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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Myqrcode ist ein Online-Dienst zum Erstellen und Verwalten von QR-Codes. Nutzer erstellen dort Codes für Links, Kontaktangaben und ähnliche Inhalte, oft mit Analysefunktionen und Anpassungen. Die offizielle Preisübersicht zeigt wiederkehrende Abos, also kein reiner Einmalkauf, sondern ein laufendes Modell mit automatischer Verlängerung "es sei denn, es wird gekündigt" (myqrcode.com).
Für die Schweiz ist wichtig: Es gibt keine erkennbare lokale Niederlassung, keinen klar ausgewiesenen Schweizer Kundendienst und die bekannte Kontaktadresse liegt in Sofia, Bulgarien. Dazu kommt, dass die Bedingungen laut Anbieter dem Recht des Staates New York unterstehen sollen, was für Schweizer Kundinnen und Kunden unübersichtlich wirkt (myqrcode.com).
Bezahlt wird bei Myqrcode vor allem für mehr QR-Codes, mehr Scans, Anpassung und Analysen. Laut Preisangaben gibt es einen 7-Tage-Zugang mit begrenzten Funktionen für CHF 1.45 pro Woche, einen 7-Tage-Zugang mit vollem Zugriff für CHF 1.95 pro Woche sowie ein Jahresabonnement für CHF 348.00 pro Jahr (myqrcode.com).
Heikel ist die Verlängerung der 7-Tage-Pläne. Nach den veröffentlichten Preisangaben verlängern sich diese nach Ablauf um CHF 63 alle 4 Wochen. Genau dort beginnt bei vielen der Ärger, weil ein günstiger Test oder Einstiegsbetrag schnell in ein deutlich teureres Abo kippen kann. Das ist der klassische Punkt, an dem eine Abo-Falle droht.
Viele Myqrcode-Mitglieder sind frustriert, wenn die Schritte zur Kündigung unklar sind oder wenn nach der Kündigung weiter verrechnet wird. Für die Schweiz kommt dazu, dass die Kundenbetreuung laut Recherchedaten hauptsächlich auf Englisch läuft, was die Klärung im Streitfall unnötig mühsam macht.
Lokale Zahlungsmethoden für die Schweiz werden in den vorliegenden Quellen nicht klar hervorgehoben. Auch Supportzeiten sind nicht ausdrücklich genannt. Wenn Sie Myqrcode nutzen, lohnt es sich kaum, sich auf eine schnelle manuelle Hilfe zu verlassen. Gehen Sie besser direkt über Ihr Konto und sichern Sie jeden Schritt mit Bildschirmfotos.
Viele Myqrcode-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder keine Rückerstattung erhalten. Schauen Sie deshalb vor dem Klick auf Kündigen zuerst auf Ihr nächstes Belastungsdatum, machen Sie ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans und speichern Sie wichtige QR-Codes oder Auswertungen lokal.
Das ist besonders wichtig, weil die Bedingungen sagen, dass bei der Kündigung alle Nutzerdaten "umgehend und unwiderruflich entfernt" werden, abgesehen von gewissen Transaktionsdaten (myqrcode.com). Wenn Sie noch Scans, Zieladressen oder Designs brauchen, sichern Sie diese vor der Kündigung. Nachher ist es oft zu spät.
Der direkte Weg führt über das Benutzerkonto. Loggen Sie sich bei Myqrcode ein, öffnen Sie den Bereich Rechnungsstellung und klicken Sie auf Abonnement kündigen. Genau dieser Pfad wird auf der Hilfeseite des Anbieters beschrieben (myqrcode.com).
Öffnet sich noch eine Seite mit Gegenangebot, Rabatt oder Bestätigungsschritt, brechen Sie dort nicht ab. Solche Muster sind bei Diensten mit automatischer Verlängerung nicht ungewöhnlich. Klicken Sie konsequent weiter, bis eine klare Kündigungsbestätigung erscheint. Machen Sie von der letzten Seite sofort ein Bildschirmfoto mit Datum und Uhrzeit.
Die offizielle Hilfeseite für den Vorgang finden Sie hier: Kündigungshilfe von Myqrcode. Wenn die Seite langsam lädt oder Fehler zeigt, versuchen Sie es zusätzlich in einem anderen Browser oder im privaten Modus. Genau solche technischen Probleme wurden in Nutzerberichten erwähnt.
