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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Rimondo ist eine Online-Plattform rund um Pferdesport, Zucht, Videos und Resultate. Bezahlt wird vor allem für die Pro-Mitgliedschaft, die Zugriff auf alle Videos und Ergebnisse gibt, mit Laufzeiten von 6 oder 12 Monaten "12 Monate Laufzeit, monatlich kündbar" (rimondo.com).
Viele Nutzerinnen und Nutzer merken erst bei der Kündigung, was sie genau abgeschlossen haben. Gerade wenn die Schritte unklar sind oder später nochmals etwas verrechnet wird, entsteht schnell Frust. Darum lohnt es sich, vor der Kündigung das eigene Abo im Konto genau anzuschauen.
Rimondo arbeitet bei der Pro-Mitgliedschaft mit einer festen Anfangslaufzeit. Laut Nutzungsbedingungen ist die Registrierung als Pro-Mitglied für ein halbes Jahr oder ein ganzes Jahr möglich, und die Mitgliedschaft verlängert sich automatisch auf unbestimmte Zeit, wenn nicht spätestens 2 Wochen vor Vertragsende gekündigt wird "Die Mitgliedschaft verlängert sich automatisch auf unbestimmte Zeit, wenn nicht zwei Wochen vor Vertragsende gekündigt wird" (rimondo.com).
Ein kostenloser Testzeitraum wird in den bekannten Bedingungen nicht erwähnt. Das ist wichtig, weil manche Nutzer von einer flexibleren Monatslogik ausgehen. Tatsächlich zählt bei Rimondo vor allem die Erstlaufzeit und die Frist von 14 Tagen vor dem Ende dieser Phase.
Für die Schweiz ist Rimondo grundsätzlich nutzbar, aber der Dienst ist nicht speziell auf den Schweizer Markt zugeschnitten. Die bekannten Preise liegen bei CHF 71.40 für 6 Monate und CHF 106.80 für 12 Monate, also bereits in Schweizer Franken ausgewiesen "Die Preise sind zum aktuellen Stand der 2025/2026 Saisons" (rimondo.com).
Achtung, da wird's heikel: Als typische lokale Probleme wurden wiederholte Abbuchungen nach Kündigung und Kundensupport nur in Englisch gemeldet. Wer in der Schweiz auf Nummer sicher gehen will, sichert deshalb vor der Kündigung Screenshots, Datum und Zahlungsbeleg.
Viele Rimondo-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher keine Rückerstattung mehr durchbringen. Prüfen Sie deshalb vor dem Klick auf Kündigen drei Punkte: den aktuellen Tarif, das Enddatum der Laufzeit und die verwendete Zahlungsart. Gerade bei App-Abos ist der richtige Kanal entscheidend.
Die direkte Pro-Mitgliedschaft lässt sich laut Hilfe nur im Benutzerkonto kündigen. Der offizielle Weg führt über die Verwaltung der Pro-Mitgliedschaft "Die Kündigung der Pro-Mitgliedschaft kann nur über das Benutzerkonto erfolgen, indem die Option 'Pro-Mitgliedschaft verwalten' aufgerufen wird." (faq.rimondo.com).
Praktisch heisst das: Einloggen, den Kontobereich öffnen, dort den Bereich zur Pro-Mitgliedschaft suchen und dann "Pro-Mitgliedschaft verwalten" auswählen. Suchen Sie gezielt nach genau dieser Bezeichnung. Wenn Sie nur Ihr Profil ändern, kündigen Sie noch nichts.
Weil Nutzer den Ablauf als versteckt beschreiben, sollten Sie nach jedem Klick prüfen, ob wirklich eine Kündigungsbestätigung erscheint. Hilfreich ist die offizielle Hilfe unter Anleitung zur Kündigung sowie die allgemeine Hilfe unter Rimondo Hilfe.
Wenn Sie über iPhone oder iPad bezahlt haben, läuft die Kündigung nicht im Rimondo-Konto, sondern über Apple. Rimondo nennt dafür ausdrücklich die Verwaltung des Abonnements in den Einstellungen des Apple-Kontos (rimondo.com). Öffnen Sie also auf iOS die Einstellungen, tippen Sie auf Ihren Namen, dann auf Abonnements und wählen Sie dort Rimondo.
