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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Podimo ist ein kostenpflichtiger Audio-Dienst für Podcasts und Hörbücher. Der Dienst läuft über die Website Podimo und über die App, wobei das Abo laut Nutzungsbedingungen automatisch jede Mitgliedschaftsperiode verlängert wird, wenn Sie nicht kündigen "Dein Abonnement verlängert sich automatisch" (podimo.com).
Viele Nutzerinnen und Nutzer merken erst bei der Abbuchung, was sie genau abgeschlossen haben. Gerade bei einem Probeabo ist das heikel, weil Podimo Testphasen anbietet, die vor dem ersten Zahlungslauf gestoppt werden müssen, sonst wird ein kostenpflichtiges Abo daraus (podimo.com).
Bezahlt wird vor allem für exklusive Podcasts, werbefreie Podimo Podcasts und ein monatliches Hörbuch-Kontingent. Für die Schweiz sind 2026 zwei Tarife publiziert: Premium für CHF 5.00 pro Monat mit 20 Stunden Hörbüchern und Premium Plus für CHF 14.00 pro Monat mit 100 Stunden Hörbüchern (podimo.com).
Das Modell ist einfach: kein Mindestvertrag, jederzeit kündbar, aber keine Rückerstattung für ungenutzte Zeit. Wer also am Tag nach der Verlängerung kündigt, behält den Zugang in der Regel bis zum Ende der laufenden Periode, bekommt aber nichts anteilig zurück (podimo.com).
Für die Schweiz gibt es offizielle Preise in CHF, was praktisch ist, aber auch zeigt, dass der Markt teuer ist. Laut Preisdaten liegt die Schweiz preislich sehr hoch, nur Dänemark ist noch teurer (opentherank.com).
Im Alltag weniger praktisch ist der Support: Es gibt keine veröffentlichte Telefonnummer und keinen Live-Chat. Auf Deutsch ist das Hilfecenter vorhanden, doch bei Problemen bleiben oft nur das Kontaktformular im Hilfebereich oder die E Mail [email protected], was bei strittigen Abbuchungen für Betroffene mühsam sein kann.
Viele Podimo-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung trotzdem nochmals etwas verrechnet wird. Darum sollten Sie vor dem Klick auf Kündigen drei Punkte sichern: aktueller Tarif, nächstes Abrechnungsdatum und der Kanal, über den Sie abgeschlossen haben.
Erstellen Sie Screenshots von Ihrem Konto, besonders von "Mein Abonnement" und vom sichtbaren Verlängerungsdatum. Wenn Sie über App Store oder Google Play abgeschlossen haben, bringt eine Kündigung auf der Website nichts, weil Podimo selbst ausdrücklich auf den jeweiligen Store verweist (support.podimo.com).
Wenn Ihr Abo direkt bei Podimo läuft, ist der offizielle Weg klar beschrieben. Melden Sie sich auf podimo.com an, öffnen Sie oben rechts "Mein Konto", gehen Sie zu "Mein Abonnement" und klicken Sie auf "Abonnement kündigen" (support.podimo.com).
Der Ablauf ist kurz, aber gehen Sie auf Nummer sicher. Warten Sie nicht bis am letzten Abend, sondern kündigen Sie mindestens 24 Stunden vor der nächsten Belastung, damit bei Zeitzonen, Kartenverarbeitung oder einer übersehenen Bestätigungsseite nichts schiefgeht.
Wer das Abo in der App abgeschlossen hat, hängt oft am falschen Ort fest. Podimo schreibt selbst, dass iPhone Abos direkt im App Store und Android Abos direkt in Google Play gekündigt werden müssen (support.podimo.com).
Prüfen Sie deshalb in Ihrem Apple oder Google Konto, ob dort ein aktives Podimo Abo hinterlegt ist. Typischer Fehler: Die App löschen, aber das Abo im Store weiterlaufen lassen. Das lohnt sich kaum, weil dadurch die automatische Verlängerung nicht stoppt.
Wenn die Kontoseite nicht funktioniert oder unklar ist, welcher Kanal aktiv ist, können Sie zusätzlich an [email protected] schreiben. Geben Sie Ihre Konto E Mail, das Belastungsdatum, den Betrag in CHF und wenn möglich eine Transaktionsnummer an, damit der Support den Fall schneller findet.
Eine Telefonnummer ist nicht veröffentlicht, Live-Chat gibt es nicht. Wer lieber schriftliche Belege sammelt, kann auch einen Brief an die Firmenadresse in Kopenhagen senden; für digitale Zustellung mit Versand- und Öffnungsnachweis nutzen manche statt klassischer Post einen Dienst wie Postclic.
