitere Abbuchungen nach der Kündigung. Das passt zu einem Punkt, den auch Konsumentenschützer oft kritisieren: Wenn ein Dienst die Kündigung zwar erlaubt, aber nicht mit einer klaren Schaltfläche präsentiert, wird es unnötig kompliziert. Als Alternativen in der Schweiz kommen nach der Kündigung etwa JobCloud, JobScout24, LinkedIn oder Indeed infrage.
Viele Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher keinen Beleg mehr haben. Machen Sie deshalb vor dem Kündigen drei Dinge: Fotografieren oder speichern Sie Ihren aktuellen Tarif, notieren Sie das nächste Verlängerungsdatum und sichern Sie wichtige Nachrichten oder Profildaten. Nach Vertragsende werden "sämtliche Daten des Nutzers gelöscht" (experteer.ch).
Praktisch ist auch ein Bildschirmfoto von Ihrem Bereich "Mein Account" mit sichtbarem Mitgliedsstatus. Wenn später doch nochmals belastet wird, haben Sie Datum, Tarif und Status sofort griffbereit. Genau das spart Zeit, wenn Sie den Support kontaktieren oder bei Ihrer Bank eine Beanstandung einreichen müssen.
Die offizielle Kündigungsmöglichkeit läuft laut Hilfeseite über den persönlichen Bereich. Der Weg ist konkret: Bei Experteer einloggen, zu "Mein Account" gehen und dort den Link "Um Ihren Mitgliedsstatus zu ändern, klicken Sie bitte hier." öffnen. Darüber kann die Kündigung jederzeit gestartet werden (experteer.ch).
Wenn Sie diesen Link nicht sofort finden, öffnen Sie die Hilfe unter Experteer Hilfe. In der Praxis lohnt es sich, jeden Schritt mit Bildschirmfotos zu dokumentieren. Gerade weil Nutzer von weiteren Abbuchungen berichten, sollten Sie auf Nummer sicher gehen und am Schluss prüfen, ob eine Kündigungsbestätigung angezeigt oder per E Mail verschickt wurde.
Wenn der Kontobereich nicht funktioniert oder Sie keinen Zugriff mehr haben, können Sie den Support über [email protected] kontaktieren. Legen Sie in die Nachricht Ihren vollständigen Namen, die bei Experteer verwendete E Mail Adresse, wenn möglich die Kundennummer und den klaren Satz "Ich kündige meine Premium-Mitgliedschaft fristgerecht zum nächstmöglichen Termin" hinein. Für Rückfragen ist die Telefonnummer 089 552793-150 angegeben.
Bei Postsendungen reicht ein kurzes, klares Schreiben. Wer keinen Papierbrief verschicken will, kann statt klassischer Einschreiben auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Versand und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert. Das ist kein Muss, aber bei teuren Jahresabos oft hilfreich.
Viele Frustfälle entstehen nicht bei der eigentlichen Kündigung, sondern beim Timing. Die Premium-Mitgliedschaft verlängert sich automatisch, wenn sie nicht vor Ablauf der Laufzeit beendet wird. Wer erst am letzten Tag reagiert, riskiert eine weitere Jahresrechnung von 1395 CHF. Achtung, da wird’s heikel.
Zusätzlich gibt es widersprüchliche Hinweise in den recherchierten Angaben: Einerseits wird die Kündigung im Konto genannt, andererseits werden E Mail, Fax oder Post als Weg erwähnt. In so einer Lage ist die beste Praxis einfach: im Konto kündigen und zusätzlich eine kurze E Mail nachschicken. So haben Sie zwei Spuren mit Datum.
Wer kündigt, möchte meist wissen, ob der Zugang sofort endet. Die Bedingungen nennen vor allem die automatische Verlängerung und die vereinbarte Laufzeit. Das spricht in der Praxis dafür, dass die Mitgliedschaft bis zum Ende der bereits bezahlten Periode weiterläuft und danach nicht erneut verlängert wird, sofern rechtzeitig gekündigt wurde.
Wenn Ihr Abo zum Beispiel bis am 30. November läuft und Sie vorher kündigen, sollten die Premium-Funktionen bis zu diesem Datum nutzbar bleiben. Kontrollieren Sie nach der Kündigung im Konto, ob der Mitgliedsstatus entsprechend angepasst wurde. Fehlt dieser Hinweis, fragen Sie sofort schriftlich nach.
Vergessen Sie die Kündigung, verlängert sich die Premium-Mitgliedschaft gemäss Nutzungsbedingungen erneut um die vereinbarte Laufzeit. Bei einem Jahresabo kann das eine teure Überraschung sein. Genau deshalb gehört die Kündigung nicht auf die letzte Minute, sondern idealerweise einige Tage vor Ablauf erledigt.
