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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele, die Kippy kündigen wollen, merken erst dann, wie das Modell genau funktioniert. Kippy ist ein GPS-Tracker für Haustiere mit laufendem Service-Paket, weil die Ortung über ein Abonnement läuft und nicht nur über den Kauf des Geräts. Hinter dem Dienst steht Datamars Digital Solutions SA mit Sitz in Lamone in der Schweiz, was in den Abo-Bedingungen genannt wird ("schweizerisches Recht", "Gerichte in Lugano") (kippy.eu).
Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist wichtig: Kippy ist kein reiner Gerätekauf, sondern ein laufender Dienst mit automatischer Erneuerung. Laut Bedingungen gibt es beim monatlichen Abo eine Mindestverpflichtung von vier aufeinanderfolgenden Monaten, danach erneuert sich das Abonnement monatlich automatisch (kippy.eu). Genau dieser Punkt sorgt oft für Frust, wenn man denkt, eine sofortige Kündigung stoppe auch sofort alle Kosten.
Bezahlt wird bei Kippy vor allem die laufende Verbindung für die Ortung. Genannt werden Funktionen wie unbegrenzte Entfernung in Europa, Standortverlauf, Geofence-Benachrichtigungen und Aktivitätsüberwachung; diese Leistungen sind etwa im BASIC-Paket für CHF 10.99 pro Monat enthalten (kippy.eu). Ohne aktives Paket ist der praktische Nutzen des Trackers stark eingeschränkt.
Dazu kommen längere Laufzeiten mit tieferem Monatspreis. Das PREMIUM-Jahrespaket kostet CHF 69.99 pro Jahr, das entspricht CHF 5.83 pro Monat. Das ULTIMATE-2-Jahres-Paket kostet CHF 99.99, also CHF 4.17 pro Monat, und das SUPREME-Paket CHF 199.99 für 5 Jahre, also CHF 3.33 pro Monat (kippy.eu).
Für die Schweiz ist Kippy grundsätzlich verfügbar, mit deutschsprachigen Hilfeseiten unter support.kippy.eu/de. Gleichzeitig berichten Nutzer aus der Schweiz, dass der Kundendienst oft nur auf Englisch reagiert. Das ist mühsam, besonders wenn es um Vorauszahlungen, Kündigungsbestätigungen oder Rückerstattungen geht.
Kippy erwähnt zudem eine kostenlose 30-tägige Testversion mit Rückerstattung, falls das Produkt nicht geeignet ist (kippy.eu). Achtung, da wird’s heikel: Wer die Testphase oder die Mindestlaufzeit nicht sauber notiert, landet schnell in einer Abo-Falle mit automatischer Verlängerung. Wenn Sie nach der Kündigung wechseln möchten, liegen bekannte Alternativen preislich ähnlich, etwa Tractive GPS ab €9.99 (CHF 9.39), Weenect ab €8.99 (CHF 8.45) oder Whistle Go Explore ab €14.95 (CHF 14.05).
Viele Kippy-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung doch noch etwas verrechnet wird. Darum sollten Sie vor dem Klick zuerst das aktuelle Paket, das Abschlussdatum und die nächste Belastung festhalten. Machen Sie eine Bildschirmaufnahme Ihrer Kontoseite mit Planname, Laufzeit und sichtbarer Schaltfläche zur Kündigung.
Notieren Sie auch, wo Sie Kippy abgeschlossen haben. Das ist entscheidend, weil direkte Web-Abos anders gekündigt werden als Käufe über App Store oder Google Play. Wenn Sie den falschen Kanal wählen, läuft das Abo oft weiter, obwohl Sie schon eine Nachricht an den Support gesendet haben.
Wenn Ihr Abo direkt bei Kippy läuft, ist der offizielle Weg klar beschrieben: In den Kontoeinstellungen gibt es die Schaltfläche "Abonnement kündigen" (kippy.eu). In der Praxis sollten Sie sich im Web-Konto anmelden und dann in die Kontoeinstellungen wechseln. Suchen Sie dort den Bereich zum Service-Paket oder Abonnement und klicken Sie auf "Abonnement kündigen".