Viele sorgen sich, dass der Zugang sofort weg ist. Bei Podimo gilt nach den Abo-Regeln: Sie kündigen die nächste Verlängerung, nicht zwingend den bereits bezahlten Rest der laufenden Periode. Praktisch heisst das meist: Zugang bis zum nächsten Abrechnungsdatum.
Wenn Ihr Abo zum Beispiel am 18. des Monats erneuert wird und Sie am 10. kündigen, sollten Sie den Dienst bis zum 18. weiter nutzen können. Eine anteilige Rückzahlung für die verbleibenden Tage ist für ungenutzte Zeit nicht vorgesehen (podimo.com).
Wer nichts unternimmt, bleibt im Abo. Podimo schreibt in den Nutzungsbedingungen klar, dass sich das Abonnement zu Beginn jeder neuen Mitgliedschaftsperiode automatisch verlängert (podimo.com).
Genau hier tappt man schnell in eine Abo-Falle, vor allem nach einer Testphase. Wenn Sie nur ausprobieren wollten, setzen Sie am besten gleich nach dem Start eine Erinnerung zwei bis drei Tage vor dem nächsten Belastungsdatum.
Nach der Kündigung ist nicht automatisch alles gelöscht. Die Bedingungen sagen aber deutlich, dass Sie nach der Kündigung nicht mehr auf Ihre Daten zugreifen können (podimo.com).
Wenn Ihnen Merkliste, Verlauf oder gespeicherte Inhalte wichtig sind, sichern Sie diese vor dem Ende der Laufzeit. Für die komplette Löschung Ihres Kontos gibt es einen separaten Hilfebeitrag von Podimo unter Konto und Daten löschen.
Viele ärgern sich, wenn nach der Kündigung zwar nichts mehr weiterläuft, aber kein Geld zurückkommt. Podimo ist hier ziemlich klar: Für ungenutzte Zeit gibt es keine Rückerstattung. Das ist die wichtigste Regel, die Sie vor einer Kündigung kennen sollten (podimo.com).
Eine Ausnahme nennt Podimo nur dann, wenn der Dienst vor Ablauf eines vorausbezahlten Zeitraums dauerhaft eingestellt wird. In diesem Fall sollen vorausbezahlte Gebühren für den ungenutzten Teil erstattet werden (podimo.com).
In der Schweiz gibt es bei normalen Online Abos grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Genau deshalb sollten Sie sich nicht darauf verlassen, dass ein digital abgeschlossenes Podimo Abo einfach innert 14 Tagen ohne Weiteres rückgängig gemacht werden kann.
Die vorliegenden Angaben nennen zwar ein 14 tägiges Widerrufsrecht und gleichzeitig den Hinweis, dass dieses beim Zugriff auf den Dienst erlöschen soll. Für die Schweiz passt das nur eingeschränkt, weil ein solches allgemeines Recht hier eben nicht Standard ist. Bei Streit lohnt sich ein Blick auf die SKS und auf Informationen des SECO zu Vertragsfallen.
Wenn eine Belastung aus Ihrer Sicht falsch ist, handeln Sie rasch. Schreiben Sie an [email protected] und nennen Sie Datum, Betrag, den gebuchten Tarif, den Kündigungszeitpunkt und fügen Sie Screenshots der Bestätigung bei. Nutzen Sie zusätzlich das Hilfecenter unter Podimo Hilfe.
Bei Käufen über App Store oder Google Play sollten Sie den Fall auch dort melden, weil die Zahlung über den Store lief. Ehrlich gesagt sind die Chancen auf eine anteilige Rückerstattung bei normaler Eigenkündigung eher gering, weil Podimo ungenutzte Restzeit ausdrücklich nicht zurückzahlt.
Wenn trotz bestätigter Kündigung weiter abgebucht wird, kann in der Schweiz eine Kartenrückbelastung sinnvoll sein. Reklamieren Sie die strittige Kartentransaktion in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank oder beim Kartenherausgeber und legen Sie Kündigungsbelege bei.
Bei PayPal kommt statt der Kartenrückbelastung ein Konfliktfall im PayPal Konto infrage. Eine staatliche Chargeback Stelle gibt es in der Schweiz nicht; zuständig ist primär die Bank beziehungsweise der Kartenherausgeber unter dem Rahmen des Finanzmarktrechts und der FINMA.
Die wichtigsten Sätze in den Bedingungen sind kurz, aber folgenreich. Podimo hält fest: automatische Verlängerung am Anfang jeder neuen Mitgliedschaftsperiode, keine Mindestlaufzeit und jederzeit kündbar (podimo.com).