Falls Sie Myqrcode nicht direkt auf der Webseite, sondern über einen Store abgeschlossen haben, müssen Sie auch dort kündigen. Bei iPhone oder iPad öffnen Sie die Einstellungen, tippen auf Ihren Namen, dann auf Abonnements, wählen Myqrcode und tippen auf Abonnement kündigen.
Unter Android öffnen Sie den Google Play Store, tippen auf Ihr Profilbild, dann auf Zahlungen und Abonnements, danach auf Abonnements, wählen Myqrcode und tippen auf Abonnement kündigen. Der häufigste Fehler ist hier der falsche Kanal: Wer im Store abgeschlossen hat, beendet das Abo nicht zuverlässig nur per Kontoseite auf der Webseite.
Wenn die Kündigung im Konto nicht sauber durchläuft, können Sie zusätzlich den Support anschreiben. Die bekannte E-Mail-Adresse lautet [email protected], die Telefonnummer ist +1-631-892-9925. Supportzeiten sind in den Quellen nicht ausdrücklich genannt, und ein Live-Chat ist nicht verfügbar.
Schreiben Sie in die E-Mail Ihren Namen, die bei Myqrcode verwendete E-Mail-Adresse, das Kündigungsdatum und wenn möglich die letzte Belastung in CHF. Verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung. Kurz, sachlich und mit klarer Frist funktioniert meist besser als lange Erklärungen.
Als zusätzliche Spur können Sie auch einen Brief an die bekannte Firmenadresse schicken. Wer einen nachweisbaren Versand möchte, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Einschreibebrief-Dienst wie Postclic nutzen, mit Zeitstempel und Sendungsnachweis. Das ist keine Pflicht, aber im Streitfall praktisch.
Viele Myqrcode-Mitglieder fürchten, dass der Zugang sofort weg ist. Die Quellen nennen keine taggenaue Restlaufzeit bis zum Periodenende, aber bei laufenden Abos ist der übliche Ablauf, dass keine weitere Verlängerung mehr erfolgt und der bezahlte Zeitraum noch genutzt werden kann. Verlassen sollten Sie sich darauf nur, wenn Ihr Konto dies ausdrücklich anzeigt.
Prüfen Sie direkt nach der Kündigung in der Rechnungsübersicht, ob dort ein Enddatum oder ein Hinweis wie "läuft bis" erscheint. Fehlt diese Angabe, sichern Sie die Bestätigung und kontrollieren Sie Ihr Konto in den nächsten 24 Stunden nochmals. Gerade bei knappen 7-Tage-Modellen zählt jeder Tag.
Die Bedingungen sind hier klar: Das Abonnement verlängert sich automatisch für die gewählte Laufzeit, wenn Sie nicht kündigen (myqrcode.com). Bei den 7-Tage-Plänen ist das besonders kritisch, weil laut Preisnotiz nach Ablauf CHF 63 alle 4 Wochen fällig werden können (myqrcode.com).
Wer nur kurz einen QR-Code brauchte und die Frist verpasst, bleibt also schnell an einem wiederkehrenden Betrag hängen. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie direkt nach dem Abschluss bereits einen Kalendereintrag 2 Tage vor dem nächsten Belastungsdatum setzen.
Hier wird’s heikel: Laut Nutzungsbedingungen werden bei der Kündigung alle Nutzerdaten umgehend und unwiderruflich entfernt, während gewisse Transaktionsdaten wegen gesetzlicher Aufbewahrungspflichten gespeichert bleiben (myqrcode.com). Das bedeutet praktisch, dass QR-Codes, Konfigurationen und Analysedaten verloren gehen können.
Exportieren Sie deshalb vor der Kündigung alles, was Sie später noch brauchen. Speichern Sie Zieladressen, Designvarianten, Auswertungen und allenfalls Rechnungen als PDF. Wenn ein QR-Code geschäftlich im Umlauf ist, testen Sie vorab, ob er nach der Kündigung weiter funktioniert. Genau dort gab es in Bewertungen Kritik.
Viele Myqrcode-Mitglieder ärgern sich, wenn nach der Kündigung nichts zurückkommt. Die offizielle Linie ist deutlich: Es gibt keine Rückerstattung nach der Kündigung (myqrcode.com). Eine weitere Quelle fasst es ähnlich zusammen: Bereits gezahlte Beträge werden nicht zurückerstattet, ausser bei einer Kündigung während des Testzeitraums (qr-swiss.ch).
