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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Remindme ist ein abonnementsbasierter Erinnerungsdienst für Termine, Aufgaben und wiederkehrende Hinweise. Laut den verfügbaren App-Einträgen und Beschreibungen funktioniert der Dienst als Alltagshelfer mit Push-Mitteilungen und teils E-Mail-Erinnerungen. Die offizielle Website ist www.remind.me.
Gerade wenn man kündigen will, beginnt der Frust oft schon bei der Frage, bei welchem Anbieter man überhaupt abgeschlossen hat. Das ist bei Remindme etwas heikel, weil im Umfeld des Namens mehrere ähnliche Dienste auftauchen. Für die Schweiz liegt als Kündigungsadresse Poimena, Kirchstrasse 1, CH-8497 Fischenthal ZH vor, während Supportangaben auch auf eine Berliner Gesellschaft verweisen.
Bezahlt werden bei Remindme vor allem erweiterte Erinnerungsfunktionen und Aufgabenverwaltung. Für die kostenpflichtigen Stufen werden in den Recherchedaten «Zugriff auf alle Funktionen, Erinnerungen, Aufgabenmanagement» sowie bei Pro+ «Erweiterte Funktionen und unbegrenzte Nutzung» genannt. Wer nur kündigen will, sollte vorher prüfen, ob noch wichtige Erinnerungen oder Listen im Konto gespeichert sind.
Die bekannten Abo-Stufen heissen RemindMe Pro und RemindMe Pro+. Beide werden monatlich für CHF 3.00 oder jährlich für CHF 9.00 geführt. Das ist ungewöhnlich günstig für ein Jahresabo, kann aber auch zu Missverständnissen führen, wenn Nutzerinnen und Nutzer nicht mehr wissen, welche Stufe aktiv ist.
Für die Schweiz ist Remindme über Apps und das Web grundsätzlich erreichbar. App Store-Einträge sind vorhanden, und damit ist auch wichtig: Wenn das Abo über App Store oder Google Play abgeschlossen wurde, müssen Sie genau dort kündigen. Viele verpasste Kündigungen entstehen, weil Leute im Web suchen, obwohl Apple oder Google abbucht.
Die Preisangaben liegen direkt in CHF vor, was für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer hilfreich ist. Einen Chat-Support gibt es laut Recherchedaten nicht. Erreichbar sind stattdessen E-Mail an [email protected] und Telefon 030 / 403 66 61 50, Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr.
Viele Remindme-Mitglieder haben Angst, zu früh den Zugang zu verlieren oder nachher doch noch belastet zu werden. Darum lohnt sich vor jedem Klick ein kurzer Kontrollblock: aktuelles Paket notieren, nächstes Abbuchungsdatum prüfen und einen Bildschirmfoto der Abo-Seite speichern. Diese 2 Minuten ersparen oft tagelanges Nachfassen.
Öffnen Sie Ihr Konto und halten Sie Planname, Zahlungsweg und Rechnungsdatum fest. Entscheidend ist, ob die Zahlung direkt über Remindme, über App Store oder über Google Play läuft. Speichern Sie ausserdem wichtige Aufgaben oder Erinnerungen lokal, falls nach Ablauf des Zugangs Funktionen gesperrt werden.
Wenn Ihr Abo direkt bei Remindme läuft, kündigen Sie am schnellsten im Konto selbst. Der übliche Weg bei solchen Diensten ist Konto öffnen, Bereich Konto oder Einstellungen aufrufen, danach Abo oder Mitgliedschaft wählen und dort Kündigen antippen. Falls Sie die Option nicht sehen, prüfen Sie den Hilfebereich im Impressum unter remind.me/internal/impressum.
Gehen Sie auf Nummer sicher und machen Sie zwei Bildschirmfotos: eines vor dem Absenden und eines nach der Bestätigung. Achten Sie auf Formulierungen wie «läuft weiter bis» oder «verlängert sich nicht mehr». Fehlt eine klare Abschlussmeldung, schicken Sie am gleichen Tag zusätzlich eine E-Mail an [email protected] mit Ihrem Namen, der verwendeten E-Mail-Adresse und dem Wunsch, das Abo per nächstem Termin zu beenden.