Weil es Berichte über einen wenig intuitiven Ablauf in der App gibt, ist die Web-Version oft einfacher. Falls Sie in der App den Button nicht finden, wechseln Sie direkt auf die Hilfeseite Kippy-Hilfe auf Deutsch und melden Sie sich von dort aus erneut an. Wenn eine Zwischenseite mit Rückfrage oder Angebot erscheint, brechen Sie nicht ab, sondern führen Sie den Vorgang bis zur Bestätigung fertig.
Wer Kippy auf dem iPhone abgeschlossen hat, muss das Abo über die Apple-ID verwalten. Öffnen Sie auf dem iPhone die Einstellungen, tippen Sie auf Ihren Namen, dann auf "Abonnements", wählen Sie Kippy und tippen Sie auf "Abo kündigen". Laut Kippy werden iOS-Abonnements direkt über die Apple-ID verwaltet (kippy.eu).
Bei Android gehen Sie in die Google Play App, tippen auf Ihr Profil, dann auf "Zahlungen und Abos" und "Abos". Wählen Sie dort Kippy und schliessen Sie die Kündigung ab. Auch hier gilt: Eine Nachricht an Kippy selbst beendet ein über Google Play laufendes Abo normalerweise nicht.
Wenn Sie Angst haben, den Zugang zu früh zu verlieren oder keine Rückerstattung zu erhalten, lohnt sich eine zusätzliche schriftliche Bestätigung. Sie erreichen den Kundendienst unter [email protected] und telefonisch unter 00498914367914. Supportzeiten sind nicht veröffentlicht, darum ist E-Mail oft verlässlicher als mehrmaliges Anrufen ohne Zeitfenster.
Ein Brief ist nicht der Hauptweg, kann aber sinnvoll sein, wenn Sie bereits Streit wegen Belastungen haben. Wer nicht auf klassische Post setzen will, kann auch einen digitalen eingeschriebenen Versand wie Postclic nutzen; entscheidend ist ein nachweisbarer Versand mit Zeitstempel. Schreiben Sie kurz: Name, E-Mail, Gerätekennung, Paket, Kündigungsdatum und den Satz, dass Sie das Kippy-Abonnement zum nächstmöglichen Termin kündigen.
Viele befürchten, nach dem Kündigen sofort den Zugang zu verlieren. Bei Kippy ist der wichtige Punkt die nächste Abrechnungsperiode. Wenn Sie vor dem nächsten Belastungsdatum kündigen, läuft das Paket in der Regel bis zum Ende der bereits bezahlten Laufzeit weiter, danach endet die Verlängerung.
Heikel wird es beim monatlichen Paket mit Mindestverpflichtung von vier Monaten. Wer vorher raus will, zahlt laut Bedingungen eine frühzeitige Kündigungsgebühr in Höhe der verbleibenden Monate (kippy.eu). Praktisch heisst das: Eine Kündigung stoppt die automatische Verlängerung, aber nicht zwingend sofort alle Kosten.
Wenn Sie nichts unternehmen, erneuert sich das Kippy-Abonnement nach der Mindestlaufzeit monatlich automatisch (kippy.eu). Das wird leicht übersehen, besonders nach einer Testphase oder wenn das Abo vor längerer Zeit abgeschlossen wurde. Setzen Sie direkt nach der Kündigung einen Kalendereintrag auf den nächsten Abrechnungstag, damit Sie die Belastung kontrollieren können.
Zu den Daten sagt Kippy, dass Nutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinien behandelt werden (kippy.eu). Konkrete Fristen zur Löschung nennt Kippy in den vorliegenden Quellen nicht. Wenn Ihnen Standortverläufe oder Aktivitätsdaten wichtig sind, sichern Sie diese vor der Kündigung, weil ein späterer Zugriff nicht garantiert ist.
Viele Kippy-Mitglieder sorgen sich, dass sie nach der Kündigung keine Rückerstattung erhalten. Kippy nennt zwei relevante Fristen: Innerhalb von 30 Tagen kann man ohne Grund vom Kauf zurücktreten, und für Abonnements wird ein Stornierungsrecht innerhalb von 14 Kalendertagen ab Beginn genannt (kippy.eu, SECO-Datenblock). Das klingt zunächst grosszügig, ist aber vom genauen Kaufkanal abhängig.
