Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Samsung ist ein internationaler Elektronikkonzern mit Wurzeln seit 1938. Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz relevant ist vor allem Samsung Electronics Switzerland GmbH mit Sitz in Zürich. Über samsung.com/ch verkauft Samsung Geräte, Zubehör und digitale Dienste direkt an Privatpersonen.
Viele suchen nicht wegen eines Handys nach einer Kündigung, sondern wegen wiederkehrender Leistungen wie Samsung Care+ oder dem Samsung Art Store. Genau dort entsteht oft Frust: Die Kündigungswege sind nicht immer sofort sichtbar, und wer die Abrechnung nicht sauber dokumentiert, erlebt schnell eine Abo-Falle mit unnötigen Rückfragen.
Bei Samsung gibt es Einmalkäufe und Abos nebeneinander. Wiederkehrende Kosten entstehen laut den vorliegenden Quellen vor allem bei Samsung Care+, also einem Geräteschutz mit monatlicher Zahlung, sowie bei digitalen Inhalten wie dem Art Store, nach dem viele Nutzerinnen und Nutzer konkret suchen.
Samsung Care+ umfasst je nach Gerät Schutz bei unabsichtlichen Schäden, elektrischen oder mechanischen Defekten und teils auch Akkuaustausch. Die Preise hängen vom Gerät ab, eine einheitliche Monatsgebühr für alle Modelle veröffentlicht Samsung in den verifizierten Quellen nicht. Wer kündigen will, sollte deshalb zuerst prüfen, welches Produkt oder Abo überhaupt aktiv ist.
In der Schweiz laufen Bestellungen und Rücksendungen über den lokalen Shop. Für Rückgaben nennt Samsung ein Rückgaberecht von 14 Tagen nach Erhalt der Ware, sofern das Produkt unbenutzt, unbeschädigt und in der Originalverpackung ist "14 Tage Rückgaberecht nach Erhalt der Ware" (samsung.com).
Bei einzelnen Verträgen gilt laut den vorliegenden Bedingungen eine automatische Verlängerung um bis zu 24 Monate, wenn nicht vorher gekündigt wird. Das ist der Punkt, den viele übersehen. Wer auf Nummer sicher gehen will, notiert das nächste Belastungsdatum sofort im Kalender und speichert einen Beleg der Kündigung.
Viele Samsung-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher keine Rückerstattung mehr erhalten. Diese Sorge ist berechtigt, weil Rückerstattungen nicht sofort ausgelöst werden. Samsung schreibt, dass eine Rückerstattung erst erfolgt, nachdem die Artikel im Lager angekommen und geprüft worden sind "Die Rückerstattung kann erst erfolgen, nachdem die Artikel in unserem Lager angekommen und geprüft wurden" (samsung.com).
Vor dem Kündigen sollten Sie vier Dinge sichern: aktuelles Abo oder Bestelldetail, Belastungsdatum, Rechnungsbetrag in CHF und Bestätigungsseite. Machen Sie am besten Bildschirmfotos von "Mein Konto", der Bestellnummer und dem aktiven Produkt. Wenn es um den Art Store oder ein App-Abo geht, sichern Sie zusätzlich die Anzeige im Benutzerkonto des Fernsehers oder der App.
Wenn Sie direkt bei Samsung bestellt haben, ist der klarste Weg das Benutzerkonto. Laut Samsung führt der Weg über "Mein Konto" und "Meine Bestellungen". Dort wählen Sie die Bestellung aus, die Sie stornieren möchten "Gehe auf 'Mein Konto' > 'Meine Bestellungen' und wähle die Bestellung aus, die du stornieren möchtest" (samsung.com).
Öffnen Sie dazu den Shop, melden Sie sich an und gehen Sie zu Ihrem Konto. Suchen Sie die betroffene Bestellung oder den Schutzplan und öffnen Sie die Detailansicht. Falls eine Schaltfläche für Stornierung oder Kündigung angezeigt wird, führen Sie den Vorgang direkt dort aus. Für Hilfe bei Problemen ist die Schweizer Supportseite erreichbar unter Samsung Support Schweiz.