Bei Android gilt dasselbe Prinzip über Google Play. Laut Rimondo erfolgt die Kündigung durch die Verwaltung des Google Play-Abonnements in den Einstellungen des Google Play Stores (rimondo.com). Öffnen Sie Google Play, gehen Sie zu Zahlungen und Abos oder zum Abo-Bereich und beenden Sie dort Rimondo. Wer hier nur im Webkonto kündigt, riskiert eine Abo-Falle durch den falschen Kanal.
Für Rückfragen oder Probleme bei der Bestätigung können Sie Rimondo unter [email protected] und unter +49 2501 9889633 kontaktieren. Öffnungszeiten sind nicht angegeben, ein Chat ist nicht vorhanden "Not specified" (faq.rimondo.com).
Ein Brief ist nicht der Standardweg, kann aber bei Streit über eine Belastung hilfreich sein. Statt klassischem Einschreiben nutzen manche in der Schweiz digitale Zustelldienste wie Postclic, weil dort Versand, Empfang und Öffnung dokumentiert werden. Als Postadresse liegt folgende Schweizer Anschrift vor:
Für die eigentliche Beendigung der Pro-Mitgliedschaft zählt aber vor allem der Weg über Konto, App Store oder Google Play. Ein Brief ersetzt die Kündigung im richtigen Zahlungskanal nicht automatisch.
Viele befürchten, dass der Zugang sofort verschwindet. Nach einer normalen Kündigung endet das Abo in der Regel erst zum Ablauf der bezahlten Periode. Wenn Ihr Jahresabo also bis zum 31. Oktober läuft und Sie rechtzeitig kündigen, sollten Sie den Zugang bis zu diesem Datum behalten.
Rimondo nennt keinen abweichenden Sofortstopp für die reguläre Kündigung. Darum ist die sichere Annahme: Nutzung bis zum Ende der bereits bezahlten Laufzeit, danach endet der Pro-Zugang. Machen Sie einen Screenshot der Bestätigung und prüfen Sie, ob dort ein Enddatum angezeigt wird.
Die automatische Verlängerung ist der wichtigste Punkt bei Rimondo. Laut Bedingungen verlängert sich die Mitgliedschaft automatisch auf unbestimmte Zeit, wenn Sie nicht 2 Wochen vor Vertragsende kündigen (rimondo.com).
Nach Ablauf der Mindestlaufzeit kann innerhalb eines Kalendermonats gekündigt werden. Wer die Frist verpasst, zahlt also weiter. Genau hier entstehen viele spätere Streitfälle über erneute Abbuchungen.
Zur Datenaufbewahrung nach der Kündigung macht Rimondo in den bekannten Bedingungen keine klare Angabe. Wenn Sie wichtige Informationen, gespeicherte Pferdebezüge oder sonstige Inhalte im Konto haben, sichern Sie diese vor der Kündigung lokal.
Gerade wenn unklar ist, ob das Konto später bestehen bleibt oder nur der Pro-Zugang endet, lohnt sich eine einfache Vorsichtsmassnahme. Laden Sie relevante Belege, Profilangaben und sichtbare Verlaufsdaten vorher herunter oder fotografieren Sie sie ab.
Viele Nutzer sind frustriert, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn sie für ungenutzte Zeit Geld zurück wollen. Rimondo nennt als klare Regel nur den Fall eines wirksamen Widerrufs: Dann sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren (rimondo.com).
Für ungenutzte Restzeit nach einer normalen Kündigung gibt es keine konkrete Zusage zu anteiligen Rückzahlungen. Ehrlich gesagt: Die Erfolgschance für eine freiwillige Teilrückerstattung wirkt eher tief, wenn nicht gerade ein klarer Fehler vorliegt.