Für Nutzer klingt das angenehm flexibel, heisst aber auch: Wer die Kündigung vergisst, zahlt die nächste Periode automatisch. Gerade beim Probeabo ist dieser Punkt entscheidend, weil die Testphase vor dem ersten kostenpflichtigen Lauf beendet werden muss.
Podimo weist darauf hin, dass Testphasen rechtzeitig abgebrochen werden müssen, um Kosten zu vermeiden. Zudem steht in den Bedingungen, dass man nach der Kündigung nicht mehr auf seine Daten zugreifen kann (podimo.com).
Für Streitfälle weniger angenehm ist der juristische Rahmen: Es gilt das Recht des Königreichs Dänemark, und Streitigkeiten sollen am Stadtgericht Kopenhagen verhandelt werden (podimo.com). Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das kein Detail, sondern ein echter Hinderungsgrund bei kleineren Forderungen.
| Tarif | Preis in CHF | Abrechnung | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Premium | CHF 5.00 | Monatlich | 20 Stunden, exklusiv, werbefrei |
| Premium Plus | CHF 14.00 | Monatlich | 100 Stunden, exklusiv, werbefrei |
Die beiden veröffentlichten Monatsabos unterscheiden sich vor allem beim Hörbuch Kontingent. Beide sind jederzeit kündbar und beide enthalten exklusive Podcasts ohne Werbung in Podimo Podcasts (podimo.com).
Premium ist mit CHF 5.00 die günstigste Stufe, Premium Plus mit CHF 14.00 fast dreimal so teuer. Wer selten Hörbücher hört und vor allem Podcasts will, zahlt bei Premium klar weniger und merkt oft keinen grossen Nachteil.
Jahrespreise oder ausgewiesene Sparmodelle sind in den vorliegenden Quellen nicht ersichtlich. Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden, was positiv ist, aber die hohe Schweizer Preisposition bleibt ein Punkt.
Für Online Abos wie Podimo gibt es in der Schweiz in der Regel kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Massgeblich sind daher vor allem die AGB des Anbieters, also hier die Nutzungsbedingungen von Podimo, sowie allgemeine Regeln des Obligationenrechts.
Besondere Widerrufsrechte gibt es nur in speziellen Bereichen wie Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, Konsumkreditverträgen oder gewissen Versicherungen. Ein normal online abgeschlossenes Podcast Abo fällt gewöhnlich nicht darunter.
Wenn Sie ein Podimo Probeabo abgeschlossen haben, müssen Sie sich primär an die von Podimo kommunizierte Frist halten. Warten Sie nicht auf ein vermeintliches Standardrecht von 14 Tagen, das in der Schweiz bei solchen digitalen Abos eben nicht automatisch gilt.
Falls Podimo in den Bedingungen oder im Buchungsprozess etwas anderes zugesichert hat, sichern Sie die entsprechende Seite. Genau solche Screenshots sind bei einer Reklamation oft wichtiger als lange Diskussionen darüber, was man gemeint hat.
Wenn Podimo trotz Kündigung weiter abbucht oder gar nicht reagiert, gehen Sie zweistufig vor. Reklamieren Sie schriftlich bei Podimo, setzen Sie eine kurze Frist von etwa 10 Tagen und melden Sie danach die Belastung Ihrer Bank oder dem Kartenherausgeber.
Für Orientierung in der Schweiz helfen die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO mit Informationen zu Abo-Fallen und Vertragsfragen. Bei grösseren Streitwerten kann zusätzlich die kantonale Schlichtung oder eine Rechtsberatung sinnvoll sein.
Das Bild ist klar negativ. Aus den vorliegenden 6 von 6 ausgewerteten Rezensionen ergibt sich kein positiver Einzelfall zur Kündigung, sondern vor allem Beschwerden über weitere Abbuchungen trotz Kündigung und über schwachen Kundendienst.
Das heisst nicht, dass jede Kündigung scheitert. Der offizielle Klickpfad ist kurz und nachvollziehbar. Das Problem scheint eher bei Nachweisen, Zahlungswegen und der Bearbeitung von Reklamationen zu liegen.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Weitere Abbuchung | Hoch | Kündigt, Zahlung läuft weiter |
| Schwacher Support | Mittel | Antwort geht vorbei |
| Probeabo Risiko | Mittel | Automatische Verlängerung |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 6 |
Positive Kündigungsberichte liegen in den vorliegenden Daten nicht vor. Positiv kann man höchstens festhalten, dass Podimo keine Mindestlaufzeit nennt und der offizielle Kündigungsweg grundsätzlich vorhanden ist.
Wenn Sie schon genervt sind, weil die Schritte unklar sind, hilft saubere Dokumentation am meisten. Speichern Sie Screenshots von Tarif, Rechnungsdatum und der Kontoseite, bevor Sie die Kündigung auslösen.