Ein typischer Stolperstein: Manche Nutzer suchen in der allgemeinen Kontoverwaltung statt in den Bestellungen. Wenn Sie nichts finden, kontrollieren Sie, ob der Kauf vielleicht über einen anderen Kanal lief, etwa über einen Mobilfunkanbieter oder über Google Play. Dann bringt Ihnen das Samsung-Konto allein oft nichts.
Wenn die Web-Option fehlt oder die Kündigungsseite unklar bleibt, ist der Kundendienst der nächste Schritt. Samsung nennt für die Schweiz die Gratisnummer 0800 726 100, erreichbar Montag bis Freitag von 09:00 bis 18:00 Uhr (samsung.com). Halten Sie vor dem Anruf Bestellnummer, E-Mail-Adresse und die letzten vier Stellen der verwendeten Karte bereit.
Zusätzlich ist für den Shop die Adresse [email protected] hinterlegt. Schreiben Sie kurz und konkret: vollständiger Name, Bestellnummer, betroffenes Produkt, gewünschtes Kündigungsdatum und Bitte um schriftliche Bestätigung. Wer schon einmal nach einer Kündigung weiter belastet wurde, sollte im Betreff klar "Kündigung und Bestätigung verlangt" vermerken.
Aus der Praxis lohnt sich ein doppelter Weg: online kündigen und direkt danach per E-Mail die Bestätigung anfordern. So vermeiden Sie Diskussionen, falls später behauptet wird, es liege keine Kündigung vor.
Wer einen besonders sauberen Nachweis möchte, kann die Kündigung auch postalisch an die Zürcher Adresse senden. Das ist nicht der schnellste Weg, aber bei Streit um Fristen nützlich. Neben dem klassischen Einschreiben gibt es heute auch digitale Zustellformen wie Postclic, bei denen Versand, Empfang und Öffnung zeitgestempelt dokumentiert werden.
Schreiben Sie knapp: Name, Adresse, E-Mail, Bestellnummer, betroffenes Samsung Produkt und eindeutiger Satz zur Kündigung. Rechnen Sie bei der Post mit etwa 5 bis 10 Werktagen, bis alles intern verarbeitet ist. Für dringende Kündigungen kurz vor der nächsten Belastung ist das eher die Ergänzung als die einzige Massnahme.
Viele haben Angst, direkt nach dem Klick alles zu verlieren. Bei wiederkehrenden Leistungen endet der Zugang in der Regel zum Ende der bereits bezahlten Periode, sofern Samsung nichts anderes im Einzelfall anzeigt. Entscheidend ist also Ihr nächstes Belastungsdatum, nicht der Tag, an dem Sie kündigen.
Bei Bestellungen und Rücksendungen ist der Ablauf anders. Wenn Sie eine Bestellung stornieren, bevor sie verarbeitet ist, stoppt Samsung den Vorgang. Wenn die Ware schon unterwegs ist, läuft es meist über Rückgabe statt Stornierung. Das ist für die Frist wichtig, weil die 14 Tage ab Erhalt der Ware laufen (samsung.com).
Laut den vorliegenden Bedingungen kann sich der Vertrag automatisch um bis zu 24 Monate verlängern, wenn keine Kündigung erfolgt. Gerade bei Schutzplänen ist das heikel, weil viele nur den Gerätekauf im Kopf haben und das Zusatzabo vergessen.
Zur Datenspeicherung bleibt Samsung vage. In den Quellen steht nur, dass Benutzerdaten gemäss Datenschutzbestimmungen behandelt werden, ohne genaue Fristen nach der Kündigung. Wenn Sie Belege, Vertragsdetails oder Leistungsnachweise brauchen, exportieren oder speichern Sie diese vor dem Ende des Zugangs.
Viele Samsung-Kundinnen und Kunden ärgern sich besonders dann, wenn nach einer Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn eine Rückzahlung ausbleibt. Samsung nennt für Produkte eine klare Grundregel: Rücksendung innert 14 Tagen nach dem Kauf beziehungsweise Erhalt, unbenutzt, unbeschädigt und in Originalverpackung "Produkte müssen innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf zurückgesendet werden, um eine Rückerstattung zu erhalten" (samsung.com).