Hier ist ein wichtiger Schweizer Punkt: In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden Onlinevertrag. Das steht quer zu der Angabe aus den Rimondo-Daten, wonach ein Widerrufsrecht von 14 Tagen erwähnt wird. Für Schweizer Kundinnen und Kunden gilt daher nicht automatisch dieselbe Logik wie in der EU.
Ein 14-tägiges Widerrufsrecht besteht in der Schweiz nur in bestimmten Fällen, etwa bei Haustürgeschäften oder gewissen Spezialverträgen. Wenn Rimondo in seinen Bedingungen freiwillig 14 Tage einräumt, können Sie sich darauf berufen. Verlassen Sie sich aber nicht blind darauf, sondern stellen Sie den Antrag rasch und schriftlich.
Wenn die Zahlung über Apple oder Google lief, muss die Rückerstattung oft zusätzlich dort angestossen werden. Bei Apple verwalten Sie das Abo im Apple-Konto, bei Google im Google Play-Bereich. Rimondo kann in solchen Fällen nicht immer direkt die Abrechnung stoppen.
Wenn trotz Kündigung weiter abgebucht wird und Rimondo nicht reagiert, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. Bei Abo-Diensten ist das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses möglich, je nach Kartenherausgeber und Regeln von Visa oder Mastercard.
Das lohnt sich nur mit sauberer Dokumentation: Kündigungsbeleg, Datum, Betrag und Korrespondenz. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle. Die FINMA beaufsichtigt den Finanzmarkt, bearbeitet aber nicht Ihre einzelne Kartenreklamation.
Die wichtigste Klausel lautet, dass sich die Mitgliedschaft automatisch auf unbestimmte Zeit verlängert, wenn nicht 2 Wochen vor Vertragsende gekündigt wird (rimondo.com). Die Anfangslaufzeit beträgt laut Bedingungen entweder 6 Monate oder 12 Monate.
Für die Praxis heisst das: Nicht erst am letzten Tag handeln. Wer auf Nummer sicher gehen will, kündigt mindestens 3 Wochen vor Ende der Erstlaufzeit und speichert die Bestätigung sofort.
Eine kostenlose Testphase wird in den bekannten Bedingungen nicht genannt. Ebenso fehlen klare Angaben dazu, wie lange Daten nach der Kündigung gespeichert bleiben. Diese Lücken sind lästig, weil genau dort in der Praxis oft Fragen auftauchen.
Rimondo nennt als anwendbares Recht das Recht der Bundesrepublik Deutschland (rimondo.com). Für Personen in der Schweiz bleibt bei Konsumententhemen trotzdem relevant, was lokal tatsächlich durchsetzbar ist. Bei Unsicherheit helfen SKS und SECO bei der Einordnung.
Abo | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistungen |
|---|---|---|---|
Jahresabo | CHF 106.80 | 12 Monate | Alle Videos, Ergebnisse |
Halbjahresabo | CHF 71.40 | 6 Monate | Alle Videos, Ergebnisse |
Das Jahresabo ist mit CHF 106.80 insgesamt am teuersten, das Halbjahresabo mit CHF 71.40 günstiger beim Einmalbetrag. Rechnet man auf den Monat um, kostet das Jahresabo rund CHF 8.90 pro Monat, das Halbjahresabo rund CHF 11.90 pro Monat.
Damit spart das Jahresabo ungefähr CHF 3 pro Monat gegenüber dem Halbjahresabo. Wer Rimondo nur kurzfristig braucht, zahlt im Halbjahresabo deutlich mehr pro Monat. Für gelegentliche Nutzung lohnt sich das kaum.
Stornogebühren wurden in den bekannten Bedingungen nicht gefunden. Die eigentliche Preisfalle liegt eher in der automatischen Verlängerung als in Zusatzkosten.
Preisänderungen über mehrere Jahre sind in den vorliegenden Daten nicht konkret dokumentiert. Entscheidend ist deshalb vor allem, dass Sie vor Ablauf der Erstlaufzeit kündigen, wenn Sie keinen Übergang in die unbefristete Verlängerung wollen.