Wenn Apple abbucht, bringt eine Kündigung bei Remindme selbst meist nichts. Auf dem iPhone gehen Sie zu Einstellungen, tippen oben auf Ihre Apple-ID, dann auf Abonnements, wählen Remindme und tippen auf Abo kündigen. Im App Store selbst finden Sie den gleichen Bereich auch über Ihr Profil.
Bei Android öffnen Sie Google Play, tippen auf Profil, dann Zahlungen und Abonnements, danach Abonnements, wählen Remindme und tippen auf Abo kündigen. Gerade bei Store-Abos kommt es oft vor, dass Nutzerinnen und Nutzer nur die App löschen. Das stoppt die Zahlung nicht. Gekündigt ist erst, wenn im Store ein Enddatum sichtbar ist.
Wenn die Kontoansicht unklar ist oder der Kündigungsknopf fehlt, nehmen Sie den direkten Weg. Sie erreichen den Support per E-Mail unter [email protected] oder telefonisch unter 030 / 403 66 61 50, Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr. Schreiben Sie kurz und präzise: vollständiger Name, registrierte E-Mail-Adresse, gebuchtes Paket und gewünschtes Kündigungsdatum.
Auch ein Brief ist möglich. Für die Schweiz ist folgende Anschrift hinterlegt:
Wenn Sie einen nachweisbaren Versand wollen, können Sie statt klassischer Einschreiben auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen. Das ist in strittigen Fällen praktisch, weil Versand und Zustellung mit Zeitstempel dokumentiert werden.
Wer kündigt, sorgt sich oft, dass der Zugriff sofort endet. Bei Abos wie Remindme bleibt der Zugang in der Regel bis zum Ende der bereits bezahlten Periode bestehen. Wenn Ihre Abbuchung etwa am 12. September erfolgt ist und Sie am 20. September kündigen, läuft der Zugang normalerweise bis zum 11. Oktober weiter.
Prüfen Sie die Bestätigung genau. Dort sollte ein Enddatum stehen oder zumindest der Hinweis, dass keine automatische Verlängerung mehr erfolgt. Fehlt dieses Datum, fragen Sie sofort nach. Gerade bei unklaren Kündigungsbedingungen ist ein sauber dokumentiertes Enddatum Gold wert.
Wenn Sie Remindme nicht rechtzeitig stoppen, verlängert sich das Abo nach üblichem Abo-Modell automatisch um die nächste Zahlungsperiode. Bei monatlicher Zahlung heisst das meist ein weiterer Monat, bei Jahreszahlung ein weiteres Jahr. Eine gesetzliche Standardfrist gibt es in der Schweiz nicht, darum zählt hier vor allem der vereinbarte Zahlungsrhythmus.
Zu Löschfristen für Aufgaben, Erinnerungen oder Profildaten gibt es in den verfügbaren Quellen keine klare Angabe. Exportieren Sie deshalb vor dem Ende des Zugangs alles Wichtige selbst. Speichern Sie Listen, Bildschirmfotos und allenfalls Rechnungen lokal ab, bevor die kostenpflichtigen Funktionen auslaufen.
Viele Nutzerinnen und Nutzer ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder kein Refund kommt. Für Remindme wurde in den verfügbaren Bedingungen keine klare Rückerstattungsklausel gefunden. Auch eine ausdrückliche Kündigungsgebühr wurde nicht gefunden.
Praktisch bedeutet das: Rechnen Sie nicht automatisch mit einer anteiligen Rückzahlung für ungenutzte Tage. Bei App-Abos sind Teilrückerstattungen eher selten. Die bessere Strategie ist, vor dem nächsten Abbuchungsdatum zu kündigen und jede Bestätigung sofort zu sichern.