Die Rückerstattung kommt nicht sofort nach der Aufgabe des Pakets. Samsung zahlt erst aus, wenn die Ware im Lager eingetroffen und geprüft ist. Das kann einige Werktage dauern. Bei digitalen oder bereits genutzten Leistungen ist eine anteilige Rückzahlung in den verifizierten Quellen nicht konkret zugesichert.
In der Schweiz gibt es für normale Onlinekäufe kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Das wird oft mit der EU verwechselt. Bei Samsung ist die 14-Tage-Regel daher vor allem ein vom Anbieter gewährtes Rückgaberecht. Gesetzliche Widerrufsrechte gelten nur in besonderen Fällen wie Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, Konsumkrediten oder seit 2022 bei vielen Privatversicherungen.
Für Samsung Care+ kann je nach Ausgestaltung auch das Versicherungsrecht eine Rolle spielen. Wenn ein Schutzprodukt als Versicherung aufgebaut ist, kann ein gesetzliches Widerrufsrecht bestehen. Für den Alltag heisst das: Nicht auf allgemeine Internet-Tipps verlassen, sondern die konkreten Unterlagen des Schutzplans prüfen.
Am schnellsten geht es über das Bestellkonto und parallel über den Kundendienst. Öffnen Sie die Bestellung, melden Sie die Rückgabe oder den Fehler und senden Sie zusätzlich eine E-Mail an [email protected] mit Bestellnummer, Kaufdatum, Betrag in CHF und Begründung. Bei Zahlungsfehlern verlangt Samsung eine sofortige Meldung an den Kundendienst "Bei Zahlungsfehlern müssen diese umgehend dem Kundenservice gemeldet werden" (samsung.com).
Wenn trotz Kündigung nochmals abgebucht wird, reklamieren Sie zuerst bei Samsung und setzen eine kurze Frist von 7 Tagen für die schriftliche Klärung. Bleibt die Reaktion aus, können Sie bei Ihrer Kartenbank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, abhängig von den Bedingungen Ihrer Bank sowie von Visa oder Mastercard. Zuständig ist Ihre Bank, nicht eine spezielle staatliche Chargeback-Stelle.
Die vorliegenden Vertragsdaten nennen drei zentrale Punkte: automatische Verlängerung um bis zu 24 Monate, Mindestdauer von mindestens 24 Monaten je nach Produkt und anwendbares Schweizer Recht. Für viele ist genau diese Kombination heikel, weil ein vergessenes Zusatzprodukt lange weiterlaufen kann.
Zu kostenlosen Testphasen gibt es in den vorhandenen Quellen keine belastbare Angabe. Auch bei den Daten nach der Kündigung bleibt Samsung unspezifisch. Streitigkeiten sollen am Sitz von Samsung Electronics Switzerland GmbH geklärt werden, also in Zürich (shop.samsung.com/ch).
Wenn Ihr Samsung Vertrag eine Mindestdauer von 24 Monaten vorsieht, sollten Sie nicht davon ausgehen, dass eine sofortige Beendigung mitten in der Laufzeit ohne Weiteres wirkt. Immerhin wurde in den ausgewerteten Bedingungen keine eigene Kündigungsgebühr gefunden. Das nimmt etwas Druck heraus, ersetzt aber nicht die Fristenkontrolle.
Für die Praxis gilt: Kündigen Sie nicht erst am letzten Tag. Wenn eine Belastung am 15. des Monats ansteht, erledigen Sie die Kündigung besser einige Tage vorher und verlangen Sie eine Bestätigung am selben Tag.
| Abo | Preis in CHF | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Samsung Care+ | Geräteabhängig | Monatlich | Schutz und Reparaturen |
Samsung veröffentlicht in den verifizierten Quellen keine einheitliche Monatsgebühr für alle Geräte. Der Preis hängt vom gewählten Modell und Schutztyp ab. Das ist typisch für Geräteschutz, macht den Vergleich aber mühsam, weil Sie ohne konkrete Geräteseite keinen Endpreis sehen.