Nach Beendigung des Vertrags werden laut Bedingungen sämtliche Nutzerdaten gelöscht (experteer.ch). Sichern Sie deshalb vorab alles, was Sie später noch brauchen könnten, etwa Profiltexte, Bewerbungsübersichten oder Kontaktinformationen. Nach der Löschung ist eine Wiederherstellung nicht zugesichert.
Viele Mitglieder ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch Geld weg ist oder keine Rückerstattung kommt. Laut Bedingungen gilt: Bei einem wirksamen Widerruf werden alle erhaltenen Zahlungen innerhalb von vierzehn Tagen zurückgezahlt (experteer.ch). Das ist die klarste Zusage zur Erstattung.
Für normale Kündigungen innerhalb einer laufenden bezahlten Mitgliedschaft gibt es dagegen keine klare Zusage für eine anteilige Rückerstattung. Wer mitten im Jahr aussteigt, sollte also nicht automatisch damit rechnen, Geld für ungenutzte Monate zurückzubekommen. Das ist ein typischer Punkt, an dem Erwartungen und Praxis auseinandergehen.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für alle Onlinekäufe. Das ist ein zentraler Unterschied zu vielen Erwartungen aus dem Ausland. Bei Experteer ist trotzdem ein vierzehntägiger Widerruf in den Bedingungen erwähnt. Wenn Sie sehr frisch abgeschlossen haben, prüfen Sie sofort, ob Ihr Fall darunter fällt und senden Sie den Widerruf noch innerhalb von 14 Tagen ab.
Der Widerruf muss innerhalb von vierzehn Tagen nach Vertragsabschluss erfolgen. Schreiben Sie klar, dass Sie den Vertrag widerrufen, nennen Sie Abschlussdatum, Betrag und Kontoangaben. Für den vertraglichen Widerruf ist als Adresse Experteer GmbH in München genannt, was Sie im letzten Abschnitt dieser Anleitung finden.
Gehen Sie kurz und sauber vor: Senden Sie eine E Mail an [email protected], hängen Sie den Zahlungsbeleg an und nennen Sie Vertragsdatum, belasteten Betrag und den Grund. Wenn es um einen Widerruf geht, schreiben Sie das Wort "Widerruf" bereits in den Betreff. Wenn es um eine Abbuchung trotz Kündigung geht, fügen Sie die Kündigungsbestätigung oder das Bildschirmfoto aus "Mein Account" an.
Reagiert der Support nicht oder lehnt ohne Erklärung ab, können Sie bei Kartenzahlungen eine Beanstandung Ihrer Kartentransaktion bei der Bank einreichen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber, nicht eine staatliche Stelle. Bei Visa oder Mastercard zählt vor allem, dass Sie Belege zur Kündigung und zur Belastung vorlegen können.
Die wichtigste Klausel lautet: Die Premium-Mitgliedschaft verlängert sich automatisch um die vereinbarte Laufzeit, wenn sie nicht vor Ablauf gekündigt wird (experteer.ch). Das ist der Kern des ganzen Themas. Wer das verpasst, sitzt schnell nochmals ein Jahr im Abo.
Dazu kommt die Bindung an die vereinbarte Laufzeit. Experteer schreibt, dass die Mitgliedschaft für die mit Experteer vereinbarte Laufzeit geschlossen wird. Kurz gesagt: Nicht monatlich flexibel, sondern nach dem gewählten Modell gebunden. Das lohnt sich nur, wenn Sie die Premium-Funktionen wirklich intensiv nutzen.
Für Testangebote gilt laut Bedingungen, dass sich eine Test-Premium-Mitgliedschaft bei Verlängerung in die beim Kauf angegebene Mehrmonatsmitgliedschaft umwandelt. Genau hier tappen viele in die Abo-Falle, wenn sie die Frist nicht im Kalender setzen.
Als anwendbares Recht nennt Experteer Schweizer Recht. Nach Vertragsende werden sämtliche Daten gelöscht. Bei Sperrung wegen Vertragsverstoss können nicht aufgebrauchte Guthaben anteilig zurückbehalten werden, und es wurde eine Bearbeitungsgebühr von 40 CHF erwähnt. Für eine normale vorzeitige Kündigung wird dagegen keine spezifische Gebühr genannt.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| Premium-Mitgliedschaft | 1395 CHF | Jährlich | Alle Jobs, Kontakte, Besucher, Gehalt |
| PremiumRecruitmentAssistant | 995 CHF | Jährlich für Neukunden | Profil, Projekte, Recruiting-Erfolg |
Die teuerste bekannte Option ist die Premium-Mitgliedschaft mit 1395 CHF pro Jahr. Das günstigere bekannte Angebot ist der PremiumRecruitmentAssistant mit 995 CHF pro Jahr. Für klassische Bewerber ist vor allem das erste Abo relevant.