Für Produkte sagt Kippy, dass gezahlte Beträge bei Rücktritt unverzüglich zurückerstattet werden (kippy.eu). Für laufende Abos steht in den vorliegenden Quellen keine klare Zusage für anteilige Rückerstattungen bei ungenutzten Restmonaten. Genau hier entsteht oft Streit, vor allem wenn Nutzer eine sofortige Beendigung mit anteiliger Rückzahlung erwarten.
Am schnellsten geht es schriftlich per E-Mail an [email protected]. Geben Sie Bestelldatum, Betrag, Zahlungsmethode, Gerätekennung und den Grund an, etwa Testphase, Widerruf innert Frist oder Abrechnungsfehler. Bei einem Abrechnungsfehler verweist Kippy selbst auf den Kundenservice (kippy.eu).
Wenn das Abo über App Store oder Google Play lief, sollten Sie die Rückerstattung zuerst dort anstossen. Bei Apple läuft das über die Abo-Verwaltung Ihrer Apple-ID, bei Google über die Bestellhistorie und den Abo-Bereich. Reichen Sie den Antrag möglichst am selben Tag ein, an dem Sie die Belastung bemerken, damit die Zeitstempel sauber zusammenpassen.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für gewöhnliche Online-Abos. Darum zählt bei Kippy vor allem, was in den eigenen Bedingungen steht. Kippy nennt für Abonnements 14 Kalendertage ab Beginn und für Käufe 30 Tage Rücktrittsmöglichkeit (kippy.eu). Das ist ein vertragliches Recht, nicht automatisch ein allgemeiner Standard für alle Online-Abos in der Schweiz.
Wenn trotz Kündigung nochmals belastet wird, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz erfolgt das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard, nicht eine eigene staatliche Chargeback-Stelle.
Der zentrale Punkt in den Kippy-Bedingungen ist die Kombination aus Mindestlaufzeit und automatischer Verlängerung. Das monatliche Abonnement hat eine Mindestverpflichtung von vier aufeinanderfolgenden Monaten und erneuert sich danach monatlich automatisch (kippy.eu). Wer nach zwei Monaten kündigt, beendet also meist nur die spätere Verlängerung, nicht die bereits geschuldete Mindestdauer.
Kippy nennt ausserdem eine kostenlose 30-tägige Testversion mit Rückerstattung, falls das Produkt nicht geeignet ist (kippy.eu). Wenn Sie die Testphase nutzen, notieren Sie den letzten Tag sofort im Kalender. Sonst rutschen Sie leicht in eine kostenpflichtige Fortsetzung.
Frühzeitige Kündigung kostet bei Kippy Geld. Laut Bedingungen fällt eine Gebühr in Höhe der verbleibenden Monate an, wenn Sie vor Ablauf der Mindestlaufzeit kündigen. Das lohnt sich kaum, wenn nur noch wenige Wochen fehlen; dann ist es oft einfacher, sauber auf das Ende der Mindestdauer zu kündigen.
Für Streitfälle verweist Kippy auf schweizerisches Recht und die Gerichte in Lugano (kippy.eu). Für Alltagsfälle brauchen Sie aber meist kein Gericht. Saubere Belege, eine klare E-Mail und eine rasche Beanstandung bei Fehlbelastungen bringen in der Praxis mehr.
| Paket | Preis in CHF | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
| BASIC monatliches Paket | CHF 10.99 | Monatlich | Europa, Verlauf, Geofence, Aktivität |
| PREMIUM-Jahrespaket | CHF 69.99 | Jährlich | Alle BASIC-Funktionen |
| ULTIMATE 2-Jahres-Paket | CHF 99.99 | 2 Jahre | Alle PREMIUM-Funktionen |
| SUPREME-Paket | CHF 199.99 | 5 Jahre | Alle Service-Funktionen |
Am teuersten pro Monat ist das BASIC-Paket mit CHF 10.99. Am günstigsten pro Monat ist das SUPREME-Paket mit CHF 3.33. Dazwischen liegt das ULTIMATE-2-Jahres-Paket mit CHF 4.17 pro Monat und gilt laut Kippy als beliebtester Plan (kippy.eu).