In der Praxis heisst das: Wenn die Belastung korrekt war und das Abo bereits lief, sind die Chancen auf eine anteilige Rückzahlung eher schwach. Erfolgversprechender sind Fälle mit Doppelbelastung, technischer Fehlabbuchung oder einer Belastung trotz rechtzeitiger Kündigung. Solche Anfragen werden laut einer weiteren Quelle von Fall zu Fall geprüft (rqrcode.com).
Schicken Sie Ihre Anfrage an [email protected] und legen Sie drei Dinge bei: Betrag in CHF, Belastungsdatum und Beleg der Kündigung. Wenn möglich, hängen Sie zusätzlich ein Bildschirmfoto der Kontoseite mit Status sowie den Karten- oder Zahlungsbeleg an. Je konkreter Ihr Dossier, desto besser.
Wenn Sie über App Store oder Google Play bezahlt haben, reicht eine Nachricht an Myqrcode allein oft nicht. Dann müssen Sie die Rückerstattung zusätzlich über den jeweiligen Store anstossen, weil dort die Zahlung verarbeitet wurde. Bei Store-Abos ist der Zahlungsweg entscheidend.
Die Bedingungen nennen fünf Punkte, die man kennen sollte. Das Abo verlängert sich automatisch, die Mindestdauer entspricht der bei der Anmeldung gewählten Laufzeit, der Testplan gilt 7 Tage, Daten werden bei Kündigung gelöscht und als anwendbares Recht wird New York genannt (myqrcode.com).
Für Schweizer Nutzer ist vor allem die Kombination aus 7-Tage-Test und automatischer Verlängerung kritisch. Wer den Test nicht rechtzeitig beendet, riskiert den Sprung in ein teureres Folgemodell. Lesen Sie deshalb vor dem Abschluss immer die Preisnotiz unter dem gewählten Plan, nicht nur den grossen Einstiegsbetrag.
Wenn trotz nachweislicher Kündigung weiter belastet wird, können Sie in der Schweiz bei Ihrer kartenausgebenden Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Bei Abo-Diensten geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist in erster Linie die Bank oder der Kartenherausgeber, nicht eine staatliche Spezialstelle.
Legen Sie der Bank Ihre Kündigungsbestätigung, E-Mails, Bildschirmfotos und den Kartenabschluss bei. Bei Visa und Mastercard gelten die Regeln des Systems und die Bedingungen Ihrer Bank. Dieser Schritt ist für Fälle gedacht, in denen eine Zahlung unberechtigt oder trotz Kündigung erfolgt ist, nicht für blosse Unzufriedenheit mit dem Dienst.
| Plan | Preis in CHF | Periode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| 7 Tage begrenzter Zugriff | CHF 1.45 | Wöchentlich | Ein QR-Code, limitierte Scans, limitierte Analysen |
| 7 Tage voller Zugriff | CHF 1.95 | Wöchentlich | Unbegrenzt, Anpassung, Analysen |
| Jahresabonnement | CHF 348.00 | Jährlich | Unbegrenzt, Anpassung, Analysen |
Der günstigste Einstieg ist der begrenzte 7-Tage-Zugang für CHF 1.45. Das teuerste reguläre Modell in den vorliegenden Angaben ist das Jahresabonnement für CHF 348.00. Entscheidend ist aber weniger der Startpreis als die Verlängerung danach.
Die Preisnotiz sagt, dass sich die 7-Tage-Pläne nach Ablauf um CHF 63 alle 4 Wochen verlängern (myqrcode.com). Hochgerechnet entspricht das rund CHF 819 pro Jahr. Dagegen wirkt das Jahresabo mit CHF 348.00 zwar deutlich günstiger, bleibt aber ein hoher Betrag für einen QR-Code-Dienst.
Wenn Sie nur einmalig einen QR-Code brauchen, lohnt sich ein wiederkehrendes Abo oft kaum. Dann sind kostenlose oder günstigere Alternativen wie QR Swiss, GoQR.me oder QRCode Monkey häufig die vernünftigere Lösung. Gerade für private oder kleine geschäftliche Nutzung ist der Kostendruck bei Myqrcode schnell spürbar.