Experteer rechnet die Premium-Mitgliedschaft jährlich ab. Ein Monatsbetrag wird in den vorliegenden Daten nicht genannt. Das heisst für Sie: Das Kostenrisiko sitzt beim Verlängerungstag, nicht bei einer kleinen Monatsgebühr. Wenn Sie den Dienst nur kurz testen wollten, ist dieses Modell schnell zu teuer.
Preise können sich laut Angaben ändern und für Neu- und Bestandskunden unterschiedlich sein. Dazu kommt die erwähnte Bearbeitungsgebühr von 40 CHF im Zusammenhang mit einer Sperrung wegen Vertragsverstoss. Für eine normale Kündigung ist keine feste Kündigungsgebühr ausgewiesen.
Viele erwarten bei Online-Abos ein automatisches 14-Tage-Rücktrittsrecht. In der Schweiz gibt es ein solches allgemeines Recht für Internetkäufe aber nicht. Relevante Regeln finden sich nur in bestimmten Bereichen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkrediten oder seit 2022 bei vielen Privatversicherungen. Für ein gewöhnliches Online-Abo wie Experteer kommt es daher stark auf die Vertragsbedingungen an.
Gerade deshalb ist der Hinweis in den Experteer Bedingungen auf einen Widerruf binnen 14 Tagen wichtig. Das ist hier nicht einfach selbstverständlich, sondern eine vertragliche Zusage. Wenn Experteer den Widerruf in den Bedingungen einräumt, sollten Sie sich genau darauf berufen und das Abschlussdatum belegen.
Wenn Experteer trotz Kündigung weiter abbucht oder eine klare Antwort ausbleibt, machen Sie zuerst eine schriftliche Beanstandung direkt beim Anbieter. Setzen Sie eine kurze Frist von etwa 10 Tagen und verlangen Sie eine Bestätigung oder Rückzahlung. Bleibt das erfolglos, können Sie Unterstützung bei der Stiftung für Konsumentenschutz suchen. Auch das SECO bietet allgemeine Informationen zu Konsumententhemen und unlauteren Geschäftspraktiken.
Für Kartenbelastungen ist zusätzlich Ihre Bank wichtig. Reichen Sie die Beanstandung möglichst rasch nach Erhalt des Kartenabschlusses ein, idealerweise innert 30 Tagen. Legen Sie Kündigungsbeleg, Abbuchung und Korrespondenz mit Experteer bei. Das ist oft wirksamer als langes Hin und Her mit dem Support.
Das Urteil fällt klar aus: Die Kündigung wirkt für viele eher schwierig als reibungslos. In den vorliegenden Bewertungen sind 0 positive und 6 negative Rückmeldungen zur Kündigung enthalten. Besonders häufig genannt werden weitere Abbuchungen nach der Kündigung, schwacher Support und unklare Fristen.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Weiterbelastung | Häufig | Kündigung, trotzdem Abbuchung |
| Unklare Fristen | Häufig | Zu spät informiert |
| Supportprobleme | Mittel | Wenig hilfreich |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 3 |
| Negativ | 1 | |
| Forum | Negativ | 1 |
Positive Kündigungsberichte liegen in den vorliegenden Daten keine vor. Fairerweise gesagt: Die Plattform selbst kann für spezialisierte Stellensuche interessant sein. Die Kritik richtet sich vor allem an Abrechnung, Fristen und den Kündigungsprozess, nicht zwingend an jedes Stellenangebot.
Wenn Sie frustriert sind und einfach nur raus wollen, geht oft der wichtigste Schritt vergessen: Beweise sichern. Speichern Sie ein Bildschirmfoto vom Konto mit Tarif, Mitgliedsstatus und Datum. Notieren Sie ausserdem den Belastungstag und die letzten 4 Ziffern der verwendeten Karte.
Für eine Rückforderung brauchen Sie mehr als nur Ärger. Heben Sie die E Mail mit der Kündigung, den Zahlungsbeleg, allfällige Antworten des Supports und den Karten- oder Kontoauszug auf. Wenn später nochmals belastet wird, können Sie damit rasch reagieren.
Ein häufiger Fehler ist das Warten bis kurz vor Ablauf. Weil sich das Abo automatisch verlängert, kann ein verpasster Termin direkt zu weiteren 1395 CHF führen. Setzen Sie die Erinnerung mindestens 10 Tage vorher, nicht erst am letzten Abend.