Viele Schweizer Kundinnen und Kunden gehen davon aus, dass es bei jedem Online-Abo automatisch 14 Tage Widerrufsrecht gibt. Das stimmt so nicht. In der Schweiz gibt es grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für normale Onlineverträge.
Für Rimondo heisst das konkret: Eine normale Online-Buchung ist in der Regel verbindlich, ausser Rimondo räumt freiwillig ein Widerrufsrecht ein oder ein Sonderfall liegt vor. Bei Haustürgeschäften oder stark druckvollen Telefonabschlüssen kann innert 14 Tagen ein Rücktritt möglich sein, typischerweise bei Verträgen ab CHF 100.
Die Rimondo-Daten nennen ein Widerrufsrecht von 14 Tagen. Das kann für Sie günstig sein, wenn Rimondo diese Frist freiwillig gewährt. Schweizer Stellen wie die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO weisen aber darauf hin, dass ein allgemeines Widerrufsrecht im Schweizer Onlinehandel eben nicht automatisch besteht.
Wenn Rimondo Ihren Antrag ablehnt, prüfen Sie zuerst, ob Sie sich auf die vertraglich versprochene Frist berufen können. Wenn nicht, bleibt bei unberechtigter Belastung eher der Weg über Beanstandung bei der Karte oder eine schriftliche Forderung mit Belegen.
Für die Einordnung von Abo-Fallen in der Schweiz ist die Stiftung für Konsumentenschutz eine gute erste Adresse. Das SECO bietet zusätzlich offizielle Informationen zu Konsumthemen und häufigen Fragen im Fernabsatz.
Da die Zuständigkeit je nach Fall schwankt, bringt eine kurze Dokumentensammlung viel. Mit Kündigungsbestätigung, Datum und Kartenbeleg kann die Beratung deutlich konkreter helfen als mit einer blossen Schilderung.
Urteil: Die Kündigung wirkt bei Rimondo insgesamt eher schwierig. In den vorliegenden 5 Einzelbewertungen sind 4 negativ und 1 neutral, keine ist klar positiv. Die häufigsten Themen sind versteckte Menüs, Unsicherheit nach der Kündigung und Ärger über weitere Abbuchungen.
Für Schweizer Nutzer kommen laut Recherchedaten zwei bekannte Probleme dazu: wiederholte Abbuchungen nach Kündigung und Kundensupport nur in Englisch. Positiv lässt sich immerhin sagen, dass die Kündigung offiziell über das Konto beschrieben ist und App-Kanäle klar getrennt genannt werden.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Schwierige Kündigung | 3 von 5 | Versteckte Menüs |
Weitere Belastung | 1 von 5 | Abbuchung nach Kündigung |
Schwacher Support | 1 von 5 | Rückerstattung abgelehnt |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
2 von 5 | Kündigung | Negativ | |
TrustPilot | Ohne Zahl | Belastung | Negativ |
Horse-Gate Forum | 1 von 5 | Support | Negativ |
Google Reviews | 3 von 5 | Kündigung | Neutral |
Wenn Sie Angst haben, dass später nochmals abgebucht wird, beginnt die saubere Kündigung immer mit Belegen. Speichern Sie vor dem letzten Klick einen Screenshot der Pro-Mitgliedschaft, des Abo-Namens und des sichtbaren Enddatums.
Notieren Sie zusätzlich die E-Mail-Adresse des Kontos und das Datum der letzten Belastung. Bei App-Abos kommt noch der Nachweis aus App Store oder Google Play dazu.
Nach der Kündigung prüfen Sie die nächsten Konto- oder Kartenabschlüsse weiter. Zwei bis drei Monate Kontrolle sind vernünftig, gerade wenn vorher schon Unklarheiten bestanden.
Der Klassiker ist die Kündigung im falschen System. Wer via App Store abgeschlossen hat und nur im Rimondo-Konto sucht, beendet das Abo unter Umständen nicht wirksam. Dasselbe gilt für Google Play.
Die Lösung ist simpel: Kündigen Sie immer dort, wo die Zahlung verwaltet wird. Direktabo im Konto, iOS im Apple-Abo-Bereich, Android im Google Play-Abo-Bereich.