In der Schweiz gibt es für online abgeschlossene Abos grundsätzlich kein allgemeines 14-tägiges Rücktrittsrecht. Das ist ein häufiger Irrtum. Ausnahmen gelten etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkrediten oder bei gewissen Versicherungen, aber ein normales App- oder Webabo wie Remindme fällt in der Regel nicht darunter.
Wenn Sie Remindme online oder im Store abgeschlossen haben, sind Sie deshalb meist an das Abo bis zum Ende der laufenden Periode gebunden. Gerade bei einer Abo-Falle ist das mühsam. Entscheidend ist dann, ob die Belastung überhaupt autorisiert war oder ob trotz rechtzeitiger Kündigung weiter abgebucht wurde.
Schicken Sie zuerst eine kurze E-Mail an [email protected] mit Betreff «Rückerstattung Remindme». Nennen Sie Datum der Kündigung, Betrag in CHF, Zahlungsweg und fügen Sie Bildschirmfotos der Kündigungsbestätigung sowie den Kontoauszug bei. Setzen Sie eine klare Frist von 7 Kalendertagen für eine Antwort.
Bei Apple-Abos beantragen Sie die Rückerstattung direkt über Ihr Apple-Konto. Bei Google Play nutzen Sie den Bestellverlauf im Store. Wurde Ihre Kreditkarte trotz Kündigung nochmals belastet, können Sie in der Schweiz innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Stelle. Grundlage sind die Regeln von Visa oder Mastercard sowie die Aufsicht durch die FINMA.
| Paket | Preis in CHF | Zahlungsperiode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| RemindMe Pro | CHF 3.00 | Monatlich | Alle Funktionen, Erinnerungen, Aufgaben |
| RemindMe Pro+ | CHF 3.00 | Monatlich | Erweitert, unbegrenzt |
| RemindMe Pro | CHF 9.00 | Jährlich | Alle Funktionen, Erinnerungen, Aufgaben |
| RemindMe Pro+ | CHF 9.00 | Jährlich | Erweitert, unbegrenzt |
Die Preisdaten zeigen eine seltene Konstellation: monatlich CHF 3.00 und jährlich CHF 9.00. Rein rechnerisch ist das Jahresabo deutlich günstiger. Wer 12 Monate monatlich zahlt, kommt auf CHF 36.00 pro Jahr, also viermal so viel wie beim Jahrespreis von CHF 9.00.
Am teuersten sind die monatlichen Varianten über ein ganzes Jahr betrachtet. Am günstigsten sind die Jahresabos mit CHF 9.00. Das lohnt sich nur, wenn Sie Remindme tatsächlich längerfristig nutzen. Wer bloss Erinnerungen für wenige Monate braucht, fährt mit monatlicher Zahlung flexibler.
Versteckte Gebühren wurden in den recherchierten Quellen nicht ausgewiesen. Allerdings wird erwähnt, dass Anteile bei In-App-Käufen schwanken können. Wenn Sie über App Store oder Google Play abgeschlossen haben, vergleichen Sie die Abrechnung im Store mit Ihrem Konto, damit Sie nicht das falsche Paket kündigen.
Für Remindme gilt in der Schweiz vor allem das allgemeine Vertragsrecht nach Obligationenrecht. Ein Standardrecht, ein Online-Abo einfach innert 14 Tagen ohne Grund zu widerrufen, gibt es nicht. Genau darum geraten viele bei digitalen Diensten in Stress, wenn Fristen im Voraus nicht klar angezeigt werden.
Relevant sind bei besonderen Konstellationen Art. 40a ff. OR für Haustürgeschäfte, das KKG bei Konsumkrediten und das VVG bei vielen Versicherungen seit dem 1. Januar 2022. Für ein gewöhnliches Remindme Abo helfen diese Sonderregeln meist nicht. Dann zählt vor allem, ob die Kündigung nachweisbar und rechtzeitig war.