In der Schweiz gibt es für normale Onlinekäufe und Online-Abos kein allgemeines Widerrufsrecht. Das ist ein zentraler Unterschied zu vielen Erwartungen aus dem Ausland. Bei Myqrcode können Sie sich daher nicht automatisch auf 14 Tage Bedenkzeit berufen, nur weil der Abschluss im Internet erfolgt ist.
Besondere Widerrufsrechte gibt es in der Schweiz nur in speziellen Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkreditverträgen oder gewissen Versicherungsverträgen. Für ein normales QR-Code-Abo passt das in der Regel nicht. Genau deshalb ist das rechtzeitige Kündigen bei Myqrcode wichtiger als Hoffen auf eine spätere Rückabwicklung.
Die recherchierten Angaben nennen ein Widerrufsrecht von 14 Tagen nur dann, wenn die Dienstleistung noch nicht ausgeführt wurde. Sobald die Leistung begonnen hat, soll dieses Recht wegfallen. In der Schweiz ist für ein typisches Online-Abo aber ohnehin der konkrete Vertragstext entscheidend, nicht eine allgemeine Standardfrist.
Wenn Myqrcode also bereits Zugang freigeschaltet, QR-Codes erstellt oder Funktionen aktiviert hat, sind Rückforderungen schwieriger. Realistisch betrachtet fahren Sie besser, wenn Sie sofort kündigen, Beweise sichern und unberechtigte Belastungen rasch bei Bank oder Kartenherausgeber beanstanden.
Bei Ärger mit Preisangaben, Abo-Verlängerungen oder unklaren Kündigungswegen helfen in der Schweiz vor allem die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO als wichtige Anlaufstellen für Konsumententhemen. Die SKS ist für praktische Unterstützung bekannt, das SECO bietet Orientierung zu Konsumfragen und Marktpraktiken.
Für eine Beschwerde sammeln Sie zuerst alle Unterlagen: Bestellbestätigung, Preisangabe, Kündigungsbeweis und Belastungen auf dem Kartenkonto. Schildern Sie dann den Ablauf knapp und chronologisch. Gerade bei einer möglichen Abo-Falle zählt eine saubere Dokumentation mehr als eine lange Empörung.
Das Urteil fällt klar aus: Die Kündigung von Myqrcode wirkt nach den vorliegenden Daten eher schwierig als einfach. Es liegen 8 von 8 negativen Einzelbewertungen vor. Positives Feedback zur Kündigung selbst ist in diesem Datensatz nicht vorhanden.
Wiederkehrende Themen sind Belastungen nach der Kündigung, technische Probleme, unklare Testbedingungen und wenig hilfreicher Support. Positiv lässt sich nur allgemein sagen, dass QR-Code-Dienste dieser Art grundsätzlich praktisch sein können, wenn man wirklich laufende Analysen und dynamische Codes braucht. Beim Kündigungsprozess überzeugt Myqrcode nach den vorliegenden Stimmen jedoch nicht.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Belastung nach Kündigung | Mehrfach | Weitere Abbuchung |
| Technische Fehler | Mehrfach | Serverfehler |
| Unklare Testphase | Mehrfach | Teure Verlängerung |
| Schwacher Support | Mehrfach | Nur E-Mail |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 3 |
| MobiQode | Negativ | 2 |
| Gesamtbild | 0 positiv, 8 negativ | 8 |
Viele Myqrcode-Mitglieder möchten spätere Diskussionen vermeiden. Sichern Sie deshalb vor der Kündigung ein Bildschirmfoto der Seite mit Planname, Preis und nächstem Belastungsdatum. Laden Sie wenn möglich auch die letzte Rechnung oder Zahlungsbestätigung herunter.
Wenn Sie eine Rückerstattung verlangen oder eine Kartenrückbelastung prüfen lassen möchten, brauchen Sie konkrete Nachweise. Ohne Beträge, Daten und Kündigungsbeleg läuft fast nichts.
Der erste grosse Fehler ist das Warten bis zum letzten Tag. Bei einem 7-Tage-Modell kann schon ein technischer Fehler reichen, damit die Frist kippt. Kündigen Sie deshalb mindestens 48 Stunden vor der nächsten Belastung und nicht erst am Abend vorher.
Der zweite Fehler ist der falsche Kanal. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, muss genau dort kündigen. Nur auf der Webseite auszuloggen oder den Account nicht mehr zu nutzen, beendet kein Abo.