Der zweite Fehler ist eine Kündigung ohne Beleg. Wer nur klickt und nichts speichert, steht bei späteren Abbuchungen schlecht da. Machen Sie immer ein Bildschirmfoto des letzten Schritts und bewahren Sie jede Bestätigungs E Mail auf.
Drittens erwarten viele automatisch eine anteilige Rückerstattung für ungenutzte Zeit. Dafür gibt es in den vorliegenden Bedingungen keine klare Zusage. Realistisch ist vor allem eine Rückzahlung beim wirksamen Widerruf innert 14 Tagen.
Viertens verlassen sich manche nur auf einen Kanal. Wenn der Kontobereich zickt, schicken Sie zusätzlich eine E Mail an [email protected]. Doppelte Dokumentation ist bei einem teuren Jahresabo kein Luxus, sondern vernünftig.
Fünftens unterschätzen viele unklare Gestaltung im Prozess. Wenn ein Link versteckt ist oder der Ablauf nicht eindeutig scheint, brechen Sie nicht ab. Sichern Sie den Zwischenstand, öffnen Sie die Hilfeseite und schicken Sie noch am gleichen Tag eine schriftliche Kündigung nach. So verlieren Sie keine Frist.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abrechnung | 40 CHF nur bei Sperrung | Einfach |
| App Store | Vor nächster Abrechnung | 40 CHF nur bei Sperrung | Mittel |
| Google Play | Vor nächster Abrechnung | 40 CHF nur bei Sperrung | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | 40 CHF nur bei Sperrung | Höher, guter Nachweis |
Für Experteer ist das Webkonto der klar belegte offizielle Weg. Zu Abos über App Store oder Google Play liegen in den verifizierten Quellen keine belastbaren Hinweise vor. Wenn Sie sicher direkt über die Webseite abgeschlossen haben, kündigen Sie nicht über einen Store, sondern direkt bei Experteer.
Wer schnell handeln will, nutzt das Konto und ergänzt bei Bedarf eine E Mail. Wer besonderen Wert auf Nachweise legt, kann zusätzlich postalisch arbeiten. Entscheidend ist weniger der Kanal als die saubere Dokumentation mit Datum, Mitgliedsstatus und Bestätigung.
Schreiben Sie sich das Ende der Laufzeit in den Kalender und prüfen Sie 2 bis 3 Tage später nochmals Ihr Konto. So merken Sie früh, ob wirklich alles erfasst wurde.
Viele haben Angst, dass sie zwar gekündigt haben, aber trotzdem nochmals zahlen. Prüfen Sie direkt nach dem Absenden, ob eine Bestätigungsseite erscheint oder eine E Mail eingeht. Machen Sie davon ein Bildschirmfoto mit Datum und Uhrzeit. Setzen Sie zusätzlich eine Kalendererinnerung auf den nächsten möglichen Abbuchungstag.
Bleibt eine Bestätigung aus, warten Sie nicht tagelang. Schreiben Sie noch am selben Tag an [email protected] und beziehen Sie sich auf Ihren ersten Kündigungsversuch. So können Sie später zeigen, dass Sie rechtzeitig gehandelt haben.
Kontrollieren Sie Ihren Kontoauszug mindestens bis nach dem nächsten Abrechnungszeitpunkt. Taucht trotzdem eine Belastung auf, können Sie bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung der Kartentransaktion einreichen, in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre Bank unter den Regeln von Visa oder Mastercard sowie der Aufsicht des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA.
Wenn Sie nach der Kündigung weiter Jobs suchen, sind JobCloud, JobScout24 und LinkedIn in der Schweiz naheliegende Alternativen. JobCloud und JobScout24 sind für Bewerber kostenlos, LinkedIn ebenfalls, mit optionalen Premium-Funktionen. Nützliche Links:
Wenn Sie Ihre Kündigung oder einen Widerruf schriftlich per Post senden möchten, verwenden Sie die folgende Adresse:
Formulieren Sie kurz und eindeutig, nennen Sie Ihren Namen, die bei Experteer hinterlegte E Mail Adresse und den gewünschten Termin der Beendigung. Für Widerrufe ist diese Adresse laut den vorliegenden Angaben besonders relevant.
In den Angaben wird auch eine Schweizer Gesellschaft erwähnt. Wenn Sie lokal nachfassen möchten, können Sie in Ihrer Nachricht auf Experteer Schweiz GmbH Bezug nehmen, auch wenn die vertragliche Widerrufsadresse die deutsche Anschrift ist. Parallel dazu können Sie an [email protected] schreiben und so eine zweite Spur schaffen.
Gerade bei Streit über Fristen oder weitere Abbuchungen lohnt sich dieses doppelte Vorgehen. So gehen Sie in der Schweiz bei einer möglichen Abo-Falle deutlich sicherer vor.
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