Wenn Remindme auf Ihre E-Mail nicht antwortet oder trotz Kündigung abbucht, sammeln Sie zuerst Belege. Dazu gehören Bildschirmfotos, E-Mails, Rechnungen und der Kartenabschluss. Danach reklamieren Sie parallel beim Anbieter und bei Ihrer Bank, falls bereits belastet wurde.
Für allgemeine Hilfe in der Schweiz können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Auch das SECO bietet Informationen zu Konsumententhemen und Vertragsfragen. Das lohnt sich besonders bei unklaren Kündigungsbedingungen oder wenn Sie den Verdacht auf eine Abo-Falle haben.
Für Beratung und Orientierung sind in der Schweiz vor allem diese Stellen hilfreich:
Bei Remindme bringt eine Beschwerde mehr, wenn Sie ein klares Dossier mitschicken. Eine unscharfe Meldung wie «bitte kündigen» reicht oft nicht. Nennen Sie Datum, Betrag, Zahlungsweg und legen Sie die Bestätigung der Kündigung bei.
Das Bild ist klar negativ: 5 von 5 ausgewerteten Einzelbewertungen berichten von Problemen bei Kündigung, Support oder Rückerstattung. Das spricht dafür, dass Remindme bei der Beendigung des Abos nicht als besonders reibungslos wahrgenommen wird. Die häufigsten Themen sind unklare Kündigungsbedingungen und Schwierigkeiten bei der Kontaktaufnahme.
Positiv ist immerhin, dass keine besonderen Kündigungstricks oder irreführenden Retentionsmasken identifiziert wurden. Trotzdem zeigen die Rückmeldungen, dass man bei Remindme auf Nummer sicher gehen sollte und jede Bestätigung sauber archivieren muss.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung schwierig | 2 von 5 | Mehrfach nachhaken |
| Support reagiert nicht | 1 von 5 | Keine Antwort |
| Weiter belastet | 1 von 5 | Abbuchung trotz Kündigung |
| Kein Refund | 1 von 5 | Rückzahlung abgelehnt |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| Kündigungsportal | Negativ | 1 |
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Negativ | 1 | |
| Forum | Negativ | 1 |
Viele Probleme entstehen nicht bei der Kündigung selbst, sondern weil nachher etwas fehlt. Sichern Sie vor dem Absenden den Namen Ihres Remindme Pakets, das nächste Zahlungsdatum, die im Konto hinterlegte E-Mail-Adresse und wenn möglich die letzte Rechnung. Ein Bildschirmfoto der Abo-Seite ist oft der wichtigste Beleg.
Speichern Sie ausserdem Ihre aktiven Erinnerungen und Aufgaben lokal. Wenn Sie später keinen Zugriff mehr haben, kommen Sie an diese Daten unter Umständen nicht mehr heran. Das gilt besonders bei Jahresabos, die oft nur selten kontrolliert werden.
Für eine Rückerstattung brauchen Sie mehr als nur den Satz «ich habe gekündigt». Halten Sie den belasteten Betrag in CHF, das Datum der Abbuchung, die letzten 4 Ziffern der Karte, die Bestellnummer aus App Store oder Google Play und die Kündigungsbestätigung bereit.
Nach der Kündigung speichern Sie die E-Mail-Bestätigung und prüfen den Kontoauszug noch mindestens 2 weitere Abrechnungsperioden. Gerade wenn Nutzerinnen und Nutzer berichten, dass weiter belastet wurde, lohnt sich dieser Kontrollschritt kaum weniger als die Kündigung selbst.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Beispiel: Das Abo wurde über App Store abgeschlossen, die Nutzerin schreibt aber nur an Remindme. Ergebnis: Apple belastet weiter. Lösung: Immer zuerst prüfen, wer abbucht, und genau dort kündigen.
Der zweite Klassiker ist zu spätes Handeln. Wer erst am Tag der Verlängerung kündigt, ist oft schon in der nächsten Periode. Lösung: Kündigen Sie mindestens 48 Stunden vor dem bekannten Abrechnungstermin und setzen Sie einen Kalendereintrag 5 Tage vorher.