Rechnerisch spart das Jahrespaket gegenüber BASIC deutlich. Zwölf Monate BASIC kosten CHF 131.88, das PREMIUM-Jahrespaket CHF 69.99. Das sind rund 47 Prozent weniger. Der Haken ist die geringere Flexibilität, besonders wenn Sie noch nicht wissen, ob der Tracker im Alltag zuverlässig genug ist.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für normale online abgeschlossene Abos. Wer Kippy per App oder Web bucht, ist deshalb grundsätzlich an die vereinbarten Bedingungen gebunden. Genau darum sind die Kippy-Regeln zu Mindestlaufzeit, Testphase und Kündigung so wichtig.
Ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen gibt es in der Schweiz nur in bestimmten Ausnahmen, etwa bei Haustürgeschäften über CHF 100 oder bei gewissen Telefon-Überrumpelungssituationen. Für ein gewöhnliches online abgeschlossenes Kippy-Abo ist das nicht automatisch anwendbar. Mehr Orientierung geben die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO.
Kippy nennt selbst ein Widerrufs- oder Stornierungsrecht von 14 Tagen für Abonnements und 30 Tage Rücktritt für Käufe (kippy.eu). Das ist für Kundinnen und Kunden vorteilhaft, aber es stammt aus den Vertragsbedingungen des Anbieters. Wenn Kippy dieses Recht gewährt, sollten Sie sich im Streit genau auf dieses Datum und Ihre Bestellbestätigung beziehen.
Wenn Sie das Gefühl haben, in eine Abo-Falle geraten zu sein, reklamieren Sie zuerst schriftlich beim Kundendienst und legen Sie Belege bei. Bleibt das ohne Wirkung, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden und bei Preis- oder Vertragsfragen die Informationsseiten des SECO nutzen. Das ist meist der schnellste Weg, um auf Nummer sicher zu gehen.
Für Kippy-Streitfälle sind in der Praxis zwei Stellen hilfreich: die Stiftung für Konsumentenschutz als Beratungsadresse und das Staatssekretariat für Wirtschaft für allgemeine Informationen zum Konsumrecht. Das SECO betreibt die amtliche Plattform konsum.admin.ch, auf der Widerruf und Vertragsfragen erklärt werden.
Gesamturteil: Die Kündigung von Kippy wirkt nach den vorliegenden Bewertungen eher schwierig als einfach. Von 7 erfassten Stimmen zur Kündigung und zum Kundendienst sind 0 positiv und 7 negativ. Wiederkehrende Themen sind unklare Kündigungsschritte, Belastungen nach der Kündigung und ein Kundendienst, der Nutzer eher hinhält als Probleme löst.
Auch die lokalen Beschwerden passen dazu: Probleme bei der Berechnung von Vorauszahlungen, Support oft nur auf Englisch und technische Mängel wie ungenaue Standortdaten. Positiv lässt sich immerhin sagen, dass Kippy offizielle deutsche Hilfeseiten und mehrere Kündigungskanäle bietet. In der Praxis scheint die Umsetzung aber nicht immer sauber zu funktionieren.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung schwierig | Mehrfach | Button schwer auffindbar |
| Belastung nach Kündigung | Mehrfach | Nochmals abgebucht |
| Schwacher Kundendienst | Mehrfach | Hingehalten, keine Lösung |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | 1 von 5 | 4 |
| Negativ | 1 |
Wenn die Schritte unklar sind, hilft saubere Dokumentation enorm. Speichern Sie vor der Kündigung ein Bildschirmfoto der Kippy-Kontoseite, des gewählten Pakets und des nächsten Belastungsdatums. Gerade bei längeren Laufzeiten lässt sich so später zeigen, was im Konto sichtbar war.
Für eine Rückerstattung brauchen Sie zusätzlich den Zahlungsbeleg mit Datum und Betrag. Bei App Store oder Google Play sind die Bestellnummern besonders wichtig. Bei direkter Zahlung an Kippy reichen oft Rechnungsnummer, E-Mail-Adresse und die Gerätekennung.