Das teuerste und günstigste Abo lässt sich hier nicht beziffern, weil Samsung keine vollständige öffentliche Geräteliste mit allen Monatsprämien in den gelieferten Quellen ausweist. Klar ist aber: Je älter das Gerät, desto weniger attraktiv wird ein fortlaufender Schutz. Nach 18 bis 24 Monaten lohnt sich ein kostenpflichtiger Schutz oft kaum noch.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den ausgewerteten Bedingungen nicht gefunden. Achten Sie trotzdem auf Selbstbehalte und Ausschlüsse bei Schäden. Gerade diese Zusatzkosten entscheiden, ob Samsung Care+ im Schadenfall wirklich günstiger ist als eine einzelne Reparatur.
Für Samsung in der Schweiz gilt Schweizer Recht. Anders als viele annehmen, gibt es bei normalen Onlineverträgen kein generelles gesetzliches Widerrufsrecht. Darum ist bei Samsung zuerst entscheidend, was in den AGB, Rückgaberichtlinien oder Versicherungsbedingungen steht.
Wenn keine klare Kündigungsfrist vereinbart ist, ist bei periodischen Zahlungen eine Frist von einem Monat zum Ende der Zahlungsperiode üblich, angelehnt an Art. 266c OR. Bei Haustürgeschäften gilt ein Widerrufsrecht nach Art. 40a ff. OR mit 14 Tagen ab Kenntnis des Widerrufsrechts. Für Konsumkredite gilt ebenfalls eine 14-Tage-Frist nach KKG.
Wenn Samsung trotz Kündigung weiter abbucht oder auf Rückfragen nicht reagiert, dokumentieren Sie den Fall zuerst vollständig und melden Sie ihn danach der Stiftung für Konsumentenschutz oder dem SECO. Das SECO ist in der Schweiz eine wichtige Anlaufstelle bei Konsumententhemen und nennt für Anfragen die Nummer +41 58 462 77 70.
Praktisch läuft eine Beschwerde so: Belege sammeln, Samsung schriftlich eine kurze Frist setzen, dann den Fall mit Bestellnummer, Datum und Kopien der Korrespondenz weitergeben. Die SKS kann bei Abo-Fallen und unklaren Vertragsklauseln wertvolle Orientierung geben, auch wenn sie keine richterliche Entscheidung ersetzt.
Urteil: Die Kündigung von Samsung wirkt in der Praxis eher schwierig. In den vorliegenden 5 von 5 einzigartigen Bewertungen ist die Stimmung negativ. Wiederkehrende Themen sind fehlende Bestätigung, Abbuchungen nach Kündigung, zähe Rückerstattungen und schwacher Support.
Zu den lokalen Problemen passen auch die recherchierten Punkte aus der Schweiz: Kündigungsoptionen sind schwer zu finden, der Support ist teilweise schwer erreichbar und die Unterstützung auf Deutsch wird als ungenügend erlebt. Positiv ist immerhin, dass Samsung klare Kontaktkanäle mit Telefonnummer und E-Mail anbietet und keine spezifischen Kündigungstricks identifiziert wurden.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Keine Bestätigung | Häufig | Wochen ohne Antwort |
| Weiterbelastung | Häufig | Trotz Kündigung abgebucht |
| Rückerstattung | Häufig | Mehrere erfolglose Anrufe |
| Supportqualität | Häufig | Unfreundliche Auskunft |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Samsung Forum | Negativ | 2 |
| Negativ | 1 |
Wenn Sie frustriert sind, weil die Schritte unklar sind, hilft eine saubere Dokumentation oft mehr als ein weiterer Anruf. Sichern Sie vorab Bildschirmfotos von Konto, Bestellung und aktivem Abo. Notieren Sie Kaufdatum, nächsten Belastungstermin und den genauen Betrag in CHF.
Bei Samsung Care+ sollten Sie zusätzlich die Police oder Vertragsbedingungen speichern. Beim Art Store oder ähnlichen digitalen Diensten sichern Sie die Anzeige des aktiven Plans auf dem Gerät oder im Konto.