Ein dritter Fehler ist, sich auf ein Telefonat ohne Nachweis zu verlassen. Wenn Ihnen am Telefon gesagt wird, das Abo sei beendet, verlangen Sie noch am gleichen Tag eine Bestätigung per E-Mail. Ohne schriftlichen Beleg ist eine spätere Beanstandung unnötig mühsam.
Ein vierter Fehler ist das Löschen der App statt des Abos. Das stoppt keine Zahlung. Ein fünfter Fehler ist die automatische Erwartung eines Refunds. Die Bewertungen zeigen, dass gerade bei Rückzahlungen Enttäuschungen vorkommen. Wer kündigt, sollte deshalb primär die nächste Abbuchung verhindern und erst danach um Rückerstattung kämpfen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abbuchung | Keine | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Abbuchung | Keine | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Abbuchung | Keine | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Postgebühr | Höher, guter Nachweis |
Wenn Ihr Konto den Kündigungsknopf sauber anzeigt, ist das Webkonto der direkteste Weg. Bei Store-Abos führt kein Weg an App Store oder Google Play vorbei. Der Brief ist langsamer, aber nützlich, wenn Sie mit dem Support nicht weiterkommen oder eine strittige Abbuchung dokumentieren wollen.
Entscheidend ist nicht die eleganteste Methode, sondern diejenige mit dem besten Beweis für Ihren konkreten Fall. Wer bereits Ärger mit ausbleibenden Antworten hatte, fährt mit zusätzlicher E-Mail und gesicherten Bildschirmfotos meist besser.
Prüfen Sie sofort, ob im Konto oder im Store ein Enddatum sichtbar ist. Machen Sie einen Bildschirmfoto dieser Anzeige und legen Sie sich 3 Erinnerungen an: eine am Enddatum, eine am erwarteten Abbuchungstag und eine 30 Tage nach dem nächsten Kartenabschluss. So merken Sie sofort, wenn doch noch etwas schiefläuft.
Wenn trotz Kündigung nochmals belastet wird, reklamieren Sie zuerst bei Remindme und gleichzeitig bei Ihrer Bank. In der Schweiz läuft das als Beanstandung einer Kartentransaktion oder Kartenrückbelastung. Meist gilt eine Frist von 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie nach der Kündigung bei einem einfacheren Dienst weitermachen möchten, sind Todoist, Any.do und Microsoft To Do naheliegende Alternativen. Todoist kostet von kostenlos bis rund CHF 36 pro Jahr, Any.do bis rund CHF 30 pro Jahr und Microsoft To Do ist kostenlos.
Für visuellere Planung eignet sich Trello mit einer Preisspanne von kostenlos bis rund CHF 120 pro Jahr. Wer nur einfache Erinnerungen braucht, kommt mit Microsoft To Do oft schon aus. Das lohnt sich besonders, wenn Sie Remindme vor allem wegen Basiserinnerungen genutzt haben.
Wenn Sie Remindme schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie diese Anschrift:
Schreiben Sie in den Brief Ihren vollständigen Namen, Ihre registrierte E-Mail-Adresse, das betroffene Abo und den Satz, dass Sie Remindme per nächstem möglichen Termin kündigen. Legen Sie wenn möglich eine Kopie der letzten Belastung bei.
Wählen Sie eine kurze, eindeutige Formulierung ohne lange Erklärungen. Nützlich ist auch der Zusatz, dass Sie eine schriftliche Bestätigung mit Enddatum verlangen. So vermeiden Sie spätere Diskussionen darüber, ob nur eine Anfrage oder bereits eine Kündigung vorlag.
Wenn Sie parallel per E-Mail kündigen, erwähnen Sie im Brief das Versanddatum der E-Mail. Zwei dokumentierte Kanäle sind bei Remindme keine schlechte Idee, besonders wenn Sie bereits Sorgen wegen unklarer Bedingungen oder fehlender Antworten haben.
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