Speichern Sie jede Antwort von Kippy als PDF oder Bildschirmfoto. Falls keine Bestätigung kommt, schicken Sie nach 48 Stunden eine kurze Nachfrage mit dem ursprünglichen Datum. So haben Sie eine klare Dokumentenkette, falls später nochmals belastet wird.
Kontrollieren Sie danach mindestens zwei Kartenabrechnungen oder Kontobewegungen. Gerade bei monatlicher Verlängerung fällt eine Fehlbelastung oft erst im nächsten Zyklus auf.
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung über den falschen Kanal. Wer über App Store abgeschlossen hat, aber nur eine E-Mail an Kippy sendet, beendet das Abo oft nicht. Dasselbe gilt für Google Play. Prüfen Sie immer zuerst den Kaufkanal.
Der zweite häufige Fehler ist die Verwechslung von Kündigung und sofortiger Kostenbefreiung. Beim monatlichen Kippy-Abo gilt eine Mindestverpflichtung von vier Monaten, und bei vorzeitigem Ausstieg kann die Gebühr den verbleibenden Monaten entsprechen. Viele merken das erst, wenn trotz Kündigung noch etwas verrechnet wird.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web-Konto | Vor nächster Belastung | Restmonate möglich | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Restmonate möglich | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Restmonate möglich | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Restmonate möglich | Höher, guter Nachweis |
Wenn Sie direkt bei Kippy abgeschlossen haben, ist das Web-Konto meist der schnellste Weg. Bei Apple und Google zählt die jeweilige Plattformverwaltung. Ein Brief ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie bereits Diskussionen über Belastungen oder Fristen haben und den Nachweis stärken wollen.
Wählen Sie also nicht den theoretisch besten, sondern den tatsächlich zuständigen Kanal. Genau das spart Zeit und verhindert doppelte Kündigungsversuche.
Schauen Sie sofort nach, ob eine Bestätigung auf dem Bildschirm erscheint oder per E-Mail eintrifft. Machen Sie davon ein Bildschirmfoto mit Datum. Tragen Sie dann den letzten bezahlten Nutzungstag und den nächsten möglichen Belastungstag in den Kalender ein.
Wenn innert 48 Stunden keine Bestätigung kommt, fragen Sie beim Kippy-Kundendienst nach. Verwenden Sie dabei dieselbe E-Mail-Adresse wie beim Abo, damit Ihr Fall schneller zugeordnet werden kann.
Kontrollieren Sie während mindestens 30 Tagen nach dem letzten erwarteten Abbuchungstermin Ihre Karte oder Ihr Konto. Falls nochmals eine Belastung erscheint, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz läuft das in der Regel über den Kartenherausgeber und meist innert 30 Tagen nach dem Kartenabschluss.
Wenn Sie nach Kippy etwas anderes suchen, sind Tractive GPS ab €9.99 (CHF 9.39), Weenect ab €8.99 (CHF 8.45) und Whistle Go Explore ab €14.95 (CHF 14.05) bekannte Alternativen. Für die weitere Prüfung helfen diese Links:
Wenn Sie Ihre Kündigung zusätzlich schriftlich absichern möchten, verwenden Sie die in den Unterlagen genannte Firmenadresse:
Schreiben Sie in den Brief Ihren vollständigen Namen, die beim Abo verwendete E-Mail-Adresse, wenn möglich die Gerätekennung und den gewünschten Kündigungstermin. So kann Kippy Ihr Konto schneller zuordnen.
Für die normale Beendigung reicht meist das Web-Konto oder die Plattformverwaltung von Apple und Google. Die Postadresse ist vor allem nützlich, wenn Sie bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben, keine Antwort erhalten oder eine Fehlbelastung dokumentieren wollen.
Auf Nummer sicher gehen heisst hier: online kündigen, Bestätigung sichern und bei heiklen Fällen zusätzlich schriftlich nachfassen. So sinkt das Risiko, dass Sie später wegen Fristen oder fehlender Nachweise diskutieren müssen.
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