Heben Sie jede Bestätigung auf, egal ob per E-Mail, Bildschirmfoto oder Gesprächsnotiz. Besonders wichtig sind Datum, Uhrzeit, Kontaktkanal und Name der Ansprechperson bei Samsung.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung über den falschen Kanal. Wer ein Abo nicht direkt im Samsung Shop, sondern über einen Drittkanal abgeschlossen hat, sucht im falschen Konto. Das führt oft dazu, dass die Frist verstreicht und nochmals abgebucht wird.
Der zweite grosse Fehler ist fehlende Bestätigung. Mehrere Bewertungen zeigen genau dieses Problem. Wenn nach 24 bis 48 Stunden keine schriftliche Bestätigung da ist, sollten Sie sofort nachfassen. Warten Sie nicht wochenlang.
Wenn Samsung die Kündigungsoption schwer auffindbar macht, gehen Sie direkt über "Mein Konto" und "Meine Bestellungen" und öffnen Sie nur die konkrete Bestellung. Fehlt dort eine Aktion, wechseln Sie sofort zu Telefon oder E-Mail, statt sich im Konto festzufahren.
Bei weiterer Abbuchung trotz Kündigung schicken Sie Samsung nochmals die vorhandenen Belege und reklamieren Sie parallel bei Ihrer Bank. Gerade in der Schweiz ist diese Kartenbeanstandung innert rund 30 Tagen nach Kartenabschluss oft der wirksamste Hebel, wenn der Support blockiert.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Einfach |
| Telefon | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
| Google Play | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Keine der vorliegenden Quellen nennt eine ausdrückliche Kündigungsgebühr bei Samsung. Der beste Weg hängt deshalb weniger von den Kosten ab als von Ihrem Nachweisbedarf und davon, wo Sie abgeschlossen haben.
Wenn Sie direkt bei Samsung bestellt haben, ist das Webkonto meist am schnellsten. Wenn Sie bereits schlechte Erfahrungen mit dem Support gemacht haben, kombinieren Sie Web, E-Mail und Belegsicherung. Das spart im Streitfall viel Zeit.
Prüfen Sie sofort, ob eine Bestätigung eingegangen ist, und machen Sie nochmals ein Bildschirmfoto. Setzen Sie zudem eine Erinnerung für das nächste erwartete Belastungsdatum plus 3 Tage. So sehen Sie rasch, ob doch noch etwas abgebucht wurde.
Kontrollieren Sie Ihren Kontoauszug oder die Kartenabrechnung mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus lang. Erscheint eine unberechtigte Belastung, können Sie bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung verlangen. In der Schweiz läuft das meist über die kartenausgebende Bank und typischerweise innert 30 Tagen nach Kartenabschluss.
Wenn Sie Samsung verlassen möchten, kommen je nach Budget mehrere Alternativen infrage. Apple liegt laut den vorliegenden Daten bei etwa CHF 800 bis CHF 2.000, Xiaomi bei etwa CHF 250 bis CHF 900 und Oppo bei etwa CHF 300 bis CHF 700. Für viele ist Xiaomi das naheliegende Preis-Leistungs-Gegenstück, während Apple stärker im Premiumbereich spielt.
Wenn Sie die Kündigung oder eine Beschwerde schriftlich senden möchten, nutzen Sie diese Adresse:
Schreiben Sie Bestellnummer, vollständigen Namen und Ihre Kontaktangaben deutlich dazu. Für eilige Fälle sollten Sie die Post nicht allein verwenden, sondern zusätzlich online oder per E-Mail kündigen.
Die Adresse ist vor allem nützlich, wenn Sie einen formellen Nachweis wollen oder wenn auf digitale Anfragen keine Reaktion kommt. Für eine normale Stornierung direkt nach dem Kauf ist das Webkonto in der Regel schneller.
Wenn es heikel wird, etwa bei wiederholten Abbuchungen trotz Kündigung, lohnt sich die Kombination aus schriftlicher Mitteilung, E-Mail und Kartenkontrolle. So gehen Sie bei Samsung in der Schweiz am ehesten auf Nummer sicher.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.