Je konkreter Ihre Unterlagen sind, desto weniger Ausreden bleiben offen. Nützlich sind Rechnungen, Kartenabbuchungen, PayPal Belege, Datum der Kündigung und die Bestätigungs E Mail.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, kann noch so oft auf der Website suchen, die Verlängerung stoppt erst im jeweiligen Store.
Praxisbeispiel: Jemand löscht die App und meint, damit sei alles erledigt. Einen Monat später folgt die nächste Belastung, weil das Store Abo weiter aktiv war.
Viele kündigen erst am letzten Tag. Das ist riskant, vor allem wenn die genaue Belastungsuhrzeit nicht sichtbar ist. Kündigen Sie besser mindestens 24 Stunden vorher und setzen Sie sich einen Kalendereintrag.
Gerade beim Probeabo ist das entscheidend. Sonst kippt die kostenlose Phase direkt in ein bezahltes Abo, was mehrere Rezensionen indirekt kritisieren.
Mehrere Beschwerden drehen sich um Abbuchungen trotz Kündigung. Ohne Screenshot der Bestätigungsseite oder Bestätigungs E Mail wird die Reklamation deutlich mühsamer.
Ein realistisches Szenario ist schnell passiert: Sie klicken auf Kündigen, schliessen die Seite und verlassen sich darauf, dass schon alles erledigt ist. Wenn dann weiter belastet wird, fehlt der beste Beleg.
Podimo sagt klar, dass es keine Rückerstattung für ungenutzte Zeit gibt. Wer mitten im Monat kündigt und sofort Geld zurückerwartet, wird meistens enttäuscht sein.
Das ist kein schöner Punkt, aber besser vorher wissen als nachher streiten. Wenn Sie nur noch wenige Tage vom Abo haben, lohnt sich eine Kündigung trotzdem, damit die nächste Periode nicht startet.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Belastung | Gratis | Einfach |
| App Store | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
| Google Play | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Gratis | Höher, mehr Nachweis |
Keine dieser Optionen kostet laut den vorliegenden Bedingungen eine Kündigungsgebühr. Der Unterschied liegt vor allem beim Nachweis und beim richtigen Kanal, nicht beim Preis.
Wenn Sie direkt auf der Website abgeschlossen haben, ist das Webkonto meist am schnellsten. Wenn ein Streit absehbar ist, bringt ein zusätzlicher schriftlicher Nachweis per E Mail oder Brief oft mehr Ruhe in den Fall.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder dass doch nochmals etwas belastet wird. Prüfen Sie sofort nach der Kündigung, ob im Konto ein Enddatum angezeigt wird, speichern Sie den Screenshot und legen Sie eine Erinnerung auf den Tag nach der nächsten erwarteten Belastung.
Kontrollieren Sie Ihr Kartenkonto oder PayPal mindestens zwei Abrechnungszyklen lang. Wenn trotz Kündigung nochmals etwas erscheint, reklamieren Sie die Buchung bei Ihrer Bank in der Regel innert 30 Tagen nach Kartenabschluss.
Wenn Sie nur Hörbücher möchten, ist BookBeat mit 9,90 CHF pro Monat eine naheliegende Alternative. Wenn Sie Podcasts und Musik zusammen wollen, kommt Spotify infrage, kostenlos mit Werbung oder für €9.99 (CHF 9.39) pro Monat in der Premium Version.
Auch Audible ist bekannt, kostet 9,95 € (CHF 9.35) pro Monat und hat eine grosse Hörbuch Auswahl. Scribd liegt bei 9,99 $ (CHF 8.79) pro Monat, spielt in der Schweiz aber preislich und sprachlich nicht für alle gleich gut.
Für die meisten Fälle reicht die Online Kündigung im Konto oder im jeweiligen Store. Wenn Sie zusätzlich schriftlich kündigen oder Belege nachreichen möchten, können Sie diese Adresse verwenden:
Schreiben Sie im Brief Ihre Konto E Mail, das Kündigungsdatum, den Tarif und den Betrag dazu. Für Schweizer Nutzer gibt es nach den vorliegenden Daten keine eigene Podimo Adresse in der Deutschschweiz.
Ein Brief ist vor allem dann nützlich, wenn der Kontozugang fehlt oder wenn Sie bei einer strittigen Abbuchung zusätzliche Nachweise aufbauen wollen. Für eine normale laufende Mitgliedschaft ist der digitale Weg meist schneller.
Praktisch ist deshalb oft die Kombination aus Konto Kündigung, E Mail an [email protected] und gesicherten Screenshots. So stehen die Chancen besser, dass Sie bei Problemen nicht nochmals von vorne anfangen müssen.
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