Der dritte Fehler ist die Erwartung einer automatischen Rückerstattung. Die Quellen sagen klar, dass es grundsätzlich keine Rückerstattung nach der Kündigung gibt. Wer kündigt, stoppt in erster Linie die nächste Verlängerung, nicht automatisch die letzte bereits bezahlte Periode.
Der vierte Fehler ist fehlender Beweis. Gerade weil Nutzer von weiteren Abbuchungen berichten, sollten Sie nie ohne Bildschirmfoto oder Bestätigungs-E-Mail aufhören. Ohne Nachweis wird es bei Support, Bank oder Kartenherausgeber mühsam.
Ein weiterer Fehler ist, sich von Gegenangeboten oder unklaren Schritten bremsen zu lassen. Wenn nach dem Klick auf Kündigen noch eine Rabattseite erscheint, ist das oft nur ein Halteschritt. Lesen Sie genau und suchen Sie weiter nach der endgültigen Bestätigung.
Ebenso problematisch sind kleine Preisnotizen beim Testzugang. Wer nur auf CHF 1.45 oder CHF 1.95 schaut, übersieht leicht die Folgekosten von CHF 63 alle 4 Wochen. Genau diese Art von Aufbau ist typisch für Abo-Fallen. Auf Nummer sicher gehen Sie nur, wenn Sie Startpreis und Verlängerung zusammen lesen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
| App Store | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Google Play | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Am schnellsten ist meist die Kündigung direkt im Webkonto, sofern die Funktion sauber läuft. Store-Abos bleiben sinnvoll über den jeweiligen Store verwaltet. Ein Brief ist langsamer, kann aber als zusätzlicher Nachweis nützlich sein, wenn es später Streit um Abbuchungen gibt.
Keine dieser Methoden kostet laut den vorliegenden Bedingungen eine eigentliche Kündigungsgebühr. Eine vorzeitige Kündigungsgebühr wurde ebenfalls nicht gefunden. Entscheidend ist also nicht der Preis der Kündigung, sondern der Nachweis, dass Sie rechtzeitig gehandelt haben.
Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob im Konto ein geänderter Status erscheint und ob eine Bestätigungs-E-Mail eingeht. Fehlt beides, wiederholen Sie den Versuch oder schreiben Sie noch am selben Tag an [email protected].
Setzen Sie zusätzlich einen Kalendereintrag auf das nächste mögliche Belastungsdatum und noch einen 3 bis 5 Tage danach. So sehen Sie rasch, ob doch nochmals etwas abgebucht wurde. Genau diese Nachkontrolle wird bei problematischen Abos oft vergessen.
Kontrollieren Sie Ihren Karten- oder Bankauszug mindestens 30 Tage lang nach der letzten erwarteten Belastung. Taucht Myqrcode trotz Kündigung nochmals auf, reklamieren Sie die Transaktion rasch bei Ihrer Bank. In der Schweiz läuft das als Beanstandung einer Kartentransaktion oder Kartenrückbelastung.
Wenn Sie nach der Kündigung einen Ersatz suchen, sind QR Swiss für statische QR-Codes, GoQR.me für einfache Gratisnutzung und QRCode Monkey für flexible Gestaltung bekannte Alternativen. Wer nur gelegentlich einen Code braucht, fährt mit solchen Angeboten oft günstiger als mit einem wiederkehrenden Abo.
Eine Schweizer Kündigungsadresse ist in den vorliegenden Daten nicht ersichtlich. Die öffentlich bekannte Adresse für Myqrcode liegt in Bulgarien:
Wenn Sie dorthin schreiben, nennen Sie Ihre Kontaktdaten, die bei Myqrcode verwendete E-Mail-Adresse und das Kündigungsdatum. Wegen der Laufzeit einer Auslandssendung ist dieser Weg eher eine Ergänzung als ein Ersatz für die Kündigung im Konto.
Für die meisten Nutzer ist der Online-Weg der entscheidende Kanal, weil Myqrcode die Kündigung direkt über Rechnungsstellung und Abonnement kündigen vorsieht. Ein Brief kann bei Beweisfragen helfen, löst aber das Problem einer nahen Belastung nicht schnell genug.
Wenn Sie heute noch handeln wollen, starten Sie im Konto, sichern Sie Bildschirmfotos, schreiben Sie bei Fehlern sofort eine E-Mail und prüfen Sie danach den Kontoauszug. So vermeiden Sie am ehesten Ärger mit einer weiteren Belastung.
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