Ein weiterer häufiger Fehler ist das Warten bis kurz vor Schluss. Bei Rimondo gilt für die Erstlaufzeit die Frist von 2 Wochen vor Vertragsende. Wer am Ende einer 6- oder 12-monatigen Periode zu spät reagiert, rutscht in die Verlängerung.
Setzen Sie die Erinnerung besser 21 Tage vor Ablauf. So bleibt Zeit, falls Menüs unklar sind oder die Bestätigung nicht sofort erscheint.
Mehrere Beschwerden drehen sich um spätere Belastungen nach angeblicher Kündigung. Ohne Screenshot oder E-Mail-Bestätigung wird das mühsam. Dann steht schnell Aussage gegen Aussage.
Speichern Sie deshalb jeden Schritt. Ein Bild der Seite mit Datum ist oft schon genug, um bei der Bank oder im Support glaubhaft zu bleiben.
Viele lesen "monatlich kündbar" und übersehen die feste Anfangslaufzeit. Beim Jahresabo zu CHF 106.80 und beim Halbjahresabo zu CHF 71.40 zählt zuerst diese Mindestdauer, erst danach greift die laufende Kündigungsmöglichkeit.
Genau diese Mischung ist anfällig für Missverständnisse. Schauen Sie nicht nur auf den Monatswert, sondern auf das Enddatum der gebuchten Periode.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine Gebühren | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Keine Gebühren | Mittel |
Google Play | Vor nächster Belastung | Keine Gebühren | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühren | Höher, bester Nachweis |
Kein Weg ist für alle gleich gut. Entscheidend ist, wo Ihr Abo technisch geführt wird und wie schnell Sie einen Nachweis brauchen. Das Webkonto ist für Direktabos der eigentliche Standardweg, während App-Abos nur im jeweiligen Store sauber gestoppt werden.
Der Brief kann bei Streit nützlich sein, ist aber langsamer. Für die meisten Fälle zählt eine schnelle digitale Kündigung mit sofortigem Screenshot mehr als Papier.
Viele haben nach der Kündigung ein ungutes Gefühl, ob wirklich alles durch ist. Prüfen Sie sofort, ob eine Bestätigung auf dem Bildschirm erscheint oder per E-Mail eintrifft. Speichern Sie beides und setzen Sie eine Kalendererinnerung auf das erwartete Enddatum.
Wenn im Konto weiterhin eine aktive Pro-Mitgliedschaft angezeigt wird, handeln Sie am selben Tag nach. Warten Sie nicht bis zur nächsten Belastung.
Kontrollieren Sie die nächsten 2 bis 3 Kartenabrechnungen. Taucht trotz Kündigung nochmals eine Belastung auf, können Sie innert 30 Tagen nach Kartenabschluss bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen.
Wenn Sie nach einer Alternative suchen, kommen etwa Equimondi, Pferd.de und Horse24 infrage. Equimondi ist für Vernetzung mit teils kostenpflichtigen Zusatzfunktionen gedacht, Pferd.de bietet viele kostenlose Funktionen und Premium-Dienste ab €49 (ca. CHF 45.57), Horse24 ist eher Marktplatz und Community.
Wenn Sie eine schriftliche Mitteilung zusätzlich absichern wollen, nutzen Sie diese Anschrift:
Schreiben Sie im Brief Ihren Namen, die Konto-E-Mail, das Kündigungsdatum und den betroffenen Tarif dazu. Für die eigentliche Abo-Beendigung sollten Sie trotzdem parallel den passenden digitalen Kanal verwenden.
Die schriftliche Adresse ist vor allem für Nachweise und Rückfragen nützlich. Die offizielle Kündigung der Pro-Mitgliedschaft erfolgt laut Rimondo aber über das Benutzerkonto oder bei App-Abos über App Store beziehungsweise Google Play (faq.rimondo.com).
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kombinieren Sie beides: digitale Kündigung im richtigen Kanal und saubere Dokumentation für den Fall einer späteren Belastung.
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